Podcaster
Episoden
07.01.2026
9 Minuten
www.kuhverstand.de
In dieser Episode erfährst du, was Time Blocking ist und warum es
dich und deine Herde erfolgreicher machen kann.
Time Blocking kann ein entscheidender Hebel
sein, um nicht nur im Betrieb zu arbeiten, sondern mehr
am Betrieb. Denn ohne bewusst reservierte Zeiten
kommen immer andere Dinge dazwischen – Menschen, Aufgaben oder
man selbst.
Ich erkläre, was Time Blocking eigentlich bedeutet, wo du es
vielleicht schon ganz automatisch nutzt und warum sich dieses
Prinzip besonders gut auf Büro-, Entscheidungsarbeit übertragen
lässt. Dabei geht es nicht um perfekte Systeme, sondern um
praxistaugliche Lösungen im echten Arbeitsalltag.
Themen im Überblick:
Warum die Arbeit AM Betrieb oft hinten runter fällt
Was Time Blocking bedeutet und warum es im Grunde nichts Neues
ist
Warum feste Zeitfenster Fokus schaffen und Unterbrechungen
reduzieren
Weshalb Rüstzeiten auch bei Büro- und Entscheidungsarbeit eine
große Rolle spielen
Warum ähnliche Tätigkeiten gebündelt oft besser funktionieren
Wie Time Blocking hilft, Prioritäten wirklich umzusetzen
Die Idee „Eat the Frog first“ – und warum unangenehme Aufgaben am
Anfang Sinn machen können
Zum Mitnehmen aus der Folge:
Du hast zwei einfache Möglichkeiten, direkt ins Tun zu kommen:
Option A:
Zück deinen Kalender und blocke dir einen festen Zeitblock für
eine wichtige Aufgabe. Am besten gleich mit Wiederholung, damit
daraus eine Routine werden kann.
Option B:
Schreib einer Person, von der du weißt, dass sie dich daran
erinnert. Eine kurze Nachricht reicht: „Ich probiere Time
Blocking aus – frag mich bitte in ein paar Tagen, wie es läuft.“
Weiterführende Links
Reflexion als Unternehmer-Pflicht
Krise als Chance
Selbstmanagement Methode: Smoffen
Deine nächsten Schritte
[Zum Kuhverstand WhatsApp-Kanal]
[Zum Club der alten Kühe]
[Zur Hörer-Umfrage]
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24.12.2025
17 Minuten
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In dieser Episode erfährst du, warum Reflexion eine der
am meisten unterschätzten Unternehmertätigkeiten ist –
gerade im landwirtschaftlichen Alltag, wo viel gearbeitet wird,
aber selten bewusst zurückgeschaut.
Ich spreche darüber, warum man ohne Rückschau oft immer wieder
ähnliche Entscheidungen trifft, warum Erfolge schnell vergessen
werden und weshalb Reflexion langfristig einen großen Unterschied
macht – für dich, deine Herde und dein Team auf deinem Hof.
Ich zeige dir, wie ich Reflexion fest in meinen Alltag
integriert habe: vom kurzen täglichen Rückblick über die
Wochenreflexion bis hin zur Quartalsrückschau. Sobald die
tägliche Rückschau zu deiner festen Routine wird, hast du einen
sehr wichtigen Meilenstein für deine persönliche und betriebliche
Entwicklung gemeistert.
Themen im Überblick:
Warum Reflexion kein „Nice-to-have“, sondern echte
Unternehmerarbeit ist
Weshalb unser Gehirn negative Ereignisse stärker speichert als
positive – und wie du bewusst gegensteuerst
Wie tägliche, wöchentliche und quartalsweise Rückschau konkret
aussehen kann
Warum es hilft, Erfolge bewusst festzuhalten und immer wieder
sichtbar zu machen
Weshalb Reflexion Zeit und Mühe braucht – sich aber langfristig
auszahlt
Die 6 Reflexionsfragen, die ich regelmäßig nutze
6 Reflextionsfragen:
Welche Erkenntnisse hatte ich?
Was habe ich gelernt oder welche neuen Fähigkeiten habe ich
erworben?
Welche Erfolge gab es?
Welche Herausforderungen und Probleme habe ich erkannt?
Welche Fehler sind mir passiert?
Was war bemerkenswert?
Rückblick: Club der alten Kühe – November 2025
Außerdem schaue ich gemeinsam mit dir zurück auf die Themen aus
dem Club der alten Kühe im November:
️ Erfahrungen mit Enthornungsgeräten
️ Austausch zu Klauenpflegeständen
️ Diskussionen rund um Sodagrain in der Fütterung
️ Best Practice im Umgang mit Schenkelekzemen und Euterwunden
Besonders hängen geblieben ist ein Gedanke aus der Community:
„Aufregen wird nicht bezahlt.“
Unterscheide zwischen ehrlicher Reflexion und unnötigem
Kopfzerbrechen. Zusätzlich gab es ein Clubtreffen über Zoom zum
Thema Tierkommunikation – Kühe besser verstehen
sowie einen Rückblick auf die Kuhverstand-Tage im
November.
Weiterführende Links
5 Unternehmer-Weisheiten
Der erfolgreiche Kuh-Unternehmer
Familie und Betrieb zusammen meistern
5 Gründe für zu hohe Arbeitsbelastung
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11.12.2025
1 Minute
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In dieser Episode erfährst du, warum ich mit Sven über das
Deutsche Schwarzbunte Niederungsrind (DSN)
spreche, eine Rasse, die vom Aussterben bedroht ist, die aber
gerade für extensivere Betriebe sehr spannend sein kann.
Sven erreicht unter extensiven Grünlandbedingungen mit seinen
DSN-Bio-Kühen rund 6.000 Liter Milchleistung –
und das mit deutlich weniger Kraftfutter, viel Weidegang und
einem klaren Fokus: So viel Gras wie möglich in die
Kuh. Und wir gehen darauf ein, wo die Grenzen liegen –
denn DSN ist keine Rasse für jeden.
Ich nehme dich mit in ein Gespräch über Robustheit, Fütterung,
Vermarktung und die Frage, wie man wirtschaftlich arbeiten kann,
obwohl die Rasse eine geringere Milchleistung hat.
Themen im Überblick:
Warum DSN für extensiver wirtschaftende Betriebe so gut passen
kann
Wie Sven mit wenig Kraftfutter arbeitet und warum Gras für ihn
der zentrale Faktor ist
Was sich durch die Öko-Umstellung verändert hat
Was hinter dem Markenfleischprogramm „Earl of Lowlands“ steckt
und wieviel bezahlt wird
Welche Förderprogramme Sven nutzt und wo Mitnahmeeffekte
entstanden sind
Svens Blick in die Zukunft: Kreislaufgedanke, eigene Aufzucht und
co.
Weiterführende Links:
Zuchtziel und Rassenbeschreibung DSN
Populationsentwicklung DSN laut TGRDEU (meines Wissens sind die
Daten aus HIT)
Rote Liste einheimischer Nutztierrassen in Deutschland
Verein zur Erhaltung des Deutsche Schwarzbunte Niederungsrind
Markenfleischprogramm Earl of Lowlands
Der Hof von Sven Gramsch ist ein Arche Hof
Vermarktungsgesellschaft Bioland SH (Arbeitet nicht nur in
Schleswig-Holstein)
Webseite Hof Mühlenhamm
Instagram Hof Mühlenhamm
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26.11.2025
1 Stunde 27 Minuten
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Folge 200 wird gefeiert
Die 200. Folge des Kuhverstand-Podcasts! Über 30 Gäste und
Wegbegleiter haben persönliche Sprachnachrichten aufgenommen, um
zum Jubiläum zu gratulieren, ihre Gedanken zum Podcast zu teilen
und dir den einen oder anderen Tipp mitzugeben.
Inspirierende und persönliche Sprachnachrichten
von:
Beatrix Bear
Moritz Birnbaum
Meike Böhm
Verena Braun
Marc Cranshof
Martin Dittrich
Sören Dreß
Manfred Eggers
Bastian Fetzer
Lukas Förster
Sonja Gronewold
Luisa Hochstein
Peter Jantsch
Christopher Joosten
Jochen Kenndoff
Daniel Kleemann
Marianne Kohlmeyer
Andreas Krallinger
Charlotte Kröger
Holger Kruse
Christian Manser
Daniela Marthold
Margaretha Meier
Anke Römer
Susann Richter
Carsten Scheper
Andreas Schleicher
Birgitt Schwagerick
Guido Simon
Isabell Sonner
Gusti Spötzl
Robert Wespel
Elisabeth Zissler
Danke!
Ein herzliches Dankeschön an alle, mir ihre Sprachnachrichten für
diese besondere Jubiläumsfolge gesendet haben, und an die gesamte
Community der Kuhmenschen!
Auf die nächsten 200 Folgen!
Dein Christian Völkner
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13.11.2025
45 Minuten
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In dieser Episode erfährst du, warum Eutergesundheit kein Zufall
ist – und wie du mit den richtigen Management-Routinen
langfristig geringere Zellzahlen erreichst.
Ich spreche mit Prof. Dr. Volker Krömker von der
Hochschule Hannover über die wahren Ursachen von
Euterentzündungen – und warum saubere Arbeit und konsequente
Abläufe mehr bewirken als jedes „Wundermittel“.
Themen im Überblick:
Was Eutergesundheit eigentlich bedeutet
Die drei Wege zu einer gesunden Herde
Warum manche Betriebe mit alten Kühen trotzdem niedrige
Zellzahlen haben
Liegeboxen, Einstreu & Komfort – was sich bewährt hat
Die größten Fehler bei Zwischendesinfektion und Dippen
Wie sich die Erregerlandschaft verändert hat
Ein Gespräch, das deutlich macht: Eutergesundheit ist
kein Zufall – sie ist das Ergebnis von gutem Management.
Weiterführende Links zur Folge:
Selektives Trockenstellen: Wann behandeln, wann nicht?
Uberis in Schach halten: Wie du Neuinfektionen vermeidest
Mastitis verstehen und bekämpfen
Kontakt zu Prof. Dr. Volker Krömker
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Über diesen Podcast
Du hast Milchkühe und möchtest mehr Lebensqualität für dich, deine
Kühe und dein gesamtes Hofteam? Dann bist du bei Kuhverstand genau
richtig. Wir sprechen über die 4 Entwicklungsfelder zu gesünderen
und älteren Milchkühen: 1. Futter (Fütterung und co.) 2. Herde
(Kälberaufzucht, Herdenmanagement, Rinderzucht) 3. Team
(Kommunikation, Führung, Motivation) 4. Persönliche Entwicklung
(Stärken, Antrieb, Mindset und co) Durch diesen Podcast kannst du
dich Stück für Stück zu einem erfolgreichen KUH-Unternehmer
entwickeln. Für alle die mehr Unterstützung wollen, gibt es seit
2019 den Club der alten Kühe (Online-Community für Milchviehhalter)
. Links zum weitermachen: Newsletter von Kuhverstand:
https://www.kuhverstand.de/newsletter/ Werkzeugliste von
Kuhverstand: https://www.kuhverstand.de/werkzeugliste-v3/ Club der
alten Kühe: https://www.kuhverstand.de/club/
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