Mein Gehirn und ich - endlich Hand in Hand Archiv
45 Episoden
25 Minuten
Unser Gehirn liebt Belohnungen. Sie sind der wichtigste Anreiz für unser Verhalten. Sie motivieren uns, bestimmte Ziele zu erreichen oder bestimmte Handlungen auszuführen. Genaugenommen sind Belohnungen das Bedürfnis Nr. 1.
Das Belohnungssystem ist ein sehr interessanter und komplexer Mechanismus unseres Gehirns. Es ermöglicht uns, bestimmte Situationen mit einem Lustgefühl zu verbinden, um so unsere Anpassungsfähigkeit und damit die Überlebenschancen zu verbessern. Außerdem beeinflusst es unser Lernen, unsere Aufmerksamkeit und unsere Emotionen.
Ein wichtiges Element dabei ist die Kombination des Neurotransmitters Dopamin und des Hormons Oxytocin – dies erklärt zum Beispiel, warum wir uns verlieben.
Liebe belohnt unser Gehirn sowohl auf chemischer als auch auf emotionaler Ebene.
Das Belohnungssystem ist ein sehr interessanter und komplexer Mechanismus unseres Gehirns. Es ermöglicht uns, bestimmte Situationen mit einem Lustgefühl zu verbinden, um so unsere Anpassungsfähigkeit und damit die Überlebenschancen zu verbessern. Außerdem beeinflusst es unser Lernen, unsere Aufmerksamkeit und unsere Emotionen.
Ein wichtiges Element dabei ist die Kombination des Neurotransmitters Dopamin und des Hormons Oxytocin – dies erklärt zum Beispiel, warum wir uns verlieben.
Liebe belohnt unser Gehirn sowohl auf chemischer als auch auf emotionaler Ebene.
26 Minuten
Kennt Ihr die Macht der ersten Zahl? Sie besagt, dass derjenige mit der ersten Aussage bzw. Forderung den Startpunkt festsetzt. Den meisten Gehirnen fällt es schwer, sich davon wieder zu lösen.
Denn es setzt eine Antizipation ein – unser Gehirn verknüpft das zuerst Ausgesprochene als „Wahrheit“.
Wenn wir unsere eigenen Vorstellungen durchsetzen wollen, ist es das Beste, schon vorher genau zu wissen, was man möchte und welchen Wert wir anstreben.
Durch mentales Training im Vorfeld von u.a. Gehalts-Verhandlungen kann man üben, z.B., wie trete ich auf, wie kann ich die Richtung steuern und meine Fähigkeit abrufen? Rollenspiele helfen dabei, die eigene Integrität zu verfestigen und sich auf herausfordernde Situationen einzustellen.
Sven weiß außerdem, welche Rolle Hormone spielen und Ingo rät, Pokale ins Schaufenster zu stellen – was damit gemeint ist? Hört rein!
Denn es setzt eine Antizipation ein – unser Gehirn verknüpft das zuerst Ausgesprochene als „Wahrheit“.
Wenn wir unsere eigenen Vorstellungen durchsetzen wollen, ist es das Beste, schon vorher genau zu wissen, was man möchte und welchen Wert wir anstreben.
Durch mentales Training im Vorfeld von u.a. Gehalts-Verhandlungen kann man üben, z.B., wie trete ich auf, wie kann ich die Richtung steuern und meine Fähigkeit abrufen? Rollenspiele helfen dabei, die eigene Integrität zu verfestigen und sich auf herausfordernde Situationen einzustellen.
Sven weiß außerdem, welche Rolle Hormone spielen und Ingo rät, Pokale ins Schaufenster zu stellen – was damit gemeint ist? Hört rein!
30 Minuten
Wir treffen zwanzigtausend Entscheidungen pro Tag. Aber wie wählt unser Gehirn aus den vielen Möglichkeiten, die sich bieten, wie bewertet es die Vor- und Nachteile jeder Option und wie berücksichtigt es unsere Werte, Ziele und Präferenzen?
Zwei grundsätzliche Denkweisen führen zu Entscheidungen: Die automatisierte – intuitiv und emotional. „Der Bauch entscheidet“ - also das Gefühl und wir sortieren in richtig und falsch.
Dann gibt es die kognitive, die bewusste Entscheidung. Wir denken intensiv nach und suchen die Problemlösung.
Die besten Entscheidungen trifft man ausgeschlafen und stressfrei und Sven plädiert übrigens für intuitive Entscheidungen, weil das Glückshormone ausschüttet.
Zwei grundsätzliche Denkweisen führen zu Entscheidungen: Die automatisierte – intuitiv und emotional. „Der Bauch entscheidet“ - also das Gefühl und wir sortieren in richtig und falsch.
Dann gibt es die kognitive, die bewusste Entscheidung. Wir denken intensiv nach und suchen die Problemlösung.
Die besten Entscheidungen trifft man ausgeschlafen und stressfrei und Sven plädiert übrigens für intuitive Entscheidungen, weil das Glückshormone ausschüttet.
20 Minuten
Die Arbeitswelt ist vielfältig und ständig im Wandel. Ein neuer Trend kommt aus Amerika und soll konzentriertes und produktives Arbeiten ermöglichen. Geprägt hat den Begriff der junge amerikanischer Autor und Professor Cal Newport.
Deep Work erfordert eine tiefe Konzentration und geistige Anstrengung. Es bedeutet, ablenkungsfrei zu arbeiten und sich auf eine einzige Aufgabe zu fokussieren, ohne Unterbrechungen oder Multitasking.
Der Begriff "Deep Work" betont die Bedeutung von Fokussierung und Konzentration in einer Zeit, in der Ablenkungen und Unterbrechungen durch Technologie und die Informationsüberflutung allgegenwärtig sind. Es geht darum, bewusst Zeit und Raum zu schaffen, um in einer tieferen Ebene der Produktivität und Kreativität zu arbeiten.
Fünf Philosophien sollen die Theorie untermauern. Was sich dahinter verbirgt und wie man mit Unterbrechungen umgeht, erörtern Ingo und Sven in diesem Podcast.
Deep Work erfordert eine tiefe Konzentration und geistige Anstrengung. Es bedeutet, ablenkungsfrei zu arbeiten und sich auf eine einzige Aufgabe zu fokussieren, ohne Unterbrechungen oder Multitasking.
Der Begriff "Deep Work" betont die Bedeutung von Fokussierung und Konzentration in einer Zeit, in der Ablenkungen und Unterbrechungen durch Technologie und die Informationsüberflutung allgegenwärtig sind. Es geht darum, bewusst Zeit und Raum zu schaffen, um in einer tieferen Ebene der Produktivität und Kreativität zu arbeiten.
Fünf Philosophien sollen die Theorie untermauern. Was sich dahinter verbirgt und wie man mit Unterbrechungen umgeht, erörtern Ingo und Sven in diesem Podcast.
13 Minuten
Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen und die Blüten duften - manche von uns fühlen sich jedoch schlapp, haben Kreislaufprobleme und Konzentrationsschwäche, das geht hin bis zu Kopfschmerzen und Schwindelanfällen.
Früher ging man davon aus, dass unser Vitaminspeicher leer ist. Heute gibt es neue Erkenntnisse, die besagen, es herrscht nach dem Winter ein Missverhältnis zwischen Melatonin und Serotonin.
Ingo und Sven erklären die Hintergründe und besprechen, wie man gegen die Frühjahrsmüdigkeit angehen kann.
Früher ging man davon aus, dass unser Vitaminspeicher leer ist. Heute gibt es neue Erkenntnisse, die besagen, es herrscht nach dem Winter ein Missverhältnis zwischen Melatonin und Serotonin.
Ingo und Sven erklären die Hintergründe und besprechen, wie man gegen die Frühjahrsmüdigkeit angehen kann.
23 Minuten
Flirten ist schön. Dennoch trauen sich viele von uns nicht, andere anzusprechen. Frage Dich doch einmal: was ist das Schlimmste, was passieren kann? Vielleicht geht Dein Gegenüber auf Deinen Flirt nicht ein. Na und, die Welt dreht sich trotzdem weiter.
Lass Deine Erwartung einfach mal fallen, genieße den Moment und denke nicht ewig nach. Nutze ein optisches Detail deines Gegenübers zum Andocken. Du wirst erleben, dass Dein Leben erfüllter, spannender und interessanter wird.
Lass Deine Erwartung einfach mal fallen, genieße den Moment und denke nicht ewig nach. Nutze ein optisches Detail deines Gegenübers zum Andocken. Du wirst erleben, dass Dein Leben erfüllter, spannender und interessanter wird.
15 Minuten
Was soll das überhaupt sein? Alle wollen ihn, alle streben ihn an. Aber wie funktioniert es? Der Flow ist ein komplexer Zustand sowohl kognitiv, emotional als auch körperlich. Gute Arbeit zu leisten, fühlt sich dann leicht und mühelos an. Erzwingen kann man ihn jedoch nicht.
Sven gibt zu bedenken, dass es einen Unterschied gibt zwischen konzentriertem Arbeiten und dem Flow. Viele verwechseln diese beiden Formen.
Wie erreicht man nun diesen Zustand völliger Vertiefung, den Rausch der Tätigkeit?
Flow ist eine Idee, mit positiver Gedankenrichtung, Ablenkungen reduzieren, fließen lassen.
Sven gibt zu bedenken, dass es einen Unterschied gibt zwischen konzentriertem Arbeiten und dem Flow. Viele verwechseln diese beiden Formen.
Wie erreicht man nun diesen Zustand völliger Vertiefung, den Rausch der Tätigkeit?
Flow ist eine Idee, mit positiver Gedankenrichtung, Ablenkungen reduzieren, fließen lassen.
33 Minuten
Manifestiere dir dein bestes Leben - Spiritueller Nonsens oder neurowissenschaftlich belegbar?
Heute sind wir philosophisch. Am Anfang wird geklärt: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Imaginieren und Manifestieren?
Der Quantenchemiker in Dr. Sven Sebastian ist skeptisch. Gedanken erzeugen Realität – glaubst du das? Können neurobiologische Prozesse Strukturen ändern?
Ingo ist überzeugt, dass man gedanklich Voraussetzungen für Realitäten schaffen kann.
Zum Schluss bleibt: Handeln musst du immer!
Heute sind wir philosophisch. Am Anfang wird geklärt: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Imaginieren und Manifestieren?
Der Quantenchemiker in Dr. Sven Sebastian ist skeptisch. Gedanken erzeugen Realität – glaubst du das? Können neurobiologische Prozesse Strukturen ändern?
Ingo ist überzeugt, dass man gedanklich Voraussetzungen für Realitäten schaffen kann.
Zum Schluss bleibt: Handeln musst du immer!
21 Minuten
Das haben wir alle schon erlebt: Wir sitzen konzentriert an der Arbeit und werden wegen belangloser Kleinigkeiten unterbrochen. Sinnlose Unterbrechungen kosten uns Zeit und Nerven und verursachen Unzufriedenheit. Wir wollen unseren Fokus wieder.
Aber wie fokussiert man sich eigentlich, stellt den Blick scharf auf die eine wichtige Sache?
Dr. Sven Sebastian weiß, es gibt vier unterschiedliche Typen: Roter Typ (impulshaft), Grüner Typ (emotional), Gelber Typ (gesellig) und Blauer Typ faktengetrieben). Was es damit auf sich hat, erklärt er in diesem Podcast.
Klar ist, neurobiologisch gibt es kein Multitasking. Biologisch arbeitet unser Gehirn linear, vor allem, wenn wir Entscheidungen treffen. Fokussierung macht uns dabei erfolgreich.
Aber wie fokussiert man sich eigentlich, stellt den Blick scharf auf die eine wichtige Sache?
Dr. Sven Sebastian weiß, es gibt vier unterschiedliche Typen: Roter Typ (impulshaft), Grüner Typ (emotional), Gelber Typ (gesellig) und Blauer Typ faktengetrieben). Was es damit auf sich hat, erklärt er in diesem Podcast.
Klar ist, neurobiologisch gibt es kein Multitasking. Biologisch arbeitet unser Gehirn linear, vor allem, wenn wir Entscheidungen treffen. Fokussierung macht uns dabei erfolgreich.
23 Minuten
„Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“. Was bedeutet das? Gewohnheiten sind Lösungen und erlernte Muster, die das Gehirn anwendet, um effizient, eine Situation zu bewältigen. Sechzig bis siebzig Prozent unseres Verhaltens am Tage folgt unseren Gewohnheiten.
Wie kommt es nun dazu? Gewohnheiten schleichen sich über das Belohnungssystem im Gehirn ein. Um das zu ändern, muss man sein Gehirn überrumpeln. Dafür gibt es einen Plan. Den verraten Sven und Ingo im Podcast.
Wie kommt es nun dazu? Gewohnheiten schleichen sich über das Belohnungssystem im Gehirn ein. Um das zu ändern, muss man sein Gehirn überrumpeln. Dafür gibt es einen Plan. Den verraten Sven und Ingo im Podcast.
16 Minuten
Habe ich das wirklich verdient? Bestimmt merken irgendwann alle, dass ich eigentlich unfähig bin, meine Erfolge nur erschlichen habe und dann fliege ich als Betrüger auf.
Menschen, die vom Hochstapler-Syndrom betroffen sind, fragen und sagen sich das häufig. Dabei erhalten sie oft Dauerlob von Kollegen und Freunden, und sie sind das Gegenteil von Blendern. Sie fürchten sich davor, dass ihre (subjektiv) empfundene Unfähigkeit entdeckt werden könnte. Dahinter stecken massive Selbstzweifel.
Es gibt erfolgreiche Schauspielerinnen und Schauspieler wie z.B. Natalie Portman, Paul Newman und Emma Watson, die zugegeben haben, unter diesem Phänomen zu leiden.
Die beste Strategie dagegen lautet: Erkennen, aussprechen, reflektieren. Ein mentales Erfolgsprotokoll schreiben, hilft Zuversicht zu gewinnen, um sich langsam von diesem Syndrom zu lösen.
Menschen, die vom Hochstapler-Syndrom betroffen sind, fragen und sagen sich das häufig. Dabei erhalten sie oft Dauerlob von Kollegen und Freunden, und sie sind das Gegenteil von Blendern. Sie fürchten sich davor, dass ihre (subjektiv) empfundene Unfähigkeit entdeckt werden könnte. Dahinter stecken massive Selbstzweifel.
Es gibt erfolgreiche Schauspielerinnen und Schauspieler wie z.B. Natalie Portman, Paul Newman und Emma Watson, die zugegeben haben, unter diesem Phänomen zu leiden.
Die beste Strategie dagegen lautet: Erkennen, aussprechen, reflektieren. Ein mentales Erfolgsprotokoll schreiben, hilft Zuversicht zu gewinnen, um sich langsam von diesem Syndrom zu lösen.
26 Minuten
Welche apokalyptischen Reiter der Kommunikation sind Hauptstressfaktoren? Da wären zum Beispiel
- Die Behauptung
- Unterstellungen
- Vorwürfe und
- Generalisierungen.
Das erste Wort - egal ob gerechtfertigt oder nicht - hat Gewicht und ist schwer wieder aus dem Raum zu schaffen.
Was hilft gegen toxische Kommunikation?
- Klare Grenzen setzen, Fakten fordern
- Eskalation vermeiden, sachlich und ruhig reagieren
- Unterstützung suchen
- Kontakt vermeiden
- Die Behauptung
- Unterstellungen
- Vorwürfe und
- Generalisierungen.
Das erste Wort - egal ob gerechtfertigt oder nicht - hat Gewicht und ist schwer wieder aus dem Raum zu schaffen.
Was hilft gegen toxische Kommunikation?
- Klare Grenzen setzen, Fakten fordern
- Eskalation vermeiden, sachlich und ruhig reagieren
- Unterstützung suchen
- Kontakt vermeiden
28 Minuten
Mein Gehirn ist heute ein Amerikaner
„How do you do“ Gibt es die „amerikanische“ Idee, besonders leicht ein Gespräch zu beginnen und eine angenehme Atmosphäre zu schaffen? Fällt es uns Mitteleuropäern schwerer, am Anfang entspannt zu kommunizieren, weil wir von vornherein die Nachhaltigkeit suchen?
Ein Vorwurf lautet oft: die Amerikaner sind ja grundlos freundlich und oberflächlich, was beide Experten beantworten mit: Berlin kann vor allem grundlos unfreundlich.
Fakt ist: Eine offene Begrüßung schafft einen Kommunikationsraum und gute Stimmung. Ein freundschaftlicher Austausch, kleine Komplimente und Anerkennung bieten einen angenehmen Einstieg in weitere Gespräche.
„How do you do“ Gibt es die „amerikanische“ Idee, besonders leicht ein Gespräch zu beginnen und eine angenehme Atmosphäre zu schaffen? Fällt es uns Mitteleuropäern schwerer, am Anfang entspannt zu kommunizieren, weil wir von vornherein die Nachhaltigkeit suchen?
Ein Vorwurf lautet oft: die Amerikaner sind ja grundlos freundlich und oberflächlich, was beide Experten beantworten mit: Berlin kann vor allem grundlos unfreundlich.
Fakt ist: Eine offene Begrüßung schafft einen Kommunikationsraum und gute Stimmung. Ein freundschaftlicher Austausch, kleine Komplimente und Anerkennung bieten einen angenehmen Einstieg in weitere Gespräche.
17 Minuten
Bin ich inspiriert, gibt es einen Vorsatz oder habe ich nur einen Plan? Der Modus ist jeweils ein anderer und deshalb sind unterschiedliche Hirnregionen dafür verantwortlich.
Ein Vorsatz birgt immer etwas Verheißung in sich. Das verführt uns, vorschnell einen Vorsatz zu fassen, den wir nicht einhalten können.
Hindern uns unsere eigenen Ausweich-Taktiken am Ändern von Verhaltensweisen? Das Gehirn giert nach schnellen Belohnungen. Wir müssen deshalb ein neues anderes Geschenk anbieten. Wie das geht, klären wir in dieser neuen Episode.
Ein Vorsatz birgt immer etwas Verheißung in sich. Das verführt uns, vorschnell einen Vorsatz zu fassen, den wir nicht einhalten können.
Hindern uns unsere eigenen Ausweich-Taktiken am Ändern von Verhaltensweisen? Das Gehirn giert nach schnellen Belohnungen. Wir müssen deshalb ein neues anderes Geschenk anbieten. Wie das geht, klären wir in dieser neuen Episode.
18 Minuten
Die letzten Blätter fallen herunter, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit, ein Fazit zu ziehen.
Rituale des gezielten Erinnerns und das Abschließen des Jahres geben uns Halt und Struktur.
Wenn wir es schaffen, uns bewusst an schöne Zeiten und Dinge zu erinnern, können wir das Jahr positiv beenden. Und das macht uns neugierig und Lust auf das Neue.
Wie begegnet man Menschen, die sich partout nicht aus dem Jammertal bewegen wollen? Raumwechsel, Körperhaltung und Musik können helfen, die Stimmung zu verändern.
Rituale des gezielten Erinnerns und das Abschließen des Jahres geben uns Halt und Struktur.
Wenn wir es schaffen, uns bewusst an schöne Zeiten und Dinge zu erinnern, können wir das Jahr positiv beenden. Und das macht uns neugierig und Lust auf das Neue.
Wie begegnet man Menschen, die sich partout nicht aus dem Jammertal bewegen wollen? Raumwechsel, Körperhaltung und Musik können helfen, die Stimmung zu verändern.