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Episoden
15.07.2026
31 Minuten
Bereits zum fünften Mal arbeitet Ina Loitzl den ganzen Juli über im Sommeratelier vom „Kunstbahnhof Wörthersee“ in Velden. Hier entsteht ihre neueste Werkreihe „Big Object and small CUTOUTS“. Das Atelier bzw. die Ausstellungsräumen liegen direkt am Hausbahnsteig Velden im alten Bahnhofsgebäude und sind sowohl von Kunstinteressierten als auch von Reisenden niederschwellig besuchbar. Ina Loitzl, eine gebürtige Klagenfurterin, die nun in Wien lebt, genießt diese Kreativ-Zeit an diesem besonderen Ort der zufälligen Begegnungen, wo man der Künstlerin bei der Arbeit zuschauen oder bei einem Workshop mitmachen kann.
Während dieses Sommeraufenthalts entsteht – neben einer neuen sechsteiligen CUTOUT Fenster-Installation am Hausbahnsteig West des Bahnhofs Velden – ein geheimnisvolles großes Objekt in Gelb. Man darf auf die Vernissage am 31.7. gespannt sein, wenn die aktuellen Werke enthüllt werden.
Interview und Gestaltung des Beitrags: Dagmar Travner
Während dieses Sommeraufenthalts entsteht – neben einer neuen sechsteiligen CUTOUT Fenster-Installation am Hausbahnsteig West des Bahnhofs Velden – ein geheimnisvolles großes Objekt in Gelb. Man darf auf die Vernissage am 31.7. gespannt sein, wenn die aktuellen Werke enthüllt werden.
Interview und Gestaltung des Beitrags: Dagmar Travner
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01.07.2026
30 Minuten
Im zweiten Teil des Ausstellungsrundgangs „das TIER. und wir / animality“ im Rahmen der MillstART 2026 führt uns der Kurartor Michael Kos durch weitere Räume des Stifts Millstatt, wie u.a. den Gewölbekeller, die Waschküche und den Kreuzgang; die historischen Orte sind derzeit bevölkert von allerlei tierischen Gestalten.
Gestaltung des Beitrags: Dagmar Travner
Der erste Teil mit Anette Lang und Michael Kos über die Mottozimmer und über das historische Stift, das derzeit mit zeitgenössischer Kunst bestückt ist, gibt es im Beitrag davor bzw. kann in der Mediathek nachgehört werden: https://cba.media/781608
Gestaltung des Beitrags: Dagmar Travner
Der erste Teil mit Anette Lang und Michael Kos über die Mottozimmer und über das historische Stift, das derzeit mit zeitgenössischer Kunst bestückt ist, gibt es im Beitrag davor bzw. kann in der Mediathek nachgehört werden: https://cba.media/781608
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17.06.2026
30 Minuten
das TIER. und wir – MillstART 2026 Rundgang durch die Ausstellung im Stift Millstatt mit Michael Kos und Anette Lang (Teil 1)
Die MillstART 2026 lädt mit dem Titel „das TIER. und wir“ zur Besichtigung ein. Michael Kos, Ausstellungskurator diesjährigen MillstART, und Anette Lang, die Obfrau des Kunstvereins MillstART, führen durch die Ausstellungsräume des Stifts Millstatt.
Interview und Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner
Der zweite Teil folgt im nächsten Beitrag bzw. kann hier nachgehört werden: https://cba.media/783340
Die MillstART 2026 lädt mit dem Titel „das TIER. und wir“ zur Besichtigung ein. Michael Kos, Ausstellungskurator diesjährigen MillstART, und Anette Lang, die Obfrau des Kunstvereins MillstART, führen durch die Ausstellungsräume des Stifts Millstatt.
Interview und Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner
Der zweite Teil folgt im nächsten Beitrag bzw. kann hier nachgehört werden: https://cba.media/783340
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20.05.2026
28 Minuten
Christian Ludwig Attersee gibt Einblicke in seine bildwerfende Attersee-Sprache, seine Liebe zur Malerei, die Höhen und Tiefen des Kunstbetriebs und erklärt, warum die künstliche Intelligenz außerstande ist, inspirierende Neuschöpfungen in der Kunst zu produzieren.
„Mit einem Stück Blei und einem Stück Papier kann man täglich die Welt verändern“ – Christian Ludwig Attersee
Attersees Bilder erkennt man auf den ersten Blick, sein Stil entzieht sich jeglicher kunsthistorischer Einordnung, denn er hat sich seinen eigenen unverwechselbaren Stil erschaffen. Der 86jährige Künstler und ehemalige Segelsportler – daher der Name ATTERSEE – hält sich mit Pilates, dem Tragen von Bildern und seinen Reisen körperlich fit; die mentale Fitness ist wohl seinem wachen Geist geschuldet, der tagtäglich in einen Dialog mit seinen Bildern, der Sprache und Musik tritt und nicht stillsteht. Welcher arrivierte Künstler probiert schon aus Neugier KI-Systeme aus, um danach über künstlerische Anwendungen der Künstlichen Intelligenz philosophieren zu können? Attersee ist – wie man es heute ausdrücken würde – ein Mehrfachtalent, also ein Multikünstler, der sowohl in der Musik, Sprach- und Bildenden Kunst gleichermaßen beheimatet ist. Die Titel seiner Gemälde sind in der typischen Attersee-Sprache verfasst und lauten u.a. ‚Servierte Tropfen‘, ‚Fischverliebt‘, ‚Herzhändler‘, ‚Halbmondliebe‘, ‚Dominolauf‘, ‚Gondelheimat‘ und ‚Das Würfelrätsel‘. Für ihn ist es wichtig zu betonen, dass er angewandte Kunst schafft, die also im täglichen Leben der Menschen eine Rolle spielt und die nicht fürs Museum gemacht ist, sondern vielmehr zum Alltag gehört; Attersees Werke sollen in Wohnräumen zur täglichen Auseinandersetzung mit Kunst anregen. Weitere Anwendungen seiner Kunst sind die Gestaltung von Bühnenbildern oder Designs von Weinetiketten und Briefmarken.
Die Ausstellung ‚Servierte Tropfen – Bilddichtungen aus letzter Zeit’ zeigt über 40 neuere Werke, darunter etliche aus diesem Jahr 2026 und ist bis Ende September im Alten Pfarrhof Saak/Nötsch, Galerie Walker, zu sehen.
Interview, Begleittext und Gestaltung des Beitrags: Dagmar Travner
„Mit einem Stück Blei und einem Stück Papier kann man täglich die Welt verändern“ – Christian Ludwig Attersee
Attersees Bilder erkennt man auf den ersten Blick, sein Stil entzieht sich jeglicher kunsthistorischer Einordnung, denn er hat sich seinen eigenen unverwechselbaren Stil erschaffen. Der 86jährige Künstler und ehemalige Segelsportler – daher der Name ATTERSEE – hält sich mit Pilates, dem Tragen von Bildern und seinen Reisen körperlich fit; die mentale Fitness ist wohl seinem wachen Geist geschuldet, der tagtäglich in einen Dialog mit seinen Bildern, der Sprache und Musik tritt und nicht stillsteht. Welcher arrivierte Künstler probiert schon aus Neugier KI-Systeme aus, um danach über künstlerische Anwendungen der Künstlichen Intelligenz philosophieren zu können? Attersee ist – wie man es heute ausdrücken würde – ein Mehrfachtalent, also ein Multikünstler, der sowohl in der Musik, Sprach- und Bildenden Kunst gleichermaßen beheimatet ist. Die Titel seiner Gemälde sind in der typischen Attersee-Sprache verfasst und lauten u.a. ‚Servierte Tropfen‘, ‚Fischverliebt‘, ‚Herzhändler‘, ‚Halbmondliebe‘, ‚Dominolauf‘, ‚Gondelheimat‘ und ‚Das Würfelrätsel‘. Für ihn ist es wichtig zu betonen, dass er angewandte Kunst schafft, die also im täglichen Leben der Menschen eine Rolle spielt und die nicht fürs Museum gemacht ist, sondern vielmehr zum Alltag gehört; Attersees Werke sollen in Wohnräumen zur täglichen Auseinandersetzung mit Kunst anregen. Weitere Anwendungen seiner Kunst sind die Gestaltung von Bühnenbildern oder Designs von Weinetiketten und Briefmarken.
Die Ausstellung ‚Servierte Tropfen – Bilddichtungen aus letzter Zeit’ zeigt über 40 neuere Werke, darunter etliche aus diesem Jahr 2026 und ist bis Ende September im Alten Pfarrhof Saak/Nötsch, Galerie Walker, zu sehen.
Interview, Begleittext und Gestaltung des Beitrags: Dagmar Travner
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06.05.2026
31 Minuten
Augentierchen, Eidechsen, Wüstenblumen Gespräch mit Alexandra Deutsch zur Ausstellung „Im Fluss“ im Schloss Ebenau im Rosental/Kärnten
„Im Fluss“ lautet der Titel der gemeinsamen Ausstellung von Alexandra Deutsch und Christine de Pauli im Schloss Ebenau/Galerie Walker im Rosental. Alexandra Deutsch, eine Künstlerin aus Wiesbaden, zeigt im weitläufigen Schloss eine Vielzahl dreidimensionaler Wand-Objekte aus geschöpftem Papier sowie zwei exotisch anmutende geknüpfte Wandteppiche. Kräftige Farben und pralle Formen dominieren ihre Werke, die durch wellenartige organische Linien für Veränderung und Energie stehen. In den abstakten Arbeiten gibt es viel zu entdecken: Augentierchen, Eidechsen, Wüstenblumen, terrassenförmige Landschaften und fließende Strömungen.
Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner
Die Ausstellung „Im Fluss“ zeigt bis 7. Juni 2026 Werke von Alexandra Deutsch und Christine de Pauli im Schloss Ebenau/Galerie Walker im Rosental.
Das Gespräch mit Christine de Pauli („Meeresspiegelungen im Fluss“, Beitrag vom 15.4.) gibt es zum Nachhören hier https://cba.media/768769 und überall, wo es Podcasts gibt.
„Im Fluss“ lautet der Titel der gemeinsamen Ausstellung von Alexandra Deutsch und Christine de Pauli im Schloss Ebenau/Galerie Walker im Rosental. Alexandra Deutsch, eine Künstlerin aus Wiesbaden, zeigt im weitläufigen Schloss eine Vielzahl dreidimensionaler Wand-Objekte aus geschöpftem Papier sowie zwei exotisch anmutende geknüpfte Wandteppiche. Kräftige Farben und pralle Formen dominieren ihre Werke, die durch wellenartige organische Linien für Veränderung und Energie stehen. In den abstakten Arbeiten gibt es viel zu entdecken: Augentierchen, Eidechsen, Wüstenblumen, terrassenförmige Landschaften und fließende Strömungen.
Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner
Die Ausstellung „Im Fluss“ zeigt bis 7. Juni 2026 Werke von Alexandra Deutsch und Christine de Pauli im Schloss Ebenau/Galerie Walker im Rosental.
Das Gespräch mit Christine de Pauli („Meeresspiegelungen im Fluss“, Beitrag vom 15.4.) gibt es zum Nachhören hier https://cba.media/768769 und überall, wo es Podcasts gibt.
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Über diesen Podcast
Kultur-Kritik, Grenz-Gänge und Zwischen-Räume in Kunst,
Architektur, Literatur, Performance aus dem Raum Kärnten, Slowenien
und Italien. Redaktion: Dagmar Travner Eine neue Folge von Arte
Alpe Adria | KulturMomente gibt es an jedem 1. und 3. Mittwoch im
Monat von 18:30-19:00 auf Radio Agora 105,5 und nach Ausstrahlung
ab 19:00 als Podcast
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