Tiefgründig: Nachhaltigkeit im Infrastrukturbau
Der erste und einzige Podcast über Nachhaltigkeit im Tief- und Infrastrukturbau
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Podcaster
Episoden
19.04.2026
56 Minuten
Wie können wir Baustellen revolutionieren und dabei gleichzeitig die Umwelt schonen? In dieser Episode lade ich euch in die faszinierende Welt des Flüssigbodens ein! Wolf-Hagen Stolzenburg, der in zweiter Generation die Flüssigboden Engineering GmbH führt, erklärt uns in dieser Folge ganz genau, wie man jeden Ausgangsboden zeitweise fließfähig macht und ihn später wieder verfestigt. Das Besondere ist die Möglichkeit, spezifische Eigenschaften direkt auf der Baustelle zu definieren. Die Technologie besteht zu 95 Prozent aus Ausgangsboden und ermöglicht echte Kreislaufwirtschaft. Statt den Aushub zu transportieren, zu entsorgen und neues Material zu kaufen, wird vorhandener Boden vor Ort aufbereitet und wieder eingebaut. Dies reduziert Transportkosten erheblich und spart CO₂-Emissionen ein. Die Technologie macht Platz in beengten Innenstädten, optimiert Bauabläufe und reduziert Lärm sowie Umweltbelastungen erheblich. Bei Linienbauwerken, wie Kanalleitungen, Fernwärme oder Stromkabeln schafft sie zusätzliche Vorteile wie bessere Wärmeabfuhr und Schwingungsisolierung. Besonders hervorzuheben ist auch, dass durch Tonmineralogie sogar Schadstoffe wie PFAS und Schwermetalle immobilisiert werden können, und zwar ohne den Boden zu verschlechtern. Flüssigboden ist eine Möglichkeit, sich von traditionellen Entsorgungswegen zu befreien. Das ist nicht nur ökologisch klug, sondern wirtschaftlich intelligent. Was mich außerdem überrascht hat, ist, dass man damit sogar den Japanischen Knöterich, eine wahre Plage im Infrastrukturbau, bekämpfen kann. Hört rein und erfahrt mehr über Flüssigboden, seine Einsatzmöglichkeiten und ganz konkrete Beispiele aus der Praxis!
Die Folge im Überblick:
00:00:17 - Flüssigboden: Material und Einsatzmöglichkeiten
00:05:25 - Flüssigboden in der Infrastruktur und Nachhaltigkeit
00:07:56 - Flüssigboden: Material, Logistik und Arbeitsabläufe
00:11:38 - Flüssigboden bei kontaminierten Böden einsetzen
00:17:27 - CO2-Bilanz von Flüssigboden und Verbautechniken
00:20:53 - Flüssigboden in Linienbauwerken: Vielseitige Anwendungen
00:29:06 - Kommunales Stoffstrommanagement mit Flüssigboden
00:38:07 - Kommunale Partnerschaften und Wärmplanung
00:41:19 - Japanischen Knöterich mit Flüssigboden bekämpfen
00:47:52 - Funktionsnachweise und Grenzen von Flüssigboden
00:53:40 - Nachhaltigkeit im Tiefbau: Ökologie und Ökonomie
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Die Folge im Überblick:
00:00:17 - Flüssigboden: Material und Einsatzmöglichkeiten
00:05:25 - Flüssigboden in der Infrastruktur und Nachhaltigkeit
00:07:56 - Flüssigboden: Material, Logistik und Arbeitsabläufe
00:11:38 - Flüssigboden bei kontaminierten Böden einsetzen
00:17:27 - CO2-Bilanz von Flüssigboden und Verbautechniken
00:20:53 - Flüssigboden in Linienbauwerken: Vielseitige Anwendungen
00:29:06 - Kommunales Stoffstrommanagement mit Flüssigboden
00:38:07 - Kommunale Partnerschaften und Wärmplanung
00:41:19 - Japanischen Knöterich mit Flüssigboden bekämpfen
00:47:52 - Funktionsnachweise und Grenzen von Flüssigboden
00:53:40 - Nachhaltigkeit im Tiefbau: Ökologie und Ökonomie
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30.03.2026
43 Minuten
Wusstest du, dass Beton einer der meistgenutzten Baustoffe der Welt ist, aber seine Nachhaltigkeit oft im Dunkeln bleibt? Die gute Nachricht: Das ändert sich gerade. Andreas Tuan Phan vom Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie zeigt, wie das Concrete Sustainability Council (CSC) durch ein internationales Zertifizierungssystem Transparenz schafft. Nicht durch Marketing-Versprechen, sondern durch verifizierte Umweltproduktdeklarationen und strenge Kriterien. Das Interessante: Die Nachfrage kommt nur indirekt von der Politik. Bauherren setzen Gold- oder Platin-Standards für ihre Gebäude und das treibt Planer und Hersteller automatisch zu nachhaltigeren Lösungen. DGNB-Zertifizierungen wie diese werden zum Wettbewerbsvorteil und versprechen höhere Mieteinnahmen bei ESG-orientierten Kundengruppen. Besonders in Ballungszentren ist CSC-zertifizierter Beton mittlerweile gängig in Ausschreibungen. Für Betonhersteller entstehen dadurch echte Geschäftschancen und gleichzeitig interne Effekte durch bessere Dokumentation und kontinuierliche Verbesserung. Ein großes Potenzial liegt noch weitgehend brach: Der Infrastruktur- und Tiefbau. Zertifizierungssysteme wie im Hochbau stehen hier noch ganz am Anfang. Die Bundesregierung könnte durch ihre Infrastrukturoffensive Vorreiter werden und nachhaltige Standards in Ausschreibungen verankern. Ob dieses Potenzial wohl genutzt wird? Positiv sehe ich insbesondere, dass das CSC-System ist nicht statisch. Version 3.0 ist aktuell und bis 2027 plant man bereits eine stärkere Fokussierung auf Dekarbonisierung und Ressourceneffizienz. Alle Kriterien sind öffentlich dokumentiert und können diskutiert werden, was für echte Transparenz statt Greenwashing spricht. Glaubt ihr, dass Zertifizierungssysteme wie CSC die Baustoffindustrie wirklich transformieren? Oder braucht es stärkere regulatorische Hebel? Höre jetzt rein und mach dir ein eigenes Bild!
Die Folge im Überblick:
00:00:06 - Beton nachhaltiger machen mit CSC-Zertifizierung
00:05:16 - CSC-Zertifikat: Verbreitung in Europa
00:08:02 - CSC-Zertifizierung im Infrastrukturbau verankern
00:12:14 - CSC-Zertifikat für nachhaltige Betonbauweise
00:16:32 - CSD-Zertifizierungskriterien und Bewertungssystem
00:19:14 - CSC-Zertifizierung: Prozess und Herausforderungen
00:22:46 - Kosten der CSC-Zertifizierung im Überblick
00:25:36 - CSC-Zertifikat als Wettbewerbsvorteil
00:29:59 - CSC-Zertifikat: Transparenz und Weiterentwicklung
00:33:09 - Digitalisierung und Weiterentwicklung des Systems
00:36:04 - CSC-Zertifizierung und Nachhaltigkeit im Infrastrukturbau
00:39:09 - Digitale Modelle und Nachhaltigkeit im Tiefbau
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00:12:14 - CSC-Zertifikat für nachhaltige Betonbauweise
00:16:32 - CSD-Zertifizierungskriterien und Bewertungssystem
00:19:14 - CSC-Zertifizierung: Prozess und Herausforderungen
00:22:46 - Kosten der CSC-Zertifizierung im Überblick
00:25:36 - CSC-Zertifikat als Wettbewerbsvorteil
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08.03.2026
35 Minuten
Wusstest du, dass die Baubranche etwa 60 Prozent der Abfälle in Deutschland verursacht? Doch was, wenn wir diesen Abfall als Rohstoff betrachten würden? Genau das macht die STRABAG jetzt konkret: Mit dem neuen Wertstrommanagement-Standort im Hafen von Neuss wird Bauabfall in hochwertige Rohstoffe umgewandelt. Darüber spreche ich mit der Technischen Betriebsleiterin Melanie Hegemann und dem Kaufmännischen Bereichsleiter Andreas Thull. Der Prozess ist elegant: Mineralische Abfälle werden mit modernster Technik in drei Fraktionen getrennt, zertifiziert und direkt als Ersatzbaustoffe weiterverwendet. Kapazität: 250.000 Tonnen pro Jahr. Gelebte Kreislaufwirtschaft. Was mich außerdem beeindruckt hat ist, dass das Team sowohl HVO-Treibstoff als auch vollständig elektrisch betriebene Maschinen nutzt. Der elektrische Radlader, liebevoll "Biene" genannt, wurde anfangs skeptisch betrachtet, ist jetzt aber das Lieblingsgerät aller Mitarbeitenden. Auch die Trimodalität des Standorts macht diesen nachhaltig. Materialien können per Lkw, Schiff oder Schiene an- und aptransportiert werden. Ein Schiff ersetzt etwa hundert Lastwagen. Das senkt CO₂-Emissionen deutlich. Gleiches gilt auch für Zugtransporte. Die eigentliche Erkenntnis: Nachhaltigkeit entsteht durch Überzeugung, Offenheit für Neues und aktives Gestalten. Höre jetzt rein und erfahre alles über den neuen Wertstrommanagement Standort, seine Entstehung und Möglichkeiten!
Die Folge im Überblick:
00:00:06 - Kreislaufwirtschaft im Infrastrukturbau
00:01:58 - Wertstrommanagement bei der Strabag Nordrhein-Westfalen
00:04:06 - Strabags Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft
00:06:10 - Standortwahl Hafen Neuss durch Netzwerkanalyse
00:08:01 - Genehmigung und Flächenübernahme
00:10:27 - Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz umsetzen
00:13:33 - Kreislaufwirtschaft in der Praxis umsetzen
00:16:04 - Technischer Ablauf der Bauabfallverarbeitung
00:17:59 - Nachhaltige Materialaufbereitung und elektrische Maschinen
00:20:41 - Neue Recycling-Anlage mit trimodalem Anschluss
00:28:11 - Trimodalität als Schlüssel zur Nachhaltigkeit
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00:06:10 - Standortwahl Hafen Neuss durch Netzwerkanalyse
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00:13:33 - Kreislaufwirtschaft in der Praxis umsetzen
00:16:04 - Technischer Ablauf der Bauabfallverarbeitung
00:17:59 - Nachhaltige Materialaufbereitung und elektrische Maschinen
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00:28:11 - Trimodalität als Schlüssel zur Nachhaltigkeit
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15.02.2026
1 Stunde 10 Minuten
Die verwirrende Vielfalt an Nachhaltigkeitszertifikaten im Bauwesen ist ein echtes Problem für viele Unternehmen. Diana Krüger und Alice Becke vom Bayerischen Industrieverband und der Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau haben deshalb eine umfassende Orientierungshilfe veröffentlicht, die endlich Klarheit in diesen Dschungel bringt. Warum war das nötig? Weil Baustoffhersteller zunehmend unter Druck stehen, ihre Nachhaltigkeitsbemühungen nachzuweisen. Doch welche Zertifikate sind wirklich relevant? Was ist der Unterschied zwischen einer EPD und einem CO₂-Fußabdruck und wann braucht man was? DIE HARTE REALITÄT: Es gibt keine universelle Empfehlung. ISO 14001, EMAS, EPDs, Cradle to Cradle, CSC-Zertifikate, der Blaue Engel – jedes System hat eigene Stärken. Die richtige Wahl hängt ab von den jeweiligen Zielen, Kundenanforderungen und verfügbaren Ressourcen. WARUM ZÖGERN VIELE UNTERNEHMEN? Die umfangreiche Datensammlung entlang des gesamten Produktionsprozesses ist aufwändig. Audits, Validierung und Rezertifizierungen verursachen darüber hinaus erhebliche Kosten. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen eine echte Herausforderung. ABER: Verschiedene Systeme lassen sich kombinieren. EPDs und CSC-Zertifikate bauen zum Beispiel auf derselben Ökobilanz-Grundlage auf, so dass hier echte Synergien entstehen. ZWEI KONKRETE ERKENNTNISSE: • Nachhaltigkeit ist inzwischen ein wirtschaftlicher Faktor, der in Ausschreibungen zunehmend gefordert wird • Die neue Bauproduktenverordnung bringt endlich mehr Harmonisierung durch einheitliche Umweltmerkmale Höre jetzt rein und bahne dir deinen Weg durch den Dschungel der Umweltproduktinformationen gemeinsam mit den Experinnen!
Die Folge im Überblick:
00:00:16 - Nachhaltigkeitszertifikate im Baubereich erklärt
00:09:19 - Lebenszyklusanalyse und Ökobilanz erklärt
00:14:35 - Einheiten und Datenbanken bei Ökobilanzen
00:17:32 - Zielgruppen und Umweltzertifizierungen in der Branche
00:21:20 - Umweltproduktdeklaration und ihre Bedeutung
00:24:50 - Zertifizierungssysteme und Datenerfassung für Unternehmen
00:28:31 - CSC und SPC Zertifizierungen für Beton
00:32:21 - CO2-Fußabdruck im Baubereich richtig einordnen
00:35:09 - Cradle to Cradle: Vision und praktische Herausforderungen
00:38:26 - Cradle-to-Cradle Zertifikat und Kreislaufwirtschaft
01:00:52 - Zertifikate und Nachhaltigkeitsziele richtig wählen
01:04:58 - Umweltmerkmale und EPD in Bauprodukten
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00:14:35 - Einheiten und Datenbanken bei Ökobilanzen
00:17:32 - Zielgruppen und Umweltzertifizierungen in der Branche
00:21:20 - Umweltproduktdeklaration und ihre Bedeutung
00:24:50 - Zertifizierungssysteme und Datenerfassung für Unternehmen
00:28:31 - CSC und SPC Zertifizierungen für Beton
00:32:21 - CO2-Fußabdruck im Baubereich richtig einordnen
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00:38:26 - Cradle-to-Cradle Zertifikat und Kreislaufwirtschaft
01:00:52 - Zertifikate und Nachhaltigkeitsziele richtig wählen
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25.01.2026
41 Minuten
Die meisten Straßenbauplanungen treffen Entscheidungen ohne verlässliche Umweltdaten. Das ist ein echtes Problem. Thomas Pohl und sein Team bei UTech AG entwickeln mit SABINA gerade eine Lösung, die das ändern könnte. Das Projekt macht Nachhaltigkeit im Straßenbau endlich messbar und zwar über den gesamten Lebenszyklus. Die Herausforderung war gigantisch: Datenlücken in Deutschland, Österreich und der Schweiz, fehlende einheitliche Standards, unterschiedliche nationale Begrifflichkeiten. Wie harmonisiert man drei Länder mit völlig verschiedenen Datengrundlagen? Das Team hat es geschafft. Sabina erfasst jetzt alle Phasen: • Herstellung und Errichtung • Nutzungsphase (inklusive Staus und Straßenzustand) • Rückbau und Recycling Der Clou: Das Tool berücksichtigt nicht nur direkte CO₂-Emissionen, sondern auch indirekte Effekte wie Treibstoffverbrauch durch Straßenzustand. Planer können verschiedene Bauweisen objektiv vergleichen und konkrete Verbesserungspotenziale identifizieren. Die bisherigen Ergebnisse sind beeindruckend. Mit optimierten Recyclingquoten, energieeffizienteren Bauweisen und besseren Erhaltungsstrategien lassen sich die CO₂-Emissionen um bis zu 25 Prozent oder sogar mehr senken. Das Beste: Möglicherweise wird das Tool sogar kostenlos verfügbar gemacht! Das ist nicht nur ein weiteres Software-Projekt. Das ist konkrete Dekarbonisierung im Tiefbau, einem Sektor, der bislang oft übersehen wird, aber enormes Einsparpotenzial hat. Wie siehst du das? Denkst du, solche objektiven Datengrundlagen können wirklich Entscheidungen in der Infrastrukturplanung verändern? Höre jetzt rein und erfahre alles über die Potenziale von SABINA und warum der Januar so entscheidend für das Projekt ist!
Die Folge im Überblick:
00:00:07 - Das SABINA-Projekt: Nachhaltigkeit im Straßenbau
00:02:26 - SABINA-Tool für nachhaltige Straßenbauweisen
00:10:26 - BIM-Integration im Tiefbau und Datenstandards
00:13:29 - Internationale Standards und Datenqualität in SABINA
00:17:08 - Modularität in Produktökobilanzen für Straßenoberbau
00:20:59 - Standards im Infrastrukturbau integrieren
00:25:16 - Validierung des Rechenmodells mit Pilotanwendungen
00:29:22 - Emissionsreduktion im Straßenbau mit SABINA
00:33:09 - Tool-Zugang und Roadmap für kommende Jahre
00:35:55 - Nachwachsende Rohstoffe im Infrastrukturbau
00:38:58 - Ökobilanzdaten für nachhaltigeren Bausektor
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00:13:29 - Internationale Standards und Datenqualität in SABINA
00:17:08 - Modularität in Produktökobilanzen für Straßenoberbau
00:20:59 - Standards im Infrastrukturbau integrieren
00:25:16 - Validierung des Rechenmodells mit Pilotanwendungen
00:29:22 - Emissionsreduktion im Straßenbau mit SABINA
00:33:09 - Tool-Zugang und Roadmap für kommende Jahre
00:35:55 - Nachwachsende Rohstoffe im Infrastrukturbau
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Über diesen Podcast
Ich möchte Dich einladen mit mir in die Tiefen des Baugewerbes
einzutauchen! In meinem Podcast "Tiefgründig" lenke ich den Fokus
auf den oft übersehenen Infrastrukturbau und gebe den Expert:innen
aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eine Bühne, um Impulse für
eine nachhaltige Entwicklung zu teilen. Mit über 10 Jahren
Erfahrung in der Branche habe ich ein klares Bild davon, wo die
Potenziale liegen und bin bestens vernetzt. Dieser Podcast ist
deine Chance davon zu profitieren. Tiefbau ist anspruchsvoll,
vielseitig und vielleicht sogar innovativer und nachhaltiger als Du
denkst? Finden wir es gemeinsam heraus!
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