Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Die Börsenminute Archiv

670 Episoden
3 Minuten
2022 war kein großes Jahr der IPOs – Initial Public Offerings- wenn man einmal vom spektakulären Börsendebut der Porsche AG in Deutschland absieht. Die Nobelkarossen-Bauer hat seit ihrem Börsengang im September des Vorjahres knapp 16 Prozent zulegen können. Laut Erhebungen von Wall Street Horizont gab es in den USA mit 214 Börsengängen an der Wallstreet die wenigsten IPOs seit sechs Jahren. Zum Vergleich: 2021 waren es beachtliche 995 Börsengänge und im Fünf-Jahres-Schnitt sind es immerhin 448 IPOs. Das lag zum einen daran, dass jene Unternehmen, die 2021 ihr Börsendebut hatten mehrheitlich schlecht performt haben. Zum anderen waren Investoren zurückhaltend, die man hätte ansprechen können. Heuer werden wir ein ganz neue Phänomen sehen: Chinesische Unternehmen klopfen in Europa an, um dort an den Börsen zu notieren, weil andere Ausweichmärkte wie USA und HongKong durch die Regularien unattraktiv geworden sind.  Damit dies schnell und unkompliziert geht wählen die chinesischen Unternehmen hierfür Global Depositary Receipts (GDRs) Hinterlegungsscheine, also Zertifikate, die das Eigentum an einer Aktie verbriefen und die über Investmentbanken für UBS und Goldman Sachs verkauft werden. In der Schweiz will der chinesische Solarenergieausrüster Longi Green Energy Technology Global Depositary Receipts (GDRs) über Banken verkaufen. Laut früheren Bloomberg-Berichten planen auch E-Commerce-Plattform Beijing United Information Technology und der Energy-Drink-Hersteller Eastroc Beverage Group GDR´s in Europa zu verkaufen. Laut Investmentspezialisten von Baker McKenzie haben rund 30 chinesische Unternehmen vor auf diese Weise ihr Börsendebut in Europa zu feiern, solange HongKong und USA sie nicht wieder im offenen Händen chinesische Listings empfangen. Wie sagt man so schön: Kapital ist Scheu wie ein Reh …


Und wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank! Auch gibt es eine LinkedIn- und Facebook-Gruppe GELDMEISTERIN, in die ich Euch sehr gerne einlade.


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse #China #Europa #McKenzie #Hinterlegungsscheine #Zertifikate #USA #Regularien #Wallstreeet #IPO #Börsengänge #HongKong #Aktie #GDR #PorscheAG #BeijingUnitedInformationTechnology #LongiGreenEnergyTechnology


Foto: Unsplash/Kozlowski
5 Minuten
Prosit Neujahr! Das für mich mit einem Grund zum Feiern beginnt: Dies ist die 400. Folge der Börsenminute! Viele Dank, vor allem an die vielen Stammhörer:innen, dass ihr mir so viel Gehör geschenkt habt.  Das ist für mich die Motivation, mit meinen Podcasts weiterzumachen, damit wir gemeinsam mehr aus unserem Vermögen machen. Wie in der letzten Podcastfolge nicht zu viel versprochen startet die ersten Börsenminute mit geballtem Anlageerfolg.  Laut Bloomberg Milliardärs-Index gab es doch einige Superreiche, die selbst im Krisenjahr 2022 ihre Vermögen noch vermehren konnten.  So wurde der drittreichste Mann der Welt, der größte Hafenbetreiber, Kohlemagnat und einer der führenden Flughafenbetreiber und Logistiker Indiens Gautam Adani seinen Reichtum um 44 auf 121 Milliarden Dollar steigern. Auch der mexikanische Milliardär Carlos Slim, dessen América Móvil unter anderem die Mehrheit an der Telekom Austria hält, wurde um 554 Millionen US-Dollar im Vorjahr reicher und verfügt nun um 74,3 Milliarden US-Dollar. Carlos Slim fackelte nicht lange. Sobald die Energiepreise in Höhe schnellten halbierte er seine Beteiligung am US-Raffineriekonzern PBF Energy Inc, nachdem die Aktie seit Jahresbeginn um 75 Prozent gestiegen ist. Auch eine gute Investmentstrategie: Die Hälfte seiner Gewinne sicherheitshalber einzulocken, was dann noch kommt ist Draufgabe.  Zu den Energiepreisgewinnern zählt auch die Koch-Familie, Eigentümer des Öl- und Chemiekonsortiums, Koch Industries, das zweitgrößten US-Firmenkonsortium in privaten Händen, das sich einerseits auf Charles Koch, andererseits auf Julia Fischer Koch und Familie aufgeteilt. Beide Hälften haben je 5,84 Milliarden dazugewonnen und besitzen jeweils 67 Milliarden US-Dollar laut Bloomberg. Und dann ist da noch die Mars-Familie – ja genau, von den leckeren Schokoriegeln und Tierfutter. Sie konnten die Preise wohl mehr als 1:1 weitergeben und verdienten jeweils 3,59 Milliarden US-Dollar dazu macht für jeden in Summe 54,7 Milliarden US-Dollar. Mit jeweils 898 Millionen US-Dollar an den süßen Gewinnen mitnaschen durften auch Marijke, Valerie, Pamela und Victoria Mars, alle seinesgleichen auch 13,6-fache Milliardärinnen. So jetzt kürze ich die Liste der auch 2022 lachenden Multimilliardäre ab und verweisen nur noch auf den Finanzverstand des Prinzen Hans Adam den Zweiten von und zu Liechtenstein, der im Vorjahr sein Vermögen um 1,67 Milliarden auf 7,44 Milliarden US-Dollar vermehrte. Das wäre doch einmal eine echte Challenge für den neuen britischen König Charles oder auch für Megan und Harry. 


Insgesamt sind jedoch die 500 reichsten Menschen der Welt in Summe um 1,3 Billionen US-Dollar ärmer geworden, so der Bloombergs Milliardärs-Index. Falls ihr nicht auf der Milliardärs-Liste aufscheint, nicht traurig sein. Ihr seid nicht die Einzigen. Unter den über acht Milliarden Erdenbewohnern gibt es laut dem Milliardärs-Report der Schweizer Bank UBS gerade einmal 2668 Milliardäre, die in Summe rund 13 Billionen Dollar besitzen. Neues Jahr, neue Ziele, wobei Geld allein bekanntlich nicht glücklich macht …


Und wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank! Auch gibt es eine LinkedIn- und Facebook-Gruppe GELDMEISTERIN, in die ich Euch sehr gerne einlade.


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse #Milliardäre #Krisenja #Kochind  #PrinzAdam #Liechtenstein #Aktie #GautamAdani #Energiepreisgewinner


Foto: Unsplash/Alex Block





4 Minuten
Womöglich werft ihr auch gerade noch einen letzten Blick in diesem Jahr auf Euer Portfolio und seit etwas unglücklich, dass es heuer nicht ganz so gut gelaufen ist, wie ihr es Euch das vorgestellt habt. Vielleicht tröstet Euch, dass es Jeff Bezos bis Elon Musk 2022 nicht anders geht. Genaugenommen geht es ihnen noch deutlich schlechter. Wer mehr Vermögen hat, hat eben auch mehr zu verlieren. Laut Bloomberg-Milliardärs-Index hat Elon Musk seit Jahresbeginn sein Vermögen auf 132 Milliarden US-Dollar mehr als halbiert. Nicht zuletzt,  weil er mit seiner Twitter-Aktion auch die Marke von Tesla beschädigt hat, deren Aktien seit Jahresbeginn knapp 67 Prozent ihres Werts einbüßten. Trotz allem ist Exzentriker Musk immer noch der zweitreichste Mensch der Welt nach dem Franzosen Bernard Arnault, der unter anderem die Mehrheit am Luxusmarken-Konzerns LVMH besitzt. Arnault hat durch die Kurskorrekturen „nur“ 16,4 Milliarden Euro weniger in seinen Büchern stehen als Anfang 2022. Bill Gates wurde übrigens vom Inder Gautam Adani vom Stockerl der reichsten Männer der Welt verdrängt. Adani ist der größte Hafenbetreiber und einer der führenden Flughafenbetreiber und Logistiker Indiens. Er konnte sein Vermögen im Krisenjahr 2022 um 42,2 auf 119 Milliarden US-Dollar aufstocken.


Investoren-Legende Warren Buffett ist mit einem Verlust von 3,26 Milliarden Euro dank seiner überwiegend defensiven Veranlagungsstrategie glimpflich davongekommen. Buffett verfügt aktuell noch über 106 Milliarden US-Dollar, etwas weniger als Bill Gates, der 109 Milliarden Dollar sein Eigen nennen darf. Der Einbruch der Alphabet-Aktie hat wiederum die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin zusammen heuer um 93 Milliarden US-Dollar erleichtert. Amazon-Chef Bezos verbucht 87,6 Milliarden Dollar Kursverluste – natürlich nur auf dem Papier, denn er hat ja die Verluste nicht realisiert. Genau das sollte man auch - das ist nur meine persönliche Meinung - als frustrierte Kleinanlegerin nicht tun, außer man glaubt nicht mehr an das Geschäftsmodell des  jeweiligen Unternehmens. Dann ist ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende.


Es gab aber auch die Milliardäre und vor allem auch Milliardärinnen, die selbst im turbulenten Aktien- und Anleihejahr 2022 ihren Reichtum noch vermehren konnten. Wer das war, dazu mehr in der ersten Börsenminute im neuen Jahr am Dienstag.  Guten Rutsch und nur das Beste für 2023 wünscht Podcasthost der GELDMEISTERIN, Börsenminute und von AUF TRAB Julia Kistner.


Und wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank! Auch gibt es eine LinkedIn- und Facebook-Gruppe GELDMEISTERIN, in die ich Euch sehr gerne einlade.


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse #Bezos #Musk  #Buffett  #investieren #Alphabet #Aktie #GautamAdanie #LaryPage #SergeyBrin #GutenRutsch #Milliardär                                                                                                         


Foto: Unsplash
3 Minuten
Wenn ich Euch frage, wo weltweit die meisten Filme gedreht werden, kommt Euch bestimmt als Erstes Hollywood in den Sinn.  Weit gefehlt.  Natürlich in Bollywood, Indien.  Hollywood rangiert hier nicht einmal mehr auf Platz zwei. Anzahlmäßig die zweitgrößte Filmindustrie der Welt ist in Nigeria mit 2500 bis 3000 Filmproduktionen pro Jahr. Ähnlich geht es einem oftmals bei börsennotierten Unternehmen. Da gibt es große und dennoch wenig bekannte Flagschiffe. Folgendes sind keine Aktienempfehlungen, sondern nur ausgewählte Beispiele für die Nollywoods der Börsenwelt. Der französische Baukonzern Vinci agiert zum Beispiel weltweit in 110 Ländern. Es gibt ihn schon seit 124 Jahren und Vinci setzt knapp 50 Milliarden Euro um. Wer einmal mit dem Auto in Frankreich unterwegs war, kennt bestimmt sein Tochterunternehmen Auto-Routes, dessen Mauteinnahmen übrigens durch den Staat inflationsgesichert sind.  Und wenn man an Wasserstoff denkt, denkt man an Air Liquide, Linde, Plug Power, vielleicht noch an Ballard Power, aber wahrscheinlich nicht an die norwegische Nel Asa, dem im Bereich Erneuerbare Energien größten Elektrolyseunternehmen der Welt mit einer Marktkapitalisierung von über zwei Milliarden Euro. Nel Asa hat sich auf Technologien zur Erzeugung, Speicherung und Distribution von Wasserstoff spezialisiert. Was ich damit sagen möchte: Gerade in schwierigen Marktphasen spielen die Unternehmensgröße, ein bedeutender Marktanteil und eine gewisse Marktmacht eine wichtige Rolle. Aber man muss nicht unbedingt Aktien aus der ersten Reihe wählen. Wenn mich eine bestimmte Branche oder Sparte interessiert, dann schaue ich mir entsprechende ETFs und Indizes dazu an, in diesem Fall also die Wasserstoff-Indizes und notiere mir jene Aktien, die in den meisten Produkten enthalten sind. Die schaue ich mir dann genauer an.  Sind mir die Marktkapitalisierungen zu klein oder sticht keine der Wasserstoffaktien für mich besonders hervor,  na dann investiere ich doch lieber in die gesamte Branche über einen ETF.  


Wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank! Auch gibt es eine LinkedIn- und Facebook-Gruppe GELDMEISTERIN, in die ich Euch sehr gerne einlade.


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse #Nollywood #Anleger #Hollywood #investieren #Bollywood #Auto-Routes #Vincie #BallardPower #Linde #AirLiquide #NelAsa #Index #ETF #podcast #börsenminute  #Vermögen #Wasserstoff #Elektrolyse #Maut #ErneuerbareEnergie #Norwegen #Marktkapitalisierung #Nigeria #Indien


Foto: Unsplash
3 Minuten
Meine Lieblingsente feiert bereits ihren 75. Geburtstag und sitzt immer noch auf seinem Geldspeicher. Was ich von Dagobert in punkto Geldanlage früh gelernt habe: Wer den Kreuzer nicht ehrt ist des Talers nicht wert und so habe mich schon in jungen Jahren auf das Pfand von zurückgelassen Leerflaschen spezialisiert.


Das Vermögen des reichsten Erpel der Welt beläuft sich auf geschätzte zehn Pimpillionen, 83 Fanstastilliarden, 487 Tripstillionen und 16 Kreuzer. Niemand weiß es so genau, denn nachdem Dagobert auf seinem Geld sitzt und keine Transaktionen tätigt, scheint Dagobert auch in keinen Formularen der Finanzaufsichtsbehörde SEC auf.


Leider nehmen wir Deutschen, Österreicher und Schweizer uns Dagobert zum Investoren-Vorbild. Dabei würde die Ente aus Florida selbst dringend Finanzbildung benötigen. Das Geld im Speicher vergammeln und es nicht für sich arbeiten zu lassen ist reine Geldvernichtung. Nehmen wir an, Dagobert hätte seine Fantastilliarden, auf Euro umgerechnet fünf Milliarden Euro auch nur mit durchschnittlich vier Prozent Ertrag pro Jahr am Aktienmarkt veranlagt, dann hätte er in sieben Jahre es immerhin zu 6,58 Milliarden Euro gebracht.


Nicht nur Dagobert, auch die deutschsprachigen Anlegerinnen horten viel zu viel Bargeld. Deshalb trifft sie die Inflation mit voller Wucht.  Das macht das islamische Finanzwesen schon geschickter. Hier schreibt die Religion vor, dass man das Geld nicht horten, sondern damit neue Werte schaffen, in Sachwerte wie Aktien oder Immobilien und nicht in Geldwerte investieren soll. Der Cashbestand darf den Jahresbedarf nicht überschreiten, auch Schulden zu machen sei ein Tabu.  Mehr zu Islamic Banking in einer der nächsten Folgen der GELDMEISTERIN.


Zurück zu Disney und der Jubliäumsausgabe zu Dagobert Ducks rundem Geburtstag. Hier erfährt man, dass Dagobert im Gegensatz zu seinen Großneffen kein Freund von Krypto, sprich virtuellen Talern ist. Kann ich versehen: In digitalen Speichern kann man nur schwer ein Geldbad nehmen ...


Wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank! Auch gibt es eine LinkedIn- und Facebook-Gruppe GELDMEISTERIN, in die ich Euch sehr gerne einlade.


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse #DagobertDuck #Anleger #Zinsen #investieren #Geldhorten #podcast #börsenminute  #Vermögen #SEC #Geldwerte #Sachwerte #Immobilien #Aktien #Dividende #Disney #Jubiläum
4 Minuten
Was sagt die Schwarmintelligenz zu Pharmaaktien? Wikifolio hat seinen jährlichen Pharma-Aktien-Check unter 150 Tradern durchgeführt und die beliebtesten Health-Aktien abgefragt. Auf Platz Eins ist eine Aktie, die ich persönlich auch seit der Pandemie in meinem Portfolio habe, nachdem mich Covid für Gesundheitstitel sensibilisiert hat. Die beliebteste Aktie unter den Wikifolio-Tradern ist das dänische Pharmaunternehmen Novo Nordisk, das nicht mehr ganz so günstig ist, mir aber mit einer Verdoppelung seines Wertes in den letzten beiden Jahren viel Freude bereitet. Novo Nordisk ist der Weltmarktführer bei Insulin-Produkten. Aber nicht nur. Mir gefällt, dass es das Unternehmen schon 100 Jahre gibt und es auch mit Blutgerinnungsmedikamenten und Hormontherapien punktet. Die Stimmrechtsmehrheit hat eine gemeinnützige Stiftung. Auf Platz Zwei ist der US-Mischkonzern Danaher. Den halte ich auch für keine schlechte Wahl, da er nicht nur in der Diagnostik, sondern zum Beispiel auch bei klinischen Tests oder in der Wasseraufbereitung führend ist. Die Wikifolio-Community schätzt Danahers Preisfestsetzungsmacht und Ertragskraft und dass die Aktie in den letzten zehn Jahren um 650 Prozent gestiegen ist und dazu noch moderate Dividenden bezahlt. Auf Platz Drei ist der US-amerikanische Biotech-Riese Abbvie. Die Dividendenrendite liegt derzeit bei 3,8 Prozent. Abbvie beschäftigt weltweit 48.000 Mitarbeiter und forscht und entwickelt Behandlungen von schwer heilbaren und chronischen Erkrankungen. Auf Platz vier landet der Spezialist für minimalinvasive Chirurgie, Intuitive Surgical. Auf Platz fünf folgt Johnson&Johnson mit seiner Medizinsparte, Platz sechs Novartis, Platz sieben die United Health Group, die nicht nur Gesundheitsprodukte herstellt, sondern auch ein großer Versicherer in den USA ist. Auf Platz acht findet man erst den deutschen Impfstoffspezialisten BioNTech, der schon sehr weit mit einer Impfung gegen Krebstumore ist Auf Platz neun wählten sie die deutsche Carl Zeiss AG, deren Operationsmikroskope weltweit gefragt sind. Auf Platz zehn ist die Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG mit ihren messtechnischen Anwendungen. Was man von den Wikifolio-Tradern lernen kann: Sie setzen in erster Linie auf breit aufgestellte, renommierte Pharmaunternehmen und nicht nur auf Impfhersteller, die zwar gut verdienen, aber eben nur einen Bruchteil vom gesamten Pharmaumsatz abgraben. In Deutschland machen Impfungen beispielsweise kaum vier Prozent der gesamten Krankenkassenausgaben aus. Auch ist das Verlustrisiko gerade bei sehr spezialisierten Pharmatiteln nicht zu unterschätzen.


Wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank! Auch gibt es eine LinkedIn- und Facebook-Gruppe GELDMEISTERIN, in die ich Euch sehr gerne einlade.


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse #Pharma #Anleger #Zinsen #investieren #Diagnostik #podcast #börsenminute  #Vermögen #Wasseraufbereitung #Danaher #NovoNordisk #Abbvie #Johnson&Johnson #UnitedHealthCorporation #Dividende #IntuitiveSurgical #Biontech #Eckert&Ziegler #CarlZeissAG


Foto: Unsplash/cdc
4 Minuten
Morgen ist Weihnachten, deshalb gibt es nur noch gute Nachrichten und die gab´s sogar im Krisenjahr 2022 vereinzelt an den Kapitalmärkten, natürlich mehr in den USA als in Europa. Hier die 10-Top-Performer aus den US-Chart, yeah: Ganz vorne liegt der Pharmakonzern Merck (ISIN: US58933Y1055) mit einer Year-To-Date-Performance von sage und schreibe 56 Prozent. Zusammen mit Moderna haben sie einen Impfstoff gegen Krebs entwickelt und haben offenbar große Fortschritte in Phase 2b gemacht. Auch wurde erfolgreich der Krebsspezialist Imago übernommen. Doch Vorsicht, es gibt zwei Merck-Aktien am Parkett. Die deutsche Merck KAG (ISIN: DE0006599905) hat  seit Jahresbeginn knapp 20 Prozent verloren!


Auf Platz zwei ist der Ölmulti Chevron mit plus 55 Prozent. Ok, nicht ganz so schwierig bei den stark gestiegenen Energiepreisen und der starken Nachfrage nach guten Dividendenzahler. Die Dividendenrendite von Chevron liegt bei 3,6 Prozent. Ölkonzerne sind trotzdem nicht meine erste Wahl. Mit plus 34,5 Prozent am Stockerl ist der Landmaschinen-Produzent John Deere, eine meiner Lieblingsaktien in meinem persönlichen Langzeitportfolio,  gefolgt vom New Yorker Versicherungsunternehmen Traveler mit plus 28 Prozent, dem Biotech-Titel Amgen (+26 Prozent) und dem Baumaschinenriesen Caterpillar, die seit Jahresbeginn mehr als 22 Prozent im Plus ist. Froh bin ich auch, dass ich Coca-Cola im Depot habe. Nicht nur, weil sie brave Dividendenzahler sind, sondern weil die Aktie heuer auch noch 15 Prozent stieg. Nicht erwartet hätte ich, dass IBM um über zehn Prozent zulegen konnte. Eine echte Leistung heuer für einen Tech-Titel. Dazu verhalf ihr die Tochter Red Hat und  die Cloudsoftware. Spannend ist die IBM-Kooperation mit Bosch beim Quantencomputing, das klimafreundlichere Antriebe ermöglichen soll. Seinen Kurs mit 13 Prozent heuer auch noch zweistellig steigern konnte United Health Corporation, ein US-amerikanisches Gesundheits- und Versicherungsunternehmen und mit 11 Prozent der Platzhirsch in den US-Top Ten-Charts, der Pharmazie- und Konsumgütergigant Johnson&Johnson. 


Das ganze natürlich ohne Gewähr, dass sich das Ranking inzwischen nicht schon wieder geändert hat.  Mit Gewähr ist hingegen, dass die unermüdliche Investment-Bewegung GELDMEISTERIN  und ihr Ableger Börsenminute auch nicht über die Weihnachtsfeiertage Pause macht. Ich hoffe wir hören uns am Sonntag, wenn uns Investmentbanker und Weinliebhaber Bernd May verrät ob die Reben auch Renditen abwerfen, oder ob man Wein besser einfach nur genießt. Ich hoffe wir hören uns am ersten Weihnachtsfeiertag. Euer Podcast-Host Julia Kistner


Wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank! Auch gibt es eine LinkedIn- und Facebook-Gruppe GELDMEISTERIN, in die ich Euch sehr gerne einlade.


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse  #Krisenjahr #Anleger #Zinsen #Gewinner #USA #investieren #Europa #podcast #börsenminute  #Vermögen #Dollar  #BerndMay #JPMorgan #Johnson&Johnson #Merck #Chevron #CocaCola #UnitedHealthCorporation #cloudsoftware #IBM #RedHat #Amgen #Biotech #Traveler #Caterpillar #JohnDear #Bosch #YTD #Performance #Dividende


Foto: Unsplash/rafif hamhadsuma
3 Minuten
Auch wenn Tokio über 9100 Kilometer von Wien entfernt ist, das Börsenbeben war am Dienstag dieser Woche noch auf dem rot-weiß-roten Parkett der Alpenrepublik – genaugenommen von hier bis Texas zu spüren. Die überraschende Zinswende der japanischen Notenbank hat weltweit die Börsen verunsichert, weil sich der Inselstaat doch als einer der wenigen Staaten jahrelang gegen Zinserhöhungen gestemmt hat und munter Aktien und Anleihen japanischer Unternehmen aufgekauft hat. Und wie im Lehrbuch reichte die Ankündigung der Bank of Japan, dass sie aus der ultralockeren Geldpolitik aussteigen möchte, dass der Yen gegenüber dem US-Dollar anstieg und der japanische Aktienmarkt gleich um 2,5 Prozent alleine am Dienstag nachgab, Tendenz weiter fallend. Was haben eigentlich Japans Notenbanker gesagt, was die Börsianer so schockierte?  Konkret will die BoJ für zehnjährige Zinsen jetzt eine Spanne von minus 0,5 und plus 0,5 Prozent zulassen, bisher reichte die Spanne nur von minus 0,25 bis plus 0,25 Prozent.


Diese Trendwende ist deshalb so einschneidend, weil die japanische Notenbank schon viel, viel länger und viel intensiver in die Börsengeschehnisse eingreift, als etwa die US-Fed oder die EZB. Die EZB hat bisher gar keine Aktien auf seinen Büchern, nur europäische Anleihen. Hingegen hat die japanische Notenbank mit den Aufkäufen japanischer ETFs in den letzten Jahren doch stark interveniert. Falls ihr meine jüngste Podcast-Folge der GELDMEISTERIN mit Altmeister Jim Rogers gehört habt – wenn nicht empfehle ich sie Euch nachzuhören, dann habt ihr vielleicht noch im Ohr, dass die Investmentlegende Rogers seit längerem stark in japanische ETFs investiert ist, weil auch die BoJ seit Jahren mit noch deutlich mehr Geld als er  japanische ETFs kauft und die Kurse in die Höhe trieb. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Jim hier jetzt auch langsam die Reißleine zieht, falls er das nicht schon in den letzten Tagen getan hat.  Under pressure…


Wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank! Auch gibt es eine LinkedIn- und Facebook-Gruppe GELDMEISTERIN, in die ich Euch sehr gerne einlade.


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse  #Abgabedruck #Anleger #Zinsen #Zinswende #EZB #investieren #Fed #podcast #börsenminute  #Vermögen #Zinserhöhung #Notenbank #Yen #Dollar  #Tokio #Japan #BoJ #ETF #JimRogers #USA


Foto: unsplash/stephanie-Klepack
3 Minuten
Die exorbitant hohen Energiepreise sind das Eine. Die Ausgaben für CO2-Zertifikate als Kompensation für Umweltsünden eine weitere Mega-Belastung von Energie-intensiven Unternehmen wie Ölkonzern, Energieversorger, die Zement-, Papier-, Stahl-, Lebensmittel- Holz-, Bau- oder auch Autoindustrie. Sie alle müssen schon seit 17 Jahren Verschmutzungszertifikate, die Jahr für Jahr verknappt werden kaufen. Alleine 2021 bezahlten die rund 200 betroffenen Österreichischen energieintensiven Unternehmen 311 Millionen Euro für CO2-Zertifikate, deutsche Unternehmen ein Vielfaches.  Der Durchschnittspreis hat sich 2020 auf 52,49 Euro je ausgestoßene Tonne CO2 verdoppelt. Im Februar 2022 dieses Jahres kratzte das CO2-Preisbarometer ICE EUA Futures schon an der 100 Euro-Marke je ausgestoßene Tonne CO2. Doch der russische Angriff der Ukraine ließ den Kurs vorrübergehend auf 58 Euro je Tonne fallen.  Die Preise für CO2-Zertifikate schwanken nicht nur durch den Ukraine-Konflikt so stark. Dazu tragen natürlich auch die Konjunktur, die das CO2-Ausmaß bestimmt und auch die institutionellen und privaten Anleger bei, die mittels Futures und Partizipationszertifikate am Handel teilnehmen können. Das österreichische Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO rechnet damit, dass die Preise für CO2-Zertifikate tendenziell noch steigen werden, zumal die EU die Treibhausgase bis 2030 um 55 Prozent gegenüber 1990 reduzieren möchte.


Um einen Exodus der europäischen Industrie zu vermeiden haben die großen Verschmutzer Gratiszertifikate bekommen, die jetzt aber bis 2034 mit wenigen Ausnahmen auslaufen sollen. Auch wenn ich persönlich ohne tiefere Kenntnis der politischen Preisbildung und politischen Entwicklung  nicht in den riskanten CO2-Zertifikate-Handel direkt einsteigen würde, mache ich mir schon Gedanken inwieweit und beim wem der Wegfall von C02-Gratiszertifikaten  an den Unternehmensgewinnen kräftig nagen wird. Ich schaue mich intensiver als bisher nach Unternehmen mit geringerem CO2-Ausstoß und dessen Dokumentation im Geschäftsberichten an. Das betrifft übrigens nicht mehr nur die Industrie. Auch für Gebäude und Verkehr will man einen CO2-Emissionshandel 2027 oder spätestens 2028 einführen.  


Wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank! Auch gibt es eine LinkedIn- und Facebook-Gruppe GELDMEISTERIN, in die ich Euch sehr gerne einlade.


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse #CO2 #Zertifikatehandel #Anleger #Aktien #Finanzbildung #Unternehmensgewinne #investieren #Gratiszertifikate  #podcast #börsenminute  #Vermögen # Emissionshandel #Zement #Stahl #Aluminium #Holzindustrie #Papierindustrie #Energieversorger #Luftverschmutzung #energieintensiv


Foto: unsplash/etienn_giradetfti002h


3 Minuten
Bei börsennotierten Unternehmen ist es nicht unerheblich, wer sie leitet und auch wer sie besitzt. Und jetzt vorerst ein letztes Mal zu Qatar:  Umstritten war nicht nur seine WM-Austragung. In Kritik ist das kleine reiche Land mit einem fragwürdigen Umgang mit Menschenrechten auch geraten wegen vermuteter finanzieller Einflussnahme auf EU-Entscheidungen. Als Großaktionär mischt Qatar auch bei börsennotierten Unternehmen kräftig mit. So ist sein Staatsfonds, die Qatar Investment Authority, alleine an sechs DAX-Unternehmen stärker beteiligt: mit 6,1 Prozent an der Deutschen Bank, mit mehr als drei Prozent an Siemens und mit 12,3 Prozent am deutschen Logistiker Hapag-Lloyd. Der Wüstenstaat ist mit neun Prozent der größten Einzelaktionär des Stromversorgers RWE. Rund 10,5 Prozent hält Qatar an Volkswagen sowie zwei Sitze im Aufsichtsrat.  Ihm gehören auch fünf Prozent von Porsche. Quatar hat sich beim deutschen Impfstoffbetreiber Cuvac und beim Baukonzern Hoch-Tief eingekauft.  Und was sind schon 20 Millionen Euro jährliche Sponsorengelder für den FC Bayern durch die Qatar Airways bei einem Etat des Staatsfonds von 450 Milliarden US-Dollar bei gerade drei Millionen Einwohnern. Auch andere Wüstenstaaten sind umtriebig. Der saudi-arabische Staatsfonds hat sich mit 771 Millionen Euro beim Sportwagen-Hersteller Aston Martin im Sommer 2022 eingekauft. Die Kuwait Investment Authority besitzt 6,84 Prozent an Mercedes.  Aber nicht nur der Scheich wird mit Aktien reich. Auch Du und ich, wenn man genau weiß, worin man investiert ist, das Geschäftsmodell versteht, sich erkundigt, wer groß im Unternehmen  investiert ist und warum. Wenn man obendrein genug Geduld beweist und einen Investmentplan hat von dem man sich nicht beim ersten Gegenwind abbringen lässt. Viel Stehvermögen im ersten Quartal 2023 wünscht Podcast-Host Julia Kistner.


Wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank! Auch gibt es eine LinkedIn- und Facebook-Gruppe GELDMEISTERIN, in die ich Euch sehr gerne einlade.


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse #Scheich #Anleger #Aktien #Finanzbildung #Investmentplan #investieren #Qatar #Jahreswechsel #Katar #podcast #börsenminute  #Vermögen  #Wertpapiere #Mercedes #VW #Volkswagen  #Siemens #Hapag-Lloyd #QuatarAirways #Kuwait #Staatsfonds #KuwaitInvestmentAuthorities #DAX #Dollar #Cuvac #HochTief #RWE  #QatarInvestmentAuthority


Foto: JK
3 Minuten
Wie tief können die Kurse noch fallen. Ja so tief, wie Du Deine Stopps beim jeweiligen Wert setzt. Stopps sind natürlich vor allem ein Thema bei Einzelaktien, können es aber auch zum Beispiel bei einem risikoreichen Themenfonds sein. Was man von den erfahrenen Daytradern lernen kann ist, dass man nicht bei runden Zahlen die Stopps setzen sollte, da viele Investoren dort ihre Stopps setzen und man oft schneller als es einem recht ist ausgestoppt wird und der Kurs anschließend wieder steigt. Da gibt es dann Profis, die einen Wert unter dem runden Stopp abstauben, wohlwissend, dass es umgehend wieder eine Gegenbewegung geben wird.


Wenn man möglichst nichts riskieren möchte, kann man beispielsweise anstelle bei 40 seinen Stopp schon bei 41 setzen. Dann ist man zumindest bei einer plötzlichen Kurskorrektur bei den ersten dabei, die automatisch verkaufen und wird im Sog nicht tiefer gezogen, als man eigentlich bereit wäre, die Aktie zu veräußern.


Vorsicht: Zu enge Stopps in so volatilen Phasen wie diesen zu setzen. wo die Kurse schnell in beide Richtungen schnellen ist auch sehr gefährlich. Auch hier hat man wieder das gerade beschriebene Thema des „Ausstoppens“.  Ob man die Stopps zehn, fünfzehn, zwanzig Prozent oder mehr vom aktuellen Kurs setzt hängt nicht nur von der persönlichen Nervenstärke und Risikofreudigkeit ab, sondern auch von der jeweiligen Aktie. Ein Bankwert schwankt im Normalfall nicht so stark wie etwa ein Impfstoffhersteller, der je Forschungsfortschritt mehr oder weniger hoch im Kurs steht. Also muss man beim Vaccine-Produzenten auch die Abstände für einen Stopp weiter bemessen. Stopps und Limits kann man selten länger als für einen Monat eingeben und das ist auch gut so: Mir passiert es immer wieder bei Verkaufslimits, dass ich mich über die Nachricht des Brokers wundere, dass ich einen Wert verkauft habe. Aber auch da sollte man sich nicht ärgern. Schließlich hat man ja den Wert erreicht, zu dem man eigentlich verkaufen wollte und hat das selbstgesteckte Gewinnziel erreicht. Einen Fehler, den auch ich bei Stopps sehr gerne mache: Ich setze Stopps, obwohl ich die Aktie in Wahrheit ohnedies schon abgeschrieben habe und mit keiner baldigen Erholung rechne. Also warum dann nicht gleich noch zu einem höheren Preis verkaufen, statt zu warten, bis die Aktie tatsächlich auf den deutlich niedrigeren gesetzten Stopp fällt? Zu Jahreswechsel, wenn es oftmals sehr rutschig am Börsen-Parkett ist, wäre ich grundsätzlich mit Stopps vorsichtig …


Wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank!


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse #Stpps #Anleger #Aktien #Finanzbildung #Gewinne #investieren #ausgestoppt #Jahreswechsel # #podcast #börsenminute   #Vermögen  #Wertpapiere


Foto: unsplash/maxim-hop
3 Minuten
Unglaublich, das ist bereits 390. Folge der Börsen-Minute. Vielen lieben Dank fürs viele Zuhören, meine Antriebsfeder für dieses hoffentlich gemeinnützige Finanzbildungsprojekt. Zum Jubiläum erzähle ich Euch gerne vom Marshmallow-Experiment, falls Ihr es noch nicht kennt. Durchgeführt 1972 vom Psychologie-Professor Walter Mischel der Standfort University an Vorschulkindern. Er ließ die Kinder entscheiden ob sie entweder gleich einen Marshmallow oder eine Bretzel je nach Vorliebe essen wollen oder warten und dafür dann mit zwei der Leckereien belohnt werden. Er ließ die Kids 15 Minuten auf sich alleine gestellt. Einige stopften sich den Marshmallow oder die Bretzel natürlich gleich genüsslich in den Mund. Andere schlichen um ihre Beute herum, versuchten unbemerkt ein kleines Stück abzubeißen oder sie heimlich abzuschlecken. Andere zeigten sich geduldig, hoben sich teilweise die Hände vor die Augen, um nicht in Versuchung zu kommen. Und jetzt kommt´s.  Bei Folgestudien im jungen Erwachsenenalter der Probanten stellte man fest, dass jene, die sich als Kind beherrschten und denen der Belohnungsaufschub gelang, dann auch sozial erfolgreicher waren und ein deutlich besseres Einkommen genossen. Impulskontrolle zahlt sich also auch finanziell aus, auch für Anleger. Gerade zum Jahresende hin sollte man sich daran erinnern, wo man vielleicht noch glaubt etwas verpassen zu können oder unbedingt erledigen zu wollen. Ich war bei diesem Marshmallow-Tests nicht dabei, aber wäre ich eines der Kids gewesen, hätte ich erstens bestimmt den Marshmallow der Bretzel vorgezogen und zweitens wäre ich sicher bei denen Kids dabei gewesen, die auf den zweiten Marshmallows als Belohnung gewartet hätten, aber von der Taktik trotzdem nicht profitiert hätten. Weil ich a.) dann beide Marshmallows gehortet hätte in der Hoffnung es werden noch mehr daraus und damit keinen der beiden Marshmallows je angerührt hätte und b.) wahrscheinlich sogar vergessen hätte, wo in mit meiner geordneten Unordnung die Marshmallows aufbewahrt habe und sie dann womöglich erst gefunden hätte, wenn sie schon gar nicht mehr genießbar sind. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich hier familiär vorbelastet bin. Meine Urgroßmutter hat aus Schokolade aus dem Soldatenproviant des 1. Weltkriegs, den sie im Keller gehortet hat nach dem Zweiten Weltkrieg kurzerhand noch Schokoladen-Pudding gemacht – so die überlieferte „Urban Legend“ meiner Mutter…


Wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die BÖRSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterstützt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank!


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse #MarshmallowExperiment #Anleger #Aktien #Finanzbildung #Gewinne #investieren #WalterMischel #StandfortUniversity #psychologie #podcast #börsenminute   #Vermögen  #Wertpapiere


Foto: unsplash/a-f-xF...


3 Minuten
Ich kann mich noch an Gewinnmessen 2008/2009 erinnern, wo ich hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionen zu nachhaltigen Investmentthemen organisierte und niemand interessierte sich dafür. Impact-Investing klang einfach nicht besonders sexy. Heute ist das anders. Vor allem junge Anleger möchten mit ihrem investierten Geld auch positive soziale oder auch ökologische Veränderungen bei den Unternehmen bewegen. Die Impact-Investing-Plattform Inyova erhebt neuerdings vierteljährig einen Impact Index, der über die wichtigsten Themen und Unternehmen informiert, die Anlegerinnen bei der nachhaltigen Geldanlage gerade beschäftigen. Auffällig sei, dass durch den Ukraine-Krieg vor allem bei der Altersgruppe 18 bis 30 Jahre die Erneuerbaren Energien mehr im Fokus rückten und soziale Themen vorerst verdrängt haben, etwa die Frage der Geschlechtergleichstellung oder auch Bildungsthemen.


Die Klimakrise ist somit im Portfolio angekommen. Anleger favorisieren Unternehmen im Bereich alternative Transportportmittel und pflanzlicher Ernährung. Beliebt sind hier laut Inyova die Vegi-Spezialisten Beyond Meat, Oatly und Corbion. Der Weltmarkt für pflanzlich basierte Nahrungsmittel liegt bei 12 Milliarden US-Dollar und soll sich in den nächsten fünf Jahren versechsfachen. Vor allem junge Anleger schließen Unternehmen aus, die Tierversuche durchführen.


Auch wenn das alles nicht unbedingt die Anlagekriterien sind, die für Dich besonders wichtig sind: es lohnt sich die Megatrends am Börsenparkett zu beobachten und auch davon zu profitieren.  Folgende zehn Aktien sind jedoch keine Investmentempfehlungen, sondern es handelt sich nur um die aktuelle Top Ten auf der Wunschliste von Impact-Investorinnen im 3. Quartal 2022:


#Vestas Wind Systems


Dänischer Hersteller von   Windkraftanlagen


#Tomra Systems


norwegischer Hersteller von   Leergutautomaten


#SMASolar Technology


Deutscher Spezialist für erneuerbare   Energietechnik


#EDPRenewables


Portugiesicher Spezialist für Windparks/   Alternativenergie


#NibeIndustrier


Schwedischer Heizungsanlagenspezialist


#Corbion


Niederländischer Produzent von   Backwarenzutaten /pflanzlichen Stoffen


#BeyondMeat


US-Produzent von Fleischersatzstoffen


#SunRun


US-Anbieter von Photovoltaik- und   Batteriespei


Quelle:   Inyova Impact Investing


Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr der GELDMEISTERIN-Gruppe auf LinkedIn oder Facefook beitritt und die Podcasts Börsenminute und GELDMEISTERIN auf der Podcastplattform Eurer Wahl abonniert. Vielen Dank für die Anerkennung meiner unabhängigen Podcast-Projekte.


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse #Inyova #Impact #Aktie #investing  #Börsenminute #GELDMEISTERIN  #investieren #ErneuerbareEnergie #Klimawende #podcast  #Anlagestrategie 


Foto: Unsplash/mk_s

















4 Minuten
Nur weil ich hier in der Börsenminute etwas sage oder vielleicht ein prominentere Börsen-Größe rausposaunt, dass die Finanzwelt untergeht,  wie Jim Rogers in meiner nächsten Podcast-Folge GELDMEISTERIN am Sonntag braucht man ihm nicht blind ins Verderben folgen. So auch nicht dem 73-jährigen Star-Investor Ray Dalio. Als Gründer des Unternehmens Bridgewater Associates verwaltete er bis September 2022 noch über 150 Milliarden US-Dollar institutionelle Anlegergelder und leitete damit einen der erfolgreichsten Hedgefonds der Welt. Ray Dalio verdient sein Vermögen, das Forbes auf 19,1 Milliarden US-Dollar schätzt zwar nicht wie anderen Finanz-Gurus, indem er von der Angst anderer lebt und Crash-Szenarien in Bestsellern beschwört. Aber dennoch zittern viele Anleger jedesmal, wenn sie in den berühmten „13F-Files“ der US-Aufsichtsbehörde SEC lesen, dass Ray Dalio mal wieder die eine oder andere Aktie verkauft hat. Das sollten sie nicht: Denn zum einen müssen  mit den 13-F-Formularen die institutionellen Großinvestoren „nur“ vierteljährlich ihre Investitionen gegenüber der SEC-Behörde offenlegen. Was man da lesen kann, hat somit schon ein Bart. So können sich das Umfeld und die Bilanzen der im 13-F-File genannten börsennotierten Unternehmens längst gravierend geändert haben. Zeitverzögert sind übrigens ebenso die Insidermeldungen bei der deutschen Aufsichtsbehörde Bafin oder der Österreichischen Kontrollbank.


Auch müssen Transaktionen, die etwa für den Promi-Investor Ray Dalio Sinn machen, mir persönlich nicht ins Anlagekonzept passen. So hat beispielsweise Dalio im dritten Quartal seine Walmart-Anteile kräftig zurückgefahren. Ich habe meine Walmart-Aktien deshalb aber nicht aus dem Portfolio geschmissen und es war gut so. Die Aktie hat in den letzten drei Monaten nochmals zweistellig hinzu gewonnen im Gegensatz zum US-Gesamtindex S&P 500, der zeitgleich verlor. Nicht, dass ich cleverer bin als Ray Dalio. Das würde ich mir niemals anmaßen. Nur er wird seine persönlichen Gründe gehabt haben, warum er sein Walmart-Aktienpaket reduzierte. Vielleicht weil er mit Walmart schon gut verdient hat und sich eine Yacht zur Pensionierung kaufen wollte. Für mein Portfolio sind seine persönlichen Gründe jedenfalls nicht relevant. Aber natürlich schaue auch ich mir an, wie und wa die großen Investoren handeln, schon um eine Börsenstimmung abzugreifen.  Und wenn es eine Aktie betrifft, die auch ich besitze, sei es direkt oder über eine bedeutendere Gewichtung in einem Fonds, dann schaue ich mir die Kennzahlen dieser Aktie auch oftmals genauer an, ob da was dran ist, weshalb die eine oder andere Investorenlegende Beteiligungen kauft oder verkauft. Dann mache ich mir mein eigenes Bild vom Unternehmen,  aber ich folge keinesfalls blind der Sandale eines Börsen-Gurus…


Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr der GELDMEISTERIN-Gruppe auf LinkedIn oder Facefook beitritt und die Podcasts Börsenminute und GELDMEISTERIN auf der Podcastplattform Eurer Wahl abonniert. Vielen Dank für die Anerkennung meiner unabhängigen Podcast-Projekte.


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse #Guro #Gewinne #Aktie #Investoren-Legende #RayDalio  #13F-File #SEC #Barfin #ÖKB #Börsenminute #GELDMEISTERIN  #investieren #Risiko #podcast  #Walmart #Anlagestrategie #ÖsterreichischeKontrollbank #BridgewaterAsociates #Aufsichtsbehörde #Fonds #S&P500


Foto: Unsplash/ Alejandro Barba
3 Minuten
Es klingt ganz einfach: Steigen die Zinsen, dann nichts wie in Bankaktien, die doch von höheren Zinsmargen profitieren sollten. So einfach ist es leider nicht. Denn den Banken bricht das Kreditgeschäft weg, wie auch die jüngste Studie des Unternehmensberaters EY zeigt. Sie rechnen im kommenden Jahr mit einem Rückgang der Unternehmenskredite um 2,9 Prozent in Deutschland und 2,7 Prozent in Gesamteuropa. Hinzu kommt auch ein Ende des Immobilienbooms und das nicht nur in Europa. Es werden also auch weniger Immo-Kredite aufgenommen. Zum Teil auch wegen Vorzieheffekten, zumal auch den Kreditnehmern nicht entgangen ist, dass die Zinsen steigen. So wurden in Deutschland heuer bis dato um 6,2 Prozent mehr Immo-Kredite aufgenommen, in Europa insgesamt um 4,9 Prozent. Und während die Immobilien großteils noch nicht viel günstiger geworden sind haben sich die Finanzierungskosten doch immens erhöht. In Deutschland zum Beispiel haben sich laut EY Immo-Kredite zwischen dem ersten Quartal 2019 und Mitte 2022 um 35 Prozent verteuert.  Und je teurer die Finanzierungen, um so schwieriger fällt es dem einen oder anderen Schuldner sie zu bedienen und umso mehr Risiko haben die Banken auf Ihren Büchern. Hinzu kommt noch, dass Banken als zyklischen Unternehmen gelten. Das heißt ihr Geschäft bricht als erstes ein, wenn die Konjunktur einknickt. Sie sind aber auch die ersten, die von der Wirtschaftserholung. Wenn also die Rezession im ersten Quartal 2023 doch gravierender ist als von den Kapitalmärkten eingepreist, ja dann trifft es vor allem die Zykliker, die schon sehnsüchtig auf eine Konjunkturerholung warten, die sich verspäten dürfte. Kurz um, womöglich ist es noch zu früh um in Banken und andere Zykliker wie die Bau-, Chemie-, Stahl- und Maschinenbau-Branche zu investieren, gibt zumindest Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege von J.P. Morgan Asset Management zu Bedenken , am Sonntag zu Gast beim Podcast GELDMEISTERIN, überall zu hören, wo es Podcasts gibt. Ich hoffe wir hören uns: www.geldmeisterin.com.


Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr der GELDMEISTERIN-Gruppe auf LinkedIn oder Facefook beitritt und die Podcasts Börsenminute, GELDMEISTERIN und Auf Trab auf der Podcastplattform Eurer Wahl abonniert. Vielen Dank für die Anerkennung meiner unabhängigen Podcast-Projekte.


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die persönliche Meinung der Autorin.


#Börse #Banken #Gewinne #Aktien #Kredite #Zinsen  #Rezession #Zykliker #EY #Immobilien #Börsenminute #GELDMEISTERIN  #investieren #Risiko #podcast  #Chemie #Stahl #Maschinenebau #TilmannGaller #JPMorgan #Wirtschaftserholung #Konjunktur #Deutschland #Europa


Foto: unsplash/Leonard Niederwimmer