Podcaster
Episoden
13.06.2026
17 Minuten
Du willst anfangen – aber irgendwie lähmst du. Zu viele Möglichkeiten, zu viele Infos, zu viel Risiko, falsch zu liegen. Das Werkzeug, das aus diesem Stillstand einen ersten Schritt macht, heißt Hypothese – und es ist simpler, als du denkst.
In dieser Folge erfährst du:
– Warum zu viele Optionen lähmen – und warum das kein Willens-, sondern ein System-Problem ist
– Wie eine Hypothese aus „Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll" einen testbaren ersten Schritt macht
– Wie Georg mit einer einzigen Hypothese drei Automatisierungen an einem Abend umgesetzt hat
– Warum eine Hypothese nie falsch sein kann – und was die Fliege an der Fensterscheibe damit zu tun hat
– Wie du Hypothesen bewertest, ohne das große Ganze aus den Augen zu verlieren
Bruder, mach mal: Denk an eine Idee, mit der du seit Wochen kreist, ohne anzufangen. Stell dir eine Frage: „Was brauch ich davon gerade am meisten?" Formulier die Antwort als Hypothese: „Wenn ich X teste, lerne ich Y." – und mach diesen einen Test diese Woche.
Links aus dieser Folge:
️ BMM Folge 25 – Groß denken, klein starten: https://open.spotify.com/episode/45d8vX68Q1A8KF1Xi0hNr1?si=4b714d473f4c49dc
️ BMM Folge 47 – Trau dich zu experimentieren (mit Annika Weper): https://open.spotify.com/episode/3Z8U7DFuFyFxdavAnjI2mZ?si=6b9ad37741d44f3dhttps://open.spotify.com/episode/3Z8U7DFuFyFxdavAnjI2mZ?si=6b9ad37741d44f3d
️ BMM Folge 53 – A fool with a tool: https://open.spotify.com/episode/2DpjpdnLfObx2fTJAxMm3G?si=1fcc210316e84190
Instagram: https://www.instagram.com/boernimachmal & https://www.instagram.com/georgmachmal
Musik und Einspieler: Tobias Finger
Hinweis: Die Links können sog. Affiliate Links sein. Wird über einen dieser Links das hinterlegte Produkt gekauft, verdienen wir eine kleine Provision.
In dieser Folge erfährst du:
– Warum zu viele Optionen lähmen – und warum das kein Willens-, sondern ein System-Problem ist
– Wie eine Hypothese aus „Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll" einen testbaren ersten Schritt macht
– Wie Georg mit einer einzigen Hypothese drei Automatisierungen an einem Abend umgesetzt hat
– Warum eine Hypothese nie falsch sein kann – und was die Fliege an der Fensterscheibe damit zu tun hat
– Wie du Hypothesen bewertest, ohne das große Ganze aus den Augen zu verlieren
Bruder, mach mal: Denk an eine Idee, mit der du seit Wochen kreist, ohne anzufangen. Stell dir eine Frage: „Was brauch ich davon gerade am meisten?" Formulier die Antwort als Hypothese: „Wenn ich X teste, lerne ich Y." – und mach diesen einen Test diese Woche.
Links aus dieser Folge:
️ BMM Folge 25 – Groß denken, klein starten: https://open.spotify.com/episode/45d8vX68Q1A8KF1Xi0hNr1?si=4b714d473f4c49dc
️ BMM Folge 47 – Trau dich zu experimentieren (mit Annika Weper): https://open.spotify.com/episode/3Z8U7DFuFyFxdavAnjI2mZ?si=6b9ad37741d44f3dhttps://open.spotify.com/episode/3Z8U7DFuFyFxdavAnjI2mZ?si=6b9ad37741d44f3d
️ BMM Folge 53 – A fool with a tool: https://open.spotify.com/episode/2DpjpdnLfObx2fTJAxMm3G?si=1fcc210316e84190
Instagram: https://www.instagram.com/boernimachmal & https://www.instagram.com/georgmachmal
Musik und Einspieler: Tobias Finger
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30.05.2026
25 Minuten
„Das löst alle meine Probleme!" Den Gedanken kennst du beim nächsten glänzenden Tool, oder? Neue App, neues To-do-System, neuer Notizen-Hype – und der Reflex schiebt sich rein: „Damit wird jetzt alles besser." Genau hier kippt's. Denn ein Werkzeug ohne System macht dich nicht produktiver, nur beschäftigter. In dieser Folge legen Georg und Bernie ihr eigenes Setup offen – samt Tool-Leichen – und zeigen, warum das System immer vor dem Tool kommt.
In dieser Folge erfährst du:
– Warum „A fool with a tool is still a fool" der ehrlichste Satz über Produktivität ist
– Welche Tools Georg und Böni schon beerdigt haben – und welches bei Börni sogar kurz wieder auferstanden ist
– Warum Georg jahrelang gewechselt hat, bevor ein System überhaupt Zeit hatte zu tragen (Spoiler: das war der eigentliche Fehler)
– Die eine Frage vor jedem Tool-Wechsel: „Was fehlt mir hier wirklich?"
– Warum Aufschreiben ein „Soft-Delete im Gehirn" ist – Notizen als Nachrichten an dein zukünftiges Ich
Bruder, mach mal: Mach eine Tool-Inventur – als „Meeting mit dir selbst", 30 Minuten, ein Kaffee, ehrlicher Blick. Schreib jedes Tool auf, das du im letzten Jahr genutzt oder abonniert hast, und beantworte drei Fragen: Was tue ich dort konkret? Brauche ich es noch? Was war der Auslöser, anzufangen oder zu wechseln? Das Muster zeigt sich von selbst. Ehrlich. Heute. Eine Liste.
Bruder, lies mal: Building a Second Brain von Tiago Forte. Sein Kernargument passt exakt: Das zweite Gehirn ist keine App, sondern ein System. https://amzn.to/4u4nsx8
Links aus dieser Folge:
– ️ BMM – Second Brain Folge: https://open.spotify.com/episode/7cSaeV4rs5oJr9Gw0CNCip?si=a8f06a3aa7cc43a2
– ️ BMM Folge 52 – „Ich habe versagt": https://open.spotify.com/episode/4Vxt0bVI6CQG1Yym6zBydO?si=b8bad40daeb34b12
Schaut auch gerne auf unserem Youtube Kanal vorbei. Dort gibt es regelmäßig shorts und den Podcast also Videocast.
Instagram: https://www.instagram.com/boernimachmal & https://www.instagram.com/georgmachmal
Musik und Einspieler: Tobias Finger
In dieser Folge erfährst du:
– Warum „A fool with a tool is still a fool" der ehrlichste Satz über Produktivität ist
– Welche Tools Georg und Böni schon beerdigt haben – und welches bei Börni sogar kurz wieder auferstanden ist
– Warum Georg jahrelang gewechselt hat, bevor ein System überhaupt Zeit hatte zu tragen (Spoiler: das war der eigentliche Fehler)
– Die eine Frage vor jedem Tool-Wechsel: „Was fehlt mir hier wirklich?"
– Warum Aufschreiben ein „Soft-Delete im Gehirn" ist – Notizen als Nachrichten an dein zukünftiges Ich
Bruder, mach mal: Mach eine Tool-Inventur – als „Meeting mit dir selbst", 30 Minuten, ein Kaffee, ehrlicher Blick. Schreib jedes Tool auf, das du im letzten Jahr genutzt oder abonniert hast, und beantworte drei Fragen: Was tue ich dort konkret? Brauche ich es noch? Was war der Auslöser, anzufangen oder zu wechseln? Das Muster zeigt sich von selbst. Ehrlich. Heute. Eine Liste.
Bruder, lies mal: Building a Second Brain von Tiago Forte. Sein Kernargument passt exakt: Das zweite Gehirn ist keine App, sondern ein System. https://amzn.to/4u4nsx8
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– ️ BMM – Second Brain Folge: https://open.spotify.com/episode/7cSaeV4rs5oJr9Gw0CNCip?si=a8f06a3aa7cc43a2
– ️ BMM Folge 52 – „Ich habe versagt": https://open.spotify.com/episode/4Vxt0bVI6CQG1Yym6zBydO?si=b8bad40daeb34b12
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Musik und Einspieler: Tobias Finger
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16.05.2026
23 Minuten
„Ich habe versagt." Den Satz hast du auch schon mal gedacht, oder? Du nimmst dir was vor, du tust es nicht – schon wieder. Und der schnelle Reflex schiebt sich rein: „Ich krieg's halt nicht hin. Ich bin der Versager." Genau hier wird's teuer. Denn wer sich selbst als das Problem sieht, hat keine Kraft mehr für die Lösung. In dieser Folge zeigen Bernie und Georg, warum es nicht ums Versagen geht, sondern um Entscheidungen – und wie du aus dem Opfermodus in drei Schritten zurück ins Machen kommst.
In dieser Folge erfährst du:
– Wie Bernies Energie-Jahresmotto aus einem Versagensmoment entstand – Wochen, in denen er seine eigenen Kalender-Blocker hat sausen lassen
– Warum Georg in Mailand und Bologna die Pasta genossen hat und auf der Waage schmunzeln statt jammern konnte
– Warum „Ich bin halt das Problem" der teuerste Denkfehler ist und wo der eigentliche Hebel liegt
– Was passiert, wenn du jemanden einlädst, dein Problem zu übernehmen (Spoiler: bequem, aber teuer)
– Die BMM-Methode in drei Schritten – wie du das Pendel von Opfer zurück zu Eigenverantwortung schwingen lässt
Bruder, mach mal:
Beim nächsten Fuck-Up-Moment – sag aktiv STOPP. Frag dich nicht „Was stimmt nicht mit mir?", sondern: „Wozu habe ich mich vorher entschieden, dass ich jetzt hier bin?" Mit der ehrlichen Antwort kommt der nächste Schritt: Wohin soll das Pendel zurück? Konkret. Heute. Einer.
Links aus dieser Folge:
– ️ BMM Folge 48 – Live-Coaching mit Simone Brückner (Die 7 Schritte zum Erfolg): https://creators.spotify.com/pod/profile/bmm4/episodes/48-Wie-viele-Schritte-braucht-es-zum-Erfolg--Simone-Brckner-coacht-uns-live-e3gpjkh
TIMESTAMPS
00:00 Cold Open – „Das war der Anfang des Versagens"
01:00 Intro & Begrüßung – Frühlings-Fahrradtour, Kita-Grinsen
03:30 Thema der Folge: Die Versager – warum heute ein heikles, aber wichtiges Thema kommt
05:00 Bernies Story: Wie aus ignorierten Kalender-Blockern erst Stress und dann ein Jahresmotto wurde
09:00 Georgs Story: Simone-Folge 48, La Dolce Vita in Mailand & der Moment auf der Waage
13:00 Die zentrale Erkenntnis: Du bist nicht das Problem – deine Entscheidung ist es
16:00 Opferrolle entlarvt: „Lass mich mal jammern" und warum das so bequem ist
18:00 Vom Opfer zur Ehrlichkeit – das innere Pendel
20:30 Bruder, mach mal! – Die 3-Schritte-Methode für deinen Fuck-Up-Moment
23:00 Verweis auf Folge 48 & Outro
Instagram: @boernimachmal & @georgmachmal
Musik und Einspieler: Tobias Finger
Hinweis: Die Links können sog. Affiliate Links sein. Wird über einen dieser Links das hinterlegte Produkt gekauft, verdienen wir eine kleine Provision.
In dieser Folge erfährst du:
– Wie Bernies Energie-Jahresmotto aus einem Versagensmoment entstand – Wochen, in denen er seine eigenen Kalender-Blocker hat sausen lassen
– Warum Georg in Mailand und Bologna die Pasta genossen hat und auf der Waage schmunzeln statt jammern konnte
– Warum „Ich bin halt das Problem" der teuerste Denkfehler ist und wo der eigentliche Hebel liegt
– Was passiert, wenn du jemanden einlädst, dein Problem zu übernehmen (Spoiler: bequem, aber teuer)
– Die BMM-Methode in drei Schritten – wie du das Pendel von Opfer zurück zu Eigenverantwortung schwingen lässt
Bruder, mach mal:
Beim nächsten Fuck-Up-Moment – sag aktiv STOPP. Frag dich nicht „Was stimmt nicht mit mir?", sondern: „Wozu habe ich mich vorher entschieden, dass ich jetzt hier bin?" Mit der ehrlichen Antwort kommt der nächste Schritt: Wohin soll das Pendel zurück? Konkret. Heute. Einer.
Links aus dieser Folge:
– ️ BMM Folge 48 – Live-Coaching mit Simone Brückner (Die 7 Schritte zum Erfolg): https://creators.spotify.com/pod/profile/bmm4/episodes/48-Wie-viele-Schritte-braucht-es-zum-Erfolg--Simone-Brckner-coacht-uns-live-e3gpjkh
TIMESTAMPS
00:00 Cold Open – „Das war der Anfang des Versagens"
01:00 Intro & Begrüßung – Frühlings-Fahrradtour, Kita-Grinsen
03:30 Thema der Folge: Die Versager – warum heute ein heikles, aber wichtiges Thema kommt
05:00 Bernies Story: Wie aus ignorierten Kalender-Blockern erst Stress und dann ein Jahresmotto wurde
09:00 Georgs Story: Simone-Folge 48, La Dolce Vita in Mailand & der Moment auf der Waage
13:00 Die zentrale Erkenntnis: Du bist nicht das Problem – deine Entscheidung ist es
16:00 Opferrolle entlarvt: „Lass mich mal jammern" und warum das so bequem ist
18:00 Vom Opfer zur Ehrlichkeit – das innere Pendel
20:30 Bruder, mach mal! – Die 3-Schritte-Methode für deinen Fuck-Up-Moment
23:00 Verweis auf Folge 48 & Outro
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02.05.2026
18 Minuten
„Lass uns Entscheidungen treffen und unternehmerische Verantwortung übernehmen." Klingt nach klarer Ansage. Aber was machst du am Montag eigentlich konkret anders?
Georg kommt aus einem zweitägigen Führungskräfteforum zurück – mit genau diesem Satz im Kopf. Und gemeinsam mit Bernie geht er dem nach, was eigentlich dahintersteckt: Warum konsequentes Handeln nichts mit fehlendem Willen zu tun hat – und alles mit Klarheit über das, was du wirklich willst.
In dieser Folge erfährst du:
– Warum Entscheidungen mit mehr Wissen oft zäher werden statt klarer
– Wie du erkennst, dass nicht der Mut fehlt, sondern das Zielbild dahinter
– Welche zwei Fragen sofort Klarheit bringen: „Wäre es dringend, würde ich's tun?" und „Wäre es mein Geld, würde ich's ausgeben?"
– Warum du deinem ersten Gedanken mehr trauen solltest – und ihn trotzdem oft unterdrückst
– Die drei Punkte für jede Entscheidung: unvollständige Infos akzeptieren, Verantwortung übernehmen, kleinste nächste Handlung definieren
Bruder, mach mal: Drei Schritte, drei Antworten – heute aufschreiben. Wo entscheidest du gerade nicht?Was wäre die kleinste Version dieser Entscheidung, die du allein treffen kannst?Bis wann genau tust du das – und für wie lange gilt diese Entscheidung?
TIMESTAMPS:
00:00 Intro: Was heißt „unternehmerisch entscheiden" eigentlich?
02:00 Energie-Check: Bernie nach zwei Wochen Krankheit, Georg mit neuem Team
04:30 Das Führungskräfteforum und der Satz, der hängenblieb
06:00 Je mehr du weißt, desto zäher wird's – warum das so ist
08:30 Grundthese: Es liegt nicht am Willen, es liegt an der Klarheit
10:30 Tendenzen erkennen: Wenn die Antwort schon in der Frage steckt
13:00 Selbstführung: Wenn der Körper die Entscheidung längst kennt
15:00 Die zwei Killer-Fragen: „Wäre es dringend / wäre es mein Geld?"
17:30 Woran du merkst, dass dir das Zielbild fehlt
19:30 Dem ersten Gedanken folgen – und ihn nicht unterdrücken
21:30 Die drei Punkte zum Mitnehmen
24:00 Bruder, mach mal! Drei Fragen für deine nächste Entscheidung
Verwandte Folgen:
– Folge 035 – Weniger ist mehr (die richtigen Entscheidungen treffen)
– Folge 020 – Die einzige Routine, die du brauchst (1/3) – Klarheit
– Folge 021 – Warum Fragen der erste Schritt zur Umsetzung ist
Instagram: https://www.instagram.com/boernimachmal & https://www.instagram.com/georgmachmal
Musik und Einspieler: Tobias Finger
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Georg kommt aus einem zweitägigen Führungskräfteforum zurück – mit genau diesem Satz im Kopf. Und gemeinsam mit Bernie geht er dem nach, was eigentlich dahintersteckt: Warum konsequentes Handeln nichts mit fehlendem Willen zu tun hat – und alles mit Klarheit über das, was du wirklich willst.
In dieser Folge erfährst du:
– Warum Entscheidungen mit mehr Wissen oft zäher werden statt klarer
– Wie du erkennst, dass nicht der Mut fehlt, sondern das Zielbild dahinter
– Welche zwei Fragen sofort Klarheit bringen: „Wäre es dringend, würde ich's tun?" und „Wäre es mein Geld, würde ich's ausgeben?"
– Warum du deinem ersten Gedanken mehr trauen solltest – und ihn trotzdem oft unterdrückst
– Die drei Punkte für jede Entscheidung: unvollständige Infos akzeptieren, Verantwortung übernehmen, kleinste nächste Handlung definieren
Bruder, mach mal: Drei Schritte, drei Antworten – heute aufschreiben. Wo entscheidest du gerade nicht?Was wäre die kleinste Version dieser Entscheidung, die du allein treffen kannst?Bis wann genau tust du das – und für wie lange gilt diese Entscheidung?
TIMESTAMPS:
00:00 Intro: Was heißt „unternehmerisch entscheiden" eigentlich?
02:00 Energie-Check: Bernie nach zwei Wochen Krankheit, Georg mit neuem Team
04:30 Das Führungskräfteforum und der Satz, der hängenblieb
06:00 Je mehr du weißt, desto zäher wird's – warum das so ist
08:30 Grundthese: Es liegt nicht am Willen, es liegt an der Klarheit
10:30 Tendenzen erkennen: Wenn die Antwort schon in der Frage steckt
13:00 Selbstführung: Wenn der Körper die Entscheidung längst kennt
15:00 Die zwei Killer-Fragen: „Wäre es dringend / wäre es mein Geld?"
17:30 Woran du merkst, dass dir das Zielbild fehlt
19:30 Dem ersten Gedanken folgen – und ihn nicht unterdrücken
21:30 Die drei Punkte zum Mitnehmen
24:00 Bruder, mach mal! Drei Fragen für deine nächste Entscheidung
Verwandte Folgen:
– Folge 035 – Weniger ist mehr (die richtigen Entscheidungen treffen)
– Folge 020 – Die einzige Routine, die du brauchst (1/3) – Klarheit
– Folge 021 – Warum Fragen der erste Schritt zur Umsetzung ist
Instagram: https://www.instagram.com/boernimachmal & https://www.instagram.com/georgmachmal
Musik und Einspieler: Tobias Finger
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18.04.2026
50 Minuten
Ja sagen ist eine Stärke – revidieren auch | Jenny Schäfer über Stress & Burnout
Stress gehört zum Leben – und das ist eigentlich eine gute Nachricht. Aber wann wird er gefährlich? Und warum merken wir es meistens erst dann, wenn der Körper die Rechnung präsentiert? Jenny Schäfer ist Expertin für Stressbewältigung und Burnout-Prävention – und zeigt, warum der Weg aus dem Hamsterrad früher beginnt, als du denkst.
In dieser Folge erfährst du:
– Auf welchen vier Ebenen Stress sich zeigt – und warum du die ersten drei meistens ignorierst
– Was die 12 Stufen des Burnouts sind – und ab wann du hellhörig werden solltest
– Warum „Nein sagen" überbewertet ist – und was stattdessen viel besser funktioniert
– Wie Routinen dich stressresilienter machen (und warum 90 Tage der entscheidende Wert sind)
– Wie Jenny Anstellung und Selbstständigkeit kombiniert – und was das mit Stressbalance zu tun hat
Bruder, mach mal: Schreib heute drei Situationen auf, in denen du zuletzt gestresst warst. Auf welcher Ebene hat sich das gezeigt – Gedanken, Gefühle, Körper oder Verhalten? Allein das Benennen ist der erste Schritt raus.
Bruder, lies mal: Gerd Kalutzer – Gelassen und sicher im Stress: https://amzn.to/4cQY4FD
Jenny Schäfer:– Website: www.beratungspraxis-schäfer.de– LinkedIn & Instagram: beratungspraxis-schäfer
TIMESTAMPS
00:00 Intro & Vorstellung – Jenny Schäfer, Multitalent aus der Nachbarschaft
02:30 Schnellfragerunde mit Jenny
07:00 Wie Jenny zum Thema Stress & Burnout-Prävention kam
10:30 Stress ist nicht böse – was er wirklich ist
13:00 Die vier Ebenen des Stresses: Gedanken, Emotion, Körper, Verhalten
17:00 Wann sollte man aufhören, Stress allein zu bewältigen?
19:30 Die 12 Stufen des Burnouts – und der schleichende Beginn
25:00 Stress vs. Burnout – wo ist der Unterschied?
29:00 Routinen als Schutzschild gegen Überlastung
33:00 Jennys Lifehack: Ja sagen – und revidieren dürfen
38:00 Was treibt Jenny an? Über Sozialisation, Machen und Pippi Langstrumpf
43:00 Anstellung + Selbstständigkeit – das Beste aus beiden Welten
47:00 Bruder, mach mal! (Deine Übung)
49:00 Buchtipp & Abschlussfragen
Instagram: @boernimachmal & @georgmachmal
Musik und Einspieler: Tobias Finger
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Stress gehört zum Leben – und das ist eigentlich eine gute Nachricht. Aber wann wird er gefährlich? Und warum merken wir es meistens erst dann, wenn der Körper die Rechnung präsentiert? Jenny Schäfer ist Expertin für Stressbewältigung und Burnout-Prävention – und zeigt, warum der Weg aus dem Hamsterrad früher beginnt, als du denkst.
In dieser Folge erfährst du:
– Auf welchen vier Ebenen Stress sich zeigt – und warum du die ersten drei meistens ignorierst
– Was die 12 Stufen des Burnouts sind – und ab wann du hellhörig werden solltest
– Warum „Nein sagen" überbewertet ist – und was stattdessen viel besser funktioniert
– Wie Routinen dich stressresilienter machen (und warum 90 Tage der entscheidende Wert sind)
– Wie Jenny Anstellung und Selbstständigkeit kombiniert – und was das mit Stressbalance zu tun hat
Bruder, mach mal: Schreib heute drei Situationen auf, in denen du zuletzt gestresst warst. Auf welcher Ebene hat sich das gezeigt – Gedanken, Gefühle, Körper oder Verhalten? Allein das Benennen ist der erste Schritt raus.
Bruder, lies mal: Gerd Kalutzer – Gelassen und sicher im Stress: https://amzn.to/4cQY4FD
Jenny Schäfer:– Website: www.beratungspraxis-schäfer.de– LinkedIn & Instagram: beratungspraxis-schäfer
TIMESTAMPS
00:00 Intro & Vorstellung – Jenny Schäfer, Multitalent aus der Nachbarschaft
02:30 Schnellfragerunde mit Jenny
07:00 Wie Jenny zum Thema Stress & Burnout-Prävention kam
10:30 Stress ist nicht böse – was er wirklich ist
13:00 Die vier Ebenen des Stresses: Gedanken, Emotion, Körper, Verhalten
17:00 Wann sollte man aufhören, Stress allein zu bewältigen?
19:30 Die 12 Stufen des Burnouts – und der schleichende Beginn
25:00 Stress vs. Burnout – wo ist der Unterschied?
29:00 Routinen als Schutzschild gegen Überlastung
33:00 Jennys Lifehack: Ja sagen – und revidieren dürfen
38:00 Was treibt Jenny an? Über Sozialisation, Machen und Pippi Langstrumpf
43:00 Anstellung + Selbstständigkeit – das Beste aus beiden Welten
47:00 Bruder, mach mal! (Deine Übung)
49:00 Buchtipp & Abschlussfragen
Instagram: @boernimachmal & @georgmachmal
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Über diesen Podcast
Mehr Umsetzen und eine stimmige Haltung im Lebensalltag finden und
wahren. Zwei Brüder sprechen, in ihrer „Wohnküche“, mit
Begeisterung über die Themen Umsetzung, Haltung und gute Laune.
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