#169 Warum du dich ständig über andere aufregst – und weshalb das fast nie etwas mit ihnen zu tun hat | Psychologin Jennifer Subke

#169 Warum du dich ständig über andere aufregst – und weshalb das fast nie etwas mit ihnen zu tun hat | Psychologin Jennifer Subke

18 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen

Vielleicht kennst du das:
Du regst dich über andere Menschen auf.
Du ärgerst dich.
Du bist innerlich geladen – und gleichzeitig kreisen deine
Gedanken ständig um andere.


Und während du über andere sprichst, über sie schimpfst oder dich
innerlich von ihnen abgrenzt, denkst du vielleicht, es geht
um sie.
Aber wenn wir ehrlich sind, geht es fast nie wirklich um die
anderen.





Denn wenn du wirklich wütend bist, wenn du dich stark über andere
Menschen ärgerst, dann hat das zu 100 % etwas damit zu tun, dass
du in deinem Selbstwertgefühl nicht sicher bist.
In dem Gefühl von:
Ich bin wertvoll.
Ich bin richtig.
Ich darf Grenzen setzen.





Und wenn dieses innere Gefühl nicht stabil ist, entsteht
Unsicherheit.
Und diese Unsicherheit wird ganz oft über Ärger, Wut im Kopf, im
Sprechen, auch mit dem Partner oder über andere Menschen
kompensiert.
Über Abwertung.
Über inneres oder äußeres Schimpfen.





Nicht, weil du ein schlechter Mensch bist – sondern weil dein
System gerade versucht zu überleben.


Denn genau darum geht es:
Diese Form von Ärger ist eine Strategie, um deiner eigenen
inneren Minderwertigkeit, deinem Schmerz, deiner
Verletzlichkeit nicht begegnen zu müssen.





Und ich möchte dich heute hier einladen – und darauf werde ich
auch in weiteren Podcastfolgen, genauso wie schon in vergangenen,
immer wieder eingehen – wirklich ein Stück tiefer zu
schauen.
Dein Herz ein kleines bisschen mehr zu öffnen.
Dein Nervensystem ein kleines bisschen mehr dafür zu
öffnen, warum du gewisse Dinge tust.


Zum Beispiel:
Dinge persönlich nehmen.
Andere Menschen abwerten.
Wütend sein.
Viel im Außen sein.
Viel im Kopf rennen.





All das dient oft nur einem Zweck:
Nicht spüren zu müssen, dass da ein Teil in dir ist, der sich
angegriffen fühlt.
Der sich klein fühlt.
Der verletzt ist.
Der nicht gefühlt werden möchte.





Und deine Grundstrategie zu überleben bedeutet dann:
Viel Aufmerksamkeit beim anderen.
Beim Verhalten des anderen.
Beim Fehler des anderen.


Denn solange du beim anderen bist, musst du nicht
bei dir sein.



Nicht bei all den Gefühlen, die eigentlich gesehen und gehalten
werden wollen 🤍





Und wenn du merkst:
Ja, das bewegt gerade etwas in mir,
dann möchte ich dir am Ende noch zwei Möglichkeiten dalassen


 Zum einen meine
WOLKENWEICH-Begleitung –
ein 1:1-Raum, in dem du von uns wirklich gesehen wirst.
Du findest HIER den Link zum Erstgespräch, das wir sehr gern
gemeinsam führen können.


 Oder FLÜGELZART –
mein Online-Raum, der dich selbstständig an die Hand nimmt, um
genau diese Muster aufzulösen.
Damit du im Kontakt mit anderen Menschen merkst, dass du dich
nicht mehr ständig angegriffen, verletzt oder innerlich bedroht
fühlst. HIER kannst du eintreten.





Und gleichzeitig ist mein neues Buch „Wenn alles zu
viel wird“ jetzt für dich vorbestellbar.
Als Dankeschön erhältst du eine kostenfreie
Traumaorientierte Körperzentrierte Hypnose, wenn du das
möchtest.
Den Link dazu findest du ebenfalls HIER





Ich freue mich sehr, dass es dich gibt.





Teile diese Podcastfolge gerbe mit Herzensmenschen, welche sie
unterstützen kann.



Alles Liebe 🤍
deine Jennifer

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