Podcaster
Episoden
20.02.2026
20 Minuten
Sehen wir gerade das Ende der amerikanischen Vorherrschaft in der
Wirtschaft und was heißt das für Dich als Anlegerin und Anleger?
Beitrag zur Folge:
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Der US-Dollar galt jahrzehntelang als sichere Leitwährung und als
verlässlicher Schutz in wirtschaftlich turbulenten Zeiten. Doch
Anfang 2026 zeigt sich ein anderes Bild: Der Dollar hat innerhalb
eines Jahres deutlich an Wert verloren, während Gold neue
Höchststände erreicht. Was steckt hinter dieser Entwicklung? Und
was bedeutet ein schwacher Dollar konkret für uns als
Verbraucherinnen, Verbraucher und Anleger? In dieser Podcast-Folge
analysiere ich die aktuellen Hintergründe der Dollar-Schwäche:
politische Spannungen in den USA, Diskussionen um die
Unabhängigkeit der Notenbank, Zinspolitik, Staatsverschuldung und
internationale Kapitalströme. Außerdem werfen wir einen Blick auf
die Rolle des Dollars als Weltreservewährung und diskutieren, ob
sein Status als „sicherer Hafen“ ins Wanken gerät. Ein besonderer
Fokus liegt auf den Auswirkungen für deutsche Anleger: Wie
beeinflusst ein fallender Dollar die Rendite von US-Aktien und
ETFs? Warum kann der Wechselkurs Gewinne „auffressen“? Welche Rolle
spielt das Währungsrisiko in globalen Portfolios? Sind
währungsgesicherte ETFs (EUR-hedged) eine sinnvolle Lösung? Warum
wird Diversifikation über verschiedene Währungsräume immer
wichtiger? Darüber hinaus beleuchten wir das aktuelle Marktumfeld:
starke US-Aktienindizes, hohe Bewertungen im Tech-Sektor, steigende
Goldpreise und mögliche Anzeichen eines „Regime Change“ an den
Kapitalmärkten. Diese Episode richtet sich an alle, die sich für
Geldanlage, ETFs, Währungsrisiken, US-Aktien, Inflation,
Zinspolitik und langfristige Vermögensstrategie interessieren.
Wichtiger Hinweis: Dieser Podcast stellt keine Finanzberatung dar.
Ich teile Gedanken, Analysen und mögliche Szenarien – jedoch keine
konkreten Anlageempfehlungen oder Währungsprognosen. Learn more
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06.02.2026
18 Minuten
Über Egoismus, Arroganz und Überheblichkeit. Wie wir uns vielleicht
Verhalten, wenn wir mehr Geld haben als unser Umfeld oder wenn wir
besondere Privilegien oder Vorteile genießen, die andere nicht
haben. Beitrag zur Folge:
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Was passiert mit unserem Verhalten, wenn Chancen ungleich verteilt
sind? Und warum halten wir unseren Erfolg so oft für verdient –
selbst dann, wenn wir offensichtlich im Vorteil sind? In dieser
Podcast-Episode geht es um das Monopoly-Experiment des
Sozialpsychologen Paul Piff (UC Berkeley). In einem manipulierten
Monopoly-Spiel wurden Spieler zufällig privilegiert oder
benachteiligt. Obwohl die Ungleichheit offen kommuniziert wurde,
zeigten die bevorzugten Spieler schnell mehr Dominanz, weniger
Empathie und erklärten ihren Erfolg später mit der eigenen
Leistung. Die Episode beleuchtet, was hinter diesem Verhalten
steckt: den fundamentalen Attributionsfehler, die Internalisierung
von Privilegien und die Frage, wie Ungleichheit Selbstbild, Urteile
und Entscheidungen beeinflusst – gesellschaftlich wie finanziell.
Dabei geht es nicht um einfache Antworten oder moralische
Verurteilungen, sondern um differenzierte Erkenntnisse: Wie
strukturelle Vorteile unser Denken und Handeln verändern Warum
Wohlstand nicht automatisch unsolidarisch macht, aber bestimmte
Tendenzen verstärken kann Was das Experiment über
Chancengleichheit, soziale Mobilität und Verantwortung aussagt Und
welche Lehren sich daraus für den persönlichen Umgang mit Geld,
Erfolg und Risiko ziehen lassen Diese Folge verbindet Psychologie,
Gesellschaft und Finanzverhalten und lädt zur Selbstreflexion ein:
Wie viel unseres Erfolgs ist Leistung – und wie viel Glück oder
Herkunft? Und wie können wir bewusster, empathischer und
verantwortungsvoller mit Geld umgehen? Eine Episode für alle, die
sich für Psychologie, Geld, Privilegien, Chancengleichheit und
persönliche Entwicklung interessieren. Learn more about your ad
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23.01.2026
21 Minuten
Warum wir bei der Geldanlage nicht immer unserer Intuition folgen
sollten. Beitrag zur Folge:
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In dieser Podcast-Episode geht es um die zentrale Frage, warum
Herdentrieb an der Börse fast zwangsläufig zu durchschnittlichen
Renditen führt – und wie erfolgreiche Investoren es schaffen, sich
davon zu lösen. Ausgehend von Apples legendärer „Think
Different“-Kampagne und Zitaten von Charlie Munger („Mimicking the
herd invites regression to the mean“) und Howard Marks erfährst du,
warum man den Markt nicht outperformen kann, wenn man das Gleiche
tut wie alle anderen. Erfolgreich investieren bedeutet,
eigenständig zu denken, Konventionen zu hinterfragen und mentale
Abkürzungen zu vermeiden. Ein zentraler Bezugspunkt dieser Folge
ist der Unternehmer und Investor Brad Jacobs, Autor von „How to
Make a Few Billion Dollars“. Er zeigt, was außergewöhnlich
erfolgreiche Menschen gemeinsam haben: Sie denken anders,
akzeptieren Unsicherheit und treffen Entscheidungen trotz
unvollständiger Informationen. In dieser Episode lernst du unter
anderem: warum Herdentrieb, Verlustaversion und Negativity Bias
schlechte Anlageentscheidungen begünstigen wie Contrarian Investing
funktioniert und warum es emotional so schwer ist was
Second-Level-Thinking bedeutet und wie Investoren über
offensichtliche Zusammenhänge hinausdenken wie Mental Models
helfen, komplexe finanzielle Entscheidungen besser zu verstehen
warum Perfektionismus beim Investieren schadet und zu verpassten
Chancen führt wie du mit Fehlern, Fehleinschätzungen und
Unsicherheit souverän umgehst weshalb Problemlösung die eigentliche
Quelle von Wertschöpfung ist – im Business wie bei den eigenen
Finanzen wie du finanzielle Ziele setzt, groß denkst und trotzdem
bescheiden bleibst Diese Folge richtet sich an alle, die
Investieren lernen, ihre finanzielle Bildung verbessern und
langfristig bessere Entscheidungen treffen wollen – ohne
spekulative Versprechen, aber mit klarem Fokus auf Psychologie,
Denkfehler und Entscheidungsqualität. Think Different heißt nicht,
immer Recht zu haben. Es heißt, vorbereitet zu sein, flexibel zu
bleiben, Fehler einzugestehen – und sich nicht von der Masse
treiben zu lassen. Eine Podcast-Episode über Investieren,
Börsenpsychologie, Entscheidungsfindung, Vermögensaufbau und
langfristigen Erfolg. Learn more about your ad choices. Visit
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09.01.2026
22 Minuten
Wie kann uns die Sicherheitsmarge beim Investieren helfen, das
Risiko von Verlust zu reduzieren? Beitrag zur Folge:
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In dieser Podcast-Episode tauchen wir tief in das Konzept der
Sicherheitsmarge (Margin of Safety) ein – eines der wichtigsten
Prinzipien für langfristig erfolgreiches Investieren. Ursprünglich
aus dem Ingenieurwesen stammend, beschreibt die Sicherheitsmarge
einen bewussten Sicherheitspuffer, der Fehler, Unsicherheiten und
falsche Annahmen abfedern soll. Genau dieser Gedanke spielt auch an
der Börse eine zentrale Rolle. Du erfährst, warum die
Sicherheitsmarge besonders beim Value Investing nach Benjamin
Graham, dem Mentor von Warren Buffett, eine Schlüsselrolle spielt.
Wir sprechen darüber, was der innere Wert (Intrinsic Value) eines
Unternehmens ist, warum er immer auf Annahmen beruht und weshalb
Anleger Aktien idealerweise deutlich unter diesem Wert kaufen
sollten. Die Sicherheitsmarge hilft dabei, Verlustrisiken zu
reduzieren, ohne die Zukunft exakt vorhersagen zu müssen. Anhand
anschaulicher Beispiele – von Brückenbau über Eiscreme-Hersteller
bis hin zu Wachstumsaktien und Bullenmärkten – wird deutlich, warum
steigende Kurse oft mit sinkender Sicherheitsmarge einhergehen und
wie gefährlich Übermut an den Finanzmärkten sein kann. Zudem geht
es um psychologische Faktoren beim Investieren, inspiriert von
Daniel Kahneman und den Überlegungen von Jason Zweig: Wie gut
schätzen wir unsere eigenen Fähigkeiten wirklich ein? Und wie
reagieren wir, wenn wir falsch liegen? Diese Folge richtet sich
sowohl an Anlegerinnen und Anleger, die in Einzelaktien
investieren, als auch an jene mit einem breit diversifizierten
ETF-Portfolio. Du lernst, warum die Sicherheitsmarge kein Garant
für Gewinne ist, aber ein wirkungsvolles Werkzeug, um mit
Unsicherheit, Risiko und emotionalen Fehlentscheidungen besser
umzugehen. Eine Episode für alle, die an der Börse konservativ,
rational und mit ruhigem Gewissen investieren wollen – gerade in
einer immer komplexeren Welt. Learn more about your ad choices.
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26.12.2025
22 Minuten
Von der Antike bis zur Gegenwart: Über die Versprechen und
Limitierungen des Konsumierens. Beitrag zur Folge:
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In dieser Podcast-Episode tauchen wir tief in die Philosophie des
Konsumierens ein und stellen grundlegende Fragen zu Konsum, Glück,
Freiheit und Identität. Warum konsumieren wir so viel? Macht uns
Konsum wirklich glücklicher – oder eher abhängiger und unfreier?
Ausgehend von klassischen Denkern wie Epikur und den Stoikern
beleuchten wir, warum Maßhalten, Selbstbeherrschung und innere Ruhe
(Ataraxie) zentrale Gegenentwürfe zur modernen Konsumgesellschaft
sind. Wir sprechen über natürliche und künstliche Bedürfnisse, über
Statussymbole, Minimalismus und die Illusion, Glück durch immer
neuen Besitz zu finden. Darüber hinaus betrachten wir Konsum aus
gesellschaftlicher und systemischer Perspektive:Karl Marx und die
Frankfurter Schule liefern eine kritische Analyse von
Warenfetischismus, Werbung und der Standardisierung von
Bedürfnissen. Existenzialistische Ansätze zeigen, wie Konsum als
Ersatzhandlung für Sinnsuche, Unsicherheit und Angst dienen kann –
bis hin zu problematischen Formen wie Kaufsucht und „Retail
Therapy“. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Seite
des Konsumierens: Budgetierung, Einnahmen und Ausgaben, Schulden,
Abonnements und Konsumfinanzierung. Wie beeinflussen Kredite,
Ratenkäufe und langfristige Verpflichtungen unsere Freiheit? Und
warum ist bewusster Konsum ein zentraler Baustein finanzieller
Selbstbestimmung? Abschließend ordnen wir Konsum im historischen
und kulturellen Kontext ein – vom Wirtschaftswunder über
Konsumkritik und Minimalismus bis hin zu Plattformökonomie,
Abomodellen und sozialer Signalwirkung von Marken. Diese Folge
richtet sich an alle, die sich mit Konsumkritik, persönlicher
Freiheit, Finanzbildung, Minimalismus und Sinnfragen beschäftigen –
und die sich fragen, ob weniger Konsum nicht zu mehr Freiheit und
Zufriedenheit führen kann. Kernfrage der Episode: Konsumieren wir,
um wirklich glücklicher zu werden – oder um ein Versprechen zu
erfüllen, das uns am Ende bindet? Learn more about your ad choices.
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Über diesen Podcast
Das liebe Geld – Finanzen & Geldanlage leicht erklärt Du willst
Deine Finanzen endlich selbst in die Hand nehmen, clever sparen und
erfolgreich investieren? In „Das liebe Geld“ erfährst Du alles rund
um: Geldanlage mit Aktien, ETFs & Fonds Vermögensaufbau und
langfristige Investmentstrategien Sparen im Alltag und smarter
Umgang mit Geld Börsenpsychologie: wie Emotionen Deine
Entscheidungen beeinflussen Altersvorsorge & finanzielle
Sicherheit für die Zukunft Komplexe Finanzthemen werden praxisnah,
verständlich und auf den Punkt erklärt – damit Du sofort ins
Handeln kommst. Unser Ziel: Dich Schritt für Schritt zur
finanziellen Freiheit begleiten. Die Transkripte des Podcasts
findest Du im kostenlosen Newsletter unter
dasliebegeld.substack.com. „Das liebe Geld“ ist der Finanzpodcast
für alle, die bessere finanzielle Entscheidungen treffen und
finanzielle Unabhängigkeit erreichen wollen.
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