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130 Episoden
55 Minuten
INHALT

Künstliche Intelligenz beantwortet heute innerhalb von Sekunden Fragen, schreibt Texte, programmiert Software und analysiert riesige Datenmengen. Bleibt da für uns Menschen überhaupt noch etwas übrig?

Gemeinsam mit Dr. Tobias Kopp gehen wir genau dieser Frage nach. Tobias forscht an der Hochschule Offenburg und der Hochschule Karlsruhe unter anderem zu den Themen KI-gestützte Teilhabe am Arbeitsmarkt, Wissensmanagement, Mensch-KI-Interaktion und Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt.

Bereits in Folge 46 war Tobias bei uns zu Gast und sprach über Ethik und KI. Diesmal richten wir den Blick nach vorne: Welche Fähigkeiten werden durch KI immer wichtiger? Welche verlieren an Bedeutung? Und warum wird Denken künftig vielleicht zur wertvollsten Kompetenz überhaupt?

Themen dieser Folge

KI verändert nicht nur Berufe – sondern unser Lernen

* Wie verändert KI Forschung, Lehre und Hochschulen?

* Welche Rolle werden Lehrende künftig übernehmen?

* Warum soziale Interaktion wichtiger wird als reine Wissensvermittlung.

Wissen oder nur wissen, wo es steht?

Wir diskutieren den Unterschied zwischen:

* Wissen besitzen

* Wissen abrufen können

Warum beides nicht dasselbe ist und weshalb unser Gehirn auch künftig Training braucht.

Welche Kompetenzen werden künftig wertvoll?

Tobias erklärt, warum insbesondere diese Fähigkeiten an Bedeutung gewinnen:

* Kritisches Denken

* Die richtigen Fragen stellen

* Kreativität ohne Vorlage

* Komplexe Zusammenhänge verstehen

* Konzentration und Ausdauer

* Eigene Gedanken entwickeln

* Veränderungsfähigkeit

* Soziale Kompetenzen

️ Welche Fähigkeiten drohen wir zu verlieren?

KI unterstützt uns hervorragend. Aber genau darin liegt auch eine Gefahr.

Wir sprechen darüber,

* warum eigenes Denken langsam verkümmern kann,

* weshalb Schreiben und Formulieren wichtige Denkprozesse sind,

* warum Brainstormings nicht vollständig durch KI ersetzt werden sollten,

* und weshalb Langsamkeit manchmal produktiver ist als maximale Effizienz.

Zusammenarbeit in Zeiten von KI

KI macht vieles schneller. Doch was passiert mit dem gemeinsamen Nachdenken?

Wir diskutieren,

* warum Teams wieder mehr Zeit für Diskussionen brauchen,

* weshalb Ideen oft im gemeinsamen Ringen entstehen,

* und wie Unternehmen bewusst Räume für Kreativität schaffen können.

Tipps für Berufseinsteiger

Zum Abschluss gibt Tobias jungen Menschen konkrete Empfehlungen:

Praktische Erfahrungen sammeln

Soft Skills trainieren

Veränderungsresilienz entwickeln

KI verstehen statt nur benutzen

Das eigene Gehirn regelmäßig ohne KI trainieren

Nicht nur Ergebnisse produzieren, sondern Lernprozesse genießen

LINKS ZU TOBIAS

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Hochschule Offenburg

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43 Minuten
INHALT

Worum geht’s in dieser Folge?

Viele Menschen stellen sich irgendwann die Frage:

War das jetzt alles?

Karriere, Status, gutes Gehalt – aber irgendwie fehlt Sinn.

Unser heutiger Gast kennt genau diesen Weg: Ralf Schlatter, Director Corporate Partnerships für den WWF Deutschland.

Er hat viele Jahre in Wirtschaft und Beratung gearbeitet – und sich bewusst dafür entschieden, seine Erfahrung künftig in den Dienst von Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Wirkung zu stellen.

Heute verbindet er beim WWF Wirtschaft, Politik und Naturschutz – und spricht mit uns offen über seinen Karrierewechsel, Ängste, Zweifel, Sinnsuche und die Realität im NGO-Sektor.

Über unseren Gast: Ralf Schlatter

* Director Corporate Partnerships für den WWF Deutschland

* Über 15 Jahre Erfahrung in Wirtschaft & NGOs

* Manager, Berater und Transformationsbegleiter

* Stark vernetzt in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft

Themen der Folge

Der persönliche Wendepunkt

* Gab es einen konkreten „Klick-Moment“, der den Wechsel ausgelöst hat?

* Wie verlief der Entscheidungsprozess raus aus der Konzernwelt?

* Welche Ängste musste Ralf überwinden?

* Was hat ihm Mut gemacht?

Vom Konzern zur NGO

* Wie fühlt sich der Wechsel wirklich an?

* Ist die Angst vor dem „Karriereknick“ berechtigt?

* Was ist heute an einem Dienstagvormittag anders als früher?

Mythos vs. Realität im NGO-Sektor

* Wird in NGOs wirklich „nur gekuschelt“?

* Wie sieht Führung und Management beim WWF tatsächlich aus?

* Braucht man andere Fähigkeiten als in der Wirtschaft?

* Wie misst man Leistung, wenn nicht Quartalszahlen im Mittelpunkt stehen?

Karriere, Status & Sinn

* Wie führt man die innere Verhandlung mit sich selbst, wenn man Sicherheit gegen Sinn tauscht?

* Welche Rollenprofile werden im NGO-Bereich aktuell besonders gesucht?

* Generalist:innen oder Spezialist:innen?

Wirtschaft & Nachhaltigkeit verbinden

* Wie übersetzt man Rendite-Denken in Nachhaltigkeits-Ziele?

* Können Unternehmen heute überhaupt noch erfolgreich sein, ohne Nachhaltigkeit ernst zu nehmen?

* Wird ein „Non-Profit-Mindset“ künftig zur Voraussetzung für Karriere?

Kerngedanke der Folge

Karriere bedeutet heute für viele nicht mehr nur Aufstieg und Gehalt.

Sondern: Wirkung. Sinn. Verantwortung.

Und vielleicht ist der mutigste Karriereschritt nicht der nächste Titel – sondern die Entscheidung, etwas wirklich Sinnvolles zu tun.

LINKS ZU RALF SCHLATTER

Website:         https://www.wwf.de/zusammenarbeit-mit-unternehmen

LinkedIn:        https://www.linkedin.com/in/ralf-schlatter-0004a32a

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53 Minuten
Mark Zimmermann arbeitet seit 20 Jahren bei EnBW und hat sich vom Entwickler hochgearbeitet und ist heute für alle „mobilen“ Entwicklungen innerhalb der EnBW verantwortlich.

KI übernimmt das Schnelle.

Das Wiederholbare.

Das Massenhafte.

Doch was bleibt dann eigentlich für uns?

Viele Unternehmen diskutieren aktuell über Tools, Use Cases und Produktivität.

Aber die entscheidenden Fragen sind andere:

Wer trifft Entscheidungen, wenn KI Vorschläge macht?

Wer trägt Verantwortung für KI-generierte Ergebnisse?

Verlieren wir Fähigkeiten, wenn wir Denkarbeit auslagern?

Was passiert, wenn Mitarbeitende schneller innovieren als Governance-Strukturen entstehen?

Und wie verändert das Führung und Zusammenarbeit?

In dieser Folge von YOUnormal – Impulse für Deinen Job sprechen wir mit Mark Zimmermann darüber,

•wie KI heute schon Software- und Produktentwicklung verändert

•welche Aufgaben künftig stärker menschlich bleiben

•warum Shadow AI zur Managementfrage wird

•wie Organisationen Kontrolle behalten können, ohne Innovation zu bremsen

•und welche Kompetenzen Teams jetzt aufbauen müssen

Eine Folge über Verantwortung, Urteilskraft und die neue Arbeitsteilung zwischen Mensch und Maschine.

LINKS ZU MARK

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Wer bin ich (Harry Potter der IT)

Eines unserer Beispielprojekte

Pressemeldung Apple

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56 Minuten
Worum geht’s in dieser Folge?

Unser Gast ist Jörg Staff – Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Personalführung, Aufsichtsrat, Autor, Speaker und Investor. Seit über 20 Jahren ist er in Top-Executive-Positionen unterwegs – und heute zum zweiten Mal bei uns im Podcast.

Wir sprechen über eine zentrale Frage:

Wie muss sich die Rolle des Arbeitgebers – und von HR – grundlegend verändern?

Zwischen Fachkräftemangel, KI, Babyboomer-Ruhestand und neuen Erwartungen an Arbeit stehen Unternehmen an einem Scheideweg.

Jörg bringt die klare Perspektive mit: HR muss durch die Unternehmerbrille schauen.

Themen & Diskussionen der Folge

Arbeitgeber-Ökosystem & Talent-Architektur

•Was bedeuten Begriffe wie Workforce-Aufbau oder Arbeitgeber-Ökosystem wirklich – jenseits von Buzzwords?

•Sollten wir nicht statt „Personalaufbau“ von Talent-Architektur sprechen?

•Wie reagieren Unternehmen auf den demografischen Wandel und den Abgang der Babyboomer?

HR durch die Unternehmerbrille

•Warum denken viele HR-Bereiche noch zu verwaltend?

•Was würde sich konkret ändern, wenn HR konsequent unternehmerisch agieren würde?

•Würden andere KPIs gelten? Andere Fragen gestellt? Andere Profile eingestellt?

Arbeitgeber am Scheideweg

•„Versorger war gestern“ – was heißt das konkret?

•Warum müssen wir die Arbeitgeberrolle neu definieren?

•Ist das in den Unternehmen wirklich angekommen – oder nur ein Schlagwort?

KI im HR – Effizienz oder Systemwandel?

•Wird KI im HR nur Prozesse beschleunigen – oder Entscheidungsstrukturen verändern?

•Wenn KI Lebensläufe scannt und Cultural Fit berechnet:

Was bleibt dann die menschliche Kernkompetenz?

•Ab wann wird das Realität?

Employer Branding reicht nicht mehr?

•Reicht es heute noch, attraktiv zu wirken – oder geht es um Substanz?

•Was würde Jörg radikal anders machen, wenn er heute ein Unternehmen neu aufbauen würde?

Kerngedanke der Folge

HR ist kein administrativer Bereich.

HR ist strategischer Mitgestalter – oder wird irrelevant.

Unternehmen brauchen keine Personalverwaltung mehr.

Sie brauchen kluge Talent-Architektur, unternehmerisches Denken und klare Haltung.

VERNETZEN MIT JÖRG STAFF

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LinkedIn von Jörg Staff

Buch: Best Workspaces 2025

Buch: KI-Revolution der Arbeitswelt

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Worum geht’s in dieser Folge?

Gute Teams sind nicht immer harmonisch – aber sie sind ehrlich, vertrauensvoll und wirksam.

In dieser Folge spreche ich mit Cornelia Rothe, Senior Managerin für Organisationsentwicklung & Changebegleitung bei AXXCON – und leidenschaftliche Begleiterin von Teams auf dem Weg zu echter Zusammenarbeit.

Was Cornelia besonders macht: Sie kommt aus der IT, ist heute systemische Teamcoachin und zertifizierte LINC Personality Profilerin – mit einem sehr klaren Blick darauf, was Teams wirklich stark macht.

Themen dieser Folge

Was ein gutes Team ausmacht – jenseits von Rollen & Skills

Warum Reibung wichtig ist – und Harmonie trügerisch sein kann

Typische Stolpersteine: Wenn ein „Team“ eigentlich nur eine Arbeitsgruppe ist

Erste Schritte, um Vertrauen aufzubauen oder zurückzugewinnen

Vielfalt erkennen & gezielt fördern – über Persönlichkeitsprofile & Teamreflexion

Wie man laute und leise Stimmen im Team in Balance bringt

Der richtige Umgang mit dominanten Persönlichkeiten

Kritik als Chance: Wie Teams lernen, konstruktive Konflikte zu führen

Impulse für neue Führungskräfte – und wie man eine offene Teamkultur mitgestaltet

Warum jede:r im Team Verantwortung trägt – nicht nur die Führungskraft

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52 Minuten
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Worum geht’s in dieser Folge?

Zum ersten Mal in einer Führungsrolle?

Dann ist diese Folge für dich!

Unser Gast Prof. Jörg Westphal bringt nicht nur jahrzehntelange Erfahrung als Coach, Geschäftsführer und Hochschulprofessor mit – er hat hunderte Führungskräfte auf ihrem Weg begleitet.

Heute spricht er mit uns darüber, was neue Führungskräfte wirklich brauchen, was ihnen oft fehlt – und wie sie die typischen Stolpersteine vermeiden können.

Themen dieser Folge

Warum viele frisch gebackene Führungskräfte unvorbereitet in ihre Rolle gehen

Die häufigsten Denkfehler in den ersten Wochen – und wie du sie vermeidest

Warum „Führen wollen“ wichtiger ist als „Führen dürfen“

Wie du Vertrauen aufbaust, ohne dich zu verbiegen

Welche Erwartungen du klären solltest – mit deinem Team und mit dir selbst

Feedback, Haltung und Kommunikation: Die unterschätzten Erfolgsfaktoren

Was du tun kannst, wenn du zwischen Team und Management zerrieben wirst

Warum Selbstreflexion der wichtigste Führungs-Skill ist

Welche Fragen du dir regelmäßig stellen solltest, um gut zu führen

Was gute Führung in Zeiten von Remote, Hybrid & KI bedeutet

Für wen ist diese Folge?

•Du bist neu in Führung?

•Du überlegst, eine Führungsrolle anzunehmen?

•Du begleitest neue Führungskräfte als HR oder Coach?

Dann hör unbedingt rein.

Über den Gast: Prof. Jörg Westphal

•Geschäftsführer, Coach & Professor für Leadership & Personalentwicklung

•Führungsberater in DAX-Konzernen und mittelständischen Unternehmen

•Über 20 Jahre Erfahrung in der Begleitung von Führungskräften

•Leidenschaftlicher Verfechter von Klarheit, Haltung und Vertrauen in der Führung

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54 Minuten
Herzlich willkommen zu einer tiefgehenden Folge über Organisationen, die nicht nur funktionieren, sondern selbstständig agieren und entscheiden. Zu Gast ist Thomas Herzog, Chief Product Officer bei voiio in Berlin, einem Unternehmen, das sich dem Wohlbefinden von Mitarbeitenden verschrieben hat. Thomas teilt seine langjährigen Erfahrungen aus der Startup-Welt (kontist, airy, etventure) und erklärt, wie man in dynamischen Umfeldern Strukturen schafft, die Mikromanagement überflüssig machen.

Wir sprechen über:

Autonomie vs. Chaos: Was Autonomie für moderne Teams wirklich bedeutet und warum sie der Schlüssel zu handlungsfähigen Organisationen ist.

Voraussetzungen für Selbstverantwortung: Welche Basis geschaffen werden muss, damit Teams eigenverantwortlich handeln können.

Praxistools für Entscheidungen: Konkrete Methoden und Tools zur Förderung dezentraler Entscheidungen, darunter die Effort-Impact-Matrix.

Die Rolle der Führungskraft: Wie Führungskräfte den Wandel aktiv begleiten und die Verantwortung erfolgreich abgeben.

Stolpersteine und Überwindung: Typische Hürden auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit und wie man sie umschifft.

KI und Autonomie: Wie Künstliche Intelligenz zu mehr Selbständigkeit im Job beitragen kann und welches Thomas' aktuelles Lieblings-KI-Tool ist (Perplexity).

Im Gespräch erwähnt:

Lovable für Prototypen

Perplexity: KI-Tool, das Thomas aktuell favorisiert.

Effort Impact Matrix: Methode zur Priorisierung von Aufgaben und Entscheidungen.

LINKS ZU THOMAS:

LinkedIn-Profil von Thomas

Website von voiio

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31 Minuten
Wir reden viel darüber, wo KI uns hilft: schneller, klüger, produktiver.

Aber mindestens genauso wichtig ist die Gegenfrage: Wo hat KI nichts verloren?

In dieser Folge schauen wir auf genau diese Situationen:

Momente im Berufsalltag, in denen Empathie, Intuition oder Verantwortung gefragt sind – und KI sogar schaden kann.

Maja und Markus teilen jeweils ihre Perspektiven – aus der Praxis, ehrlich, pointiert.

1. Menschliche Beziehungen & Konflikte im Job (Maja)

‍ 2. Personalführung & Feedbackgespräche (Markus)

3. Eigene Meinung & Identität (Maja)

4. Kreativität & Denkprozesse (Markus)

5. Werteentscheidungen (Maja)

6. Vertraulichkeit & sensible Situationen (Markus)

Fazit:

KI kann viel. Aber sie kann nicht verstehen, nicht fühlen, nicht verantworten.

Deshalb: Lass sie draußen, wenn Menschlichkeit gefragt ist.

Unsere bisherigen Folgen zu KI:

KI-Agenten nehmen Dir immer mehr Arbeit ab (117)

Design Thinking mit KI noch besser! (72)

KI & Ethik. Gast: Dr. Tobias Kopp (46)

KI musst Du trainieren (43)

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1 Stunde 13 Minuten
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Unser heutiger Gast ist einer der führenden Experten für psychosomatische Gesundheit und die Wirkung von Arbeit auf unser Wohlbefinden:

Prof. Dr. Claas Lahmann, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg.

Mit seinem Buch „Wie Arbeit glücklich macht“ zeigt er: Arbeit muss nicht krank machen – sie kann Quelle von Sinn, Zufriedenheit und Gesundheit sein.

Wir sprechen mit ihm über wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse, praxistaugliche Empfehlungen und überraschende Aha-Momente rund um Führung, Kommunikation, Stress, Sinn und Selbstverantwortung.

Fragen & Themen der Folge

Einstieg & Motivation

•Warum Arbeit manchmal stärkt – und manchmal krank macht

•Welche ersten Warnsignale du nicht übersehen solltest

•Was kleine Veränderungen im Alltag sofort bewirken können

Sinn & Bedeutung

•Was sinnvolle Arbeit ausmacht – und wie man sie erkennt

•Was du tun kannst, wenn du dich im Job gefangen fühlst

•Wie Unternehmen helfen können, Sinn erfahrbar zu machen

Anerkennung, Fairness & Sicherheit

•Welche Formen der Anerkennung wirklich wirksam sind

•Wie Führungskräfte echte Fairness gestalten können

️ Beziehungen & Kommunikation

•Warum gute Kommunikation der Schlüssel zur Bindung ist

•Was psychologische Sicherheit bedeutet – und wie man sie schafft

•Wie man mit toxischen Teams und schwierigen Chefs umgeht

Konflikte & Stress

•Wie Modelle wie BART helfen, Konflikte produktiv zu machen

•Warum wir so oft Schwierigkeiten haben, „Nein“ zu sagen

Führung & Selbstverantwortung

•Was „glücksfördernde Führung“ konkret bedeutet

•Wie auch Mitarbeitende selbst zur Zufriedenheit beitragen können

Kontakt & Links

• Buch: Wie Arbeit glücklich macht von Claas Lahmann

• Klinikseite: Uniklinik Freiburg – Psychosomatik

• Prof. Dr. Claas Lahmann auf LinkedIn

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27 Minuten
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Worum geht’s in dieser Folge?

Kennst du das Gefühl, dass einfach alles gleichzeitig wichtig ist – aber du nicht weißt, wo du anfangen sollst?

Dann ist das Lebensrad genau das richtige Tool für dich: einfach, visuell, wirkungsvoll.

In dieser Folge lernst du:

Was das Lebensrad ist und wie du es anwendest

Wie du damit Klarheit über deine Karriere und dein Leben bekommst

Wie du aus dem Gefühl „alles ist zu viel“ in gezielte Handlungsfähigkeit kommst

Warum du nicht alles auf einmal verändern musst – aber anfangen solltest

Was ist das Lebensrad?

Ein Visualisierungstool aus dem Coaching – meist in 6–8 Lebensbereiche aufgeteilt, z. B.:

•Karriere

•Gesundheit

•Finanzen

•Familie & Freunde

•Persönliches Wachstum

•Partnerschaft

•Freizeit

•Spiritualität

Du bewertest jeden Bereich auf einer Skala von 1 bis 10 und verbindest die Punkte zu einem „Rad“.

Was dabei entsteht: ein sofort sichtbares Bild deiner aktuellen Lebensbalance – mit Stärken und Baustellen.

Drei typische Beispiele (Karriere-Kontext)

•Karriere: 4/10 – Du merkst, dass dein Job nicht mehr zu dir passt

•Persönliches Wachstum: 3/10 – Du sehnst dich nach Entwicklung, Coaching, neuen Impulsen

•Finanzen: 5/10 – Deine finanzielle Lage hemmt dich, z. B. bei einem geplanten Jobwechsel

Tipps zur Umsetzung

•Nutze das Rad regelmäßig – z. B. alle 6 Monate oder zum Jahreswechsel

•Leite konkrete Ziele ab (statt „Ich will gesünder leben“ „2x/Woche Sport“)

•Sei ehrlich – keine Selbstdarstellung, sondern Selbstreflexion

•Teile es mit jemandem – Coach, Partner:in oder Freund:in

Hol dir dein kostenloses Workbook „Wheel of Life“!

Wenn du Majas Newsletter abonnierst, bekommst du nicht nur regelmäßig Inspirationen rund um Arbeit, Leben und Neuanfänge – sondern auch mein beliebtes „Wheel of Life“-Workbook als Geschenk. Es hilft dir, Klarheit über deine aktuelle Lebensbalance zu gewinnen und den Fokus auf das zu legen, was dich wirklich erfüllt.

️ Jetzt anmelden, reflektieren und neu ausrichten! https://www.whatsnextjourney.com/

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Worum geht’s in dieser Folge?

Heute geht’s um echte Führung, gelebten Startup-Spirit – und die Frage:

Wie befähigen wir Organisationen, selbstständig zu denken, zu handeln und zu entscheiden?

Dazu ist heute bei uns: Nico Hildmann

️ Geschäftsführer des Gründerzentrums GRIBS

️ Leiter der Startbahn27 in Schweinfurt

️ Netzwerker, Möglichmacher und Stimme mit Wiedererkennungswert

Wir sprechen mit Nico über seinen Weg, was ihn geprägt hat, wie er Teams aufbaut und führt – und warum Selbstverantwortung keine Methode, sondern ein Mindset ist.

Intro & Einstieg:

Unser Einstieg: 5 schnelle Fragen zu Glaubenssätzen, Ratschlägen & Lieblingssachen

(inkl. Werbeplakat am Potsdamer Platz )

Danach: Nicos Gründungsweg – vom CyberLab in Karlsruhe zur Startbahn27. Drei Schlüsselmomente, die ihn geprägt haben.

Themen & Fragen im Gespräch

Was ist das Herzstück der Startbahn27?

Was bedeutet Führung für dich – und wie hat sich das verändert?

Welche Erlebnisse aus Jugend oder Ausbildung prägen dich bis heute?

Was unterscheidet Führung im Startup von Führung im Konzern?

Welche drei Dinge machen Teams wirklich erfolgreich?

Wie gehst du mit Konflikten und Vertrauensbrüchen im Team um?

Welche Tools helfen dir im Alltag für Fokus & Fortschritt? (z. B. OKRs, Kanban, etc.)

Wie bleibst du als Führungskraft lernfähig?

Was würdest du deinem 21-jährigen Ich heute raten?

Führung ist kein Titel – sondern eine Haltung.

Und echte Selbstorganisation braucht Vertrauen, Klarheit und Fehlerfreundlichkeit.

LINKS ZU NICO

Nicos LinkedIn

Startbahn27

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Worum geht’s?

Montagmorgen, 7 Uhr. Der Tag rauscht los – im Autopilot.

Meetings, Mails, To-dos… Und irgendwo dazwischen: Du.

Doch wann hast du dir zuletzt bewusst 5 Minuten für dich genommen?

In dieser Folge erfährst du:

Warum kleine Auszeiten im Alltag oft wirkungsvoller sind als große Pausen

Wie du mit nur 5 Minuten Achtsamkeit am Morgen und Abend mehr Klarheit gewinnst

Wie du damit dein Stresslevel senkst und deine Selbstwahrnehmung stärkst

Konkrete Mikro-Momente der Achtsamkeit, die in jeden Alltag passen

Achtsamkeit im Alltag – ohne Retreat, ohne Perfektion

Der Morgenmoment

Statt direkt ins Handy zu schauen:

Stell dir morgens diese Frage:

„Was brauche ich heute, damit es ein guter Tag für mich wird?“

️ Die Abendreflexion

Kurz vorm Schlafen:

„Was habe ich heute getan, worauf ich stolz bin?“

Der Effekt:

Diese kleinen Momente holen dich ins Jetzt, steigern dein Wohlbefinden und stärken deine Selbstwirksamkeit – und das ganz ohne großen Aufwand.

Achtsamkeit in kleinen Alltagssituationen:

Auto fahren – ohne Radio, einfach in Ruhe

Kaffee trinken – bewusst riechen, schmecken, atmen

3 Atemzüge vor dem nächsten Meeting

Mittagessen – ohne Bildschirm, dafür mit dir selbst

10 Minuten Spaziergang – ohne Handy, nur du

Challenge für dich:

Mach eine Woche lang mit:

Morgens: „Was brauche ich heute…?“

Abends: „Worauf bin ich stolz…?“

Und beobachte, was sich verändert.

Unsere Tipps zum Starten:

Reminder im Handy stellen

Mini-Tagebuch (2 Fragen, 2 Minuten)

Austausch mit Freund:innen oder Kolleg:innen

Kein Druck – einfach loslegen

Jetzt reinhören – und nimm dir 10 Minuten, die dich erinnern, was wirklich zählt: Du.

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Worum geht’s?

In dieser Folge treffen wir auf einen Unternehmer, der mit Vision, Technik und Herz Menschen begeistert: Marco Scharobe.

Vom Berliner Immobilienmarkt bis zur Windenergie – Marco bringt über 15 Jahre Gründungserfahrung mit und zeigt, was es heißt, groß zu denken – auch wenn es Gegenwind gibt.

Themen der Folge

Gründungsmomente & Mindset

Die Story, die ihn zum Unternehmer gemacht hat

Warum er den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hat

Der Moment, in dem klar war: „Ich muss das jetzt einfach machen.“

Herausforderungen & Learnings

Seine größte Hürde als Gründer – und wie er sie gemeistert hat

Rückblick: Was er gerne früher gewusst hätte

Was ihn heute noch antreibt – auch in schwierigen Zeiten

Führung & Persönliches Wachstum

Wie Marco sein Unternehmen führt: Haltung, Werte, Ideologie

Routinen für Klarheit & Fokus

Welche Veränderungen er in seinem Alltag vorgenommen hat – und was das mit Mindset zu tun hat

Fazit:

Diese Folge ist für alle, die Gründergeist spüren, nach unternehmerischer Klarheit suchen und sich von jemandem inspirieren lassen wollen, der sich weder von Märkten noch von Meinungen aufhalten lässt.

Jetzt reinhören und mitnehmen, was Marco auf seinem Weg gelernt hat!

LINKS ZU MARCO

LinkedIn von Marco

IDASWIND GmbH: Übersicht

RE:Solut GmbH: Übersicht

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44 Minuten
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Worum geht’s?

In dieser Folge tauchen wir ein in die Welt der KI-Agenten – also digitalen Assistenten, die proaktiv mitdenken, handeln und dich bei der Arbeit spürbar entlasten.

Was heute noch wie Magie klingt, ist oft schon Realität.

Du erfährst:

Was genau ein KI-Agent ist

Wie er dich im Alltag unterstützen kann

Warum er mehr ist als nur ein Chatbot

Und: Zwei praxisnahe Beispiele aus dem echten Berufsleben

Was ist ein KI-Agent eigentlich?

Ein KI-Agent ist ein softwarebasiertes System, das:

•seine Umgebung wahrnimmt,

•Informationen verarbeitet,

•daraus Entscheidungen ableitet und

•eigenständig Handlungen ausführt,

um ein definiertes Ziel zu erreichen.

Im Unterschied zu reaktiven Tools kann ein KI-Agent proaktiv agieren, kontinuierlich lernen und sich an neue Situationen anpassen.

Ziel: Unterstützung – individuell, lernend, effizient.

Manche KI-Agenten erinnern dich an Termine, andere schreiben Stellenbewerbungen – oder buchen Reisen. Manche steuern sogar Industrieanlagen.

⸻

Beispiel: Anna – Die smarte Vertriebsleiterin

Früher:

Anna suchte montagmorgens stundenlang nach potenziellen Kunden – mit wenig Orientierung.

Heute:

Ihr KI-Agent analysiert über Nacht CRM-Daten, Marktbewegungen & Social Media – und liefert morgens die 3 besten Vertriebschancen.

Mit Handlungsempfehlung. Ohne Ratespiel.

Ergebnis: Weniger suchen – mehr verkaufen.

Weitere Beispiele für KI-Agenten im Einsatz:

•Reiseplanungs-Bots (Flüge suchen, Preise vergleichen, buchen)

•Industrielle Agenten zur Maschinenüberwachung

•Trading-Bots für Finanzmärkte

•Marketing-Automation-Agenten

Fazit

KI-Agenten sind mehr als Tools – sie sind deine unsichtbaren Co-Piloten für Alltag, Karriere und Business.

Sie helfen dir, smarter zu arbeiten, Zeit zu sparen und fokussierter zu handeln.

WERBUNG IN EIGENER SACHE

Du interessierst dich für das Thema KI und möchtest die neuesten KI-Tools direkt auf deine persönlichen Use Cases anwenden?

www.ki-training-innovation.de

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39 Minuten
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In dieser Folge erzählen wir die Geschichte von Thomas – einem langjährigen Kollegen, der vom engagierten Mitgestalter zum stillen Saboteur wurde. Wir beleuchten, was hinter seinem Verhalten steckt, wie es auf das Team wirkt – und was du tun kannst, wenn du als Kolleg:in oder Führungskraft betroffen bist.

Thomas ist kein „toxischer Mensch“. Er ist verletzt, frustriert – sein Verhalten ist ein (ungehörter) Hilferuf.

Reflexion: Was steckt hinter toxischem Verhalten? Oft ein Ausdruck von Überforderung oder tiefer Unzufriedenheit. Aber: Verständnis ≠ Entschuldigung. Das Verhalten darf dem Team nicht schaden.

Tipps für Kolleg:innen im Team

Grenzen setzen: Freundlich, aber klar bleiben: „Ich wünsche mir, dass wir konstruktiv bleiben.“

Nicht mitziehen lassen: Die eigene Haltung schützen – keine Negativspirale. 

Keine Therapeutenrolle übernehmen: Professionelle Distanz wahren – kein Co-Abhängigkeitsmuster.

Dokumentieren & ggf. eskalieren: Wenn Verhalten die Arbeit beeinträchtigt: beobachten, notieren, ggf. Führungskraft/HR einbeziehen.

Was tun, wenn du selbst betroffen bist?

Selbstcheck: Hat dich die Stimmung schon angesteckt?

Schutzräume schaffen: Pausen mit positiven Kolleg:innen, Fokuszeiten, kleine Rückzugsräume.

Gespräch suchen (wenn möglich): „Mir ist aufgefallen, dass du oft kritisch bist – ich frage mich, was dahinter steckt?“

Führungskraft einbeziehen: Frühzeitig – bevor das Team leidet.

Eigene Grenzen prüfen: Wenn es zu viel wird: Teamwechsel oder Veränderung anstoßen.

Führungsperspektive: Klar bleiben – auch mit Empathie

Verstehen, aber nicht entschuldigen. Das Verhalten erklären ≠ es tolerieren.

Beobachten & einordnen: Was genau passiert? Welche Wirkung? Einzel- oder Musterfall?

Klar ansprechen – mit Ich-Botschaften: „Das belastet das Miteinander. Ich wünsche mir einen konstruktiven Umgang.“

Grenzen setzen – Konsequenzen ziehen: Stufenweise und dokumentiert handeln, wenn keine Veränderung folgt.

Unterstützung anbieten: Reflexionsgespräche, externe Hilfe, Rollen klären.

Team schützen & stärken: Gemeinsame Regeln, Feedbackräume, positive Kultur fördern.

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