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43 Minuten
Am 20. September 2026 ist Pater Andreas Batlogg, Priester, Jesuit und Publizist in der SONNTAGs-Jause zu hören. Die Publikationsliste des Vielschreibers umfasst 55 Seiten. Nun hat Pater Batlogg eine Biografie über Erzbischof Josef Grünwidl geschrieben.
Der aus Vorarlberg stammende Pater Andreas Battlog ist ein Vielschreiber. Jetzt widmete er sich in einer biographischen Annäherung dem Wiener Erzbischof Josef Grünwidl. Er bezeichnet ihn als Glücksfall für die Wiener Kirche. Warum? Weil Josef Grünwidl die Erzdiözese gut kennt und weil er ein erfahrener Seel-Sorger im wahresten Sinn des Wortes ist. Rezept: Jesuitentee
Hinter dem Namen verbirgt sich der Mexikanische Drüsengänsefuß (Dysphania ambrosioides), in seiner Heimat auch als Epazote bekannt. Schon lange bevor europäische Entdecker die Neue Welt erreichten, nutzten indigene Völker das aromatische Kraut als Heil- und Gewürzpflanze.
Es galt als Mittel gegen Verdauungsbeschwerden und fand zugleich seinen festen Platz in der Küche, etwa als Gewürz für Bohnen- und Maisgerichte. Mit den spanischen Eroberern und Missionaren gelangte das Wissen über die Pflanze nach Europa. Die Jesuiten waren dafür bekannt, Heilpflanzen aus fernen Ländern zu erforschen und ihre Anwendung weiterzugeben. In Europa wurde das Kraut vor allem als Heiltee geschätzt. Gleichzeitig blieb die Pflanze ein Gewürz und verbindet bis heute Genuss und Heilkunde.
Zutaten:
zwei Teelöffel getrockneter Jesuitentee (Epazote, bio)
zwei Tassen Wasser
Nach Belieben etwas Agavensirup oder frischer Zitronensaft zum Verfeinern
Zubereitung:
Das Wasser in einem kleinen Topf oder mit dem Wasserkocher zum Kochen bringen. Den Jesuitentee hinzugeben und die Hitze reduzieren. Das Ganze fünf bis zehn Minuten bei niedriger Temperatur ziehen lassen. Den Tee durch ein feines Sieb abseihen. Nach Wunsch mit Agavensirup oder einem Spritzer Zitronensaft abschmecken.
Hinweis: Jesuitentee enthält ätherische Öle und sollte wegen des Wirkstoffs Ascaridol nur in Maßen und nicht dauerhaft getrunken werden. In der Küche wird er traditionell auch als Gewürz für Bohnengerichte genutzt, um Blähungen zu verringern.Buchtipp: Für euch Bischof, mit euch Christ
Der Jesuiten-Publizist Andreas R. Batlogg erstellt ein einfühlsames theologisches Porträt des Wiener Erzbischofs, das sein bisheriges Wirken und seine Vision für die Kirche aufzeigt.
Andreas R. Batlogg SJ, Für euch Bischof, mit euch Christ, 192 Seiten, EUR 25,00 ISBN 978–3–7022–4369–2, ISBN 978-3-85351-341-5, Tyrolia Verlag & Wiener Dom-Verlag.
Das Buch erscheint am 1. Oktober 2026.
Hier bestellen!
Der aus Vorarlberg stammende Pater Andreas Battlog ist ein Vielschreiber. Jetzt widmete er sich in einer biographischen Annäherung dem Wiener Erzbischof Josef Grünwidl. Er bezeichnet ihn als Glücksfall für die Wiener Kirche. Warum? Weil Josef Grünwidl die Erzdiözese gut kennt und weil er ein erfahrener Seel-Sorger im wahresten Sinn des Wortes ist. Rezept: Jesuitentee
Hinter dem Namen verbirgt sich der Mexikanische Drüsengänsefuß (Dysphania ambrosioides), in seiner Heimat auch als Epazote bekannt. Schon lange bevor europäische Entdecker die Neue Welt erreichten, nutzten indigene Völker das aromatische Kraut als Heil- und Gewürzpflanze.
Es galt als Mittel gegen Verdauungsbeschwerden und fand zugleich seinen festen Platz in der Küche, etwa als Gewürz für Bohnen- und Maisgerichte. Mit den spanischen Eroberern und Missionaren gelangte das Wissen über die Pflanze nach Europa. Die Jesuiten waren dafür bekannt, Heilpflanzen aus fernen Ländern zu erforschen und ihre Anwendung weiterzugeben. In Europa wurde das Kraut vor allem als Heiltee geschätzt. Gleichzeitig blieb die Pflanze ein Gewürz und verbindet bis heute Genuss und Heilkunde.
Zutaten:
zwei Teelöffel getrockneter Jesuitentee (Epazote, bio)
zwei Tassen Wasser
Nach Belieben etwas Agavensirup oder frischer Zitronensaft zum Verfeinern
Zubereitung:
Das Wasser in einem kleinen Topf oder mit dem Wasserkocher zum Kochen bringen. Den Jesuitentee hinzugeben und die Hitze reduzieren. Das Ganze fünf bis zehn Minuten bei niedriger Temperatur ziehen lassen. Den Tee durch ein feines Sieb abseihen. Nach Wunsch mit Agavensirup oder einem Spritzer Zitronensaft abschmecken.
Hinweis: Jesuitentee enthält ätherische Öle und sollte wegen des Wirkstoffs Ascaridol nur in Maßen und nicht dauerhaft getrunken werden. In der Küche wird er traditionell auch als Gewürz für Bohnengerichte genutzt, um Blähungen zu verringern.Buchtipp: Für euch Bischof, mit euch Christ
Der Jesuiten-Publizist Andreas R. Batlogg erstellt ein einfühlsames theologisches Porträt des Wiener Erzbischofs, das sein bisheriges Wirken und seine Vision für die Kirche aufzeigt.
Andreas R. Batlogg SJ, Für euch Bischof, mit euch Christ, 192 Seiten, EUR 25,00 ISBN 978–3–7022–4369–2, ISBN 978-3-85351-341-5, Tyrolia Verlag & Wiener Dom-Verlag.
Das Buch erscheint am 1. Oktober 2026.
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43 Minuten
Am 13. September 2026 ist Grill-Weltmeister Adi Bittermann in der SONNTAGs-Jause zu Gast. Er hat sein Rezept zu "Einbrennten Hund´" mitgebracht.
Sein Vater hat der Großmutter schon versprochen, dass Adi Koch wird. Die Rechnung ist aufgegangen: Der ambitionierte Lehrling lernte im Wiener Rathauskeller das Handwerk und bekochte auch Bürgermeister Leopold Gratz (1929-2006) mit Eiernockerl. Die erste Haube erhielt er 1994, jetzt kocht er im eigenen Bittermann Genusswirtshaus in Göttlesbrunn - „mit Liebe und Leidenschaft!“
Rezept: Einbrennte Hund’
Zutaten:
1,5 Kilo Erdäpfel
2 große Zwiebeln
1 gehackte Knoblauchzehe
100 Gramm Butter
25 bis 50 Gramm Mehl
6 gehackte Essiggurkerl
klare Suppe (Gemüsefond oder Rindsuppe) und Gurkerlessig nach Bedarf
125 Gramm Sauerrahm
eventuell zwei Esslöffel gehackte Kapern
viel gehackte Petersilie
Salz, Pfeffer aus der Mühle und geriebene Muskatnuss
Zubereitung:
Erdäpfel schälen, weich kochen und in Scheiben schneiden.
Zwiebeln fein schneiden, mit Knoblauch in heißer Butter hell anschwitzen, salzen und je nach gewünschter Sämigkeit mit mehr oder weniger Mehl stauben.
Zu einer hellen Einbrenn rösten. Gurkerl zugeben, mit etwas Suppe aufgießen und Sauerrahm einrühren. Eventuell noch etwas Gurkerlessig zugießen und alles breiig einkochen.
Pikant abschmecken, Kapern einrühren und die Erdäpfel zugeben. Aufkochen lassen und vor dem Servieren mit gehackter Petersilie bestreuen.
Sein Vater hat der Großmutter schon versprochen, dass Adi Koch wird. Die Rechnung ist aufgegangen: Der ambitionierte Lehrling lernte im Wiener Rathauskeller das Handwerk und bekochte auch Bürgermeister Leopold Gratz (1929-2006) mit Eiernockerl. Die erste Haube erhielt er 1994, jetzt kocht er im eigenen Bittermann Genusswirtshaus in Göttlesbrunn - „mit Liebe und Leidenschaft!“
Rezept: Einbrennte Hund’
Zutaten:
1,5 Kilo Erdäpfel
2 große Zwiebeln
1 gehackte Knoblauchzehe
100 Gramm Butter
25 bis 50 Gramm Mehl
6 gehackte Essiggurkerl
klare Suppe (Gemüsefond oder Rindsuppe) und Gurkerlessig nach Bedarf
125 Gramm Sauerrahm
eventuell zwei Esslöffel gehackte Kapern
viel gehackte Petersilie
Salz, Pfeffer aus der Mühle und geriebene Muskatnuss
Zubereitung:
Erdäpfel schälen, weich kochen und in Scheiben schneiden.
Zwiebeln fein schneiden, mit Knoblauch in heißer Butter hell anschwitzen, salzen und je nach gewünschter Sämigkeit mit mehr oder weniger Mehl stauben.
Zu einer hellen Einbrenn rösten. Gurkerl zugeben, mit etwas Suppe aufgießen und Sauerrahm einrühren. Eventuell noch etwas Gurkerlessig zugießen und alles breiig einkochen.
Pikant abschmecken, Kapern einrühren und die Erdäpfel zugeben. Aufkochen lassen und vor dem Servieren mit gehackter Petersilie bestreuen.
25 Minuten
Gerhard Ströck, Unternehmer und Familienvater, nimmt den Kampf gegen ME/CFS auf. In der SONNTAGs-Jause erzählt er von seinem Engagement gegen die Krankheit, von der zwei seiner Söhne betroffen sind.
2016 hat Gerhard Ströck, Bäckermeister, Unternehmer und Familienvater, erstmals von ME/CFS gehört. Sein Sohn Christoph wurde mit dieser Diagnose konfrontiert, nachdem er zwei Jahre lang erfolglos gegen Depressionen behandelt wurde.
So kritisiert Gehrhard Ströck die fehlende Ausbildung im medizinischen Bereich. Seine Erfahrung im Umgang mit ME/CFS: „Man darf nicht erwarten, dass einem jemand hilft. Man muss sich selbst informieren. Ich kenne aber noch keinen Erfolg“, bedauert Gerhard Ströck. Dafür starten nun Schulungen für das medizinische Personal – ein Schritt, über den sich der Vater freut.
Die Ströcks haben gelernt, mit der wenig bekannten Krankheit umzugehen, die die Betroffenen ausbremst wie den tatkräftigen Christoph, der viele Ideen für den Großbetrieb hatte. Die Söhne Philipp und Christoph sind nicht arbeitsfähig. Die Enkel sind zwischen neun und 13 Jahren alt und wachsen mit der Krankheit des Vaters und Onkels als Selbstverständlichkeit auf. Die Situation ist „ganz schwer“ für Gerhard Ströck. „Wenn ich die Hoffnung nicht hätte, würde ich nicht hier sitzen“, sagt der Vater.
Rezept Scheiterhaufen
Zutaten (für etwa 8 Portionen)
Für den Scheiterhaufen
750 Gramm trockene Briochekipferl (ca. 8 Stück)
ein Liter Milch
120 Gramm Zucker
Zimt
sechs Eier
Für die Kanarimilch
500 Milliliter Milch
sechs Dotter
80 Gramm Zucker
Vanilleschote
Für das Erdbeer-Rhabarber-Kompott
400 Gramm Erdbeeren
300 Gramm junger roter Rhabarber
150 Gramm Zucker
Saft einer halben Zitrone
Für die Hollerschneehaube
sechs Eiweiß
400 Milliliter Hollersirup
Zubereitung
Für den Scheiterhaufen die Briochekipferl in Scheiben schneiden.
Milch, Zucker und Zimt am Herd lauwarm werden lassen und die Eier einrühren. Nach und nach über die Kipferl gießen und zirka 30 Minuten stehen lassen.
Bei 170 Grad Celsius zirka 35 Minuten backen.
Für das Kompott den Rhabarber und die Erdbeeren in mundgerechte Stücke schneiden. Mit dem Zucker und dem Zitronensaft vermengen und 15 Minuten stehen lassen, dann etwa zehn Minuten einkochen – bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Für die Kanarimilch zirka 50 Milliliter der Milch mit Zucker und den Dottern verrühren. Den Rest der Milch mit der Vanilleschote erhitzen. Kurz bevor sie siedet, die Vanilleschote entfernen und langsam die Dottermasse einrühren. Danach das Dotter-Milch-Gemisch langsam unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Kanarimilch eindickt.
Für die Hollerschneehaube das Eiweiß zu Schnee schlagen. Währenddessen den Hollersirup zirka bis zur Hälfte einkochen (zirka 120 Grad Celsius). Danach in das aufgeschlagene Eiweiß nach und nach einrühren. So lange weiterschlagen, bis alles ausgekühlt ist – zirka zehn Minuten.
Eiweiß gleichmäßig auf dem fertig gebackenen Scheiterhaufen verteilen und mit einem Bunsenbrenner abflämmen. Optional kann man die Schneehaube auch bei Oberhitze im Ofen bräunen.
Ein Ströck-Feierabend-Rezept von Gastronomieleiter Christopher Schramek.
2016 hat Gerhard Ströck, Bäckermeister, Unternehmer und Familienvater, erstmals von ME/CFS gehört. Sein Sohn Christoph wurde mit dieser Diagnose konfrontiert, nachdem er zwei Jahre lang erfolglos gegen Depressionen behandelt wurde.
So kritisiert Gehrhard Ströck die fehlende Ausbildung im medizinischen Bereich. Seine Erfahrung im Umgang mit ME/CFS: „Man darf nicht erwarten, dass einem jemand hilft. Man muss sich selbst informieren. Ich kenne aber noch keinen Erfolg“, bedauert Gerhard Ströck. Dafür starten nun Schulungen für das medizinische Personal – ein Schritt, über den sich der Vater freut.
Die Ströcks haben gelernt, mit der wenig bekannten Krankheit umzugehen, die die Betroffenen ausbremst wie den tatkräftigen Christoph, der viele Ideen für den Großbetrieb hatte. Die Söhne Philipp und Christoph sind nicht arbeitsfähig. Die Enkel sind zwischen neun und 13 Jahren alt und wachsen mit der Krankheit des Vaters und Onkels als Selbstverständlichkeit auf. Die Situation ist „ganz schwer“ für Gerhard Ströck. „Wenn ich die Hoffnung nicht hätte, würde ich nicht hier sitzen“, sagt der Vater.
Rezept Scheiterhaufen
Zutaten (für etwa 8 Portionen)
Für den Scheiterhaufen
750 Gramm trockene Briochekipferl (ca. 8 Stück)
ein Liter Milch
120 Gramm Zucker
Zimt
sechs Eier
Für die Kanarimilch
500 Milliliter Milch
sechs Dotter
80 Gramm Zucker
Vanilleschote
Für das Erdbeer-Rhabarber-Kompott
400 Gramm Erdbeeren
300 Gramm junger roter Rhabarber
150 Gramm Zucker
Saft einer halben Zitrone
Für die Hollerschneehaube
sechs Eiweiß
400 Milliliter Hollersirup
Zubereitung
Für den Scheiterhaufen die Briochekipferl in Scheiben schneiden.
Milch, Zucker und Zimt am Herd lauwarm werden lassen und die Eier einrühren. Nach und nach über die Kipferl gießen und zirka 30 Minuten stehen lassen.
Bei 170 Grad Celsius zirka 35 Minuten backen.
Für das Kompott den Rhabarber und die Erdbeeren in mundgerechte Stücke schneiden. Mit dem Zucker und dem Zitronensaft vermengen und 15 Minuten stehen lassen, dann etwa zehn Minuten einkochen – bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Für die Kanarimilch zirka 50 Milliliter der Milch mit Zucker und den Dottern verrühren. Den Rest der Milch mit der Vanilleschote erhitzen. Kurz bevor sie siedet, die Vanilleschote entfernen und langsam die Dottermasse einrühren. Danach das Dotter-Milch-Gemisch langsam unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Kanarimilch eindickt.
Für die Hollerschneehaube das Eiweiß zu Schnee schlagen. Währenddessen den Hollersirup zirka bis zur Hälfte einkochen (zirka 120 Grad Celsius). Danach in das aufgeschlagene Eiweiß nach und nach einrühren. So lange weiterschlagen, bis alles ausgekühlt ist – zirka zehn Minuten.
Eiweiß gleichmäßig auf dem fertig gebackenen Scheiterhaufen verteilen und mit einem Bunsenbrenner abflämmen. Optional kann man die Schneehaube auch bei Oberhitze im Ofen bräunen.
Ein Ströck-Feierabend-Rezept von Gastronomieleiter Christopher Schramek.
44 Minuten
Am 5. Juli ist Michael Prüller, der Pressesprecher der Erzdiözese Wien in der SONNTAGs-Jause zu Gast. Er erzählt über seine baldige Pensionierung und blickt zurück auf seine Arbeit.
Dass der studierte Jurist Journalist geworden ist, war fast ein Zufall. Als junger Familienvater war die Einladung der Tageszeitung „Die Presse“, für einige Zeit zu schreiben, willkommen – daraus wurden viele Jahre inklusive der Position des stellvertretenden Chefredakteurs.
Rezept: Topfengolatschen
Zutaten für die ganze Familie (Prüller mit zwei Eltern, acht Kindern, zehn Enkelkindern):
drei Packungen Blätterteig zum Beispiel Finis Feinstes (ergeben 45 kleine Golatschen)
zwei Packungen fetten (gerne 40 Prozent) Topfen à 250 Gramm
ein Becher Sauerrahm
neun Esslöffel Kristallzucker (weniger, wenn man es nicht gerne so süß hat)
eine halbe Zitrone
Schalen-Abrieb von einer halben Zitrone
drei Packerl Vanillezucker
eineinhalb handvoll Rosinen
ein Ei
Zubereitung:
Die Füllung gut durchmischen. Teigblätter aufrollen. Von der Schmalseite 3 Bahnen schneiden, von der Breitseite 5 Bahnen (also pro Blätterteig 15 fast quadratische Rechtecke). Füllung auftragen. Gegenüberliegende Ecken zusammendrücken. Blätterteig mit verquirltem Ei bestreichen. Im vorgeheizten Rohr bei Umlufthitze 180 Grad für 20-25 Minuten backen (bis sie schön braun sind). Abkühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen. Servieren. Genießen.
Dass der studierte Jurist Journalist geworden ist, war fast ein Zufall. Als junger Familienvater war die Einladung der Tageszeitung „Die Presse“, für einige Zeit zu schreiben, willkommen – daraus wurden viele Jahre inklusive der Position des stellvertretenden Chefredakteurs.
Rezept: Topfengolatschen
Zutaten für die ganze Familie (Prüller mit zwei Eltern, acht Kindern, zehn Enkelkindern):
drei Packungen Blätterteig zum Beispiel Finis Feinstes (ergeben 45 kleine Golatschen)
zwei Packungen fetten (gerne 40 Prozent) Topfen à 250 Gramm
ein Becher Sauerrahm
neun Esslöffel Kristallzucker (weniger, wenn man es nicht gerne so süß hat)
eine halbe Zitrone
Schalen-Abrieb von einer halben Zitrone
drei Packerl Vanillezucker
eineinhalb handvoll Rosinen
ein Ei
Zubereitung:
Die Füllung gut durchmischen. Teigblätter aufrollen. Von der Schmalseite 3 Bahnen schneiden, von der Breitseite 5 Bahnen (also pro Blätterteig 15 fast quadratische Rechtecke). Füllung auftragen. Gegenüberliegende Ecken zusammendrücken. Blätterteig mit verquirltem Ei bestreichen. Im vorgeheizten Rohr bei Umlufthitze 180 Grad für 20-25 Minuten backen (bis sie schön braun sind). Abkühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen. Servieren. Genießen.
33 Minuten
Am 28. Juni 2026 ist Benimmpapst und Tanzlehrer Thomas Schäfer-Elmayer in der SONNTAGs-Jause zu Gast! Vor dem Ball mag er zum Essen am liebsten traditionelle österreichischer Küche wie Wiener Schnitzel oder Käsknöpfle aus Vorarlberg.
Den Elmayer, die bekannteste Wiener Tanzschule, führt Thomas Schäfer-Elmayer in dritter Generation. Die einzigartige Institution ist nach wie vor beliebt, die Jugendtanzkurse sind auch 2026 schnell ausgebucht.
Rezept: Käsknöpfle
Wir danken Schwester Christine Felder vom „Werk“, die als Vorarlbergerin das Rezept für Käsknöpfle geschickt hat. Schwester Christine hat viele Jahre lang Papst Benedikt begleitet und ihm jährlich eine viel gelobte Nusstorte zum Geburtstag gebacken.
Käsknöpfle-Rezept für vier Personen
Zutaten:
300 Gramm Glattes Mehl
200 Gramm Griffiges Mehl (man kann auch 500 Gramm Spätzlemehl verwenden)
vier Eier
zwei Teelöffel Salz
350 Milliliter Wasser
300 Gramm geriebenen Käse (Mischung ist wichtig: Berkgäse, Räßkäse, Gouda oder Tilsiter…)
drei Zwiebeln (nach Geschmack)
reichlich geschmolzene Butter
Zubereitung:
Zwiebel ringlig schneiden, mit Mehl bestäuben, in heißer Butter goldbraun braten und auf die Seite stellen, bis die Knöpfe gemacht sind. Mehl, Eier und Salz mit Wasser vermengen bis ein fester Teig entsteht (so wenig wie möglich rühren, sonst wird der Teig zäh). Dann durch einen Spätzlehobel oder ein Spätzlesieb in kochendes Salzwasser streichen. Wenn die Knöpfle an der Oberfläche schwimmen, abschöpfen und dann abwechslungsweise eine Schicht Knöpfle und geriebenen Käse in eine Käsknöpflepfanne (oder beliebige hitzebeständige Schüssel) geben. Sofort servieren.
Tipp: Dazu wird, je nach Tradition in den verschiedenen Regionen, ein Kartoffelsalat, ein Blattsalat oder Apfelmus serviert.
Den Elmayer, die bekannteste Wiener Tanzschule, führt Thomas Schäfer-Elmayer in dritter Generation. Die einzigartige Institution ist nach wie vor beliebt, die Jugendtanzkurse sind auch 2026 schnell ausgebucht.
Rezept: Käsknöpfle
Wir danken Schwester Christine Felder vom „Werk“, die als Vorarlbergerin das Rezept für Käsknöpfle geschickt hat. Schwester Christine hat viele Jahre lang Papst Benedikt begleitet und ihm jährlich eine viel gelobte Nusstorte zum Geburtstag gebacken.
Käsknöpfle-Rezept für vier Personen
Zutaten:
300 Gramm Glattes Mehl
200 Gramm Griffiges Mehl (man kann auch 500 Gramm Spätzlemehl verwenden)
vier Eier
zwei Teelöffel Salz
350 Milliliter Wasser
300 Gramm geriebenen Käse (Mischung ist wichtig: Berkgäse, Räßkäse, Gouda oder Tilsiter…)
drei Zwiebeln (nach Geschmack)
reichlich geschmolzene Butter
Zubereitung:
Zwiebel ringlig schneiden, mit Mehl bestäuben, in heißer Butter goldbraun braten und auf die Seite stellen, bis die Knöpfe gemacht sind. Mehl, Eier und Salz mit Wasser vermengen bis ein fester Teig entsteht (so wenig wie möglich rühren, sonst wird der Teig zäh). Dann durch einen Spätzlehobel oder ein Spätzlesieb in kochendes Salzwasser streichen. Wenn die Knöpfle an der Oberfläche schwimmen, abschöpfen und dann abwechslungsweise eine Schicht Knöpfle und geriebenen Käse in eine Käsknöpflepfanne (oder beliebige hitzebeständige Schüssel) geben. Sofort servieren.
Tipp: Dazu wird, je nach Tradition in den verschiedenen Regionen, ein Kartoffelsalat, ein Blattsalat oder Apfelmus serviert.
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Über diesen Podcast
Jeden SONNTAG serviert Chefredakteurin Sophie Lauringer mit ihren
Gästen eine Jause mit Kuchen, Kaffee und manchmal auch mit
Schlagobers. Wir erinnern uns an die Jausen unserer Kindheit, wo
immer Zeit für Gespräche, Neuigkeiten und ein bisschen Tratsch war.
Unsere Hörerinnen und Hörer bitten wir mit an den Jausentisch, das
Rezept gibt es zu jeder Folge dazu. Credit: Rechte für den
Podcast-Jingle der Sonntagsjause gehören dem SONNTAG.
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