Podcaster
Episoden
31.05.2026
45 Minuten
Viele wissen es bereits: Der Schlüssel zu nachhaltigen Infrastrukturprojekten liegt in der Planung! Aber wie können Planer:innen die Baubranche wirklich etwas verändern? Hannes Herzog, Projektingenieur bei CDM Smith in Leipzig, zeigt konkrete Wege auf. Trotz eines Studiums ohne Nachhaltigkeitsschwerpunkt entwickelte er sich zum Experten und gründete mit Kollegen ein Kernteam Nachhaltigkeit. Er betont die zentrale Rolle von Planern, die bereits in frühen Projektphasen entscheidende Weichen stellen können. Die Aufgabe besteht darin, Transparenz über Umweltauswirkungen zu schaffen und technische Machbarkeit mit Wirtschaftlichkeit zu vereinbaren. Hier erfahrt ihr, ob das auch Hand in Hand geht. Fakt ist, dass immer mehr Projekte konkrete Ergebnisse liefern. Hier zwei Beispiele: Bei einem Spundwandverbau etwa stammen etwa zwei Drittel der CO₂-Emissionen aus Materialien wie Stahl und ein Drittel aus Transport und Dieselgeräten. Überraschenderweise entstehen beim Deponiebauten 80 bis 85 Prozent der Emissionen durch die Anlieferung von Abfällen und nicht durch die Baumaßnahmen selbst. Hättest du das gedacht? Die Erkenntnisse können genutzt werden, um Bauprojekte neu zu denken. Die thermische Aktivierung von Tiefbauteilen zur Geothermie-Nutzung ist so eine Möglichkeit. Hannes Herzog fordert von der Politik konkrete Vorgaben zur Treibhausgaseinsparung und von Fachverbänden einheitliche Standards. Er betont aber auch, dass es manchmal so wirkt, als ob der Tiefbau hinter dem Hochbau zurückhinkt, obwohl Materialwiederverwendung bereits seit Jahrzehnten praktiziert und nur nicht explizit als Nachhaltigkeit bezeichnet wird. Hör rein und erfahre mehr über die Hebel in der Planung sowie konkrete Anwendungsfälle!
Die Folge im Überblick:
00:00:06 - Nachhaltigkeit in der Infrastrukturplanung
00:01:49 - Die Rolle des Planers für Nachhaltigkeit
00:05:22 - Nachhaltigkeitsherausforderungen in Geotechnik und Infrastruktur
00:08:08 - Lebenszyklusanalysen im Infrastrukturbau
00:28:44 - Tools und Datenqualität für LCA-Analysen
00:33:16 - Transportwege und BIM-Integration im Tiefbau
00:36:06 - Wissensaufbau in nachhaltiger Planung
00:39:06 - Forderungen an Politik und Fachverbände für Kreislaufwirtschaft
00:42:04 - Nachhaltigkeit im Tiefbau: Potenziale und Handabdruck
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Die Folge im Überblick:
00:00:06 - Nachhaltigkeit in der Infrastrukturplanung
00:01:49 - Die Rolle des Planers für Nachhaltigkeit
00:05:22 - Nachhaltigkeitsherausforderungen in Geotechnik und Infrastruktur
00:08:08 - Lebenszyklusanalysen im Infrastrukturbau
00:28:44 - Tools und Datenqualität für LCA-Analysen
00:33:16 - Transportwege und BIM-Integration im Tiefbau
00:36:06 - Wissensaufbau in nachhaltiger Planung
00:39:06 - Forderungen an Politik und Fachverbände für Kreislaufwirtschaft
00:42:04 - Nachhaltigkeit im Tiefbau: Potenziale und Handabdruck
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10.05.2026
50 Minuten
Was haben Moore, Klimaschutz und Heavy Metal gemeinsam? Richtig, nachhaltige Erosionsschutzmatten von der Klimafarm! Dr. Elena Zydeck leitet seit 2022 "Die Klimafarm" für die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein und steht vor einer kniffligen Aufgabe: Moore müssen nass sein, um CO₂ zu binden, aber gleichzeitig muss die Landwirtschaft auf diesen Flächen wirtschaftlich arbeiten können. Die Bundesregierung fördert neun Pilotprojekte mit etwa 50 Millionen Euro über zehn Jahre, um genau diese Balance zu finden und Innovationspotenziale zu identifizieren. Bis 2031 werden auf 400 Hektar Flächen wiedervernässt und mit speziellen Raupenfahrzeugen bewirtschaftet. Das Ergebnis? Ein artenreicher Rohstoff aus Paludikultur, der sowohl die Klima- als auch die Biodiversitätskrise bekämpft. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und umfassen beispielsweise Erosionsschutzmatten. Funfact: Den ultimativen Härtetest beim Wacken-Festival haben die “Moormatten” bereits bestanden! Dr. Elena Zydeck sieht das große Potenzial der Landwirtschaft, gleichzeitig Rohstoffe, Energie und Lebensmittel zu produzieren sowie das Klima zu schützen. Die größte Herausforderung besteht darin, bei Landwirten wie bei Unternehmen den Mut für diese tiefgreifenden Veränderungen zu schaffen. Hör rein und erfahre, wie aus vernässten Mooren ein ernsthafter Wirtschaftssektor entsteht!
Die Folge im Überblick:
00:00:06 - Moore und Klimaschutz in der Landwirtschaft
00:03:48 - Moorvernässung und spezialisierte Landwirtschaftstechnik
00:07:10 - Landwirtschaftliche Transformation mit Mut und Innovation
00:10:46 - Moore als Rohstoff für Klimaschutz und Artenvielfalt
00:13:59 - Ernte, Rohstoffverkauf und Projektmeilensteine
00:17:48 - Moormatten: Vom Projekt zur Wacken-Premiere
00:22:12 - Härtetest beim Wacken Festival erfolgreich bestanden
00:24:38 - Nachhaltige Produkte aus Moorprojekten
00:27:26 - Paludikultur als Rohstoff der Zukunft
00:38:04 - Politik und Wirtschaft für nachwachsende Rohstoffe
00:42:13 - Mittelstand als Treiber der nachhaltigen Transformation
00:45:07 - Moore und Klimaschutz für die Gesellschaft
00:48:39 - Nachhaltigkeit braucht Mut und Innovation
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00:03:48 - Moorvernässung und spezialisierte Landwirtschaftstechnik
00:07:10 - Landwirtschaftliche Transformation mit Mut und Innovation
00:10:46 - Moore als Rohstoff für Klimaschutz und Artenvielfalt
00:13:59 - Ernte, Rohstoffverkauf und Projektmeilensteine
00:17:48 - Moormatten: Vom Projekt zur Wacken-Premiere
00:22:12 - Härtetest beim Wacken Festival erfolgreich bestanden
00:24:38 - Nachhaltige Produkte aus Moorprojekten
00:27:26 - Paludikultur als Rohstoff der Zukunft
00:38:04 - Politik und Wirtschaft für nachwachsende Rohstoffe
00:42:13 - Mittelstand als Treiber der nachhaltigen Transformation
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00:48:39 - Nachhaltigkeit braucht Mut und Innovation
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19.04.2026
56 Minuten
Wie können wir Baustellen revolutionieren und dabei gleichzeitig die Umwelt schonen? In dieser Episode lade ich euch in die faszinierende Welt des Flüssigbodens ein! Wolf-Hagen Stolzenburg, der in zweiter Generation die Flüssigboden Engineering GmbH führt, erklärt uns in dieser Folge ganz genau, wie man jeden Ausgangsboden zeitweise fließfähig macht und ihn später wieder verfestigt. Das Besondere ist die Möglichkeit, spezifische Eigenschaften direkt auf der Baustelle zu definieren. Die Technologie besteht zu 95 Prozent aus Ausgangsboden und ermöglicht echte Kreislaufwirtschaft. Statt den Aushub zu transportieren, zu entsorgen und neues Material zu kaufen, wird vorhandener Boden vor Ort aufbereitet und wieder eingebaut. Dies reduziert Transportkosten erheblich und spart CO₂-Emissionen ein. Die Technologie macht Platz in beengten Innenstädten, optimiert Bauabläufe und reduziert Lärm sowie Umweltbelastungen erheblich. Bei Linienbauwerken, wie Kanalleitungen, Fernwärme oder Stromkabeln schafft sie zusätzliche Vorteile wie bessere Wärmeabfuhr und Schwingungsisolierung. Besonders hervorzuheben ist auch, dass durch Tonmineralogie sogar Schadstoffe wie PFAS und Schwermetalle immobilisiert werden können, und zwar ohne den Boden zu verschlechtern. Flüssigboden ist eine Möglichkeit, sich von traditionellen Entsorgungswegen zu befreien. Das ist nicht nur ökologisch klug, sondern wirtschaftlich intelligent. Was mich außerdem überrascht hat, ist, dass man damit sogar den Japanischen Knöterich, eine wahre Plage im Infrastrukturbau, bekämpfen kann. Hört rein und erfahrt mehr über Flüssigboden, seine Einsatzmöglichkeiten und ganz konkrete Beispiele aus der Praxis!
Die Folge im Überblick:
00:00:17 - Flüssigboden: Material und Einsatzmöglichkeiten
00:05:25 - Flüssigboden in der Infrastruktur und Nachhaltigkeit
00:07:56 - Flüssigboden: Material, Logistik und Arbeitsabläufe
00:11:38 - Flüssigboden bei kontaminierten Böden einsetzen
00:17:27 - CO2-Bilanz von Flüssigboden und Verbautechniken
00:20:53 - Flüssigboden in Linienbauwerken: Vielseitige Anwendungen
00:29:06 - Kommunales Stoffstrommanagement mit Flüssigboden
00:38:07 - Kommunale Partnerschaften und Wärmplanung
00:41:19 - Japanischen Knöterich mit Flüssigboden bekämpfen
00:47:52 - Funktionsnachweise und Grenzen von Flüssigboden
00:53:40 - Nachhaltigkeit im Tiefbau: Ökologie und Ökonomie
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00:07:56 - Flüssigboden: Material, Logistik und Arbeitsabläufe
00:11:38 - Flüssigboden bei kontaminierten Böden einsetzen
00:17:27 - CO2-Bilanz von Flüssigboden und Verbautechniken
00:20:53 - Flüssigboden in Linienbauwerken: Vielseitige Anwendungen
00:29:06 - Kommunales Stoffstrommanagement mit Flüssigboden
00:38:07 - Kommunale Partnerschaften und Wärmplanung
00:41:19 - Japanischen Knöterich mit Flüssigboden bekämpfen
00:47:52 - Funktionsnachweise und Grenzen von Flüssigboden
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30.03.2026
43 Minuten
Wusstest du, dass Beton einer der meistgenutzten Baustoffe der Welt ist, aber seine Nachhaltigkeit oft im Dunkeln bleibt? Die gute Nachricht: Das ändert sich gerade. Andreas Tuan Phan vom Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie zeigt, wie das Concrete Sustainability Council (CSC) durch ein internationales Zertifizierungssystem Transparenz schafft. Nicht durch Marketing-Versprechen, sondern durch verifizierte Umweltproduktdeklarationen und strenge Kriterien. Das Interessante: Die Nachfrage kommt nur indirekt von der Politik. Bauherren setzen Gold- oder Platin-Standards für ihre Gebäude und das treibt Planer und Hersteller automatisch zu nachhaltigeren Lösungen. DGNB-Zertifizierungen wie diese werden zum Wettbewerbsvorteil und versprechen höhere Mieteinnahmen bei ESG-orientierten Kundengruppen. Besonders in Ballungszentren ist CSC-zertifizierter Beton mittlerweile gängig in Ausschreibungen. Für Betonhersteller entstehen dadurch echte Geschäftschancen und gleichzeitig interne Effekte durch bessere Dokumentation und kontinuierliche Verbesserung. Ein großes Potenzial liegt noch weitgehend brach: Der Infrastruktur- und Tiefbau. Zertifizierungssysteme wie im Hochbau stehen hier noch ganz am Anfang. Die Bundesregierung könnte durch ihre Infrastrukturoffensive Vorreiter werden und nachhaltige Standards in Ausschreibungen verankern. Ob dieses Potenzial wohl genutzt wird? Positiv sehe ich insbesondere, dass das CSC-System ist nicht statisch. Version 3.0 ist aktuell und bis 2027 plant man bereits eine stärkere Fokussierung auf Dekarbonisierung und Ressourceneffizienz. Alle Kriterien sind öffentlich dokumentiert und können diskutiert werden, was für echte Transparenz statt Greenwashing spricht. Glaubt ihr, dass Zertifizierungssysteme wie CSC die Baustoffindustrie wirklich transformieren? Oder braucht es stärkere regulatorische Hebel? Höre jetzt rein und mach dir ein eigenes Bild!
Die Folge im Überblick:
00:00:06 - Beton nachhaltiger machen mit CSC-Zertifizierung
00:05:16 - CSC-Zertifikat: Verbreitung in Europa
00:08:02 - CSC-Zertifizierung im Infrastrukturbau verankern
00:12:14 - CSC-Zertifikat für nachhaltige Betonbauweise
00:16:32 - CSD-Zertifizierungskriterien und Bewertungssystem
00:19:14 - CSC-Zertifizierung: Prozess und Herausforderungen
00:22:46 - Kosten der CSC-Zertifizierung im Überblick
00:25:36 - CSC-Zertifikat als Wettbewerbsvorteil
00:29:59 - CSC-Zertifikat: Transparenz und Weiterentwicklung
00:33:09 - Digitalisierung und Weiterentwicklung des Systems
00:36:04 - CSC-Zertifizierung und Nachhaltigkeit im Infrastrukturbau
00:39:09 - Digitale Modelle und Nachhaltigkeit im Tiefbau
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00:12:14 - CSC-Zertifikat für nachhaltige Betonbauweise
00:16:32 - CSD-Zertifizierungskriterien und Bewertungssystem
00:19:14 - CSC-Zertifizierung: Prozess und Herausforderungen
00:22:46 - Kosten der CSC-Zertifizierung im Überblick
00:25:36 - CSC-Zertifikat als Wettbewerbsvorteil
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08.03.2026
35 Minuten
Wusstest du, dass die Baubranche etwa 60 Prozent der Abfälle in Deutschland verursacht? Doch was, wenn wir diesen Abfall als Rohstoff betrachten würden? Genau das macht die STRABAG jetzt konkret: Mit dem neuen Wertstrommanagement-Standort im Hafen von Neuss wird Bauabfall in hochwertige Rohstoffe umgewandelt. Darüber spreche ich mit der Technischen Betriebsleiterin Melanie Hegemann und dem Kaufmännischen Bereichsleiter Andreas Thull. Der Prozess ist elegant: Mineralische Abfälle werden mit modernster Technik in drei Fraktionen getrennt, zertifiziert und direkt als Ersatzbaustoffe weiterverwendet. Kapazität: 250.000 Tonnen pro Jahr. Gelebte Kreislaufwirtschaft. Was mich außerdem beeindruckt hat ist, dass das Team sowohl HVO-Treibstoff als auch vollständig elektrisch betriebene Maschinen nutzt. Der elektrische Radlader, liebevoll "Biene" genannt, wurde anfangs skeptisch betrachtet, ist jetzt aber das Lieblingsgerät aller Mitarbeitenden. Auch die Trimodalität des Standorts macht diesen nachhaltig. Materialien können per Lkw, Schiff oder Schiene an- und aptransportiert werden. Ein Schiff ersetzt etwa hundert Lastwagen. Das senkt CO₂-Emissionen deutlich. Gleiches gilt auch für Zugtransporte. Die eigentliche Erkenntnis: Nachhaltigkeit entsteht durch Überzeugung, Offenheit für Neues und aktives Gestalten. Höre jetzt rein und erfahre alles über den neuen Wertstrommanagement Standort, seine Entstehung und Möglichkeiten!
Die Folge im Überblick:
00:00:06 - Kreislaufwirtschaft im Infrastrukturbau
00:01:58 - Wertstrommanagement bei der Strabag Nordrhein-Westfalen
00:04:06 - Strabags Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft
00:06:10 - Standortwahl Hafen Neuss durch Netzwerkanalyse
00:08:01 - Genehmigung und Flächenübernahme
00:10:27 - Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz umsetzen
00:13:33 - Kreislaufwirtschaft in der Praxis umsetzen
00:16:04 - Technischer Ablauf der Bauabfallverarbeitung
00:17:59 - Nachhaltige Materialaufbereitung und elektrische Maschinen
00:20:41 - Neue Recycling-Anlage mit trimodalem Anschluss
00:28:11 - Trimodalität als Schlüssel zur Nachhaltigkeit
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00:06:10 - Standortwahl Hafen Neuss durch Netzwerkanalyse
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00:10:27 - Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz umsetzen
00:13:33 - Kreislaufwirtschaft in der Praxis umsetzen
00:16:04 - Technischer Ablauf der Bauabfallverarbeitung
00:17:59 - Nachhaltige Materialaufbereitung und elektrische Maschinen
00:20:41 - Neue Recycling-Anlage mit trimodalem Anschluss
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Über diesen Podcast
Ich möchte Dich einladen mit mir in die Tiefen des Baugewerbes
einzutauchen! In meinem Podcast "Tiefgründig" lenke ich den Fokus
auf den oft übersehenen Infrastrukturbau und gebe den Expert:innen
aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eine Bühne, um Impulse für
eine nachhaltige Entwicklung zu teilen. Mit über 10 Jahren
Erfahrung in der Branche habe ich ein klares Bild davon, wo die
Potenziale liegen und bin bestens vernetzt. Dieser Podcast ist
deine Chance davon zu profitieren. Tiefbau ist anspruchsvoll,
vielseitig und vielleicht sogar innovativer und nachhaltiger als Du
denkst? Finden wir es gemeinsam heraus!
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