Episoden

Pflege, Einsicht und Herzqualitäten mit Ingeborg Mösching
06.02.2026
1 Stunde 34 Minuten
Ingeborg Mösching (*1953) ist Meditationslehrerin, MBSR-Lehrerin und ehemalige Pflegefachfrau. Über viele Jahre arbeitete sie mit schwerkranken und sterbenden Menschen und integrierte Achtsamkeit später auch in klinische Kontexte, unter anderem am Universitätsspital Basel. Ihre Meditationspraxis begann 1986 in der christlichen Zen-Tradition und vertiefte sich später in Vipassana und den Herzqualitäten (Brahma-Vihāras). Prägend waren lange Schweigeretreats – unter anderem an der Insight Meditation Society und im Kloster Shwe Oo Min in Myanmar – sowie die Schulung und Autorisierung durch Fred von Allmen. Im Gespräch sprechen wir über Pflege als Schulungsraum, über lange Retreats und das Üben von Gleichmut im Angesicht von Leid. Ingeborg beschreibt eindrücklich, was sie unter «Nicht-Einsteigen» versteht – ein praktisches Loslassen von Identifikation, ohne Verdrängen. Es geht um Einsicht als gelebte Erfahrung, um Herzqualitäten jenseits von Idealisierung und um eine Meditationspraxis, die nicht auf aussergewöhnliche Zustände zielt, sondern im Alltag trägt. Wir sprechen über:  Kindheit & Sinnsuche – frühe Grundfragen, religiöse Prägung und innere Zuflucht  Krise als Wendepunkt – Trennung, Überforderung und die ersten Retreat-Erfahrungen 🩺 Pflege als Praxisfeld – Nähe zu Leid, Sterben und Mitgefühl im Alltag  Lange Retreats – Monate im Schweigen, alte Muster und tiefere Einsicht  «Nicht einsteigen» – Gefühle halten, ohne Identifikation oder Verdrängen 🪷 Herzqualitäten (Brahma-Viharas) – Metta, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut ️ Gleichmut – Kapazität für Unangenehmes jenseits von Gleichgültigkeit  Sayadaw U Tejaniya – Geistzustand, rechte Haltung und entspannte Praxis  Praxis im Alltag – Rolltreppe, Ungeduld und die Erinnerung an die Absicht ‍ Linie und Ethik – Autorisierung, Verantwortung und Demut im Unterrichten  Körper, Trauma und Nervensystem – Somatic Experiencing als Ergänzung 🩹 Schmerz & Einsicht – Neuroplastizität, Konditionierung und Anatta Ein Gespräch über Praxis ohne Heilsversprechen – und darüber, wie sich Vertrauen, Freude und Verantwortung über Jahrzehnte vertiefen können. Weitere Informationen zu Ingeborg Mösching:  https://www.ingeborgmoesching.ch Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt. Falls du ihn unterstützen möchtest, freue ich mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung. Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: ⁠⁠⁠⁠⁠www.meditationsszene.ch⁠⁠ Inhalt: 00:00:00 Intro 00:02:21 Biografischer Hintergrund 00:05:08 Frühe existenzielle Fragen 00:15:03 Einstieg in Zen- und Vipassana-Meditation 00:20:25 Lange Retreats und Praxisintensität 00:21:28 Warum lange Retreats? 00:24:48 Konditionierungen und meditative Einsicht 00:30:05 Erleuchtung und Befreiung vom Leiden 00:32:24 Herzqualitäten, Gleichmut und Abgrenzung 00:38:07 Brahmaviharas und Geisteskultivierung 00:45:18 Praxis im Stil von Sayadaw U Tejaniya 00:55:47 Kontinuität der Praxis im Alltag 01:01:23 Geburt und Tod als Erfahrungsräume 01:04:46 Tod als Teil der Praxis 01:11:25 Ausbildung zur Dharma-Lehrerin 01:14:35 Lehrerlaubnis, Linie und Verantwortung 01:18:47 MBSR, Somatic Experiencing und Integration 01:23:46 Veränderung der Praxis über die Jahre 01:30:49 Angebote von Ingeborg Mösching
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Spiritualität, Psychotherapie und Stabilität mit Ulla Schoch
02.01.2026
1 Stunde 37 Minuten
Ulla Schoch ist  Psychotherapeutin, klinische Psychologin und Ritualbegleiterin. Sie hat viele Jahre in psychiatrischen Institutionen gearbeitet und führt heute eine eigene Praxis in Zürich. Neben ihrer therapeutischen Tätigkeit hat sie sich intensiv mit spirituellen Traditionen auseinandergesetzt – von christlicher Mystik über den kaschmirischen Shivaismus bis hin zum tibetischen Buddhismus und Zen in der Sōtō-Tradition. Ein zentrales Leitmotiv ihres Weges ist Krishnamurtis Satz: «Truth is a pathless land.» Im Gespräch spricht Ulla offen und persönlich über ihren spirituellen Werdegang, über die lange Trennung von Therapie und Spiritualität in ihrem Berufsleben und über die Frage, wie Meditation, Selbsterkenntnis und psychische Stabilität zusammenhängen. Sie erzählt von prägenden Jahren in Indien, vom Verlust ihres Mannes, von der Bedeutung von Struktur und Praxis im Alltag – und davon, warum Spiritualität ohne psychologische Arbeit aus ihrer Sicht riskant sein kann. Ein differenziertes, ehrliches Gespräch über Meditation jenseits von Wellness, über Leid, Verantwortung und Reife – und über die Notwendigkeit, spirituelle Praxis und psychotherapeutische Arbeit zusammenzudenken. Wir sprechen über: Spirituelle Biografie – christliche Prägung, Suche, Brüche und Übergänge ️ Indien & kaschmirischer Shivaismus – gegenstandslose Meditation, Sanskrit und das göttliche Prinzip Buddhismus als Praxis – Leid als Ausgangspunkt, Anwendbarkeit im klinischen Alltag 🪷 Zen & Lehrerfrage – Zugehörigkeit, Praxisgemeinschaft und menschliche Meister Therapie & Selbsterkenntnis – Veränderung, Struktur und emotionale Stabilität ️ Risiken der Meditation – Überforderung, Retreats und die Bedeutung von Begleitung ️ Ritual & Alltag – Struktur, Rhythmen, kleine Anker und gelebte Praxis Astrologie & I Ging – Zyklen, Demut und der Umgang mit dem Nicht-Wissen Entwicklung ohne Ziel – Geduld, Unvollkommenheit und lebenslange Praxis 🤍 Integration – warum Meditation Psychotherapie nicht ersetzt, sondern ergänzt Ein Gespräch über Wachheit ohne Heilsversprechen, über spirituelle Praxis mit Bodenhaftung – und darüber, was es heisst, mit dem eigenen Leben zu leben, ohne es lösen zu wollen.  Weitere Informationen zu Ulla Schoch:  https://www.praxisfuertherapie.ch Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt. Falls du ihn unterstützen möchtest, freue ich mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung. Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: ⁠⁠⁠⁠www.meditationsszene.ch⁠⁠ Inhalt 00:00:00 Intro 00:02:04 Biografische Hintergründe und beruflicher Weg 00:04:45 Krishnamurti und das Prinzip des weglosen Pfades 00:06:29 Christliche Prägung als spirituelle Grundlage 00:09:57 Indien, Hinduismus und kaschmirischer Shivaismus 00:19:15 Körper, Seele und psychische Struktur 00:26:43 Partnerschaft, Verlust und Trauererfahrung 00:32:26 Buddhismus und kognitive Verhaltenstherapie 00:35:01 Übergang vom tibetischen Buddhismus zum Zen 00:41:42 Einflüsse von Brad Warner und Zen-Praxis 00:48:03 Emotionale Prozesse in der Meditation 00:56:52 Zen-Praxis und die Erfahrung des Ziellosen 00:58:39 Akzeptanz und Leben mit dem Gegebenen 01:00:28 Alltagsaktivitäten und meditative Qualität 01:01:37 Gemeinschaft und Praxisumfeld 01:03:49 Wiedereintritt in die reformierte Kirche 01:05:37 Pluralität und Grenzen kirchlicher Angebote 01:07:42 Astrologie, I-Ging und zyklische Perspektiven 01:15:43 Rituale, Rhythmen und alltägliche Verankerung 01:20:17 Spiritualität im Alltag und innere Praxis 01:34:36 Weiterführende Informationen zu Ulla
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Zen, Aikido und Ritual Groove mit Nik Bärtsch
05.12.2025
1 Stunde 48 Minuten
Nik Bärtsch ist Pianist, Komponist, Produzent, Aikidoka und Autor – und ein Künstler, der Musik, Bewegung und Bewusstsein zu einem kohärenten Weg verbindet. Aufgewachsen in Zürich, geprägt von Rhythmus, Minimalismus, Zen und japanischer Ästhetik, entwickelte er seinen eigenen Stil: Ritual Groove Music oder Zen-Funk. Mit seinen Ensembles Mobile und Ronin erforscht er seit Jahrzehnten die Verbindung von Präzision, Flow und gemeinschaftlicher Präsenz. Im Gespräch erzählt Nik, wie Rhythmus sein Fundament wurde, wie Lehrer, Zen und Aikido seine Kunst formten – und warum Musik für ihn nie Selbstzweck, sondern ein Dienst an der Gemeinschaft ist. Wir sprechen über Kindheit, Körper, Kultur, Training – und darüber, wie Fehler, Disziplin und Hingabe zu Klarheit führen. Wir sprechen über: Frühe Prägung – Rhythmus als Ursprung, Klavier als Maschine und Universum Bildung & Wendepunkte – Scheitern, Förderung, strenge Lehrer und der Weg ins Konservatorium Japanische Ästhetik & Zen – Kurosawa, Sesshins und Präsenz als Haltung ️ Aikido & Körperpraxis – Balance geben statt Balance verlieren Modulmusik – klare Strukturen, offene Form, Minimalismus, Groove und Ritual Mobile & Ronin – Zenfunk, Ensemblegeist, kollektive Energie ️ 36-Stunden-Rituale – Musik als gemeinschaftliche Praxis jenseits von Eventlogik Philosophie des Spielens – Präzision statt Perfektion, Fehler als Impuls Forschung am MIT – Bewegung, Intention, Effortless Mastery ️ Körper & Atem – Hara, Gewicht, Geschmeidigkeit und Klangqualität Training im Alltag – Meditation, Bewegung und Präsenz als Lebensgrundlage ️ Stress & Verantwortung – Reisen, Organisation, Risiko und Gemeinschaft Musik als Beitrag – Hingabe als Weg, Resonanz als Wirkung Ein waches, offenes Gespräch über Kunst als Praxis, über Klarheit im Tun und über die Kraft gemeinsamer Präsenz – und darüber, warum Musik erst in der Gemeinschaft wirklich entsteht. Weitere Informationen zu Nik Bärtsch: https://www.nikbaertsch.com  Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt. Falls du ihn unterstützen möchtest, freue ich mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung. Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: ⁠⁠⁠www.meditationsszene.ch⁠ Inhalt 00:00:00 Intro 00:02:43 Biografie 00:04:52 Musik in der Kindheit 00:06:47 Boogie-Woogie und erste Kompositionen 00:10:57 Vom ruppigen Quartier ins Gymnasium 00:23:32 Japan, Ästhetik und spiritueller Anker 00:32:27 Studium am Konservatorium 00:40:41 Vertiefung der Meditation 00:48:07 Gründung von Mobile und Ronin 00:52:39 Modulmusik erklärt 00:59:55 Intellekt und unmittelbare Energie 01:02:37 Was passiert beim Spielen? 01:07:13 Zugang zum Aikido 01:11:55 36-Stunden-Konzerte 01:19:04 Musik und Meditation – Parallelen 01:21:51 Fehlerkultur: Präzision statt Perfektion 01:26:34 Bewegung, Klang und Intention 01:33:55 Meditation und Kampfkunst im Alltag 01:36:49 Herausforderungen im Musikerberuf 01:40:27 Soll Musik die Welt verbessern? 01:46:38 Persönlicher Kontakt und Community
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Chan und Stilles Gewahrsein mit Hildi Thalmann
07.11.2025
1 Stunde 39 Minuten
Hildi Thalmann (Chang She) ist Chan-Lehrerin, Ärztin a. D., Mutter und Grossmutter – und eine Praktizierende, die ihren Weg vom katholischen Dorf über die Kinderneurologie bis zur chinesischen Wurzel des Zen gegangen ist. Geprägt von Kontemplation, Zen und der Begegnung mit Meister Sheng Yen leitet sie heute das Zentrum Chan Bern. Ihr Fokus: stilles Gewahrsein – nüchtern, präzise, alltagsnah. Im Gespräch erzählt Hildi, wie eine Lebenskrise sie zur Meditation führte, warum sie Erlebnis-Jagd hinter sich liess und wie Chan für sie zur stimmigen Heimat wurde. Wir sprechen über stille Praxis ohne Technik, über Durchbrüche und Demut – und darüber, wie Einsicht im Alltag gelebt wird. Wir sprechen über: Vom katholischen Glauben zum Sitzen ohne Objekt 🩺 Medizin & Meditation – wenn Schmerz sich auflöst Krise & Kontemplation – der Anfang des Wegs ️ Holotropes Atmen & Vipassana – Öffnung & Integration Psychedelika – Türöffner, aber kein Weg Zen-Erfolge & Chan-Klarheit – von Dogen zu Sheng Yen 🪷 Stilles Gewahrsein – Sammlung und Einsicht zugleich Huatou – die Frage «Was ist Nichts?» Zustände & Modus – «just a state» ist nicht das Ziel Lehrer & Ethik – Kohärenz vor Charisma Enkel & Emotionen – Praxis im Alltag ️ Tod & Loslassen – stilles Glück und Gelassenheit ️ Humanistischer Chan – geerdet, engagiert, klar Ein stilles, ehrliches Gespräch über Erfahrung, Reifung und Vertrauen – und darüber, warum es genügt, vor der eigenen Tür zu wischen.  Weitere Informationen zu Hildi Thalmann / Chan Bern:  www.chan-bern.ch Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt. Falls du ihn unterstützen möchtest, freue ich mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung. Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: ⁠⁠www.meditationsszene.ch Inhalt 00:00:00 Intro 00:02:31 Biografie 00:04:35 Frühe Spiritualität, Studium und Beruf 00:10:53 Erste Kontakte mit Kontemplation 00:14:37 Puristische erste Meditationsanleitung 00:19:15 Breite spirituelle Suche, inkl. holotropes Atmen 00:23:04 Psychedelika: Erfahrungen mit Ayahuasca 00:31:17 Kultivierung von Bewusstseinszuständen 00:38:16 Was ist Erkenntnis? Beispiel Schmerz 00:41:57 Zwei Leben – als Zen-Praktizierende und als Ärztin 00:44:02 Pensionierung, Chan und Zweitstudium 00:48:37 Begegnung mit Meister Sheng Yen 00:54:19 Unterschiede in den Anleitungen zum Zen 01:00:12 Gründung des Ordens der Dharma-Trommel 01:01:07 Humanistischer Aspekt von Sheng Yens Linie 01:04:34 Beschreibung der Methode «Stilles Gewahrsein» 01:10:02 Bleibt die Einsicht ins Nicht-Selbst? 01:15:17 Erhalt der Lehrerlaubnis 01:29:51 Herausforderungen im Alltag
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Liebe, Spiritualität und Schwulenbewegung mit Ernst Ostertag
03.10.2025
2 Stunden 41 Minuten
Ernst Ostertag, Jahrgang 1930, war Primarlehrer und Heilpädagoge – und ist bis heute eine Ikone der Schweizer Schwulenbewegung. Zusammen mit seinem Lebenspartner Röbi Rapp lebte er über 60 Jahre in Partnerschaft und engagierte sich seit den 1950er-Jahren unermüdlich für Gleichberechtigung, Erinnerungskultur und Menschenwürde. Weniger bekannt ist: Seit den 1960er-Jahren ist Ernst praktizierender Buddhist. Seine Praxis verbindet Gelassenheit und Mitgefühl mit einem lebenslangen Engagement – in Schule, Gesellschaft und Politik. Im Gespräch erzählt Ernst von frühen Erfahrungen des Andersseins, vom Ringen um Würde und Respekt, von Liebe und Verlust. Er spricht über die Bedeutung von Meditation in seinem Leben – nicht als Rückzug, sondern als Quelle für Klarheit und Mut. Wir sprechen über: Anders sein: Kindheitserfahrungen jenseits von Mehrheitsnormen Lehrer und schwul sein: Zwischen Erfolg und Verborgenheit ️ Demokratie und Menschenwürde: Von Polizeigewalt zum Kampf für Respekt Der Kreis: Ein Film zwischen Dokumentation und Dramaturgie 🪷 Buddhistischer Weg seit den 1960er-Jahren: Inspiration aus Indien und Praxis ohne Rückzug Meditation und Mitgefühl: Quelle für Ruhe, Gelassenheit und Engagement Liebe und Verlust: Weiterleben nach dem Tod von Röbi Rapp Erinnerungskultur: Warum Geschichte erzählt werden muss Ein Gespräch mit einem Zeitzeugen, das Spiritualität, Gesellschaft und persönliche Integrität auf einzigartige Weise verbindet. Weitere Informationen zu Ernst Ostertag: Film Der Kreis (Doku-Fiction)  Biografie (Verborgene Liebe. Die Geschichte von Röbi und Ernst))  www.schwulengeschichte.ch Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt. Falls du ihn unterstützen möchtest, freue ich mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung. Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: ⁠www.meditationsszene.ch Inhalt: 00:00:00 Intro 00:04:57 Verfilmung des Lebens 00:12:21 Anfang der Ächtung gleichgeschlechtlicher Liebe 00:15:24 Protestantische Kindheit 00:22:18 Schule und Entdeckung der sexuellen Orientierung 00:33:05 Gandhi und gewaltloser Widerstand 00:44:47 Entdeckung des Buddhismus über Gandhi und D.T. Suzuki 00:49:28 Spirituelle Erfahrungen im Christentum 00:56:54 Beginn der Meditationspraxis 01:04:51 Einheitserfahrung im Zen 01:13:10 Veränderung im Alltag 01:15:58 Das Ego beim Unterrichten in der Schule 01:19:44 Hilfsorganisation ROKPA und Patenschaft 01:26:46 Treffen mit grossen tibetischen Lehrenden 01:35:24 Fliesst meditative Erfahrung ins Leben? 01:50:54 Als schwuler Mann muss man sich oft rechtfertigen 01:53:22 Wie Ernst den Tod seines Partners erlebt hat 02:00:13 Website www.schwulengeschichte.ch 02:03:59 Begegnung mit Giovanni 02:10:08 Ernsts buddhistische Bücher 02:24:45 Buch «Der Grottenzyklus von Dazu» 02:32:04 Vergleich zur christlichen Ikonografie 02:37:06 Führen alle Religionen zum Gleichen?
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Über diesen Podcast

Stressreduktion - oder Erleuchtung? Etwas mehr innere Ruhe - oder tiefgreifende Erkenntnis? In diesem Podcast führe ich Gespräche mit Menschen, die schon lange meditieren, die Meditation unterrichten oder in ihren Beruf einbauen. Wer sind sie? Wie sind sie zur Meditation gekommen? Und was zeichnet ihre Praxis aus? Viele der Gäste haben einen buddhistischen Hintergrund - weil ich mit diesen Meditationstraditionen am besten vertraut bin. Der Blick in andere Formen ist aber sehr bereichernd und wichtig für mich. Website mit weiteren Infos: www.meditationsszene.ch

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