HRM-Podcast - Der HR Business Podcast I Coaching I Digitalisierung I New Work I HR I Recruiting Archiv
2725 Episoden
23 Minuten
Manchmal fühlt es sich an, als kämen zu viele Informationen auf einmal. Zu viele Reize, zu viele Gefühle, zu viele Gedanken. Und statt eine Pause zu machen, drehst du erst richtig auf. Genau darüber spreche ich in dieser Folge.
Zu Gast ist Patricia Häberle, Coach für Lebensfreude. Ursprünglich war sie über 22 Jahre Heilpraktikerin, bis sie erkannt hat, was wirklich heilt: die wahre Freude. Patricia ist selbst hochsensibel und feinfühlig, und sie erzählt sehr offen, wie sie früher als Pleaser alles perfekt machen wollte, keine Pausen kannte und dabei immer weiter in den Overload geraten ist.
Wir sprechen darüber, wie Hochsensible wirklich ticken. Warum uns die Filter im Gehirn fehlen, warum wir so viel wahrnehmen, dass es überfordernd wird, und was in unserem Nervensystem passiert, wenn wir nicht mehr abschalten können. Patricia teilt ihren stärksten Wendepunkt und wie sie über zwanzig Jahre Meditation gelernt hat, bei sich zu bleiben und das Außen loszulassen.
Du erfährst, warum Perfektionismus uns in die Paralyse durch Analyse führt, wie dir bewusstes Atmen und Dankbarkeit beim Loslassen helfen und was Patricia mit dem Freudenkörperbewusstsein meint. Das Gefühl, ich bin bereits vollkommen, ich muss nichts erreichen, ich darf erschaffen.
Zum Abschluss gibt Patricia drei Tipps mit auf den Weg: Dankbarkeit für die Gabe der Hochsensibilität, mit dieser Gabe anderen zu helfen, und der schönste Satz der Folge. Du bist die Freude. Such sie nicht im Außen. Sei die Freude, dann kommt sie von außen zurück.
Reinhören lohnt sich!
Erkennst du dich wieder? Dann unterstütze ich dich gerne bei deinen Themen.
Buche dir gleich ein kostenfreies Erstgespräch unter:
www.bettinareuss.de
Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like. Thanks
Hier erreichst du mich persönlich:
info@bettina-reuss.de
Hier erreichst du Patricia Häberle:
Coach für Lebensfreude
hallo@freudenkoerper.de
www.freudenkoerper.de
+49 (0)151 - 202 852 25
Mentioned in this episode:
Berufsklarheitscheck
https://bettinareuss.de/berufsklarheits-check
Zu Gast ist Patricia Häberle, Coach für Lebensfreude. Ursprünglich war sie über 22 Jahre Heilpraktikerin, bis sie erkannt hat, was wirklich heilt: die wahre Freude. Patricia ist selbst hochsensibel und feinfühlig, und sie erzählt sehr offen, wie sie früher als Pleaser alles perfekt machen wollte, keine Pausen kannte und dabei immer weiter in den Overload geraten ist.
Wir sprechen darüber, wie Hochsensible wirklich ticken. Warum uns die Filter im Gehirn fehlen, warum wir so viel wahrnehmen, dass es überfordernd wird, und was in unserem Nervensystem passiert, wenn wir nicht mehr abschalten können. Patricia teilt ihren stärksten Wendepunkt und wie sie über zwanzig Jahre Meditation gelernt hat, bei sich zu bleiben und das Außen loszulassen.
Du erfährst, warum Perfektionismus uns in die Paralyse durch Analyse führt, wie dir bewusstes Atmen und Dankbarkeit beim Loslassen helfen und was Patricia mit dem Freudenkörperbewusstsein meint. Das Gefühl, ich bin bereits vollkommen, ich muss nichts erreichen, ich darf erschaffen.
Zum Abschluss gibt Patricia drei Tipps mit auf den Weg: Dankbarkeit für die Gabe der Hochsensibilität, mit dieser Gabe anderen zu helfen, und der schönste Satz der Folge. Du bist die Freude. Such sie nicht im Außen. Sei die Freude, dann kommt sie von außen zurück.
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37 Minuten
MINDSET MOVERS
Entrepreneurial success follows personal growth
Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.
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Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen?
Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.
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Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:
https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/
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Alles über MINDSET MOVERS:
https://linktr.ee/mindsetmovers
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Hast du Fragen oder willst die Leadership-Kultur in deinem Unternehmen gezielt verbessern?
Schreib uns:
arne@mindsetmovers.de
joerg@mindsetmovers.de
Wir freuen uns von dir zu hören.
Liebe Grüße,
Jörg & Arne
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9 Minuten
Die Sommerpause ist vorbei, und Silvia Ziolkowski startet mit einem ganz besonderen Format zurück: einem Special über das Thema Nachfolge, betrachtet aus der Perspektive der Zukunftsentwicklung.
Nach ihrer kreativen Auszeit im August und einer bewussten Podcast-Pause hat Silvia noch einmal hingespürt, wie es mit ihrem Podcast weitergeht: Was darf bleiben, was darf gehen. Parallel dazu haben die letzten Monate ihr Business stark geprägt. Sie hat intensiv mit Inhaber-Duos, mit Senioren, die an Mitarbeiter übergeben, und mit Vätern, die an ihre Töchter übergeben, gearbeitet.
Was hat Nachfolgeplanung mit Zukunftsentwicklung zu tun? Auf den ersten Blick vielleicht nichts, doch tatsächlich ganz viel. Denn hinter der Übergabe stehen Fragen wie: Tragen uns die gemeinsamen Werte? Kann ich als Gründer gut loslassen? Und was passiert mit dem, was ich geschaffen habe?
In dieser Auftaktfolge macht Silvia deutlich, dass Nachfolge kein reines Steuer- oder Organisationsthema ist. Es geht um das, was viel früher anfängt, und darum, warum es so oft zu spät passiert. Ihre Recherche beim Deutschen IHK-Verbund bestätigt: Die Babyboomer verabschieden sich langsam aus dem Markt, und viele Unternehmerinnen und Unternehmer kommen erst fünf vor zwölf, wenn kaum noch Zeit bleibt.
Silvia spricht offen über die Sorgen der Gründer beim Übergeben: Finde ich die richtige Person oder die richtige Firma? Bewahren Sohn oder Tochter das, was mir wichtig ist? Und ertrage ich es, wenn sie es ganz anders machen? Ihre klare Botschaft: Sie werden es anders machen, und das ist richtig und gut so.
Ein Leitgedanke zieht sich durch die Folge: Bete nicht die Asche an, sondern trage das Feuer weiter. Genauso wichtig ist die Perspektive der Nachfolger: Darf ich meine eigene Handschrift hinterlegen? Vertraut mir der Gründer genug?
Zum Abschluss gibt Silvia vier Fragen mit auf den Weg: Was darf bleiben? Was darf enden? Was muss sich verändern, damit wir zukunftsfähig bleiben? Und welche Zukunft soll dieses Unternehmen überhaupt haben?
Das Special umfasst rund acht Folgen, einige davon mit Interviews von Nachfolgern, dazu Praxisbeispiele aus fast 30 Jahren Erfahrung.
Mehr zu Silvia Ziolkowski:
WEBSITE: https://www.silvia-ziolkowski.de
FÜHRUNGSZIRKEL: https://www.fuehrungszirkel-bayern.de
BÜCHER: https://www.silvia-ziolkowski.de/autorin/
Social Media:
INSTAGRAM: https://www.instagram.com/die_zukunftsentwicklerin/
YOUTUBE: https://www.youtube.com/channel/UCY5OMzBUbiPutcYPTsu2WtA
LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/silviaziolkowski/
Wenn Dir der Podcast gefällt und Du weiterhin Lust auf inspirierende Impulse rund um Zukunftsgestaltung, Führung und Unternehmertum hast, freue ich mich sehr über Deine Bewertung und Rezension.
Zukunftsohren gespitzt und reingehört!
Bist du bereit, deine Zukunft aktiv zu gestalten?
Lass uns gemeinsam den Grundstein für deine Zukunft legen – voller Inspiration, Verrücktheit und einem klaren „Wohin“ und „Warum“.
Buche jetzt dein kostenloses Erstgespräch und starte in eine Zukunft voller Möglichkeiten: https://www.silvia-ziolkowski.de/kontakt/
Ich freue mich auf dich und deine Ideen!
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Zukunftsentwickler-Seite
Führungskräfte-Zirkel
Bücher
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Nach ihrer kreativen Auszeit im August und einer bewussten Podcast-Pause hat Silvia noch einmal hingespürt, wie es mit ihrem Podcast weitergeht: Was darf bleiben, was darf gehen. Parallel dazu haben die letzten Monate ihr Business stark geprägt. Sie hat intensiv mit Inhaber-Duos, mit Senioren, die an Mitarbeiter übergeben, und mit Vätern, die an ihre Töchter übergeben, gearbeitet.
Was hat Nachfolgeplanung mit Zukunftsentwicklung zu tun? Auf den ersten Blick vielleicht nichts, doch tatsächlich ganz viel. Denn hinter der Übergabe stehen Fragen wie: Tragen uns die gemeinsamen Werte? Kann ich als Gründer gut loslassen? Und was passiert mit dem, was ich geschaffen habe?
In dieser Auftaktfolge macht Silvia deutlich, dass Nachfolge kein reines Steuer- oder Organisationsthema ist. Es geht um das, was viel früher anfängt, und darum, warum es so oft zu spät passiert. Ihre Recherche beim Deutschen IHK-Verbund bestätigt: Die Babyboomer verabschieden sich langsam aus dem Markt, und viele Unternehmerinnen und Unternehmer kommen erst fünf vor zwölf, wenn kaum noch Zeit bleibt.
Silvia spricht offen über die Sorgen der Gründer beim Übergeben: Finde ich die richtige Person oder die richtige Firma? Bewahren Sohn oder Tochter das, was mir wichtig ist? Und ertrage ich es, wenn sie es ganz anders machen? Ihre klare Botschaft: Sie werden es anders machen, und das ist richtig und gut so.
Ein Leitgedanke zieht sich durch die Folge: Bete nicht die Asche an, sondern trage das Feuer weiter. Genauso wichtig ist die Perspektive der Nachfolger: Darf ich meine eigene Handschrift hinterlegen? Vertraut mir der Gründer genug?
Zum Abschluss gibt Silvia vier Fragen mit auf den Weg: Was darf bleiben? Was darf enden? Was muss sich verändern, damit wir zukunftsfähig bleiben? Und welche Zukunft soll dieses Unternehmen überhaupt haben?
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27 Minuten
In Teil 8 der Hartman Summer Edition setzen wir Kapitel 5 von Freiheit zu leben fort.
Robert S. Hartman beschreibt den Weg vom Feudalismus über den Absolutismus bis hin zu den modernen Nationalstaaten und zeigt, wie sich Machtapparate verselbstständigen können. Im Mittelpunkt steht jedoch eine überraschende Erkenntnis: Das Gute braucht Zeit. Hartman stellt der Logik von Macht, Geschwindigkeit und militärischer Stärke Werte wie Geduld, Mitgefühl und Bildung gegenüber.
Er macht deutlich, dass Frieden nicht durch schnelle Lösungen entsteht, sondern durch Menschen, die bereit sind, langfristig zu denken und Verantwortung zu übernehmen.
Eine Folge über Macht, Geduld und die Frage, warum Eile oft der größte Feind guter Entscheidungen ist.
Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues
profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com
Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/
Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company
profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com
Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Hartman Summer Edition, Feudalismus, Demokratie, Nationalstaat, Frieden, Geduld, Bildung, Menschlichkeit, Macht, Systeme, Wertetheorie, Krieg, Verantwortung
Robert S. Hartman beschreibt den Weg vom Feudalismus über den Absolutismus bis hin zu den modernen Nationalstaaten und zeigt, wie sich Machtapparate verselbstständigen können. Im Mittelpunkt steht jedoch eine überraschende Erkenntnis: Das Gute braucht Zeit. Hartman stellt der Logik von Macht, Geschwindigkeit und militärischer Stärke Werte wie Geduld, Mitgefühl und Bildung gegenüber.
Er macht deutlich, dass Frieden nicht durch schnelle Lösungen entsteht, sondern durch Menschen, die bereit sind, langfristig zu denken und Verantwortung zu übernehmen.
Eine Folge über Macht, Geduld und die Frage, warum Eile oft der größte Feind guter Entscheidungen ist.
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Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Hartman Summer Edition, Feudalismus, Demokratie, Nationalstaat, Frieden, Geduld, Bildung, Menschlichkeit, Macht, Systeme, Wertetheorie, Krieg, Verantwortung
15 Minuten
Jemand sagt etwas, das dich trifft. Dein Puls steigt, die passende scharfe Antwort liegt schon auf der Zunge. Und dann eine winzige Pause. Ein Moment, in dem du entscheidest, ob du sie aussprichst oder nicht. Dieser Moment ist der wichtigste dieser ganzen Folge. In Teil 1 habe ich dich mit einer offenen Frage zurückgelassen. Wenn so vieles in uns vorgeprägt ist, wenn die Entscheidung oft schon gefallen ist, bevor wir sie bewusst treffen: wo bleibt dann unsere Freiheit? Heute gebe ich dir meine Antwort. Sie widerlegt die Wissenschaft nicht. Sie verschiebt die Frage. Die Antwort kommt von einem Mann, der allen Grund gehabt hätte, nicht mehr an Freiheit zu glauben. Viktor Frankl, Wiener Psychiater und Neurologe, hat mehrere Konzentrationslager überlebt und dort seine Frau, seine Eltern und seinen Bruder verloren. Ausgerechnet er hat beschrieben, dass selbst unter diesen Bedingungen eine letzte Freiheit blieb: die Freiheit, wie man innerlich auf das antwortet, was einem widerfährt. Er nannte es die Trotzmacht des Geistes. Daraus wird ein Prinzip, das erstaunlich einfach und erstaunlich kraftvoll ist. Zwischen dem Reiz und deiner Reaktion liegt ein Raum, und in diesem Raum liegt deine Freiheit. Ich sage in der Folge auch offen, dass ich diesen genauen Satz in Frankls Werken so nicht gefunden habe. Er wurde ihm später zugeschrieben. Der Gedanke aber trifft den Kern dessen, wofür dieser Mann mit seinem ganzen Leben eingestanden ist. Die Philosophie hat für diese Denkbewegung einen eigenen Namen: Kompatibilismus. Daniel Dennett hat es prägnant beschrieben. Freiheit heisst nicht, dass eine Entscheidung ohne Ursache aus dem Nichts entsteht, das wäre reiner Zufall. Freiheit ist die Fähigkeit, zwischen Möglichkeiten abzuwägen, Gründe zu erkennen und auf Basis dieser Gründe zu handeln. Deine Entscheidungen dürfen Ursachen haben. Es sind deine Ursachen. Je bewusster du mit ihnen umgehst, desto freier bist du. Damit wird Freiheit von einem Zustand zu einer Fähigkeit. Keine Frage von ja oder nein, sondern eine Frage von wie viel. Und den Anteil kannst du selbst vergrössern. Praktisch geht es dann um den Unterschied zwischen einer Reaktion und einer Antwort, um Daniel Kahnemans System 1 und System 2, und um den Schritt „Anhalten und Raum schaffen" aus dem Navigo-Framework. Dazu der Haken, der es im Alltag schwer macht: dieser Raum schrumpft ausgerechnet dann, wenn du ihn am meisten brauchst. Unter Druck fällst du zurück in die schnelle Musterabarbeitung. Deshalb ist die eigentliche Übung, gerade dort einen Atemzug Raum zu schaffen. ERSTGESPRÄCH BUCHEN: https://entscheidungsnavigator.com/kontakt/ ️ NEWSLETTER: https://entscheidungsnavigator.com/newsletter/ Am Ende kehren wir zum Kind im Auto zurück. Vielleicht lenkst du nicht das ganze Auto. Aber ob du wach aus dem Fenster schaust, liegt bei dir. Und das Kind bleibt nicht klein. Es rutscht nach vorne, und aus dem Spielzeuglenkrad wird irgendwann ein richtiges. Mein Vorschlag für die nächsten Tage: Achte auf diesen Moment kurz bevor du reagierst. Und schau, ob du ihn ein kleines bisschen grösser machen kannst, als du es gewohnt bist. ️ ZUM PODCAST: https://entscheidungsnavigator.com/podcast/ BUCH „Neue Wege der Führung": https://www.amazon.de/dp/1960004956/ Kapitel: 00:00 Die winzige Pause, bevor du antwortest 00:53 Was in Teil 1 offen geblieben ist 02:11 Viktor Frankl und die letzte Freiheit 03:19 Die Trotzmacht des Geistes 04:16 Der Satz, der ihm zugeschrieben wird 05:13 Kompatibilismus: Freiheit und Determinismus schliessen sich nicht aus 06:41 Zwei Menschen, dasselbe Angebot, ein Unterschied 08:17 Reaktion oder Antwort: der praktische Unterschied 10:43 Warum der Raum unter Druck schrumpft 12:05 Zurück zum Kind im Auto, das nicht klein bleibt LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ckoudela/ Facebook: https://www.facebook.com/entscheidungsnavigator/ Instagram: https://www.instagram.com/entscheidungsnavigator/
31 Minuten
MINDSET MOVERS
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19 Minuten
Der Messeherbst 2026 steht vor der Tür. AMB, Motek und Fakuma. Aber was kostet so ein Stand wirklich und lohnt sich das für ein mittelständisches Industrieunternehmen überhaupt noch?
Robert Kirs rechnet in dieser Folge schonungslos nach. Nicht die Standmiete pro Quadratmeter ist das Problem, sondern die unsichtbaren Kosten. Hotel, Aufbau, Personal und die besten Leute, die vier bis fünf Tage nicht verkaufen. Dazu die bittere Wahrheit. 80 Prozent der gesammelten Kontakte bleiben nach der Messe einfach liegen, weil niemand systematisch nachfasst.
Robert zeigt, wie Sie Messen richtig hebeln. Kontakte vorwärmen, Omnipräsenz aufbauen, Leads über Social Media reaktivieren und aus vier Tagen Sichtbarkeit sechs bis zwölf Monate machen. Ein Kunde, die Plan Industriefahrzeuge GmbH aus Cleebronn, hat sein Messebudget umgelenkt und in sechs Monaten über 290.000 Euro Mehrumsatz erzielt. Ohne Standaufbau. Jetzt reinschauen.
Mehr unter www.socialmedia-schwaben.de
Key Learnings:
Eine Messe kostet nicht die Standmiete, sondern das Zehnfache. Opportunitätskosten und die Zeit Ihrer besten Leute sind die eigentliche Rechnung.
80 Prozent aller Messekontakte verpuffen, weil niemand systematisch nachfasst. Der Tag nach der Messe ist der heißeste, nicht der Urlaub danach.
Messe und Online schließen sich nicht aus. Kontakte vorher vorwärmen, danach über Social Media reaktivieren und aus vier Tagen Sichtbarkeit Monate machen.
Timestamps
00:00 Intro
00:47 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb
02:04 Drei Messen in vier Wochen
02:22 AMB, Motek und Fakuma im Überblick
03:19 Warum Messen ihren Reiz haben
04:48 Wenn die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht aufgeht
06:59 Das eigentliche Problem sind die Leads danach
09:44 Mehr aus der Messe rausholen
10:32 Omnipräsenz online und offline
16:08 290.000 Euro statt Standaufbau
Keywords
Messeherbst 2026, AMB Stuttgart, Motek, Fakuma, Messekosten Mittelstand, Lead Follow-up, Social Media B2B, Neukundengewinnung Industrie, Omnipräsenz, Vertrieb Maschinenbau
Reinhören lohnt sich!
Wollen Sie diesen Prozess beschleunigen und schneller Erfolge verzeichnen? Klicken Sie jetzt auf den Link, buchen Sie sich ein kostenloses Erstgespräch und finden Sie mit uns gemeinsam heraus, wie wir Ihnen helfen können.
https://www.socialmedia-schwaben.de/
Robert Kirs rechnet in dieser Folge schonungslos nach. Nicht die Standmiete pro Quadratmeter ist das Problem, sondern die unsichtbaren Kosten. Hotel, Aufbau, Personal und die besten Leute, die vier bis fünf Tage nicht verkaufen. Dazu die bittere Wahrheit. 80 Prozent der gesammelten Kontakte bleiben nach der Messe einfach liegen, weil niemand systematisch nachfasst.
Robert zeigt, wie Sie Messen richtig hebeln. Kontakte vorwärmen, Omnipräsenz aufbauen, Leads über Social Media reaktivieren und aus vier Tagen Sichtbarkeit sechs bis zwölf Monate machen. Ein Kunde, die Plan Industriefahrzeuge GmbH aus Cleebronn, hat sein Messebudget umgelenkt und in sechs Monaten über 290.000 Euro Mehrumsatz erzielt. Ohne Standaufbau. Jetzt reinschauen.
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Eine Messe kostet nicht die Standmiete, sondern das Zehnfache. Opportunitätskosten und die Zeit Ihrer besten Leute sind die eigentliche Rechnung.
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27 Minuten
Es gibt ein Thema, das viele Menschen tief bewegt und gleichzeitig mit unzähligen Mythen behaftet ist. Sobald das Wort Hochbegabung fällt, entstehen Bilder von Wunderkindern, Schachgenies oder Nobelpreisträgern. Und genau diese Klischees führen dazu, dass so viele Menschen jahrzehntelang nicht erkennen, was mit ihnen eigentlich los ist.
In dieser Folge räume ich mit diesen Mythen auf. Ich habe im letzten Jahr rund 40 bis 50 Prozent hochsensible Hochbegabte im Coaching gehabt, nebst den hochsensiblen Scannerpersönlichkeiten. Und eines vorweg: Scannerpersönlichkeit ist eine Teilform der Hochbegabung. Offiziell gilt man ab einem IQ von etwa 130 als hochbegabt, das betrifft ungefähr zwei Prozent der Bevölkerung. Aber ein hoher IQ allein sagt noch nichts darüber aus, wie jemand lebt, arbeitet oder sich fühlt. Intelligenz ist Potenzial, keine Garantie für Erfolg oder Zufriedenheit.
Warum wird Hochbegabung so oft übersehen? Weil viele glauben, Hochbegabte seien automatisch die Klassenbesten. Dabei langweilen sich gerade Kinder im Unterricht, träumen vor sich hin oder verstecken ihre Fähigkeiten bewusst, um nicht aufzufallen. Besonders Mädchen und Frauen lernen früh, ihre Begabungen sozial anzupassen. Das Ergebnis: Niemand vermutet eine Hochbegabung, die Betroffenen selbst am allerwenigsten. Fast alle spät diagnostizierten Hochbegabten berichten vom selben Gefühl. Ich war immer irgendwie anders. Ich fühlte mich falsch. Ich war das schwarze Schaf.
Spätestens im Beruf wird dieses Anderssein zum Thema. Wer dauerhaft geistig unterfordert ist, bekommt Probleme. Denn chronische Unterforderung macht krank, ähnlich wie chronische Überforderung. Über Burnout wird viel gesprochen, über Boreout deutlich weniger. Dabei fühlt sich die innere Leere, die Antriebslosigkeit und die Gereiztheit für Betroffene genauso belastend an. Nicht, weil man zu wenig arbeitet, sondern weil man zu wenig denken kann.
Wir schauen uns an, warum hochbegabte Menschen so häufig anecken, obwohl selten etwas Böses dahintersteckt. Warum sie trotz Professur, Promotion oder Führungsposition bei mir im Coaching sitzen und sagen: Bettina, ich kann nichts. Warum die Suche nach Sinn ihr ständiger Begleiter ist. Und warum gerade die Selbstständigkeit für viele die Spielwiese ist, auf der sie sich endlich zum Ausdruck bringen können, trotz oder gerade wegen ihres ausgeprägten Sicherheitsbedürfnisses.
Am Ende geht es um den wichtigsten Schritt: das Selbstverständnis. Erkennen, verstehen, integrieren. Denn dein Erfolg beginnt da, wo du aufhörst, gegen deine Persönlichkeit zu arbeiten. Hochbegabung ist keine Überlegenheit und auch kein Garant für Erfolg. Aber sie kann ein fehlendes Puzzleteil sein, das dir hilft, deinen Lebensweg besser zu verstehen und bewusster zu gestalten.
Reinhören lohnt sich!
Fragst du dich, ob du hochsensibel, Scannerpersönlichkeit oder vielleicht sogar hochbegabt bist? Dann unterstütze ich dich gerne dabei, das zu erkennen und für dich und dein Business nutzbar zu machen.
Buche dir gleich ein kostenfreies Erstgespräch unter:
www.bettinareuss.de
Gemeinsam schauen wir nach deinen Möglichkeiten.
Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like, abonniere den Podcast und teile die Folge mit einem Menschen, der sich vielleicht schon lange fragt, warum er sich trotz aller Fähigkeiten nie ganz am richtigen Platz fühlt. Thanks
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Mentioned in this episode:
Berufsklarheitscheck
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In dieser Folge räume ich mit diesen Mythen auf. Ich habe im letzten Jahr rund 40 bis 50 Prozent hochsensible Hochbegabte im Coaching gehabt, nebst den hochsensiblen Scannerpersönlichkeiten. Und eines vorweg: Scannerpersönlichkeit ist eine Teilform der Hochbegabung. Offiziell gilt man ab einem IQ von etwa 130 als hochbegabt, das betrifft ungefähr zwei Prozent der Bevölkerung. Aber ein hoher IQ allein sagt noch nichts darüber aus, wie jemand lebt, arbeitet oder sich fühlt. Intelligenz ist Potenzial, keine Garantie für Erfolg oder Zufriedenheit.
Warum wird Hochbegabung so oft übersehen? Weil viele glauben, Hochbegabte seien automatisch die Klassenbesten. Dabei langweilen sich gerade Kinder im Unterricht, träumen vor sich hin oder verstecken ihre Fähigkeiten bewusst, um nicht aufzufallen. Besonders Mädchen und Frauen lernen früh, ihre Begabungen sozial anzupassen. Das Ergebnis: Niemand vermutet eine Hochbegabung, die Betroffenen selbst am allerwenigsten. Fast alle spät diagnostizierten Hochbegabten berichten vom selben Gefühl. Ich war immer irgendwie anders. Ich fühlte mich falsch. Ich war das schwarze Schaf.
Spätestens im Beruf wird dieses Anderssein zum Thema. Wer dauerhaft geistig unterfordert ist, bekommt Probleme. Denn chronische Unterforderung macht krank, ähnlich wie chronische Überforderung. Über Burnout wird viel gesprochen, über Boreout deutlich weniger. Dabei fühlt sich die innere Leere, die Antriebslosigkeit und die Gereiztheit für Betroffene genauso belastend an. Nicht, weil man zu wenig arbeitet, sondern weil man zu wenig denken kann.
Wir schauen uns an, warum hochbegabte Menschen so häufig anecken, obwohl selten etwas Böses dahintersteckt. Warum sie trotz Professur, Promotion oder Führungsposition bei mir im Coaching sitzen und sagen: Bettina, ich kann nichts. Warum die Suche nach Sinn ihr ständiger Begleiter ist. Und warum gerade die Selbstständigkeit für viele die Spielwiese ist, auf der sie sich endlich zum Ausdruck bringen können, trotz oder gerade wegen ihres ausgeprägten Sicherheitsbedürfnisses.
Am Ende geht es um den wichtigsten Schritt: das Selbstverständnis. Erkennen, verstehen, integrieren. Denn dein Erfolg beginnt da, wo du aufhörst, gegen deine Persönlichkeit zu arbeiten. Hochbegabung ist keine Überlegenheit und auch kein Garant für Erfolg. Aber sie kann ein fehlendes Puzzleteil sein, das dir hilft, deinen Lebensweg besser zu verstehen und bewusster zu gestalten.
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22 Minuten
Was Assessorinnen und Assessoren über deine Führungswirkung erkennen
Ein Rollenspiel im Assessment Center dauert oft nur 15 bis 30 Minuten. Trotzdem erkennen Beobachtende schnell, wie du führst, besonders wenn Gespräche emotional, unübersichtlich oder konfliktbeladen werden.
Gabriele Trachsel zeigt anhand eines konkreten Mitarbeitergesprächs, worauf es dabei ankommt: Klarheit, Wertschätzung, Entscheidungsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und eine verbindliche Gesprächsführung.
In dieser Folge erfährst du:
• wie du schwierige Gespräche klar und professionell eröffnest
• warum du konkretes Verhalten statt die Person bewerten solltest
• wie du auf Widerstand und emotionale Reaktionen reagierst
• weshalb Selbstreflexion deine Führungswirkung stärken kann
• wie du klare Erwartungen und verbindliche Vereinbarungen formulierst
Außerdem erklärt Gabriele, warum Freundlichkeit allein keine Führung ersetzt, Härte nicht automatisch Durchsetzungsfähigkeit bedeutet und eine schnelle Lösung noch keine gute Gesprächsführung ist.
Eine praxisnahe Folge für alle, die sich gezielt auf Rollenspiele im Assessment Center vorbereiten möchten.
Hören Sie unbedingt rein, es lohnt sich!
Wenn Sie demnächst ein Assessment-Center vor sich haben und gerne professionell vorbereitet in dieses Auswahlverfahren gehen wollen, dann vereinbaren Sie gleich ein kostenloses Erstgespräch unter: www.calendly.com/trachsel.
Dieser Podcast wird betreut und produziert von Florian Schartner von Podmark:
www.florianschartner.de
Ein Rollenspiel im Assessment Center dauert oft nur 15 bis 30 Minuten. Trotzdem erkennen Beobachtende schnell, wie du führst, besonders wenn Gespräche emotional, unübersichtlich oder konfliktbeladen werden.
Gabriele Trachsel zeigt anhand eines konkreten Mitarbeitergesprächs, worauf es dabei ankommt: Klarheit, Wertschätzung, Entscheidungsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und eine verbindliche Gesprächsführung.
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• wie du schwierige Gespräche klar und professionell eröffnest
• warum du konkretes Verhalten statt die Person bewerten solltest
• wie du auf Widerstand und emotionale Reaktionen reagierst
• weshalb Selbstreflexion deine Führungswirkung stärken kann
• wie du klare Erwartungen und verbindliche Vereinbarungen formulierst
Außerdem erklärt Gabriele, warum Freundlichkeit allein keine Führung ersetzt, Härte nicht automatisch Durchsetzungsfähigkeit bedeutet und eine schnelle Lösung noch keine gute Gesprächsführung ist.
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28 Minuten
MINDSET MOVERS
Entrepreneurial success follows personal growth
Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.
---
Hier der Community beitreten:
https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41
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REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team Jetzt anmelden!
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Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen?
Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.
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Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:
https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/
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Alles über MINDSET MOVERS:
https://linktr.ee/mindsetmovers
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Hast du Fragen oder willst die Leadership-Kultur in deinem Unternehmen gezielt verbessern?
Schreib uns:
arne@mindsetmovers.de
joerg@mindsetmovers.de
Wir freuen uns von dir zu hören.
Liebe Grüße,
Jörg & Arne
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Jörg & Arne
56 Minuten
Was passiert, wenn eine Führungskraft gekündigt hat, formal aber noch monatelang Verantwortung trägt und gleichzeitig das Gefühl bekommt, im eigenen Unternehmen bereits aus dem Spiel genommen zu werden?
In dieser Folge von Mit Brille und Bart beschäftigen sich Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld mit der Zuschrift einer Führungskraft, die uns über Instagram erreicht hat.
Die Person hat gekündigt. Sechs Monate Kündigungsfrist liegen noch vor ihr. Auf dem Papier trägt sie weiterhin volle Verantwortung.
Doch im Alltag entsteht zunehmend eine zweite Realität.
Gespräche finden ohne sie statt.
Informationen erreichen sie über Protokolle, Flurfunk oder das Intranet.
Entscheidungen werden getroffen, ohne sie einzubeziehen.
Persönlich bleiben gleichzeitig alle freundlich.
Und damit entsteht eine schwierige Frage:
Kämpfe ich weiter um meinen Platz oder akzeptiere ich, dass mein Abschied längst begonnen hat?
Armin und Thomas schauen in dieser Case-Klinik tiefer in den organisationalen Maschinenraum und sprechen darüber, was passiert, wenn aus einem Insider langsam ein Outsider wird.
Denn Zugehörigkeit verändert sich nach einer Kündigung nicht auf Knopfdruck. Sie verschiebt sich schrittweise. Verantwortung, Einfluss und informelle Einbindung können dabei sehr unterschiedliche Geschwindigkeiten entwickeln.
Dabei geht es unter anderem um:
• Workplace Ostracism und subtile Formen der Ausgrenzung
• den Übergang vom Insider zum Outsider
• formale und informelle Organisation
• den psychologischen Vertrag zwischen Führungskraft und Unternehmen
• Kränkung, Trauer und Selbstwert während eines Abschieds
• psychologische Spiele und das Dramadreieck der Transaktionsanalyse
• Selbstwirksamkeit in einer Situation mit schwindendem Einfluss
• die Frage, wie professionelles Offboarding wirklich aussehen kann
Besonders spannend wird es dort, wo die eigene Wahrnehmung ins Spiel kommt.
Ist wirklich jedes Gespräch ohne mich bereits Ausgrenzung?
Oder beginnt die Organisation schlicht damit, die Zeit nach meinem Weggang vorzubereiten?
Wer sich ausgeschlossen fühlt, kann schnell selbst in den Kampfmodus geraten. Informationen werden zurückgehalten, Allianzen entstehen und aus dem Gefühl, Opfer der Situation zu sein, wird plötzlich der Versuch, wieder Kontrolle zu gewinnen.
Doch damit verlässt man das Spiel nicht.
Man wechselt lediglich die Rolle.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur:
Werde ich hier ausgegrenzt?
Sondern auch:
Wie möchte ich selbst diese letzten Monate gestalten?
Was würde passieren, wenn eine Führungskraft offen sagt:
„Ich habe gekündigt und möchte diese sechs Monate professionell mit euch zu Ende führen.“
Vielleicht beginnt genau dort ein anderer Umgang mit Trennung.
Nicht als monatelanges Aussitzen.
Nicht als Verteidigung eines Platzes, der sich längst verändert.
Sondern als gemeinsam ausgehandelter Übergang.
Denn professionelles Durchhalten bedeutet nicht, den alten Einfluss mit aller Kraft festzuhalten.
Es bedeutet, den tatsächlich vorhandenen Handlungsspielraum zu nutzen, loszulassen, was nicht mehr zu halten ist, und einen guten letzten Platz in der Organisation zu finden.
Wie gelingt ein Abschied, bei dem Verantwortung und Zugehörigkeit nicht einfach still verschwinden?
Reinhören lohnt sich!
Wenn dir diese Episode von Mit Brille und Bart gefallen hat, dann zeig uns das mit deinem Like und abonniere jetzt den Kanal, damit du keine Folge verpasst.
Wir sind verfügbar in Deutschland, Österreich, der Schweiz und natürlich remote, wenn du Orientierung und Begleitung für deine Veränderungsprozesse suchst.
Teile diesen Podcast mit Menschen, die davon profitieren können, und hinterlasse uns deine Gedanken und deine Rezension.
Folge uns auf:
Instagram: @mitbrilleundbart
LinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart
Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge?
Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com
Zu Armin Ziesemer
Organisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys
LinkedIn
info@synop-sys.at
Zu Thomas Böhlefeld
kommitment – Entwicklung wirksamer Zusammenarbeit
LinkedIn
thomas.boehlefeld@kommitment.works
In dieser Folge von Mit Brille und Bart beschäftigen sich Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld mit der Zuschrift einer Führungskraft, die uns über Instagram erreicht hat.
Die Person hat gekündigt. Sechs Monate Kündigungsfrist liegen noch vor ihr. Auf dem Papier trägt sie weiterhin volle Verantwortung.
Doch im Alltag entsteht zunehmend eine zweite Realität.
Gespräche finden ohne sie statt.
Informationen erreichen sie über Protokolle, Flurfunk oder das Intranet.
Entscheidungen werden getroffen, ohne sie einzubeziehen.
Persönlich bleiben gleichzeitig alle freundlich.
Und damit entsteht eine schwierige Frage:
Kämpfe ich weiter um meinen Platz oder akzeptiere ich, dass mein Abschied längst begonnen hat?
Armin und Thomas schauen in dieser Case-Klinik tiefer in den organisationalen Maschinenraum und sprechen darüber, was passiert, wenn aus einem Insider langsam ein Outsider wird.
Denn Zugehörigkeit verändert sich nach einer Kündigung nicht auf Knopfdruck. Sie verschiebt sich schrittweise. Verantwortung, Einfluss und informelle Einbindung können dabei sehr unterschiedliche Geschwindigkeiten entwickeln.
Dabei geht es unter anderem um:
• Workplace Ostracism und subtile Formen der Ausgrenzung
• den Übergang vom Insider zum Outsider
• formale und informelle Organisation
• den psychologischen Vertrag zwischen Führungskraft und Unternehmen
• Kränkung, Trauer und Selbstwert während eines Abschieds
• psychologische Spiele und das Dramadreieck der Transaktionsanalyse
• Selbstwirksamkeit in einer Situation mit schwindendem Einfluss
• die Frage, wie professionelles Offboarding wirklich aussehen kann
Besonders spannend wird es dort, wo die eigene Wahrnehmung ins Spiel kommt.
Ist wirklich jedes Gespräch ohne mich bereits Ausgrenzung?
Oder beginnt die Organisation schlicht damit, die Zeit nach meinem Weggang vorzubereiten?
Wer sich ausgeschlossen fühlt, kann schnell selbst in den Kampfmodus geraten. Informationen werden zurückgehalten, Allianzen entstehen und aus dem Gefühl, Opfer der Situation zu sein, wird plötzlich der Versuch, wieder Kontrolle zu gewinnen.
Doch damit verlässt man das Spiel nicht.
Man wechselt lediglich die Rolle.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur:
Werde ich hier ausgegrenzt?
Sondern auch:
Wie möchte ich selbst diese letzten Monate gestalten?
Was würde passieren, wenn eine Führungskraft offen sagt:
„Ich habe gekündigt und möchte diese sechs Monate professionell mit euch zu Ende führen.“
Vielleicht beginnt genau dort ein anderer Umgang mit Trennung.
Nicht als monatelanges Aussitzen.
Nicht als Verteidigung eines Platzes, der sich längst verändert.
Sondern als gemeinsam ausgehandelter Übergang.
Denn professionelles Durchhalten bedeutet nicht, den alten Einfluss mit aller Kraft festzuhalten.
Es bedeutet, den tatsächlich vorhandenen Handlungsspielraum zu nutzen, loszulassen, was nicht mehr zu halten ist, und einen guten letzten Platz in der Organisation zu finden.
Wie gelingt ein Abschied, bei dem Verantwortung und Zugehörigkeit nicht einfach still verschwinden?
Reinhören lohnt sich!
Wenn dir diese Episode von Mit Brille und Bart gefallen hat, dann zeig uns das mit deinem Like und abonniere jetzt den Kanal, damit du keine Folge verpasst.
Wir sind verfügbar in Deutschland, Österreich, der Schweiz und natürlich remote, wenn du Orientierung und Begleitung für deine Veränderungsprozesse suchst.
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24 Minuten
In Teil 7 der Hartman Summer Edition setzen wir Kapitel 5 von Freiheit zu leben fort.
Robert S. Hartman untersucht, warum Systeme ursprünglich dem Menschen dienen sollen, mit der Zeit aber oft ein Eigenleben entwickeln. Anhand der Geschichte des Römischen Reiches beschreibt er, wie militärische und politische Macht schrittweise die bürgerliche Gesellschaft verdrängten und schließlich das zerstörten, was sie eigentlich schützen sollten.
Außerdem geht es um die Verbindung von Staat und Kirche unter Konstantin sowie um die Frage, weshalb Organisationen, Staaten und Institutionen immer wieder dazu neigen, sich selbst wichtiger zu nehmen als die Menschen, für die sie geschaffen wurden.
Eine Folge über Macht, Systeme und die zeitlose Herausforderung, den Menschen im Mittelpunkt zu behalten.
Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues
profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com
Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/
Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company
profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com
Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Hartman Summer Edition, Systeme, Systemdenken, Römisches Reich, Konstantin, Staat, Kirche, Macht, Militär, Organisationen, Menschlichkeit, Wertetheorie, intrinsische Werte
Robert S. Hartman untersucht, warum Systeme ursprünglich dem Menschen dienen sollen, mit der Zeit aber oft ein Eigenleben entwickeln. Anhand der Geschichte des Römischen Reiches beschreibt er, wie militärische und politische Macht schrittweise die bürgerliche Gesellschaft verdrängten und schließlich das zerstörten, was sie eigentlich schützen sollten.
Außerdem geht es um die Verbindung von Staat und Kirche unter Konstantin sowie um die Frage, weshalb Organisationen, Staaten und Institutionen immer wieder dazu neigen, sich selbst wichtiger zu nehmen als die Menschen, für die sie geschaffen wurden.
Eine Folge über Macht, Systeme und die zeitlose Herausforderung, den Menschen im Mittelpunkt zu behalten.
Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues
profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com
Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/
Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company
profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com
Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Hartman Summer Edition, Systeme, Systemdenken, Römisches Reich, Konstantin, Staat, Kirche, Macht, Militär, Organisationen, Menschlichkeit, Wertetheorie, intrinsische Werte
12 Minuten
Ganz spontaner Einwurf heute.
Ich nehme dich mit mit meinem DPA Binaural Headset Mikrofon Set auf den Weg ins Office.
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