Let's talk about Stress, baby! Archiv
40 Episoden
32 Minuten
„Hätte, hätte, Fahrradkette!“ Wenn’s mal nicht ganz rundläuft sind wir schnell dabei uns zu fragen, was wir hätten anders machen können um nicht in so einer misslichen Situation zu landen. Das sich auf den ersten Blick logisch und sinnvoll anhört, hat jedoch eine Schattenseite: Der Zug ist bereits abgefahren. Da wir keine Zeitmaschine haben, hilft uns diese Frage zur Lösung unseres aktuellen Themas nicht weiter. Statt in die Vergangenheit zu blicken und weiter in einen negativen Gedankenstrudel zu geraten, sollten wir Wegen finden wieder nach vorne zu blicken. Wie wir das tun können Zeiten Anja und David in der heutigen Podcast-Folge: Wir tippen uns auf die Nase, wir basteln, wir stellen uns einen Wecker… und wir benennen, was Sache ist.
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Tipp 1: Nehme die Realität an: Benenne was ist. Hier können ganz einfache Sätze helfen: “Das
ist jetzt so!” / “Es ist wie es ist!” / “Ich bin traurig!” / “Shit happens”/ So ist das Leben”. Hierdurch wendest du deinen Blick weg von der Vergangenheit und hin zur Gegenwart. Dies ist die Basis, dass du dich der Zukunft und der Problemlösung zuwenden kannst.
Tipp 2: Unterbreche das Gedankenkreisen ganz bewusst und aktiv z.B indem du Stopp sagst. Bei vielen und in vielen Situationen hilft das schon. Manchmal sind die Gedanken aber so stark, dass es sinnvoll ist, sich ganz gezielt abzulenken, z.B. mit Sport.
Tipp Nr. 3: Hadern erfüllt durchaus eine Funktion. Wichtig ist, dass jedoch nicht in eine Spirale abrutschen. Wenn du dazu neigst, plane “Haderzeiten” ein und stell dir einen Wecker.
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Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge
inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter
Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -
wir freuen uns von dir zu lesen!
Herzliche Grüße
Anja und David
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Tipp 1: Nehme die Realität an: Benenne was ist. Hier können ganz einfache Sätze helfen: “Das
ist jetzt so!” / “Es ist wie es ist!” / “Ich bin traurig!” / “Shit happens”/ So ist das Leben”. Hierdurch wendest du deinen Blick weg von der Vergangenheit und hin zur Gegenwart. Dies ist die Basis, dass du dich der Zukunft und der Problemlösung zuwenden kannst.
Tipp 2: Unterbreche das Gedankenkreisen ganz bewusst und aktiv z.B indem du Stopp sagst. Bei vielen und in vielen Situationen hilft das schon. Manchmal sind die Gedanken aber so stark, dass es sinnvoll ist, sich ganz gezielt abzulenken, z.B. mit Sport.
Tipp Nr. 3: Hadern erfüllt durchaus eine Funktion. Wichtig ist, dass jedoch nicht in eine Spirale abrutschen. Wenn du dazu neigst, plane “Haderzeiten” ein und stell dir einen Wecker.
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Anja und David
31 Minuten
Der Duft von gebrannten Mandeln liegt in der Luft. Schneeflöckchen fallen leis hernieder. Wir machen es uns neben dem Adventskranz gemütlich und schlürfen leckeren Kaminfeuertee... die Geschenke sind schon lange gekauft und wir wissen: dieses Weihnachten wird entspannt und besinnlich - wie jedes Jahr!
Da es bei den meisten von uns (noch) nicht so ist, gehen David und Anja in dieser Podcast-Folge auf die vielfältigen Herausforderungen rund um das Weihnachtsfest ein: Wie gehen wir mit unerfüllten Erwartungen um? Wie vermeiden wir Geschenkestress? Wie können wir mit Konflikten unterm Weihnachtsbaum umgehen oder den Lagerkoller vermeiden? Außerdem erfahrt ihr, wie Anja und David Weihnachten feiern und was sie über die Jahre gelernt haben, um Weihnachten (halbwegs) entspannt genießen zu können.
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Tipp 1: Arbeite an deinen Erwartungen. Statt dich mit der Vorstellung unter Druck zu setzen, dass das "Fest der Liebe" rundum perfekt sein muss - überleg dir, was dir an Weihnachten wirklich wichtig ist... und wo du auch mal "5e grade" sein lassen kannst.
Tipp Nr. 2: Gute Planung ist das A&O. Beginne möglichst Frühzeitig, in dem du dir beispielsweise eine Geschenkeliste anlegst, die du das ganze Jahr über pflegt.
Tipp Nr. 3: Nimm dir Zeit für dich. Das ist die beste Prävention um Konflikten und enttäuschten Erwartungen entgegenzuwirken.
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Herzliche Grüße
Anja und David
Da es bei den meisten von uns (noch) nicht so ist, gehen David und Anja in dieser Podcast-Folge auf die vielfältigen Herausforderungen rund um das Weihnachtsfest ein: Wie gehen wir mit unerfüllten Erwartungen um? Wie vermeiden wir Geschenkestress? Wie können wir mit Konflikten unterm Weihnachtsbaum umgehen oder den Lagerkoller vermeiden? Außerdem erfahrt ihr, wie Anja und David Weihnachten feiern und was sie über die Jahre gelernt haben, um Weihnachten (halbwegs) entspannt genießen zu können.
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Tipp 1: Arbeite an deinen Erwartungen. Statt dich mit der Vorstellung unter Druck zu setzen, dass das "Fest der Liebe" rundum perfekt sein muss - überleg dir, was dir an Weihnachten wirklich wichtig ist... und wo du auch mal "5e grade" sein lassen kannst.
Tipp Nr. 2: Gute Planung ist das A&O. Beginne möglichst Frühzeitig, in dem du dir beispielsweise eine Geschenkeliste anlegst, die du das ganze Jahr über pflegt.
Tipp Nr. 3: Nimm dir Zeit für dich. Das ist die beste Prävention um Konflikten und enttäuschten Erwartungen entgegenzuwirken.
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Anja und David
31 Minuten
Dieses Mal feilen Anja und David an der perfekten Podcast-Folge: Die sprechen über Herzchirurgen, schlechte Mikros und nicht vollendete Präsentationen. Bogenschießlaie David lernt, dass der Pfeil idealerweise nicht ins Schwarze, sondern ins Gelbe trifft und Anja realisiert, dass sie unter anderem deswegen bei Olympia gelandet ist, weil sie einen perfektionistischen Antreiber hat.
Hinter Perfektionismus stecken vom Grundsatz her sehr nützliche Eigenschaften: Leistungsorientierung und der Wunsch Fehler zu vermeiden. Wenn wir es damit aber übertreiben, geraten wir leicht in Stress. Innere Antreiber wie "Sei perfekt" haben wir über die Jahre vorgelebt bekommen, selbst praktiziert und dadurch verinnerlicht. Wir können sie aber, wenn wir wollen, auch Schritt für Schritt entschärfen. Anja und David besprechen Ursachen, Hintergründe und Lösungsansätze.
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Tipp 1: Prüfe in der jeweiligen Situation, ob wirklich 100% erforderlichen sind, oder ob dieses Mal nicht auch 80% reichen.
Tipp Nr. 2: Identifizier deine inneren Antreiber und entschärfe sie - durch die bewusste Wahl von geeigneten Worten und Sätzen.
Tipp Nr. 3: Feiere deine Erfolge. Würdige deine gute Leistung.
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Anja und David
Hinter Perfektionismus stecken vom Grundsatz her sehr nützliche Eigenschaften: Leistungsorientierung und der Wunsch Fehler zu vermeiden. Wenn wir es damit aber übertreiben, geraten wir leicht in Stress. Innere Antreiber wie "Sei perfekt" haben wir über die Jahre vorgelebt bekommen, selbst praktiziert und dadurch verinnerlicht. Wir können sie aber, wenn wir wollen, auch Schritt für Schritt entschärfen. Anja und David besprechen Ursachen, Hintergründe und Lösungsansätze.
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Tipp 1: Prüfe in der jeweiligen Situation, ob wirklich 100% erforderlichen sind, oder ob dieses Mal nicht auch 80% reichen.
Tipp Nr. 2: Identifizier deine inneren Antreiber und entschärfe sie - durch die bewusste Wahl von geeigneten Worten und Sätzen.
Tipp Nr. 3: Feiere deine Erfolge. Würdige deine gute Leistung.
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Anja und David
36 Minuten
In der heutigen Podcast-Folge verrät uns Anja, dass das Thema "Pause machen" ihre ganz persönliche Achillesferse ist und David, dass bügeln ganz weit oben auf seiner Pausenliste steht.
Die beiden beschäftigen sich außerdem mit den Fragen
Was sind eigentlich Pausen?
Warum vermeiden wir häufig Pausen?
Warum brauchen wir Pausen?
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Tipp 1: Frag dich, was sind für mich Pausen? Und erstelle eine Pausenliste.
Tipp Nr. 2: Mach dir bewusst: JedeR braucht Pausen um die Akkus wieder aufzufüllen, auch DU! Überlege, wie du sie einplanen kannst - täglich, wöchentlich, monatlich,… .
Tipp Nr. 3: Baue einfache Atemübungen in deinen Alltag ein - Eine Kurzanleitung dafür erhältst du in der heutigen Folge.
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Anja und David
Die beiden beschäftigen sich außerdem mit den Fragen
Was sind eigentlich Pausen?
Warum vermeiden wir häufig Pausen?
Warum brauchen wir Pausen?
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Tipp 1: Frag dich, was sind für mich Pausen? Und erstelle eine Pausenliste.
Tipp Nr. 2: Mach dir bewusst: JedeR braucht Pausen um die Akkus wieder aufzufüllen, auch DU! Überlege, wie du sie einplanen kannst - täglich, wöchentlich, monatlich,… .
Tipp Nr. 3: Baue einfache Atemübungen in deinen Alltag ein - Eine Kurzanleitung dafür erhältst du in der heutigen Folge.
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Anja und David
18 Minuten
In der heutigen Podcast-Folge unternehmen Anja und David eine kleine Zeitreise. Auch wenn im Moment der Podcast-Veröffentlichung die bunten Herbstblätter fallen, lässt sich Anja die warme Frühlingssonne auf die Haut scheinen und kommt so nach stressigen Momenten runter. David beobachtet Blubberbläschen im Whirlpool und ist mit sich und der Welt im Reinen.
Wir lernen die Grundzüge des Regenerativen Stressmanagements kennen, spickeln in eine Entspannungsübung rein, erfahren, dass Bewegung und Lockerung ein zentraler Bestandteil von guter Erholung und eine wichtige Voraussetzung für gute Entspannung ist.
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Tipp 1: Bereitet euch auf eure Entspannung vor. Bewegt euch erst einmal, lasst eure Energie raus, schüttelt eure Verspannung ab, dehnt euch. Anschließend gelingt die Entspannung besser.
Tipp 2: Fangt Entspannung im Kleinen an, z.B. mit Sequenzen aus der Progressiven Muskelrelaxation. Gerade wenn ihr Entspannungs-Neulinge seid: Einfach mal 5 Minuten mit den Händen bzw. Fäusten arbeiten. Da bekommt ihr schon mal ein Gefühl, ob diese Technik etwas für euch ist.
Tipp 3: Genießt auch mal die Kleinen Dinge des Alltags. Wir können uns auch wunderbar bei einer Tasse Tee, einem Spaziergang, bei guter Musik entspannen. Wichtig ist, dass wir uns Zeit dafür nehmen und uns ganz auf die Situation einlassen und sie genießen.
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Anja und David
Wir lernen die Grundzüge des Regenerativen Stressmanagements kennen, spickeln in eine Entspannungsübung rein, erfahren, dass Bewegung und Lockerung ein zentraler Bestandteil von guter Erholung und eine wichtige Voraussetzung für gute Entspannung ist.
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Tipp 1: Bereitet euch auf eure Entspannung vor. Bewegt euch erst einmal, lasst eure Energie raus, schüttelt eure Verspannung ab, dehnt euch. Anschließend gelingt die Entspannung besser.
Tipp 2: Fangt Entspannung im Kleinen an, z.B. mit Sequenzen aus der Progressiven Muskelrelaxation. Gerade wenn ihr Entspannungs-Neulinge seid: Einfach mal 5 Minuten mit den Händen bzw. Fäusten arbeiten. Da bekommt ihr schon mal ein Gefühl, ob diese Technik etwas für euch ist.
Tipp 3: Genießt auch mal die Kleinen Dinge des Alltags. Wir können uns auch wunderbar bei einer Tasse Tee, einem Spaziergang, bei guter Musik entspannen. Wichtig ist, dass wir uns Zeit dafür nehmen und uns ganz auf die Situation einlassen und sie genießen.
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Anja und David
32 Minuten
In der heutigen Podcast-Folge sprechen Anja und David über halbvolle Limonadengläser, vielbefahrene Autobahnen, den alles entscheidenden Treffer und wie wir Büroklammern sinnvoll nutzen können. Das alles vor dem Hintergrund des mentalen Stressmanagements und dem Umstand, dass wir über unsere Gedanken entscheidenden Einfluss auf unser Stresserleben nehmen können.
Wir lernen stressverstärkende Gedankenmuster wie das negative Verallgemeinern, das Gedankenkreisen und das Defizitdenken kennen – und finden natürlich auch Lösungsansetze um diese zu reduzieren.
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Tipp1 : Beende das destruktive Gedankenkreisen, indem du die Situation, in der du dich befindest, benennst und dadurch annimmst. Dies ist der Ausgangspunkt um den Blick auf die Lösungen zu richten.
Tipp 2: Entschärfe das Negative Verallgemeinern, indem du Worte wie "immer", "keiner", "nie" und "alle" ersetzst (z.B. durch "häufig", "manche", "selten" und "viele") und so ein realistischeres Bild von der Situation zeichnest.
Tipp Nr. 3.: Stopp das Defizitdenken, indem du bewusst die positiven Dinge und deine Stärken in den Fokus nimmst. Mach dir deine Erfolge bewusst und feiere Sie - zum Beispiel mit Büroklammern.
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Anja und David
Wir lernen stressverstärkende Gedankenmuster wie das negative Verallgemeinern, das Gedankenkreisen und das Defizitdenken kennen – und finden natürlich auch Lösungsansetze um diese zu reduzieren.
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Tipp1 : Beende das destruktive Gedankenkreisen, indem du die Situation, in der du dich befindest, benennst und dadurch annimmst. Dies ist der Ausgangspunkt um den Blick auf die Lösungen zu richten.
Tipp 2: Entschärfe das Negative Verallgemeinern, indem du Worte wie "immer", "keiner", "nie" und "alle" ersetzst (z.B. durch "häufig", "manche", "selten" und "viele") und so ein realistischeres Bild von der Situation zeichnest.
Tipp Nr. 3.: Stopp das Defizitdenken, indem du bewusst die positiven Dinge und deine Stärken in den Fokus nimmst. Mach dir deine Erfolge bewusst und feiere Sie - zum Beispiel mit Büroklammern.
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Anja und David
33 Minuten
In der heutigen Podcast-Folge beschäftigen sich Anja und David mit unseren Stressoren – und vor allem damit was man gegen sie tun kann, bevor sie zu Problemen werden.
Dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit kann man begegnen, indem man sich frühzeitig vorbereitet. Zeit- und Termindruck können mit einer guten Planung minimiert werden. Basis hierfür ist wiederum eine bewusste Priorisierung – nicht nur nach Dinglichkeit, sondern vor allem auch nach Wichtigkeit.
Vor Überforderung kann der Rückgriff auf das eigene Netzwerk schützen, genauso wie es wichtig ist, rechtzeitig und freundlich Nein zu sagen und Grenzen zu setzen – sich selbst und anderen.
All diese Punkte, die im Fachjargon unter dem Begriff „Instrumentelles Stressmanagement“ zusammengefasst sind, werden von Anja und David kurzweilig vorgestellt und mit Beispielen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag verdeutlicht.
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Tipp1 : Macht euch bewusst, wie gut ihr bereits vorbereitet seid.
Zum Thema Zeitmanagement
Tipp 2: Priorisiert eure Themen. Überlegt euch vor allem in wie weit sie euch euren Zielen näherbringen.
Zum Thema: Netzwerke nutzen
Tipp Nr. 3. Macht euch bewusst: Andere helfen gerne. Versucht die ganze Bandbreite eures Netzwerkes zu nutzen
Zum Thema Abgrenzen und Neinsagen
Tipp Nr. 4: Anderen helfen ist schön, aber ihr habt ein Recht zu kommunizieren, dass es euch zu viel wird. Fangt bei euch selbst an, beispielsweise mit folgenden Sätzen: „Ich brauche es nicht allen recht machen!“ oder „Auch ich darf mal Pausen machen!“
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Anja und David
Dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit kann man begegnen, indem man sich frühzeitig vorbereitet. Zeit- und Termindruck können mit einer guten Planung minimiert werden. Basis hierfür ist wiederum eine bewusste Priorisierung – nicht nur nach Dinglichkeit, sondern vor allem auch nach Wichtigkeit.
Vor Überforderung kann der Rückgriff auf das eigene Netzwerk schützen, genauso wie es wichtig ist, rechtzeitig und freundlich Nein zu sagen und Grenzen zu setzen – sich selbst und anderen.
All diese Punkte, die im Fachjargon unter dem Begriff „Instrumentelles Stressmanagement“ zusammengefasst sind, werden von Anja und David kurzweilig vorgestellt und mit Beispielen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag verdeutlicht.
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Tipp1 : Macht euch bewusst, wie gut ihr bereits vorbereitet seid.
Zum Thema Zeitmanagement
Tipp 2: Priorisiert eure Themen. Überlegt euch vor allem in wie weit sie euch euren Zielen näherbringen.
Zum Thema: Netzwerke nutzen
Tipp Nr. 3. Macht euch bewusst: Andere helfen gerne. Versucht die ganze Bandbreite eures Netzwerkes zu nutzen
Zum Thema Abgrenzen und Neinsagen
Tipp Nr. 4: Anderen helfen ist schön, aber ihr habt ein Recht zu kommunizieren, dass es euch zu viel wird. Fangt bei euch selbst an, beispielsweise mit folgenden Sätzen: „Ich brauche es nicht allen recht machen!“ oder „Auch ich darf mal Pausen machen!“
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Anja und David
28 Minuten
In dieser Podcastfolge erhältst du, einen Überblick über die drei Aspekte oder Ebenen des Stressgeschehens und die möglichen Ansatzpunkte:
1. Stressoren, also Reize, die von außen auf uns einwirken und wie du mit ihnen umgehen kannst.
2. Stressreaktion, die sich sowohl als körperliche Reaktion sowie in unserem Denken und Verhalten ausdrücken kann.
3. persönliche Stressverstärker, hierzu zählen z.B. unsere inneren Glaubenssätze und Antreiber. Diese tragen entscheidend dazu bei, ob und wie stark uns etwas stresst. Es ist quasi das Bindeglied zwischen dem Reiz von außen und unserer Stressreaktion.
Anja und David orientieren sich bei dieser Einteilung an der Stressampel nach Gert Kaluza.
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Die Tipps dieser Folge:
Nr. 1: Stresstagebuch führen: Was hat dich in einer bestimmten Situation gestresst?
Nr. 2: Stressreaktion beobachten: Notiere dir in deinem Stresstagebuch, wie du in der jeweiligen Situation körperlich reagiert hast, wie du dich verhalten und was du gefühlt hast.
Nr. 3: persönliche Stressverstärker: Notiere dir, welche Gedanken dir während der Stresssituation durch den Kopf gegangen sind. Was hast du über dich, die Situation, die beteiligten Personen, etc. gedacht?
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Herzliche Grüße
Anja und David
1. Stressoren, also Reize, die von außen auf uns einwirken und wie du mit ihnen umgehen kannst.
2. Stressreaktion, die sich sowohl als körperliche Reaktion sowie in unserem Denken und Verhalten ausdrücken kann.
3. persönliche Stressverstärker, hierzu zählen z.B. unsere inneren Glaubenssätze und Antreiber. Diese tragen entscheidend dazu bei, ob und wie stark uns etwas stresst. Es ist quasi das Bindeglied zwischen dem Reiz von außen und unserer Stressreaktion.
Anja und David orientieren sich bei dieser Einteilung an der Stressampel nach Gert Kaluza.
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Die Tipps dieser Folge:
Nr. 1: Stresstagebuch führen: Was hat dich in einer bestimmten Situation gestresst?
Nr. 2: Stressreaktion beobachten: Notiere dir in deinem Stresstagebuch, wie du in der jeweiligen Situation körperlich reagiert hast, wie du dich verhalten und was du gefühlt hast.
Nr. 3: persönliche Stressverstärker: Notiere dir, welche Gedanken dir während der Stresssituation durch den Kopf gegangen sind. Was hast du über dich, die Situation, die beteiligten Personen, etc. gedacht?
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Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!
Herzliche Grüße
Anja und David
13 Minuten
In dieser Pilotfolge erfährst du, was dich im Podcast “Let’s talk about Stress, baby!” erwartet. Außerdem stellen sich Anja und David, die Initiator*innen und Stimmen hinter “Let’s talk about Stress, baby!”, vor.
David Neumann ist Diplom-Psychologe, Diplom-Kaufmann, Systemischer Coach & Workshop-Trainer mit Schwerpunkt Stressmanagement. Bevor er sich selbstständig gemacht hat, hat er in der Finanzdienstleistungsbranche in den unterschiedlichsten Bereichen und Funktionen gearbeitet und dort jede Menge (Lebens-) Erfahrung gesammelt: Wie viele von uns hat auch David in seinen Jobs sowohl Über- als auch Unterforderung erlebt (natürlich nicht zur gleichen Zeit), ist durch unsichere Zeiten gegangen und fühlte sich auch gelegentlich hilflos und frustriert. Wichtig ist ihm vor diesem Hintergrund ein konstruktiv-realistischer Blick auf die Situation. Ihm ist es zum einen wichtig die Probleme klar zu benennen, sich zum anderen aber auch die positiven Aspekte schwierigerer Situationen bewusst zu machen und sie zu nutzen. Diese Denkweise gibt er an seine Klient*innen weiter - und an euch Podcast-Hörer*innen.
Anja Kruppa ist ehemalige Leistungssportlerin und Olympiateilnehmerin im Bogenschießen und hat hierdurch viel Erfahrung im Umgang mit mentalen und körperlichen Belastungen und “Stress”. Sie befasst sich aus ganz persönlichen Gründen mit den Themen Stressmanagement und -prävention, da sie selbst schon kurz vor einem Burnout stand. Diese Erfahrung war für sie mehr als wichtig, um ihren persönlichen Leistungswahnsinn zu erkennen, sich und ihr Leben zu reflektieren und schließlich einen neuen und wesentlich lebendigeren Weg einzuschlagen. Heute jongliert sie - mal mehr, mal weniger lässig - ihre Herausforderungen im Business, als Mutter und in ihrer ganz persönlichen Selbstfürsorge. Anja unterstützt und begleitet Menschen als systemische Coachin in den Bereichen Life Balance, Stressmanagement sowie den Themen rund um unser SELBST - Selbstwert, Selbstannahme, Glaubenssätze, etc.
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Die Top-Tipps dieser Folge:
1. Abonniere diesen Podcast und hör alle zwei Wochen wieder rein ;-)
2. Routinen helfen - wenn wir etwas regelmäßig tun, verinnerlicht und automatisiert haben, reduziert das Stress. Wichtig: die Routinen müssen für uns hilfreich und dienlich sein - wie z.B. regelmäßig einen Podcast über Stressmanagement zu hören ;-)
3. Nutze “externe Speicher” - entlaste dein Gehirn, indem du z.B. Erinnerungs- oder Abonnier-Funktionen nutzt. Hierdurch kannst du die Sorge und die Wahrscheinlichkeit etwas zu vergessen wesentlich reduzieren.
Hier findest du weitere Informationen über den Podcast www.aboutstress.de
Mehr Informationen über Anja:
www.anjakruppa.de
www.linkedin.com/in/anja-kruppa-8a8067b5/
www.xing.com/profile/Anja_Kruppa2/cv
Mehr Informationen über David:
www.neumann-coaching.com
https://www.linkedin.com/in/david-neumann-631ab419a
https://www.xing.com/profile/David_Neumann56/portfolio
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Anja und David
David Neumann ist Diplom-Psychologe, Diplom-Kaufmann, Systemischer Coach & Workshop-Trainer mit Schwerpunkt Stressmanagement. Bevor er sich selbstständig gemacht hat, hat er in der Finanzdienstleistungsbranche in den unterschiedlichsten Bereichen und Funktionen gearbeitet und dort jede Menge (Lebens-) Erfahrung gesammelt: Wie viele von uns hat auch David in seinen Jobs sowohl Über- als auch Unterforderung erlebt (natürlich nicht zur gleichen Zeit), ist durch unsichere Zeiten gegangen und fühlte sich auch gelegentlich hilflos und frustriert. Wichtig ist ihm vor diesem Hintergrund ein konstruktiv-realistischer Blick auf die Situation. Ihm ist es zum einen wichtig die Probleme klar zu benennen, sich zum anderen aber auch die positiven Aspekte schwierigerer Situationen bewusst zu machen und sie zu nutzen. Diese Denkweise gibt er an seine Klient*innen weiter - und an euch Podcast-Hörer*innen.
Anja Kruppa ist ehemalige Leistungssportlerin und Olympiateilnehmerin im Bogenschießen und hat hierdurch viel Erfahrung im Umgang mit mentalen und körperlichen Belastungen und “Stress”. Sie befasst sich aus ganz persönlichen Gründen mit den Themen Stressmanagement und -prävention, da sie selbst schon kurz vor einem Burnout stand. Diese Erfahrung war für sie mehr als wichtig, um ihren persönlichen Leistungswahnsinn zu erkennen, sich und ihr Leben zu reflektieren und schließlich einen neuen und wesentlich lebendigeren Weg einzuschlagen. Heute jongliert sie - mal mehr, mal weniger lässig - ihre Herausforderungen im Business, als Mutter und in ihrer ganz persönlichen Selbstfürsorge. Anja unterstützt und begleitet Menschen als systemische Coachin in den Bereichen Life Balance, Stressmanagement sowie den Themen rund um unser SELBST - Selbstwert, Selbstannahme, Glaubenssätze, etc.
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Die Top-Tipps dieser Folge:
1. Abonniere diesen Podcast und hör alle zwei Wochen wieder rein ;-)
2. Routinen helfen - wenn wir etwas regelmäßig tun, verinnerlicht und automatisiert haben, reduziert das Stress. Wichtig: die Routinen müssen für uns hilfreich und dienlich sein - wie z.B. regelmäßig einen Podcast über Stressmanagement zu hören ;-)
3. Nutze “externe Speicher” - entlaste dein Gehirn, indem du z.B. Erinnerungs- oder Abonnier-Funktionen nutzt. Hierdurch kannst du die Sorge und die Wahrscheinlichkeit etwas zu vergessen wesentlich reduzieren.
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Anja und David
26 Minuten
In dieser Podcastfolge erfährst du, wie Anja und David “Stress” definieren und wie individuell und vielseitig Stress ist. Außerdem sprechen die beiden darüber, was unser Erleben von Stress beeinflusst, sie zeigen erste Lösungsansätze für den Umgang mit stressigen Situationen auf und gehen auf die stressbegleitenden Emotionen, wie Hilflosigkeit, Wut und Angst ein.
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Die Top-Tipps dieser Folge:
Nr. 1: Wenn du dich über etwas aufregst, dann hinterfrage die langfristige Relevanz des Problems:
Zum Beispiel mit dem einfachen Satz: “Werde ich mich in einem halben Jahr immer noch darüber aufregen?”
Nr. 2: Sorge für Klarheit, indem du dir überlegst: Was genau stresst mich? Was ist die Ursache? Was ist die befürchtete Konsequenz? Wie wahrscheinlich ist es, dass diese befürchtete Konsequenz auch tatsächlich eintritt? Und ganz wichtig: Was kann ich selbst tun, damit die befürchteten Konsequenzen weniger schlimm erscheinen? Und gibt es vielleicht auch Hilfe von anderen?
Nr. 3: Mach dir deine eigene Lösungsfähigkeit bewusst: Wann ist mir etwas ähnliches schon mal gelungen? Was habe ich da gemacht? Wer hat mir da geholfen?
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Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!
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Anja und David
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Die Top-Tipps dieser Folge:
Nr. 1: Wenn du dich über etwas aufregst, dann hinterfrage die langfristige Relevanz des Problems:
Zum Beispiel mit dem einfachen Satz: “Werde ich mich in einem halben Jahr immer noch darüber aufregen?”
Nr. 2: Sorge für Klarheit, indem du dir überlegst: Was genau stresst mich? Was ist die Ursache? Was ist die befürchtete Konsequenz? Wie wahrscheinlich ist es, dass diese befürchtete Konsequenz auch tatsächlich eintritt? Und ganz wichtig: Was kann ich selbst tun, damit die befürchteten Konsequenzen weniger schlimm erscheinen? Und gibt es vielleicht auch Hilfe von anderen?
Nr. 3: Mach dir deine eigene Lösungsfähigkeit bewusst: Wann ist mir etwas ähnliches schon mal gelungen? Was habe ich da gemacht? Wer hat mir da geholfen?
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