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162 Episoden
34 Minuten
Wann ist eigentlich genug genug? Nach drei Wochen Urlaub haben Georg und ich genau darüber gesprochen – über Social Media, ständiges Vergleichen, große Ziele und die Frage, warum sich das, was wir unbedingt erreichen wollten, manchmal plötzlich gar nicht so besonders anfühlt. Wir reden darüber, warum ein Townhouse mit Pool genauso der absolute Traum sein kann wie die große Villa daneben, warum man bei all dem Hustle nicht vergessen darf zu leben und weshalb wir beim Thema Ziele kurz ziemlich aneinandergeraten sind. Dazwischen geht es um Sand am Rücken, warme Sitzplätze, Magenprobleme im Urlaub und Georg nackt auf einer 5,99-Euro-Luftmatratze. Kapitel: 00:01:52 – Zurück aus der Sommerpause 00:02:28 – Wann ist genug eigentlich genug? 00:04:11 – Social Media, Privatjets und Luxus-Bubbles 00:06:13 – Warum Besonderes besonders bleiben sollte 00:09:51 – Abstumpfen, vergleichen und immer mehr wollen 00:12:32 – Georg nackt auf der Luftmatratze 00:13:30 – Dankbarkeit statt ständig nach oben schauen 00:14:31 – Hustle, Ziele und das Leben nicht vergessen 00:16:26 – Die große Diskussion: Muss man jedes Ziel erreichen? 00:21:31 – Alter, Gelassenheit und innere Zufriedenheit
45 Minuten
Ich glaube, diese Folge ist ein Reminder, den wir alle immer wieder brauchen. Johanna ist Lehrerin in einem inklusiven Schulzentrum. Früher hätte man wahrscheinlich Sonderschule gesagt – und genau da beginnt schon das Gespräch. Es geht um Sprache, um Vorurteile, um Berührungsängste und darum, warum Inklusion nicht nur ein Schul-Thema ist, sondern uns alle betrifft. Wir sprechen darüber, wie wenig viele von uns eigentlich über Menschen mit Beeinträchtigungen wissen, wie schnell wir wegschauen, obwohl Offenheit so viel verändern würde, und wie viel Liebe, Geduld und Stärke dieser Beruf jeden Tag braucht. Eine Folge über kleine Fortschritte, die riesig sind. Über Kinder, die besonders sind. Und über die Frage, warum wir immer noch viel zu oft in „die“ und „wir“ denken. Kapitelübersicht: 00:00:47 – Warum wir über Inklusion sprechen müssen 00:03:18 – Was Inklusion wirklich bedeutet 00:05:26 – Integration, Inklusion und der Unterschied im Alltag 00:08:22 – Warum „Sonderschule“ heute anders heißt 00:10:23 – Vorurteile, Berührungsängste und echte Offenheit 00:13:05 – Warum Johanna inklusive Pädagogik studiert hat 00:14:29 – Wenn Kinder eskalieren: worauf niemand vorbereitet wird 00:18:39 – Kleine Fortschritte, die im Schulalltag riesig sind 00:23:34 – Was inklusiven Schulen wirklich fehlt 00:34:47 – Die wichtigste Message: Es geht nicht um „die“ und „wir“
46 Minuten
Vor der kleinen Sommerpause wollte ich mich noch einmal ganz ehrlich bei euch melden. Ohne großen Plan, ohne perfekte Struktur, einfach mit euren Fragen und mit allem, was mir gerade so durch den Kopf geht. Kapitelübersicht: 00:01:33 – Ab 7. Juli: zweimal pro Woche Podcast 00:06:15 – Q&A: Meine Morgenroutine und warum Routinen mir Halt geben 00:13:01 – Wie ich mit Meinungen anderer umgehe 00:18:50 – Social Media, Mehrwert-Blabla und warum ich viele Accounts stumm schalte 00:25:44 – Häkeln statt Handy: mein neues kleines Offline-Ritual 00:29:03 – Depressive Verstimmungen, Überforderung und ehrliches Innehalten 00:34:19 – Kinderwunsch: abgeschlossen, aber nicht ohne Gefühle 00:39:13 – Was Zufriedenheit für mich wirklich bedeutet 00:43:18 – Kleine Sommerpause und Ausblick auf den Podcast-Sommer
47 Minuten
Manchmal braucht es keinen perfekten Plan, sondern nur einen ersten Schritt. In dieser Folge sitzt Lisa bei mir – und ihre Geschichte berührt mich extrem. Weil sie so ehrlich erzählt, wie schnell man sich selbst hinten anstellt. Zwischen Kindern, Beziehung, Business und Alltag bleibt Sport irgendwann nicht mehr übrig. Bis man merkt: So will ich mich nicht mehr fühlen. Wir sprechen darüber, warum „keine Zeit“ oft nicht die ganze Wahrheit ist, wieso Kinder manchmal die ehrlichsten Spiegel sind und wie viel sich verändern kann, wenn man sich selbst wieder wichtig nimmt. Nicht mit Druck. Nicht mit Perfektion. Sondern mit Bewegung, Routinen, Community und dem Mut, einfach wieder anzufangen. Am Ende gibt es auch eine kleine Challenge: Motiviere eine Person in deinem Umfeld zu einem gemeinsamen Lauf/Spaziergang, weil gemeinsam macht Bewegung viel mehr Spaß! *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier. Kapitelübersicht: 00:00:56 – Warum Lisa heute hier sitzt 00:03:59 – Wenn Sport plötzlich keinen Platz mehr hat 00:08:11 – Die ehrlichen Spiegelmomente der Kinder 00:09:12 – Keine Zeit oder keine Priorität? 00:13:14 – Warum die Waage nicht alles sagen darf 00:17:16 – Der erste Schritt raus aus der Komfortzone 00:23:53 – Wie man wirklich anfängt und dranbleibt 00:29:51 – Warum zu viel zu schnell der größte Killer ist 00:31:33 – Familie, Support und Hilfe annehmen 00:38:48 – Einfach tun: der Tipp gegen den Schweinehund
41 Minuten
Here We Go! Georg und Ich erzählen von unseren letzten Erlebnissen und dass es einen feinen Unterschied gibt, ob du aufrichtig oder berechnend bist. Meistens passieren uns gute Dinge, weil wir erst geben und erst später etwas Zurückbekommen und nicht andersrum. Viel Spaß beim Zuhören
49 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Victoria Kofler über ein Thema, bei dem ich selbst noch viel lernen darf: den weiblichen Zyklus und wie sehr er unser Training, unsere Energie, unsere Regeneration und auch unseren Kopf beeinflussen kann. Es geht nicht darum, sich noch mehr zu kontrollieren oder alles perfekt zu tracken, sondern den eigenen Körper besser zu verstehen. Wann macht intensiveres Training Sinn? Wann braucht der Körper mehr Ruhe? Warum ist die Periode kein nerviges Hindernis, sondern ein wichtiges Signal? Und warum kann es gefährlich werden, wenn wir ständig über unsere Grenzen gehen? Für mich war diese Folge auch deshalb so ehrlich, weil ich gemerkt habe, wie streng ich oft mit mir selbst bin. Gerade beim Laufen. Gerade dann, wenn ich eigentlich wissen müsste: Mein Körper arbeitet gerade nicht gegen mich, sondern für mich. Am Ende gibt es auch eine kleine Challenge: drei Monate lang den eigenen Zyklus, das Befinden, Energielevel, Hunger, Stimmung und Training bewusster wahrnehmen. Nicht als Druck. Sondern als Einladung, liebevoller mit sich selbst umzugehen. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier. Kapitelübersicht: 00:00:53 – Zyklus, Training und warum diese Folge so persönlich ist 00:02:46 – Zyklus im Profisport: warum das Thema schon früher wichtig war 00:05:13 – Wenn der eigene Anspruch den Körper überholt 00:09:11 – Die Zyklusphasen einfach erklärt 00:11:56 – Menstruation: Regeneration, Magnesium und weniger Vergleich 00:16:29 – Follikelphase: Energie, Fokus und intensiver trainieren 00:20:02 – Eisprung: viel Antrieb, aber bewusster aufwärmen 00:25:51 – Lutealphase: Grundlage, Technik und mehr Erholung 00:29:24 – Cycle Syncing, Social Media und Performance-Druck 00:45:08 – Die Challenge: den eigenen Zyklus besser kennenlernen
46 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit unserem Dr. Patrick Bantsich über ein Thema, das viel mehr Aufmerksamkeit verdient: Female Longevity Frauen leben zwar länger als Männer, verbringen aber oft mehr Jahre ihres Lebens krank. Und genau da müssen wir hinschauen. Warum ist Medizin so lange am männlichen Körper ausgerichtet worden? Warum werden Symptome bei Frauen öfter übersehen, später ernst genommen oder als „Stress“ abgetan? Und warum wissen so viele Frauen viel zu wenig über Herzgesundheit, Hormone, Perimenopause, Knochen, Krafttraining und Prävention? Patrick erklärt super verständlich, warum Longevity nicht bedeutet, einfach nur alt zu werden, sondern möglichst lange gesund, stark und selbstbestimmt zu leben. Wir sprechen über den Female Health Gap, Herzinfarkte bei Frauen, die Menopause, Hormonersatztherapie, Osteoporose, Krafttraining, Schlaf, Blutdruck, Blutfette, Ferritin und darüber, warum Prävention nicht immer teuer oder kompliziert sein muss. Für mich ist diese Folge eine Erinnerung daran, den eigenen Körper ernst zu nehmen. Nicht hysterisch. Nicht panisch. Sondern informiert, wach und liebevoll mit sich selbst. Kapitelübersicht: 00:02:19 – Was Female Longevity wirklich bedeutet 00:05:03 – Female Health Gap: Warum Frauen anders behandelt werden 00:07:18 – Warum Medizin so lange am Männerkörper ausgerichtet war 00:09:24 – Herzgesundheit: Das unterschätzte Risiko bei Frauen 00:14:00 – Menopause, Östrogen und der Schutz fürs Herz 00:17:14 – Knochen, Osteoporose und warum Krafttraining so wichtig ist 00:20:59 – Hormonersatztherapie und die Angst vor Hormonen 00:23:58 – Perimenopause: Was im Körper wirklich passiert 00:28:26 – Prävention muss nicht kompliziert oder teuer sein 00:32:19 – Werte, die jede Frau kennen sollte
31 Minuten
Manchmal sind es nicht einmal die Kommentare von außen, die am meisten weh tun, sondern das, was wir uns selbst ständig einreden. Zu wenig, nicht gut genug, nicht schön genug, nicht schnell genug, nicht was auch immer. In dieser Folge spreche ich darüber, wie viel Macht Worte haben. Die, die wir zu anderen sagen. Und die, die wir gegen uns selbst richten. Über Bodyshaming, Vergleichen, alte Sätze, die hängen bleiben, und warum wir alle ein bisschen achtsamer miteinander umgehen sollten. Mit anderen. Aber vor allem auch mit uns selbst. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier. Kapitelübersicht: 00:01:06 – Bodyshaming und warum mir dieses Thema so wichtig ist 00:02:30 – Wenn Vergleichen die eigenen Erfolge kleinmacht 00:04:05 – Laufen, Wettkämpfe und der Druck im Kopf 00:05:43 – Pace, Zeiten und die Angst, nicht mithalten zu können 00:07:11 – Bodyshaming beginnt oft bei uns selbst 00:08:14 – Worte, die hängen bleiben 00:11:09 – Frauenlauf, Social Media und der ständige Leistungsdruck 00:14:51 – Wenn selbst 600 Kilometer nicht genug sind 00:18:06 – Heidi Klum, Alter und die Härte im Netz 00:24:10 – Die Komplimente-Challenge
59 Minuten
Ich hab bei Felix so oft genickt, weil er Dinge sagt, die man eigentlich eh weiß – und trotzdem vergisst man sie im Alltag ständig. Dieses „Ich hab keine Zeit“ zum Beispiel. Für mich. Für Ruhe. Für Bewegung. Für einmal kurz stehen bleiben und checken, wie es mir eigentlich geht. Felix dreht den Satz um und plötzlich wird’s unbequem: Vielleicht hab ich nicht keine Zeit. Vielleicht bin ich es mir in dem Moment einfach nicht wert. Mich hat diese Folge wieder daran erinnert, dass Veränderung nicht immer groß, laut und perfekt sein muss. Kein neues Leben ab Montag. Kein Retreat, damit man dann zwei Tage später wieder komplett im Radl ist. Manchmal ist es einfach ein Atemzug. Ein Spaziergang. Das Handy weglegen. Drei Zeilen mit der Hand aufschreiben. Sich selbst nicht schon in der Früh verlieren. Für mich bleibt nach diesem Gespräch vor allem ein Satz hängen: Ich bin es mir wert. Vielleicht reicht das für heute schon. Das Buch von Felix Gottwald ,,Keine Zeit für Heute`` ist mit persönlicher Widmung im Shop verfügbar: HIER - und außerdem im stationären sowie Online-Buchhandel erhältlich. Kapitelübersicht: 00:00:45 – Zeit für heute: Warum wir jeden Morgen wählen können 00:04:45 – Ich bin es mir wert: Der erste Schritt zu echter Veränderung 00:08:41 – Keine Zeit oder falsche Prioritäten? 00:12:30 – Qigong, Meditation und neue Wege im Spitzensport 00:19:27 – Online mit der Welt, offline zu uns selbst 00:23:56 – Im Heute ankommen statt gestern und morgen mitzuschleppen 00:28:52 – Ziele, Erfolg und die Qualität des Weges 00:30:07 – Halbmarathon, Kopfkino und der innere Dialog 00:36:18 – Longevity, Handyzeit und die Frage: Wofür eigentlich? 00:43:18 – Atmung, Routinen und kleine Schritte zurück zu dir
41 Minuten
Ich dachte immer, ich bin eh ganz gut beim Laufen unterwegs – bis ich gemerkt habe, wie viel ich rundherum eigentlich falsch oder sagen wir: nicht ideal mache. Vor allem beim Essen. Zu wenig Zeit, zu wenig Plan, manchmal irgendein Shake, manchmal gar nichts, manchmal komplett nach Gefühl. Und dann wundere ich mich, warum der Körper nicht so mitspielt, wie ich es gern hätte. In dieser Folge spreche ich mit Dr. Patrick Bantsich über Ernährung rund ums Laufen. Ganz einfach erklärt, ohne Druck und ohne dieses typische „du musst alles optimieren“. Was esse ich vorher? Was braucht mein Körper danach? Warum sind Kohlenhydrate nicht das Problem? Und warum ist eine Banane manchmal wirklich die beste Idee? TRIGGERWARNUNG: In dieser Folge sprechen wir über Ernährung, Essverhalten, Körpergefühl und persönliche Erfahrungen rund ums Essen. Wenn dich diese Themen gerade belasten oder triggern könnten, hör bitte gut auf dich und entscheide, ob und wann du diese Folge hören möchtest. Uns geht es nicht um Bewertung, Druck oder perfekte Regeln, sondern um einen offenen und achtsamen Austausch. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier. Kapitel: 00:00:25 – Warum Ernährung beim Laufen so viel ausmacht 00:03:01 – Vor dem Lauf: Banane, Nüchternlauf oder lieber nichts? 00:06:55 – Was den Magen belastet: Chia, Ballaststoffe und schwere Shakes 00:11:50 – Die 4 R nach dem Laufen: Rehydrate, Repair, Refuel, Regenerate 00:16:54 – Eisbad, Kältekammer und der Unterschied zu Profisport 00:19:30 – Trinken, Elektrolyte und Mikronährstoffe 00:21:05 – Makros einfach erklärt: Kohlenhydrate, Proteine und Fette 00:25:32 – Proteinquellen, Eier-Mythos und Whey nach dem Training 00:32:13 – Zu wenig essen, RED-S und der Druck durch Social Media 00:36:20 – Keine Angst vor Kohlenhydraten: Challenge für die nächste Laufrunde
46 Minuten
Ich nehm euch heute ganz ehrlich mit durch meinen Halbmarathon-Tag – von Nervosität, Schlafmangel und viel zu hohen Erwartungen bis zu dem Moment, in dem mein Kopf plötzlich mein größter Gegner war. Ich erzähle, warum ich ab Kilometer 8 komplett mit meinen Gedanken gestruggelt habe, wieso ich sogar ans Aufhören gedacht habe und weshalb ich im Ziel trotzdem sofort wusste: Ich mach weiter. Diese Folge ist für alle, die sich selbst manchmal im Weg stehen, sich unter Druck setzen oder glauben, sie müssten immer sofort liefern. Es geht um Frust, Ehrgeiz, mentale Stärke, falsche Erwartungen – und um die vielleicht wichtigste Erkenntnis überhaupt: Aufgeben ist keine Option, auch wenn’s nicht so läuft, wie ich es mir ausgemalt habe. Kapitel: 00:00:25 – Halbmarathon-Tag: müde, emotional, voller Eindrücke 00:02:40 – Vor dem Start: Nervosität, Schlafmangel und Erwartungsdruck 00:05:30 – Das Ziel unter zwei Stunden – und warum es schon vorher kippte 00:09:23 – Der Start: Euphorie, Wien-Vibes und ein überraschend starkes Anfangstempo 00:13:08 – Ab Kilometer 8: als der Kopf zum größten Gegner wurde 00:20:07 – Der Moment, in dem Aufgeben plötzlich real wurde 00:22:21 – Zwischen Hoffnung, Gehen und neuem Mut auf der Strecke 00:27:44 – Zielsprint, Verwirrung im Finish und die ersten Gedanken danach 00:30:37 – Das große Learning: keine Abkürzung, aber auch kein Aufgeben 00:37:23 – Support, Schmäh und warum genau solche Tage trotzdem bleiben
39 Minuten
Ich weiß noch genau, wie sehr ich Laufen am Anfang gehasst habe. Ich bin losgelaufen, war viel zu schnell, komplett frustriert und hab sofort geglaubt: Das ist einfach nichts für mich. Heute weiß ich, das Problem war nie das Laufen selbst, sondern wie ich gestartet bin. In dieser Folge spreche ich mit Bettina Krammer ganz ehrlich darüber, warum so viele schon beim Einstieg scheitern, weshalb Tempo und Regelmäßigkeit wichtiger sind als Pace, Distanz oder perfektes Equipment und warum wir uns oft selbst im Weg stehen. Es geht um einen realistischen Start, um 20 Minuten, die wirklich drin sein können, um den Druck von Social Media und um die Frage, wie aus Kampf irgendwann Mehrwert wird. Wenn du das Gefühl hast, Laufen ist nichts für dich, dann ist diese Folge genau für dich. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier. Kapitel: 00:00:34 – Warum diese Serie jetzt ums Laufen geht 00:02:30 – Warum der Einstieg so oft scheitert 00:06:11 – So startest du richtig: langsam statt zu schnell 00:08:39 – Regelmäßigkeit schlägt Pace und Distanz 00:10:43 – Wie oft und wie lange du am Anfang trainieren solltest 00:11:58 – Keine Ausreden: So findest du 20 Minuten für dich 00:15:23 – Wann Laufen plötzlich gut für den Kopf wird 00:22:34 – Social Media, Druck und falsche Erwartungen 00:27:27 – Was du wirklich brauchst, um dranzubleiben 00:33:39 – Die Challenge bis zur nächsten Folge
54 Minuten
Ich wollte ein Gespräch, das nicht bei Floskeln stehen bleibt. Sondern eines, in dem es um das geht, was Schule heute wirklich leisten müsste: Kinder aufs Leben vorbereiten, statt nur Stoff durchzudrücken. Mit Christoph Wiederkehr habe ich über Social Media, Finanzbildung, Bewegung, Lehrermangel, Deutschförderung und den Druck gesprochen, den viele Kinder und Eltern gerade spüren. Kapitel: 00:03:04 – Christoph Wiederkehrs Wendepunkt in der Schulzeit 00:05:58 – Warum sich das Schulsystem so schwer verändert 00:09:47 – Reformen, Widerstand und das neue Fach Medien & Demokratie 00:17:01 – Finanzbildung, Berufsorientierung und Schule fürs echte Leben 00:22:09 – Was Österreich von Schweden lernen kann 00:25:37 – Warum in der Schule zu oft auf Schwächen geschaut wird 00:29:27 – Schulpsychologie, ADHS und frühes Erkennen 00:31:20 – Ganztagsschule, Kinderbetreuung und Bildung als Zukunftsthema 00:36:32 – Lehrermangel, Bewegung, Handyverbot und digitale Sucht 00:44:58 – Homeschooling, Deutschförderung und was Schule sicher machen muss 00:49:56 – Was Christoph Wiederkehr sofort ändern würde
25 Minuten
Ich rede darüber, warum es mir gerade schwerfällt, mir selbst einzugestehen, dass sich nicht alles erzwingen lässt, nur weil man es unbedingt will. Warum Ziele sich verändern dürfen, ohne dass man sie gleich aufgibt, und warum es manchmal mehr Stärke braucht, ehrlich auf sich zu hören, als einfach nur stur weiterzumachen. Außerdem muss ich einfach nochmal Danke sagen für alles, was wegen meines Buchs gerade passiert. Kapitel: 00:02:40 - Träume brauchen Arbeit 00:04:25 - Mein Ziel: Halbmarathon unter 2 Stunden 00:07:35 - Wenn Stress und Ehrgeiz zusammenprallen 00:09:49 - Buchlaunch, Energie und körperliche Grenzen 00:12:19 - Warum sich Ziele ändern dürfen 00:14:58 - Auf sich hören ist keine Schwäche 00:18:54 - Kritik, Community und der Blick nach vorn
42 Minuten
Kinder, Job, Organisation, Ansprüche von außen – und irgendwo dazwischen auch noch ich. In dieser Folge spreche ich mit Lisa über genau diesen Balanceakt: den Wiedereinstieg ins Berufsleben nach der Karenz, die Realität hinter Teilzeitmodellen und das ständige Gefühl, mehreren Welten gleichzeitig gerecht werden zu müssen. Wir reden über Druck, über Vorurteile, über Selbstverwirklichung und darüber, warum ein Familienmodell nicht perfekt sein muss, sondern passend. Viel Spaß beim Zuhören Kapitel: 00:00:00 Einstieg: zurück ins Berufsleben als Zweifach-Mama 00:00:37 Dank an die Community und Gedanken zum Buchlaunch 00:01:41 Lisa als Gästin: Arbeit, Familie und alles unter einen Hut bringen 00:03:42 Der schwierige Wiedereinstieg nach der Karenz 00:05:33 Teilzeit, Vorurteile und fehlende Rückmeldungen im Bewerbungsprozess 00:08:19 Unterstützung im Umfeld und warum Teilzeit nicht weniger Leistung bedeutet 00:10:54 Von 20 auf 30 Stunden: Karrierewunsch, Familie und Selbstverwirklichung 00:13:40 Verantwortung im Job: Management, Druck und tägliche Organisation 00:18:45 Was beim Wiedereinstieg wirklich hilft: Offenheit, Lernbereitschaft und Ehrlichkeit 00:22:38 Balance im Alltag: Kommunikation, Kinderbetreuung und präsent sein ohne schlechtes Gewissen