Let's talk about Stress, baby! Archiv
40 Episoden
55 Minuten
Die Adventszeit klingt nach Kerzenlicht und Besinnlichkeit – fühlt sich für viele aber eher nach Hektik, Termindruck und innerem Dauerlauf an. In dieser Folge sprechen Anja und David darüber, warum unser Körper im Dezember natürlicherweise weniger Energie hat, weshalb wir gerade jetzt so viel von uns verlangen – und wie Achtsamkeit der Schlüssel sein kann, um den Jahresendstress zu entschärfen.
Du erfährst,
• wie du kleine Inseln der Ruhe in deinen Alltag einbaust,
• welche Bedürfnisse im Dezember besonders schnell untergehen,
• welche Mini-Rituale sofort Kraft schenken – und
• wie du den Advent bewusst so gestalten kannst, wie du ihn wirklich erleben möchtest.
Lass dich mitnehmen in eine kurze wohltuende "Atempause" und dich von Anja's Überraschung beschenken!
Wenn du spürst, dass du in diesem Jahr nicht nur funktionieren, sondern dir selbst wieder näherkommen möchtest, ist diese Folge für dich!
Unsere Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Vorsicht vor Jahresend-Kritik! Nutze das Jahresende für eine freundliche und wertschätzende innere Inventur.
Tipp Nr. 2: Schaffe dir kleine Inseln der Ruhe, sie machen den größten Unterschied.
Tipp Nr. 3: Melde dich zu Anja's kostenfreien Adventskalender FEM:GLOW an und teile ihn mit Frauen, die dir am Herzen liegen
Mach aus diesem Dezember keinen Endspurt – sondern einen sanften Ausklang und hol dir den kostenfreien Adventskalender FEM:GLOW mit täglichen liebevolle Impulsen, Übungen, Reflexionen und Kraftmomenten.
Kostenfrei unter https://anjakruppa.de/adventskalender
Du hast Fragen zum Adventskalender, dann schreibe Anja eine Mail: info@anjakruppa.de
******************************
Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -
wir freuen uns von dir zu lesen!
Herzliche Grüße
Anja und David
Du erfährst,
• wie du kleine Inseln der Ruhe in deinen Alltag einbaust,
• welche Bedürfnisse im Dezember besonders schnell untergehen,
• welche Mini-Rituale sofort Kraft schenken – und
• wie du den Advent bewusst so gestalten kannst, wie du ihn wirklich erleben möchtest.
Lass dich mitnehmen in eine kurze wohltuende "Atempause" und dich von Anja's Überraschung beschenken!
Wenn du spürst, dass du in diesem Jahr nicht nur funktionieren, sondern dir selbst wieder näherkommen möchtest, ist diese Folge für dich!
Unsere Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Vorsicht vor Jahresend-Kritik! Nutze das Jahresende für eine freundliche und wertschätzende innere Inventur.
Tipp Nr. 2: Schaffe dir kleine Inseln der Ruhe, sie machen den größten Unterschied.
Tipp Nr. 3: Melde dich zu Anja's kostenfreien Adventskalender FEM:GLOW an und teile ihn mit Frauen, die dir am Herzen liegen
Mach aus diesem Dezember keinen Endspurt – sondern einen sanften Ausklang und hol dir den kostenfreien Adventskalender FEM:GLOW mit täglichen liebevolle Impulsen, Übungen, Reflexionen und Kraftmomenten.
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Du hast Fragen zum Adventskalender, dann schreibe Anja eine Mail: info@anjakruppa.de
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Anja und David
60 Minuten
In der heutigen Folge geht es - der Titel legt es nache - um Veränderungen und Abschiede. Und das hat einen ganz konkreten Bezug: Für Anja wird dies die letzte Folge bei "Let's talk about Stress, baby!" Da Abschiede nicht nur mit Veränderungen, sondern auch mit Neubeginnen einhergehen, werdet ihr selbstverständlich erfahren, was sich Anja als nächste Schritte vorgenommen hat. Denn langweilig wird ihr sicher nicht. Und auch David, der zwar fest vor hat, den Podcast in irgendeiner Form fortzuführen, hat Großes vor.
Aber natürlich geht es nicht nur um die aktuellen Veränderungen und die konkreten Vorhaben der beiden, sondern auch um Abschiede und Neubeginne ganz allgemein. Und darüber hinaus um Weiblichkeit, Zyklusbewusstsein, Schlussmachen, Angst vor Entscheidungen, Mut Neues zu wagen, Neid, Trauer und Selbstverurteilung, genauso wie um Klarheit, Freiheit, Erleichterung, Verfreude und Zuversicht.
Und natürlich haben Anja und David auch heute wieder drei Tipps für euch im Gepäck:
******************************
Unsere Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Neubeginn erfordert Mut, weil das bekannte Alte (das uns Sicherheit bietet) hinter und lassen und Neues wagen. Frage dich also: Was ist mir wichtig? Was will ich eigentlich? Der Mut wird wachsen, wenn wir uns die posititven Zielzustände vorstellen.
Tipp 2: Auch wenn in meinem Abschied immer auch ein neuer Anfang liegt, bedeutet Abschied einen Verlust. Dieser darf und soll betrauert werden. Wie ihr das tut, ist ganz individuell. Wichtig ist: Fühlt eure Gefühle, lasst sie zu und zeigt sie!
Tipp 3: Wenn etwas endet, beginnt auch etwas Neues. So wichtig die Auseinandersetzung mit dem Verlust ist, so wichtig ist es auch, dass wir in die Zukunft blicken, denn jede Veränderung (egal wie sie auch aussehen wird) lässt und persönlich wachsen. Richte also deinen Blick nach vorne!
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Herzliche Grüße
Anja und David
Aber natürlich geht es nicht nur um die aktuellen Veränderungen und die konkreten Vorhaben der beiden, sondern auch um Abschiede und Neubeginne ganz allgemein. Und darüber hinaus um Weiblichkeit, Zyklusbewusstsein, Schlussmachen, Angst vor Entscheidungen, Mut Neues zu wagen, Neid, Trauer und Selbstverurteilung, genauso wie um Klarheit, Freiheit, Erleichterung, Verfreude und Zuversicht.
Und natürlich haben Anja und David auch heute wieder drei Tipps für euch im Gepäck:
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Unsere Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Neubeginn erfordert Mut, weil das bekannte Alte (das uns Sicherheit bietet) hinter und lassen und Neues wagen. Frage dich also: Was ist mir wichtig? Was will ich eigentlich? Der Mut wird wachsen, wenn wir uns die posititven Zielzustände vorstellen.
Tipp 2: Auch wenn in meinem Abschied immer auch ein neuer Anfang liegt, bedeutet Abschied einen Verlust. Dieser darf und soll betrauert werden. Wie ihr das tut, ist ganz individuell. Wichtig ist: Fühlt eure Gefühle, lasst sie zu und zeigt sie!
Tipp 3: Wenn etwas endet, beginnt auch etwas Neues. So wichtig die Auseinandersetzung mit dem Verlust ist, so wichtig ist es auch, dass wir in die Zukunft blicken, denn jede Veränderung (egal wie sie auch aussehen wird) lässt und persönlich wachsen. Richte also deinen Blick nach vorne!
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Anja und David
50 Minuten
Für diese Folge sind Anja und David gleich zwei Mal versetzt worden. Wirklich improvisieren mussten sie auch dieses Mal nicht, denn die Absagen kamen mit etwas Vorlauf. Aber sie haben dennoch aus der Not eine Tugend gemacht und reden daher dieses Mal über das Improvisieren.
Anja erzählt wie sie in Bogenschieß-Turnieren nicht nur im Regen stehen gelassen wurde, sondern ihr auch buchstäblich der Wettkampf verhagelt wurde oder ihre Pfeile vom Wind die Waschmaschine geschickt wurden. David konnte seine Improvisationstätigkeit kürzlich auf einer Reise testen, bei der er gewissermaßen am Zielort ankam, bevor er überhaupt abgeflogen war.
Freut euch auf eine unterhaltsame und gleichzeitig sehr informative Folge mit vielen Querverweisen zu früheren Folgen.
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Unsere Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Nehme eine bejahende Haltung gegenüber dem ein, was ist. Lass den Widerstand gegenüber Unvorhergesehenem los. Dann sind wir offen für neue Lösungsmöglichkeiten.
Tipp 2: Macht euch bewusst: Bei Improvisation geht es nicht um Perfektion. Ihr habt auch dann gut improvisiert, wenn ihr spontan ein schlechteres Ergebnis vermeiden konntet.
Tipp 3: Basis für gutes Improvisieren ist ein freier Kopf. Atmet also erst einmal tief durch und macht euch dann die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten bewusst. Hört euch in diesem Zusammenhang noch mal Folge 20 an: Akuten Stress erfolgreich meistern.
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Anja und David
Anja erzählt wie sie in Bogenschieß-Turnieren nicht nur im Regen stehen gelassen wurde, sondern ihr auch buchstäblich der Wettkampf verhagelt wurde oder ihre Pfeile vom Wind die Waschmaschine geschickt wurden. David konnte seine Improvisationstätigkeit kürzlich auf einer Reise testen, bei der er gewissermaßen am Zielort ankam, bevor er überhaupt abgeflogen war.
Freut euch auf eine unterhaltsame und gleichzeitig sehr informative Folge mit vielen Querverweisen zu früheren Folgen.
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Unsere Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Nehme eine bejahende Haltung gegenüber dem ein, was ist. Lass den Widerstand gegenüber Unvorhergesehenem los. Dann sind wir offen für neue Lösungsmöglichkeiten.
Tipp 2: Macht euch bewusst: Bei Improvisation geht es nicht um Perfektion. Ihr habt auch dann gut improvisiert, wenn ihr spontan ein schlechteres Ergebnis vermeiden konntet.
Tipp 3: Basis für gutes Improvisieren ist ein freier Kopf. Atmet also erst einmal tief durch und macht euch dann die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten bewusst. Hört euch in diesem Zusammenhang noch mal Folge 20 an: Akuten Stress erfolgreich meistern.
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Anja und David
45 Minuten
Wie klingt das Wort "Selbstoptimierung" für dich? Rundum positiv? Oder eher negativ? Anja und David schauen in dieser Podcast-Folge genauer hin und differenzieren: Wo endet Selbstfindung und Selbstverwirklichung, wo beginnt Selbstoptimierung (und was unterscheidet sie von den erstgenannten) und wann kippt das Ganze sogar in Richtung Leistungsoptimierung, Selbstverleugnung oder Selbstausbeutung. Anja erzählt von ihrer Zeit als Leistungssportlerin, David von seiner großen Nase ;-) Sie sprechen über Fitnessarmbänder und graue Haare und lassen sogar auch einen Schönheitschirurgen zu Wort kommen.
Und am Ende wird es sogar noch philosophisch durch ein Zitat von Erasmus von Rotterdam: "Der Kern des Glücks - Der sein zu wollen, der du bist!"
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Unsere Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Hinterfrage deine Motivation, warum du dies oder jenes gerne verändern möchtest. Möchtest du es für dich oder tust du es für die Anerkennung im Außen?
Tipp 2: Sei milde mit dir selbst. Du brauchst nicht perfekt zu sein. Du darfst dich auch mit deinen Fehlern (vielleicht sogar gerade wegen deiner Fehler) mögen. Und du hast ein Recht darauf, auch als nicht-perfekte Person gemocht zu werden.
Tipp 3: Selbstannahme bedeutet nicht Stillstand, sondern unterstützt den fortwährenden Prozess der Selbstverwirklichung. Erforsche dich und die Potentiale, die in dir schlummern, neugierig, statt verbissen und nutze dadurch deine Möglichkeiten.
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Anja und David
Und am Ende wird es sogar noch philosophisch durch ein Zitat von Erasmus von Rotterdam: "Der Kern des Glücks - Der sein zu wollen, der du bist!"
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Unsere Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Hinterfrage deine Motivation, warum du dies oder jenes gerne verändern möchtest. Möchtest du es für dich oder tust du es für die Anerkennung im Außen?
Tipp 2: Sei milde mit dir selbst. Du brauchst nicht perfekt zu sein. Du darfst dich auch mit deinen Fehlern (vielleicht sogar gerade wegen deiner Fehler) mögen. Und du hast ein Recht darauf, auch als nicht-perfekte Person gemocht zu werden.
Tipp 3: Selbstannahme bedeutet nicht Stillstand, sondern unterstützt den fortwährenden Prozess der Selbstverwirklichung. Erforsche dich und die Potentiale, die in dir schlummern, neugierig, statt verbissen und nutze dadurch deine Möglichkeiten.
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Anja und David
47 Minuten
Heute geht es um einiges – und noch viel mehr! Es geht um die Fülle und unsere Probleme mit ihr. Denn Reichhaltigkeit klingt zwar nach Schlaraffenland, kann uns aber auch stressen. Fülle, das bedeutet nicht nur viel Essen – auch wenn das insbesondere Davids Berichte nahelegen. Fülle erfahren wir auch an Informationen, Freizeitangeboten, Möglichkeiten, Netflixserien, etc. pp. Da fällt das Abgrenzen nicht immer leicht – ganz besonders, weil wir häufig mit dem Konsum ein ganz anderes Bedürfnis befrieden als wir vordergründig denken. Anja und David diskutieren diese Fülle an Themen an praktischen Beispielen wie Osterhasen, Rabattangeboten, Fastenkuren und vielem mehr und haben natürlich auch dieses Mal wieder drei Tipps für euch parat:
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Unsere Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Ein Überangebot kann uns belasten. Mache dir bewusst, in welchen Bereichen sich die Fülle einschränkend auf deine Lebensqualität auswirkt. Überlege dir, wie ein gesundes Maß aussehen könnte.
Tipp 2: Nicht allen Menschen gelingt es gleich gut, den Überfluss geschmeidig auf ein gesundes Maß zu reduzieren. Eine komplette Auszeit von etwas kann sinnvoll sein, um alte, unliebsame Routinen zu durchbrechen. Hilfreich ist es, wenn du dir schon im Vorfeld überlegst, wie deine neue Routine aussehen soll. Idealerweise suchst du dir Mitstreiter*innen.
Tipp 3: Verzicht bedeutet nicht Mangel oder Entbehrung. Richte den Fokus auf die positiven Aspekte des Verzichts: Mache dir bewusst, was du an anderer Stelle bekommst.
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Anja und David
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Unsere Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Ein Überangebot kann uns belasten. Mache dir bewusst, in welchen Bereichen sich die Fülle einschränkend auf deine Lebensqualität auswirkt. Überlege dir, wie ein gesundes Maß aussehen könnte.
Tipp 2: Nicht allen Menschen gelingt es gleich gut, den Überfluss geschmeidig auf ein gesundes Maß zu reduzieren. Eine komplette Auszeit von etwas kann sinnvoll sein, um alte, unliebsame Routinen zu durchbrechen. Hilfreich ist es, wenn du dir schon im Vorfeld überlegst, wie deine neue Routine aussehen soll. Idealerweise suchst du dir Mitstreiter*innen.
Tipp 3: Verzicht bedeutet nicht Mangel oder Entbehrung. Richte den Fokus auf die positiven Aspekte des Verzichts: Mache dir bewusst, was du an anderer Stelle bekommst.
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Anja und David
51 Minuten
Heute geht's um Sport und Bewegung!
Wir lernen die ehemalige Leistungssportlerin Anja heute mal als "Bewegungsmuffel" kennnen und diskutieren, ob Bogenschießen Sport ist oder eher nicht.
Wir erfahren, warum uns Bewegung sowohl in der Stress-Prävention als auch in der Stress-Intervention gut tut.
Wir diskutieren, ob hierzu Bewegung alleine schon ausreicht, oder ob es notwendig ist, dass wir schwitzen und aus der Puste kommen.
Wir lernen die Wichtigkeit von Routinen kennen und überlegen uns gemeinsam wie wir diese in unseren Alltag integrieren können.
******************************
Unsere Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Setze Bewegung gezielt als Stressmanagement-Instrument ein. Wenn du beispielsweise einen stressigen Arbeitstag hattest: Bewege dich und baue die angestaute Energie ab. Wenn du dich mit jemand gestritten hast: lass den Ärger oder Frust zielgerichtet raus und verwandle ihn in etwas positives!
Tipp 2: Verabrede dich mit Freunden. Diese soziale Verpflichtung wird dir helfen, Bewegung als Routine in dein Leben zu implementieren und dran zu bleiben. Und außerdem macht es oft auch gemeinsam mehr Spaß.
Tipp 3: Überlege welche Form der Bewegung dir Freunde bereitet: Ein Spaziergang, Yoga, ein Teamsport… Darauf aufbauend überlege dir, wie du diese Bewegungsform in deinen Alltag integrieren kannst. Wichtig A: Es sollte dir Spaß machen. B: Du solltest es gut unterbekommen.
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Anja und David
Wir lernen die ehemalige Leistungssportlerin Anja heute mal als "Bewegungsmuffel" kennnen und diskutieren, ob Bogenschießen Sport ist oder eher nicht.
Wir erfahren, warum uns Bewegung sowohl in der Stress-Prävention als auch in der Stress-Intervention gut tut.
Wir diskutieren, ob hierzu Bewegung alleine schon ausreicht, oder ob es notwendig ist, dass wir schwitzen und aus der Puste kommen.
Wir lernen die Wichtigkeit von Routinen kennen und überlegen uns gemeinsam wie wir diese in unseren Alltag integrieren können.
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Unsere Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Setze Bewegung gezielt als Stressmanagement-Instrument ein. Wenn du beispielsweise einen stressigen Arbeitstag hattest: Bewege dich und baue die angestaute Energie ab. Wenn du dich mit jemand gestritten hast: lass den Ärger oder Frust zielgerichtet raus und verwandle ihn in etwas positives!
Tipp 2: Verabrede dich mit Freunden. Diese soziale Verpflichtung wird dir helfen, Bewegung als Routine in dein Leben zu implementieren und dran zu bleiben. Und außerdem macht es oft auch gemeinsam mehr Spaß.
Tipp 3: Überlege welche Form der Bewegung dir Freunde bereitet: Ein Spaziergang, Yoga, ein Teamsport… Darauf aufbauend überlege dir, wie du diese Bewegungsform in deinen Alltag integrieren kannst. Wichtig A: Es sollte dir Spaß machen. B: Du solltest es gut unterbekommen.
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Anja und David
1 Stunde 9 Minuten
Heute sind David und Anja nicht alleine - denn sie haben sich jemanden eingeladen: Nanni Glück. Sie ist Psychologin mit eigener Privatpraxis für Gesprächs- und Hypnotherapie in Korntal-Münchingen und sowohl in betrieblichen als auch nicht betrieblichen Lebenswelten unterwegs. Ihre Schwerpunkte sind die Positive Psychologie, Achtsamkeit und Humor!
Mit ihr diskutieren die beiden heute über "unzufriedene" Deutsche und glückliche Österreicher, den Unterschied zwischen Glück und Glück (happiness und luck), zwischen Stolz und Hochmut, über vergessene Ladekabel, zerplatze Noppenfolie, Lachflashs und vieles mehr.
Mehr über Nanni Glück erfährst du unter www.nanni-glueck.de und www.glueckslachen.de
Und natürlich habe die drei auch heute wieder praktische Tipps für euch:
******************************
Unsere Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Wenn du dich überfort fühlst und einen Selbstwirksamkeitsboost brauchst, nutze deinen Humor und lege die Messlatte bewusst niedrig. Überlege dir, was dir aus der Sichtweise eines zweijährigen Kindes schon alles gelungen ist. Danach fühlst du dich wieder gelingend.
Tipp 2: Gerade wenn es mal nicht so rund läuft: Nimm dir die Zeit, halte inne, nehme drei positive Dinge in deiner Umgebung war und genieße sie. Dadurch ändert sich dein Blick auf die Welt.
Tipp 3: Notiere dir jeden Abend vor dem Einschlafen Dinge für die du dankbar bist. Beschränke dich nicht auf das "Was" - sondern notiere dir auch das "Warum". Hierdurch werden zusätzliche neuronale Netzwerke aktiviert und dein Dankbarkeitsmuskel langfristig gestärkt.
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Anja und David
Mit ihr diskutieren die beiden heute über "unzufriedene" Deutsche und glückliche Österreicher, den Unterschied zwischen Glück und Glück (happiness und luck), zwischen Stolz und Hochmut, über vergessene Ladekabel, zerplatze Noppenfolie, Lachflashs und vieles mehr.
Mehr über Nanni Glück erfährst du unter www.nanni-glueck.de und www.glueckslachen.de
Und natürlich habe die drei auch heute wieder praktische Tipps für euch:
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Unsere Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Wenn du dich überfort fühlst und einen Selbstwirksamkeitsboost brauchst, nutze deinen Humor und lege die Messlatte bewusst niedrig. Überlege dir, was dir aus der Sichtweise eines zweijährigen Kindes schon alles gelungen ist. Danach fühlst du dich wieder gelingend.
Tipp 2: Gerade wenn es mal nicht so rund läuft: Nimm dir die Zeit, halte inne, nehme drei positive Dinge in deiner Umgebung war und genieße sie. Dadurch ändert sich dein Blick auf die Welt.
Tipp 3: Notiere dir jeden Abend vor dem Einschlafen Dinge für die du dankbar bist. Beschränke dich nicht auf das "Was" - sondern notiere dir auch das "Warum". Hierdurch werden zusätzliche neuronale Netzwerke aktiviert und dein Dankbarkeitsmuskel langfristig gestärkt.
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Anja und David
46 Minuten
Heute sind David und Anja in eigener Sache unterwegs: Sie brauchen eure Hilfe! Aber nicht nur das.
In dieser Podcastfolge geht es ums "Um-Hilfe-Bitten". Häufig kann die Unterstützung anderer unsere Situation verbessern und uns vor Stress und Überforderung schützen. Dennoch fällt es vielen von uns schwer, uns mit unseren Anliegen an unsere Mitmenschen zu wenden: Wir möchten nicht zur Last fallen, wir haben Angst vor Zurückweisung, wir haben die Erwartung an uns, Dinge eigenständig erledigen zu müssen - und so weiter.
Anja und David sprechen über ihre eigenen Erfahrungen und über Möglichkeiten, wie du (noch) besser um Hilfe bitten kannst.
Und sie wenden dies auch gleich selbst an, indem sie dich ganz konkret bitten, sie dabei zu unterstützen, diesen Podcast noch erfolgreicher zu machen:
1. Abonniere diesen Podcast
2. Bewerte diesen Podcast - am besten mit einem aussagekräftigen Kommentar
3. Empfehle diesen Podcast weiter
4. Gib ihnen persönliche Rückmeldung über letstalk@aboutstress.de
******************************
Und hier noch die Tipps der heutigen Folge:
Tipp 1: Stelle dich einer Challenge, um die Angst vor einem “Nein” zu verlieren: Überlege dir 5 Bitten, die du anderen, z.B. fremden Menschen stellst und auf die du ein “Nein” erwartest. Reflektiere anschließend wie es dir mir diesem Nein geht.
Tipp 2: Prüfe für dich, wo du aufgrund deines Stolzes und deiner Muster nicht nach Unterstützung fragst, obwohl du sie eigentlich brauchst.
Tipp 3: Wenn dir unser Podcast gefällt, dann unterstütze uns dabei, unsere Reichweite zu erhöhen und bewerte ihn. Wenn wir deiner Meinung nach etwas besser machen können, gib uns gerne entsprechendes Feedback.
******************************
Abbonieren und Bewerten über Apple Podcast
1. Podcast anklicken
2. Runter scrollen bis…
3. Bewertungen und Rezensionen
4. Button “Rezensieren” anklicken
5. Sterne vergeben und/ oder Kommentar eintragen
über Spotify
1. Podcast anklicken
2. mittlerer Reiter “Informationen” auswählen
3. Stern-Symbol anklicken
4. Bewertung abgeben (Hinweis: geht nur, wenn man den Podcast auch schon gehört hat)
alternativ:
1. Podcast anklicken
2. auf die drei Punkte klicken (rechts)
3. auf Auswahl “Show bewerten” klicken
4. Bewertung abgeben.
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Anja und David
In dieser Podcastfolge geht es ums "Um-Hilfe-Bitten". Häufig kann die Unterstützung anderer unsere Situation verbessern und uns vor Stress und Überforderung schützen. Dennoch fällt es vielen von uns schwer, uns mit unseren Anliegen an unsere Mitmenschen zu wenden: Wir möchten nicht zur Last fallen, wir haben Angst vor Zurückweisung, wir haben die Erwartung an uns, Dinge eigenständig erledigen zu müssen - und so weiter.
Anja und David sprechen über ihre eigenen Erfahrungen und über Möglichkeiten, wie du (noch) besser um Hilfe bitten kannst.
Und sie wenden dies auch gleich selbst an, indem sie dich ganz konkret bitten, sie dabei zu unterstützen, diesen Podcast noch erfolgreicher zu machen:
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Tipp 2: Prüfe für dich, wo du aufgrund deines Stolzes und deiner Muster nicht nach Unterstützung fragst, obwohl du sie eigentlich brauchst.
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Herzliche Grüße
Anja und David
40 Minuten
Heute geht es bei David und Anja um einen überhörten Meditationsgong, abrupt beendete Saunabesuche, abgefahrene Autoreifen, die perfekte Bahnfahrt, überpünktliche Väter, einen Mann namens Eisenhower... und vieles mehr. In der Auftaktfolge des Jahres 2024 versuchen unsere Podcast-Gastgeber einen Gang rauszunehmen und reflektieren über den Stressverstärker "Beeil dich!": woher kommt er, wie äußert er sich und wie können wir ihn entschärfen. Viel Spaß beim Zuhören!
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Tipp 1: Abwarten und Tee trinken - Enstschleunige immer wieder mal ganz bewusst und nutze hierzu auch die Möglichkeiten des Alltags, der dich ja immer wieder von alleine ausbremst.
Tipp 2: Mach dir bewusst: Beim Stressverstärker “Beeil dich” handelt es sich um die Übertreibung von sehr positiven Eigenschaften: Dinge zeitnah erledigen zu wollen, effizient zu sein, andere nicht warten lassen zu wollen… - das sind Charakterzüge, die du - im richtigen Maße - auf jeden Fall beibehalten solltest. Feiere dich dafür, dass du diese Stärken besitzt. In einem zweiten Schritt lernst du, das richtige Maß zu finden.
Tipp 3: Stelle auf Singletasking um und gebe einer Sache deine volle Aufmerksamkeit, statt alles gleichzeitig erledigen zu wollen. Hierdurch wirst du viel produktiver und effizienter sein.
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Anja und David
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Tipp 1: Abwarten und Tee trinken - Enstschleunige immer wieder mal ganz bewusst und nutze hierzu auch die Möglichkeiten des Alltags, der dich ja immer wieder von alleine ausbremst.
Tipp 2: Mach dir bewusst: Beim Stressverstärker “Beeil dich” handelt es sich um die Übertreibung von sehr positiven Eigenschaften: Dinge zeitnah erledigen zu wollen, effizient zu sein, andere nicht warten lassen zu wollen… - das sind Charakterzüge, die du - im richtigen Maße - auf jeden Fall beibehalten solltest. Feiere dich dafür, dass du diese Stärken besitzt. In einem zweiten Schritt lernst du, das richtige Maß zu finden.
Tipp 3: Stelle auf Singletasking um und gebe einer Sache deine volle Aufmerksamkeit, statt alles gleichzeitig erledigen zu wollen. Hierdurch wirst du viel produktiver und effizienter sein.
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Herzliche Grüße
Anja und David
42 Minuten
Heute berichtet David, wie er einen ganzen Wald an Bäumen pfanzt, indem er sich Handyauszeiten gönnt und wie der Rückzug von Facebook seine soziale Interaktivität beeinflusst hat. Von Anja hingegen erfahren wir in dieser Folge, dass sie gerne mit Hilfe ihres Handys meditiert, jedoch gleichzeitig abends im Bett von ihm zum Prokrastinieren verführt wird.
Smartphones sind Fluch und Segen in einem. Sie geben uns Freiheiten und neue Möglichkeiten; gleichzeitig erfordern diese Medien von uns auch einen verantwortungsvollen Umgang mit ihnen. In dieser Folge erfahrt ihr, warum wir uns so gerne von diesen ständigen Begleitern ablenken und mitunter sogar stressen lassen und wie ihr gleichzeitig Smartphones und -watches nutzen könnt um euren Alltag gelassener zu gestalten.
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Tipp 1: Richte dir Handy-freie Zeiten ein. Eine Online-Pause hilft dir sowohl beim Runterkommen als auch beim Fokussieren auf deine Off-Line-Dinge. Drehe dein Handy um, schalte es stumm oder ganz aus, oder lege es in einen anderen Raum.
Tipp 2: Nutze die Möglichkeiten der Digitalisierung: Zahlreiche Apps und Online-Angebote unterstützen dich dabei, deine Lebensqualität zu erhöhen. Ganz besonderes natürlich dieser Podcast!
Tipp 3: Smartphones und Smartwatches können dich dabei unterstützen, dein Erleben und Verhalten zu reflektieren. Nimm Hinweise wie z.B. “Du hast dein heutiges Bewegungsziel noch nicht erreicht” als Gedankenanstoß, und nicht als 100%ige Wahrheiten. Reflektiert selbst, ob dir noch nach mehr Bewegung der Sinn steht, oder ob jetzt tatsächlich der richtige Zeitpunkt für eine Pause ist.
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Anja und David
Smartphones sind Fluch und Segen in einem. Sie geben uns Freiheiten und neue Möglichkeiten; gleichzeitig erfordern diese Medien von uns auch einen verantwortungsvollen Umgang mit ihnen. In dieser Folge erfahrt ihr, warum wir uns so gerne von diesen ständigen Begleitern ablenken und mitunter sogar stressen lassen und wie ihr gleichzeitig Smartphones und -watches nutzen könnt um euren Alltag gelassener zu gestalten.
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Tipp 1: Richte dir Handy-freie Zeiten ein. Eine Online-Pause hilft dir sowohl beim Runterkommen als auch beim Fokussieren auf deine Off-Line-Dinge. Drehe dein Handy um, schalte es stumm oder ganz aus, oder lege es in einen anderen Raum.
Tipp 2: Nutze die Möglichkeiten der Digitalisierung: Zahlreiche Apps und Online-Angebote unterstützen dich dabei, deine Lebensqualität zu erhöhen. Ganz besonderes natürlich dieser Podcast!
Tipp 3: Smartphones und Smartwatches können dich dabei unterstützen, dein Erleben und Verhalten zu reflektieren. Nimm Hinweise wie z.B. “Du hast dein heutiges Bewegungsziel noch nicht erreicht” als Gedankenanstoß, und nicht als 100%ige Wahrheiten. Reflektiert selbst, ob dir noch nach mehr Bewegung der Sinn steht, oder ob jetzt tatsächlich der richtige Zeitpunkt für eine Pause ist.
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Anja und David
55 Minuten
Anja und David setzen in dieser Folge ihren Austausch über das doch sehr umfangreiche Thema Burnout fort. Sie sprechen darüber:
Was kann ich frühzeitig tun, um erst gar nicht in eine Burnout-Spirale zu geraten?
Wie baue ich hierzu entsprechende Resilienz auf?
Was kann ich tun, wenn ich das Gefühl habe, dass in ein Burnout geraten bin?
Was kann das Umfeld für Menschen im Burnout tun?
Außerdem tauschen sich Anja und David über ihre Rolle als Coaches in diesem Zusammenhang aus und darüber, was der Mehrwert sowie die Grenzen von Coaching sind.
Und auch dieses Mal gelingt es Anja und David nicht, innerhalb von über fünfzig Minuten auch ausführlich auf das Thema "Bore-out" einzugehen. Das wird dann in einer der kommenden Folgen nachgeholt. Versprochen!
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Tipp 1: Baue Resilienz auf, indem du dir deine eigenen Ressourcen bewusst machst. Vergegenwärtige dir deine Stärken und Erfolge und nutze darüber hinaus auch dein soziales Netzwerk, gerade in herausfordernden Situationen - du bist nicht allein!
Tipp 2: Sei offen. Gestresst zu sein, sich überfordert zu fühlen, sich im Burnout zu befinden, ist kein Makel, für den du dich schämen brauchst. In den allermeisten Situationen wirst du für deine Offenheit Empathie und Unterstützung ernten - und sicherlich auch von der ein oder anderen Person Bewunderung für die Art wie du die schwierige Situation meistert.
Tipp 3: An das Umfeld. Begegnet eurem Gegenüber mit Empathie. Fragt wie es ihm/ihr geht, geht jedoch mit Schlussfolgerungen oder ungefragten Handlungsempfehlungen sparsam um. Signalisiert dem anderen, dass ihr für ihn/sie da seid, wenn er euch braucht.
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Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -
wir freuen uns von dir zu lesen!
Herzliche Grüße
Anja und David
Was kann ich frühzeitig tun, um erst gar nicht in eine Burnout-Spirale zu geraten?
Wie baue ich hierzu entsprechende Resilienz auf?
Was kann ich tun, wenn ich das Gefühl habe, dass in ein Burnout geraten bin?
Was kann das Umfeld für Menschen im Burnout tun?
Außerdem tauschen sich Anja und David über ihre Rolle als Coaches in diesem Zusammenhang aus und darüber, was der Mehrwert sowie die Grenzen von Coaching sind.
Und auch dieses Mal gelingt es Anja und David nicht, innerhalb von über fünfzig Minuten auch ausführlich auf das Thema "Bore-out" einzugehen. Das wird dann in einer der kommenden Folgen nachgeholt. Versprochen!
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Tipp 1: Baue Resilienz auf, indem du dir deine eigenen Ressourcen bewusst machst. Vergegenwärtige dir deine Stärken und Erfolge und nutze darüber hinaus auch dein soziales Netzwerk, gerade in herausfordernden Situationen - du bist nicht allein!
Tipp 2: Sei offen. Gestresst zu sein, sich überfordert zu fühlen, sich im Burnout zu befinden, ist kein Makel, für den du dich schämen brauchst. In den allermeisten Situationen wirst du für deine Offenheit Empathie und Unterstützung ernten - und sicherlich auch von der ein oder anderen Person Bewunderung für die Art wie du die schwierige Situation meistert.
Tipp 3: An das Umfeld. Begegnet eurem Gegenüber mit Empathie. Fragt wie es ihm/ihr geht, geht jedoch mit Schlussfolgerungen oder ungefragten Handlungsempfehlungen sparsam um. Signalisiert dem anderen, dass ihr für ihn/sie da seid, wenn er euch braucht.
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Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -
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Herzliche Grüße
Anja und David
51 Minuten
Lange haben Anja und David gewartet, bis Sie sich diesem zentralen Thema des Stress-Universums angenommen haben. Jetzt ist es soweit! Seit dabei, wenn sich die beiden über ihren ganz persönlichen Erfahrungen austauschen. Darüber hinaus erfahrt ihr auch, was Burnout eigentlich ist: wie es definiert werden kann, welche unterschiedlichen Phasen wir durchlaufen und was schützen kann in eine Burnout-Spirale zu geraten.
Nachdem dieses Mal gewisser Maßen die Grundlagen gelegt wurden, geht es in der nächsten Folge darum näher zu beleuchten, was wir tun können, um wieder aus einem Burnout herauszukommen, welche Unterstützung hierbei ein*e Coach bieten kann und was hinter dem Begriff Bore-out steckt.
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Tipp 1: Mache dir bewusst, dass es auch äußere Einflüsse sind, die dazu beitragen, dass du dich überlastet fühlst. Es ist ist wichtig auch an diesen zu arbeiten. Wirke proaktiv auf sie ein - auch mit der Hilfe von anderen.
Tipp 2: Frag dich, stiftet das, was ich tue, Sinn für mich, woran ich wachse, was mich glücklich macht
Tipp 3: Was sind deine persönlichen Kraftquellen? Und wie kannst du dafür sorgen, dass du sie täglich anzapfst?
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Herzliche Grüße
Anja und David
Nachdem dieses Mal gewisser Maßen die Grundlagen gelegt wurden, geht es in der nächsten Folge darum näher zu beleuchten, was wir tun können, um wieder aus einem Burnout herauszukommen, welche Unterstützung hierbei ein*e Coach bieten kann und was hinter dem Begriff Bore-out steckt.
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Tipp 1: Mache dir bewusst, dass es auch äußere Einflüsse sind, die dazu beitragen, dass du dich überlastet fühlst. Es ist ist wichtig auch an diesen zu arbeiten. Wirke proaktiv auf sie ein - auch mit der Hilfe von anderen.
Tipp 2: Frag dich, stiftet das, was ich tue, Sinn für mich, woran ich wachse, was mich glücklich macht
Tipp 3: Was sind deine persönlichen Kraftquellen? Und wie kannst du dafür sorgen, dass du sie täglich anzapfst?
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Anja und David
43 Minuten
Heute geraten Anja und David erst einmal aneinander. Zumindest fast. Eine missverstande Frage, ein kurzes Gefühl des Übergangenwerdens und schon ist er da der Konflikt. Oft steckt deutlich mehr dahinter als sich aufgrund des reinen Inhalts vermuten lässt. Häufig liegt die Ursache tiefer.
In der heutigen Podcastfolge unterhalten sich Anja und David über Konflikte mit anderen und Konflikte mit sich selbst, wie sie diese gelöst, aber auch vermieden haben - und was hilfreiche (und weniger hilfreiche) Strategien sind mit Konfikten konstruktiv umzugehen...
... den Konflike, das wird heute auch klar, sind nicht per sé schlecht, sondern haben einen tieferen Sinn und bieten die Möglichkeit, Dinge zum besseren zu verändern.
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Tipp 1: Wenn der Konflikt am Kochen ist, ist es wichtig, dass du dich erst einmal um dich kümmerst (abkühlen). Mit etwas Abstand und einem kühleren Kopf kannst du für dich klarer erkennen, was du brauchst und es deinem ggü. auch besser mitteilen.
Tipp 2: Richte den Fokus statt auf die Konfrontation und die Widersprüche in der Diskussion darauf, wo die Gemeinsamkeiten mit deinem ggü. sind. Gibt es in dem Konflikt etwas, wo ihr ähnlicher oder sogar gleicher Meinung seid? Oder was verbindet euch außerhalb des Konfliktthemas?
Tipp 3: "Willst du recht haben oder glücklich sein?” (Marshall Rosenberg). Nicht jede Diskussion muss bis zum Ende durchgefochten werden. Prüfe gut für dich, wofür du deine Energie einsetzen möchtest. Ist dir das Thema wirklich so wichtig? Oder kannst du es auf sich beruhen lassen?
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Anja und David
In der heutigen Podcastfolge unterhalten sich Anja und David über Konflikte mit anderen und Konflikte mit sich selbst, wie sie diese gelöst, aber auch vermieden haben - und was hilfreiche (und weniger hilfreiche) Strategien sind mit Konfikten konstruktiv umzugehen...
... den Konflike, das wird heute auch klar, sind nicht per sé schlecht, sondern haben einen tieferen Sinn und bieten die Möglichkeit, Dinge zum besseren zu verändern.
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Tipp 1: Wenn der Konflikt am Kochen ist, ist es wichtig, dass du dich erst einmal um dich kümmerst (abkühlen). Mit etwas Abstand und einem kühleren Kopf kannst du für dich klarer erkennen, was du brauchst und es deinem ggü. auch besser mitteilen.
Tipp 2: Richte den Fokus statt auf die Konfrontation und die Widersprüche in der Diskussion darauf, wo die Gemeinsamkeiten mit deinem ggü. sind. Gibt es in dem Konflikt etwas, wo ihr ähnlicher oder sogar gleicher Meinung seid? Oder was verbindet euch außerhalb des Konfliktthemas?
Tipp 3: "Willst du recht haben oder glücklich sein?” (Marshall Rosenberg). Nicht jede Diskussion muss bis zum Ende durchgefochten werden. Prüfe gut für dich, wofür du deine Energie einsetzen möchtest. Ist dir das Thema wirklich so wichtig? Oder kannst du es auf sich beruhen lassen?
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Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -
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Anja und David
47 Minuten
Anja und David haben heute was zu feiern: 12 Monate "Let's talk about Stress, baby"! Zeit um auf die vergangenen Folgen zurückzublicken um die Zukunft des Podcast zu besprechen - der ab sofort im vierwöchtentlichen Rhythmus veröffentlicht werden wird, jeweils am ersten Sonntag eines Monats.
Vor allem aber befassen sich Anja und David heute grundsätzlich mit dem Thema Älterwerden auseinandersetzen.
Anja lässt ihren Sohn zu Wort kommen, David seine Großtante Ilse. Und natürlich haben die beiden auch heute wieder drei Tipps für euch parat:
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Tipp 1: Fokussiert euch weniger auf die Dinge, die nicht mehr gehen oder zurückgebracht werden können, sondern auf das was jetzt gut ist, oder was die Zukunft noch an Positivem bereithält. Nehmt hierbei auch die Grenzen an, die letztendlich jedes Alter mit sich bringt.
Tipp 2:Schafft euch Erinnerungen, haltet sie fest, haltet sie wach und kehrt immer wieder in Gedanken zu ihnen zurück. Versucht hier eine mögliche wehmütige Haltung Schritt für Schritt um dankbare Gedanken anzureichern.
Tipp 3: Seid achtsam, dass die Dinge, die uns eigentlich Freude machen, nicht in Stress ausarten!
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Herzliche Grüße
Anja und David
Vor allem aber befassen sich Anja und David heute grundsätzlich mit dem Thema Älterwerden auseinandersetzen.
Anja lässt ihren Sohn zu Wort kommen, David seine Großtante Ilse. Und natürlich haben die beiden auch heute wieder drei Tipps für euch parat:
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Tipp 1: Fokussiert euch weniger auf die Dinge, die nicht mehr gehen oder zurückgebracht werden können, sondern auf das was jetzt gut ist, oder was die Zukunft noch an Positivem bereithält. Nehmt hierbei auch die Grenzen an, die letztendlich jedes Alter mit sich bringt.
Tipp 2:Schafft euch Erinnerungen, haltet sie fest, haltet sie wach und kehrt immer wieder in Gedanken zu ihnen zurück. Versucht hier eine mögliche wehmütige Haltung Schritt für Schritt um dankbare Gedanken anzureichern.
Tipp 3: Seid achtsam, dass die Dinge, die uns eigentlich Freude machen, nicht in Stress ausarten!
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Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -
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Herzliche Grüße
Anja und David
48 Minuten
Anja und David knüpfen heute an das Thema der letzten Podcast-Folge an: Damals ging es um Selbstakzeptanz. Heute geht es nun um die Zugehörigkeit zu anderen Personen und Gruppen. Der Wunsch zu etwas dazuzugehören, ist ein menschliches Grundbedürfnis und erfüllt wichtige Funktionen. Allerdings können wir nicht überall dazugehören und manchmal haben wir das Gefühl ausgeschlossen zu sein - und das fühlt sich alles andere als gut an. Gerade dann ist es wichtig, dass wir uns in unserer Vielfalt positiv wahrnehmen.
Wie sicherlich die allermeisten von euch, kennen auch David und Anja das Gefühl des "Nichtdazugehörens" oder sogar des Ausgeschlossenseins und tauschen sich in dieser Podcast-Folge - ziemlich ausführlich, nämlich fast 50 Minuten lang! - darüber aus.
Macht es euch bequem und schließt euch den beiden an!
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Tipp 1: Das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gruppe gibt uns Bestätigung. Allerdings sind wir nicht nur auf andere angewiesen, um uns unseres Wertes bewusst zu sein. Mindestens genauso wichtig ist es, dass wir mit uns selbst im Reinen und mit uns insgesamt zufrieden sind. Mache dir also regelmäßig deine Stärken und positiven Eigenschaften bewusst und vergegenwärtige dir, dass du ein wertvoller Mensch bist. Arbeite an einem gesunden Selbstwert.
Tipp 2: Reflektiere dein soziales Netzwerk: Wer sind die Leute, mit denen du dich gerne umgibst. Baue diese Kontakte aus und gehe hier mutig in die Initiative. Dein gesunder Selbstwert wird dir hierbei helfen.
Tipp 3: Irgendwo ist jeder Außenseiter und gleichzeitig gehört auch jeder irgendwo dazu. Mache dir also bewusst, wo du bereits dazugehörst. Mit der inneren Haltung “Ich bin ein wertvoller Teil von Gruppe A” tust du dich viel leichter und kannst anderen souveräner auftreten als mit dem Gedanken “Ich bin NICHT Teil von Gruppe B”.
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Anja und David
Wie sicherlich die allermeisten von euch, kennen auch David und Anja das Gefühl des "Nichtdazugehörens" oder sogar des Ausgeschlossenseins und tauschen sich in dieser Podcast-Folge - ziemlich ausführlich, nämlich fast 50 Minuten lang! - darüber aus.
Macht es euch bequem und schließt euch den beiden an!
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Tipp 1: Das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gruppe gibt uns Bestätigung. Allerdings sind wir nicht nur auf andere angewiesen, um uns unseres Wertes bewusst zu sein. Mindestens genauso wichtig ist es, dass wir mit uns selbst im Reinen und mit uns insgesamt zufrieden sind. Mache dir also regelmäßig deine Stärken und positiven Eigenschaften bewusst und vergegenwärtige dir, dass du ein wertvoller Mensch bist. Arbeite an einem gesunden Selbstwert.
Tipp 2: Reflektiere dein soziales Netzwerk: Wer sind die Leute, mit denen du dich gerne umgibst. Baue diese Kontakte aus und gehe hier mutig in die Initiative. Dein gesunder Selbstwert wird dir hierbei helfen.
Tipp 3: Irgendwo ist jeder Außenseiter und gleichzeitig gehört auch jeder irgendwo dazu. Mache dir also bewusst, wo du bereits dazugehörst. Mit der inneren Haltung “Ich bin ein wertvoller Teil von Gruppe A” tust du dich viel leichter und kannst anderen souveräner auftreten als mit dem Gedanken “Ich bin NICHT Teil von Gruppe B”.
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Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -
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Anja und David