familienort Podcast

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Episoden

Gibt es Mom-Shaming immer noch?
06.05.2026
44 Minuten
Auch wenn wir mittlerweile viel aufgeklärter über Mutterschaft, Bedürfnisse und mentale Gesundheit sprechen, kennt es auch heute noch jede Mama:Das Mom-Shaming.


Die ungefragten Kommentare. Die Blicke. Die Bewertungen. Das Gefühl, sich ständig rechtfertigen zu müssen.


In dieser Folge vom familienort-Podcast sprechen wir darüber,warum Mom Shaming auch heute noch existiert, weshalb gesellschaftliche Veränderungen oft erst einmal Ablehnung auslösen und warum Bewertungen anderer Menschen häufig mehr mit ihrer eigenen Geschichte zu tun haben als mit dir.Du erfährst:- warum Mutterschaft heute sichtbarer und gleichzeitig mehr bewertet wird denn je- weshalb andere Menschen oft aus ihrer eigenen Erfahrung heraus reagieren- warum Mom Shaming häufig aus Unsicherheit entsteht- weshalb Grenzen setzen wichtig und gesund ist- und wie du wieder mehr Sicherheit in deinen eigenen Entscheidungen finden kannstReflexionsfragen aus der Folge für dich zum Mitnehmen:1. Welche Kommentare oder Bewertungen treffen mich besonders tief?2. Wo beginne ich, an mir selbst zu zweifeln?3. Welche Entscheidungen fühlen sich für mich eigentlich stimmig an?4. Wo passe ich mich an, obwohl es sich nicht gut anfühlt?5. Welche Grenzen würden mir helfen, mehr bei mir zu bleiben?Du musst nicht jede Meinung annehmen und mit dir herumtragen. Du darfst deinen eigenen Weg als Mama gehen undzwar auch dann, wenn andere ihn nicht verstehen.





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Mutterschaft, Care Arbeit und Keine Ahnung was noch? So findest du deinen inneren Mama-Kompass
27.04.2026
36 Minuten
Zwischen Mental Load, Emotional Load, Erwartungen von außen und all den Stimmen im Internet verlieren viele Mütter vor allem eines: den Kontakt zu sich selbst.In dieser Folge geht es darum, warum ein eigener Wertekompass so kraftvoll sein kann; für dein Leben als Frau, als Mama und als Mensch.Denn wenn du weißt, was dir wirklich wichtig ist, werden Entscheidungen leichter. Grenzen klarer. Und der Familienalltag stimmiger.Du erfährst:- warum alte Rollenbilder bis heute nachwirken- weshalb Bewusstsein der erste Schritt ist, Muster zu durchbrechen- wie dir Klarheit über deine Werte Sicherheit im Alltag gibt- warum nicht jeder Rat zu dir passen muss- und wie du wieder mehr bei dir ankommstZwei zentrale Fragen zur Selbstreflexion1. Was begeistert und inspiriert mich wirklich?2. Wo handle ich aus dem Gefühl heraus, ich müsste etwas tun – obwohl es sich gar nicht stimmig anfühlt?Diese Folge ist eine Einladung, dich nicht länger nur zu fragen, was alle anderen brauchen, sondern auch, was du aus deinem Herzen leben und weitergeben möchtest.





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Ist der Mutterinstinkt wirklich ein Mythos? Oder schlummert da etwas in dir?
20.04.2026
34 Minuten
In dieser Folge vom familienort Podcast tauchen wir in ein Thema ein, das viele Frauen bewegt: oft leise, manchmal mit Druck verbunden und fast immer mit Erwartungen aufgeladen.


Vielleicht kennst du diesen Gedanken:„Da muss doch etwas in mir sein, das automatisch weiß, was mein Kind braucht… oder?“


Wir schauen gemeinsam hin – ehrlich, differenziert und stärkend.


Du erfährst in dieser Folge: • warum der klassische „Mutterinstinkt“ so oft missverstanden wird • welche Rolle Biologie und Hormone (z. B. Oxytocin) wirklich spielen • weshalb Fürsorge nicht automatisch, sondern wachsend ist • wie sich so etwas wie ein „innerer Kompass“ zwischen dir und deinem Kind entwickelt • warum Vertrauen wichtiger ist als PerfektionDiese Folge nimmt Druck raus und gibt dir gleichzeitig etwas zurück:


das Gefühl, dass in dir bereits alles angelegt ist, was du brauchst.





Nicht perfekt. Aber lebendig. Und wachsend.





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Ist es deine Aufgabe, dein Kind glücklich zu machen? - Über das Recht deines Kindes auf Wut, Trauer, Ekel und Scham
13.04.2026
33 Minuten
Wut, Trauer, Frust, Scham oder Ekel – viele Gefühle gelten noch immer als „schwierig“.


Vor allem dann, wenn Kinder sie laut, intensiv und ungefiltert zeigen.


Doch was, wenn genau diese Gefühle wichtig sind?


In dieser Folge geht es darum, warum Kinder ein Recht auf alle Gefühle haben – nicht nur auf die angenehmen. Und warum emotionale Ausbrüche nicht automatisch ein Zeichen von schlechter Erziehung sind.Du erfährst:


warum starke Gefühle zur gesunden Entwicklung dazugehören weshalb Kinder Gefühle erst fühlen müssen, bevor sie sie regulieren können warum dein Kind keine perfekte Reaktion braucht, sondern Präsenz wie du unterscheiden lernst, was deinem Kind gehört – und was deins ist weshalb Verbindung wichtiger ist als Kontrolle oder „richtig reagieren“


Kinder müssen nicht immer lieb, ruhig und angepasst sein, um gesund aufzuwachsen.


Sie dürfen fühlen. Und du darfst sie dabei begleiten, unperfekt, aber echt.


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Hier die Leitfragen aus der Folge für deine Selbstreflexion:


Für dich selbst- Wie leicht fällt es mir, Wut, Trauer, Frust, Scham oder Ekel bei mir selbst zuzulassen?- Wo mache ich das?- Wie mache ich das?- Mit wem kann ich diese Gefühle zeigen?- Wann erlaube ich mir, sie wirklich zu fühlen?- Welche Gefühle fallen mir besonders schwer – und warum?- Was davon gehört zu meiner Geschichte, meinen Erfahrungen, meiner Prägung?Im Umgang mit deinem Kind- Welche Gefühle meines Kindes triggern mich besonders stark?- Was davon gehört wirklich meinem Kind – und was gehört zu mir?- Wann möchte ich Gefühle meines Kindes schnell wegmachen oder stoppen?- Kann ich gerade begleiten – oder bin ich selbst überfordert?- Was braucht mein Kind in diesem Moment wirklich: Lösung oder Präsenz?- Wie kann ich Raum halten, ohne perfekt reagieren zu müssen?Für eure Beziehung- Wie gehen wir in unserer Familie mit „unangenehmen“ Gefühlen um?- Dürfen bei uns alle Gefühle da sein – oder nur manche?- Was möchte ich meinem Kind über Gefühle langfristig mitgeben?- Wie kann nach schwierigen Momenten wieder Verbindung entstehen?Nicht jede Frage braucht sofort eine Antwort.


Manchmal beginnt Veränderung schon dort, wo wir ehrlich hinschauen.
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Das Recht auf Wut & Tränen - Warum du trotz aller Tools manchmal ausrastest
06.04.2026
28 Minuten
Du kennst Strategien zur Emotionsregulation.Du hast gelesen, gelernt, reflektiert –und verlierst trotzdem manchmal den Kopf?


Dann ist diese Folge für dich. Denn überwältigt zu sein, obwohl du „eigentlich weißt, wie es geht“, ist kein Widerspruch. Es ist menschlich. Und es wird auch immer wieder passieren. In dieser Folge geht es um dein Recht auf Wut, Tränen und Überforderung und darum, warum das kein Scheitern ist.


Du erfährst:


warum Wissen und Strategien dich nicht davor schützen, überfordert zu sein wann es sinnvoll ist, Verantwortung für starke Gefühle zu übernehmen wann du beeinflussen kannst, ob du ausrastest – und wann nicht in welchen Situationen Überforderung völlig normal ist und bleibt und warum „perfekte Emotionsregulation“ ein unrealistisches Versprechen ist





Du musst nicht perfekt reguliert sein, um eine gute Mama oder ein guter Papa zu sein. Du bist ein Mensch. Und manchmal ist es einfach zu viel.





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Über diesen Podcast

Jede Familie ist anders – und das ist auch gut so! Und damit Hallo und herzlich willkommen in unserem familienort Podcast. Hier begleiten wir dich und deine Familie durch den wunderbar chaotischen Alltag mit Kind. Meistens mit einem lachenden und manchmal mit einem weinenden Auge. Dafür aber immer auf Augenhöhe, wissenschaftlich fundiert und frei von Ideologien. Jeden Mittwoch versorgt euch Gründerin und Kindheitspädagogin Leandra Vogt mit kraftvollen Impulsen und spannenden Themen rund das Thema Familie. Wir freuen uns auf euch!
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