Podcaster
Episoden
02.06.2026
31 Minuten
Spachteln, Tapezieren, Streichen - in der Folge schauen wiruns an, was dabei zu beachten gilt und was ihr euch selbst zutrauen könnt.
Wir erklären, wie sich die vier Qualitätsstufen – Q1, Q2, Q3 und Q4 - voneinander unterscheiden. Warum ist die letzte die Königsdisziplin? Welche Alternative gibt es, wenn ihr euch die letzte Stufe nicht zutraut? Ab welche Wandgröße braucht es zwei Personen? Was macht die „Stucco Veneziano“ so besonders? Warum ist der letzte Schritt beim Streichen der entscheidende? Was haben Kristalle damit zu tun? Und wieso sind „Rollenquetscher“ nicht gern gesehen?
Unser Interviewpartner ist Robert Raschke-Kremer. Er ist Fliesenleger, Maurer sowie staatlich geprüfter Bautechniker und arbeitet seit 18 Jahren als Trainer der DIY Academy. Hier geht’s zur DIY-Academy: https://www.diy-academy.eu/
MEHR FUTTER FÜR BAUHERREN:
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www.hurra-wir-renovieren.de
Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über Mails (monika.laeufle@familyhome.de)
Musik: Anton Dirnberger
Chapters
02:29 Spachteln: Q1 bis Q4 - was bedeuten dieQualitätsstufen?
06:11 „Logistik“ beim Spachteln - ab wann braucht es 2Personen?
08:16 Wie lange brauchen Laien fürs Spachteln?
10:14 Bloß nicht vertauschen: Worin unterscheidet sich eine Q1-von einer Q4-Spachtelmasse?
12:27 Blöd gefragt: Warum muss man überhaupt spachteln?
15:31 Wer Zeit hat, schafft auch Q4
17:33 Stucco Veneziano
18:44 Streichen
19:19 Tapezieren - heute leichter als früher
20:56 Tipps rund ums Streichen: Am Ende immer in dieselbeRichtung streichen + bloß kein „Rollenquetscher“ sein
24:15 "Seitenlichtprobe" – Handwerker hassendiesen Trick
25:09 Alternative zu Q4: Q3 + Tapete
26:08 DIY-Academy
Wir erklären, wie sich die vier Qualitätsstufen – Q1, Q2, Q3 und Q4 - voneinander unterscheiden. Warum ist die letzte die Königsdisziplin? Welche Alternative gibt es, wenn ihr euch die letzte Stufe nicht zutraut? Ab welche Wandgröße braucht es zwei Personen? Was macht die „Stucco Veneziano“ so besonders? Warum ist der letzte Schritt beim Streichen der entscheidende? Was haben Kristalle damit zu tun? Und wieso sind „Rollenquetscher“ nicht gern gesehen?
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06:11 „Logistik“ beim Spachteln - ab wann braucht es 2Personen?
08:16 Wie lange brauchen Laien fürs Spachteln?
10:14 Bloß nicht vertauschen: Worin unterscheidet sich eine Q1-von einer Q4-Spachtelmasse?
12:27 Blöd gefragt: Warum muss man überhaupt spachteln?
15:31 Wer Zeit hat, schafft auch Q4
17:33 Stucco Veneziano
18:44 Streichen
19:19 Tapezieren - heute leichter als früher
20:56 Tipps rund ums Streichen: Am Ende immer in dieselbeRichtung streichen + bloß kein „Rollenquetscher“ sein
24:15 "Seitenlichtprobe" – Handwerker hassendiesen Trick
25:09 Alternative zu Q4: Q3 + Tapete
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20.05.2026
49 Minuten
Wenn ihr ein Haus baut, überlegt ihr euch genau, mit WEM ihr zusammenzieht. Wichtig ist auch die Frage: Mit WAS wollt ihr zusammenwohnen? In der letzten Folge der ersten Staffel reden wir darüber, warum Entrümpeln nie wichtiger ist als vor dem Umzug. So könnt ihr den Grundriss und die Einrichtung noch individueller anpassen. Egal ob Monate im Voraus oder Last-Minute: Wir haben Tipps für euch!
Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ich freue mich über Mails. (monika.laeufle@familyhome.de)
Mehr zum Thema Bauen und Renovieren findet ihr auf: www.hurra-wir-bauen.de
Zum Weiterlesen & Hören:
Natürlich darf bei den Buchtipps die Aufräum-Bibel von Entrümplungs-Queen Marie Kondō nicht fehlen: „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert.“ Mit einmal aufräumen ist es nicht getan. Die Dinge werden täglich genutzt und wandern von hier nach da. Alles ist im Fluss. Deshalb gefällt uns „Das magische Aufräumbuch“ von Inga Scheidt. Sie verrät, wie ihr trotzdem Ordnung schafft. „OrdnungHOCHzwei“: Hier gibt es mehr als 60 Podcast-Folgen, die zwei Ordnungs-Expertinnen aufgenommen haben. Absolut hörenswert!
Musik: Anton Dirnberger
Chapters:
00:00 Intro01:39 Warum Entrümpeln gerade vor dem Bau so wichtig ist06:15 Grundregeln07:41 Keine Skrupel10:00 Der Kisten-Last-Minute-Trick14:25 Ritt durch die Räume15:45 Keller18:36 Schlaf- und Kinderzimmer26:38 Küche28:56 Wohnzimmer32:28 Sonderfall Geschenke36:14 Arbeitszimmer44:31 Badezimmer47:08 Vision48:53 Ende
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Natürlich darf bei den Buchtipps die Aufräum-Bibel von Entrümplungs-Queen Marie Kondō nicht fehlen: „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert.“ Mit einmal aufräumen ist es nicht getan. Die Dinge werden täglich genutzt und wandern von hier nach da. Alles ist im Fluss. Deshalb gefällt uns „Das magische Aufräumbuch“ von Inga Scheidt. Sie verrät, wie ihr trotzdem Ordnung schafft. „OrdnungHOCHzwei“: Hier gibt es mehr als 60 Podcast-Folgen, die zwei Ordnungs-Expertinnen aufgenommen haben. Absolut hörenswert!
Musik: Anton Dirnberger
Chapters:
00:00 Intro01:39 Warum Entrümpeln gerade vor dem Bau so wichtig ist06:15 Grundregeln07:41 Keine Skrupel10:00 Der Kisten-Last-Minute-Trick14:25 Ritt durch die Räume15:45 Keller18:36 Schlaf- und Kinderzimmer26:38 Küche28:56 Wohnzimmer32:28 Sonderfall Geschenke36:14 Arbeitszimmer44:31 Badezimmer47:08 Vision48:53 Ende
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05.05.2026
47 Minuten
Ingo und Michael sanieren einen über 300 Jahre alten Bauernhof im Allgäu. Warum tun sie sich das an?
Kurzum: Weil es ihnen ein Herzensprojekt ist! In der Folge erzählen sie, wie sie das Haus „revitalisiert“ und versuchen, die richtige Balance zwischen historischem Kontext und frischem Wind zu finden.
Welche Rolle spielt das „Känzele“ der Oma? Wieso ist Dämmen mit Zellulose gar keine neue Erfindung? Weshalb hat sich Ingo gegen eine Fußbodenheizung entschieden? Und warum waren die beiden so verrückt und haben zwei LKW-Ladungen voller alter Backsteine ins Haus gewuchtet?
Wenn ihr ganz bis zum Ende hört, erfahrt ihr, weshalb eine gestrichelte Linie auf dem Lageplan und zwei fehlende Stellplätze Ingo richtig viel Geld gekostet haben.
Meine Interviewpartner sind Architekt und Zimmermeister Michael Kempa und sein Teamkollege Michael Schwieger, der selbst angehender Architekt ist.
Hier könnt ihr das Bauprojekt mitverfolgen:
https://hofele.co/projekte/junge-roemer
Insta: hofelehofele
Weiter Projekte findet ihr auf:
keenco3.de
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Chapters
01:54 Warum sollte man den Altbestand bewahren?
03:07 Aktuelles Projekt: Bauernhaus von 1730
09:04 „revitalisieren" statt sanieren
09:34 Fassade wieder wie früher
11:01 Wo Grundriss treu geblieben?
12:29 „Känzele“: Dem "Romeo und Julia-Balkon wird neues Leben eingehaucht
13:45 Mit Zeitungspapiert dämmen - die Idee gibt’s seit 200 Jahren
16:30 Regionale Materialien & recycelte Materialien
21:40 Wohngesundheit - wurde erst belächelt
23:03 Holz und Steine wiederverwendet - wo?
24:51 Kompromiss: Fenster
25:11 Kompromiss. Heizungsanlage (drei Energieträger)
27:30 Warum keine Fußbodenheizung?
30:01 Haus gibt "Rückmeldung"
34:09 Vorsicht vor zu viel Individualität
36:41 Unerwartete Fallstricke und Kostenfallen
Kurzum: Weil es ihnen ein Herzensprojekt ist! In der Folge erzählen sie, wie sie das Haus „revitalisiert“ und versuchen, die richtige Balance zwischen historischem Kontext und frischem Wind zu finden.
Welche Rolle spielt das „Känzele“ der Oma? Wieso ist Dämmen mit Zellulose gar keine neue Erfindung? Weshalb hat sich Ingo gegen eine Fußbodenheizung entschieden? Und warum waren die beiden so verrückt und haben zwei LKW-Ladungen voller alter Backsteine ins Haus gewuchtet?
Wenn ihr ganz bis zum Ende hört, erfahrt ihr, weshalb eine gestrichelte Linie auf dem Lageplan und zwei fehlende Stellplätze Ingo richtig viel Geld gekostet haben.
Meine Interviewpartner sind Architekt und Zimmermeister Michael Kempa und sein Teamkollege Michael Schwieger, der selbst angehender Architekt ist.
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09:04 „revitalisieren" statt sanieren
09:34 Fassade wieder wie früher
11:01 Wo Grundriss treu geblieben?
12:29 „Känzele“: Dem "Romeo und Julia-Balkon wird neues Leben eingehaucht
13:45 Mit Zeitungspapiert dämmen - die Idee gibt’s seit 200 Jahren
16:30 Regionale Materialien & recycelte Materialien
21:40 Wohngesundheit - wurde erst belächelt
23:03 Holz und Steine wiederverwendet - wo?
24:51 Kompromiss: Fenster
25:11 Kompromiss. Heizungsanlage (drei Energieträger)
27:30 Warum keine Fußbodenheizung?
30:01 Haus gibt "Rückmeldung"
34:09 Vorsicht vor zu viel Individualität
36:41 Unerwartete Fallstricke und Kostenfallen
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22.04.2026
43 Minuten
Diese Folge ist eine Mutmachfolge für alle, die ein altes Gebäude sanieren möchten.
9 Jahre, 160 Quadratmeter, zu niedrige Decken, Wände voller Hummus, schiefe Wände: Es hat Kerstin und Ingo viel Schweiß und noch mehr Nerven gekostet, ein Schulhaus von 1801 im Allgäu zu renovieren. Trotzdem würden sie es wieder machen. Warum?
Außerdem erfahrt ihr: Weshalb war die erste Frage der Vorbesitzerin: „Wie groß sind Sie?“. Weshalb ist eine Gebäudeecke um 20 Zentimeter abgesackt? Warum war hinter der Vertäfelung Hummus? Was ist an der Position der Fenster überraschend? Wie streng muss man historisch arbeiten, wenn das Haus nicht denkmalgeschützt ist? Weshalb war es den Bauherren wichtig, die Zimmer mit Kalkfarbe zu streichen?
Kerstin und Ingo erzählen, wie sie die Balance zwischen Herz- und Verstandsentscheidung getroffen haben.
Falls ihr euch wundert, was man im Hintergrund hört: Eine knarzende Sitzbank. Hundepfoten, die über den Holzboden trotten. Eine mauzende Katze. Und zwitschernde Vögel,die man durch die geöffnete Terrassentür hört. Wir finden: Der ideale heimelige Soundtrack zu dieser Folge
MEHR INFOS ZU INGOS PROJEKTEN:
hofele.co
keenco3.de
Auf Insta: hofelehofele
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters
02:30 Niedrige Räume "vertieft"
07:47 Hummus hinter Vertäfelung / Gebäude abgesackt
15:59 Fenster - "aus Versehen" wieder an richtiger Stelle
17:54 alt, aber nicht denkmalgeschützt – ermöglicht mehrFreiheiten
19:28 Historie des Schulhauses
21:44 Haustechnik: Warum ist es ein Holzofen geworden?
24:47 Vorsicht bei kalkhaltigem Wasser
26:29 Zusammenfassung: Was haben Kerstin und Ingo alles imHaus verändert?
27:18 Gekalkte Wände
36:12 Wann rentiert sich eine Sanierung nicht mehr?
37:55 Finanzierung: Ein Puffer ist wichtig
9 Jahre, 160 Quadratmeter, zu niedrige Decken, Wände voller Hummus, schiefe Wände: Es hat Kerstin und Ingo viel Schweiß und noch mehr Nerven gekostet, ein Schulhaus von 1801 im Allgäu zu renovieren. Trotzdem würden sie es wieder machen. Warum?
Außerdem erfahrt ihr: Weshalb war die erste Frage der Vorbesitzerin: „Wie groß sind Sie?“. Weshalb ist eine Gebäudeecke um 20 Zentimeter abgesackt? Warum war hinter der Vertäfelung Hummus? Was ist an der Position der Fenster überraschend? Wie streng muss man historisch arbeiten, wenn das Haus nicht denkmalgeschützt ist? Weshalb war es den Bauherren wichtig, die Zimmer mit Kalkfarbe zu streichen?
Kerstin und Ingo erzählen, wie sie die Balance zwischen Herz- und Verstandsentscheidung getroffen haben.
Falls ihr euch wundert, was man im Hintergrund hört: Eine knarzende Sitzbank. Hundepfoten, die über den Holzboden trotten. Eine mauzende Katze. Und zwitschernde Vögel,die man durch die geöffnete Terrassentür hört. Wir finden: Der ideale heimelige Soundtrack zu dieser Folge
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Musik: Anton Dirnberger
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02:30 Niedrige Räume "vertieft"
07:47 Hummus hinter Vertäfelung / Gebäude abgesackt
15:59 Fenster - "aus Versehen" wieder an richtiger Stelle
17:54 alt, aber nicht denkmalgeschützt – ermöglicht mehrFreiheiten
19:28 Historie des Schulhauses
21:44 Haustechnik: Warum ist es ein Holzofen geworden?
24:47 Vorsicht bei kalkhaltigem Wasser
26:29 Zusammenfassung: Was haben Kerstin und Ingo alles imHaus verändert?
27:18 Gekalkte Wände
36:12 Wann rentiert sich eine Sanierung nicht mehr?
37:55 Finanzierung: Ein Puffer ist wichtig
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08.04.2026
1 Stunde 15 Minuten
Damit es auf der Baustelle möglichst reibungslos läuft, braucht es gute Handwerker. Aber woran erkennt ihr die? In der Folge verraten wir euch acht Erkennungsmerkmale. Wenn ihr die richtigen Fragen stellt, könnt ihr oft schon beim ersten Telefonat einschätzen, ob ihr einen guten Handwerks-Betrieb an der Strippe habt.
Weshalb ist es ein gutes Zeichen, wenn die Handwerker neugierig sind und viel über euch und eure Familie wissen wollen? Wieso lohnt es sich, Geld für eine Bau-Dokumentation auszugeben? Warum solltet ihr sonntags einfach mal zum Handwerksbetrieb fahren? Wie hat Achim den schlechtesten Küchen-Verkäufer aller Zeiten erkannt? Weshalb ist es ein gutes Zeichen, wenn der Chef oder die Chefin auf dem Firmenfahrzeug mit Bild abgedruckt ist? Warum sollte ihr skeptisch werden, wenn euch die Handwerker keine einzige Alternative vorschlagen? Und natürlich verraten wir euch die allerallerwichtigste Frage! (Spoiler: „Kannst du mir Handwerker für andere Gewerke empfehlen?“)
Beggars can't be choosers. Deshalb verraten wir, wie ihr überhaupt Handwerker findet. Teaser: Ein Wartungsvertrag kann helfen.
Unser Interview-Partner ist Achim Maisenbacher. In seinem Podcast „Bauimpulse“ gibt er einmal die Woche genau diese an Handwerker und Handwerksbetriebe. Hier geht’s zu seinem Podcast: https://bauimpulse.digital/
Anbei die Links zu den angesprochenen Folgen:
- Wärmepumpen in alten Kirchen? Yes…
https://open.spotify.com/episode/4ueBzgeYYQrcO3cmWR7sO3?si=qmc3nSjYSfSJTaADuytQoA
- Pflegegerechtes Bad
https://open.spotify.com/episode/2Ea8yJ7QC0yZmP0Ht0KYiA
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Chapters
01:25 Erkennungsmerkmal 1: Der Handwerker hat nicht sofort
Zeit für's Projekt, aber sofort Zeit, es zu besprechen
09:57 Erkennungsmerkmal 2: Er/Sie legt Wert auf seinen/ihren Ruf
16:25 Erkennungsmerkmal 3: Die Mitarbeiter sind schon lange dabei
18:30 Wann ist es sinnvoll, unabhängige Bausachverständige dazu zu holen?
Erkennungsmerkmal 4: Die Handwerker protestieren nicht, wenn ihr unabhängige
Bausachverständige engagiert
25:46 Erkennungsmerkmal 5: Es gibt eine professionelle Bau-Dokumentation (ggf.
gegen Mehrpreis)
30:37 Erkennungsmerkmal 6: Er/Sie berät gut
42:32 Erkennungsmerkmal 7: Er/Sie löst Probleme und steuert andere Gewerke
50:42 Erkennungsmerkmal 8: Er/Sie „brudelt“ nicht und schimpft auf andere,
sondern nimmt Chancen wahr
59:26 Beggars can't be choosers: Wie finde ich ÜBERHAUPT Handwerker?
01:05 Neubau, Eigenleistung , Fertigbau – was gibt es hier zu beachten?
Weshalb ist es ein gutes Zeichen, wenn die Handwerker neugierig sind und viel über euch und eure Familie wissen wollen? Wieso lohnt es sich, Geld für eine Bau-Dokumentation auszugeben? Warum solltet ihr sonntags einfach mal zum Handwerksbetrieb fahren? Wie hat Achim den schlechtesten Küchen-Verkäufer aller Zeiten erkannt? Weshalb ist es ein gutes Zeichen, wenn der Chef oder die Chefin auf dem Firmenfahrzeug mit Bild abgedruckt ist? Warum sollte ihr skeptisch werden, wenn euch die Handwerker keine einzige Alternative vorschlagen? Und natürlich verraten wir euch die allerallerwichtigste Frage! (Spoiler: „Kannst du mir Handwerker für andere Gewerke empfehlen?“)
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Zeit für's Projekt, aber sofort Zeit, es zu besprechen
09:57 Erkennungsmerkmal 2: Er/Sie legt Wert auf seinen/ihren Ruf
16:25 Erkennungsmerkmal 3: Die Mitarbeiter sind schon lange dabei
18:30 Wann ist es sinnvoll, unabhängige Bausachverständige dazu zu holen?
Erkennungsmerkmal 4: Die Handwerker protestieren nicht, wenn ihr unabhängige
Bausachverständige engagiert
25:46 Erkennungsmerkmal 5: Es gibt eine professionelle Bau-Dokumentation (ggf.
gegen Mehrpreis)
30:37 Erkennungsmerkmal 6: Er/Sie berät gut
42:32 Erkennungsmerkmal 7: Er/Sie löst Probleme und steuert andere Gewerke
50:42 Erkennungsmerkmal 8: Er/Sie „brudelt“ nicht und schimpft auf andere,
sondern nimmt Chancen wahr
59:26 Beggars can't be choosers: Wie finde ich ÜBERHAUPT Handwerker?
01:05 Neubau, Eigenleistung , Fertigbau – was gibt es hier zu beachten?
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Über diesen Podcast
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vermeidet ähnliche Fehler und spart Zeit, Geld und Nerven.
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