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Die Tagespresse: Echt jetzt?
15.02.2026
48 Minuten
Am 15. Februar 2026 ist Fritz Jergitsch, der Chefredakteur der umgedrehten Nachrichten in der SONNTAGs-Jause zu Gast. Fritz Jergitsch dachte, dass die Redaktion des SONNTAG direkt im Stephansdom ist – das ist keine Satire. Seine von ihm gegründete Tagespresse hingegen schon.  Das Online-Medium hat mittlerweile 18.000 Follower auf Facebook mit reinen Falschmeldungen, die manchmal aber wirklich geglaubt werden. Zum Beispiel das Känguru Keuschi, das angeblich im Auftrag der Kirche zur Enthaltsamkeit aufrufen sollte. Die Erzdiözese Wien nahm es aber sportlich mit einer augenzwinkernden Klarstellung. Die Tagespresse zählt 18.000 Follower auf Facebook.Rezept: Fastentee Zutaten (250 Milliliter):  50 Gramm Fenchelsamen 30 Gramm Anis 20 Gramm Kümmel Agavendicksaft oder Honig Teefilter oder Teesieb Zubereitung:  Fenchelsamen, Anis und Kümmel in einen Mörser etappenweise mörsern.  Anschließend alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermischen.  Die Fenchel-Anis-Kümmel-Tee Mischung nun in ein luftdichtes Gefäß füllen. Zwei Teelöffel von der Teemischung in einen Teefilter oder in ein Teeei geben und mit 250 Milliliter kochendem Wasser übergießen. Den Tee nun für zirka fünf bis sieben Minuten ziehen lassen, anschließend das Teeei oder den Beutel entfernen.   Das Rezept stammt von der Online-Plattform eat.de Mehr spannende Artikel lesen Sie mit unserem ⁠⁠⁠⁠Digital-Abo⁠⁠⁠⁠!
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In der Opernball Loge
08.02.2026
42 Minuten
Am 8. Februar 2025 ist Elisabeth Gürtler, Geschäftsführerin des Alpin Resort Sacher Seefeld und ehemalige „Opernball-Mutter“ in der SONNTAGs-Jause zu Gast. Sie erinnert sich daran, als sie selbst als Debütantin in den berühmtesten Ballsaal der Welt einzog. „Das vergisst man nicht!“ Jetzt ist Elisabeth Gürtler noch immer jedes Jahr auf den Opernball eingeladen, den die Unternehmerin acht Jahre lang organisiert hat.  Rezept: Überbackene Schinkenfleckerl Zutaten: 200 bis 250 Gramm Schinken (am besten Prager Schinken) oder gekochtes Geselchtes drei Eidotter zwei Eier drei Eiklar 80 Gramm Butter 250 Milliliter Sauerrahm 150 Milliliter Schlagobers Salz Pfeffer aus der Mühle Muskatnuss (gemahlen) Brösel Geriebener Parmesan zum Bestreuen Butter für die Form   Zutaten für die Fleckerl: 250 Gramm Mehl (griffig) ein Ei zwei Eidotter Salz Wasser Mehl für die Arbeitsfläche   Zubereitung:  Für die Fleckerl zunächst aus Mehl, Ei, Eidottern, Salz und WAsser einen geschmeidigen Nudelteig kneten. Teigkonsistenz nach Bedarf mit Wasser oder Mehl korrigieren. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und in kleine Quadrate schneiden. Antrocknen lassen. In einem großen topf reichlich Salzwasser aufkochen und die Fleckerl darin drei bis fünf Minuten al dente, aber keinesfalls zu weich kochen. Abseihen, kalt abschwemmen und gut abropfen lassen. (Gekaufte Fleckerl nach Anleitung kochen.) In einer Schüssel die zimmertemperierte Butter mit Eiern, Eidotter und einer Prise Salz flaumig rühren. Schinken in kleine Würfel schneiden und untermengen. Eiklar mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen und gemeinsam mit Sauerrahm, Schlagobers und den gekochten Fleckerln unter den Abtrieb mengen. Alles behutsam durchmischen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Masse in eine gut ausgebutterte Form füllen und mit Semmelbröseln und frisch geriebenem Parmesan bestreuen. Einige Butterflocken obenauf verteilen. Im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad Celsius zirka 45 Minuten backen. Herausheben, portionieren und auf vorgewärmten Tellern anrichten. Tipp: Dazu passt Vogerl- oder grüner Salat.  Quelle: Christoph Wagner/Alexandra Winkler "Das Neue Sacher-Kochbuch", 2. Auflage 2007, Pichler Verlag in der Verlagsgruppe Styria GmbH & Co KG, Wien, 2005, ISBN 978-3-86431-350-2. 
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Der Olympiakaplan
01.02.2026
49 Minuten
Am 1. Februar 2026 ist der sportliche Seelsorger und Olympiakaplan, Johannes Lackner, zu Gast in der SONNTAGs-Jause. Die weltberühmte Streif kennt er wie seine Westentasche. Aufgewachsen in Kitzbühel wurde der sportliche Johannes Lackner – er fährt leidenschaftlich Ski und ist Mountainbiker – aber lieber Priester.  Rezept: Tiroler Apfelbrot Zutaten: ein Viertel Gramm Feigen ein ViertelGramm Rosinen 150 Gramm Nüsse 750 Gramm Äpfel grob reiben ein Sechzehntel Liter Rum zweiTeelöffel Zimt einen halben Teelöffel Nelken 100 Gramm Rohrzucker oder Honig ein halbes Gramm glattes Dinkelmehl ein Sackerl Backpulver Salz   Zubereitung: Die Feigen fein schneiden und mit den Rosinen, den Nüssen, Äpfeln, Rum, Gewürze und dem Zucker zusammenmischen und über Nacht ziehen lassen. Dann die Masse mit dem Mehl, Backpulver und Salz zu einem Teig zusammenkneten und in zwei Laibchen formen. Bei 180 Grad zirka eineinviertel Stunden backen.  Mehr spannende Artikel lesen Sie mit unserem ⁠⁠⁠Digital-Abo⁠⁠⁠!
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Schreiben als Elixier
25.01.2026
45 Minuten
In der SONNTAGs-Jause vom 25. Jänner 2026 ist Hans Rauscher, Altmeister des Kommentars, zu Gast! Er hat einen guten Riecher, um Blender zu erkennen, er trägt seine humanistische Bildung gerne vor sich her und schreibt seit Jahrzehnten unter dem Kürzel „rau“ auf Seite 1 in der Tageszeitung „Der Standard“: Hans Rauscher ist ein profilierter Journalist und dabei, wie er sagt, „Kulturkatholik“. Bei seiner ersten Stelle als Journalist hat er Hilfe von seinem Religionslehrer erhalten.Grüner Tee Zubereitung   Zutaten:  drei Gramm Grüntee pro 250 Milliliter Wasser   Zubereitung:  Bei der westlichen Zubereitung von grünem Tee kommt es auf drei Dinge an: Wassertemperatur, Ziehzeit und Dosierung. Grüner Tee ist empfindlich und sollte nicht mit kochendem Wasser aufgegossen werden. Zu heißes Wasser (über 80 Grad Celsius) kann Bitterstoffe freisetzen und die feinen, frischen Aromen zerstören. Ideal ist eine Temperatur zwischen 70 und 80 Grad Celsius . Man kann das Wasser nach dem Kochen einfach fünf bis zehn Minuten abkühlen lassen, bevor man es über die Teeblätter gießt – oder ein Thermometer verwenden.   Die Quelle für die Teezubereitung und mehr Infos zu weiteren Teerezepten Mehr spannende Artikel lesen Sie mit unserem ⁠⁠Digital-Abo⁠⁠!
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Juli and the Church
18.01.2026
40 Minuten
In der SONNTAGs-Jause am 18. Jänner ist Julia Schnizlein, Seelsorgerin mit digitalem Verkündigungsauftrag zu Gast. Zur Jause gab es einen Obatzten. Zweifache Familienmutter, ausgebildete Journalistin und begeisterte (digitale) Seelsorgerin: Julia Schnizlein hat viele Aufgaben. Die Pfarrerin der lutherischen Stadtkirche engagiert sich für die Zusammenarbeit der christlichen Kirchen, die sie im Alltag in der Wiener Innenstadt überzeugt lebt. „Das Ziel ist nicht, dass wir alle gleich werden“, fügt sie hinzu, aber gemeinsam in der Vielfalt kommen wir zurecht.Rezept: Obatzter   Zutaten:  250 Gramm reifer Camembert einen halben Zwiebel optional: 200 Gramm Doppelrahmfrischkäse zwei Esslöffel weiche Butter ein Teelöffel Paprikapulver edelsüß optional: einen halben Teelöffel Kümmelpulver Salz und Pfeffer nach Geschmack   Zubereitung: Die Zwiebel klein hacken, die anderen Zutaten werden zerkleinert, der Käse gezupft und mit einer Gabel mit den Gewürzen gut zerdrückt und vermengt. Mehr spannende Artikel lesen Sie mit unserem ⁠Digital-Abo⁠!
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Über diesen Podcast

Jeden SONNTAG serviert Chefredakteurin Sophie Lauringer mit ihren Gästen eine Jause mit Kuchen, Kaffee und manchmal auch mit Schlagobers. Wir erinnern uns an die Jausen unserer Kindheit, wo immer Zeit für Gespräche, Neuigkeiten und ein bisschen Tratsch war. Unsere Hörerinnen und Hörer bitten wir mit an den Jausentisch, das Rezept gibt es zu jeder Folge dazu. Credit: Rechte für den Podcast-Jingle der Sonntagsjause gehören dem SONNTAG.

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