Noch nicht fertig - Leben zwischen Arbeit und Rente
Leben zwischen Arbeit und Rente
Noch nicht fertig
21. Mai 2026
Podcaster
Episoden
16.07.2026
30 Minuten
Es geht um zwei recht unterschiedliche Wege, Menschen durch den Übergang zwischen Arbeit und Rente zu begleiten – einen, der bei einem Problem oder Mangel ansetzt, einen anderen, der auf Ressourcen und Zukunft schaut. Es geht um einen neu zu findenden Rhythmus, Umgang mit Freiheit, warum Dankbarkeit mehr ist als ein Gefühl und auch die spannende Frage, wie wir in unserem Leben die Spannung finden, die nicht zu straff ist und nicht zu locker. Also genau richtig – mit oder ohne Coaching.
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09.07.2026
27 Minuten
Drei WhatsApp-Nachrichten eines alten Freundes werden Ausgangspunkt einer ungewöhnlichen Episode. Ich bin diesmal weniger Interviewer als selbst Ratsuchender. Wir sprechen darüber, warum Pflege alles verändert, weshalb "man nicht die Situation, aber die Haltung dazu ändern kann", wann Coaching hilft und wann nur noch Therapie greift – und warum sich hinter einem scheinbaren zufälligem Zusammentreffen von Rente und Krankheit eine ganz eigene Logik verbergen kann. Eine Episode über Schicksalsschläge, Würde im Umgang damit und die Kraft, trotzdem nach vorne zu schauen.
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02.07.2026
30 Minuten
Als Psychiaterin, Psychotherapeutin und Coachin hat Regina von Einsiedel anderen schon jahrelang geholfen, den Übergang in die Rente zu meistern. Als ihr eigener näherrückte, tat sie das Gegenteil von allem, was sie empfohlen hatte. Ein sehr persönliches Gespräch über Aktionismus, Flucht und die Frage: Was brauche ich wirklich?
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25.06.2026
28 Minuten
Jede/r Vierte wird nicht "einfach so" glücklich RentnerIn. Vier Gründe, die in dieser Episode Geprächsgrundlage sind: - Rente ist ein normativ kritisches Lebenereignis, das heißt, sie kommt eigentlich erwartbar. Das erhöht das Risiko, dass Anpassungsprobleme nicht ernst genommen werden, weder von Betroffenen noch von Ärzten. - Wer selbst bestimmt, wann er geht, hat eine deutlich bessere psychische Prognose, als wer gedrängt, krankheitsbedingt oder durch Frühverrentung ausscheidet - Depressionen sind in der Altersgruppe der 60–69-Jährigen mit 22 % am weitesten verbreitet - Die psychotherapeutische Versorgung nimmt gerade ab 60Jahren steil ab: nur noch 5% erhalten welche. Regina von Einsiedel macht anschaulich, welchen Einfluss Werte und Erlebnisse aus der Kindheit in dieser Phase haben.
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19.06.2026
25 Minuten
„Mir geht's eigentlich gut" – das sagen fast alle, die zu Dr. Regina von Einsiedel ins Coaching kommen. Schlafstörungen, Bluthochdruck, Grübelschleifen kommen später zur Sprache. In dieser Episode sprechen wir über Führungskräfte zwischen 55 und 65, die im vollen Galopp gegen eine unsichtbare Wand stoßen: weil die Anforderungen sich so fundamental ändern, daß die eigene Persönlichkeit nicht mehr mitkommt - oder nicht mehr zum Job passt. Regina von Einsiedel zeigt, wie sie durch die Fassade hindurcharbeitet, warum 90 Prozent ihrer Klienten Männer sind, und was der Wertekompass von Shalom Schwartz damit zu tun hat. Eine Episode für alle, die sich fragen: Wie sehr will, sollte und vor allem - kann - ich mich verändern.
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Über diesen Podcast
Noch nicht fertig? Zu jung für Ruhestand, zu alt für... was? Was
geht noch – oder jetzt erst? Ab 55 verändert sich nicht nur der
Alltag. Du selbst veränderst dich. Wir sprechen mit Forschenden,
die überraschende Erkenntnisse mitbringen – und mit Menschen, die
zeigen, was das im echten Leben bedeutet. Wir sind neugierig auf
die ersten Male und letzten Male in der dritten Lebensphase, auf
Geschichten von Anfängen und Abschieden in jedem Alter. Deine
Fragen und Anregungen sind willkommen: info@senior-expertise.com
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