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Episoden

19 Minuten
Du hast als Kind nicht nur gelernt, dass andere Menschen wütend werden. Du hast gelernt, dass DU der Grund dafür bist.

Und das ist der Grund, warum du dich selber zurückstellst, aufgibst verlierst und deine Grenzen weich werden lässt, besonders dann, wenn der andere, scheinbar wütend, laut oder enttäuscht werden sollte und dir seine Liebe entzieht.

Und genau deshalb fällt es dir heute so schwer, bei dir zu bleiben, sobald ein anderer Mensch unzufrieden mit dir ist.

Du spürst deine eigenen Bedürfnisse kaum noch, weil du viel zu sehr damit beschäftigt bist, die Stimmung anderer im Blick zu behalten.

Du möchtest eine Grenze setzen, merkst aber, dass dein Gegenüber enttäuscht ist, und schluckst dein Nein herunter.

Du nimmst deine Grenze zurück, weil du die Wut des anderen nicht aushältst.

Du beginnst, dich zu rechtfertigen, suchst den Fehler bei dir und überlegst stundenlang, was du anders hättest machen können.

Und hinter all dem steckt diese eine tiefe Überzeugung:

„Wenn der andere wütend, enttäuscht oder verletzt ist, dann habe ICH etwas falsch gemacht.“

Du hast als Kind erlebt, dass dein Vater oder deine Mutter wütend, laut oder verletzend wurde. Und anschließend wurde nicht das Verhalten des Erwachsenen infrage gestellt, sondern deines.

„Wenn du mich nicht so provoziert hättest, wäre das alles nicht passiert.“

Und so hast du gelernt, nicht die Wut des anderen zu hinterfragen, sondern dich selbst.

Aus dem Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben, wurde die Überzeugung, dass mit DIR etwas nicht stimmt.

In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, wie die Schuldumkehr deiner Kindheit dazu führt, dass du dich heute immer wieder selbst aufgibst, deine Grenzen zurücknimmst und dich für die Gefühle anderer verantwortlich fühlst.

Und weshalb es nicht ausreicht, dir immer wieder zu sagen, dass du keine Schuld trägst.

Denn dein Kopf hat längst verstanden, dass du nicht für die Wut anderer verantwortlich bist. Während dein Körper noch immer mit Angst, Anspannung und Schuld reagiert, sobald jemand mit dir unzufrieden ist.

Was es braucht, ist nicht noch mehr Nachdenken, Analysieren oder der Versuch, dich beim nächsten Mal einfach besser abzugrenzen.

Es braucht das tiefe, behutsame Hinschauen auf das, was du damals erlebt hast. Auf die Angst, die Ohnmacht und die Wut, die du nicht zeigen durftest. Auf all das, was dein Körper bis heute in sich trägt und wovor er dich noch immer schützen möchte.

Damit du nicht länger nur verstehst, dass du keine Schuld trägst, sondern es auch in deinem Körper spüren kannst.

Du darfst bei dir bleiben, auch wenn andere Menschen mit dir nicht einverstanden sind.

🤍 INNENSCHIMMER – MEIN KOSTENLOSER E-MAIL-IMPULS

Wenn du dich danach sehnst, dich selbst wieder mehr zu spüren, deine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und die Verbindung zu dir zu stärken, dann lade ich dich von Herzen zu meinem kostenlosen E-Mail-Impuls INNENSCHIMMER ein. Einfach hier kostenfrei eintragen.

🤍 WOLKENWEICH – DEINE BEGLEITUNG

Wenn du nicht länger nur verstehen möchtest, warum du dich immer wieder selbst infrage stellst, sondern diese tief sitzenden Muster auch in deinem Körper verändern möchtest, dann lade ich dich herzlich zu einem kostenlosen Erstgespräch ein.

Gemeinsam schauen wir, wo du gerade stehst, was du brauchst und wie ich dich in meiner WOLKENWEICH-Begleitung unterstützen kann. Hier findest du dein kostenfreies Erstgespräch mit mir.

Wenn dich diese Folge berührt hat, freue ich mich riesig über eine liebe Bewertung meines Podcasts. Und wenn du eine Frau kennst, die immer wieder den Fehler bei sich sucht, sobald andere Menschen wütend werden, dann teile diese Folge von Herzen gerne mit ihr.

Du warst als Kind nicht der Grund für die Wut deiner Eltern. Und du bist heute nicht dafür verantwortlich, deine eigenen Grenzen aufzugeben, damit andere Menschen zufrieden sind. 🤍

Ganz liebe Grüße

Deine Jennifer 🤍
19 Minuten
„Andere Menschen laugen mich aus.“

Vielleicht kennst du genau dieses Gefühl.

Du sehnst dich nach Nähe, Verbindung und echtem Kontakt – und gleichzeitig merkst du, wie viel Kraft dich die Anwesenheit anderer Menschen kostet.

Denn wenn Beziehung für dich früh mit großer emotionaler Unsicherheit verbunden war, kann genau das, was eigentlich Sicherheit und Halt schenken sollte, deinen Körper heute in Anspannung und Alarm bringen.

Du entspannst dich nicht in der Anwesenheit des anderen – du wirst wachsamer.

Du kommst dir nicht näher – du entfernst dich von dir.

Du lässt dich nicht tragen – du beginnst zu tragen.

Und während dein Körper sich für dich selbst verschließt, öffnen sich all deine Sinne für den anderen.

Warum das so ist und weshalb Beziehung dadurch mehr BELASTUNG als ENTLASTUNG werden kann, darüber spreche ich in meiner neuen Podcastfolge. 🤍

 „Andere Menschen laugen mich aus!“ – Weshalb Beziehung für dich mehr BELASTUNG als ENTLASTUNG ist

Höre gleich in die Podcastfolge rein.

Wenn du dich darin wiedererkennst und noch tiefer verstehen möchtest, warum du dich in Beziehungen so schnell selbst verlässt: Genau darum geht es auch in meinem Buch „Wenn alles zu viel wird“. Lese hier gerne rein.

Und wenn du nicht nur verstehen, sondern wirklich verändern möchtest, was dein Körper über Beziehung gelernt hat, kannst du dich für ein Erstgespräch für meine WOLKENWEICH Begleitung eintragen. Gemeinsam schauen wir, wie Beziehung sich für dich wieder nach Verbindung anfühlen kann, ohne dass du dich dafür selbst verlassen musst. 🤍

Hier darfst du dich gerne eintragen.

Ich freue mich von dir zu lesen oder zu hören.

Alles Liebe

Deine Jennifer
21 Minuten
Ein fauler Kompromiss: Selbstaufgabe als einzige Möglichkeit, dir Beziehung zu sichern

Wenn du gelernt hast, dir deinen Platz in Beziehungen durch Selbstaufgabe zu sichern, fühlt sich Selbstachtung zunächst nicht sicher an – sondern wie die Gefahr, Beziehung zu verlieren.

Wenn du als kleines Mädchen Grenzverletzungen, Liebesentzug oder Schikane erlebt hast, kann sich tief in dir das Gefühl verankert haben, dir deinen Platz in Beziehungen erkämpfen zu müssen. Durch Überanpassung, Aufopferung und Selbstaufgabe versuchst du dann, Verbindung zu sichern und aufrechtzuerhalten.

Du trägst, gleichst aus, nimmst dich zurück und sorgst dafür, dass es dem anderen gut geht. Denn solange du all das tust, hast du das Gefühl, etwas dafür tun zu können, dass die Beziehung bestehen bleibt.

Hörst du damit auf, verlierst du zugleich diese vermeintliche Kontrolle.

Und genau deshalb kann sich das Ende der Selbstaufopferung wie ein massiver Kontrollverlust anfühlen.

In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum eine natürliche Grenze sich nicht wie Schutz, sondern wie Zurückweisung anfühlen kann. Warum für dich selbst einzustehen nicht selbstverständlich, sondern egoistisch wirken kann. Und warum es sich manchmal bedrohlicher anfühlt, die Selbstaufgabe loszulassen, als dich weiterhin selbst aufzugeben.

Denn die korrigierende, heilsame Erfahrung lautet:

Ich kann bei mir bleiben, auch wenn ich nicht kontrollieren kann, ob der andere bleibt. Und mein Überleben hängt heute nicht mehr davon ab, wie er sich entscheidet.

Ich nehme dich in dieser Folge auch mit in meine eigene Geschichte. Denn auch ich nahm meine Grenzen lange häufig gar nicht wahr, versuchte, Everybody’s Darling zu sein, wollte Harmonie, beschwichtigte Konflikte und passte mein Verhalten und meine Aussagen an andere an.

Verändert habe ich das nicht, indem ich mir sagte: „Ich setze jetzt einfach Grenzen.“

Veränderung begann damit, mein Verhalten überhaupt erst bewusst wahrzunehmen, Sicherheit zu erfahren und meinem Körper Schritt für Schritt eine neue Erfahrung zu ermöglichen:

Ich kann bei mir bleiben. Ich kann meine Grenze achten. Ich kann nicht kontrollieren, wie der andere darauf reagiert. Und ich bin trotzdem sicher.

Denn nicht die Selbstaufgabe selbst fühlt sich am gefährlichsten an, sondern die Vorstellung, sie aufzugeben.

Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Freude beim Lauschen – und vielleicht auch den ein oder anderen Moment, in dem du dich selbst ein kleines Stück besser verstehst. 🤍

Und wenn du nach dieser Folge merkst, dass du noch tiefer in diese Themen eintauchen möchtest, dann darf auch mein Buch dich ein Stück auf deinem Weg begleiten.

🤍 Mein Buch

Und vielleicht merkst du auch, dass Verstehen allein gerade nicht das ist, was du brauchst. Dass du dir einen Menschen an deiner Seite wünschst, der diesen Weg ein Stück mit dir hält und dich dabei begleitet, deinem Körper die Sicherheit zu schenken, die es braucht, um nicht mehr dich selbst verlassen zu müssen, damit ein anderer bleibt.

Dann ist mein Raum für dich geöffnet und du bist von Herzen eingeladen, dich zu einem Erstgespräch bei mir zu melden.

🤍 Zum Erstgespräch

Denn im wahrsten Sinne des Wortes: Wir brauchen einander. Und wir müssen diesen Weg nicht allein gehen.

Alles Liebe

Jennifer
8 Minuten
We oft sagst du dir eigentlich am Tag, dass du etwas besser machen müsstest?

Dass du weiter sein solltest. Entspannter. Klarer. Konsequenter. Dass du dich nicht so anstellen sollst und es doch eigentlich längst besser wissen müsstest.

Und ich möchte dich heute etwas fragen:

Was ist eigentlich los, wenn du einmal aufhörst, so auf dich draufzuhauen?

Was kommt dann?

Vielleicht ist da ganz viel Angst. Scham. Wut. Diese tiefe Ablehnung gegen dich selbst.

Und vielleicht ist da vor allem dieses kleine Mädchen in dir, das schon so wahnsinnig lange kämpft. Das immer weitergemacht hat, immer geschaut hat, immer irgendwie funktionieren musste.

Und das heute eigentlich nur mal atmen möchte.

Nicht besser werden.

Nicht mehr leisten.

Nicht noch mehr an sich arbeiten.

Einfach einmal sein.

Genau darüber möchte ich in dieser Folge mit dir sprechen.

Über deinen inneren Kritiker. Über dieses ständige „Ich muss“. Über deine Verbissenheit.

Und über die Frage, was darunter eigentlich auf dich wartet, wenn du einmal nicht mehr gegen dich kämpfst.

Denn meine Liebe: Du kannst deiner eigenen Messlatte doch gar nicht gerecht werden, wenn sie immer wieder dafür sorgt, dass es am Ende nicht reicht.

Vielleicht darfst du heute einmal nicht versuchen, dich zu verändern.

Vielleicht darfst du dich einfach anschauen.

Und bei dir bleiben.

Wenn du noch tiefer eintauchen möchtest, findest du in meinem Buch „Wenn alles zu viel wird“ ganz viel über genau diese alten Muster und darüber, was dein Körper heute braucht. Mein Buch für dich.

Und wenn du spürst, dass du nicht mehr nur verstehen, sondern wirklich etwas in dir verändern möchtest, dann trag dich sehr gerne für ein gemeinsames Erstgespräch ein. Hier findest du mich.

Alles Liebe

deine Jennifer
14 Minuten
Du kennst dieses tiefe Gefühl, keinen richtigen Platz zu haben, nicht ganz dazuzugehören oder dir deinen Platz erst verdienen zu müssen.

Und gleichzeitig merkst du gar nicht, wie sehr genau dieses Gefühl dein Leben bis heute bestimmt.

Du leistest.

Du passt dich an.

Du möchtest gefallen.

Du optimierst deinen Körper, deine Arbeit, dein Aussehen, deine Beziehungen – und irgendwann sogar deinen eigenen Heilungsweg.

Immer mit dieser leisen Hoffnung:

Wenn ich nur gut genug bin, bin ich erwünscht.

Dann gehöre ich dazu.

Dann werde ich geliebt.

Dann kann ich mich sicher fühlen.

Und gleichzeitig trifft dich Ablehnung unglaublich tief.

Eine Kritik ist dann nicht einfach nur eine Kritik.

Ein Mensch, der dich nicht wählt, ist nicht einfach nur ein Mensch, der dich nicht wählt.

Denn darunter liegt diese tiefe Scham:

„Mit mir stimmt etwas nicht.“

Und genau deshalb brauchst du auf der einen Seite so sehr die Bestätigung anderer und fürchtest auf der anderen Seite nichts mehr, als dass jemand genau diesen vermeintlichen „Defekt“ in dir sehen könnte.

Du versuchst ständig etwas zu beweisen – und gleichzeitig etwas zu vertuschen.

Zu beweisen, dass du liebenswert bist.

Und zu vertuschen, dass du selbst glaubst, es nicht zu sein.

Und irgendwann bist du erschöpft.

Denn dein Körper sucht Sicherheit permanent im Außen.

In einem Lächeln.

In Zustimmung.

In Leistung.

Im Geliebtwerden.

Im Dazugehören.

Doch wirkliche Veränderung beginnt für mich dort, wo du aufhörst, permanent vor diesem tiefen Gefühl wegzulaufen, und dein Körper erfahren darf:

Ich darf da sein.

Ich muss mir meinen Platz nicht verdienen.

Ich muss nichts leisten, damit ich ein Recht darauf habe, hier zu sein.

Mit mir ist nichts falsch.

️ Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge.

Und wenn du merkst, dass du diese alten Muster nicht nur verstehen, sondern in deinem Körper wirklich verändern möchtest, findest du hier dein persönliches Kennenlerngespräch mit mir. 🤍

Alles Liebe

Deine Jennifer
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Über diesen Podcast

Ich bin Jennifer - Psychologin, Mutter, Autorin und Begründerin der Traumaorientierten Körperzentrierten Hypnose. Ich helfe Dir aus dem Kopf, dem Funktionieren in den Körper, dem Fühlen zu kommen, ohne dass sich das Leben zu viel anfühlt. Wenn Du Lust auf mehr von mir hast & Deine Themen knacken möchtest, dann werde ein Teil meiner WOLKENWEICH Begleitung unter www.jennifersubke.de/wolkenweich Mein neues Buch WOLKIG IM KOPF findest Du unter https://jennifersubke.de/wolkig-im-kopf-das-buch/ Ich freue mich auf Dich begleiten zu dürfen. Deine Jennifer www.jennifersubke.de
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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