Murakamy Podcast Archiv
242 Episoden
1 Stunde 20 Minuten
Ein voller Kalender ist noch kein Zeichen für gute Zusammenarbeit. David Hillmer, Mitgründer von hello agile und Co-Autor von „Kill Meetings“, spricht mit Marco Alberti darüber, welche Meetings wir streichen können – und was wir mit den übrigen machen. Wann reicht eine schriftliche Information, wann braucht es einen Workshop und wann ist gemeinsames Reden tatsächlich sinnvoll?
Die beiden diskutieren, wer über freie Kalenderzeit verfügen darf und ob Videobotschaften den Aufwand nur auf die Empfänger verlagern. Auch bei der Vorbereitung gehen die Vorstellungen auseinander: Was muss jeder selbst durchdenken, bevor das Team zusammenkommt? Dazu kommen konkrete Methoden, mit denen aus gemeinsamem Reden Ergebnisse und verbindliche nächste Schritte werden.
️ Themen dieser Folge:
Serientermine hinterfragen und überflüssige Meetings aus dem Kalender nehmen
Informationen asynchron teilen: Text, Video und der Aufwand für die Empfänger
Workshops gestalten: klare Ziele, Moderation und verbindliche nächste Schritte
Brainwriting: erst selbst denken, dann gemeinsam Ideen diskutieren
KI und Meeting-Transkripte: sinnvolle Unterstützung und Risiken dauerhafter Aufzeichnungen
Sozialer Kleber: wie Teams Verbindung schaffen, ohne zusätzliche Pflichttermine
Weiterführende Links:
Das Buch „Kill Meetings“
Der Podcast „Kill Meetings“
David Hillmer auf LinkedIn
Mehr über hello agile
Marco Alberti zu Gast im Podcast „Kill Meetings“
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Die beiden diskutieren, wer über freie Kalenderzeit verfügen darf und ob Videobotschaften den Aufwand nur auf die Empfänger verlagern. Auch bei der Vorbereitung gehen die Vorstellungen auseinander: Was muss jeder selbst durchdenken, bevor das Team zusammenkommt? Dazu kommen konkrete Methoden, mit denen aus gemeinsamem Reden Ergebnisse und verbindliche nächste Schritte werden.
️ Themen dieser Folge:
Serientermine hinterfragen und überflüssige Meetings aus dem Kalender nehmen
Informationen asynchron teilen: Text, Video und der Aufwand für die Empfänger
Workshops gestalten: klare Ziele, Moderation und verbindliche nächste Schritte
Brainwriting: erst selbst denken, dann gemeinsam Ideen diskutieren
KI und Meeting-Transkripte: sinnvolle Unterstützung und Risiken dauerhafter Aufzeichnungen
Sozialer Kleber: wie Teams Verbindung schaffen, ohne zusätzliche Pflichttermine
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1 Stunde 52 Minuten
Was, wenn nicht die Entscheidung unmöglich ist, sondern die erhoffte Lösung ohne Preis? Gunther Schmidt, Arzt, Volkswirt, Psychotherapeut und Begründer des hypnosystemischen Ansatzes, spricht mit Marco Alberti über Zielkonflikte, Selbstführung und den Umgang mit unwillkürlichen Reaktionen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir auch unter schwierigen Bedingungen wieder Wahlmöglichkeiten erkennen.
Schmidt beschreibt Beratung als Angebot unterschiedlicher Perspektiven, nicht als Durchsetzung der richtigen Antwort. In der Führungsrolle kommt jedoch Verantwortung für verbindliches Handeln hinzu: Unterschiedliche Überzeugungen dürfen bleiben, während gemeinsame Aufgaben Entscheidungen verlangen. Dabei geht es auch um die Grenzen persönlicher Anstrengung angesichts struktureller Widersprüche.
️ Themen dieser Folge:
Bewusste Absichten und unwillkürliche Reaktionen unterscheiden
Aufmerksamkeit auf Bedürfnisse und verfügbare Kompetenzen richten
Mit Ärger umgehen, ohne jedem Impuls zu folgen
Zusammenarbeit trotz unterschiedlicher Überzeugungen ermöglichen
Zielkonflikte und die jeweiligen Kosten einer Entscheidung anerkennen
Selbstoptimierung, Sinnorientierung und Achtung vor Unterschiedlichkeit hinterfragen
Weiterführende Links:
Gunther Schmidt – Person und hypnosystemischer Ansatz
Hypnosystemisches Cognintuitions-Coaching – Curriculum Orga
Gunther Schmidt auf LinkedIn
Viktor E. Frankl – „… trotzdem Ja zum Leben sagen. Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager“
Gregory Bateson – „Ökologie des Geistes“
Milton H. Erickson – „Gesammelte Schriften“
Helm Stierlin – „Das erste Familiengespräch“
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Schmidt beschreibt Beratung als Angebot unterschiedlicher Perspektiven, nicht als Durchsetzung der richtigen Antwort. In der Führungsrolle kommt jedoch Verantwortung für verbindliches Handeln hinzu: Unterschiedliche Überzeugungen dürfen bleiben, während gemeinsame Aufgaben Entscheidungen verlangen. Dabei geht es auch um die Grenzen persönlicher Anstrengung angesichts struktureller Widersprüche.
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Bewusste Absichten und unwillkürliche Reaktionen unterscheiden
Aufmerksamkeit auf Bedürfnisse und verfügbare Kompetenzen richten
Mit Ärger umgehen, ohne jedem Impuls zu folgen
Zusammenarbeit trotz unterschiedlicher Überzeugungen ermöglichen
Zielkonflikte und die jeweiligen Kosten einer Entscheidung anerkennen
Selbstoptimierung, Sinnorientierung und Achtung vor Unterschiedlichkeit hinterfragen
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Gunther Schmidt – Person und hypnosystemischer Ansatz
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1 Stunde 29 Minuten
Warum fürchten wir uns oft vor den falschen Dingen – und unterschätzen zugleich die Risiken, die unser Leben tatsächlich prägen? Risikoforscher Prof. Dr. Ortwin Renn erklärt, wie statistische Wahrscheinlichkeiten, persönliche Erfahrungen und gefühlte Bedrohungen unsere Entscheidungen beeinflussen.
Gemeinsam mit Marco spricht er über systemische Risiken, Polykrisen und die Grenzen von Prognosen. Es geht um kognitive Dissonanz, gesellschaftliche Konflikte, künstliche Intelligenz und die Frage, wie Unternehmen Resilienz aufbauen können. Ortwin Renn zeigt außerdem, warum Wissen allein selten genügt und ein Denken in Wahrscheinlichkeiten oft hilfreicher ist als einfache Ja-Nein-Antworten.
️ Themen dieser Folge:
Wie sich statistische und gefühlte Risiken voneinander unterscheiden
Warum Wissen, Interessen, Werte und Präferenzen unser Handeln bestimmen
Was systemische Risiken von bereits eingetretenen Polykrisen unterscheidet
Wie Unternehmen Effizienz und langfristige Resilienz miteinander verbinden können
Welche gesellschaftlichen Folgen der breite Einsatz künstlicher Intelligenz haben könnte
Warum Konflikte manchmal durch gemeinsame Begriffe und gute Moderation lösbar werden
Wann weitere Analysen keinen Mehrwert mehr liefern und Entscheidungen notwendig sind
Weiterführende Links:
Ortwin Renn: Demokratie neu gestalten
Weitere Veröffentlichungen von Ortwin Renn
Prof. Dr. Ortwin Renn auf LinkedIn
Talcott Parsons: Zur Theorie sozialer Systeme
Steven Pinker: Aufklärung jetzt
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Gemeinsam mit Marco spricht er über systemische Risiken, Polykrisen und die Grenzen von Prognosen. Es geht um kognitive Dissonanz, gesellschaftliche Konflikte, künstliche Intelligenz und die Frage, wie Unternehmen Resilienz aufbauen können. Ortwin Renn zeigt außerdem, warum Wissen allein selten genügt und ein Denken in Wahrscheinlichkeiten oft hilfreicher ist als einfache Ja-Nein-Antworten.
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Wie sich statistische und gefühlte Risiken voneinander unterscheiden
Warum Wissen, Interessen, Werte und Präferenzen unser Handeln bestimmen
Was systemische Risiken von bereits eingetretenen Polykrisen unterscheidet
Wie Unternehmen Effizienz und langfristige Resilienz miteinander verbinden können
Welche gesellschaftlichen Folgen der breite Einsatz künstlicher Intelligenz haben könnte
Warum Konflikte manchmal durch gemeinsame Begriffe und gute Moderation lösbar werden
Wann weitere Analysen keinen Mehrwert mehr liefern und Entscheidungen notwendig sind
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Ortwin Renn: Demokratie neu gestalten
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1 Stunde 49 Minuten
Was passiert mit Führung, wenn KI nicht nur analysiert, sondern Entscheidungen vorbereitet, Kommunikation übersetzt und als Agent mitarbeitet? Dr. Alice Rickert, Psychologin und Forschungsprojektleiterin an der Universität St. Gallen, diskutiert mit Marco, wo Systeme Entscheidungen verbessern können – und wo menschliche Verantwortung unersetzlich bleibt.
Ausgehend von menschlichen Entscheidungsprozessen geht es um Bias, Emotionen und die Neigung von KI, uns zu bestätigen. Alice und Marco beleuchten Chancen und Risiken von People Analytics, KI-vermittelter Kommunikation und geteilter Verantwortung. Außerdem fragen sie, wie Führungskräfte Entscheidungen von Agenten prüfen können, ohne sie blind zu übernehmen oder reflexhaft zu überstimmen.
️ Themen dieser Folge:
Wie menschliche Erfahrungen und Emotionen Entscheidungen prägen
Warum bestätigende KI zu Selbstüberschätzung führen kann
Personalisierte Kommunikation durch KI: Übersetzung oder gefährlicher Filter?
People Analytics zwischen Erkenntnisgewinn, Überwachung und Datensouveränität
Wie Verantwortung zwischen Menschen und KI-Agenten geteilt werden kann
Warum gute Agentenführung auch menschliche Führung verbessern könnte
Weiterführende Links:
Dr. Alice Rickert an der Universität St. Gallen
Dr. Alice Rickert auf LinkedIn
Yolande Strengers und Jenny Kennedy: The Smart Wife
David De Cremer: Leadership by Algorithm
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Ausgehend von menschlichen Entscheidungsprozessen geht es um Bias, Emotionen und die Neigung von KI, uns zu bestätigen. Alice und Marco beleuchten Chancen und Risiken von People Analytics, KI-vermittelter Kommunikation und geteilter Verantwortung. Außerdem fragen sie, wie Führungskräfte Entscheidungen von Agenten prüfen können, ohne sie blind zu übernehmen oder reflexhaft zu überstimmen.
️ Themen dieser Folge:
Wie menschliche Erfahrungen und Emotionen Entscheidungen prägen
Warum bestätigende KI zu Selbstüberschätzung führen kann
Personalisierte Kommunikation durch KI: Übersetzung oder gefährlicher Filter?
People Analytics zwischen Erkenntnisgewinn, Überwachung und Datensouveränität
Wie Verantwortung zwischen Menschen und KI-Agenten geteilt werden kann
Warum gute Agentenführung auch menschliche Führung verbessern könnte
Weiterführende Links:
Dr. Alice Rickert an der Universität St. Gallen
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1 Stunde 47 Minuten
Vertrauen beginnt dort, wo Kontrolle an ihre Grenzen stößt – und macht uns gerade deshalb verwundbar. Prof. Dr. Guido Möllering, Direktor des Reinhard-Mohn-Instituts für Unternehmensführung, erklärt, wie Kooperation trotz Ungewissheit gelingen kann und weshalb Vertrauen mehr ist als die Bereitschaft, ein Restrisiko zu tragen.
Mit Marco spricht er über das Verhältnis von Vertrauen und Zutrauen, über sinnvollen Corporate Purpose und über Macht in Entscheidungsprozessen. Sie diskutieren, welche Entscheidungen KI künftig übernehmen kann, ob dadurch Entscheidungen nachvollziehbarer werden – und was es bedeutet, einem KI-System zu vertrauen.
️ Themen dieser Folge:
Warum Vertrauen Ungewissheit und die eigene Verwundbarkeit voraussetzt
Wie Vertrauen, Zutrauen und Kontrolle im Arbeitsalltag zusammenspielen
Wann Corporate Purpose Orientierung gibt und wann er zur Fassade wird
Wie Macht die Entstehung und Darstellung von Entscheidungen beeinflusst
Welche Entscheidungen KI übernehmen kann – und welche unentscheidbar bleiben
Wie Vertrauen in KI-Systeme schrittweise entstehen könnte
Weiterführende Links:
Prof. Dr. Guido Möllering auf LinkedIn
Prof. Dr. Guido Möllering an der Universität Witten/Herdecke
Anthony Giddens: The Consequences of Modernity
Günther Ortmann: Über den Vertrag hinaus
Günther Ortmann: Regel und Ausnahme
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Mit Marco spricht er über das Verhältnis von Vertrauen und Zutrauen, über sinnvollen Corporate Purpose und über Macht in Entscheidungsprozessen. Sie diskutieren, welche Entscheidungen KI künftig übernehmen kann, ob dadurch Entscheidungen nachvollziehbarer werden – und was es bedeutet, einem KI-System zu vertrauen.
️ Themen dieser Folge:
Warum Vertrauen Ungewissheit und die eigene Verwundbarkeit voraussetzt
Wie Vertrauen, Zutrauen und Kontrolle im Arbeitsalltag zusammenspielen
Wann Corporate Purpose Orientierung gibt und wann er zur Fassade wird
Wie Macht die Entstehung und Darstellung von Entscheidungen beeinflusst
Welche Entscheidungen KI übernehmen kann – und welche unentscheidbar bleiben
Wie Vertrauen in KI-Systeme schrittweise entstehen könnte
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1 Stunde 20 Minuten
Künstliche Intelligenz macht Arbeit schneller – aber wem gehört eigentlich die gewonnene Zeit? Marco spricht mit Gregor Schmalzried, Tech-Journalist und Host des KI-Podcasts der ARD, über Jobs, die sich verändern, über neue soziale Unterschiede und über die Frage, wann KI wirklich einen Fortschritt bringt.
Gregor erklärt, warum er trotz realer Risiken optimistisch bleibt und weshalb Warnungen aus dem Silicon Valley eingeordnet werden müssen. Es geht um Europas Chancen in der industriellen Anwendung, den Wert spezialisierten Wissens und die Grenzen heutiger Modelle. Außerdem diskutieren die beiden, warum KI-Skills Aufgaben statt ganzer Berufe ersetzen, wie Tokenkosten den Nutzen schmälern und weshalb menschliches Urteilsvermögen gerade bei strategischen Entscheidungen wichtig bleibt.
️ Themen dieser Folge:
Welche Berufe durch KI verschwinden – und welche sich neu erfinden können
Warum KI-Kompetenz neue soziale Unterschiede und „Zombieabteilungen“ schaffen kann
Wie ernst die Warnungen großer KI-Labore zu nehmen sind
Wo Europas Chancen jenseits eigener Basismodelle liegen
Wem die Effizienzgewinne aus KI im Arbeitsalltag gehören
Warum Tokenkosten, Memory und fehlendes Urteilsvermögen praktische Grenzen setzen
Weiterführende Links:
ARD: Der KI-Podcast
Gregor Schmalzrieds Substack
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Gregor erklärt, warum er trotz realer Risiken optimistisch bleibt und weshalb Warnungen aus dem Silicon Valley eingeordnet werden müssen. Es geht um Europas Chancen in der industriellen Anwendung, den Wert spezialisierten Wissens und die Grenzen heutiger Modelle. Außerdem diskutieren die beiden, warum KI-Skills Aufgaben statt ganzer Berufe ersetzen, wie Tokenkosten den Nutzen schmälern und weshalb menschliches Urteilsvermögen gerade bei strategischen Entscheidungen wichtig bleibt.
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Welche Berufe durch KI verschwinden – und welche sich neu erfinden können
Warum KI-Kompetenz neue soziale Unterschiede und „Zombieabteilungen“ schaffen kann
Wie ernst die Warnungen großer KI-Labore zu nehmen sind
Wo Europas Chancen jenseits eigener Basismodelle liegen
Wem die Effizienzgewinne aus KI im Arbeitsalltag gehören
Warum Tokenkosten, Memory und fehlendes Urteilsvermögen praktische Grenzen setzen
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1 Stunde 30 Minuten
Digitalisierung und KI verändern nicht nur unsere Werkzeuge, sondern auch, wie Unternehmen entscheiden, kommunizieren und geführt werden. Soziologe Dirk Baecker erklärt, warum Vernunft allein in komplexen Systemen nicht ausreicht – und wie Organisationen trotzdem handlungsfähig bleiben.
Ausgehend von seinem Buch „Digitalisierung“ geht es um digitale Medien, künstliche Intelligenz und die wachsende Menge an Kommunikation. Was geschieht, wenn KI Rollen und Kommunikationswege in Organisationen verändert? Und warum verlieren Ziele ihre Wirkung, wenn Führungskräfte sie nicht regelmäßig neu verhandeln?
️ Themen dieser Folge:
Wie Ökonomen und Soziologen unterschiedlich auf Unternehmen und Gesellschaft blicken
Warum Rationalität bei wachsender Komplexität an ihre Grenzen stößt
Was digitale Medien mit Aufmerksamkeit, Kommunikation und Verhalten machen
Wie KI Rollen, Entscheidungen und Kommunikationswege in Organisationen verändert
Warum mehr persönliche Daten nicht automatisch mehr gesellschaftliche Nähe schaffen
Welche Halbwertszeit Ziele haben und was das für Führung bedeutet
Wie Unternehmen trotz unsicherer Daten und fehlender Kausalität handlungsfähig bleiben
Weiterführende Links:
Homepage von Dirk Baecker
Dirk Baecker auf LinkedIn
„Digitalisierung“ von Dirk Baecker
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Ausgehend von seinem Buch „Digitalisierung“ geht es um digitale Medien, künstliche Intelligenz und die wachsende Menge an Kommunikation. Was geschieht, wenn KI Rollen und Kommunikationswege in Organisationen verändert? Und warum verlieren Ziele ihre Wirkung, wenn Führungskräfte sie nicht regelmäßig neu verhandeln?
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Wie Ökonomen und Soziologen unterschiedlich auf Unternehmen und Gesellschaft blicken
Warum Rationalität bei wachsender Komplexität an ihre Grenzen stößt
Was digitale Medien mit Aufmerksamkeit, Kommunikation und Verhalten machen
Wie KI Rollen, Entscheidungen und Kommunikationswege in Organisationen verändert
Warum mehr persönliche Daten nicht automatisch mehr gesellschaftliche Nähe schaffen
Welche Halbwertszeit Ziele haben und was das für Führung bedeutet
Wie Unternehmen trotz unsicherer Daten und fehlender Kausalität handlungsfähig bleiben
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„Digitalisierung“ von Dirk Baecker
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1 Stunde 46 Minuten
Wie kommen Organisationen aus dem Hamsterrad heraus – ohne noch mehr Steuerung, Planungsrituale und Meetings? In dieser Sonderfolge tauschen Marco und sein langjähriger Freund und Unternehmer Fredrik Harkort die Rollen: Fredrik übernimmt die Moderation und spricht mit Marco über den Evident Flow – das Framework, an dem Marco seit sieben Jahren arbeitet und das den bisherigen OKR-Ansatz konsequent weiterentwickelt.
Im Fokus stehen bessere Entscheidungen über knappe Ressourcen, echte Priorisierung statt Dauerstress und die Frage, wie Künstliche Intelligenz Management und Zusammenarbeit verändern wird. Außerdem erklärt Marco, warum Wertschöpfung nur entsteht, wenn Kunden, Mitarbeitende und Unternehmen gleichermaßen profitieren.
️ Themen dieser Folge:
Warum Evident Flow über klassische OKR hinausgeht
Bessere Entscheidungen über knappe Ressourcen
Raus aus dem Hamsterrad von Meetings und Dauerpriorisierung
Wertschöpfung statt bloßer Gewinnmaximierung
Die Rolle von AI-Agents in Führung und Zusammenarbeit
Open Source als Grundlage für gemeinsames Lernen
Erste Erfahrungen aus Unternehmen mit Evident Flow
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Im Fokus stehen bessere Entscheidungen über knappe Ressourcen, echte Priorisierung statt Dauerstress und die Frage, wie Künstliche Intelligenz Management und Zusammenarbeit verändern wird. Außerdem erklärt Marco, warum Wertschöpfung nur entsteht, wenn Kunden, Mitarbeitende und Unternehmen gleichermaßen profitieren.
️ Themen dieser Folge:
Warum Evident Flow über klassische OKR hinausgeht
Bessere Entscheidungen über knappe Ressourcen
Raus aus dem Hamsterrad von Meetings und Dauerpriorisierung
Wertschöpfung statt bloßer Gewinnmaximierung
Die Rolle von AI-Agents in Führung und Zusammenarbeit
Open Source als Grundlage für gemeinsames Lernen
Erste Erfahrungen aus Unternehmen mit Evident Flow
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1 Stunde 25 Minuten
Warum scheitert Veränderung so oft – obwohl alle wissen, dass sie nötig ist? Mit Wolf Lotter, Mitgründer der brand eins und Autor von „Echt“ sowie „Digital erwachsen“, geht es um die unbequemen Fragen hinter Transformation, Digitalisierung und wirtschaftlichem Wandel. Ein Gespräch über Selbsttäuschung, Verantwortung und die Kunst, Zukunft nicht mit Planung zu verwechseln.
Wir sprechen darüber, warum Unternehmen und Gesellschaften so schwer loslassen können, weshalb Effizienz oft mit Fortschritt verwechselt wird und welche Rolle KI tatsächlich spielt. Außerdem geht es um das „Echte“ in einer digitalen Welt, den Wert von Entscheidungen und die Frage, wie Menschen und Organisationen erwachsener mit Unsicherheit umgehen können.
️ Themen dieser Folge:
Warum Transformation nicht planbar, aber gestaltbar ist Effizienz versus Effektivität in Unternehmen Die Angst vor Verlust als Veränderungsbremse Was KI kann – und was sie nicht kann Warum echte Wertschöpfung Aufmerksamkeit und Verantwortung braucht Die Bedeutung von Widerspruch und Renitenz in Organisationen Was in Zukunft noch als „echt“ gilt
Weiterführende Links:
Website von Wolf Lotter Bücher von Wolf Lotter Wolf Lotter auf LinkedIn Georg Franck – Ökonomie der Aufmerksamkeit Hannah Arendt – Vita activa oder Vom tätigen Leben Peter F. Drucker – Die postkapitalistische Gesellschaft Alvin Toffler – Der Zukunftsschock
Wir sprechen darüber, warum Unternehmen und Gesellschaften so schwer loslassen können, weshalb Effizienz oft mit Fortschritt verwechselt wird und welche Rolle KI tatsächlich spielt. Außerdem geht es um das „Echte“ in einer digitalen Welt, den Wert von Entscheidungen und die Frage, wie Menschen und Organisationen erwachsener mit Unsicherheit umgehen können.
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Warum Transformation nicht planbar, aber gestaltbar ist Effizienz versus Effektivität in Unternehmen Die Angst vor Verlust als Veränderungsbremse Was KI kann – und was sie nicht kann Warum echte Wertschöpfung Aufmerksamkeit und Verantwortung braucht Die Bedeutung von Widerspruch und Renitenz in Organisationen Was in Zukunft noch als „echt“ gilt
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Website von Wolf Lotter Bücher von Wolf Lotter Wolf Lotter auf LinkedIn Georg Franck – Ökonomie der Aufmerksamkeit Hannah Arendt – Vita activa oder Vom tätigen Leben Peter F. Drucker – Die postkapitalistische Gesellschaft Alvin Toffler – Der Zukunftsschock
1 Stunde 12 Minuten
Strategie beginnt nicht mit einem schönen Zielbild, sondern mit harten Entscheidungen. Prof. Dr. Jürgen Weigand von der WHU erklärt, was Strategie von Hoffnung, Wunschdenken und Taktik unterscheidet. Und warum viele Unternehmen genau an dieser Stelle schon Unklarheit produzieren.
In der Folge geht es um Strategiearbeit unter Unsicherheit, um Zielkonflikte, Wettbewerbsdruck und die Frage, wie künstliche Intelligenz strategische Entscheidungen verändert. Besonders relevant wird es dort, wo Wettbewerber bereits mit eigenen Modellen arbeiten – und Unternehmen ohne diese Fähigkeit ins Hintertreffen geraten.
️ Themen dieser Folge:
Was Strategie wirklich bedeutet und wo der Begriff oft verwässert
Warum Ziele, Wünsche und Hoffnung keine Strategie ersetzen
Wie ein belastbarer Strategieprozess heute aussehen kann
Warum langfristige Planung bei hoher Veränderungsgeschwindigkeit schwierig wird
Welche Rolle Wettbewerb, Kundennutzen und Zukunftsbilder spielen
Wo datengetriebene Entscheidungen im Management an Grenzen stoßen
Wie KI zum strategischen Vorteil oder Nachteil werden kann
Weiterführende Links:
Prof. Dr. Jürgen Weigand an der WHU
Jürgen Weigand auf LinkedIn
Hoffnung ist keine Strategie
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In der Folge geht es um Strategiearbeit unter Unsicherheit, um Zielkonflikte, Wettbewerbsdruck und die Frage, wie künstliche Intelligenz strategische Entscheidungen verändert. Besonders relevant wird es dort, wo Wettbewerber bereits mit eigenen Modellen arbeiten – und Unternehmen ohne diese Fähigkeit ins Hintertreffen geraten.
️ Themen dieser Folge:
Was Strategie wirklich bedeutet und wo der Begriff oft verwässert
Warum Ziele, Wünsche und Hoffnung keine Strategie ersetzen
Wie ein belastbarer Strategieprozess heute aussehen kann
Warum langfristige Planung bei hoher Veränderungsgeschwindigkeit schwierig wird
Welche Rolle Wettbewerb, Kundennutzen und Zukunftsbilder spielen
Wo datengetriebene Entscheidungen im Management an Grenzen stoßen
Wie KI zum strategischen Vorteil oder Nachteil werden kann
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Hoffnung ist keine Strategie
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1 Stunde 36 Minuten
Organisationen wollen klar steuern, aber genau daran scheitern sie oft. Mit Dr. Judith Muster geht es darum, warum Arbeitsteilung Komplexität erzeugt, warum Führung nicht einfach Hierarchie ist und weshalb die perfekte Organisation eine Illusion bleibt.
Judith Muster zeigt, wie brauchbare Illegalität, informale Kultur und lokale Rationalitäten den Alltag in Unternehmen prägen. Und sie diskutiert, was passiert, wenn KI Kommunikation, Entscheidungen und Führung verändert – bis hin zur Frage, ob Maschinen irgendwann die besseren Führungskräfte sein könnten.
️ Themen dieser Folge:
Warum Organisationen nie so funktionieren, wie sie auf dem Papier aussehen
Weshalb Arbeitsteilung automatisch Konflikte und lokale Rationalitäten erzeugt
Der Unterschied zwischen Hierarchie, Führung und Management
Wie informale Kultur Prozesse ergänzt, bricht oder überhaupt erst möglich macht
Warum brauchbare Illegalität für Organisationen funktional sein kann
Welche Rolle KI künftig in Kommunikation und Entscheidungsfindung spielen könnte
Wie Unternehmen Wandel erkennen, ohne sich selbst zu überfordern
Weiterführende Links:
Dr. Judith Muster auf LinkedIn
Dr. Judith Muster bei Metaplan
Buch: Führung managen
Buch: Die Humanisierung der Organisation
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Judith Muster zeigt, wie brauchbare Illegalität, informale Kultur und lokale Rationalitäten den Alltag in Unternehmen prägen. Und sie diskutiert, was passiert, wenn KI Kommunikation, Entscheidungen und Führung verändert – bis hin zur Frage, ob Maschinen irgendwann die besseren Führungskräfte sein könnten.
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Warum Organisationen nie so funktionieren, wie sie auf dem Papier aussehen
Weshalb Arbeitsteilung automatisch Konflikte und lokale Rationalitäten erzeugt
Der Unterschied zwischen Hierarchie, Führung und Management
Wie informale Kultur Prozesse ergänzt, bricht oder überhaupt erst möglich macht
Warum brauchbare Illegalität für Organisationen funktional sein kann
Welche Rolle KI künftig in Kommunikation und Entscheidungsfindung spielen könnte
Wie Unternehmen Wandel erkennen, ohne sich selbst zu überfordern
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1 Stunde 16 Minuten
Wie denkt jemand über die Welt von morgen, dessen Job genau das ist? Prof. Nikolaus Lang entwickelt beim BCG Henderson Institute Szenarien für Europas Zukunft — von Verteidigungstechnologien über Klimarisiken bis zur geopolitischen Macht von KI. In dieser Folge geht es um die Frage, wie Europa wieder strategischer denken kann und warum Resilienz plötzlich wichtiger wird als Effizienz.
Marco Alberti spricht mit Prof. Dr. Nikolaus Lang über die neuen globalen Machtverschiebungen, die Rolle europäischer Unternehmen und darüber, warum viele alte Gewissheiten nicht mehr tragen. Es geht um technologische Souveränität, wirtschaftliche Kipppunkte und die Frage, wie Führung aussieht, wenn die Welt gleichzeitig unsicherer und schneller wird.
️ Themen dieser Folge:
Warum Europa beim Thema Verteidigungstechnologie unterschätzt wird
Was CEOs aus geopolitischen Krisen konkret lernen müssen
Wie KI neue globale Machtzentren verschiebt
Warum Resilienz heute wichtiger wird als maximale Effizienz
Welche Risiken der Klimawandel für Finanzsysteme erzeugt
Wie Pensionsreformen Europas Wachstum beeinflussen könnten
Welche Denkfehler Europas Zukunft aktuell bremsen
Weiterführende Links:
The Defense Technology Frontier
Old Continent, New Growth
Climate Change May Trigger Financial Tipping Points
How Europe’s CEOs Are Winning with Quiet Resilience
How CEOs Can Navigate the New Geopolitics of GenAI
Thomas L. Friedman – The World is Flat
Francis Fukuyama – The End of History and the Last Man
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️ Themen dieser Folge:
Warum Europa beim Thema Verteidigungstechnologie unterschätzt wird
Was CEOs aus geopolitischen Krisen konkret lernen müssen
Wie KI neue globale Machtzentren verschiebt
Warum Resilienz heute wichtiger wird als maximale Effizienz
Welche Risiken der Klimawandel für Finanzsysteme erzeugt
Wie Pensionsreformen Europas Wachstum beeinflussen könnten
Welche Denkfehler Europas Zukunft aktuell bremsen
Weiterführende Links:
The Defense Technology Frontier
Old Continent, New Growth
Climate Change May Trigger Financial Tipping Points
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1 Stunde 25 Minuten
Wie bleibt Arbeit menschlich, wenn Veränderung zur Dauerbelastung wird? Dr. David Bausch spricht mit Marco über sein Buch „Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kannten“ – und darüber, warum Wissensarbeit, Führung und mentale Gesundheit gerade neu verhandelt werden müssen.
Im Zentrum steht die Frage, wie Organisationen mit digitalem Stress, Change-Müdigkeit, KI und wachsender Unsicherheit umgehen können, ohne Menschen zu überfordern. Es geht nicht um New-Work-Parolen, sondern um konkrete Hebel: bessere Entscheidungen, echte Lernräume, reflektierte Führung und eine Kultur, die Arbeit statt bloßer Beschäftigung ermöglicht.
️ Themen dieser Folge:
Warum sich vor allem Wissensarbeit gerade stark verändert
Digitaler Stress, Entgrenzung und Angst vor Jobverlust durch KI
Die „Big Five of Human Work“ als Rahmen für bessere Arbeit
Warum Kultur nicht auf Werteplakaten entsteht
Führung zwischen Orientierung, Vertrauen und klaren Entscheidungen
Lernen als Eigenverantwortung – und als Aufgabe der Organisation
Buchempfehlungen zu Entscheidungen, Prägungen und persönlicher Entwicklung
Weiterführende Links:
Dr. David Bausch auf LinkedIn
Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kannten
Schnelles Denken, langsames Denken
Das Kind in dir muss Heimat finden
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Im Zentrum steht die Frage, wie Organisationen mit digitalem Stress, Change-Müdigkeit, KI und wachsender Unsicherheit umgehen können, ohne Menschen zu überfordern. Es geht nicht um New-Work-Parolen, sondern um konkrete Hebel: bessere Entscheidungen, echte Lernräume, reflektierte Führung und eine Kultur, die Arbeit statt bloßer Beschäftigung ermöglicht.
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Warum sich vor allem Wissensarbeit gerade stark verändert
Digitaler Stress, Entgrenzung und Angst vor Jobverlust durch KI
Die „Big Five of Human Work“ als Rahmen für bessere Arbeit
Warum Kultur nicht auf Werteplakaten entsteht
Führung zwischen Orientierung, Vertrauen und klaren Entscheidungen
Lernen als Eigenverantwortung – und als Aufgabe der Organisation
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Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kannten
Schnelles Denken, langsames Denken
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1 Stunde 24 Minuten
KI verändert nicht nur Prozesse, sondern unseren Blick auf die Wirklichkeit. Marco Alberti spricht mit Tim Bohlen über eine These, die hängen bleibt: KI ist keine bloße Technologie, sondern eine eigene Wahrnehmungsinstanz. Daraus entsteht eine neue Frage: Was passiert mit Urteilskraft, Verantwortung und gemeinsamem Denken, wenn Systeme mitdeuten?
Im Gespräch geht es um relationale Intelligenz, fragmentierte Öffentlichkeiten und den Preis ständiger Abstraktion. Tim erklärt, warum personalisierte Informationsräume den gemeinsamen Deutungsrahmen schwächen, weshalb Zusammenfassungen oft Tiefe ersetzen und warum es bei KI nicht zuerst um Effizienz, sondern um bessere Entscheidungen gehen sollte.
️ Themen dieser Folge:
Warum KI mehr als ein Werkzeug sein kann
Wie KI Deutungen erzeugt und Realität mitformt
Weshalb Agenten Haltung, Kritik und Tonalität brauchen
Warum personalisierte Medien gemeinsame Wirklichkeit auflösen
Was bei zu viel Abstraktion an Verständnis verloren geht
Warum relationale Intelligenz wichtiger wird als Einzelwissen
Weshalb Effektivität vor bloßer Effizienz stehen sollte
Weiterführende Links:
relational.one
Gemeinsame Wirklichkeit
Das Rätsel der Schamanin
Jagen, sammeln, sesshaft werden
The Edges of the World
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Im Gespräch geht es um relationale Intelligenz, fragmentierte Öffentlichkeiten und den Preis ständiger Abstraktion. Tim erklärt, warum personalisierte Informationsräume den gemeinsamen Deutungsrahmen schwächen, weshalb Zusammenfassungen oft Tiefe ersetzen und warum es bei KI nicht zuerst um Effizienz, sondern um bessere Entscheidungen gehen sollte.
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Was bei zu viel Abstraktion an Verständnis verloren geht
Warum relationale Intelligenz wichtiger wird als Einzelwissen
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1 Stunde 18 Minuten
KI entscheidet nicht nur über neue Tools, sondern darüber, wo künftig echte Wertschöpfung entsteht. Marco spricht mit Rasmus Rothe, Gründer von Merantix, darüber, warum der eigentliche Kampf nicht bei den Modellen beginnt, sondern bei Daten, Anwendungsschichten und dem Zugang zum Kunden. Die Folge zeigt, was das für Unternehmen, Investor:innen und den Standort Deutschland konkret bedeutet.
Es geht um eine unbequeme Frage: Warum ist Europa in der KI-Forschung stark, aber in der Umsetzung oft zu langsam? Rasmus Rothe erklärt, wie KI Venture Capital härter macht, warum viele SaaS-Modelle unter Druck geraten und wieso der größte Hebel in der Automatisierung von Wissensarbeit und Industrie liegt. Gerade jetzt lohnt sich die Folge, weil sie Hype von echter Substanz trennt.
️ Themen dieser Folge:
Warum KI die Wertschöpfungskette komplett neu sortiert
Woran sich belastbare KI-Substanz bei Startups erkennen lässt
Wie KI Venture Capital selektiver und schneller macht
Warum Standard-SaaS durch sinkende Entwicklungskosten unter Druck gerät
Weshalb Deutschlands Problem vor allem bei der Adoption liegt
Wo Europa bei Industrie-KI, Robotik und Healthcare Chancen hat
Warum Regulierung ohne unternehmerischen Mut wenig hilft
Weiterführende Links:
Merantix
Rasmus Rothe auf LinkedIn
Leopold Aschenbrenner – Situational Awareness
Podcast – From First Principles
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Es geht um eine unbequeme Frage: Warum ist Europa in der KI-Forschung stark, aber in der Umsetzung oft zu langsam? Rasmus Rothe erklärt, wie KI Venture Capital härter macht, warum viele SaaS-Modelle unter Druck geraten und wieso der größte Hebel in der Automatisierung von Wissensarbeit und Industrie liegt. Gerade jetzt lohnt sich die Folge, weil sie Hype von echter Substanz trennt.
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Warum KI die Wertschöpfungskette komplett neu sortiert
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Wie KI Venture Capital selektiver und schneller macht
Warum Standard-SaaS durch sinkende Entwicklungskosten unter Druck gerät
Weshalb Deutschlands Problem vor allem bei der Adoption liegt
Wo Europa bei Industrie-KI, Robotik und Healthcare Chancen hat
Warum Regulierung ohne unternehmerischen Mut wenig hilft
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