Podcaster
Episoden
09.02.2026
18 Minuten
Vielleicht kennst du das:
Du regst dich über andere Menschen auf.
Du ärgerst dich.
Du bist innerlich geladen – und gleichzeitig kreisen deine
Gedanken ständig um andere.
Und während du über andere sprichst, über sie schimpfst oder dich
innerlich von ihnen abgrenzt, denkst du vielleicht, es geht
um sie.
Aber wenn wir ehrlich sind, geht es fast nie wirklich um die
anderen.
Denn wenn du wirklich wütend bist, wenn du dich stark über andere
Menschen ärgerst, dann hat das zu 100 % etwas damit zu tun, dass
du in deinem Selbstwertgefühl nicht sicher bist.
In dem Gefühl von:
Ich bin wertvoll.
Ich bin richtig.
Ich darf Grenzen setzen.
Und wenn dieses innere Gefühl nicht stabil ist, entsteht
Unsicherheit.
Und diese Unsicherheit wird ganz oft über Ärger, Wut im Kopf, im
Sprechen, auch mit dem Partner oder über andere Menschen
kompensiert.
Über Abwertung.
Über inneres oder äußeres Schimpfen.
Nicht, weil du ein schlechter Mensch bist – sondern weil dein
System gerade versucht zu überleben.
Denn genau darum geht es:
Diese Form von Ärger ist eine Strategie, um deiner eigenen
inneren Minderwertigkeit, deinem Schmerz, deiner
Verletzlichkeit nicht begegnen zu müssen.
Und ich möchte dich heute hier einladen – und darauf werde ich
auch in weiteren Podcastfolgen, genauso wie schon in vergangenen,
immer wieder eingehen – wirklich ein Stück tiefer zu
schauen.
Dein Herz ein kleines bisschen mehr zu öffnen.
Dein Nervensystem ein kleines bisschen mehr dafür zu
öffnen, warum du gewisse Dinge tust.
Zum Beispiel:
Dinge persönlich nehmen.
Andere Menschen abwerten.
Wütend sein.
Viel im Außen sein.
Viel im Kopf rennen.
All das dient oft nur einem Zweck:
Nicht spüren zu müssen, dass da ein Teil in dir ist, der sich
angegriffen fühlt.
Der sich klein fühlt.
Der verletzt ist.
Der nicht gefühlt werden möchte.
Und deine Grundstrategie zu überleben bedeutet dann:
Viel Aufmerksamkeit beim anderen.
Beim Verhalten des anderen.
Beim Fehler des anderen.
Denn solange du beim anderen bist, musst du nicht
bei dir sein.
Nicht bei all den Gefühlen, die eigentlich gesehen und gehalten
werden wollen 🤍
Und wenn du merkst:
Ja, das bewegt gerade etwas in mir,
dann möchte ich dir am Ende noch zwei Möglichkeiten dalassen
Zum einen meine
WOLKENWEICH-Begleitung –
ein 1:1-Raum, in dem du von uns wirklich gesehen wirst.
Du findest HIER den Link zum Erstgespräch, das wir sehr gern
gemeinsam führen können.
Oder FLÜGELZART –
mein Online-Raum, der dich selbstständig an die Hand nimmt, um
genau diese Muster aufzulösen.
Damit du im Kontakt mit anderen Menschen merkst, dass du dich
nicht mehr ständig angegriffen, verletzt oder innerlich bedroht
fühlst. HIER kannst du eintreten.
Und gleichzeitig ist mein neues Buch „Wenn alles zu
viel wird“ jetzt für dich vorbestellbar.
Als Dankeschön erhältst du eine kostenfreie
Traumaorientierte Körperzentrierte Hypnose, wenn du das
möchtest.
Den Link dazu findest du ebenfalls HIER
Ich freue mich sehr, dass es dich gibt.
Teile diese Podcastfolge gerbe mit Herzensmenschen, welche sie
unterstützen kann.
Alles Liebe 🤍
deine Jennifer
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02.02.2026
16 Minuten
... und fühle mich dadurch oft persönlich angegriffen. Dann liegt
das daran, dass du im Kontakt und in Beziehung zu anderen
Menschen merkst, dass der andere dir was antut und deinen
Selbstwert von der Rückmeldung anderer, von der Akzeptanz und von
der Bestätigung anderer abhängig machst.
Und in Wahrheit fühlst du dich bei Ablehnung und Kritik zutiefst
getroffen und du witterst diese bereits und versuchst, so zu
sein, dass der andere dich gern hat und dass Bestätigung da ist.
Wenn der andere aber Kritik äußert oder du merkst, dass da keine
Bestätigung kommt, dann musst du entweder dich abwerten, du musst
dich anpassen oder du musst den anderen abwerten.
Das hat den tiefen Ursprung in deiner eigenen Würde, in deinem
Eigengefühl von:
dass du geliebt bist und in deiner kindlichen Essenz von:
„Ich darf sein, ohne irgendwie was darstellen zu müssen, ohne was
geben, ohne was tun zu müssen und ich alleine reiche aus, um in
mir wertvoll zu sein.“
Doch diese Instanz und diese Überzeugung, die hast du in dir
nicht, sondern du glaubst, du müsstest dir was hinzufügen, du
müsstest schauen, dass der andere dich gern hat, dass er in
deinem Leben bleibt oder müsstest dann den anderen oder dich
abwerten, weil dein Selbstwertgefühl das nicht anders zulässt.
In Wahrheit geht es um Sicherheit.
Das heißt, du fühlst dich bei Kritik und bei Abwertung durch den
anderen maximal bedroht und hast nicht das Gefühl, dass deine
Instanz in dir ist, die unerschütterlich ist von dem, was im
Außen ist.
So verlierst du dich in Gedanken, in Gefühlen anderer Menschen
und im Tun und spürst dich und deinen Körper kaum und wenig.
Wenn du für dich sagst: Genau das möchtest du ändern, dann
lausche super gerne dieser Folge.
Wenn du tiefer gehen möchtest und da für dich spürst, es darf
einfach eine Begleitung, ein Raum da sein, welches dir
ermöglicht, dein Nervensystem zu regulieren, dass Kritik nicht
mehr direkt mit Lebensbedrohung oder Angst assoziiert ist und du
in dir spürst, du bist wertvoll, unabhängig von dem, was im Außen
ist, dann ist Wolkenweich die Begleitung, die dir das
ermöglicht.
Du kannst hier für ein kostenfreies gemeinsames Erstgespräch mit
mir anfragen und wir können gemeinsam drauf schauen.
PS: Es gibt eine Überraschung.
Mein neues Buch „Wenn alles zu viel
wird“ erscheint Ende März und du kannst es jetzt
schon vorbestellen oder erhältst eine Traumaorientierte
Körperzentrierte Hypnose kostenfrei dazu.
Ich freue mich, von dir zu hören und wünsche dir einen
wunderschönen Tag.
Und natürlich freue ich mich, auf dem einen oder anderen Weg dich
kennenzulernen.
Alles Liebe,
deine Jennifer
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27.01.2026
26 Minuten
Wenn du als Kind erlebt hast, dass in deinen verletzlichsten
Momenten niemand da war, glaubst du heute oft noch, dass auch
jetzt niemand da sein wird, wenn du ehrlich, offen und
verletzlich bist. Und so ziehst du dich zurück, versuchst alles
allein zu schaffen und nicht zu fordern – während du innerlich
stark von den Gefühlen und Bewertungen anderer abhängig bist.
In der Tiefe glaubst du: So wie du bist, liebt dich niemand. Und
wenn jemand wirklich sehen würde, wer du bist, wäre niemand mehr
da.
Dein Körper glaubt das in jeder Zelle. Und du handelst danach. Du
unterdrückst Gefühle, baust Mauern, gehst in den Überlebensmodus.
Nicht, weil du schwach bist – sondern weil du als Kind geschworen
hast, diesen Schmerz nie wieder zu fühlen.
Dein Nervensystem glaubt heute noch: Wenn die Mauer fällt, bist
du in Gefahr.
Und ein Teil in dir glaubt: Ich darf nicht erkannt werden.
Die Folge ist Rückzug, innere Einsamkeit, Überforderung in
Beziehungen, fehlende Grenzen, Dissoziation. Du vermeidest oder
hältst durch – „Augen zu und durch“.
Doch frage dich: Soll das weiterhin dein Weg sein?
Die Lösung ist nicht, diese Muster einfach zu stoppen. Dein
System tut alles für dein Überleben.
Die Lösung ist, deinem Körper neue Sicherheit zu zeigen. Neue
Regulation. Ohne Anpassung. Ohne Weggehen von dir.
Wenn dein Körper Sicherheit spürt, kannst du dir selbst die Mama
und der Papa sein, die dir gefehlt haben.
Du kannst dir selbst die Hand reichen.
Ist es nicht zutiefst menschlich, erst sich selbst und dann
anderen die Hand zu reichen?
Und ist es nicht mutig, sie zu nehmen?
Das Leben reicht sie dir jeden Tag.
Die Frage ist: Nimmst du sie heute?
Alles Liebe
Deine Jennifer
PS: Mein neues Buch ist
rausgekommen: „Wenn alles zu viel
ist“ Du kannst es hier und heute
vorbestellen.
Ich würde mich riesig freuen, wenn du mich hier supportest Denn
je mehr Bücher vorbestellt werden, desto mehr wird es bei
Veröffentlichung in die Welt getragen.
Trauma, dieses tiefe Gefühl von Einsamkeit und
dieses Alleine-schaffen-müssen, das so oft zu dem Empfinden
führt „Mir ist alles zu viel“, kann dadurch wirklich in der
Tiefe verändert werden.
Hier findest du mein
Buch
Alles Liebedeine Jennifer 🤍
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19.01.2026
17 Minuten
Warum hast du so oft das Gefühl, dass du alles alleine schaffen
musst?
Warum fällt es dir so schwer, um Hilfe und Unterstützung zu
bitten?
Genau darüber spreche ich heute mit dir. Lass uns gemeinsam
tiefer eintauchen.
Denn dieses Thema hat ganz viel
mit Verletzlichkeit, Trauma und echtem
Kontakt zu tun.
Wenn ich an das Gefühl denke „Ich muss es alleine schaffen“,
dann fallen mir einige Gründe ein. Und der Grund liegt fast nie
an der Oberfläche – sondern immer an dem,
was dahinter liegt:
an der Angst
an dem, was du fürchtest, was passieren könnte, wenn
du es wirklich tust
Vielleicht magst du dich einmal fragen:
Was könnte im schlimmsten Fall passieren, wenn du
wirklich um Unterstützung bittest?
Mir fallen dazu drei ganz häufige Befürchtungen ein:
Dass der andere nicht antwortet, nicht da ist – dass du keine
Rückmeldung bekommst.
Dass du das Gefühl hast, du müsstest die Hilfe ausgleichen – als
wärst du in der Schuld des anderen.
Dass du dich ehrlich, wahrhaftig und verletzlich zeigen müsstest
– und genau das als Schwäche empfindest.
All diese Punkte hängen eng zusammen mit dem, wie du dieses Thema
als Kind mit anderen Menschen erlebt hast. 🤍
Denn ganz häufig passiert Folgendes:
Wenn wir uns wirklich öffnen, uns verletzlich zeigen und
um wahre Hilfe bitten, werden wir zu
etwas sehr Offenem, sehr Feinfühligem.
Und wenn dann ein anderer Mensch darüber hinweggeht, Ratschläge
gibt oder von sich selbst erzählt, statt wirklich da zu sein,
dann hinterlässt das Spuren.
Lausche jetzt der Folge und tauche
mit mir tiefer in dieses Thema ein.
Und wenn du für dich das Gefühl hast, du möchtest genau das
auflösen –
dieses Gefühl von „Ich muss es alleine
schaffen“ –
und wenn du lernen möchtest, um Hilfe zu bitten und
Verletzlichkeit nicht mehr als Schwäche, sondern
als Stärke zu sehen ,
dann komm hier mit mir ins Gespräch.
Wir schauen gemeinsam, was die nächsten Schritte für dich sein
können, um genau das zu verändern.
PS:
Mein neues Buch ist rausgekommen: „Wenn alles zu
viel ist“
Du kannst es hier und heute vorbestellen.
Ich würde mich riesig freuen, wenn du mich hier supportest
Denn je mehr Bücher vorbestellt werden, desto mehr wird es bei
Veröffentlichung in die Welt getragen.
Trauma, dieses tiefe Gefühl von Einsamkeit und
dieses Alleine-schaffen-müssen, das so oft zu dem Empfinden
führt „Mir ist alles zu viel“, kann dadurch wirklich in der
Tiefe verändert werden.
Hier findest du mein Buch
Alles Liebe
deine Jennifer 🤍
Mehr
12.01.2026
21 Minuten
Wenn du dich heute schnell in der Stimmung anderer
verlierst,
wenn Beziehung für dich anstrengend ist,
wenn du morgens die Augen öffnest und tausend Gedanken da
sind
und der Tag dir lange nachhängt,
wenn du einfach keinen Zugang zu dir findest –
dann ist diese Folge besonders für dich. 🤍
Denn als Kind hast du dir etwas geschworen.
In Momenten von Schmerz.
In Momenten, in denen deine Liebsten nicht wirklich anwesend
waren.
In denen du nicht bedingungslos geliebt wurdest.
In denen du zu wenig Liebe, Aufmerksamkeit oder Sicherheit
bekommen hast.
Und in denen du gespürt hast: Die Welt ist mir gerade nicht
wohlgesonnen.
In all diesen Momenten hast du dir – oft unbewusst – eines
geschworen:
Nie wieder diesen Schmerz zu fühlen.
Diesen alten Schmerz hast du in dir vergraben, in deinem
Körper.
Und genau dieser Schmerz leitet dich heute noch –
in Beziehungen, im Leben, im Alltag.
Er hält dich im Überleben, auch wenn du dir eigentlich Nähe, Ruhe
und Verbundenheit wünschst.
In dieser Folge schauen wir gemeinsam auf das
Thema Kindheitsschwüre.
Ich lade dich ein, sie bewusst zu erkennen und für dich
aufzulösen –
damit du heute nicht mehr aus alten Schutzmechanismen heraus
leben musst,
sondern wirklich bei dir ankommen kannst.
Und wenn du spürst, dass du diesen Weg nicht alleine gehen
möchtest
oder du – wie so viele Menschen – einfach keinen Zugang
findest:
WOLKENWEICH ist die Begleitung, die dich
genau dort an die Hand nimmt.
Damit du heute spüren kannst:
Du kannst Schmerz halten.
Und dieser Schmerz hält dich nicht mehr im Überleben,
sondern führt dich in ein liebevolles, gehaltenes Spüren von dir
selbst.
So darf sich das Leben nach und nach wieder gut anfühlen.
Von innen heraus.
Melde dich einfach hier.
Ich freue mich auf dich von Herzen. 🤍
Alles Liebe,
deine Jennifer ️
P.S. Mein neues Buch 'Wenn alles zu viel wird: Schenke Kopf und
Körper eine Pause ist jetzt vorstellbar. Du erhältst bei
Bestellung eine Traumaorientierte Körpezentrierte Hypnose zum
Download für dich. Hole dir gleich hier dein Buch.
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Über diesen Podcast
Ich bin Jennifer - Psychologin, Mutter, Autorin und Begründerin der
Traumaorientierten Körperzentrierten Hypnose. Ich helfe Dir aus dem
Kopf, dem Funktionieren in den Körper, dem Fühlen zu kommen, ohne
dass sich das Leben zu viel anfühlt. Wenn Du Lust auf mehr von mir
hast & Deine Themen knacken möchtest, dann werde ein Teil
meiner WOLKENWEICH Begleitung unter
www.jennifersubke.de/wolkenweich Mein neues Buch WOLKIG IM KOPF
findest Du unter https://jennifersubke.de/wolkig-im-kopf-das-buch/
Ich freue mich auf Dich begleiten zu dürfen. Deine Jennifer
www.jennifersubke.de
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