Hurra-wir-bauen Archiv
95 Episoden
45 Minuten
In dieser Folge erzählt uns Julia, warum sie von ihrem frisch renovierten Haus freiwillig zurück in eine Wohnung gezogen ist. Was hatte ihre Reise durch Südamerika damit zu tun? Was hat sich vom Traum zu einem „das nervt“ gewandelt? Was hat sich als überflüssig erwiesen? Und sollen jetzt alle auf ein Haus verzichten?
Hier geht’s zu Julias Podcast „Hauszeit“. https://open.spotify.com/show/5XmRivOBwGpowqlZ7ekh5U
Mehr Infos zu den Musterhausparks in Österreich findet ihr hier: musterhauspark.at
Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (monika.laeufle@familyhome.de)
Musik: Anton Dirnberger
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Musik: Anton Dirnberger
20 Minuten
… und weiter geht’s. Die Chefredakteurinnen Rebecca und Monika haben acht weitere praktische und spannende Tipps für euch.
Warum wird es teuer, wenn man an den Wärmepumpen-Einstellungen rumspielt? Was ist eine schicke Alternative zum Satteldach? Wieso sind Einbaumöbel ein Muss? Und weshalb sind die Gauner von „Kevin allein zu Haus“ gar nicht so blöd, wie man denkt?
Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (monika.laeufle@familyhome.de)
Musik: Anton Dirnberger
Chapters
00:57 Wärmepumpe: Größer ist nicht automatisch besser
02:44 Typische Fehler beim Wärmepumpen-Einbau
05:28 Stauraum: In Höhe orientieren
08:00 Anwesenheitssimulation: Funktioniert nur, wenn durchdacht
10:08 Sitzfenster
12:00 Kreativ Strom sparen (zumindest ein bisschen)
13:35 Alternativen zum Satteldach
15:03 Garten: Vorsicht vor Genehmigungspflichten Bauten
Warum wird es teuer, wenn man an den Wärmepumpen-Einstellungen rumspielt? Was ist eine schicke Alternative zum Satteldach? Wieso sind Einbaumöbel ein Muss? Und weshalb sind die Gauner von „Kevin allein zu Haus“ gar nicht so blöd, wie man denkt?
Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (monika.laeufle@familyhome.de)
Musik: Anton Dirnberger
Chapters
00:57 Wärmepumpe: Größer ist nicht automatisch besser
02:44 Typische Fehler beim Wärmepumpen-Einbau
05:28 Stauraum: In Höhe orientieren
08:00 Anwesenheitssimulation: Funktioniert nur, wenn durchdacht
10:08 Sitzfenster
12:00 Kreativ Strom sparen (zumindest ein bisschen)
13:35 Alternativen zum Satteldach
15:03 Garten: Vorsicht vor Genehmigungspflichten Bauten
25 Minuten
Die Chefredakteurinnen Rebecca und Monika stellen sich wieder gegenseitig ihre besten Tipps und lustigsten Anekdoten vor. In der ersten Folge erfahrt ihr, warum sich Teppiche und Lackschuhe nicht so gut vertragen, was alles in ein Wohnpodest passt und wie man ein Gefängnis a la Askaban ganz einfach mit einem Farbeimer selbst erschaffen kann.Mehr zum Mehrfamilienhaus:baufritz.com/de/haeuser/einfamilienhaeuser/haeusersuche/haeberleThumbnail-Foto: RegnauerHabt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt übereure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (monika.laeufle@familyhome.de)
33 Minuten
Egal ob Sportmuffel oder Fitness-Nerd: Diese
Folge hilft euch, etwas für eure Gesundheit zu
tun.
Wir haben jede Menge Tipps für euch, wie ihr
Sport in euren Alltag zuhause integrieren
könnt – auch ohne separaten Fitnessraum.
Was müsst ihr bei der Grundrissplanung und
der Materialauswahl beachten, damit Platz für
Ergometer, Laufband oder Klimmzug-Stange
ist? Wie „überlistet“ ihr euch, damit ihr mit dem
Sport anfangt? Warum ist superlangsames
Gehen auf dem Laufband besser als nichts?
Unser Interviewpartner ist Nico Schinowski. Er
arbeitet seit 7 Jahren als Personal Trainer in
Bruchsal. Weitere Infos: www.nicoschinowski.de
Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-
Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (monika.laeufle@familyhome.de)
Musik: Anton Dirnberger
Folge hilft euch, etwas für eure Gesundheit zu
tun.
Wir haben jede Menge Tipps für euch, wie ihr
Sport in euren Alltag zuhause integrieren
könnt – auch ohne separaten Fitnessraum.
Was müsst ihr bei der Grundrissplanung und
der Materialauswahl beachten, damit Platz für
Ergometer, Laufband oder Klimmzug-Stange
ist? Wie „überlistet“ ihr euch, damit ihr mit dem
Sport anfangt? Warum ist superlangsames
Gehen auf dem Laufband besser als nichts?
Unser Interviewpartner ist Nico Schinowski. Er
arbeitet seit 7 Jahren als Personal Trainer in
Bruchsal. Weitere Infos: www.nicoschinowski.de
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Musik: Anton Dirnberger
35 Minuten
Einen Fitnessraum im Haus, das wär`s! In dieser Folge geben wir euch Tipps, wie ihr ihn bereits beim Hausbau richtig einplant.
Wie groß, lang und breit sollte der Fitnessraum sein? Welche Geräte sind Muss und was kosten die? Wie sieht es mit Steckdosen, der Belüftung und dem richtigen Bodenbelag aus?
Außerdem reden wir darüber: Brauchen Frauen ein anderes Training als Männer? Dürfen Kinder mittrainieren? Und warum ist ein Spiegel so wichtig?
Unser Interviewpartner ist Nico Schinowski. Er arbeitet seit 7 Jahren als Personal Trainer in Bruchsal. Weitere Infos: www.nicoschinowski.de
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Musik: Anton Dirnberger
Wie groß, lang und breit sollte der Fitnessraum sein? Welche Geräte sind Muss und was kosten die? Wie sieht es mit Steckdosen, der Belüftung und dem richtigen Bodenbelag aus?
Außerdem reden wir darüber: Brauchen Frauen ein anderes Training als Männer? Dürfen Kinder mittrainieren? Und warum ist ein Spiegel so wichtig?
Unser Interviewpartner ist Nico Schinowski. Er arbeitet seit 7 Jahren als Personal Trainer in Bruchsal. Weitere Infos: www.nicoschinowski.de
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Musik: Anton Dirnberger
48 Minuten
Eure Mieter wollen warme Räume, frische Luft und Strom. In der Folge schauen wir auf die Haustechnik der Einliegerwohnung.
Wann ist es sinnvoll Heizung und Lüftungsanlage zu teilen? Wann rentieren sich zwei separate Anlagen? Warum ist das mit einer geteilten Lüftungsanlage kniffelig? Wie erleichtere ich mir als Vermieter die Abrechnung? Wie können Mieter euren PV-Strom und die Wallbox anzapfen? Zudem warten Tipps zum Balkonkraftwerk auf euch.
Außerdem schauen wir uns die Neubau-Förderung genauer an. Wie bekomme ich die doppelte Förderung? In welchen Fällen disqualifiziere ich mich dafür? Warum lohnt sich die zweite Förderstufe (QNG-Siegel) besonders für Einliegerwohnungen? (Teaser: Weil ihr doppelt so viel bei der Steuer abschreiben könnt.) Und natürlich klären wir final die Frage: Wann lohnt sich eine Einliegerwohnung?
Unser Interviewpartner ist Florian Schmid. Er ist Vertriebsleiter bei SchwörerHaus.
Mehr Infos: Mehr Infos: schwoererhaus.de
Hier geht’s zur ersten Folge: In der haben wir uns angeschaut, was eine offizielle Einliegerwohnung braucht und was das kostet.https://open.spotify.com/episode/35OS9Ji7GIyR56XWL9vLd0
Hier geht’s zur Doppelhaus-Folge:
https://open.spotify.com/episode/5alt6fADsoLLjIiu2UQfOt
MEHR FUTTER FÜR BAUHERREN:
Die App „FamilyHome Magazin“ findet ihr im Google Play Store und im Apple AppStore. Dort könnt ihr unsere Podcasts ohne Werbung und kostenfrei hören.
Hier geht’s zu unseren Seiten:
www.hurra-wir-renovieren.de
www.hurra-wir-bauen.de
Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihrseid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über eure Mails (monika.laeufle@familyhome.de)
Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:36 Heizung
08:00 Lüftungsanlage
18:25 Photovoltaik-Anlage
20:26 Balkonkraftwerk
23:34 Wallbox + bidirektionales Laden
27:51 Haustechnikraum
30:13 KFN- + QNG-Neubau-Förderung +Familienförderung
35:43 Warum lohnt sich vermieten?
38:54 Zwei „normale“ Zimmer vs. ELW
40:54 Fazit: Wann lohnt sich eine Einliegerwohnung?
Wann ist es sinnvoll Heizung und Lüftungsanlage zu teilen? Wann rentieren sich zwei separate Anlagen? Warum ist das mit einer geteilten Lüftungsanlage kniffelig? Wie erleichtere ich mir als Vermieter die Abrechnung? Wie können Mieter euren PV-Strom und die Wallbox anzapfen? Zudem warten Tipps zum Balkonkraftwerk auf euch.
Außerdem schauen wir uns die Neubau-Förderung genauer an. Wie bekomme ich die doppelte Förderung? In welchen Fällen disqualifiziere ich mich dafür? Warum lohnt sich die zweite Förderstufe (QNG-Siegel) besonders für Einliegerwohnungen? (Teaser: Weil ihr doppelt so viel bei der Steuer abschreiben könnt.) Und natürlich klären wir final die Frage: Wann lohnt sich eine Einliegerwohnung?
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:36 Heizung
08:00 Lüftungsanlage
18:25 Photovoltaik-Anlage
20:26 Balkonkraftwerk
23:34 Wallbox + bidirektionales Laden
27:51 Haustechnikraum
30:13 KFN- + QNG-Neubau-Förderung +Familienförderung
35:43 Warum lohnt sich vermieten?
38:54 Zwei „normale“ Zimmer vs. ELW
40:54 Fazit: Wann lohnt sich eine Einliegerwohnung?
44 Minuten
Ihr habt vor, eine Einliegerwohnung zu bauen? In zwei Folgen verraten wir euch alles Wichtige darüber. So könnt ihr realistisch abschätzen, ob sich eine zweite Wohneinheit lohnt.
In der ersten Folge schauen wir uns an, was eine offizielle Einliegerwohnung braucht und was das kostet. Wie groß darf sie maximal sein? Wo reden Bundesland und Bebauungsplan mit? Dürft ihr einfach so eine zweite Wohneinheit bauen? Und was ändert sich, wenn ihr insgesamt drei Wohnungen ins Haus baut?
Außerdem erfahrt ihr: Warum darf es keinen direkten Übergang von der Hauptwohnung zur Einliegerwohnung geben? Sind zwei Außentüren oder ein öffentlicher Flur sinnvoller? Müsst ihr eine Küche einbauen? Ist die Einliegerwohnung im Keller oder Dachgeschoss besser aufgehoben? Welche Konfliktpotenziale mit den Mietern könnt ihr mit einer klugen Planung vermeiden?
In der zweiten Folge schauen wir uns die Haustechnik (Heizung und Lüftungsanlage) sowie die Förderung genauer an.
Unser Interviewpartner ist Florian Schmid. Er ist Vertriebsleiter bei SchwörerHaus. Mehr Infos: schwoererhaus.de
Hier geht’s zur Doppelhaus-Folge
https://open.spotify.com/episode/5alt6fADsoLLjIiu2UQfOt
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:48 minimale und maximale Größe
03:57 Welche Räume sind Muss? (Bad, Küchenanschlüsse)
08:64 Eingangstür - außen oder innen?
12:40 Rechenbeispiel - was kostet eine Einliegerwohnung mehr?
18:56 Sind separate Strom- und Wasserzähler ein Muss?
23:00 Stellplätze
24:36 Fluchtweg
28:43 Dämmung
31:14 Privatsphäre: Terrassenausrichtung, zwei Haustüren
35:04 Genehmigung
In der ersten Folge schauen wir uns an, was eine offizielle Einliegerwohnung braucht und was das kostet. Wie groß darf sie maximal sein? Wo reden Bundesland und Bebauungsplan mit? Dürft ihr einfach so eine zweite Wohneinheit bauen? Und was ändert sich, wenn ihr insgesamt drei Wohnungen ins Haus baut?
Außerdem erfahrt ihr: Warum darf es keinen direkten Übergang von der Hauptwohnung zur Einliegerwohnung geben? Sind zwei Außentüren oder ein öffentlicher Flur sinnvoller? Müsst ihr eine Küche einbauen? Ist die Einliegerwohnung im Keller oder Dachgeschoss besser aufgehoben? Welche Konfliktpotenziale mit den Mietern könnt ihr mit einer klugen Planung vermeiden?
In der zweiten Folge schauen wir uns die Haustechnik (Heizung und Lüftungsanlage) sowie die Förderung genauer an.
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:48 minimale und maximale Größe
03:57 Welche Räume sind Muss? (Bad, Küchenanschlüsse)
08:64 Eingangstür - außen oder innen?
12:40 Rechenbeispiel - was kostet eine Einliegerwohnung mehr?
18:56 Sind separate Strom- und Wasserzähler ein Muss?
23:00 Stellplätze
24:36 Fluchtweg
28:43 Dämmung
31:14 Privatsphäre: Terrassenausrichtung, zwei Haustüren
35:04 Genehmigung
33 Minuten
Ihr wollt Böden verlegen oder fliesen? In dieser Folge haben wir jede Menge Tipps für euch.
Was ist der Unterschied zwischen Vinyl und Laminat? Warum wird es kniffeliger, wenn man den Belag verkleben muss? Bei welchem Bodenbelag muss man die Türen unten absägen? Welche Funktion haben Sockelleisten? Und weshalb hilft es, wenn man die Bretter beim Sägen umdreht?
Wieso ist die wichtigste Arbeit beim Fliesen getan, bevor ihr die erste Fliese verlegt? Warum sollte man „Fitzelfliesen“ vermeiden? Weshalb sollte jeder DIYler mit der Bauberufsgenossenschaft zu tun haben? Und warum können auch dünne Innenwände statisch relevant sein?
Unser Interviewpartner ist Robert Raschke-Kremer. Er ist Fliesenleger, Maurer sowie staatlich geprüfter Bautechniker und arbeitet seit 18 Jahren als Trainer der DIY Academy.
Hier geht’s zur DIY-Academy: www.diy-academy.eu/schulung-training/kurse/
HIER GEHT’S ZUR TRITTSCHALLDÄMMUNG-FOLGE (VERLEGEUNTERLAGEN):https://open.spotify.com/episode/4IImq2sqBmZozZgXdGUY3t
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:29 Boden verkleben: Profi-Arbeit
02:51 Laminat
05:18 Vinyl
10:34 Boden muss eben sein
11:28 Kälte-/Wärmewechsel: Bewegungsfuge nötig(Sockelleiste)
13:22 Tipp: Brett umdrehen beim Sägen
15:58 Fliesen - nur Mut
17:07 Wichtigster Schritt beim Fliesen: Fugenbild
19:35 Vorsicht im Nassbereich (Verbundabdichtung)
23:21 Alte Fliesen kann man überkleben
24:54 No-Go: Statik, Elektrik, Gas, Wasser
27:38 Versicherung
31:38 DIY-Academy
Was ist der Unterschied zwischen Vinyl und Laminat? Warum wird es kniffeliger, wenn man den Belag verkleben muss? Bei welchem Bodenbelag muss man die Türen unten absägen? Welche Funktion haben Sockelleisten? Und weshalb hilft es, wenn man die Bretter beim Sägen umdreht?
Wieso ist die wichtigste Arbeit beim Fliesen getan, bevor ihr die erste Fliese verlegt? Warum sollte man „Fitzelfliesen“ vermeiden? Weshalb sollte jeder DIYler mit der Bauberufsgenossenschaft zu tun haben? Und warum können auch dünne Innenwände statisch relevant sein?
Unser Interviewpartner ist Robert Raschke-Kremer. Er ist Fliesenleger, Maurer sowie staatlich geprüfter Bautechniker und arbeitet seit 18 Jahren als Trainer der DIY Academy.
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01:29 Boden verkleben: Profi-Arbeit
02:51 Laminat
05:18 Vinyl
10:34 Boden muss eben sein
11:28 Kälte-/Wärmewechsel: Bewegungsfuge nötig(Sockelleiste)
13:22 Tipp: Brett umdrehen beim Sägen
15:58 Fliesen - nur Mut
17:07 Wichtigster Schritt beim Fliesen: Fugenbild
19:35 Vorsicht im Nassbereich (Verbundabdichtung)
23:21 Alte Fliesen kann man überkleben
24:54 No-Go: Statik, Elektrik, Gas, Wasser
27:38 Versicherung
31:38 DIY-Academy
31 Minuten
Spachteln, Tapezieren, Streichen - in der Folge schauen wir uns an, was dabei zu beachten gilt und was ihr euch selbst zutrauen könnt.
Wir erklären, wie sich die vier Qualitätsstufen – Q1, Q2, Q3 und Q4 - voneinander unterscheiden. Warum ist die letzte die Königsdisziplin? Welche Alternative gibt es, wenn ihr euch die letzte Stufe nicht zutraut? Ab welche Wandgröße braucht es zwei Personen? Was macht die „Stucco Veneziano“ so besonders? Warum ist der letzte Schritt beim Streichen der entscheidende? Was haben Kristalle damit zu tun? Und wieso sind „Rollenquetscher“ nicht gern gesehen?
Unser Interviewpartner ist Robert Raschke-Kremer. Er ist Fliesenleger, Maurer sowie staatlich geprüfter Bautechniker und arbeitet seit 18 Jahren als Trainer der DIY Academy.
Hier geht’s zur DIY-Academy:
https://www.diy-academy.eu/
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters
02:29 Spachteln: Q1 bis Q4 - was bedeuten dieQualitätsstufen?
06:11 „Logistik“ beim Spachteln - ab wann braucht es 2Personen?
08:16 Wie lange brauchen Laien fürs Spachteln?
10:14 Bloß nicht vertauschen: Worin unterscheidet sich eine Q1-von einer Q4-Spachtelmasse?
12:27 Blöd gefragt: Warum muss man überhaupt spachteln?
15:31 Wer Zeit hat, schafft Q4
17:33 Stucco Veneziano
18:44 Streichen
19:19 Tapezieren - heute leichter als früher
20:56 Tipps rund ums Streichen: Am Ende immer in dieselbe Richtung streichen + bloß kein „Rollenquetscher“ sein
24:15 "Seitenlichtprobe" – Handwerker hassendiesen Trick
25:09 Alternative zu Q4: Q3 + Tapete
26:08 DIY-Academy
Wir erklären, wie sich die vier Qualitätsstufen – Q1, Q2, Q3 und Q4 - voneinander unterscheiden. Warum ist die letzte die Königsdisziplin? Welche Alternative gibt es, wenn ihr euch die letzte Stufe nicht zutraut? Ab welche Wandgröße braucht es zwei Personen? Was macht die „Stucco Veneziano“ so besonders? Warum ist der letzte Schritt beim Streichen der entscheidende? Was haben Kristalle damit zu tun? Und wieso sind „Rollenquetscher“ nicht gern gesehen?
Unser Interviewpartner ist Robert Raschke-Kremer. Er ist Fliesenleger, Maurer sowie staatlich geprüfter Bautechniker und arbeitet seit 18 Jahren als Trainer der DIY Academy.
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02:29 Spachteln: Q1 bis Q4 - was bedeuten dieQualitätsstufen?
06:11 „Logistik“ beim Spachteln - ab wann braucht es 2Personen?
08:16 Wie lange brauchen Laien fürs Spachteln?
10:14 Bloß nicht vertauschen: Worin unterscheidet sich eine Q1-von einer Q4-Spachtelmasse?
12:27 Blöd gefragt: Warum muss man überhaupt spachteln?
15:31 Wer Zeit hat, schafft Q4
17:33 Stucco Veneziano
18:44 Streichen
19:19 Tapezieren - heute leichter als früher
20:56 Tipps rund ums Streichen: Am Ende immer in dieselbe Richtung streichen + bloß kein „Rollenquetscher“ sein
24:15 "Seitenlichtprobe" – Handwerker hassendiesen Trick
25:09 Alternative zu Q4: Q3 + Tapete
26:08 DIY-Academy
49 Minuten
Wenn ihr ein Haus baut, überlegt ihr euch genau, mit WEM ihr zusammenzieht. Wichtig ist auch die Frage: Mit WAS wollt ihr zusammenwohnen? In der letzten Folge der ersten Staffel reden wir darüber, warum Entrümpeln nie wichtiger ist als vor dem Umzug. So könnt ihr den Grundriss und die Einrichtung noch individueller anpassen. Egal ob Monate im Voraus oder Last-Minute: Wir haben Tipps für euch!
Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ich freue mich über Mails. (monika.laeufle@familyhome.de)
Mehr zum Thema Bauen und Renovieren findet ihr auf: www.hurra-wir-bauen.de
Zum Weiterlesen & Hören:
Natürlich darf bei den Buchtipps die Aufräum-Bibel von Entrümplungs-Queen Marie Kondō nicht fehlen: „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert.“
Mit einmal aufräumen ist es nicht getan. Die Dinge werden täglich genutzt und wandern von hier nach da. Alles ist im Fluss. Deshalb gefällt uns „Das magische Aufräumbuch“ von Inga Scheidt. Sie verrät, wie ihr trotzdem Ordnung schafft.
„OrdnungHOCHzwei“: Hier gibt es mehr als 60 Podcast-Folgen, die zwei Ordnungs-Expertinnen aufgenommen haben. Absolut hörenswert!
Musik: Anton Dirnberger
Chapters:
00:00 Intro01:39 Warum Entrümpeln gerade vor dem Bau so wichtig ist06:15 Grundregeln07:41 Keine Skrupel10:00 Der Kisten-Last-Minute-Trick14:25 Ritt durch die Räume15:45 Keller18:36 Schlaf- und Kinderzimmer26:38 Küche28:56 Wohnzimmer32:28 Sonderfall Geschenke36:14 Arbeitszimmer44:31 Badezimmer47:08 Vision48:53 Ende
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Natürlich darf bei den Buchtipps die Aufräum-Bibel von Entrümplungs-Queen Marie Kondō nicht fehlen: „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert.“
Mit einmal aufräumen ist es nicht getan. Die Dinge werden täglich genutzt und wandern von hier nach da. Alles ist im Fluss. Deshalb gefällt uns „Das magische Aufräumbuch“ von Inga Scheidt. Sie verrät, wie ihr trotzdem Ordnung schafft.
„OrdnungHOCHzwei“: Hier gibt es mehr als 60 Podcast-Folgen, die zwei Ordnungs-Expertinnen aufgenommen haben. Absolut hörenswert!
Musik: Anton Dirnberger
Chapters:
00:00 Intro01:39 Warum Entrümpeln gerade vor dem Bau so wichtig ist06:15 Grundregeln07:41 Keine Skrupel10:00 Der Kisten-Last-Minute-Trick14:25 Ritt durch die Räume15:45 Keller18:36 Schlaf- und Kinderzimmer26:38 Küche28:56 Wohnzimmer32:28 Sonderfall Geschenke36:14 Arbeitszimmer44:31 Badezimmer47:08 Vision48:53 Ende
47 Minuten
Ingo und Michael sanieren einen über 300 Jahre alten Bauernhof im Allgäu. Warum tun sie sich das an?
Kurzum: Weil es ihnen ein Herzensprojekt ist! In der Folge erzählen sie, wie sie das Haus „revitalisiert“ und versuchen, die richtige Balance zwischen historischem Kontext und frischem Wind zu finden.
Welche Rolle spielt das „Känzele“ der Oma? Wieso ist Dämmen mit Zellulose gar keine neue Erfindung? Weshalb hat sich Ingo gegen eine Fußbodenheizung entschieden? Und warum waren die beiden so verrückt und haben zwei LKW-Ladungen voller alter Backsteine ins Haus gewuchtet?
Wenn ihr ganz bis zum Ende hört, erfahrt ihr, weshalb eine gestrichelte Linie auf dem Lageplan und zwei fehlende Stellplätze Ingo richtig viel Geld gekostet haben.
Meine Interviewpartner sind Architekt und Zimmermeister Michael Kempa und sein Teamkollege Michael Schwieger, der selbst angehender Architekt ist.
Hier könnt ihr das Bauprojekt mitverfolgen:
https://hofele.co/projekte/junge-roemer
Insta: hofelehofele
Weiter Projekte findet ihr auf:
keenco3.de
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Chapters
01:54 Warum sollte man den Altbestand bewahren?
03:07 Aktuelles Projekt: Bauernhaus von 1730
09:04 „revitalisieren" statt sanieren
09:34 Fassade wieder wie früher
11:01 Wo Grundriss treu geblieben?
12:29 „Känzele“: Dem "Romeo und Julia-Balkon wird neues Leben eingehaucht
13:45 Mit Zeitungspapiert dämmen - die Idee gibt’s seit 200 Jahren
16:30 Regionale Materialien & recycelte Materialien
21:40 Wohngesundheit - wurde erst belächelt
23:03 Holz und Steine wiederverwendet - wo?
24:51 Kompromiss: Fenster
25:11 Kompromiss. Heizungsanlage (drei Energieträger)
27:30 Warum keine Fußbodenheizung?
30:01 Haus gibt "Rückmeldung"
34:09 Vorsicht vor zu viel Individualität
36:41 Unerwartete Fallstricke und Kostenfallen
Kurzum: Weil es ihnen ein Herzensprojekt ist! In der Folge erzählen sie, wie sie das Haus „revitalisiert“ und versuchen, die richtige Balance zwischen historischem Kontext und frischem Wind zu finden.
Welche Rolle spielt das „Känzele“ der Oma? Wieso ist Dämmen mit Zellulose gar keine neue Erfindung? Weshalb hat sich Ingo gegen eine Fußbodenheizung entschieden? Und warum waren die beiden so verrückt und haben zwei LKW-Ladungen voller alter Backsteine ins Haus gewuchtet?
Wenn ihr ganz bis zum Ende hört, erfahrt ihr, weshalb eine gestrichelte Linie auf dem Lageplan und zwei fehlende Stellplätze Ingo richtig viel Geld gekostet haben.
Meine Interviewpartner sind Architekt und Zimmermeister Michael Kempa und sein Teamkollege Michael Schwieger, der selbst angehender Architekt ist.
Hier könnt ihr das Bauprojekt mitverfolgen:
https://hofele.co/projekte/junge-roemer
Insta: hofelehofele
Weiter Projekte findet ihr auf:
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Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über Mails (monika.laeufle@familyhome.de)
Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:54 Warum sollte man den Altbestand bewahren?
03:07 Aktuelles Projekt: Bauernhaus von 1730
09:04 „revitalisieren" statt sanieren
09:34 Fassade wieder wie früher
11:01 Wo Grundriss treu geblieben?
12:29 „Känzele“: Dem "Romeo und Julia-Balkon wird neues Leben eingehaucht
13:45 Mit Zeitungspapiert dämmen - die Idee gibt’s seit 200 Jahren
16:30 Regionale Materialien & recycelte Materialien
21:40 Wohngesundheit - wurde erst belächelt
23:03 Holz und Steine wiederverwendet - wo?
24:51 Kompromiss: Fenster
25:11 Kompromiss. Heizungsanlage (drei Energieträger)
27:30 Warum keine Fußbodenheizung?
30:01 Haus gibt "Rückmeldung"
34:09 Vorsicht vor zu viel Individualität
36:41 Unerwartete Fallstricke und Kostenfallen
43 Minuten
Diese Folge ist eine Mutmachfolge für alle, die ein altes Gebäude sanieren möchten.
9 Jahre, 160 Quadratmeter, zu niedrige Decken, Wände voller Hummus, schiefe Wände: Es hat Kerstin und Ingo viel Schweiß und noch mehr Nerven gekostet, ein Schulhaus von 1801 im Allgäu zu renovieren. Trotzdem würden sie es wieder machen. Warum?
Außerdem erfahrt ihr: Weshalb war die erste Frage der Vorbesitzerin: „Wie groß sind Sie?“. Weshalb ist eine Gebäudeecke um 20 Zentimeter abgesackt? Warum war hinter der Vertäfelung Hummus? Was ist an der Position der Fenster überraschend? Wie streng muss man historisch arbeiten, wenn das Haus nicht denkmalgeschützt ist? Weshalb war es den Bauherren wichtig, die Zimmer mit Kalkfarbe zu streichen?
Kerstin und Ingo erzählen, wie sie die Balance zwischen Herz- und Verstandsentscheidung getroffen haben.
Falls ihr euch wundert, was man im Hintergrund hört: Eine knarzende Sitzbank. Hundepfoten, die über den Holzboden trotten. Eine mauzende Katze. Und zwitschernde Vögel,die man durch die geöffnete Terrassentür hört. Wir finden: Der ideale heimelige Soundtrack zu dieser Folge
MEHR INFOS ZU INGOS PROJEKTEN:
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters
02:30 Niedrige Räume "vertieft"
07:47 Hummus hinter Vertäfelung / Gebäude abgesackt
15:59 Fenster - "aus Versehen" wieder an richtiger Stelle
17:54 alt, aber nicht denkmalgeschützt – ermöglicht mehrFreiheiten
19:28 Historie des Schulhauses
21:44 Haustechnik: Warum ist es ein Holzofen geworden?
24:47 Vorsicht bei kalkhaltigem Wasser
26:29 Zusammenfassung: Was haben Kerstin und Ingo alles imHaus verändert?
27:18 Gekalkte Wände
36:12 Wann rentiert sich eine Sanierung nicht mehr?
37:55 Finanzierung: Ein Puffer ist wichtig
9 Jahre, 160 Quadratmeter, zu niedrige Decken, Wände voller Hummus, schiefe Wände: Es hat Kerstin und Ingo viel Schweiß und noch mehr Nerven gekostet, ein Schulhaus von 1801 im Allgäu zu renovieren. Trotzdem würden sie es wieder machen. Warum?
Außerdem erfahrt ihr: Weshalb war die erste Frage der Vorbesitzerin: „Wie groß sind Sie?“. Weshalb ist eine Gebäudeecke um 20 Zentimeter abgesackt? Warum war hinter der Vertäfelung Hummus? Was ist an der Position der Fenster überraschend? Wie streng muss man historisch arbeiten, wenn das Haus nicht denkmalgeschützt ist? Weshalb war es den Bauherren wichtig, die Zimmer mit Kalkfarbe zu streichen?
Kerstin und Ingo erzählen, wie sie die Balance zwischen Herz- und Verstandsentscheidung getroffen haben.
Falls ihr euch wundert, was man im Hintergrund hört: Eine knarzende Sitzbank. Hundepfoten, die über den Holzboden trotten. Eine mauzende Katze. Und zwitschernde Vögel,die man durch die geöffnete Terrassentür hört. Wir finden: Der ideale heimelige Soundtrack zu dieser Folge
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters
02:30 Niedrige Räume "vertieft"
07:47 Hummus hinter Vertäfelung / Gebäude abgesackt
15:59 Fenster - "aus Versehen" wieder an richtiger Stelle
17:54 alt, aber nicht denkmalgeschützt – ermöglicht mehrFreiheiten
19:28 Historie des Schulhauses
21:44 Haustechnik: Warum ist es ein Holzofen geworden?
24:47 Vorsicht bei kalkhaltigem Wasser
26:29 Zusammenfassung: Was haben Kerstin und Ingo alles imHaus verändert?
27:18 Gekalkte Wände
36:12 Wann rentiert sich eine Sanierung nicht mehr?
37:55 Finanzierung: Ein Puffer ist wichtig
1 Stunde 15 Minuten
Damit es auf der Baustelle möglichst reibungslos läuft, braucht es gute Handwerker. Aber woran erkennt ihr die? In der Folge verraten wir euch acht Erkennungsmerkmale. Wenn ihr die richtigen Fragen stellt, könnt ihr oft schon beim ersten Telefonat einschätzen, ob ihr einen guten Handwerks-Betrieb an der Strippe habt.
Weshalb ist es ein gutes Zeichen, wenn die Handwerker neugierig sind und viel über euch und eure Familie wissen wollen? Wieso lohnt es sich, Geld für eine Bau-Dokumentation auszugeben? Warum solltet ihr sonntags einfach mal zum Handwerksbetrieb fahren? Wie hat Achim den schlechtesten Küchen-Verkäufer aller Zeiten erkannt? Weshalb ist es ein gutes Zeichen, wenn der Chef oder die Chefin auf dem Firmenfahrzeug mit Bild abgedruckt ist? Warum sollte ihr skeptisch werden, wenn euch die Handwerker keine einzige Alternative vorschlagen? Und natürlich verraten wir euch die allerallerwichtigste Frage! (Spoiler: „Kannst du mir Handwerker für andere Gewerke empfehlen?“)
Beggars can't be choosers. Deshalb verraten wir, wie ihr überhaupt Handwerker findet. Teaser: Ein Wartungsvertrag kann helfen.
Unser Interview-Partner ist Achim Maisenbacher. In seinem Podcast „Bauimpulse“ gibt er einmal die Woche genau diese an Handwerker und Handwerksbetriebe. Hier geht’s zu seinem Podcast: https://bauimpulse.digital/
Anbei die Links zu den angesprochenen Folgen:
- Wärmepumpen in alten Kirchen? Yes…
https://open.spotify.com/episode/4ueBzgeYYQrcO3cmWR7sO3?si=qmc3nSjYSfSJTaADuytQoA
- Pflegegerechtes Bad
https://open.spotify.com/episode/2Ea8yJ7QC0yZmP0Ht0KYiA
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:25 Erkennungsmerkmal 1: Der Handwerker hat nicht sofort
Zeit für's Projekt, aber sofort Zeit, es zu besprechen
09:57 Erkennungsmerkmal 2: Er/Sie legt Wert auf seinen/ihren Ruf
16:25 Erkennungsmerkmal 3: Die Mitarbeiter sind schon lange dabei
18:30 Wann ist es sinnvoll, unabhängige Bausachverständige dazu zu holen?
Erkennungsmerkmal 4: Die Handwerker protestieren nicht, wenn ihr unabhängige
Bausachverständige engagiert
25:46 Erkennungsmerkmal 5: Es gibt eine professionelle Bau-Dokumentation (ggf.
gegen Mehrpreis)
30:37 Erkennungsmerkmal 6: Er/Sie berät gut
42:32 Erkennungsmerkmal 7: Er/Sie löst Probleme und steuert andere Gewerke
50:42 Erkennungsmerkmal 8: Er/Sie „brudelt“ nicht und schimpft auf andere,
sondern nimmt Chancen wahr
59:26 Beggars can't be choosers: Wie finde ich ÜBERHAUPT Handwerker?
01:05 Neubau, Eigenleistung , Fertigbau – was gibt es hier zu beachten?
Weshalb ist es ein gutes Zeichen, wenn die Handwerker neugierig sind und viel über euch und eure Familie wissen wollen? Wieso lohnt es sich, Geld für eine Bau-Dokumentation auszugeben? Warum solltet ihr sonntags einfach mal zum Handwerksbetrieb fahren? Wie hat Achim den schlechtesten Küchen-Verkäufer aller Zeiten erkannt? Weshalb ist es ein gutes Zeichen, wenn der Chef oder die Chefin auf dem Firmenfahrzeug mit Bild abgedruckt ist? Warum sollte ihr skeptisch werden, wenn euch die Handwerker keine einzige Alternative vorschlagen? Und natürlich verraten wir euch die allerallerwichtigste Frage! (Spoiler: „Kannst du mir Handwerker für andere Gewerke empfehlen?“)
Beggars can't be choosers. Deshalb verraten wir, wie ihr überhaupt Handwerker findet. Teaser: Ein Wartungsvertrag kann helfen.
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:25 Erkennungsmerkmal 1: Der Handwerker hat nicht sofort
Zeit für's Projekt, aber sofort Zeit, es zu besprechen
09:57 Erkennungsmerkmal 2: Er/Sie legt Wert auf seinen/ihren Ruf
16:25 Erkennungsmerkmal 3: Die Mitarbeiter sind schon lange dabei
18:30 Wann ist es sinnvoll, unabhängige Bausachverständige dazu zu holen?
Erkennungsmerkmal 4: Die Handwerker protestieren nicht, wenn ihr unabhängige
Bausachverständige engagiert
25:46 Erkennungsmerkmal 5: Es gibt eine professionelle Bau-Dokumentation (ggf.
gegen Mehrpreis)
30:37 Erkennungsmerkmal 6: Er/Sie berät gut
42:32 Erkennungsmerkmal 7: Er/Sie löst Probleme und steuert andere Gewerke
50:42 Erkennungsmerkmal 8: Er/Sie „brudelt“ nicht und schimpft auf andere,
sondern nimmt Chancen wahr
59:26 Beggars can't be choosers: Wie finde ich ÜBERHAUPT Handwerker?
01:05 Neubau, Eigenleistung , Fertigbau – was gibt es hier zu beachten?
27 Minuten
Ihr habt vor zu bauen oder eine Bestandsimmobilie zu kaufen? In der zweiten Folge schauen wir uns weitere grundlegende Faktoren an.
Ist es (finanziell) sinnvoll, eine Villa auf dem Land zu bauen? Wie beeinflusst eine Familiengründung die Immobilien-Finanzierung? Was hat es mit der Restnutzungsdauer auf sich und warum muss bis dahin die Finanzierung enden? Warum solltet ihr euch trotz gekipptem Heizungsgesetzt sehr gut überlegen, ob ihr weiterhin mit Gas heizt? (Spoiler: Heizen mit fossilen Brennstoffen wird immer teurer. Stichwort „EU-ETS 2). Apropos modifiziertes Heizungsgesetz: Welche Pflichten kommen auf euch zu, wenn ihr eine Bestandsimmobilie kauft? Und wer bezahlt eigentlich die Finanzdienstleister?
Unser Interviewpartner ist Timm Großkurth. Er ist Geschäftsführer der HW Baufi Finanzgruppe. Weitere Infos unter: www.hw-baufi.de
Mehr zur Heizungsförderung:
open.spotify.com/episode/2ohmIW1c3s5JzurZP2BP6R
Mehr zur Einzelmaßnahmen-Förderung bei der Renovierung: https://open.spotify.com/episode/0w7o47Al6KPA3pXtqIw7pW
Hier geht’s zu unserer neuen Seite: www.hurra-wir-renovieren.de. Die App „FamilyHome Magazin“ findet ihr im Google Play Store und im Apple AppStore.
Habt ihr Fragen, Anregungen, Kritik, Themen-Wünsche? Ihr seid Bauherren und wollt über eure Bauzeit erzählen? Ich freue mich über Mails (monika.laeufle@familyhome.de)
Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:21 Lage vor Luxus
04:30 Langfristig denken
07:44 Zustand der Immobilie prüfen /Restnutzungsdauer
11:30 Förderung Renovierung
13:09 Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung
13:25 EU-ETS 2
18:08 Wer bezahlt die Finanzvermittler? (Honorar vs. Provision)
Ist es (finanziell) sinnvoll, eine Villa auf dem Land zu bauen? Wie beeinflusst eine Familiengründung die Immobilien-Finanzierung? Was hat es mit der Restnutzungsdauer auf sich und warum muss bis dahin die Finanzierung enden? Warum solltet ihr euch trotz gekipptem Heizungsgesetzt sehr gut überlegen, ob ihr weiterhin mit Gas heizt? (Spoiler: Heizen mit fossilen Brennstoffen wird immer teurer. Stichwort „EU-ETS 2). Apropos modifiziertes Heizungsgesetz: Welche Pflichten kommen auf euch zu, wenn ihr eine Bestandsimmobilie kauft? Und wer bezahlt eigentlich die Finanzdienstleister?
Unser Interviewpartner ist Timm Großkurth. Er ist Geschäftsführer der HW Baufi Finanzgruppe. Weitere Infos unter: www.hw-baufi.de
Mehr zur Heizungsförderung:
open.spotify.com/episode/2ohmIW1c3s5JzurZP2BP6R
Mehr zur Einzelmaßnahmen-Förderung bei der Renovierung: https://open.spotify.com/episode/0w7o47Al6KPA3pXtqIw7pW
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:21 Lage vor Luxus
04:30 Langfristig denken
07:44 Zustand der Immobilie prüfen /Restnutzungsdauer
11:30 Förderung Renovierung
13:09 Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung
13:25 EU-ETS 2
18:08 Wer bezahlt die Finanzvermittler? (Honorar vs. Provision)
43 Minuten
Oh, oh, Baufinanzierung! Bevor ihr schreiend davonläuft, hört euch diese Folge an!
Bei der Baufinanzierung könnt ihr viel Geld sparen – oder draufzahlen. Damit ihr euch gut auf den Banktermin vorbereiten könnt, sprechen wir detailliert über Zinshöhe, Laufzeit, Tilgung und Sondertilgungen.
Was müsst ihr dabei beachten? Was wird beim ehrlichen Kassensturz häufig vergessen? Wie viel Eigenkapital braucht ihr? Welche Unterlagen braucht die Bank? Wann ist eine 100 Prozent Sondertilgungsrecht sinnvoll?
Zudem sprechen wir darüber: Wie hoch sind die Kauf- und Baunebenkosten? Warum sollten wir uns trauen, schon in jungen Jahren Immobilien zu kaufen? Warum ist es meist günstiger, erst das Grundstück zu kaufen und dannerst das Haus? Welche Opfer seid ihr bereit, für euer Traumhaus zu bringen? Warum ist Bayern netter zu Bauherren als Berlin?
Unser Interviewpartner ist Timm Großkurth. Er ist Geschäftsführer der HW Baufi Finanzgruppe. Weitere Infos unter: www.hw-baufi.de/
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Musik: Anton Dirnberger
Chapters
01:05 Realistische Finanzplanung
09:30 Früher mit dem Immobilienkauf starten
11:38 Eigenkapital - wie viel braucht ihr?
13:47 Nebenkosten - was zählt dazu?
15:41 Baunebenkosten (beim Neubau)
20:29 Welche Unterlagen braucht die Bank?
27:49 Zinsen - Tilgung - Laufzeit
33:19 Was meint "beleihen"?
34:57 Umschulden nach zehn Jahren
37:35 Sondertilgung - sorgt für Flexibilität
Bei der Baufinanzierung könnt ihr viel Geld sparen – oder draufzahlen. Damit ihr euch gut auf den Banktermin vorbereiten könnt, sprechen wir detailliert über Zinshöhe, Laufzeit, Tilgung und Sondertilgungen.
Was müsst ihr dabei beachten? Was wird beim ehrlichen Kassensturz häufig vergessen? Wie viel Eigenkapital braucht ihr? Welche Unterlagen braucht die Bank? Wann ist eine 100 Prozent Sondertilgungsrecht sinnvoll?
Zudem sprechen wir darüber: Wie hoch sind die Kauf- und Baunebenkosten? Warum sollten wir uns trauen, schon in jungen Jahren Immobilien zu kaufen? Warum ist es meist günstiger, erst das Grundstück zu kaufen und dannerst das Haus? Welche Opfer seid ihr bereit, für euer Traumhaus zu bringen? Warum ist Bayern netter zu Bauherren als Berlin?
Unser Interviewpartner ist Timm Großkurth. Er ist Geschäftsführer der HW Baufi Finanzgruppe. Weitere Infos unter: www.hw-baufi.de/
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13:47 Nebenkosten - was zählt dazu?
15:41 Baunebenkosten (beim Neubau)
20:29 Welche Unterlagen braucht die Bank?
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33:19 Was meint "beleihen"?
34:57 Umschulden nach zehn Jahren
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