Podcaster
Episoden
08.07.2026
56 Minuten
Vertrauen als Währung: Kommunikationsprinzipien für Moderation und Digital Business
Jessica Schöne, bekannt als Jess, ist TV-Moderatorin (ZDF, KiKA, SUPER RTL) und Buchautorin. Mit knapp 14 Jahren beim Kinderkanal und Erfahrung auf großen Live-Bühnen zählt sie zu den profiliertesten Moderatorinnen Deutschlands.
Wer im Digital Business über Vertrauen spricht, meint meistens Daten und Touchpoints. Jess denkt es anders: Vertrauen entsteht vor der Kamera und vor dem Gespräch. Sie spricht mit Host Dimitrios Haratsis über das, was echte Kommunikation von Performance unterscheidet, nämlich zuhören statt inszenieren, Haltung statt Reichweite, und warum das für Marken genauso gilt wie für Menschen.
Themen der Folge:
️ Was Moderation wirklich ausmacht Empathie und aktives Zuhören sind keine Soft Skills, sie sind das Handwerk. Jess erklärt, warum Moderator*innen mit echter Neugier Gespräche entstehen lassen, die niemand geplant hat.
️ Authentizität vs. Selbstinszenierung Social-Media-Reichweite ist heute eine Währung. Wer sich verbiegt, verliert langfristig. Jess beschreibt ihr eigenes Dilemma und warum sie trotzdem bei sich bleibt.
️ Positionierung schafft Vertrauen Ob Moderatorin oder Marke: Wer nicht weiß, wofür er steht, kann kein Vertrauen aufbauen. Klare Positionierung ist kein Luxus, sie ist die Voraussetzung für jede erfolgreiche Kommunikation.
Jetzt reinhören und erfahren, wie Vertrauen in der Kommunikation wirklich entsteht und was Marken von guten Moderatorinnen lernen können.
Mehr über Jessica Schöne erfahren: https://www.linkedin.com/in/jessica-schöne-a5796b1b7/
Lust auf mehr zu dem Thema R(elationship)-Commerce?Das Buch: https://www.r-commerce.de/
Ihr braucht Unterstützung bei einer kundenzentrierten Digitalstrategie? Schaut hier vorbei: https://www.elaboratum.com/leistungen/digitalstrategie/
Jessica Schöne, bekannt als Jess, ist TV-Moderatorin (ZDF, KiKA, SUPER RTL) und Buchautorin. Mit knapp 14 Jahren beim Kinderkanal und Erfahrung auf großen Live-Bühnen zählt sie zu den profiliertesten Moderatorinnen Deutschlands.
Wer im Digital Business über Vertrauen spricht, meint meistens Daten und Touchpoints. Jess denkt es anders: Vertrauen entsteht vor der Kamera und vor dem Gespräch. Sie spricht mit Host Dimitrios Haratsis über das, was echte Kommunikation von Performance unterscheidet, nämlich zuhören statt inszenieren, Haltung statt Reichweite, und warum das für Marken genauso gilt wie für Menschen.
Themen der Folge:
️ Was Moderation wirklich ausmacht Empathie und aktives Zuhören sind keine Soft Skills, sie sind das Handwerk. Jess erklärt, warum Moderator*innen mit echter Neugier Gespräche entstehen lassen, die niemand geplant hat.
️ Authentizität vs. Selbstinszenierung Social-Media-Reichweite ist heute eine Währung. Wer sich verbiegt, verliert langfristig. Jess beschreibt ihr eigenes Dilemma und warum sie trotzdem bei sich bleibt.
️ Positionierung schafft Vertrauen Ob Moderatorin oder Marke: Wer nicht weiß, wofür er steht, kann kein Vertrauen aufbauen. Klare Positionierung ist kein Luxus, sie ist die Voraussetzung für jede erfolgreiche Kommunikation.
Jetzt reinhören und erfahren, wie Vertrauen in der Kommunikation wirklich entsteht und was Marken von guten Moderatorinnen lernen können.
Mehr über Jessica Schöne erfahren: https://www.linkedin.com/in/jessica-schöne-a5796b1b7/
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24.06.2026
50 Minuten
Schluss mit Daten-Chaos: Wie Kühne + Nagel MarTech in der globalen Logistik nutzt!
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Dmytro Taran, den Center of Excellence Manager und Global Lead for MarTech bei Kühne + Nagel. Dmytro ist ein ausgewiesener Experte für MarTech-Strategie, Customer Experience (CX) und globale Daten-Architektur. Mit über zwölf Jahren Erfahrung beim Weltmarktführer in der Logistik treibt er die digitale Transformation voran und sorgt dafür, dass komplexe technologische Infrastrukturen am Ende ein klares Ziel verfolgen: eine herausragende Customer Experience.
Dimi und Dmytro sprechen über die gewaltige Herausforderung, in einem globalen Logistikunternehmen Ordnung in das „Daten-Chaos“ zu bringen. Sie diskutieren, warum das Marketing bei MarTech immer an erster Stelle stehen muss („Marketing first, then technology“), wie ein Center of Excellence als Brücke zwischen den Abteilungen fungiert und welche Rolle eine Customer Data Platform (CDP) bei der Zusammenführung von Kundenprofilen spielt. Dabei räumt Dmytro mit dem Mythos auf, dass Technologie allein Probleme löst, am Ende zählen der Mensch und die klare Vision eines vereinten Ökosystems.
Themen der Folge:
️ MarTech statt TechMar
Technologie darf niemals zum Selbstzweck werden. Erst kommt die Marketing-Strategie und das Verständnis für Kund*innenbedürfnisse, dann folgt das passende technologische Werkzeug, um diese Ziele effizient zu erreichen.
️ CoE als Brücke gegen das Silo-Denken
In globalen Organisationen fungiert das Center of Excellence als Filter und Standardisierungs-Instanz. Es harmonisiert KPIs und Taxonomien, damit alle Abteilungen dieselbe Sprache sprechen und an einem Strang ziehen.
️ Daten-Stitching als strategische Basis
Die Zusammenführung von CRM-Daten und Onsite-Verhalten ist essenziell für personalisierte Erlebnisse. Ob über eine CDP oder individuelle Architekturen – das „Connecting the Dots“ ist die Voraussetzung für moderne Customer Journeys.
️ Der Human-Faktor in der Transformation
Trotz AI und Automatisierung bleibt der Faktor Mensch entscheidend. Nur wenn Teams die Vision der Kundenzentrierung adaptieren, kann Technologie ihre volle Wirkung entfalten und echte Mehrwerte schaffen.
Lust auf mehr zu dem Thema R(elationship)-Commerce?
Das Buch: https://www.r-commerce.de/
Ihr braucht Unterstützung beim Thema Marketing-Technologie? Dann schaut hier vorbei: https://www.elaboratum.com/leistungen/businessprozesse-technologie/
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Dmytro Taran, den Center of Excellence Manager und Global Lead for MarTech bei Kühne + Nagel. Dmytro ist ein ausgewiesener Experte für MarTech-Strategie, Customer Experience (CX) und globale Daten-Architektur. Mit über zwölf Jahren Erfahrung beim Weltmarktführer in der Logistik treibt er die digitale Transformation voran und sorgt dafür, dass komplexe technologische Infrastrukturen am Ende ein klares Ziel verfolgen: eine herausragende Customer Experience.
Dimi und Dmytro sprechen über die gewaltige Herausforderung, in einem globalen Logistikunternehmen Ordnung in das „Daten-Chaos“ zu bringen. Sie diskutieren, warum das Marketing bei MarTech immer an erster Stelle stehen muss („Marketing first, then technology“), wie ein Center of Excellence als Brücke zwischen den Abteilungen fungiert und welche Rolle eine Customer Data Platform (CDP) bei der Zusammenführung von Kundenprofilen spielt. Dabei räumt Dmytro mit dem Mythos auf, dass Technologie allein Probleme löst, am Ende zählen der Mensch und die klare Vision eines vereinten Ökosystems.
Themen der Folge:
️ MarTech statt TechMar
Technologie darf niemals zum Selbstzweck werden. Erst kommt die Marketing-Strategie und das Verständnis für Kund*innenbedürfnisse, dann folgt das passende technologische Werkzeug, um diese Ziele effizient zu erreichen.
️ CoE als Brücke gegen das Silo-Denken
In globalen Organisationen fungiert das Center of Excellence als Filter und Standardisierungs-Instanz. Es harmonisiert KPIs und Taxonomien, damit alle Abteilungen dieselbe Sprache sprechen und an einem Strang ziehen.
️ Daten-Stitching als strategische Basis
Die Zusammenführung von CRM-Daten und Onsite-Verhalten ist essenziell für personalisierte Erlebnisse. Ob über eine CDP oder individuelle Architekturen – das „Connecting the Dots“ ist die Voraussetzung für moderne Customer Journeys.
️ Der Human-Faktor in der Transformation
Trotz AI und Automatisierung bleibt der Faktor Mensch entscheidend. Nur wenn Teams die Vision der Kundenzentrierung adaptieren, kann Technologie ihre volle Wirkung entfalten und echte Mehrwerte schaffen.
Lust auf mehr zu dem Thema R(elationship)-Commerce?
Das Buch: https://www.r-commerce.de/
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10.06.2026
1 Stunde 2 Minuten
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Birgit Rohn, die CEO von TeeGschwendner. Birgit ist seit über 30 Jahren im Unternehmen und hat dessen Transformation vom spezialisierten Fachhändler zum modernen Marktführer maßgeblich mitgestaltet. Als Expertin für Teekultur und Premium-Einzelhandel verbindet sie tiefes Produktwissen mit strategischem Omnichannel-Marketing und einer klaren Vision für die Markenschärfung im Franchising.
Dimi und Birgit sprechen über den Wandel des Teemarktes: weg vom angestaubten Image hin zum modernen Lifestyle-Thema Achtsamkeit und Genuss. Birgit erläutert, wie TeeGschwendner durch konsequente Spezialisierung Vertrauen aufbaut und warum das stationäre Fachgeschäft als Touchpoint das Herzstück der Kundenbeziehung bleibt. Zudem geben sie wertvolle Einblicke, wie Hybrid-Kunden durch die geschickte Verzahnung von Onlineshop, Payback-Daten und persönlicher Beratung langfristig gebunden werden.
Themen der Folge:
️ Markenschärfung durch Fokus
TeeGschwendner hat den Tee aus der „staubigen Ecke“ geholt und die Marke durch die Konzentration auf Premium-Qualität und den Verzicht auf artfremde Sortimente modernisiert.
️ Die Symbiose von Online und Offline
Während digitale Kanäle die Aufmerksamkeit neuer Zielgruppen gewinnen, sorgt das stationäre Erlebnis für die tiefe emotionale Bindung und eine unersetzbare Fachberatung.
️ Personalisierung auf Basis von Daten
Durch die Nutzung von Payback-Insights und digitalen Beratungstools gelingt es, Kundenbedürfnisse besser zu verstehen und personalisierte Relevanz kanalübergreifend auszuspielen.
️ Radikale Transparenz schafft Vertrauen
Ein eigenes Labor und die lückenlose Kontrolle der Lieferkette sind essenzielle Pfeiler, um das Vertrauen der Kund*innen in die Reinheit und Qualität des Produkts zu sichern.
Jetzt reinhören und erfahren, wie TeeGschwendner die Brücke zwischen traditionellem Handwerk und moderner Customer Journey schlägt.
Ihr braucht Unterstützung beim Thema Datenstrategie und Omnichannel? Schaut hier vorbei: https://www.elaboratum.com/leistungen/crm-data-driven-marketing/
Lust auf mehr zu dem Thema R(elationship)-Commerce?
Hier geht’s zum Buch: https://www.r-commerce.de/
Mehr Brancheninsights erhalten?Hier geht’s zum Newsletter von elaboratum: https://www.elaboratum.com/news/#elab-news
Lust auf Tee?
Hier geht’s zum Onlinshop von TeeGschwendner: https://www.teegschwendner.de/
Dimi und Birgit sprechen über den Wandel des Teemarktes: weg vom angestaubten Image hin zum modernen Lifestyle-Thema Achtsamkeit und Genuss. Birgit erläutert, wie TeeGschwendner durch konsequente Spezialisierung Vertrauen aufbaut und warum das stationäre Fachgeschäft als Touchpoint das Herzstück der Kundenbeziehung bleibt. Zudem geben sie wertvolle Einblicke, wie Hybrid-Kunden durch die geschickte Verzahnung von Onlineshop, Payback-Daten und persönlicher Beratung langfristig gebunden werden.
Themen der Folge:
️ Markenschärfung durch Fokus
TeeGschwendner hat den Tee aus der „staubigen Ecke“ geholt und die Marke durch die Konzentration auf Premium-Qualität und den Verzicht auf artfremde Sortimente modernisiert.
️ Die Symbiose von Online und Offline
Während digitale Kanäle die Aufmerksamkeit neuer Zielgruppen gewinnen, sorgt das stationäre Erlebnis für die tiefe emotionale Bindung und eine unersetzbare Fachberatung.
️ Personalisierung auf Basis von Daten
Durch die Nutzung von Payback-Insights und digitalen Beratungstools gelingt es, Kundenbedürfnisse besser zu verstehen und personalisierte Relevanz kanalübergreifend auszuspielen.
️ Radikale Transparenz schafft Vertrauen
Ein eigenes Labor und die lückenlose Kontrolle der Lieferkette sind essenzielle Pfeiler, um das Vertrauen der Kund*innen in die Reinheit und Qualität des Produkts zu sichern.
Jetzt reinhören und erfahren, wie TeeGschwendner die Brücke zwischen traditionellem Handwerk und moderner Customer Journey schlägt.
Ihr braucht Unterstützung beim Thema Datenstrategie und Omnichannel? Schaut hier vorbei: https://www.elaboratum.com/leistungen/crm-data-driven-marketing/
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27.05.2026
50 Minuten
Spenden statt Sales: Warum Profit nicht alles ist
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Michael Fritz, den Co-Founder und „konzeptionellen Aktivisten“ von Viva con Agua. Michael ist ein Vorreiter im Bereich Social Entrepreneurship und nutzt seine Expertise in Purpose Branding und Community Building, um die Vision von sauberem Trinkwasser für alle Menschen weltweit voranzutreiben. Dabei versteht er sich selbst weniger als klassischer Manager, sondern als Impulsgeber für eine Wirtschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Dimi und Michael verlassen in diesem Gespräch den klassischen E-Commerce-Korridor und werfen einen kritischen Blick auf die Mechanismen der Marketing-Bubble. Sie diskutieren, warum „Trust“ in Corporate-Kontexten oft nur ein leeres Schlagwort ist, wie Viva con Agua den Spendenmarkt für junge Zielgruppen revolutioniert hat und warum Wachstum im sozialen Kontext eine völlig neue Bedeutung bekommt. Ein erfrischend ehrlicher Austausch über Kapitalismus, echten Impact und die Notwendigkeit, Marketing neu zu lernen, um die Welt nachhaltig zu verbessern.
Themen der Folge:
️ Marketing als Hebel für das GuteMichael stellt die provokante These auf, dass vor allem Produkte, die die Welt nicht besser machen, auf klassisches Marketing angewiesen sind. Dennoch müssen soziale Organisationen professionelles Marketing lernen, um gegen „asoziale“ Wettbewerber zu bestehen und ihren gesellschaftlichen Impact zu skalieren.
️ Ehrlichkeit statt hohler Trust-VersprechenVertrauen lässt sich nicht durch Kampagnen kaufen. Wirkliche Glaubwürdigkeit entsteht erst durch radikale Transparenz – über Produktionsbedingungen, Margen und die ehrliche Beantwortung der Frage, warum ein Produkt überhaupt existiert und wem der Profit am Ende wirklich dient.
️ Innovation braucht den geschützten RaumEchte Entwicklung findet außerhalb bekannter Muster statt. Für wahre Innovation müssen Unternehmen Räume schaffen, in denen „dumme Fragen“ erlaubt sind und in denen kritische Worst-Case-Analysen erst dann stattfinden, wenn das freie, visionäre Denken abgeschlossen ist.
️ Purpose Economy in der PraxisViva con Agua zeigt, wie Business-Strukturen der Gemeinnützigkeit dienen können. Ob Wasser, Klopapier oder Hotels – Kommerz wird hier zum Werkzeug, um das Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser weltweit zu sichern, statt private Vermögen anzuhäufen.
Jetzt reinhören und erfahren, wie wir Marketing und Unternehmertum radikal menschlicher, ehrlicher und sinnhafter gestalten können und dabei gleichzeitig echtes Relationship-Commerce betreiben.
Lust auf mehr zu dem Thema R(elationship)-Commerce?
Das Buch: https://www.r-commerce.de/
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Michael Fritz, den Co-Founder und „konzeptionellen Aktivisten“ von Viva con Agua. Michael ist ein Vorreiter im Bereich Social Entrepreneurship und nutzt seine Expertise in Purpose Branding und Community Building, um die Vision von sauberem Trinkwasser für alle Menschen weltweit voranzutreiben. Dabei versteht er sich selbst weniger als klassischer Manager, sondern als Impulsgeber für eine Wirtschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Dimi und Michael verlassen in diesem Gespräch den klassischen E-Commerce-Korridor und werfen einen kritischen Blick auf die Mechanismen der Marketing-Bubble. Sie diskutieren, warum „Trust“ in Corporate-Kontexten oft nur ein leeres Schlagwort ist, wie Viva con Agua den Spendenmarkt für junge Zielgruppen revolutioniert hat und warum Wachstum im sozialen Kontext eine völlig neue Bedeutung bekommt. Ein erfrischend ehrlicher Austausch über Kapitalismus, echten Impact und die Notwendigkeit, Marketing neu zu lernen, um die Welt nachhaltig zu verbessern.
Themen der Folge:
️ Marketing als Hebel für das GuteMichael stellt die provokante These auf, dass vor allem Produkte, die die Welt nicht besser machen, auf klassisches Marketing angewiesen sind. Dennoch müssen soziale Organisationen professionelles Marketing lernen, um gegen „asoziale“ Wettbewerber zu bestehen und ihren gesellschaftlichen Impact zu skalieren.
️ Ehrlichkeit statt hohler Trust-VersprechenVertrauen lässt sich nicht durch Kampagnen kaufen. Wirkliche Glaubwürdigkeit entsteht erst durch radikale Transparenz – über Produktionsbedingungen, Margen und die ehrliche Beantwortung der Frage, warum ein Produkt überhaupt existiert und wem der Profit am Ende wirklich dient.
️ Innovation braucht den geschützten RaumEchte Entwicklung findet außerhalb bekannter Muster statt. Für wahre Innovation müssen Unternehmen Räume schaffen, in denen „dumme Fragen“ erlaubt sind und in denen kritische Worst-Case-Analysen erst dann stattfinden, wenn das freie, visionäre Denken abgeschlossen ist.
️ Purpose Economy in der PraxisViva con Agua zeigt, wie Business-Strukturen der Gemeinnützigkeit dienen können. Ob Wasser, Klopapier oder Hotels – Kommerz wird hier zum Werkzeug, um das Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser weltweit zu sichern, statt private Vermögen anzuhäufen.
Jetzt reinhören und erfahren, wie wir Marketing und Unternehmertum radikal menschlicher, ehrlicher und sinnhafter gestalten können und dabei gleichzeitig echtes Relationship-Commerce betreiben.
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13.05.2026
52 Minuten
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Mark Elsner, Professor für digitales Marketing an der Wiesbaden Business School. Mark versteht es wie kaum ein anderer, die Brücke zwischen akademischer Forschung und unternehmerischer Praxis zu schlagen. Mit seiner Expertise in psychografischer Segmentierung und AI-gestützter Kontextanalyse zeigt er auf, wie Marken trotz des Verlusts digitaler Identifier präzise und wirksame Kundenansprachen gestalten können.
Themen der Folge:
️ Von Identität zu Kontext
Durch den Wegfall von Cookies verlieren IDs an Bedeutung. Der Fokus verschiebt sich darauf, in welchem Moment und aus welcher Motivation heraus ein Mensch agiert. Der Kontext wird zum entscheidenden Hebel für modernes Targeting.
️ Psychografie schlägt Soziodemografie
Statische Merkmale wie Alter oder Wohnort sagen wenig über echtes Verhalten aus. Wer Kaufentscheidungen prognostizieren will, muss die inneren Motive und psychografischen Muster der Kund*innen verstehen.
️ Zero-Party-Daten durch Vertrauen
In einer Welt ohne invasives Tracking wird der freiwillige Datenaustausch zentral. Wir müssen Relevanz schaffen, damit Kund*innen Informationen bereitwillig teilen, weil sie einen echten Nutzen und eine vertrauensvolle Beziehung zur Marke erkennen.
️ AI als semantischer Wegweiser
Moderne LLMs ermöglichen es uns, Kontext in tiefen Bedeutungsräumen zu erfassen. So können wir Customer Journeys präziser begleiten und Bedürfnisse punktgenau ansprechen, ohne auf veraltete Identifier angewiesen zu sein.
Jetzt reinhören und erfahren, wie wir durch Kontextrelevanz und psychografisches Verständnis echtes Vertrauen zu unserer Zielgruppe aufbauen.
Lust auf mehr zu dem Thema R(elationship)-Commerce?
Das Buch: https://www.r-commerce.de/
Themen der Folge:
️ Von Identität zu Kontext
Durch den Wegfall von Cookies verlieren IDs an Bedeutung. Der Fokus verschiebt sich darauf, in welchem Moment und aus welcher Motivation heraus ein Mensch agiert. Der Kontext wird zum entscheidenden Hebel für modernes Targeting.
️ Psychografie schlägt Soziodemografie
Statische Merkmale wie Alter oder Wohnort sagen wenig über echtes Verhalten aus. Wer Kaufentscheidungen prognostizieren will, muss die inneren Motive und psychografischen Muster der Kund*innen verstehen.
️ Zero-Party-Daten durch Vertrauen
In einer Welt ohne invasives Tracking wird der freiwillige Datenaustausch zentral. Wir müssen Relevanz schaffen, damit Kund*innen Informationen bereitwillig teilen, weil sie einen echten Nutzen und eine vertrauensvolle Beziehung zur Marke erkennen.
️ AI als semantischer Wegweiser
Moderne LLMs ermöglichen es uns, Kontext in tiefen Bedeutungsräumen zu erfassen. So können wir Customer Journeys präziser begleiten und Bedürfnisse punktgenau ansprechen, ohne auf veraltete Identifier angewiesen zu sein.
Jetzt reinhören und erfahren, wie wir durch Kontextrelevanz und psychografisches Verständnis echtes Vertrauen zu unserer Zielgruppe aufbauen.
Lust auf mehr zu dem Thema R(elationship)-Commerce?
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Über diesen Podcast
R(elationship)-Commerce gibt es nun also auch auf die Ohren 🎧: Wir
stellen Euch unsere neue Philosophie für das Digital Business, die
in nachhaltigen Kundenbeziehungen 🤝 den Dreh- und Angelpunkt
identifiziert, in unserem #Podcast 🎙 vor. Alle 14 Tage trifft
Dimitrios Haratsis Top-Gäste aus der digitalen Wirtschaft, oft in
Begleitung seiner "Stammgäste" und Co-Hosts Philipp Spreer und
Joachim Stalph von der Digitalberatung elaboratum. Ihr gemeinsames
Anliegen: digitale Kundenbeziehungen neu erfinden.
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