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Episoden

23 Minuten
„Ich hab alles mitgeschrieben – und trotzdem nichts mitgenommen.“ Kennst du, oder? Digital ist in zwei Sekunden erfasst – und genau deshalb bleibt oft nichts hängen. In dieser Folge sind die Rollen mal andersrum: Techie Bernie schwört auf sein handschriftliches Bullet Journal, Georg schreibt jeden Tag Tagebuch mit Füller. Warum Handschrift kein Speicher ist, sondern ein Termin mit dir selbst – und wie das Ganze am Ende trotzdem in Notion landet.

In dieser Folge erfährst du:

– Wie Bernie vor zwölf Jahren in einem Workshop zum Bullet Journal kam – und wie sein System heute funktioniert

– Warum ausgerechnet der Digital Native im Meeting lieber zum Stift greift als zur Tastatur

– Wie Georg einmal pro Woche aus seinem Tagebuch filtert, was überhaupt in die digitale Welt darf

– Warum sich erstaunlich viele Dinge von selbst erledigen, wenn du sie einfach mal auf Papier stehen lässt

– Handschriftlich denken, digital dokumentieren – und was die Wissenschaft dazu sagt (und was nicht)

– Der peinlich simple Grund, warum Bernie sein Bullet Journal eine Zeit lang auf Eis gelegt hat

Bruder, mach mal: Nimm ins nächste Meeting nur Stift und Papier mit – keinen Laptop. Keine ganzen Sätze, nur Stichpunkte. Manchmal reicht ein Wort. Ausrufezeichen an alles Wichtige, Kästchen an jedes To-do.

Kennst du einen Digital-Nerd, der sagt „handschriftlich nie wieder“? Oder jemanden, der alles von Hand schreibt, weil er seinen Daten nicht traut? Schick ihm die Folge.

Links aus dieser Folge:

– ️ BMM Folge 53 – „A fool with a tool“: https://open.spotify.com/episode/2DpjpdnLfObx2fTJAxMm3G?si=FCrv21rwTQ2TD0HFpxQcew

TIMESTAMPS

00:00 Anmoderation: Mache ich alles digital, weil es schneller geht?

01:45 Begrüßung – Zootag und Lampen in der neuen Wohnung

03:00 Das Thema: Handschrift als Termin mit dir selbst

03:40 Was sagt die Wissenschaft? Und warum zählt, was für dich funktioniert

04:55 Wie Bernie vor zwölf Jahren zum Bullet Journal kam

06:10 So funktioniert's: Seitenzahlen, Inhaltsverzeichnis, Monatskapitel

07:00 Die Symbolkette bis Notion – und das Problem Medienbruch

07:40 Warum handschriftlich? Der Digital Native und seine Lernzettel

09:20 Was digital bleibt – und wie aus der Notiz eine Notion-Aufgabe wird

11:00 Georgs Notizbuch: Ausrufezeichen, Ideen-Symbole, Kästchen

11:45 Präsent beim Gegenüber: Stift statt Laptop, Stichpunkte statt Sätze

12:40 Georgs Tagebuch – Aussetzer, Nachschreiben und der Filter am Wochenende

13:55 Schnittstellen zwischen analog und digital

14:45 Monatsübertrag: Was sich von selbst erledigt, wird durchgestrichen

16:10 Handschriftlich denken, digital dokumentieren

17:05 Warum Bernie aufgehört hat: kein Notizbuch gekauft

17:35 Verlernte Schrift – Grundschulnoten und Hieroglyphen

18:40 Georgs Füller: Ästhetik und Entschleunigung

19:25 Der Übertrag als Hürde und Chance – ein Meeting mit dir selbst

20:45 Was nicht wachsen darf, kannst du nicht ernten

21:55 Schick die Folge weiter & Outro

Instagram: https://www.instagram.com/boernimachmal & https://www.instagram.com/georgmachmal

Musik und Einspieler: Tobias Finger

Hinweis: Die Links können sog. Affiliate Links sein. Wird über einen dieser Links das hinterlegte Produkt gekauft, verdienen wir eine kleine Provision.
37 Minuten
Du warst im Workshop, hattest den Aha-Moment, hast dir alles notiert – und drei Wochen später ist nichts passiert. Agnes Schirmer kennt den Grund: Unter Druck greift dein Gehirn nicht auf das zurück, was du verstanden hast, sondern auf das, was eingeübt ist. In dieser Folge lernt ihr die Macherin hinter dem Stärken-Thema kennen – und warum Georg seit dem Coaching mit ihr nicht mehr über Schwächen nachdenkt.

In dieser Folge erfährst du:

Warum Erkenntnisse nichts verändern – und was zwischen Aha-Moment und Alltag wirklich passieren muss

Wieso Stärken Muster sind: entstanden, weil sie funktioniert haben – und genau deshalb im Stress automatisch anspringen

Was passiert, wenn du eine Stärke überdosierst (Verantwortungsbewusstsein nicht Nein sagen können, Analysefähigkeit keine Entscheidung)

Das Mischpult-Bild: warum du der DJ deiner eigenen Stärken bist und die Lautstärke bewusst regelst

Warum fast alle zuerst auf Platz 30 schauen statt auf die Top 10 – und was das über unsere Defizitbrille verrät

Agnes' Lieblingsfrage, die vor jedem Riesenberg funktioniert: „Wie wäre es, wenn es für mich ganz einfach wäre?"

Bruder, mach mal: Frag drei Menschen aus deinem Umfeld ganz direkt: „Was nimmst du eigentlich als Stärke an mir wahr?" Nicht bewerten, nicht diskutieren – nur aufschreiben. Und dann bei der nächsten Aufgabe, die dir zu groß vorkommt, einmal Agnes' Frage stellen: „Wie wäre es, wenn es für mich ganz einfach wäre?"

Links aus dieser Folge:

Agnes Schirmer auf LinkedIn: linkedin.com/in/agnes-schirmer-coaching

️ BMM Folge #28 – Unsere Jubiläumsfolge, in der Agnes uns interviewt hat: https://open.spotify.com/episode/2OE2MaXc55E7kDUBd0CBJz?si=ad03aeb6be034f0a

️ Timestamps:

00:00 – Intro: Agnes ist zurück – diesmal als Gästin

03:30 – Virtuelle Wohnküche: kaltes Wasser und Snickers in Scheiben

05:20 – 9 schnelle Fragen

06:20 – Neu anfangen? Gute Menschen, gute Werkzeuge – und sofort das erste Experiment

07:20 – Das eigene Emoji: ein Funke in Trailrunning-Schuhen

08:00 – Die Lieblingsfrage: „Wie wäre es, wenn es leicht wäre?"

09:50 – Woher kommt die Begeisterung für Entwicklung?

10:45 – Zuversicht und der zerstückelte Elefant

12:40 – Der Motor: Austausch, Inner Circle, 20 Jahre Ehe

13:30 – Erkenntnisse verändern nichts – die Umsetzung schon

14:30 – Stärken sind Muster: warum das Gehirn unter Druck den vertrauten Weg nimmt

15:10 – Wenn Stärken kippen: die Überdosierung

15:40 – Das Mischpult: du regelst die Lautstärke

16:00 – 17 Jahre Verlagswesen und die Frage „Was kann ich eigentlich?"

17:20 – Der Klassiker: Menschen sind unzufrieden mit ihren Stärken

18:20 – 34 Talente, Top 10 – und „bin ich doof, wenn Intellekt auf 30 steht?"

19:00 – Georgs Beispiel: Analytik auf dem letzten Platz kostet nur mehr Energie

19:45 – „Welche Stärke hat jetzt Konjunktur?"

21:05 – Die Defizitbrille: warum wir immer erst schauen, was fehlt

22:10 – „Das ist mir doch leicht gefallen" – warum das genau der Punkt ist

23:30 – Agnes' eigene Stärken am Mischpult

25:15 – Von den Stärken ins Machen

26:40 – Das Umfeld fragen: „Was nimmst du an mir stark wahr?"

28:20 – Die konkrete Übung für den Einstieg

30:30 – Der Kurzparker: Entscheidungen dürfen temporär sein

32:30 – Transferpower

33:20 – Abschlussfragen

35:50 – Auszeichnung: Agnes ist jetzt Brominent
22 Minuten
„Du bist mit einem Floß unterwegs, hast aber keine Paddel – und du treibst." Meeting mit dir selbst? Saß. Jahresmotto? Steht. Schlaf? Erste Sahne. Und dann bröckelt es trotzdem. Bernie erzählt in dieser Folge sehr offen, wie ihm über Wochen die Routinen weggerutscht sind – und Georg, wie ein spontaner Umzug alles durcheinandergewirbelt hat. Herausgekommen ist die ehrlichste Folge seit Langem: über Fails mitten in der Meisterschaft, über fünf Wochen ungeplante Sommerpause – und darüber, wie man wieder rauskommt.

In dieser Folge erfährst du:

– Warum Bernie nach drei Wochen Erkältung nicht nur das Meeting mit sich selbst, sondern gleich die ganze Struktur verloren hat

– Woran du früh merkst, dass etwas kippt – Bernies kurze Zündschnur, Georgs zwei Wochen nachgetragenes Tagebuch

– Warum das Umfeld es oft vor dir merkt: „Hä, was ist denn mit dir los?"

– Wie Georgs spontaner Umzug zeigt, dass manche Dinge einfach nicht fertig werden – und das okay ist

– Bernies Methode „One Step at a Time": eine einzige Sache gnadenlos rausgreifen, bis sie funktioniert

– Warum Georg im Urlaub bewusst nichts getan hat – und was das mit ihm gemacht hat

– Warum wir fünf Wochen Pause hatten, obwohl zwei Folgen längst im Kasten waren

Bruder, mach mal: Wenn gerade nichts läuft: erst wahrnehmen und nüchtern anerkennen – ja, es läuft gerade nicht. Kein Drama, keine Bewertung. Und dann greif dir eine einzige Sache raus. Nicht sechs. Eine. Die bringst du zu Ende, bis sie für dich zufriedenstellend abgehakt ist. Aus dem einen Haken ziehst du die Kraft für den nächsten Schritt.

Bruder, lies mal: Das Beste, was wir tun können, ist nichts von Björn Kern – der humoristische Roman, den Georg im Urlaub gelesen hat. Ein Frontalangriff auf unseren Podcast. Und genau deshalb so gut.

Links aus dieser Folge:

– ️ BMM Folge 52 – „Ich habe versagt" – wie du Rückschläge in Kraft verwandelst: https://creators.spotify.com/pod/profile/bmm4/episodes/52-Ich-habe-versagt--Warum-das-nicht-stimmt-und-wie-du-Rckschlge-in-Kraft-verwandelst-e3je1jh

TIMESTAMPS

00:00 Cold Open – „Du treibst, aber du hast keine Paddel"

00:40 Anmoderation: Wenn beim Meister alles bröckelt

01:10 Zurück nach der ungewollten Sommerpause – Georgs Umzug & neues Studio

02:35 Worum es heute geht: Scheitern mitten in der Meisterschaft

03:45 Bernies Fail-Serie: drei Wochen Erkältung – und die Routinen kippen

05:15 Meeting mit mir selbst ausgefallen, Kalorien nur sporadisch, ein Dürüm plus sechs Pizzabrötchen

06:40 Auch Weltmeistern gelingt nicht alles – das WM-Aus

07:25 Georgs Umzug in München: ein Monat Zeit, Keller bis heute nicht leer

09:05 Das Bild vom Floß ohne Paddel

10:00 Georgs Frühwarnsystem: zwei Wochen Tagebuch nachgetragen

11:20 Tipp 1 – wahrnehmen und nüchtern anerkennen

12:30 Tipp 2 – es ist normal: Rückbezug auf die Fehlerkultur-Folge

13:40 Nordsee mit Kindern: der Seehund-Ausflug als eingestandener Fehlgriff

14:50 Woran merkst du es? Unmut, kurze Zündschnur – und der Partner, der zweimal fragt

16:15 Zwei Jahre BMM, fünf Wochen Pause und ein verlorener Nimbus

17:05 Bernies Methode: One Step at a Time

17:50 Georgs Gegenstück: das Nichtstun aushalten – und Björn Kerns Roman

19:25 Zitat Stephen McCranie

21:10 Zusammenfassung, Bruder, mach mal! & Outro

Instagram: https://www.instagram.com/boernimachmal & https://www.instagram.com/georgmachmal

Musik und Einspieler: Tobias Finger

Hinweis: Die Links können sog. Affiliate Links sein. Wird über einen dieser Links das hinterlegte Produkt gekauft, verdienen wir eine kleine Provision.
22 Minuten
„Ich kann dir das noch nicht zeigen, ich muss mir da noch Gedanken machen." Kennst du, oder? Du hast die Idee, du schraubst noch ein bisschen – und irgendwann ist sie fertig genug fürs Rampenlicht. Nur: Dieser Moment kommt nie. Denn was fertig überhaupt heißt, verändert sich in der Sekunde, in der jemand anders draufschaut. In dieser Folge reden Bernie und Georg darüber, warum Alleinmachen so bequem ist, was es kostet – und mit welcher einen Frage du aus dem Alleinmacher-Modus rauskommst.

In dieser Folge erfährst du:

– Wie Georg als bekennender Nicht-Techie seine Homepage gebaut hat – und warum der Hebel das Zeigen war, nicht das Können

– Warum Bernie trotzdem dafür plädiert, sich erst mal selbst reinzufressen – und wo genau die Grenze liegt

– Was der Keynote-Speaker auf der Startup-Messe als größten Hinderer für Geschäftsideen nannte: nicht darüber zu reden

– Warum du beim Zeigen keine Kontrolle abgibst, sondern welche dazugewinnst

– Wie Bernie fünf Personentage in ein Projekt steckte – das ein bestehendes Tool längst konnte

– Warum „fertig" eine irreführende Vorstellung ist, sobald andere mitdenken

Bruder, mach mal: Beim nächsten „das zeig ich noch nicht"-Moment: Frag dich „Wo brauche ich hier gerade eigentlich Hilfe?" Dann nimm den unfertigen Stand – nicht den perfekten. Zeig ihn heute einer Person, die gerade greifbar ist – nicht der theoretisch perfekten. Und bitte um einen konkreten Input. Heute, nicht demnächst.

Links aus dieser Folge:

– ️ BMM Folge 36 – Keiner gewinnt alleine: https://open.spotify.com/episode/4MWc2jS4FE7mL3QbGIv6Ns?si=DikApN0-TKWrOych6Jtw-A

– ️ BMM Folge 25 – Groß denken, klein starten: https://open.spotify.com/episode/45d8vX68Q1A8KF1Xi0hNr1?si=o7ZC89MvRna2NGKyy-KLFw

– ️ BMM Folge 54 – Was wäre, wenn? Wie dich Hypothesen ins Machen bringen: https://open.spotify.com/episode/4q4XMem6m1lVMJpeOqH5El?si=L5kMCzqySQ2zNeT67ymDuQ

TIMESTAMPS

00:00 Cold Open – „Diese Angst davor, bewertet zu werden"

00:40 Anmoderation: Warum du nicht warten solltest, bis es fertig ist

01:20 Begrüßung – Bernie T-14 Stunden vor dem Urlaub

02:20 Georgs Story: Homepage als Nicht-Techie – und der Moment, in dem er sein Nichtwissen gezeigt hat

04:00 Bernies Gegenposition: erst selbst reinfressen – und die Kommilitonen im Studium

06:00 „Ist das schon gut genug, um es zu zeigen?" – die Angst vor Bewertung

07:40 Startup-Messe Mainz: Der größte Hinderer bei Geschäftsideen ist, nicht darüber zu reden

09:20 Der Allein-Modus als Safe Space – wenn man sein eigenes Korrektiv ist

10:40 Gibst du beim Zeigen wirklich Kontrolle ab? Bernies Gegenthese

11:40 Unbequeme Kommentare als Indiz – „Georg, bei dir ist ja immer gedudelt"

13:40 Die Grundthese im Job: lieber zeigen, dass man's noch nicht weiß, als durchwinken

15:20 Wann ist man eigentlich fertig? Warum die Frage in die Irre führt

16:00 „Wo brauche ich gerade Hilfe?" – die Frage, die ein Problem benennt

17:00 „Das ist jetzt ins Unreine gesprochen" – ein Satz, der den Druck rausnimmt

17:40 Bernies Programmierprojekte: fünf Tage gebaut – das Tool konnte es längst

19:00 Warum wir nicht fragen: Angst vor Ablehnung und die Sache mit den dummen Fragen

20:10 Peergroup und Buddies – wem zeigst du gern etwas?

20:50 Zusammenfassung, Bruder, mach mal! & Outro

Instagram: https://www.instagram.com/boernimachmal & https://www.instagram.com/georgmachmal

Musik und Einspieler: Tobias Finger

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44 Minuten
Jan Wienand ist Technik-Nerd, Ex-DJ, Fotograf und Brückenbauer zwischen Sales und Tech – ein echter Tausendsassa. In dieser Folge geht's darum, wie du dir Wissen selbst beibringst, warum KI gerade jeder Leidenschaft einen Turbo verpasst und wieso am Ende nicht die Technik das Limit ist, sondern die fehlende Idee. „What a time to be alive."

In dieser Folge erfährst du:

Warum Jan sich selbst als „Staubsauger" für neue Infos beschreibt – und wie YouTube dabei seine Plattform Nummer eins wurde

Wie du komplexes Wissen so übersetzt, dass es jeder versteht („als würde ich's meiner Oma erklären")

Warum KI ein Multiplikator ist: Fachwissen + Leidenschaft + KI = Dinge, die vorher zu viel Zeit gekostet hätten

Wie du überhaupt auf Ideen kommst, was du mit KI machen kannst – Jans konkrete Einstiegsübung

Was das Buch „4000 Wochen" mit einem dreiwöchigen China-Trip und dem Mut zum einfach Machen zu tun hat

Bruder, mach mal: Beschreib deiner KI (ChatGPT, Claude, Copilot – egal) mal ganz konkret, was du eigentlich den ganzen Tag machst: dein Job, deine Hobbys, deine Aufgaben. Und dann frag sie: „Was könnte ich mit KI ausprobieren, woran ich noch nie gedacht habe? Denk richtig verrückt und kreativ." Nicht bewerten, einfach laut denken lassen – und schauen, was hängen bleibt.

Bruder, lies mal: „4000 Wochen" von Oliver Burkeman – warum unsere Lebenszeit zu kurz ist, um sie durchzutakten, und der Twist nicht lautet „Wie viel habe ich geschafft?", sondern „Was habe ich im Moment wirklich gemacht?"

Links aus dieser Folge:

️ AI Builder Day – nächster Termin 20. November: https://ai-builders-day.de/

Jan Wienand auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/janwienand/ (erster Satz bitte mit „Datteldip" )

️ Timestamps:

00:00 – Intro & Ankunft in der virtuellen Wohnküche (Sprudelwasser + Datteldip)

02:30 – 9 schnelle Fragen

05:30 – Lieblingssongs & die Idee einer „Macher-Playlist"

11:00 – Woran man merkt, dass Jan Feuer und Flamme ist (der YouTube-Algorithmus verrät alles)

14:30 – Tempo rausnehmen: warum Jan bewusst zum Buch greift

17:30 – Wissen teilen & der Sales-Tech-Übersetzer („erklär's der Oma")

21:30 – Die größte Herausforderung: dranbleiben, loslassen, entspannt bleiben

25:00 – Langlebige Themen: Musik & Fotografie (das Lichtdreieck)

28:30 – Selbstständigkeit, Content Creation & der AI Builder Day

32:30 – KI als Multiplikator: „What a time to be alive"

36:00 – Wie kommt man auf Ideen? Jans KI-Einstiegsübung

40:00 – Bruder, lies mal: „4000 Wochen"

42:30 – Abschlussfragen & Auszeichnung zum „Brominent"

Hinweis: Die Links können sog. Affiliate Links sein. Wird über einen dieser Links das hinterlegte Produkt gekauft, verdienen wir eine kleine Provision.
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Über diesen Podcast

Mehr Umsetzen und eine stimmige Haltung im Lebensalltag finden und wahren. Zwei Brüder sprechen, in ihrer „Wohnküche“, mit Begeisterung über die Themen Umsetzung, Haltung und gute Laune.
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„Bruder, mach mal!“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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