Podcaster
Episoden
28.05.2026
1 Stunde 36 Minuten
Organisationen wollen klar steuern, aber genau daran scheitern sie oft. Mit Dr. Judith Muster geht es darum, warum Arbeitsteilung Komplexität erzeugt, warum Führung nicht einfach Hierarchie ist und weshalb die perfekte Organisation eine Illusion bleibt.
Judith Muster zeigt, wie brauchbare Illegalität, informale Kultur und lokale Rationalitäten den Alltag in Unternehmen prägen. Und sie diskutiert, was passiert, wenn KI Kommunikation, Entscheidungen und Führung verändert – bis hin zur Frage, ob Maschinen irgendwann die besseren Führungskräfte sein könnten.
️ Themen dieser Folge:
Warum Organisationen nie so funktionieren, wie sie auf dem Papier aussehen Weshalb Arbeitsteilung automatisch Konflikte und lokale Rationalitäten erzeugt Der Unterschied zwischen Hierarchie, Führung und Management Wie informale Kultur Prozesse ergänzt, bricht oder überhaupt erst möglich macht Warum brauchbare Illegalität für Organisationen funktional sein kann Welche Rolle KI künftig in Kommunikation und Entscheidungsfindung spielen könnte Wie Unternehmen Wandel erkennen, ohne sich selbst zu überfordern
Weiterführende Links:
Dr. Judith Muster auf LinkedIn Dr. Judith Muster bei Metaplan Buch: Führung managen Buch: Die Humanisierung der Organisation
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Judith Muster zeigt, wie brauchbare Illegalität, informale Kultur und lokale Rationalitäten den Alltag in Unternehmen prägen. Und sie diskutiert, was passiert, wenn KI Kommunikation, Entscheidungen und Führung verändert – bis hin zur Frage, ob Maschinen irgendwann die besseren Führungskräfte sein könnten.
️ Themen dieser Folge:
Warum Organisationen nie so funktionieren, wie sie auf dem Papier aussehen Weshalb Arbeitsteilung automatisch Konflikte und lokale Rationalitäten erzeugt Der Unterschied zwischen Hierarchie, Führung und Management Wie informale Kultur Prozesse ergänzt, bricht oder überhaupt erst möglich macht Warum brauchbare Illegalität für Organisationen funktional sein kann Welche Rolle KI künftig in Kommunikation und Entscheidungsfindung spielen könnte Wie Unternehmen Wandel erkennen, ohne sich selbst zu überfordern
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14.05.2026
1 Stunde 16 Minuten
Wie denkt jemand über die Welt von morgen, dessen Job genau das ist? Prof. Nikolaus Lang entwickelt beim BCG Henderson Institute Szenarien für Europas Zukunft — von Verteidigungstechnologien über Klimarisiken bis zur geopolitischen Macht von KI. In dieser Folge geht es um die Frage, wie Europa wieder strategischer denken kann und warum Resilienz plötzlich wichtiger wird als Effizienz.
Marco Alberti spricht mit Prof. Dr. Nikolaus Lang über die neuen globalen Machtverschiebungen, die Rolle europäischer Unternehmen und darüber, warum viele alte Gewissheiten nicht mehr tragen. Es geht um technologische Souveränität, wirtschaftliche Kipppunkte und die Frage, wie Führung aussieht, wenn die Welt gleichzeitig unsicherer und schneller wird.
️ Themen dieser Folge:
Warum Europa beim Thema Verteidigungstechnologie unterschätzt wird Was CEOs aus geopolitischen Krisen konkret lernen müssen Wie KI neue globale Machtzentren verschiebt Warum Resilienz heute wichtiger wird als maximale Effizienz Welche Risiken der Klimawandel für Finanzsysteme erzeugt Wie Pensionsreformen Europas Wachstum beeinflussen könnten Welche Denkfehler Europas Zukunft aktuell bremsen
Weiterführende Links:
The Defense Technology Frontier Old Continent, New Growth Climate Change May Trigger Financial Tipping Points How Europe’s CEOs Are Winning with Quiet Resilience How CEOs Can Navigate the New Geopolitics of GenAI Thomas L. Friedman – The World is Flat Francis Fukuyama – The End of History and the Last Man
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Marco Alberti spricht mit Prof. Dr. Nikolaus Lang über die neuen globalen Machtverschiebungen, die Rolle europäischer Unternehmen und darüber, warum viele alte Gewissheiten nicht mehr tragen. Es geht um technologische Souveränität, wirtschaftliche Kipppunkte und die Frage, wie Führung aussieht, wenn die Welt gleichzeitig unsicherer und schneller wird.
️ Themen dieser Folge:
Warum Europa beim Thema Verteidigungstechnologie unterschätzt wird Was CEOs aus geopolitischen Krisen konkret lernen müssen Wie KI neue globale Machtzentren verschiebt Warum Resilienz heute wichtiger wird als maximale Effizienz Welche Risiken der Klimawandel für Finanzsysteme erzeugt Wie Pensionsreformen Europas Wachstum beeinflussen könnten Welche Denkfehler Europas Zukunft aktuell bremsen
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The Defense Technology Frontier Old Continent, New Growth Climate Change May Trigger Financial Tipping Points How Europe’s CEOs Are Winning with Quiet Resilience How CEOs Can Navigate the New Geopolitics of GenAI Thomas L. Friedman – The World is Flat Francis Fukuyama – The End of History and the Last Man
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30.04.2026
1 Stunde 25 Minuten
Wie bleibt Arbeit menschlich, wenn Veränderung zur Dauerbelastung wird? Dr. David Bausch spricht mit Marco über sein Buch „Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kannten“ – und darüber, warum Wissensarbeit, Führung und mentale Gesundheit gerade neu verhandelt werden müssen.
Im Zentrum steht die Frage, wie Organisationen mit digitalem Stress, Change-Müdigkeit, KI und wachsender Unsicherheit umgehen können, ohne Menschen zu überfordern. Es geht nicht um New-Work-Parolen, sondern um konkrete Hebel: bessere Entscheidungen, echte Lernräume, reflektierte Führung und eine Kultur, die Arbeit statt bloßer Beschäftigung ermöglicht.
️ Themen dieser Folge:
Warum sich vor allem Wissensarbeit gerade stark verändert Digitaler Stress, Entgrenzung und Angst vor Jobverlust durch KI Die „Big Five of Human Work“ als Rahmen für bessere Arbeit Warum Kultur nicht auf Werteplakaten entsteht Führung zwischen Orientierung, Vertrauen und klaren Entscheidungen Lernen als Eigenverantwortung – und als Aufgabe der Organisation Buchempfehlungen zu Entscheidungen, Prägungen und persönlicher Entwicklung
Weiterführende Links:
Dr. David Bausch auf LinkedIn Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kannten Schnelles Denken, langsames Denken Das Kind in dir muss Heimat finden
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Im Zentrum steht die Frage, wie Organisationen mit digitalem Stress, Change-Müdigkeit, KI und wachsender Unsicherheit umgehen können, ohne Menschen zu überfordern. Es geht nicht um New-Work-Parolen, sondern um konkrete Hebel: bessere Entscheidungen, echte Lernräume, reflektierte Führung und eine Kultur, die Arbeit statt bloßer Beschäftigung ermöglicht.
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Warum sich vor allem Wissensarbeit gerade stark verändert Digitaler Stress, Entgrenzung und Angst vor Jobverlust durch KI Die „Big Five of Human Work“ als Rahmen für bessere Arbeit Warum Kultur nicht auf Werteplakaten entsteht Führung zwischen Orientierung, Vertrauen und klaren Entscheidungen Lernen als Eigenverantwortung – und als Aufgabe der Organisation Buchempfehlungen zu Entscheidungen, Prägungen und persönlicher Entwicklung
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16.04.2026
1 Stunde 24 Minuten
KI verändert nicht nur Prozesse, sondern unseren Blick auf die Wirklichkeit. Marco Alberti spricht mit Tim Bohlen über eine These, die hängen bleibt: KI ist keine bloße Technologie, sondern eine eigene Wahrnehmungsinstanz. Daraus entsteht eine neue Frage: Was passiert mit Urteilskraft, Verantwortung und gemeinsamem Denken, wenn Systeme mitdeuten?
Im Gespräch geht es um relationale Intelligenz, fragmentierte Öffentlichkeiten und den Preis ständiger Abstraktion. Tim erklärt, warum personalisierte Informationsräume den gemeinsamen Deutungsrahmen schwächen, weshalb Zusammenfassungen oft Tiefe ersetzen und warum es bei KI nicht zuerst um Effizienz, sondern um bessere Entscheidungen gehen sollte.
️ Themen dieser Folge:
Warum KI mehr als ein Werkzeug sein kann Wie KI Deutungen erzeugt und Realität mitformt Weshalb Agenten Haltung, Kritik und Tonalität brauchen Warum personalisierte Medien gemeinsame Wirklichkeit auflösen Was bei zu viel Abstraktion an Verständnis verloren geht Warum relationale Intelligenz wichtiger wird als Einzelwissen Weshalb Effektivität vor bloßer Effizienz stehen sollte
Weiterführende Links:
relational.one Gemeinsame Wirklichkeit Das Rätsel der Schamanin Jagen, sammeln, sesshaft werden The Edges of the World
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Im Gespräch geht es um relationale Intelligenz, fragmentierte Öffentlichkeiten und den Preis ständiger Abstraktion. Tim erklärt, warum personalisierte Informationsräume den gemeinsamen Deutungsrahmen schwächen, weshalb Zusammenfassungen oft Tiefe ersetzen und warum es bei KI nicht zuerst um Effizienz, sondern um bessere Entscheidungen gehen sollte.
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Warum KI mehr als ein Werkzeug sein kann Wie KI Deutungen erzeugt und Realität mitformt Weshalb Agenten Haltung, Kritik und Tonalität brauchen Warum personalisierte Medien gemeinsame Wirklichkeit auflösen Was bei zu viel Abstraktion an Verständnis verloren geht Warum relationale Intelligenz wichtiger wird als Einzelwissen Weshalb Effektivität vor bloßer Effizienz stehen sollte
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02.04.2026
1 Stunde 18 Minuten
KI entscheidet nicht nur über neue Tools, sondern darüber, wo künftig echte Wertschöpfung entsteht. Marco spricht mit Rasmus Rothe, Gründer von Merantix, darüber, warum der eigentliche Kampf nicht bei den Modellen beginnt, sondern bei Daten, Anwendungsschichten und dem Zugang zum Kunden. Die Folge zeigt, was das für Unternehmen, Investor:innen und den Standort Deutschland konkret bedeutet.
Es geht um eine unbequeme Frage: Warum ist Europa in der KI-Forschung stark, aber in der Umsetzung oft zu langsam? Rasmus Rothe erklärt, wie KI Venture Capital härter macht, warum viele SaaS-Modelle unter Druck geraten und wieso der größte Hebel in der Automatisierung von Wissensarbeit und Industrie liegt. Gerade jetzt lohnt sich die Folge, weil sie Hype von echter Substanz trennt.
️ Themen dieser Folge:
Warum KI die Wertschöpfungskette komplett neu sortiert Woran sich belastbare KI-Substanz bei Startups erkennen lässt Wie KI Venture Capital selektiver und schneller macht Warum Standard-SaaS durch sinkende Entwicklungskosten unter Druck gerät Weshalb Deutschlands Problem vor allem bei der Adoption liegt Wo Europa bei Industrie-KI, Robotik und Healthcare Chancen hat Warum Regulierung ohne unternehmerischen Mut wenig hilft
Weiterführende Links:
Merantix Rasmus Rothe auf LinkedIn Leopold Aschenbrenner – Situational Awareness Podcast – From First Principles
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Es geht um eine unbequeme Frage: Warum ist Europa in der KI-Forschung stark, aber in der Umsetzung oft zu langsam? Rasmus Rothe erklärt, wie KI Venture Capital härter macht, warum viele SaaS-Modelle unter Druck geraten und wieso der größte Hebel in der Automatisierung von Wissensarbeit und Industrie liegt. Gerade jetzt lohnt sich die Folge, weil sie Hype von echter Substanz trennt.
️ Themen dieser Folge:
Warum KI die Wertschöpfungskette komplett neu sortiert Woran sich belastbare KI-Substanz bei Startups erkennen lässt Wie KI Venture Capital selektiver und schneller macht Warum Standard-SaaS durch sinkende Entwicklungskosten unter Druck gerät Weshalb Deutschlands Problem vor allem bei der Adoption liegt Wo Europa bei Industrie-KI, Robotik und Healthcare Chancen hat Warum Regulierung ohne unternehmerischen Mut wenig hilft
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Merantix Rasmus Rothe auf LinkedIn Leopold Aschenbrenner – Situational Awareness Podcast – From First Principles
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Über diesen Podcast
Wie gestaltet man ein nachhaltig erfolgreiches Unternehmen? Wie
kann ein Wirtschaften gelingen, das Profit, Umwelt und Menschen in
Einklang bringt? Wie überfordert man sich bei dem Versuch, etwas zu
bewirken, nicht ständig selbst? Marco sucht im Gespräch mit CEOs,
Gründer:innen und Expert:innen aus den unterschiedlichsten
Fachgebieten Antworten auf die wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Er versucht
dabei herauszufinden, wie man ein bedeutungsvolles Leben voller
Gelassenheit führt. Marco Alberti ist Unternehmensphilosoph und
Gründer von Murakamy. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit
Leadership durch strahlkräftige Visionen, sinnvolle Strategien und
die richtigen Ziele.
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