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Episoden

46 Minuten
Videogestütztes Arbeiten kann ein wertvoller Teil der sozialpädagogischen Praxis sein. Stefan und Alex diskutieren über Anwendungsgebiete, das richtige Mindset, Abgrenzung zu therapeutischen, diagnostischen und lizensierten Methoden, das optimale Setup und vieles mehr.
45 Minuten
In dieser Folge kriegts Stefan gleich mit zwei Expert:innen zu tun!

Doris Hohenwallner ist heilpädagogische Fachkraft und arbeitet seit über 25 Jahren in der tiergestützten Pädagogik mit Pferden.

Und da Alex selbst seit 20 Jahren mit Husky-Rudeln tiergestützt arbeitet gibt's gleich ein Doppelpack an Expertise.

Themen in der Folge:

Was ist tiergestützte Pädagogik eigentlich?

Tiergestützte Pädagogik oder Therapie – wo ist der Unterschied?

Pferd, Hund, Esel – und was noch? Mit welchen Tieren kann man arbeiten?

Für wen ist tiergestützte Pädagogik überhaupt gedacht?

Pferdegestützte Supervision - ja das gibt's wirklich!

Qualität erkennen und worauf man bei der Anbieterauswahl achten sollte
41 Minuten
Wieviel Zeit braucht eigentlich gute pädagogische Arbeit? In dieser Folge widmen sich Stefan und Alex einem Thema, das die Sozialpädagogik schon immer begleitet – und das gerade angesichts von Fachkräftemangel und gesellschaftlicher Beschleunigung drängender denn je ist.Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Zeit und Zeitqualität? Wie gehen wir mit der Beschleundigung um. Ist Zeitarumut eigentlich ungerecht verteilt? Und warum ist zu viel Zeit auch nicht gut?

Die Antwort auf diese und andere Fragen gibt's in dieser Folge!
51 Minuten
️ Triggerwarnung: Diese Folge behandelt suizidales Verhalten, Suizidgedanken und vollzogene Suizide. Bitte hör nur rein, wenn du dich gerade in einem stabilen Zustand befindest.

Als Fortsetzung der Folge über selbstverletzendes Verhalten sprechen Stefan und Alex über eines der schwersten Themen im Arbeitsalltag: Suizidalität. Was bedeutet das Spektrum von passiv bis aktiv? Welche Mythen halten sich hartnäckig – und was können Fachkräfte konkret tun?

Themen der Folge:

Grundlagen – Suizidalität als Spektrum, Unterschied zwischen Suizidgedanken und Suizidabsicht, Abgrenzung zu selbstverletzendem Verhalten

Mythen – "Wer redet, macht es nicht", "Kein Plan = keine Gefahr", "Nur Aufmerksamkeit" – Stefan und Alex räumen auf

Was hilft – Beziehung halten, zuhören statt lösen, transparent informieren, collaborative Sicherheitsplanung, Übergänge bewusst gestalten

Was schadet – Geheimhaltung versprechen, Therapeutisieren, Einzelkämpfertum, Schockreaktion

Wann sofort externe Hilfe – konkreter Plan, akute Gefährdung, Dissoziation, abgelehnte Hilfe

Alex' vier Praxisfragen zur regelmäßigen Einschätzung im Betreuungsalltag

Hilfe in ÖsterreichTelefonseelsorge: 142 | Psychiatrischer Notdienst: 141 | Notruf: 144 / 133
36 Minuten
Triggerwarnung:

In dieser Folge sprechen wir über selbstverletzendes Verhalten bei Kindern und Jugendlichen. Es werden Formen wie Ritzen, Kratzen oder Verbrennen thematisiert. Wenn dich dieses Thema persönlich betrifft oder belastet, höre die Folge bitte achtsam oder gemeinsam mit einer unterstützenden Person.

Beschreibung:

Selbstverletzendes Verhalten löst bei Fachkräften, Eltern und Bezugspersonen oft starke Emotionen aus: Angst, Kontrollimpulse, Moralisieren oder Aktionismus. In dieser Folge räumen wir mit verbreiteten Mythen auf und schauen fachlich fundiert auf das Thema – ohne Dramatisierung, aber mit Klarheit.

Wir sprechen über selbstverletzendes Verhalten ohne suizidale Absicht und klären:

Warum Selbstverletzung meist kein „Hilferuf“ und keine Manipulation ist

Welche Funktionen dahinterstehen können (Emotionsregulation, Dissoziationsunterbrechung, Umgang mit Scham, Grübelunterbrechung)

Warum die klassische Spannungsabbau-Erklärung zu kurz greift

Welche typischen Fehlreaktionen im pädagogischen Alltag passieren

Weshalb Beziehung zentral ist

Wie man in Akutsituationen ruhig, klar und professionell bleibt

Wann genauer hingeschaut werden muss (z. B. bei Dissoziation, Komorbiditäten, Suizidgedanken)

Selbstverletzendes Verhalten ist in den meisten Fällen ein Versuch, mit innerer Not umzugehen – kein Zeichen von Aufmerksamkeitssuche.

Eine Folge für Fachkräfte, Eltern und alle, die Kinder und Jugendliche professionell begleiten.
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Über diesen Podcast

Im Podcast "Sozialfuzzi" berichten Stefan und Alex, zwei Sozialpädagogen aus Österreich, aus der täglichen Praxis im Sozialbereich. Sie sprechen über aktuelle Herausforderungen, diskutieren kontroverse Themen, geben hilfreiche Tipps für die Praxis und regen dazu an, die eigene Haltung zu reflektieren. "Sozialfuzzi" ist der perfekte Podcast für alle, die sich für Sozialpädagogik oder die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Familien interessieren.
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„Sozialfuzzi“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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