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Let's talk about Stress, baby! Archiv

40 Episoden
47 Minuten
Was haben große Füße und Homosexualität miteinander zu tun? In dieser Folge erfahrt ihr es: 

Unter der Überschrift "Selbstakzeptanz" sprechen Anja und David über die vielfältigen diesbezüglichen Herausforderungen im Allgemeinen und Davids Coming-out im Besonderen. Viel Spaß beim Zuhören!

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Die Tipps der heutigen Folge:

Tipp 1: Egal um welches Thema es bei euch geht: Sucht euch Vorbilder, die überzeugend mit sich im Reinem sind.

Tipp 2: Reflektiere deine Selbstzweifel und stelle dich ihnen, z.B. indem du mit anderen in einem geschützten Rahmen über sie redest. Gehe dann zunehmend offensiv mit deinen einstigen Einschränkungen um und achte hierbei besonders auf die positive Rückmeldung, die du bei unterschiedlichen Gelegenheiten erfährst.

Tipp 3: Nehmt euch als Ganzes war und fokussiert euch nicht auf einen Teilaspekt, den ihr nicht ändern könnt und der - vielleicht auch tatsächlich überwiegend - negative Aspekte hat. Macht euch selbst immer wieder euren Wert bewusst, kommuniziert dies und ladet auch hin und wieder euer Umfeld ein, euch positive bzw. konstruktive Rückmeldungen zu geben. 

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Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -

wir freuen uns von dir zu lesen!

Herzliche Grüße

Anja und David
39 Minuten
Sommerzeit ist Urlaubszeit :-) Und damit dein nächstes Urlaubserlebnis ein voller Erfolg wird, sprechen David und Anja in dieser Folge über ihre unterschiedlichen Vorstellungen von Urlaub und ihre persönlichen Herangehensweisen sowie über typische Stressfallen und wie du ihnen vorbeugen kannst.

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Die Tipps der heutigen Folge:

Nr. 1: Starte bereits entspannt in deinen Urlaub, z.B. in dem du in Ruhe packst und nicht gleich am ersten freien Tag "los hetzt".

Nr. 2 : Beuge deinen persönlichen Urlaubsstressfallen vor und analysiere hierzu deine letzten Urlaube: Was hat zur Erholung und zum Krafttanken beigetragen und was nicht? Was kannst du aus deinen Erfahrungen für deinen nächsten Urlaub mitnehmen?  

Nr. 3: Baue Erholungsinseln in deinen Alltag ein und konzentriere dich nicht nur auf “den EINEN Urlaub” den du dann mit Erwartungen und Hoffnungen überfrachtest. 

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Herzliche Grüße

Anja und David
37 Minuten
"Ich muss was essen!", "Ich muss zur Arbeit!", "Ich muss das noch kurz fertig machen!"

Im Alltag verwenden wir häufig das Wort "müssen" - und das, obwohl es in aller Regel gar nicht mal zutreffend ist. Denn genau genau genommen müssen wir "nen Scheiß!", wie Anja so richtig sagt. Für unser Empfinden macht es einen großen Unterschied, ob wir uns selbst ganz bewusst dafür entscheiden, eine Aufgabe auszuführen, oder ob wir diese mit dem Gefühl der Alternativlosigkeit und des äußeren Zwangs tun. 

In der heutigen Folge unterhalten sich Anja und David darüber, woher es kommt, dass wir so häufig das Wort "müssen" verwenden, mit welchen Worten und Ausdrücken wir das Wort sinnvoll und entlastend ersetzen können und ob das Wort "dürfen" eine gute Alternative ist. 

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Die Tipps der heutigen Folge:

Nr. 1: bevor wir etwas verändern können, “muss” es uns zuerst bewusst sein. Beobachte dich deshalb heute und in den nächsten Tagen mal selbst und zähle mit, wie viele Dinge du an einem Tag so “musst”.

Nr. 2 : Wenn du dich dabei ertappst, dass du etwas “musst”, dann frage dich, ob das wirklich stimmt. Entscheide dich dann bewusst dafür oder dagegen es zu tun - und sei dabei wertschätzend und milde dir selbst gegenüber. 

Nr. 3: Verabrede mit dir eine “Challange” - versuche einen Tag, eine Woche oder länger das Wort müssen konsequent zu vermeiden und durch andere Worte zu ersetzen, um auszudrücken, was du eigentlich sagen willst.

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Anja und David
36 Minuten
Nachdem Anja und David in der letzten Folge darüber gesprochen haben, was in unserem Körper passiert, wenn wir ganz akut gestresst sind, sprechen sie heute darüber, was wir in einer solchen Situation tun können.

Im Mittelpunkt steht dabei die 4-A-Strategie von Gerd Kaluza:

1. Annehmen

2. Abkühlen

3. Analysieren

4. Aktion - Handeln oder Ablenken

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Die Tipps der heutigen Folge:

Nr. 1: Überlege dir Annahme-Sätze, damit du sie in einer Akutsituation parat hast. Z.B. " Es ist jetzt so!", "Shit happens!", "Ich bin im Stress!" - Durch das Aussprechen dieser Sätze beendest du das Gedankenkreisen und das Hadern mit der Realität und beginnst dich der Lösung zuzuwenden.

Nr. 2 : Überlege dir Abkühlungsmöglichkeiten für unterschiedliche Situation. 

Die Energie, der Frust, der Ärger oder die Angst muss erst mal raus, bevor wir uns an die Problemlösung machen können. Nicht in jeder Situation ist ein Urschrei passend, aber auch schon ein tiefes Durchatmen kann helfen. 

Nr. 3: Überlege dir Formen der Ablenkung, die zu dir passen. 

Nicht immer können wir in einer Akutsituation (sofort) etwas tun. Manchmal gilt es, eine unangenehme Situation "auszuhalten". Damit sich unsere Gedanken und Emotionen nicht fortwährend mit dem Problem befassen, sind Ablenkungsstrategien sinnvoll. Zu einem späteren Zeitpunkt kann es dann sehr wohl sinnvoll sein, die Ursachen für die Stresssituation und präventive Maßnahmen noch mal näher zu beleuchten.

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Anja und David
38 Minuten
Was passiert eigentlich in unserem Körper, wenn wir akut gestresst sind - und warum? Dieser Frage gehen Anja und David in der heutigen Podcast-Folge nach und stellen fasziniert fest, dass alles irgendwie einen Sinn ergibt - auch wenn es auf den ersten Blick nicht unbedingt so aussieht: Dass wir vor Aufregung schwitzen, einen trockenen Mund bekommen und buchstäblich kalte Füße kriegen - und ganz dringend aufs Klo müssen.

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Die Tipps der heutigen Folge:

Nr. 1: Seid wachsam und achtet auf die Signale eures Körpers: Kalte Hände, trockener Mund, flauer Magen… das alles kann (muss aber nicht) darauf hindeuten, dass ihr gerade in Stress geratet. Nutzt diese Frühwarnindikatoren zu einem bewussten Abgleich mit den realen Gegebenheiten und steuert gegebenenfalls um. 

Nr. 2 : Feiert euren Körper: Die körperliche Stressreaktion ist ein hochkomplexes und unheimlich faszinierendes Konstrukt. Auch wenn wir alle bestimmte Bestandteile (z.B. trockener Mund bei einer Rede) nicht immer toll finden - ohne dieses ausgeklügelte System gäbe es uns nicht.

Nr. 3: Sorgt für ausreichend Bewegung um die aufgestaute Energie und die eigentlich sinnvolle Anspannung wieder abzubauen. Dies gilt nicht nur für extreme Akutsituationen, sondern auch für die vielen kleinen Adrenalinspritzen, die wir den ganzen Tag über bekommen.

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Anja und David
39 Minuten
Heute geht es im Podcast um ein sehr spezifisches Thema; Anja kann hier richtig aus dem Nähkästchen plaudern während David sich eher auf die Rolle des interessierten Fragenstellers beschränkt: Es geht um die Herausforderungen im Leben einer alleinerziehenden Mutter. Herausfordernde äußere Rahmenbedingungen treffen auf eigene Erwartungen. Beides kann wechselwirkend ein Gefühl der Überforderung in uns hervorrufen. Beidem können wir aber begegnen und unser Stresserleben verringern. Dass dies nicht nur in dem konkreten Kontext der Single-Mom funktioniert, sondern allgemeingültig ist zeigenden nicht zuletzt die Tipps die Anja und David heute wieder geben.

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Die Tipps der heutigen Folge:

Nr. 1: Sei milde dir selbst gegenüber. Mache dir bewusst: Du gibst in jeder Situation

dein Bestmögliches. 

Nr. 2 : Mache dir deine Stärken und die Dinge, die gut laufen, bewusst. Beides gibt uns Kraft.

Nr. 3: Hole dir Unterstützung, nutze dein Netzwerk und erweitere es. 

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Anja und David
43 Minuten
Heute unterhalten sich Anja und David über den alltäglichen Wahnsinn: Wenn dem Kind plötzlich die bis dahin so geliebten Maultaschen nicht mehr schmecken..., wenn die Jagt nach dem günstigsten Bahnticket in Stress ausartet..., vom Sich-Getrieben-Fühlen und es Anderen-Recht-Machen-Wollen.

Woran liegt es, dass in uns eigentlich sehr bekannten Alltagssituationen immer wieder in Stress geraten? Und was können wir tun um unseren Alltagsstress ein wenig im Zaum zu halten? Die Antworten darauf gibt's in dieser Podcast-Folge. Viel Spaß beim Anhören.

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Die Tipps der heutigen Folge:

Nr. 1: Reflektiere deine Alltagsstressoren! Was stresst dich im Alltag? Wo kannst du etwas verändern?

Nr. 2: Betrachte deinen Alltag von außen: Wenn ein*e Freund*in deinen Alltagsstress hätte, was würdest du ihm*ihr raten, um mehr Gelassenheit in seinem*ihrem Alltag zu kultivieren?

Nr. 3: In welchen Momenten kompensierst du etwas durch ungesunde Verhaltensweisen? Was müsstest du fühlen, wenn du auf diese Kompensation verzichtest?

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Anja und David
37 Minuten
Heute macht David eine Reise in seine Kindheit und berichtet von seinem neidvollen Blick auf die Tapferkeitsmedaillensammlung seiner Schwester. Anja reflektiert ihre Zeit als Leistungssportlerin und freut sich, dass sie zwischenzeitlich gelernt hat, mehr Selbstfürsorge zu betreiben - ein Begriff, mit dem David wiederum bis heute noch nicht so recht warm geworden ist.

In dieser Folger erfahrt ihr alles Wesentliche rund um unseren inneren stressverstärkenden Antreiber "Halte durch!"

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Die Tipps der heutigen Folge:

Nr. 1: Reflektiere: gibt es Situationen, in denen dich der Stressverstärker “Halte durch” antreibt? Welche sind das? In welchen fällt dir das Loslassen leicht?

Nr. 2: Finde einen für dich passenden entlastenden Leitsatz. Notiere ihn dir, erinnere dich immer wieder an ihn, damit du ihn in den einschränkenden Situationen (vgl. Tipp 1) parat hast. 

Nr. 3: Mache dir auch die positive Seite deines Durchhaltevermögens bewusst und setzte diese Stärke bewusst, aber mit Augenmaß, in den richtigen Situationen ein. Und genehmige dir nach getaner Arbeit eine deiner vielen wohlverdienten Pausen.

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Anja und David
20 Minuten
Passend zu den Themen der Vorwochen (Auszeit & Meditation) hat David dieses Mal eine Atementspannung für euch aufgenommen. Nehmt euch etwas Zeit, macht es euch bequem und entspannt euch - intensiv und nachhaltig.

Diese Folge ist mit einer zurückhaltenden Entspannungsmusik hinterlegt. Wenn ihr euch ohne Musik entspannen wollt, findet ihr eine musikfreie Version dieser Anleitung in der Rubrik Bonus.

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Die Tipps der heutigen Folge:

Nr. 1: Nimm dir 20 Minuten Zeit, such dir einen ruhige Ort, schalte dein Telefon stumm, setzte dich aufrecht und bequem hin - und folge Davids Anleitung.

Nr. 2: Atme in deinem eigenen Tempo (durch die Nase) und richte deine Aufmerksamkeit ganz auf deinen Atem.

Nr. 3: Wenn deinen Gedanken abdriften ist das nicht schlimm. Lenke deine Aufmerksamkeit dann einfach wieder zurück auf deinen Atem.

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Anja und David
18 Minuten
Passend zu den Themen der Vorwochen (Auszeit & Meditation) hat David dieses Mal eine Atementspannung für euch aufgenommen. Nehmt euch etwas Zeit, macht es euch bequem und entspannt euch - intensiv und nachhaltig.

Diese Folge ist ohne Musikhinterlegung. Wenn du dich besser mit einer zurückhaltenden Entspannungsmusik als Hintergrund zu Davids Anleitung entspannen kannst, findest du eine entsprechende Version in unserer Rodcast-Reihe (Folge 15)

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Die Tipps der heutigen Folge:

Nr. 1: Nimm dir 20 Minuten Zeit, such dir einen ruhige Ort, schalte dein Telefon stumm, setzte dich aufrecht und bequem hin - und folge Davids Anleitung.

Nr. 2: Atme in deinem eigenen Tempo (durch die Nase) und richte deine Aufmerksamkeit ganz auf deinen Atem.

Nr. 3: Wenn deinen Gedanken abdriften ist das nicht schlimm. Lenke deine Aufmerksamkeit dann einfach wieder zurück auf deinen Atem.

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Anja und David
42 Minuten
Augen offen - Augen zu?

Zählen, ja oder nein?

Sitzen, stehen, liegen - oder gehen?

Timer, an oder aus?

Spiritualität, oder lieber nicht?

geführt oder frei?

Fragen über Fragen! Hiermit und noch vielem mehr beschäftigen sich Anja und David in der heutigen Folge, die das Thema "Meditation" zum Gegenstand hat.

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Die Tipps der heutigen Folge:

Nr. 1: Gib Meditation eine Chance. Es gibt ganz unterschiedliche Meditationsform und es ist sicher auch eine dabei, die zu dir passt.

Nr. 2: Reflektiere, wie du bereits meditierst, d.h. zu dir selbst kommst.

Überlege dir, wie du das, was dir bereits gut tut, noch weiter vertiefen kannst.

Nr. 3: Setzte dich nicht durch die Vorstellung unter Druck, dass eine Meditation eine bestimmte Dauer oder Form haben muss.

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Anja hat ihre Meditationsauszeit im Sonnenhof gemacht: www.sonnenhof-holzinshaus.de

David war im Johanneshof: www.dharma-sangha.de/uber-uns/zen-buddhistisches-zentrum-schwarzwald

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Anja und David
27 Minuten
AUSZEIT! Endlich mal raus aus dem Alltag und sich auf sich besinnen. David und Anja nehmen dich heute mit in ihre persönlichen Auszeiten. Sie berichten davon, was ihre Motivation war und welche Erkenntnisse sie gewonnen haben. Außerdem erfährst du, wozu Auszeiten dienlich sein können und wie du die Notwendigkeit, eine Auszeit brauchen zu "müssen", gegebenenfalls auch vermeiden kannst.

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Die Tipps der heutigen Folge:

Nr. 1: Mache dir im Vorfeld bewusst, was dein Ziel der Auszeit ist (und was nicht) und wähle das Angebot entsprechend aus.

Nr. 2: Beginne die Auszeit ohne Ballast - erledige wichtige Dinge vorher, suche Vertretungen, schalte dein Handy aus und lass das Notebook zu Hause.

Nr. 3: Reflektiere, was in deinem Alltag möglicherweise zu kurz kommt und welche Stellschrauben du in deinem Leben verändern kannst, um auch ohne Auszeit insgesamt zufriedener, gelassener und glücklicher zu sein. 

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Anja hat ihre Meditationsauszeit im Sonnenhof gemacht: www.sonnenhof-holzinshaus.de

David war im Johanneshof: www.dharma-sangha.de/uber-uns/zen-buddhistisches-zentrum-schwarzwald

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Anja und David
35 Minuten
Prokrastina-WAS? 

In dieser Folge geht es darum diesen Zungenbrecher besser zu verstehen und vor allem darum zu erkennen, warum wir prokrastinieren, also das Erledigen von Aufgaben aufschieben. 

Anja und David sprechen darüber, warum unerledigte Dinge uns Energie ziehen, was dazu führt, dass unser rationaler & planerischer Verstand und unsere emotionsgesteuerten Impulse häufig miteinander "rangeln" und wie uns Motivation, Sinn und eine persönliche Vision helfen können, die wichtigen Dinge auch wirklich zu tun.

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Tipp Nr. 1: Wenn dein rationaler Verstand und damit dein Wille, ermüdet, reagierst du leichter auf emotionale Impulse, z.B. Ablenkung durch social Media, etc. Also sei milde mit dir und gönne dir regelmäßig Erholungspausen UND widerstehe den Ablenkungsimpulsen ;-).

Tipp Nr. 2: Achte auf deine Gewohnheiten. Versuche deine Ablenkgewohnheiten durch konstruktive Rituale zu ersetzen. Schalte mögliche Störquellen aus.

Tipp Nr. 3: Mach dir bewusst, warum du bestimmte Dinge tun möchtest. Wenn dir eine Aufgabe keinen großen Spaß bereitet, überlege dir, warum das Erledigen dennoch wichtig ist und finde einen Sinn darin.

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Anja und David
44 Minuten
Heute geht's ums Thema Zeitmanagement - um das Priorisieren, Planen und Erfolgefeiern.

Wir lernen einen amerikanischen Präsidenten gänzlich unpolitisch und dafür sehr praktisch kennen, erfahren welche Gedanken David bezüglich einer Fahrgastumfrage in der Deutschen Bahn hatte und besprechen, woran es bei ihm beim Umsetzen seiner Neujahrsvorsätze gehakt hat. Von Anja lernen wir, dass ein Mindmap eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Todo-Liste ist und wie sie ihre Jahresplanung in eine Tagesplanung runterbricht.

Das alles vor dem Hintergrund des instrumentellen Stressmanagement (vgl. Folge 2): Mit einem guten Zeitmanagement lassen wir den Stressor "Zeitdruck" gar nicht erst entstehen oder minimieren ihn. Außerdem vermeiden wir das Gefühl der Unzufriedenheit, weil wir Dinge nicht erledigt haben.

  

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Tipp 1: Arbeitet mit der Eisenhower-Methode:

Unterscheidung zwischen Wichtigkeit und Dringlichkeit.

Tipp Nr. 2: Berücksichtigt bei der Priorisierung eurer Themen auch eure Motivation und Präferenzen. Es sollten sich auf jeden Fall auch Aufgaben auf eurer Todo-Liste befinden, die euch Spaß machen und die euch leicht von der Hand gehen.

Tipp Nr. 3: Plant sowohl längerfristig als auch tagesaktuell. Idealerweise nehmt ihr euch am Ende eines jeden Tages Zeit um den nächsten Tag zu planen. Das entlastet, weil wir wissen, dass wir einen Plan haben.

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Anja und David
43 Minuten
Alle haben wir Ziele und Vorsätze und einige von uns formulieren ganz gezielt als Neujahrsvorsätze. Nicht immer führen sie allerdings zum Ziel und machen uns glücklich. Häufig passiert genau das Gegenteil: Wir sind frustriert, wenn wir sie nicht erreichen, oder stressen uns auf dem steinigen Weg. Daher ist es wichtig, dass wir unsere Ziele smart definieren. Wie das geht stellen euch Anja in dieser Folge vor.

Vorsätze fürs Neue Jahr haben Anja und David übrigens auch: Ein neues Mirko muss her. Gerade beim Hören dieser Folge wurde dies überdeutlich. Freut auch also schon jetzt auf einen noch schöneren Podcast-Genuss - wahrscheinlich schon ab Folge 12.

  

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Tipp 1: Definiert euch Annäherungsziele: Wo möchtet ihr hin. Im Gegensatz zu Vermeidungszielen: von was möchte ich weg. Das Ziel sollte euch ein gutes Bauchgefühl verschaffen.

Tipp 2: Formuliert eure Ziele so konkret wie möglich: “Spezifisch” laut der Smart-Methode.

Tipp Nr. 3: Macht euch immer wieder eure Erfolge bewusst - gerade auch die kleinen Schritte. Freut euch daran und seid stolz auf euch.

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Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge

inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter

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Herzliche Grüße

Anja und David
Let's talk about Stress, baby!

Let's talk about Stress, baby!

Anja Kruppa & David Neumann