Podcaster
Episoden
18.02.2026
30 Minuten
www.kuhverstand.de
In dieser Episode spreche ich mit Ruth Bogena
darüber, wie man seinen eigenen Weg geht, auch wenn er nicht der
Standard ist.
Ruth führt seit 2007 ihren eigenen Milchviehbetrieb und hat sich
bewusst dagegen entschieden, ihn mit dem Betrieb ihres Partners
zusammenzulegen.
Wir sprechen über Zusammenarbeit auf Augenhöhe, über Absicherung
von Frauen in der Landwirtschaft und darüber, warum Gespräche
über Geld, Verantwortung und Zukunft so wichtig sind.
Themen im Überblick:
Zwei Betriebe, eine Beziehung
Unabhängigkeit statt klassische Rollenverteilung
Zusammenarbeit ohne Zusammenlegung
Absicherung und Anstellung von Frauen auf dem Hof
Warum ehrliche Gespräche Konflikte verhindern können
Zum Mitnehmen aus der Folge:
Nicht jeder Weg muss Standard sein. Wichtig ist, dass er bewusst
entschieden ist.
Und es lohnt sich, frühzeitig zu klären:
Wie bin ich abgesichert?
Welche Rolle habe ich wirklich im Betrieb?
Reden wir ehrlich über Geld und Verantwortung?
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03.02.2026
38 Minuten
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In dieser Episode spreche ich mit Juliane
Haßbargen über Selbstwertgefühl, Verantwortung und den
Mut, sichtbar zu werden, besonders für Frauen in der
Landwirtschaft. Juliane ist nicht nur aktive Milchviehhalterin,
Preisrichterin und tief in der Rinderzucht verwurzelt, sondern
auch erstes weibliches Vorstandsmitglied im
Verein Ostfriesischer Stammzüchter (VOST).
Wir sprechen darüber, warum Frauen ihre eigene Kompetenz oft
unterschätzen, wie wichtig Unterstützung im Betrieb und in der
Familie ist – und warum es sich lohnt, Ehrenämter und
Verantwortung nicht nur „den anderen“ zu überlassen. Es geht um
Rollenbilder, Generationen auf dem Hof, Entscheidungsfindung,
Alltag zwischen Stall, Familie und Organisation und um eine
simple, aber kraftvolle Frage: Was spricht eigentlich
objektiv dagegen, es zu tun?
Zum Mitnehmen aus der Folge:
Wenn du selbst vor einer Entscheidung stehst - sei es ein
Ehrenamt, eine neue Aufgabe oder mehr Verantwortung im Betrieb -
nimm dir einen Moment und stell dir diese Frage: Was
spricht objektiv wirklich dagegen? Nicht das
Bauchgefühl, nicht alte Rollenbilder, sondern ganz nüchtern
betrachtet. Und wenn dir nichts Stichhaltiges einfällt, dann
könnte genau darin die Antwort liegen.
Weiterführende Links & Empfehlungen aus der
Folge:
Studie „Frauen leben Landwirtschaft“ (2020/21) – Einblicke in
Lebensrealitäten von Frauen auf landwirtschaftlichen Betrieben
Deutschlandfunk Kultur: Agrarfrauen – Die leise Revolution
Verein Ostfriesischer Stammzüchter (VOST)
Hörbuch: Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls (Nathaniel
Branden)
Kontakt zu Juliane Haßbargen
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22.01.2026
49 Minuten
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In dieser Episode erfährst du, warum die Luzerne als
Dürreversicherung wieder an Bedeutung gewinnt – und welche
Management-Fehler du unbedingt vermeiden musst, damit sie auch
wirklich funktioniert.
Grünland-Experte Manuel Winter erklärt, warum die meisten
Landwirte bei der Luzerne einen entscheidenden Fehler machen: Sie
mähen zu tief. Und das kostet nicht nur Ertrag, sondern schwächt
die Pflanze so stark, dass der Wiederaufwuchs um Wochen verzögert
wird – auch ohne Dürre.
Wir sprechen darüber, wie du mit der richtigen Schnitthöhe,
angepasstem Weidemanagement und der passenden Sortenauswahl die
Luzerne zur echten Versicherung gegen Trockenheit machst. Und wir
klären, für welche Standorte sich Luzerne lohnt, welche
Proteingehalte realistisch sind und wie du Bröckelverluste bei
der Ernte minimierst.
Themen im Überblick:
Der häufigste Luzerne-Fehler: Warum 10 cm Schnitthöhe das
absolute Minimum sind – und was passiert, wenn du tiefer mähst
Wie die Luzerne als Dürreversicherung funktioniert und warum
tiefe Wurzeln (bis 5 Meter!) der Schlüssel sind
Bodenansprüche: Welche Standorte passen und wo die Luzerne an
ihre Grenzen kommt (pH-Wert, Tiefgründigkeit, Staunässe)
Sortenwahl und Mischungen: Welche Gräser passen zur Luzerne und
worauf du bei der Sortenauswahl achten solltest
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__________________________
Weiterführende Links zur Folge:
Manuel Winter über 5 Fatale Fehler im Weidemanagement
Fütterungsversuch LWK Nordrhein-Westfalen: 3 kg mehr Milch beim
Ersetzen von Stroh durch Luzerneheu
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Instagram von Manuel Winter
Was sind Mastermind-Gruppen?
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07.01.2026
9 Minuten
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In dieser Episode erfährst du, was Time Blocking ist und warum es
dich und deine Herde erfolgreicher machen kann.
Time Blocking kann ein entscheidender Hebel
sein, um nicht nur im Betrieb zu arbeiten, sondern mehr
am Betrieb. Denn ohne bewusst reservierte Zeiten
kommen immer andere Dinge dazwischen – Menschen, Aufgaben oder
man selbst.
Ich erkläre, was Time Blocking eigentlich bedeutet, wo du es
vielleicht schon ganz automatisch nutzt und warum sich dieses
Prinzip besonders gut auf Büro-, Entscheidungsarbeit übertragen
lässt. Dabei geht es nicht um perfekte Systeme, sondern um
praxistaugliche Lösungen im echten Arbeitsalltag.
Themen im Überblick:
Warum die Arbeit AM Betrieb oft hinten runter fällt
Was Time Blocking bedeutet und warum es im Grunde nichts Neues
ist
Warum feste Zeitfenster Fokus schaffen und Unterbrechungen
reduzieren
Weshalb Rüstzeiten auch bei Büro- und Entscheidungsarbeit eine
große Rolle spielen
Warum ähnliche Tätigkeiten gebündelt oft besser funktionieren
Wie Time Blocking hilft, Prioritäten wirklich umzusetzen
Die Idee „Eat the Frog first“ – und warum unangenehme Aufgaben am
Anfang Sinn machen können
Zum Mitnehmen aus der Folge:
Du hast zwei einfache Möglichkeiten, direkt ins Tun zu kommen:
Option A:
Zück deinen Kalender und blocke dir einen festen Zeitblock für
eine wichtige Aufgabe. Am besten gleich mit Wiederholung, damit
daraus eine Routine werden kann.
Option B:
Schreib einer Person, von der du weißt, dass sie dich daran
erinnert. Eine kurze Nachricht reicht: „Ich probiere Time
Blocking aus – frag mich bitte in ein paar Tagen, wie es läuft.“
Weiterführende Links
Reflexion als Unternehmer-Pflicht
Krise als Chance
Selbstmanagement Methode: Smoffen
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24.12.2025
17 Minuten
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In dieser Episode erfährst du, warum Reflexion eine der
am meisten unterschätzten Unternehmertätigkeiten ist –
gerade im landwirtschaftlichen Alltag, wo viel gearbeitet wird,
aber selten bewusst zurückgeschaut.
Ich spreche darüber, warum man ohne Rückschau oft immer wieder
ähnliche Entscheidungen trifft, warum Erfolge schnell vergessen
werden und weshalb Reflexion langfristig einen großen Unterschied
macht – für dich, deine Herde und dein Team auf deinem Hof.
Ich zeige dir, wie ich Reflexion fest in meinen Alltag
integriert habe: vom kurzen täglichen Rückblick über die
Wochenreflexion bis hin zur Quartalsrückschau. Sobald die
tägliche Rückschau zu deiner festen Routine wird, hast du einen
sehr wichtigen Meilenstein für deine persönliche und betriebliche
Entwicklung gemeistert.
Themen im Überblick:
Warum Reflexion kein „Nice-to-have“, sondern echte
Unternehmerarbeit ist
Weshalb unser Gehirn negative Ereignisse stärker speichert als
positive – und wie du bewusst gegensteuerst
Wie tägliche, wöchentliche und quartalsweise Rückschau konkret
aussehen kann
Warum es hilft, Erfolge bewusst festzuhalten und immer wieder
sichtbar zu machen
Weshalb Reflexion Zeit und Mühe braucht – sich aber langfristig
auszahlt
Die 6 Reflexionsfragen, die ich regelmäßig nutze
6 Reflextionsfragen:
Welche Erkenntnisse hatte ich?
Was habe ich gelernt oder welche neuen Fähigkeiten habe ich
erworben?
Welche Erfolge gab es?
Welche Herausforderungen und Probleme habe ich erkannt?
Welche Fehler sind mir passiert?
Was war bemerkenswert?
Rückblick: Club der alten Kühe – November 2025
Außerdem schaue ich gemeinsam mit dir zurück auf die Themen aus
dem Club der alten Kühe im November:
️ Erfahrungen mit Enthornungsgeräten
️ Austausch zu Klauenpflegeständen
️ Diskussionen rund um Sodagrain in der Fütterung
️ Best Practice im Umgang mit Schenkelekzemen und Euterwunden
Besonders hängen geblieben ist ein Gedanke aus der Community:
„Aufregen wird nicht bezahlt.“
Unterscheide zwischen ehrlicher Reflexion und unnötigem
Kopfzerbrechen. Zusätzlich gab es ein Clubtreffen über Zoom zum
Thema Tierkommunikation – Kühe besser verstehen
sowie einen Rückblick auf die Kuhverstand-Tage im
November.
Weiterführende Links
5 Unternehmer-Weisheiten
Der erfolgreiche Kuh-Unternehmer
Familie und Betrieb zusammen meistern
5 Gründe für zu hohe Arbeitsbelastung
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Über diesen Podcast
Du hast Milchkühe und möchtest mehr Lebensqualität für dich, deine
Kühe und dein gesamtes Hofteam? Dann bist du bei Kuhverstand genau
richtig. Wir sprechen über die 4 Entwicklungsfelder zu gesünderen
und älteren Milchkühen: 1. Futter (Fütterung und co.) 2. Herde
(Kälberaufzucht, Herdenmanagement, Rinderzucht) 3. Team
(Kommunikation, Führung, Motivation) 4. Persönliche Entwicklung
(Stärken, Antrieb, Mindset und co) Durch diesen Podcast kannst du
dich Stück für Stück zu einem erfolgreichen KUH-Unternehmer
entwickeln. Für alle die mehr Unterstützung wollen, gibt es seit
2019 den Club der alten Kühe (Online-Community für Milchviehhalter)
. Links zum weitermachen: Newsletter von Kuhverstand:
https://www.kuhverstand.de/newsletter/ Werkzeugliste von
Kuhverstand: https://www.kuhverstand.de/werkzeugliste-v3/ Club der
alten Kühe: https://www.kuhverstand.de/club/
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