Podcaster
Episoden
03.04.2026
1 Stunde 53 Minuten
Dapel Rahel Gertsch, geboren 1980, ist buddhistische Dharma- und Meditationslehrerin. Sie begann ihre Praxis im Meditationszentrum Beatenberg bei Fred von Allmen. 2005, nach einer Begegnung mit dem Dalai Lama, gab sie ihren Beruf als Primarlehrerin auf und reiste mit einem One-Way-Ticket nach Indien. 2008 wurde sie zur Nonne ordiniert. Über 15 Jahre lebte sie in der Gemeinschaft «Dharmadatta», die sie mitgegründet hatte – in Indien, Mexiko und den USA. Nach einer tiefen Erschütterung in ihrer Tradition und einer Erkrankung an Long Covid kehrte sie 2024 in die Schweiz zurück. 2026 legte sie die Robe ab. Heute lehrt sie mit Fokus auf Ökodharma. Zu ihren Quellen zählen Joanna Macy und David Loy. Das Meditationszentrum Beatenberg bleibt ihre spirituelle Heimat.
Im Gespräch erzählt Dapel von einer Reise, die im Schulzimmer begann und in die radikale Hingabe eines klösterlichen Lebens führte. Sie beschreibt den Weg zur Ordination, das Leben ohne Privatsphäre und die Kraft, die sie über viele Jahre trug. Ein zentrales Thema ist der Bruch des Vertrauens: Wie geht man um mit Missbrauch in der eigenen Linie? Wie zerbricht ein Ideal – und was bleibt? Wir sprechen über das Loslassen der Robe, der Rolle und der Gesundheit. Und darüber, wie gerade Krankheit und Krisen zu einer tieferen Praxis führen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ökodharma: Wie können buddhistische Methoden uns helfen, der Klimakrise mit Präsenz statt Ohnmacht zu begegnen?
Wir sprechen über:
🪑 Der Einstieg im Beatenberg – Fred von Allmen und die Freiheit der Stille Vom Dadaismus zum Dharma – Kunst, Präsenz und der Ruf der Meditation Die Praxis der Grünen Tara – Archetypen und die Kraft der Visualisierung ️ One-Way-Ticket nach Indien – Unterweisungen beim Dalai Lama und Ordination Leben in der Gemeinschaft «Dharmadatta» – Zwischen Indien, Mexiko und den USA ️ Machtmissbrauch und Erschütterung – Wenn das Fundament der Tradition wackelt Long Covid als Lehrmeister – Pacing, Körperweisheit und radikales Vereinfachen Das Ablegen der Robe – Identität, Abschied und ein neuer Weg im Alltag Ökodharma – Handeln ohne Anhaften am Ergebnis in Zeiten der Polykrise
Ein Gespräch über den Mut zur Veränderung, die Integration von Schattenseiten und die Suche nach einem Dharma, der sich mitten in den Herausforderungen unserer Welt verkörpert.
Weitere Informationen: https://www.bodhibaum.ch
Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt.
Du als Teil der Community machst ihn möglich. Ich freue mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung.
Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: www.meditationsszene.ch Herzlichen Dank!
Inhalt
00:00:00 Intro 00:02:09 Wer ist Dapel Rahel Gertsch? 00:05:05 Was bedeutet der Name «Dapel»? 00:06:48 Erster Kontakt mit Meditation 00:14:02 Sylvia Wetzel und feministische Traditionen 00:22:07 Die Begegnung mit dem Dalai Lama als Wendepunkt 00:28:44 Entscheidung zur Ordination als buddhistische Nonne 00:36:23 15 Jahre Gemeinschaft Dharmadatta 00:49:08 Von Indien nach Mexiko: Dharma auf Spanisch 00:54:05 Wie Sprache und Kultur die Lehre verändern 00:58:59 Weiterzug in die USA 01:00:59 Erschütterung, Krise und Long Covid 01:16:15 Verlassen der Gemeinschaft und Rückkehr in die Schweiz 01:21:13 Ablegen der Robe nach 18 Jahren 01:28:28 ÖkoDharma: Von Ohnmacht zu weisem Mut 01:47:40 Infos und Angebote von Dapel
Im Gespräch erzählt Dapel von einer Reise, die im Schulzimmer begann und in die radikale Hingabe eines klösterlichen Lebens führte. Sie beschreibt den Weg zur Ordination, das Leben ohne Privatsphäre und die Kraft, die sie über viele Jahre trug. Ein zentrales Thema ist der Bruch des Vertrauens: Wie geht man um mit Missbrauch in der eigenen Linie? Wie zerbricht ein Ideal – und was bleibt? Wir sprechen über das Loslassen der Robe, der Rolle und der Gesundheit. Und darüber, wie gerade Krankheit und Krisen zu einer tieferen Praxis führen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ökodharma: Wie können buddhistische Methoden uns helfen, der Klimakrise mit Präsenz statt Ohnmacht zu begegnen?
Wir sprechen über:
🪑 Der Einstieg im Beatenberg – Fred von Allmen und die Freiheit der Stille Vom Dadaismus zum Dharma – Kunst, Präsenz und der Ruf der Meditation Die Praxis der Grünen Tara – Archetypen und die Kraft der Visualisierung ️ One-Way-Ticket nach Indien – Unterweisungen beim Dalai Lama und Ordination Leben in der Gemeinschaft «Dharmadatta» – Zwischen Indien, Mexiko und den USA ️ Machtmissbrauch und Erschütterung – Wenn das Fundament der Tradition wackelt Long Covid als Lehrmeister – Pacing, Körperweisheit und radikales Vereinfachen Das Ablegen der Robe – Identität, Abschied und ein neuer Weg im Alltag Ökodharma – Handeln ohne Anhaften am Ergebnis in Zeiten der Polykrise
Ein Gespräch über den Mut zur Veränderung, die Integration von Schattenseiten und die Suche nach einem Dharma, der sich mitten in den Herausforderungen unserer Welt verkörpert.
Weitere Informationen: https://www.bodhibaum.ch
Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt.
Du als Teil der Community machst ihn möglich. Ich freue mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung.
Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: www.meditationsszene.ch Herzlichen Dank!
Inhalt
00:00:00 Intro 00:02:09 Wer ist Dapel Rahel Gertsch? 00:05:05 Was bedeutet der Name «Dapel»? 00:06:48 Erster Kontakt mit Meditation 00:14:02 Sylvia Wetzel und feministische Traditionen 00:22:07 Die Begegnung mit dem Dalai Lama als Wendepunkt 00:28:44 Entscheidung zur Ordination als buddhistische Nonne 00:36:23 15 Jahre Gemeinschaft Dharmadatta 00:49:08 Von Indien nach Mexiko: Dharma auf Spanisch 00:54:05 Wie Sprache und Kultur die Lehre verändern 00:58:59 Weiterzug in die USA 01:00:59 Erschütterung, Krise und Long Covid 01:16:15 Verlassen der Gemeinschaft und Rückkehr in die Schweiz 01:21:13 Ablegen der Robe nach 18 Jahren 01:28:28 ÖkoDharma: Von Ohnmacht zu weisem Mut 01:47:40 Infos und Angebote von Dapel
Mehr
06.03.2026
1 Stunde 58 Minuten
Philipp Funk ist Zen-Mönch und Zen-Lehrer in der Sōtō-Zen-Tradition. Er praktiziert Zazen seit 1996 und wurde 2001 formell ordiniert. Geprägt wurde sein Weg durch seinen Lehrer Missen Michel Bovay, einen engen Schüler von Taisen Deshimaru. Gemeinsam mit Weggefährt*innen gründete Philipp 2012 das Mushin Zen Dojo Zürich, das er bis heute mitverantwortet. Neben seiner Zen-Praxis arbeitet er im Bereich Kommunikation und Marketing und verantwortet an der ZHAW die Online- und Social-Media-Kommunikation im Departement Gesundheit. Dort initiierte er auch das Format Zen @ Work. Seine Praxis vertiefte er unter anderem in mehrmonatigen Aufenthalten in japanischen Ausbildungstempeln der Sōtō-Tradition.
Im Gespräch sprechen wir über Zen als konsequent praxisorientierten Weg: Zen ist Zazen – Sitzen ohne Ziel, ohne Absicht, ohne Versprechen. Philipp beschreibt, wie er aus einer Phase der Orientierungslosigkeit heraus «von null auf Sesshin» in ein Winterlager in Frankreich einstieg und warum ihn gerade diese Einfachheit, Strenge und Gemeinschaft nachhaltig geprägt haben. Ein zentrales Thema ist Mushotoku, die Absichtslosigkeit: Wie kann Praxis ohne Absicht sein, wenn man sich doch immer wieder bewusst aufs Kissen setzt?
Wir sprechen über die Meister-Schüler-Beziehung im Zen, über Vertrauen, Projektionen und das notwendige Nein-Sagen – ebenso über Krankheit, Sterben und Abschied am Beispiel seines Lehrers. Weitere Themen sind Zen-Training in Japan, Verantwortung nach der Dharma-Übertragung (Shihō) sowie die Frage, wie sich Zen jenseits von Esoterik, Selbstoptimierung und Heilsversprechen im Alltag verkörpert.
Wir sprechen über:
🪑 Zen ist Zazen – Praxis statt Philosophie Einstieg in Zen – Krise, Suche und der Sprung ins Sesshin️ Mushotoku – Ziellosigkeit und Motivation im Spannungsfeld Sangha – Gemeinschaft, Verantwortung und Alltagspraxis Meister–Schüler-Beziehung – Nähe, Reibung und Emanzipation️ Krankheit & Tod – Begleitung des Lehrers und Abschied Pilgerschaft auf zwei Rädern – langsames Loslassen des Lehrers️ Zen in Japan – Ausbildungstempel, Rituale und Grenzerfahrungen Dharma-Übertragung (Shihō) – Verantwortung ohne Rezept Zen & Kunst – Begegnungen mit Musik und Improvisation
Ein Gespräch über Zen ohne Verklärung – über Sitzen, Loslassen und die Frage, wie Praxis trägt, wenn nichts erreicht werden will.
Weitere Informationen:
https://www.zen-zurich.ch https://www.youtube.com/@myosanfunk
Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt.
Du als Teil der Community machst ihn möglich. Ich freue mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung.
Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: www.meditationsszene.ch Herzlichen Dank!
Inhalt:
00:00:00 Intro 00:02:11 Biografischer Hintergrund von Philipp Funk 00:05:12 Was bedeutet «Zen ist Zazen»? 00:12:20 Erste Sesshin: Einstieg ins Zen ohne Vorerfahrung 00:20:05 Bodai Shin – was trägt über Jahre in der Praxis? 00:23:22 Die Bedeutung der Lehrer-Schüler-Beziehung im Zen 00:26:56 Absichtslosigkeit im Zen: Deshimaru und Mushotoku 00:35:26 Missen Michel Bovay: Lehrer, Mensch, Wegbegleiter 00:52:28 Den Lehrer durch Krankheit begleiten 00:56:07 Abschied, Übergang und Veloweltreise 00:59:55 Leben und Praxis im japanischen Ausbildungstempel 01:17:01 Erweckung im Zen – und ihre Wirkung im Alltag 01:23:49 Einsicht und Alltagspraxis 01:28:28 Dharmaübertragung: Bedeutung und Verantwortung 01:46:31 Zen, Musik und künstlerische Praxis 01:54:20 Hinweise zu Philipps Arbeit und Angeboten
Im Gespräch sprechen wir über Zen als konsequent praxisorientierten Weg: Zen ist Zazen – Sitzen ohne Ziel, ohne Absicht, ohne Versprechen. Philipp beschreibt, wie er aus einer Phase der Orientierungslosigkeit heraus «von null auf Sesshin» in ein Winterlager in Frankreich einstieg und warum ihn gerade diese Einfachheit, Strenge und Gemeinschaft nachhaltig geprägt haben. Ein zentrales Thema ist Mushotoku, die Absichtslosigkeit: Wie kann Praxis ohne Absicht sein, wenn man sich doch immer wieder bewusst aufs Kissen setzt?
Wir sprechen über die Meister-Schüler-Beziehung im Zen, über Vertrauen, Projektionen und das notwendige Nein-Sagen – ebenso über Krankheit, Sterben und Abschied am Beispiel seines Lehrers. Weitere Themen sind Zen-Training in Japan, Verantwortung nach der Dharma-Übertragung (Shihō) sowie die Frage, wie sich Zen jenseits von Esoterik, Selbstoptimierung und Heilsversprechen im Alltag verkörpert.
Wir sprechen über:
🪑 Zen ist Zazen – Praxis statt Philosophie Einstieg in Zen – Krise, Suche und der Sprung ins Sesshin️ Mushotoku – Ziellosigkeit und Motivation im Spannungsfeld Sangha – Gemeinschaft, Verantwortung und Alltagspraxis Meister–Schüler-Beziehung – Nähe, Reibung und Emanzipation️ Krankheit & Tod – Begleitung des Lehrers und Abschied Pilgerschaft auf zwei Rädern – langsames Loslassen des Lehrers️ Zen in Japan – Ausbildungstempel, Rituale und Grenzerfahrungen Dharma-Übertragung (Shihō) – Verantwortung ohne Rezept Zen & Kunst – Begegnungen mit Musik und Improvisation
Ein Gespräch über Zen ohne Verklärung – über Sitzen, Loslassen und die Frage, wie Praxis trägt, wenn nichts erreicht werden will.
Weitere Informationen:
https://www.zen-zurich.ch https://www.youtube.com/@myosanfunk
Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt.
Du als Teil der Community machst ihn möglich. Ich freue mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung.
Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: www.meditationsszene.ch Herzlichen Dank!
Inhalt:
00:00:00 Intro 00:02:11 Biografischer Hintergrund von Philipp Funk 00:05:12 Was bedeutet «Zen ist Zazen»? 00:12:20 Erste Sesshin: Einstieg ins Zen ohne Vorerfahrung 00:20:05 Bodai Shin – was trägt über Jahre in der Praxis? 00:23:22 Die Bedeutung der Lehrer-Schüler-Beziehung im Zen 00:26:56 Absichtslosigkeit im Zen: Deshimaru und Mushotoku 00:35:26 Missen Michel Bovay: Lehrer, Mensch, Wegbegleiter 00:52:28 Den Lehrer durch Krankheit begleiten 00:56:07 Abschied, Übergang und Veloweltreise 00:59:55 Leben und Praxis im japanischen Ausbildungstempel 01:17:01 Erweckung im Zen – und ihre Wirkung im Alltag 01:23:49 Einsicht und Alltagspraxis 01:28:28 Dharmaübertragung: Bedeutung und Verantwortung 01:46:31 Zen, Musik und künstlerische Praxis 01:54:20 Hinweise zu Philipps Arbeit und Angeboten
Mehr
06.02.2026
1 Stunde 34 Minuten
Ingeborg Mösching (*1953) ist Meditationslehrerin, MBSR-Lehrerin und ehemalige Pflegefachfrau. Über viele Jahre arbeitete sie mit schwerkranken und sterbenden Menschen und integrierte Achtsamkeit später auch in klinische Kontexte, unter anderem am Universitätsspital Basel. Ihre Meditationspraxis begann 1986 in der christlichen Zen-Tradition und vertiefte sich später in Vipassana und den Herzqualitäten (Brahma-Vihāras). Prägend waren lange Schweigeretreats – unter anderem an der Insight Meditation Society und im Kloster Shwe Oo Min in Myanmar – sowie die Schulung und Autorisierung durch Fred von Allmen.
Im Gespräch sprechen wir über Pflege als Schulungsraum, über lange Retreats und das Üben von Gleichmut im Angesicht von Leid. Ingeborg beschreibt eindrücklich, was sie unter «Nicht-Einsteigen» versteht – ein praktisches Loslassen von Identifikation, ohne Verdrängen. Es geht um Einsicht als gelebte Erfahrung, um Herzqualitäten jenseits von Idealisierung und um eine Meditationspraxis, die nicht auf aussergewöhnliche Zustände zielt, sondern im Alltag trägt.
Wir sprechen über:
Kindheit & Sinnsuche – frühe Grundfragen, religiöse Prägung und innere Zuflucht
Krise als Wendepunkt – Trennung, Überforderung und die ersten Retreat-Erfahrungen
🩺 Pflege als Praxisfeld – Nähe zu Leid, Sterben und Mitgefühl im Alltag
Lange Retreats – Monate im Schweigen, alte Muster und tiefere Einsicht
«Nicht einsteigen» – Gefühle halten, ohne Identifikation oder Verdrängen
🪷 Herzqualitäten (Brahma-Viharas) – Metta, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut
️ Gleichmut – Kapazität für Unangenehmes jenseits von Gleichgültigkeit
Sayadaw U Tejaniya – Geistzustand, rechte Haltung und entspannte Praxis
Praxis im Alltag – Rolltreppe, Ungeduld und die Erinnerung an die Absicht
Linie und Ethik – Autorisierung, Verantwortung und Demut im Unterrichten
Körper, Trauma und Nervensystem – Somatic Experiencing als Ergänzung
🩹 Schmerz & Einsicht – Neuroplastizität, Konditionierung und Anatta
Ein Gespräch über Praxis ohne Heilsversprechen – und darüber, wie sich Vertrauen, Freude und Verantwortung über Jahrzehnte vertiefen können.
Weitere Informationen zu Ingeborg Mösching:
https://www.ingeborgmoesching.ch
Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt.
Falls du ihn unterstützen möchtest, freue ich mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung.
Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: www.meditationsszene.ch
Inhalt:
00:00:00 Intro
00:02:21 Biografischer Hintergrund
00:05:08 Frühe existenzielle Fragen
00:15:03 Einstieg in Zen- und Vipassana-Meditation
00:20:25 Lange Retreats und Praxisintensität
00:21:28 Warum lange Retreats?
00:24:48 Konditionierungen und meditative Einsicht
00:30:05 Erleuchtung und Befreiung vom Leiden
00:32:24 Herzqualitäten, Gleichmut und Abgrenzung
00:38:07 Brahmaviharas und Geisteskultivierung
00:45:18 Praxis im Stil von Sayadaw U Tejaniya
00:55:47 Kontinuität der Praxis im Alltag
01:01:23 Geburt und Tod als Erfahrungsräume
01:04:46 Tod als Teil der Praxis
01:11:25 Ausbildung zur Dharma-Lehrerin
01:14:35 Lehrerlaubnis, Linie und Verantwortung
01:18:47 MBSR, Somatic Experiencing und Integration
01:23:46 Veränderung der Praxis über die Jahre
01:30:49 Angebote von Ingeborg Mösching
Im Gespräch sprechen wir über Pflege als Schulungsraum, über lange Retreats und das Üben von Gleichmut im Angesicht von Leid. Ingeborg beschreibt eindrücklich, was sie unter «Nicht-Einsteigen» versteht – ein praktisches Loslassen von Identifikation, ohne Verdrängen. Es geht um Einsicht als gelebte Erfahrung, um Herzqualitäten jenseits von Idealisierung und um eine Meditationspraxis, die nicht auf aussergewöhnliche Zustände zielt, sondern im Alltag trägt.
Wir sprechen über:
Kindheit & Sinnsuche – frühe Grundfragen, religiöse Prägung und innere Zuflucht
Krise als Wendepunkt – Trennung, Überforderung und die ersten Retreat-Erfahrungen
🩺 Pflege als Praxisfeld – Nähe zu Leid, Sterben und Mitgefühl im Alltag
Lange Retreats – Monate im Schweigen, alte Muster und tiefere Einsicht
«Nicht einsteigen» – Gefühle halten, ohne Identifikation oder Verdrängen
🪷 Herzqualitäten (Brahma-Viharas) – Metta, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut
️ Gleichmut – Kapazität für Unangenehmes jenseits von Gleichgültigkeit
Sayadaw U Tejaniya – Geistzustand, rechte Haltung und entspannte Praxis
Praxis im Alltag – Rolltreppe, Ungeduld und die Erinnerung an die Absicht
Linie und Ethik – Autorisierung, Verantwortung und Demut im Unterrichten
Körper, Trauma und Nervensystem – Somatic Experiencing als Ergänzung
🩹 Schmerz & Einsicht – Neuroplastizität, Konditionierung und Anatta
Ein Gespräch über Praxis ohne Heilsversprechen – und darüber, wie sich Vertrauen, Freude und Verantwortung über Jahrzehnte vertiefen können.
Weitere Informationen zu Ingeborg Mösching:
https://www.ingeborgmoesching.ch
Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt.
Falls du ihn unterstützen möchtest, freue ich mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung.
Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: www.meditationsszene.ch
Inhalt:
00:00:00 Intro
00:02:21 Biografischer Hintergrund
00:05:08 Frühe existenzielle Fragen
00:15:03 Einstieg in Zen- und Vipassana-Meditation
00:20:25 Lange Retreats und Praxisintensität
00:21:28 Warum lange Retreats?
00:24:48 Konditionierungen und meditative Einsicht
00:30:05 Erleuchtung und Befreiung vom Leiden
00:32:24 Herzqualitäten, Gleichmut und Abgrenzung
00:38:07 Brahmaviharas und Geisteskultivierung
00:45:18 Praxis im Stil von Sayadaw U Tejaniya
00:55:47 Kontinuität der Praxis im Alltag
01:01:23 Geburt und Tod als Erfahrungsräume
01:04:46 Tod als Teil der Praxis
01:11:25 Ausbildung zur Dharma-Lehrerin
01:14:35 Lehrerlaubnis, Linie und Verantwortung
01:18:47 MBSR, Somatic Experiencing und Integration
01:23:46 Veränderung der Praxis über die Jahre
01:30:49 Angebote von Ingeborg Mösching
Mehr
02.01.2026
1 Stunde 37 Minuten
Ulla Schoch ist Psychotherapeutin, klinische Psychologin und Ritualbegleiterin. Sie hat viele Jahre in psychiatrischen Institutionen gearbeitet und führt heute eine eigene Praxis in Zürich. Neben ihrer therapeutischen Tätigkeit hat sie sich intensiv mit spirituellen Traditionen auseinandergesetzt – von christlicher Mystik über den kaschmirischen Shivaismus bis hin zum tibetischen Buddhismus und Zen in der Sōtō-Tradition. Ein zentrales Leitmotiv ihres Weges ist Krishnamurtis Satz: «Truth is a pathless land.»
Im Gespräch spricht Ulla offen und persönlich über ihren spirituellen Werdegang, über die lange Trennung von Therapie und Spiritualität in ihrem Berufsleben und über die Frage, wie Meditation, Selbsterkenntnis und psychische Stabilität zusammenhängen. Sie erzählt von prägenden Jahren in Indien, vom Verlust ihres Mannes, von der Bedeutung von Struktur und Praxis im Alltag – und davon, warum Spiritualität ohne psychologische Arbeit aus ihrer Sicht riskant sein kann.
Ein differenziertes, ehrliches Gespräch über Meditation jenseits von Wellness, über Leid, Verantwortung und Reife – und über die Notwendigkeit, spirituelle Praxis und psychotherapeutische Arbeit zusammenzudenken.
Wir sprechen über:
Spirituelle Biografie – christliche Prägung, Suche, Brüche und Übergänge
️ Indien & kaschmirischer Shivaismus – gegenstandslose Meditation, Sanskrit und das göttliche Prinzip
Buddhismus als Praxis – Leid als Ausgangspunkt, Anwendbarkeit im klinischen Alltag
🪷 Zen & Lehrerfrage – Zugehörigkeit, Praxisgemeinschaft und menschliche Meister
Therapie & Selbsterkenntnis – Veränderung, Struktur und emotionale Stabilität
️ Risiken der Meditation – Überforderung, Retreats und die Bedeutung von Begleitung
️ Ritual & Alltag – Struktur, Rhythmen, kleine Anker und gelebte Praxis
Astrologie & I Ging – Zyklen, Demut und der Umgang mit dem Nicht-Wissen
Entwicklung ohne Ziel – Geduld, Unvollkommenheit und lebenslange Praxis
🤍 Integration – warum Meditation Psychotherapie nicht ersetzt, sondern ergänzt
Ein Gespräch über Wachheit ohne Heilsversprechen, über spirituelle Praxis mit Bodenhaftung – und darüber, was es heisst, mit dem eigenen Leben zu leben, ohne es lösen zu wollen.
Weitere Informationen zu Ulla Schoch:
https://www.praxisfuertherapie.ch
Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt.
Falls du ihn unterstützen möchtest, freue ich mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung.
Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: www.meditationsszene.ch
Inhalt
00:00:00 Intro
00:02:04 Biografische Hintergründe und beruflicher Weg
00:04:45 Krishnamurti und das Prinzip des weglosen Pfades
00:06:29 Christliche Prägung als spirituelle Grundlage
00:09:57 Indien, Hinduismus und kaschmirischer Shivaismus
00:19:15 Körper, Seele und psychische Struktur
00:26:43 Partnerschaft, Verlust und Trauererfahrung
00:32:26 Buddhismus und kognitive Verhaltenstherapie
00:35:01 Übergang vom tibetischen Buddhismus zum Zen
00:41:42 Einflüsse von Brad Warner und Zen-Praxis
00:48:03 Emotionale Prozesse in der Meditation
00:56:52 Zen-Praxis und die Erfahrung des Ziellosen
00:58:39 Akzeptanz und Leben mit dem Gegebenen
01:00:28 Alltagsaktivitäten und meditative Qualität
01:01:37 Gemeinschaft und Praxisumfeld
01:03:49 Wiedereintritt in die reformierte Kirche
01:05:37 Pluralität und Grenzen kirchlicher Angebote
01:07:42 Astrologie, I-Ging und zyklische Perspektiven
01:15:43 Rituale, Rhythmen und alltägliche Verankerung
01:20:17 Spiritualität im Alltag und innere Praxis
01:34:36 Weiterführende Informationen zu Ulla
Im Gespräch spricht Ulla offen und persönlich über ihren spirituellen Werdegang, über die lange Trennung von Therapie und Spiritualität in ihrem Berufsleben und über die Frage, wie Meditation, Selbsterkenntnis und psychische Stabilität zusammenhängen. Sie erzählt von prägenden Jahren in Indien, vom Verlust ihres Mannes, von der Bedeutung von Struktur und Praxis im Alltag – und davon, warum Spiritualität ohne psychologische Arbeit aus ihrer Sicht riskant sein kann.
Ein differenziertes, ehrliches Gespräch über Meditation jenseits von Wellness, über Leid, Verantwortung und Reife – und über die Notwendigkeit, spirituelle Praxis und psychotherapeutische Arbeit zusammenzudenken.
Wir sprechen über:
Spirituelle Biografie – christliche Prägung, Suche, Brüche und Übergänge
️ Indien & kaschmirischer Shivaismus – gegenstandslose Meditation, Sanskrit und das göttliche Prinzip
Buddhismus als Praxis – Leid als Ausgangspunkt, Anwendbarkeit im klinischen Alltag
🪷 Zen & Lehrerfrage – Zugehörigkeit, Praxisgemeinschaft und menschliche Meister
Therapie & Selbsterkenntnis – Veränderung, Struktur und emotionale Stabilität
️ Risiken der Meditation – Überforderung, Retreats und die Bedeutung von Begleitung
️ Ritual & Alltag – Struktur, Rhythmen, kleine Anker und gelebte Praxis
Astrologie & I Ging – Zyklen, Demut und der Umgang mit dem Nicht-Wissen
Entwicklung ohne Ziel – Geduld, Unvollkommenheit und lebenslange Praxis
🤍 Integration – warum Meditation Psychotherapie nicht ersetzt, sondern ergänzt
Ein Gespräch über Wachheit ohne Heilsversprechen, über spirituelle Praxis mit Bodenhaftung – und darüber, was es heisst, mit dem eigenen Leben zu leben, ohne es lösen zu wollen.
Weitere Informationen zu Ulla Schoch:
https://www.praxisfuertherapie.ch
Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt.
Falls du ihn unterstützen möchtest, freue ich mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung.
Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: www.meditationsszene.ch
Inhalt
00:00:00 Intro
00:02:04 Biografische Hintergründe und beruflicher Weg
00:04:45 Krishnamurti und das Prinzip des weglosen Pfades
00:06:29 Christliche Prägung als spirituelle Grundlage
00:09:57 Indien, Hinduismus und kaschmirischer Shivaismus
00:19:15 Körper, Seele und psychische Struktur
00:26:43 Partnerschaft, Verlust und Trauererfahrung
00:32:26 Buddhismus und kognitive Verhaltenstherapie
00:35:01 Übergang vom tibetischen Buddhismus zum Zen
00:41:42 Einflüsse von Brad Warner und Zen-Praxis
00:48:03 Emotionale Prozesse in der Meditation
00:56:52 Zen-Praxis und die Erfahrung des Ziellosen
00:58:39 Akzeptanz und Leben mit dem Gegebenen
01:00:28 Alltagsaktivitäten und meditative Qualität
01:01:37 Gemeinschaft und Praxisumfeld
01:03:49 Wiedereintritt in die reformierte Kirche
01:05:37 Pluralität und Grenzen kirchlicher Angebote
01:07:42 Astrologie, I-Ging und zyklische Perspektiven
01:15:43 Rituale, Rhythmen und alltägliche Verankerung
01:20:17 Spiritualität im Alltag und innere Praxis
01:34:36 Weiterführende Informationen zu Ulla
Mehr
05.12.2025
1 Stunde 48 Minuten
Nik Bärtsch ist Pianist, Komponist, Produzent, Aikidoka und Autor – und ein Künstler, der Musik, Bewegung und Bewusstsein zu einem kohärenten Weg verbindet. Aufgewachsen in Zürich, geprägt von Rhythmus, Minimalismus, Zen und japanischer Ästhetik, entwickelte er seinen eigenen Stil: Ritual Groove Music oder Zen-Funk. Mit seinen Ensembles Mobile und Ronin erforscht er seit Jahrzehnten die Verbindung von Präzision, Flow und gemeinschaftlicher Präsenz.
Im Gespräch erzählt Nik, wie Rhythmus sein Fundament wurde, wie Lehrer, Zen und Aikido seine Kunst formten – und warum Musik für ihn nie Selbstzweck, sondern ein Dienst an der Gemeinschaft ist. Wir sprechen über Kindheit, Körper, Kultur, Training – und darüber, wie Fehler, Disziplin und Hingabe zu Klarheit führen.
Wir sprechen über:
Frühe Prägung – Rhythmus als Ursprung, Klavier als Maschine und Universum
Bildung & Wendepunkte – Scheitern, Förderung, strenge Lehrer und der Weg ins Konservatorium
Japanische Ästhetik & Zen – Kurosawa, Sesshins und Präsenz als Haltung
️ Aikido & Körperpraxis – Balance geben statt Balance verlieren
Modulmusik – klare Strukturen, offene Form, Minimalismus, Groove und Ritual
Mobile & Ronin – Zenfunk, Ensemblegeist, kollektive Energie
️ 36-Stunden-Rituale – Musik als gemeinschaftliche Praxis jenseits von Eventlogik
Philosophie des Spielens – Präzision statt Perfektion, Fehler als Impuls
Forschung am MIT – Bewegung, Intention, Effortless Mastery
️ Körper & Atem – Hara, Gewicht, Geschmeidigkeit und Klangqualität
Training im Alltag – Meditation, Bewegung und Präsenz als Lebensgrundlage
️ Stress & Verantwortung – Reisen, Organisation, Risiko und Gemeinschaft
Musik als Beitrag – Hingabe als Weg, Resonanz als Wirkung
Ein waches, offenes Gespräch über Kunst als Praxis, über Klarheit im Tun und über die Kraft gemeinsamer Präsenz – und darüber, warum Musik erst in der Gemeinschaft wirklich entsteht.
Weitere Informationen zu Nik Bärtsch:
https://www.nikbaertsch.com
Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt.
Falls du ihn unterstützen möchtest, freue ich mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung.
Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: www.meditationsszene.ch
Inhalt
00:00:00 Intro
00:02:43 Biografie
00:04:52 Musik in der Kindheit
00:06:47 Boogie-Woogie und erste Kompositionen
00:10:57 Vom ruppigen Quartier ins Gymnasium
00:23:32 Japan, Ästhetik und spiritueller Anker
00:32:27 Studium am Konservatorium
00:40:41 Vertiefung der Meditation
00:48:07 Gründung von Mobile und Ronin
00:52:39 Modulmusik erklärt
00:59:55 Intellekt und unmittelbare Energie
01:02:37 Was passiert beim Spielen?
01:07:13 Zugang zum Aikido
01:11:55 36-Stunden-Konzerte
01:19:04 Musik und Meditation – Parallelen
01:21:51 Fehlerkultur: Präzision statt Perfektion
01:26:34 Bewegung, Klang und Intention
01:33:55 Meditation und Kampfkunst im Alltag
01:36:49 Herausforderungen im Musikerberuf
01:40:27 Soll Musik die Welt verbessern?
01:46:38 Persönlicher Kontakt und Community
Im Gespräch erzählt Nik, wie Rhythmus sein Fundament wurde, wie Lehrer, Zen und Aikido seine Kunst formten – und warum Musik für ihn nie Selbstzweck, sondern ein Dienst an der Gemeinschaft ist. Wir sprechen über Kindheit, Körper, Kultur, Training – und darüber, wie Fehler, Disziplin und Hingabe zu Klarheit führen.
Wir sprechen über:
Frühe Prägung – Rhythmus als Ursprung, Klavier als Maschine und Universum
Bildung & Wendepunkte – Scheitern, Förderung, strenge Lehrer und der Weg ins Konservatorium
Japanische Ästhetik & Zen – Kurosawa, Sesshins und Präsenz als Haltung
️ Aikido & Körperpraxis – Balance geben statt Balance verlieren
Modulmusik – klare Strukturen, offene Form, Minimalismus, Groove und Ritual
Mobile & Ronin – Zenfunk, Ensemblegeist, kollektive Energie
️ 36-Stunden-Rituale – Musik als gemeinschaftliche Praxis jenseits von Eventlogik
Philosophie des Spielens – Präzision statt Perfektion, Fehler als Impuls
Forschung am MIT – Bewegung, Intention, Effortless Mastery
️ Körper & Atem – Hara, Gewicht, Geschmeidigkeit und Klangqualität
Training im Alltag – Meditation, Bewegung und Präsenz als Lebensgrundlage
️ Stress & Verantwortung – Reisen, Organisation, Risiko und Gemeinschaft
Musik als Beitrag – Hingabe als Weg, Resonanz als Wirkung
Ein waches, offenes Gespräch über Kunst als Praxis, über Klarheit im Tun und über die Kraft gemeinsamer Präsenz – und darüber, warum Musik erst in der Gemeinschaft wirklich entsteht.
Weitere Informationen zu Nik Bärtsch:
https://www.nikbaertsch.com
Dieser Podcast ist ein Herzensprojekt.
Falls du ihn unterstützen möchtest, freue ich mich über ein Like, einen Kommentar oder eine Weiterleitung.
Wenn du einen Beitrag zu den Produktionskosten leisten möchtest, kannst du das ganz einfach über Twint auf 078 600 95 60 tun – weitere Infos findest du auf meiner Website: www.meditationsszene.ch
Inhalt
00:00:00 Intro
00:02:43 Biografie
00:04:52 Musik in der Kindheit
00:06:47 Boogie-Woogie und erste Kompositionen
00:10:57 Vom ruppigen Quartier ins Gymnasium
00:23:32 Japan, Ästhetik und spiritueller Anker
00:32:27 Studium am Konservatorium
00:40:41 Vertiefung der Meditation
00:48:07 Gründung von Mobile und Ronin
00:52:39 Modulmusik erklärt
00:59:55 Intellekt und unmittelbare Energie
01:02:37 Was passiert beim Spielen?
01:07:13 Zugang zum Aikido
01:11:55 36-Stunden-Konzerte
01:19:04 Musik und Meditation – Parallelen
01:21:51 Fehlerkultur: Präzision statt Perfektion
01:26:34 Bewegung, Klang und Intention
01:33:55 Meditation und Kampfkunst im Alltag
01:36:49 Herausforderungen im Musikerberuf
01:40:27 Soll Musik die Welt verbessern?
01:46:38 Persönlicher Kontakt und Community
Mehr
Über diesen Podcast
Stressreduktion - oder Erleuchtung? Etwas mehr innere Ruhe - oder
tiefgreifende Erkenntnis? In diesem Podcast führe ich Gespräche mit
Menschen, die schon lange meditieren, die Meditation unterrichten
oder in ihren Beruf einbauen. Wer sind sie? Wie sind sie zur
Meditation gekommen? Und was zeichnet ihre Praxis aus? Viele der
Gäste haben einen buddhistischen Hintergrund - weil ich mit diesen
Meditationstraditionen am besten vertraut bin. Der Blick in andere
Formen ist aber sehr bereichernd und wichtig für mich. Website mit
weiteren Infos: www.meditationsszene.ch
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.