Podcaster
Episoden
22.01.2026
58 Minuten
Diese Folge des ZUKUNFT STADT Podcasts widmet sich dem
künstlerischen Forschen im Spannungsfeld von Architektur,
Raumplanung und Wissenschaft. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach
Erkenntnisformen jenseits standardisierter Methoden, nach dem
Verhältnis von künstlerischem Handeln und wissenschaftlicher
Reflexion sowie nach institutionellen Bedingungen, unter denen
künstlerische Forschung sichtbar, anerkannt und weiterentwickelt
werden kann.
In einem einführenden Gespräch reflektiert Karin
Harather ihre langjährige Arbeit an der Schnittstelle
von Kunst, Lehre und Forschung an der TU Wien. Im zweiten Teil
diskutiert sie mit Alexander Damianisch,
Theresa Schütz und Rudolf
Scheuvens zentrale Perspektiven auf künstlerische
Forschung, ihre methodischen Besonderheiten und ihre Bedeutung
für Transformationsprozesse in Stadt und Raum.
Ausgangspunkt des Gesprächs ist das von Karin Harather kuratierte
Symposium „Kunst schafft Wissen“.
Alexander Damianischist Direktor des Zentrum
Fokus Forschung an der Universität für angewandte Kunst Wien und
Leiter der Abteilung Support Art and Research. Er ist Mitglied
der Leitungsgremien der Society for Artistic Research und des
Angewandte Innovation Laboratory sowie Delegierter beim Austrian
Science Fund (FWF). Seine Arbeit konzentriert sich auf die
institutionelle Entwicklung, Förderung und internationale
Verankerung künstlerischer Forschung.
Karin Haratherhat an der Akademie der bildenden
Künste Wien studiert und an der Hochschule für angewandte Kunst
promoviert. Sie ist Assistenzprofessorin am Institut für Kunst
und Gestaltung an der Fakultät für Architektur und Raumplanung
der TU Wien. Im Rahmen ihrer künstlerischen Raumforschung und
forschungsgeleiteten Lehre initiiert sie co-kreative Prozesse,
entwickelt 1:1-Test-Settings und Reallabore im Bestand.
Rudolf Scheuvens
ist Dekan der Fakultät für Arch. und Raumplanung. Seit 2008 ist
er Professor für örtliche Raumplanung und Stadtentwicklung an der
TU Wien und gleichzeitig Mitbegründer und Gesellschafter von
Raumposition in Wien und Gesellschafter des Planungsbüros
scheuvens + wachten plus in Dortmund. Örtliche Raumplanung TU
Wien, Raumposition, scheuvens + wachten plus.
Theresa Schützsetzt sich in künstlerisch
forschenden und transdisziplinären Projekten mit öffentlichen und
sozialen Räumen auseinander. Dabei wird situativ, performativ und
direkt gestaltend erkundet, was zwischen uns und dem Anderen,
Dingen undOrten verhandelt und sinnlich erfahrbar werden kann.
Seit 2015 realisiert Theresa Schütz gemeinsam mit Rainer Steurer
als unos Arbeiten zwischen Kunst und Urbanismus, kultureller
Vermittlung und Architektur. Parallel vermittelt Theresa Schütz
an der TU Wien und anderen Hochschulen, forscht zu Leerstand,
Politiken öffentlicher Räume und Handlungsspielräumen von
Jugendlichen im öko-sozialen Wandel.
Credits Podcast
Folge #39
Konzept und Moderation: Karin Harather,
Madlyn Miessgang
Aufnahme, Audio und Schnitt: Lisa-Marie
Kramer, Madlyn Miessgang und Nico Schleicher
ZUKUNFTSTADT Podcast Produktion: Lukas
Bast, Larissa Benk, Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp,
Madlyn Miessgang und Nico Schleicher
Intro Musik: Jakob Kotal
Der Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für
Architektur und Raumplanung der TU Wien. Produziert wird dieser
in einer Kooperation des future.lab mit demForschungsbereich
Örtliche Raumplanung der TU Wien.
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08.01.2026
53 Minuten
In der dritten Folge der Mini-Serie zu HouseEurope! werden
konkrete Projekte in den Fokus gestellt! Im Rahmen der
interdiziplinären Master-Lehrveranstaltung Field Trips, setzten
sich die Studierenden aus Architektur und Raumplanung mit
konkreten Projekten aus dem Renovation Atlas von HouseEurope!
auseinander. In ihren Beiträgen geben Sie einen Einblick in ihre
Auseinandersetzungen und zeigen dabei, wie vielfältig die
Blickwinkel und Aspekte von Bestandstransformation sein können.
Leonie Böhm, Laura Elisa Glatz, Anabel Neuner und
Anna-Lena Rehfisch reisten
nach Bordeaux zu
den Gebäuden G, H und I in der Cité du Grand
Parc, die von Lacaton & Vassal transformiert und um
große vorgesetzte Loggien erweitert wurden. Sie warfen einen
Blick in den Alltag der Bewohner:innen und untersuchten, welchen
Einfluss die Transformation auf das Leben vor Ort hat.
Die Studierendengruppe rund um Edda Böhm, Matteo
Stark, Franziska Wehle und Klara Weinhold reiste
nach Brüssel und beschäftigte sich
dort mit dem Thema Identität(en) im baulichen Kontext. Dafür
besuchten sie das CIVA, das
Architekturzentrum in Brüssel, sowohl an seinem alten Standort in
Brüssel als auch am zukünftigen Standort im ehemaligen
Citroën-Werk, das derzeit umgebaut wird.
Eine zweite Gruppe, bestehend aus Cristina Alexa,
Max Ganser und Viivi Huusko, reiste ebenfalls
nach Brüssel zum COOP nach
Anderlecht. Dabei handelt es sich um eine ehemalige Mühle direkt
am Kanal, die zu Arbeitsplätzen, Museum und Café umgebaut wurde.
Die Studierenden setzten sich mit Fragen der Zugänglichkeit, der
neuen Nutzung und Nutzer:innen sowie dem Mehrwert auseinander,
den ein solches Gebäude für Stadt und Quartier bringen kann.
In Kopenhagen untersuchten Hannah
Speer, Teodora Boneva, Anastasia Khabarova und Jan-Christian
Benk das Wohngebäude Frikvarteret im
neuen Stadtteil Nordhavn. Sie beschäftigten sich mit dem
Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit und damit, welchen
Einfluss die Transformation von Bestandsgebäuden auf
Stadtentwicklungsziele hat und haben kann.
Die Studierenden Laura Sandner, Elisabeth Schröer
und Michele Siladji befassten sich mit
dem Mataderoin Madrid,
einem ehemaligen Schlachthof, der zu einem Kulturareal
umgewandelt wurde. In ihrer Arbeit untersuchten sie die
stadtpolitischen Dynamiken, die zum Leerstand einer der zentralen
Hallen auf dem Areal führten, und wie es dazu kam.
Nach Rijeka, die Kulturhauptstadt Europas
2020, reisten Angelika Bauer, Anja Berlinger,
Lucienne Trummer und Valentina Gruber. Dort setzten sie
sich mit der kulturellen Transformation der Stadt auseinander –
vom Industriestandort zur Kulturhauptstadt – und den
Herausforderungen, die dies für das Areal
des Benčić-Komplexes mit sich
bringt.
HouseEurope! ist eine parlamentarische Bürgerinitiative auf
europäischer Ebene. Ihr Ziel ist es, den Abriss von Gebäuden zu
reduzieren und stattdessen Sanierung, Wiederverwendung und Umbau
zu fördern. Dahinter steht die Überzeugung, dass der Gebäubestand
nicht nur eine ökologische Ressourcer ist, sondern auch eine
kulturelle und soziale.
Diese Folge ist Teil einer Mini-Serie zur Initiative
HouseEurope!, kuratiert von Madlyn Miessgang und Verena Konrad.
Alle Informationen zu HouseEurope! sowie die Möglichkeit der
Unterzeichnen, finden Sie unter: https://www.houseeurope.eu
Credits Podcast
Folge #38
Konzept und Moderation: Madlyn Miessgang,
Verena Konrad
Aufnahme, Audio und Schnitt: Lisa-Marie
Kramer, Madlyn Miessgang, Nico Schleicher
Titelbild: Gruppe Bordeaux, Field Trips 2025
ZUKUNFT STADT
Podcast Produktion: Lukas Bast, Larissa Benk,
Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang und Nico
Schleicher
Intro Musik: Jakob Kotal
Der Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für
Architektur und Raumplanung der TU Wien. Produziert wird dieser
in einer Kooperation des future.lab mit dem Forschungsbereich
Örtliche Raumplanung der TU Wien.
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11.12.2025
41 Minuten
Die Folge #37 widmet sich erneut HouseEurope! – einem
Anliegen, das sich entschieden für eine Bauwende
einsetzt. In dieser Folge richtet sich der Blick
auf Wien und Österreich und darauf, wie die Initiative dort
wahrgenommen wird.
Im Rahmen der Veranstaltung „Power to Renovation“, die im Juni
2025 im Az W (Architekturzentrum Wien) stattgefunden hat, spricht
Lene Benz (Az W) mit Christine Dornaus (BIG), Magdalena Lang (IG
Architektur), Nicole Büchl (wohnfonds_wien), Daniel Fügenschuh
(Bundeskammer der Ziviltechniker:innen) und Verena Konrad
(HouseEurope!, vai) über die Ziele der Initiative und deren
mögliche Wirkungsweisen in Wien und Österreich.
HouseEurope! ist eine parlamentarische Bürgerinitiative auf
europäischer Ebene. Ihr Ziel ist es, den Abriss von Gebäuden zu
reduzieren und stattdessen Sanierung, Wiederverwendung und Umbau
zu fördern. Dahinter steht die Überzeugung, dass der
Gebäudebestand nicht nur eine ökologische Ressource ist, sondern
auch eine kulturelle und soziale.
Diese Folge ist Teil einer Mini-Serie zur Initiative
HouseEurope!, kuratiert von Madlyn Miessgang und Verena Konrad
und mit Unterstützung durch das Az W (Architekturzentrum Wien).
Alle Informationen zu HouseEurope! sowie die Möglichkeit zur
Unterzeichnung finden Sie
unter: https://www.houseeurope.eu
Lene Benz kuratiert und koordiniert seit 2018
das öffentliche Programm am Architekturzentrum Wien, das sich
internationalen und lokalen Themen der Architektur und
Stadtplanung widmet. Darüber hinaus ist Lene Benz als
Moderatorin, Universitätslektorin und Performerin tätig.
Nicole Büchl arbeitet seit 2024 beim
wohnfond_wien im Bereich der geförderten Wohnhaussanierung und
der Unternehmenskommunikation. In den letzten Jahren war sie dort
für den Aufbau der Hauskunft - Servicestelle für
Wohnhaussanierung verantwortlich und ist mittlerweile als
Leiterin für den Bereich der Sanierung tätig.
Christine Dornaus ist seit Oktober 2024 in
der Geschäftsführung der Bundesimmobiliengesellschaft. Zuvor war
die promovierte Handelswissenschaftlerin mehr als zwanzig Jahre
in führenden Positionen in der Wiener Städtischen Versicherung AG
tätig, seit 2009 als Mitglied des Vorstands.
Daniel Fügenschuh ist Architekt und leitet
ein Architekturbüro in Innsbruck. Seit 2022 ist er Präsident der
Bundeskammer der Ziviltechniker:innen und vertritt die
österreichischen Architekt:innen und Zivilingenieur:innen.
Verena Konrad leitet seit 2013 das Vorarlberger
Architektur Institut als Kultur- Bildungsorganisation im Bereich
Architektur- und Baukulturvermittlung. Sie repräsentiert die
europäische Initiative HouseEurope! in Österreich.
Magdalena Lang studierte Architektur an der
TU Graz. Gemeinsam mit Arch. DI Gernot Kupfer führt sie seit 2012
das MAS_Mojo Architectural Studio in Graz. Seit 2020 engagiert
sie sich zudem im Vorstand der IG Architektur, dessen Vorsitz sie
2022 übernommen hat.
Credits Podcast
Folge #36
Konzept und Moderation: Madlyn Miessgang,
Verena Konrad
Aufnahme, Audio und Schnitt: Lisa-Marie
Kramer, Madlyn Miessgang, Nico Schleicher; Audiomaterial vom Az W
zur Verfügung gestellt.
ZUKUNFT STADT
Podcast Produktion: Lukas Bast, Larissa Benk,
Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang und Nico
Schleicher
Intro Musik: Jakob Kotal
Der Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für
Architektur und Raumplanung der TU Wien. Produziert wird
dieser in einer Kooperation des future.lab mit dem
Forschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien.
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27.11.2025
22 Minuten
In Folge 36 geben wir gemeinsam mit Verena Konrad,
österreichische Repräsentantin von HouseEurope! und Direktorin
des Vorarlberger Architektur Instituts (vai), einen Einblick in
die Bürgerrechtsinitiative HouseEurope!.
HouseEurope! ist eine parlamentarische Bürgerinitiative auf
europäischer Ebene. Ihr Ziel ist es, den Abriss von Gebäuden zu
reduzieren und stattdessen Sanierung, Wiederverwendung und Umbau
zu fördern. Dahinter steht die Überzeugung, dass der
Gebäudebestand nicht nur eine ökologische Ressource ist, sondern
auch eine kulturelle und soziale.
Diese Folge ist Teil einer Mini-Serie zur Initiative
HouseEurope!, kuratiert von Madlyn Miessgang und Verena Konrad
und mit Unterstützung durch das Az W (Architekturzentrum Wien).
Alle Informationen zu HouseEurope! sowie die Möglichkeit zur
Unterzeichnung finden Sie
unter: https://www.houseeurope.eu
Verena Konrad ist Kunsthistorikerin mit
Schwerpunkt Architektur- und Designgeschichte, Kuratorin, Autorin
und Kulturmanagerin und leitet seit 2013 das Vorarlberger
Architektur Institut als Kultur- Bildungsorganisation im Bereich
Architektur- und Baukulturvermittlung. Sie repräsentiert die
europäische Initiative HouseEurope! in Österreich.
Credits Podcast
Folge #36
Konzept und Moderation: Madlyn Miessgang,
Verena Konrad
Aufnahme, Audio und Schnitt: Lisa-Marie
Kramer, Madlyn Miessgang, Nico Schleicher
ZUKUNFT STADT
Podcast Produktion: Lukas Bast, Larissa Benk,
Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang und Nico
Schleicher
Intro Musik: Jakob Kotal
Der Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für
Architektur und Raumplanung der TU Wien. Produziert wird
dieser in einer Kooperation des future.lab mit dem
Forschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien.
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13.11.2025
47 Minuten
In dieser Folge geben wir einen ersten Einblick in
die archdiploma 2025 „Nachdenken über den
Bestand“, welche Abschlussarbeiten der Fakultät für
Architektur und Raumplanung der TU Wien und damit die Themen, die
eine neue Generation von Architetk:innen und Planer:innen
bewegen, zeigt.
In dieser Folge sprechen zu Beginn die Kurator:innen
Heike Oevermann und Harald R.
Stühlinger über das Konzept und die Bedeutung des
Formats. Anschließend erzählen drei Absolvent:innen
– Ruth Höpler, Tatjana Riedel und Johannes
Paintner – von ihrem Weg durch das Diplom, über
Motivation und Methoden, über Herausforderungen im Prozess und
darüber, wie sich ihre Themen heute in der Praxis
weiterentwickeln.
Eine Folge des ZUKUNFT STADT Podcasts in Kooperation mit der
archdiploma 25.
Die Archdiploma findet vom 20. bis 22. Noveber 2025 im Funkhaus
in der Argentinierstraße Wien statt.
Ruth Höpler studierte Raumplanung an der TU
Wien undschloss das Masterstudium 2023 ab. Seit 2020 ist sie am
future.lab der Fakultät für Architektur und Raumplanung an der TU
Wien tätig. Zunächst befasste sie sich mit gemeinschaftlichen
Wohnprojekten und Nutzungsmischung, womit sie sich auch in ihrer
Masterarbeit auseinandersetzte. Aktuell arbeitet sie bei
unterschiedlichen Projekten im Kontext sozialer Innovations- und
Transformationsprozessen in der Stadt- bzw. Raumplanung mit.
Heike Oevermann ist promovierte und
habilitierte Universitätsprofessorin für Denkmalpflege und Bauen
im Bestand an der TU Wien. Ihr Werdegang ist gekennzeichnet durch
vielfache Lehr- und Forschungsstationen in Europa, unter anderem
an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Università Roma Tre
und als Gastdozentin an der Oslo School for Architecture and
Design. Mit einem Hintergrund in Architektur und Heritage Studies
liegt ihr Forschungsschwerpunkt auf der Transformation,
insbesondere von industriellem und städtischem Erbe und
Denkmälern sowie Wohnsiedlungen.
Johannes Paintner studierte Architektur an
der TU Wien undder OTH Regensburg. In seiner Diplomarbeit
beschäftigt er sich mit zivilgesellschaftlichem Aktivismus und
den Akteur:innen, welche für die Umsetzung der Bauwende eintreten
und im speziellen den Erhalt von abrissgefährdeten Gebäuden
fordern.
Tatjana Riedel studierte Architektur an der
TU Wien, wo sie ihr Bachelor- und Masterstudium absolvierte und
währenddessen als Studienassistentin tätig war. In ihrer
Diplomarbeit beleuchtete sie kritisch den Umgang mit Ressourcen
in der Bauindustrie und wie sich der Zusammenhang zur Baukultur
durch Kunst einem breiteren Publikum vermitteln lässt.
Harald R. Stühlinger studierte Architektur
und Kunstgeschichte in Wien und Venedig und promovierte an der
ETH Zürich zum Wettbewerb zur Wiener Ringstrasse. Derzeit hat er
laufende Forschungsprojekte im Bereich der Baukultur und der
digitalen Vermittlung von Architektur- und Städtebaugeschichte.
Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der Architektur, des
Städtebaus und der Fotografie vom 19. bis zum 21. Jahrhundert.
Darüber hinaus wirkt er als freier Kurator und realisierte
Ausstellungen in der Schirnhalle Frankfurt, ander ETH Zürich, an
der Fachhochschule Nordwestschweiz, im Bayt al Sennari
(Kairo) sowie im Wiener Rathaus. Im Jahr 2023 erhielt das
Kollektiv «Parity Group», dessen Gründungsmitglied Harald R.
Stühlinger ist, den renommierten Schweizer Meret Oppenheim-Preis
für deren Engagement im Bereich der Geschlechtergleichstellung im
Architekturbetrieb.
Credits Folge #35
Konzept und Moderation: Madlyn
Miessgang
Aufnahme, Audio und Schnitt: Madlyn Miessgang,
Nico Schleicher
Fotocredits: archdiploma 25
ZUKUNFT STADT
Podcast Produktion: Larissa Benk, Lisa-Marie
Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang und Nico
Schleicher
Intro Musik: Jakob Kotal
Der Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für
Architektur und Raumplanung der TU Wien. Produziert wird
dieser in einer Kooperation des future.lab mit dem
Forschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien.
Mehr
Über diesen Podcast
ZUKUNFT STADT – Ein Podcast der Fakultät für Architektur und
Raumplanung der TU Wien zu aktuellen Themen der Stadtentwicklung
und der gebauten Umwelt. Im Podcast sind neben öffentlichen
Veranstaltungen auch spannende Gesprächsrunden zu vertiefenden
Themen zu hören, es werden Publikationen von Kolleg:innen
vorgestellt und Einblicke in Forschung und Lehre an der Fakultät
gegeben. instagram.com/zukunftstadt.podcast ar.tuwien.ac.at
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