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51 Minuten
Customer Love Folge #54 Agentic Commerce und die Zukunft der Kundenschnittstelle im Handel
Ruppert Bodmeier ist CEO von Disrooptive und berät Handelsunternehmen zu AI-gestützter Personalisierung, Agentic Commerce und Customer Centricity. Als Keynote-Speaker, unter anderem auf der K5, zählt er zu den profiliertesten Stimmen zur Zukunft der Kundenschnittstelle im E-Commerce.
ChatGPT und Claude verändern das Verhalten von Kund*innen radikaler, als Bodmeier es in 25 Jahren E-Commerce erlebt hat. Handelsunternehmen drohen zu reinen Zulieferern dieser Plattformen zu werden. Warum der Kampf um die Kundenschnittstelle trotzdem nicht verloren ist, erklärt er im Gespräch mit Host Dimitrios Haratsis. Er zeigt, wem ein AI-Agent wirklich dient, warum Agentic Commerce weit mehr bedeutet als die Einkaufsagenten fremder Plattformen und wie der Einstieg gelingt.
Themen der Folge:
️ Zulieferer oder Kundenschnittstelle: die strategische Weichenstellung Fulfillment-Anbieter für ChatGPT und Claude oder direkter Zugang zu den eigenen Kund*innen? Wiederkehrende Kund*innen sind die profitabelsten und günstigsten, sie zu verlieren schwächt jedes Geschäftsmodell.
️ Agentic Commerce bedeutet mehr als fremde EinkaufsagentenJedes Unternehmen kann eigene agentische Services anbieten, etwa ein Lebensmittelhändler, der Einkaufslisten aus dem Kühlschrankinhalt plant. Entscheidend ist die Relevanz.
️ Wessen Interessen verfolgt der Agent wirklich?Ein Agent von ChatGPT oder Claude arbeitet zuerst im Interesse seiner Plattform. Preise und Empfehlungen richten sich nach Gerätetyp und vermuteter Kaufkraft. Handelsunternehmen sind dort nur Gast.
️ Tempo statt Perfektion: der methodische FahrplanDer AI-Nordstern liefert das Zielbild für zwei bis drei Jahre, Prototypen entstehen in Minuten statt Wochen. Der stärkste Hebel liegt in der Suchergebnisseite, personalisiert wird in kleinen Schritten mit sofortigem Mehrwert statt über eine Registrierungswand.
Jetzt reinhören und erfahren, warum Handelsunternehmen ihre Kundenschnittstelle im Zeitalter von Agentic Commerce aktiv verteidigen müssen und wie das in der Praxis gelingt.
Lust auf mehr zum Thema R(elationship)-Commerce?
Das Buch: https://www.r-commerce.de/
Ruppert Bodmeier ist CEO von Disrooptive und berät Handelsunternehmen zu AI-gestützter Personalisierung, Agentic Commerce und Customer Centricity. Als Keynote-Speaker, unter anderem auf der K5, zählt er zu den profiliertesten Stimmen zur Zukunft der Kundenschnittstelle im E-Commerce.
ChatGPT und Claude verändern das Verhalten von Kund*innen radikaler, als Bodmeier es in 25 Jahren E-Commerce erlebt hat. Handelsunternehmen drohen zu reinen Zulieferern dieser Plattformen zu werden. Warum der Kampf um die Kundenschnittstelle trotzdem nicht verloren ist, erklärt er im Gespräch mit Host Dimitrios Haratsis. Er zeigt, wem ein AI-Agent wirklich dient, warum Agentic Commerce weit mehr bedeutet als die Einkaufsagenten fremder Plattformen und wie der Einstieg gelingt.
Themen der Folge:
️ Zulieferer oder Kundenschnittstelle: die strategische Weichenstellung Fulfillment-Anbieter für ChatGPT und Claude oder direkter Zugang zu den eigenen Kund*innen? Wiederkehrende Kund*innen sind die profitabelsten und günstigsten, sie zu verlieren schwächt jedes Geschäftsmodell.
️ Agentic Commerce bedeutet mehr als fremde EinkaufsagentenJedes Unternehmen kann eigene agentische Services anbieten, etwa ein Lebensmittelhändler, der Einkaufslisten aus dem Kühlschrankinhalt plant. Entscheidend ist die Relevanz.
️ Wessen Interessen verfolgt der Agent wirklich?Ein Agent von ChatGPT oder Claude arbeitet zuerst im Interesse seiner Plattform. Preise und Empfehlungen richten sich nach Gerätetyp und vermuteter Kaufkraft. Handelsunternehmen sind dort nur Gast.
️ Tempo statt Perfektion: der methodische FahrplanDer AI-Nordstern liefert das Zielbild für zwei bis drei Jahre, Prototypen entstehen in Minuten statt Wochen. Der stärkste Hebel liegt in der Suchergebnisseite, personalisiert wird in kleinen Schritten mit sofortigem Mehrwert statt über eine Registrierungswand.
Jetzt reinhören und erfahren, warum Handelsunternehmen ihre Kundenschnittstelle im Zeitalter von Agentic Commerce aktiv verteidigen müssen und wie das in der Praxis gelingt.
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1 Stunde 2 Minuten
Zu Gast ist Dr. Julia Skrobek, Director Marketing BTC (Business Travel Club) bei der HRS Group. Sie bringt über 15 Jahre Erfahrung im E-Commerce und CRM mit, unter anderem aus ihrer Zeit bei Zalando, und lebt datenbasiertes CRM, Kundenintelligenz und First-Party-Datenstrategie mit spürbarer Leidenschaft.
Den strikt getrennten Business- und Freizeitreisenden gibt es so nicht mehr. Hinter beidem steckt dieselbe Person, mal gebunden an Corporate-Richtlinien, mal frei in der Wahl. Julia zeigt, wie sich Business und Leisure zu einem neuen Reiseverhalten vermischen und weshalb der Preis auch im Zeitalter von Boutique-Hotels das erste Entscheidungskriterium bleibt. Gleichzeitig steigt die Erwartung der Kund*innen: Wer schon lange bucht, will endlich auch richtig verstanden werden. Genau hier beginnt der Seiltanz zwischen relevanter Personalisierung und dem Risiko, aus Nutzer*innen gläserne Kund*innen zu machen.
Themen der Folge:
️ North Star Metric: der aktive Bestandskunde. Julia zentriert alles auf eine Kennzahl und zeigt den kausalen Zusammenhang zum Customer Lifetime Value als Financial Metric. Neukund*innengewinnung, Reaktivierung und höhere Warenkörbe zahlen am Ende alle auf diese eine Metrik ein.
️ Business trifft Leisure. Geschäftsreisen werden mit Urlaub verlängert, Notebook inklusive. Wer diese Muster in den Daten erkennt, spricht Kund*innen als ganze Persönlichkeit an und schöpft Upsell-Potenzial über die reine Übernachtung hinaus aus.
️ Personalisierung trifft Vertrauen. First-Party-Daten aus Kaufhistorie, Suchabbrüchen und Favoritenlisten machen Ansprache relevant. Julia benennt klar die Diskretionsgrenze: Zu offensive Personalisierung erschreckt und zerstört genau das Vertrauen, auf dem gute Datenarbeit aufbaut.
️ Die Wachstumsformel: Reichweite zuerst. Gesunde Reichweite auf Basis erlaubter Daten schafft die Grundlage, um Kund*innen ohne Extra-Budget über Newsletter und Push zu erreichen. Erst darauf folgen aufgeräumte Dateninfrastruktur, Kontextualisierung und AI.
Jetzt reinhören und erfahren, wie du mit sauberer Datenarbeit und echter Reichweite Muster erkennst und Kund*innen langfristig bindest.
Lust auf mehr zu dem Thema R(elationship)-Commerce?
Das Buch: https://www.r-commerce.de/
Mehr über Daten und Personalisierung?
https://www.elaboratum.com/leistungen/crm-data-driven-marketing/
Julia auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/dr-julia-skrobek-crm-beratung/
Dimi auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/dimitrios-haratsis-a9a26027/
Den strikt getrennten Business- und Freizeitreisenden gibt es so nicht mehr. Hinter beidem steckt dieselbe Person, mal gebunden an Corporate-Richtlinien, mal frei in der Wahl. Julia zeigt, wie sich Business und Leisure zu einem neuen Reiseverhalten vermischen und weshalb der Preis auch im Zeitalter von Boutique-Hotels das erste Entscheidungskriterium bleibt. Gleichzeitig steigt die Erwartung der Kund*innen: Wer schon lange bucht, will endlich auch richtig verstanden werden. Genau hier beginnt der Seiltanz zwischen relevanter Personalisierung und dem Risiko, aus Nutzer*innen gläserne Kund*innen zu machen.
Themen der Folge:
️ North Star Metric: der aktive Bestandskunde. Julia zentriert alles auf eine Kennzahl und zeigt den kausalen Zusammenhang zum Customer Lifetime Value als Financial Metric. Neukund*innengewinnung, Reaktivierung und höhere Warenkörbe zahlen am Ende alle auf diese eine Metrik ein.
️ Business trifft Leisure. Geschäftsreisen werden mit Urlaub verlängert, Notebook inklusive. Wer diese Muster in den Daten erkennt, spricht Kund*innen als ganze Persönlichkeit an und schöpft Upsell-Potenzial über die reine Übernachtung hinaus aus.
️ Personalisierung trifft Vertrauen. First-Party-Daten aus Kaufhistorie, Suchabbrüchen und Favoritenlisten machen Ansprache relevant. Julia benennt klar die Diskretionsgrenze: Zu offensive Personalisierung erschreckt und zerstört genau das Vertrauen, auf dem gute Datenarbeit aufbaut.
️ Die Wachstumsformel: Reichweite zuerst. Gesunde Reichweite auf Basis erlaubter Daten schafft die Grundlage, um Kund*innen ohne Extra-Budget über Newsletter und Push zu erreichen. Erst darauf folgen aufgeräumte Dateninfrastruktur, Kontextualisierung und AI.
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Dimi auf LinkedIn:
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52 Minuten
AI First, Kundenbindung und der Blick nach China: Wohin geht E-Commerce?
Jochen Krisch ist Gründer von Exciting Commerce, dem Branchenblog für die E-Commerce-Branche, und Initiator der K5-Konferenz. Als unabhängiger Analyst und Investor blickt er seit Jahren auf den Handel. Operative Professionalisierung und Datenstrategie, Agentic AI und Consumer Agents sowie internationale E-Commerce-Trends zählen zu seiner Expertise.
"Wer sein operatives Geschäft nicht im Griff hat, dem schadet jede Krise." Mit dieser klaren Ansage steigt Jochen Krisch bei Host Dimitrios Haratsis ein, und von dort aus wird es grundsätzlich. Die beiden sprechen darüber, was ein Unternehmen wirklich AI first macht, warum die Frage „Wem gehören die Agenten?" über die künftige Datenhoheit im Handel entscheidet und weshalb steigende Akquisitionskosten die Kundenbindung wieder zur Pflichtaufgabe machen. Dazu wagt Krisch den Blick nach China: Live-Shopping, Fabrikverkauf ohne Zwischenhändler und der Aufstieg chinesischer Marken zeigen, wie schnell sich das Spielfeld E-Commerce verschiebt.
Themen der Folge:
️ AI First heißt Agenten-Denken, nicht Tool-Nutzung: Für Krisch ist ein Unternehmen erst dann wirklich AI first, wenn es sich konsequent auf eine Welt einstellt, in der Agenten Kaufentscheidungen mitgestalten, statt KI nur zusätzlich einzusetzen. Deutsche Beispiele dafür fallen ihm kaum ein, Startups tun sich naturgemäß leichter.
️ Wem gehören die Agenten?: Wenn Consumer Agents künftig Produkte finden, empfehlen und kaufen, entscheidet die eigene Datenbasis über Unabhängigkeit. Händler müssen ihre Kund*innendaten gezielt anreichern, um gegenüber großen Tech-Playern nicht die Datenhoheit zu verlieren.
️ Bestandskunden als unterschätzter Hebel: Weil Akquisitionskosten branchenübergreifend steigen, rückt für Krisch die Kundenbindung wieder in den Mittelpunkt. Wer Bestellzyklen und Reaktivierung datenseitig nicht im Griff hat, lässt aus seiner Sicht den größten Hebel im Handel liegen.
️ China als Frühwarnsystem: Live-Shopping, Direktverkauf aus der Fabrik und aufstrebende chinesische Marken zeigen, wie schnell sich Geschäftsmodelle verändern können. Krisch rät dazu, genau hinzuschauen, nicht um zu kopieren, sondern um die Dynamik zu verstehen.
Jetzt reinhören und erfahren, wie AI First, Kundenbindung und der Blick nach China die Zukunft des E-Commerce prägen.
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Das Buch: https://www.r-commerce.de/
Jochen Krisch auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jochen-krisch/
Ihr braucht Unterstützung bei der Implementierung von Agentic Workflows in euerm Business? Schaut hier vorbei: https://www.elaboratum.com/leistungen/generative-conversational-ai/agentic-ai-agentic-workflows/
Jochen Krisch ist Gründer von Exciting Commerce, dem Branchenblog für die E-Commerce-Branche, und Initiator der K5-Konferenz. Als unabhängiger Analyst und Investor blickt er seit Jahren auf den Handel. Operative Professionalisierung und Datenstrategie, Agentic AI und Consumer Agents sowie internationale E-Commerce-Trends zählen zu seiner Expertise.
"Wer sein operatives Geschäft nicht im Griff hat, dem schadet jede Krise." Mit dieser klaren Ansage steigt Jochen Krisch bei Host Dimitrios Haratsis ein, und von dort aus wird es grundsätzlich. Die beiden sprechen darüber, was ein Unternehmen wirklich AI first macht, warum die Frage „Wem gehören die Agenten?" über die künftige Datenhoheit im Handel entscheidet und weshalb steigende Akquisitionskosten die Kundenbindung wieder zur Pflichtaufgabe machen. Dazu wagt Krisch den Blick nach China: Live-Shopping, Fabrikverkauf ohne Zwischenhändler und der Aufstieg chinesischer Marken zeigen, wie schnell sich das Spielfeld E-Commerce verschiebt.
Themen der Folge:
️ AI First heißt Agenten-Denken, nicht Tool-Nutzung: Für Krisch ist ein Unternehmen erst dann wirklich AI first, wenn es sich konsequent auf eine Welt einstellt, in der Agenten Kaufentscheidungen mitgestalten, statt KI nur zusätzlich einzusetzen. Deutsche Beispiele dafür fallen ihm kaum ein, Startups tun sich naturgemäß leichter.
️ Wem gehören die Agenten?: Wenn Consumer Agents künftig Produkte finden, empfehlen und kaufen, entscheidet die eigene Datenbasis über Unabhängigkeit. Händler müssen ihre Kund*innendaten gezielt anreichern, um gegenüber großen Tech-Playern nicht die Datenhoheit zu verlieren.
️ Bestandskunden als unterschätzter Hebel: Weil Akquisitionskosten branchenübergreifend steigen, rückt für Krisch die Kundenbindung wieder in den Mittelpunkt. Wer Bestellzyklen und Reaktivierung datenseitig nicht im Griff hat, lässt aus seiner Sicht den größten Hebel im Handel liegen.
️ China als Frühwarnsystem: Live-Shopping, Direktverkauf aus der Fabrik und aufstrebende chinesische Marken zeigen, wie schnell sich Geschäftsmodelle verändern können. Krisch rät dazu, genau hinzuschauen, nicht um zu kopieren, sondern um die Dynamik zu verstehen.
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56 Minuten
Vertrauen als Währung: Kommunikationsprinzipien für Moderation und Digital Business
Jessica Schöne, bekannt als Jess, ist TV-Moderatorin (ZDF, KiKA, SUPER RTL) und Buchautorin. Mit knapp 14 Jahren beim Kinderkanal und Erfahrung auf großen Live-Bühnen zählt sie zu den profiliertesten Moderatorinnen Deutschlands.
Wer im Digital Business über Vertrauen spricht, meint meistens Daten und Touchpoints. Jess denkt es anders: Vertrauen entsteht vor der Kamera und vor dem Gespräch. Sie spricht mit Host Dimitrios Haratsis über das, was echte Kommunikation von Performance unterscheidet, nämlich zuhören statt inszenieren, Haltung statt Reichweite, und warum das für Marken genauso gilt wie für Menschen.
Themen der Folge:
️ Was Moderation wirklich ausmacht Empathie und aktives Zuhören sind keine Soft Skills, sie sind das Handwerk. Jess erklärt, warum Moderator*innen mit echter Neugier Gespräche entstehen lassen, die niemand geplant hat.
️ Authentizität vs. Selbstinszenierung Social-Media-Reichweite ist heute eine Währung. Wer sich verbiegt, verliert langfristig. Jess beschreibt ihr eigenes Dilemma und warum sie trotzdem bei sich bleibt.
️ Positionierung schafft Vertrauen Ob Moderatorin oder Marke: Wer nicht weiß, wofür er steht, kann kein Vertrauen aufbauen. Klare Positionierung ist kein Luxus, sie ist die Voraussetzung für jede erfolgreiche Kommunikation.
Jetzt reinhören und erfahren, wie Vertrauen in der Kommunikation wirklich entsteht und was Marken von guten Moderatorinnen lernen können.
Mehr über Jessica Schöne erfahren: https://www.linkedin.com/in/jessica-schöne-a5796b1b7/
Lust auf mehr zu dem Thema R(elationship)-Commerce?Das Buch: https://www.r-commerce.de/
Ihr braucht Unterstützung bei einer kundenzentrierten Digitalstrategie? Schaut hier vorbei: https://www.elaboratum.com/leistungen/digitalstrategie/
Jessica Schöne, bekannt als Jess, ist TV-Moderatorin (ZDF, KiKA, SUPER RTL) und Buchautorin. Mit knapp 14 Jahren beim Kinderkanal und Erfahrung auf großen Live-Bühnen zählt sie zu den profiliertesten Moderatorinnen Deutschlands.
Wer im Digital Business über Vertrauen spricht, meint meistens Daten und Touchpoints. Jess denkt es anders: Vertrauen entsteht vor der Kamera und vor dem Gespräch. Sie spricht mit Host Dimitrios Haratsis über das, was echte Kommunikation von Performance unterscheidet, nämlich zuhören statt inszenieren, Haltung statt Reichweite, und warum das für Marken genauso gilt wie für Menschen.
Themen der Folge:
️ Was Moderation wirklich ausmacht Empathie und aktives Zuhören sind keine Soft Skills, sie sind das Handwerk. Jess erklärt, warum Moderator*innen mit echter Neugier Gespräche entstehen lassen, die niemand geplant hat.
️ Authentizität vs. Selbstinszenierung Social-Media-Reichweite ist heute eine Währung. Wer sich verbiegt, verliert langfristig. Jess beschreibt ihr eigenes Dilemma und warum sie trotzdem bei sich bleibt.
️ Positionierung schafft Vertrauen Ob Moderatorin oder Marke: Wer nicht weiß, wofür er steht, kann kein Vertrauen aufbauen. Klare Positionierung ist kein Luxus, sie ist die Voraussetzung für jede erfolgreiche Kommunikation.
Jetzt reinhören und erfahren, wie Vertrauen in der Kommunikation wirklich entsteht und was Marken von guten Moderatorinnen lernen können.
Mehr über Jessica Schöne erfahren: https://www.linkedin.com/in/jessica-schöne-a5796b1b7/
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50 Minuten
Schluss mit Daten-Chaos: Wie Kühne + Nagel MarTech in der globalen Logistik nutzt!
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Dmytro Taran, den Center of Excellence Manager und Global Lead for MarTech bei Kühne + Nagel. Dmytro ist ein ausgewiesener Experte für MarTech-Strategie, Customer Experience (CX) und globale Daten-Architektur. Mit über zwölf Jahren Erfahrung beim Weltmarktführer in der Logistik treibt er die digitale Transformation voran und sorgt dafür, dass komplexe technologische Infrastrukturen am Ende ein klares Ziel verfolgen: eine herausragende Customer Experience.
Dimi und Dmytro sprechen über die gewaltige Herausforderung, in einem globalen Logistikunternehmen Ordnung in das „Daten-Chaos“ zu bringen. Sie diskutieren, warum das Marketing bei MarTech immer an erster Stelle stehen muss („Marketing first, then technology“), wie ein Center of Excellence als Brücke zwischen den Abteilungen fungiert und welche Rolle eine Customer Data Platform (CDP) bei der Zusammenführung von Kundenprofilen spielt. Dabei räumt Dmytro mit dem Mythos auf, dass Technologie allein Probleme löst, am Ende zählen der Mensch und die klare Vision eines vereinten Ökosystems.
Themen der Folge:
️ MarTech statt TechMar
Technologie darf niemals zum Selbstzweck werden. Erst kommt die Marketing-Strategie und das Verständnis für Kund*innenbedürfnisse, dann folgt das passende technologische Werkzeug, um diese Ziele effizient zu erreichen.
️ CoE als Brücke gegen das Silo-Denken
In globalen Organisationen fungiert das Center of Excellence als Filter und Standardisierungs-Instanz. Es harmonisiert KPIs und Taxonomien, damit alle Abteilungen dieselbe Sprache sprechen und an einem Strang ziehen.
️ Daten-Stitching als strategische Basis
Die Zusammenführung von CRM-Daten und Onsite-Verhalten ist essenziell für personalisierte Erlebnisse. Ob über eine CDP oder individuelle Architekturen – das „Connecting the Dots“ ist die Voraussetzung für moderne Customer Journeys.
️ Der Human-Faktor in der Transformation
Trotz AI und Automatisierung bleibt der Faktor Mensch entscheidend. Nur wenn Teams die Vision der Kundenzentrierung adaptieren, kann Technologie ihre volle Wirkung entfalten und echte Mehrwerte schaffen.
Lust auf mehr zu dem Thema R(elationship)-Commerce?
Das Buch: https://www.r-commerce.de/
Ihr braucht Unterstützung beim Thema Marketing-Technologie? Dann schaut hier vorbei: https://www.elaboratum.com/leistungen/businessprozesse-technologie/
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Dmytro Taran, den Center of Excellence Manager und Global Lead for MarTech bei Kühne + Nagel. Dmytro ist ein ausgewiesener Experte für MarTech-Strategie, Customer Experience (CX) und globale Daten-Architektur. Mit über zwölf Jahren Erfahrung beim Weltmarktführer in der Logistik treibt er die digitale Transformation voran und sorgt dafür, dass komplexe technologische Infrastrukturen am Ende ein klares Ziel verfolgen: eine herausragende Customer Experience.
Dimi und Dmytro sprechen über die gewaltige Herausforderung, in einem globalen Logistikunternehmen Ordnung in das „Daten-Chaos“ zu bringen. Sie diskutieren, warum das Marketing bei MarTech immer an erster Stelle stehen muss („Marketing first, then technology“), wie ein Center of Excellence als Brücke zwischen den Abteilungen fungiert und welche Rolle eine Customer Data Platform (CDP) bei der Zusammenführung von Kundenprofilen spielt. Dabei räumt Dmytro mit dem Mythos auf, dass Technologie allein Probleme löst, am Ende zählen der Mensch und die klare Vision eines vereinten Ökosystems.
Themen der Folge:
️ MarTech statt TechMar
Technologie darf niemals zum Selbstzweck werden. Erst kommt die Marketing-Strategie und das Verständnis für Kund*innenbedürfnisse, dann folgt das passende technologische Werkzeug, um diese Ziele effizient zu erreichen.
️ CoE als Brücke gegen das Silo-Denken
In globalen Organisationen fungiert das Center of Excellence als Filter und Standardisierungs-Instanz. Es harmonisiert KPIs und Taxonomien, damit alle Abteilungen dieselbe Sprache sprechen und an einem Strang ziehen.
️ Daten-Stitching als strategische Basis
Die Zusammenführung von CRM-Daten und Onsite-Verhalten ist essenziell für personalisierte Erlebnisse. Ob über eine CDP oder individuelle Architekturen – das „Connecting the Dots“ ist die Voraussetzung für moderne Customer Journeys.
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Trotz AI und Automatisierung bleibt der Faktor Mensch entscheidend. Nur wenn Teams die Vision der Kundenzentrierung adaptieren, kann Technologie ihre volle Wirkung entfalten und echte Mehrwerte schaffen.
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Über diesen Podcast
R(elationship)-Commerce gibt es nun also auch auf die Ohren 🎧: Wir
stellen Euch unsere neue Philosophie für das Digital Business, die
in nachhaltigen Kundenbeziehungen 🤝 den Dreh- und Angelpunkt
identifiziert, in unserem #Podcast 🎙 vor. Alle 14 Tage trifft
Dimitrios Haratsis Top-Gäste aus der digitalen Wirtschaft, oft in
Begleitung seiner "Stammgäste" und Co-Hosts Philipp Spreer und
Joachim Stalph von der Digitalberatung elaboratum. Ihr gemeinsames
Anliegen: digitale Kundenbeziehungen neu erfinden.
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