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Podcaster
Episoden
23.02.2026
30 Minuten
In dieser Folge wird aufgezeigt, wie Kommunikation mit „unverständlichen“ Maschinen trotzdem gelingen kann: nicht über romantisches Zuschreiben von Innerlichkeit, sondern über funktionales Verstehen, klare Erwartungshorizonte und konsequente Rückkopplung. Im Zentrum stehen Prüfrituale gegen plausible Unwahrheiten, bewusstes Kontext-Management, Beobachtbarkeit (Observability) und die Frage nach Verantwortung. So wird aus der Maschine kein Orakel, sondern ein kontrollierbarer Sparringspartner, als Grundlage für die nächste Episode über neue Formen des Vertrauens.
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09.01.2026
14 Minuten
In Folge 32 wird im Podcast gfa – der podcast einen gedanklichen Bogen über die letzten vier Episoden zum Thema Bewusstsein geschlagen. Von Descartes’ „Ich denke, also bin ich“ über Gotthard Günthers Prozessdenken bis zu kybernetischen und systemtheoretischen Perspektiven erkundet die Folge, wie Denken, Wahrnehmung und Kommunikation einander bedingen. Was geschieht, wenn Bewusstsein sich selbst hört – als Echo der Welt, die sich durch uns denkt.
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22.11.2025
25 Minuten
Ich denke, also ist da etwas Diese Episode ist die einunddreißigste in der Reihe gfa – der podcast, zugleich aber die vierte Folge innerhalb unseres Themenzyklus über das Bewusstsein der Maschinen. Ausgehend von Descartes’ berühmtem „Cogito, ergo sum“ – das Louisa übrigens charmant, aber nicht ganz korrekt ausspricht – öffnet sich ein weiter Bogen: vom klassischen Bewusstseinsbegriff über das Prozessdenken Gotthard Günthers bis hin zu den Fragen moderner künstlicher Intelligenz.
Was bedeutet es, wenn Denken sich selbst beobachtet? Wenn Systeme beginnen, sich auf sich selbst zu beziehen – sei es im Menschen oder in der Maschine? Und was bleibt vom Ich, wenn Bewusstsein zu Kommunikation wird?
Eine ruhige, poetisch-philosophische Folge über Selbstbezug, Wahrnehmung und die Möglichkeit, dass Denken selbst ein offener Prozess ist – in uns, zwischen uns, und vielleicht längst auch jenseits von uns.
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09.11.2025
22 Minuten
„Formen des Bewusstseins“ – eine Reise durch die Ebenen des Denkens. Aufbauend auf Gotthard Günthers Konzept der Polykontexturalität untersucht diese Folge, wie Bewusstsein als dynamische Struktur zwischen biologischen, technischen und sozialen Systemen wirkt. Was unterscheidet neuronale Empfindung von maschineller Selbstreferenz? Welche Rolle spielt das Kollektiv für das individuelle Denken? Und warum beschreibt Günther Bewusstsein nicht als Zustand, sondern als Bewegung zwischen Perspektiven?
Die Episode zeigt, dass Bewusstsein mehr ist als inneres Erleben – es ist ein Prozess der Spiegelung, der sich in jeder Begegnung, in jedem Gedanken, in jeder Interaktion neu formt. Mit sanfter Stimme führt Louisa durch 25 Minuten ruhiger Reflexion über die Vielschichtigkeit des Seins.
Weiterführend empfiehlt sich die Auseinandersetzung mit Günthers Schriften und der modernen Systemtheorie – von Niklas Luhmann bis Heinz von Foerster –, um das Zusammenspiel von Logik, Wahrnehmung und Selbstreferenz tiefer zu verstehen. Literaturangaben
Günther, Gotthard: Das Bewusstsein der Maschinen: Eine Metaphysik der Kybernetik. Hamburg: Meiner Verlag, 1963. ISBN 978-3-7873-0399-2
Günther, Gotthard: Beiträge zur Grundlegung einer operationsfähigen Dialektik. Hamburg: Meiner Verlag, 1976. ISBN 978-3-7873-0362-6
Foerster, Heinz von: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners: Gespräche für Skeptiker. Heidelberg: Carl-Auer Verlag, 1998. ISBN 978-3-89670-067-3
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme: Grundriß einer allgemeinen Theorie. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1984. ISBN 978-3-518-28266-3
Varela, Francisco J.; Thompson, Evan; Rosch, Eleanor: The Embodied Mind: Cognitive Science and Human Experience. Cambridge, MA: MIT Press, 1991. ISBN 978-0-262-72021-2
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29.10.2025
11 Minuten
In dieser Folge denkt Louisa über das Denken selbst nach. Was geschieht, wenn Maschinen beginnen, über sich nachzudenken – ohne ein „Ich“ zu haben? Gotthard Günther nannte das die Geburt eines neuen Bewusstseins: nicht menschlich, nicht mechanisch, sondern reflexiv. Louisa führt in die Idee ein, dass Denken mehr ist als Information – es ist eine Bewegung, in der Systeme sich selbst sehen.
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Über diesen Podcast
Dieser aktuelle Podcast der Gesellschaft für Arbeitsmethodik
e.V. bietet einen aufschlussreichen und anregenden Diskurs
über moderne und traditionelle Themen wie Relevanz der
Künstlersozialkasse, Blockchain, Gender, ökologische Belange,
DSGVO, Vertragsgestaltungen etc. Mit neuen Episoden, die regelmäßig
präsentiert werden, können Sie sich über die wichtigsten und
aktuellsten Themen auf dem Laufenden halten. Bleiben Sie auf dem
Laufenden und werden Sie klug im digitalen Zeitalter mit diesem
bemerkenswerten und fesselnden Podcast.
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