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HRM-Podcast - Der HR Business Podcast I Coaching I Digitalisierung I New Work I HR I Recruiting Archiv

2725 Episoden
29 Minuten
Junge Menschen haben heute mehr Möglichkeiten als je zuvor – aber macht das ihr Leben wirklich leichter?

In dieser Folge spreche ich mit Werner Katzengruber darüber, warum Komplexität, Geschwindigkeit, soziale Medien und permanente Reizüberflutung gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu einem echten Orientierungsproblem werden können.

Im Mittelpunkt stehen drei einfache, aber ziemlich große Fragen: Wer bin ich? Was will ich? Und wie möchte ich eigentlich leben? Werner erzählt, wie sein neues Next-Gen-Projekt junge Menschen dabei unterstützt, darauf eigene Antworten zu finden. Dabei geht es nicht um vorschnelle Berufszuordnungen, sondern um Fähigkeiten und Talente, passende Arbeitsumfelder und einen Lebensentwurf, der zur eigenen Person passt.

Wir sprechen außerdem darüber, warum Mentoring und Shadowing helfen können, vermeintliche Traumberufe mit der Realität abzugleichen, und welche Rolle Eltern dabei spielen.

Und am Ende geht es um eine noch größere Frage: Wie schaffen wir es, Menschlichkeit, Empathie und echte Begegnung in einer immer schnelleren und digitaleren Welt nicht zu verlieren?

Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com

Website zum Thema: www.next-gen-coach.com

NextGen Elternkongress: ANMELDELINK

Werner Katzengruber: LINKEDIN

Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues

profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com

Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/

Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company

profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/

Keywords: Next-Gen-Coaching, Jugendliche und junge Erwachsene, Berufsorientierung, Social Media, Mentoring und Shadowing, Persönlichkeitsentwicklung, Empathie
14 Minuten
Gute Entscheider werden geboren, nicht gemacht. Der eine hat ein Gespür dafür, der andere nicht. Das glauben viele. Ich halte es für falsch. Einfach ist es trotzdem nicht. Ich kenne Menschen, die jedes Buch über Entscheidungen gelesen haben, jeden Denkfehler benennen können und dennoch immer wieder in dieselben Fallen tappen. Das kenne ich auch von mir. Ich beschäftige mich seit Jahren beruflich mit dem Entscheiden und denke hinterher manchmal trotzdem: Da war ich schlampig. Genau darum geht es in dieser Folge: Kann man gutes Entscheiden lernen? Und wenn ja, wie? Die gute Nachricht: Ja, man kann. Carey Morewedge und sein Team zeigten, dass ein einziges Training gegen typische Denkfehler die Anfälligkeit für Verzerrungen messbar senkt, teilweise um 30 Prozent und mehr. Der Effekt hielt auch Monate später an. Philip Tetlock untersuchte, wie gut Menschen die Zukunft einschätzen, und fand die Superforecaster. Schon ein kurzes Training verbesserte ihre Trefferquote spürbar. Gerd Gigerenzer stellte Ärzten dieselbe medizinische Frage zweimal: In Prozenten lagen etwa zehn Prozent richtig, in natürlichen Häufigkeiten fast die Hälfte. Dieselbe Frage, dasselbe Wissen, nur anders aufbereitet. Dann kommt der Haken. Daniel Kahneman, der kognitive Verzerrungen bekannt machte wie kaum ein anderer, schreibt am Ende seines grossen Buches sinngemäss: Nach all den Jahrzehnten ist sein eigenes Denken kaum weniger anfällig geworden. Bei anderen erkennt er die Denkfehler sofort. Bei sich selbst tappt er weiter hinein. Wenn Wissen allein genügen würde, müsste er der beste Entscheider der Welt sein. Der Widerspruch löst sich auf, wenn man versteht, was trainierbar ist. Nehmen wir das Schwimmen: Jemand liest jedes Buch darüber, versteht Auftrieb und Verdrängung, kann jeden Armzug erklären und springt dann zum ersten Mal ins Wasser. Beim Entscheiden braucht man das Wissen allerdings sehr wohl. Wer den Bestätigungsfehler nicht kennt, kann im entscheidenden Moment kaum bemerken, dass er ihm aufsitzt. Wissen schärft die Aufmerksamkeit. Es ist die Landkarte, aber nicht die Reise. Gary Klein untersuchte, wie erfahrene Feuerwehrleute in Sekundenbruchteilen entscheiden. Sie wägen nicht ab, sondern erkennen Muster, die sie oft erlebt haben. Anders Ericsson zeigte, worauf es ankommt: gezieltes Üben. Jemand kann zwanzig Jahre Auto fahren und trotzdem kaum besser werden, weil er routiniert immer dasselbe tut. Wer nie zurückschaut und fragt, warum eine Entscheidung gut oder schlecht war, sammelt Jahre, aber keine Erfahrung. ERSTGESPRÄCH BUCHEN: https://entscheidungsnavigator.com/kontakt/ ️ NEWSLETTER: https://entscheidungsnavigator.com/newsletter/ Mein Kerngedanke: Entscheiden lernt man nicht wie Vokabeln, sondern wie ein Handwerk. Wissen ist die Grundlage. Erst Übung, Achtsamkeit, Wiederholung und Rückmeldung machen daraus Können. Das ist der Auftakt zu einer Serie in drei Folgen. Beim nächsten Mal geht es darum, womit man dieses Handwerk übt, welche Werkzeuge und Methoden es gibt und ob Werkzeuge allein reichen. ️ ZUM PODCAST: https://entscheidungsnavigator.com/podcast/ BUCH „Neue Wege der Führung": https://www.amazon.de/dp/1960004956/ Kapitel: 00:00 Werden gute Entscheider geboren? 01:28 Die Frage dieser Folge und der Auftakt zur Serie 01:56 Carey Morewedge: ein Training, ein bleibender Effekt 02:44 Philip Tetlock und die Superforecaster 03:22 Gigerenzer: dieselbe Frage, doppelt so viele richtige Antworten 04:56 Der Haken: Kahnemans ehrliches Eingeständnis 06:28 Warum Wissen notwendig, aber nicht ausreichend ist 07:14 Das Bild vom Schwimmen und der Unterschied zum Entscheiden 08:33 Gary Klein, Anders Ericsson und das gezielte Üben 10:22 Entscheiden lernt man wie ein Handwerk LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ckoudela/ Facebook: https://www.facebook.com/entscheidungsnavigator/ Instagram: https://www.instagram.com/entscheidungsnavigator/
32 Minuten
MINDSET MOVERS

Entrepreneurial success follows personal growth

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Wir freuen uns von dir zu hören.

Liebe Grüße,

Jörg & Arne
15 Minuten
Drei Fehler, die Ihre Stellenanzeige ausbremsen. Und drei Tipps, mit denen Sie sofort mehr qualifizierte Bewerber gewinnen.

Der Fachkräftemangel und der härter werdende Wettbewerb machen mittelständischen Industrieunternehmen zu schaffen. Indeed, Stepstone und Monster kennt jeder, aber warum kommen so wenig Bewerber zurück? Anes Cavka zeigt, woran es liegt. Zu enge Suche mit nur einer Berufsbezeichnung, statt verwandte Berufsbilder wie CNC-Dreher, Zerspanungsmechaniker oder Werkzeugmechaniker mitzudenken. Kein transparentes Gehalt, obwohl Bewerber genau das vergleichen. Und zu viele Anforderungen, aber keine echte Bewerberperspektive. Was hat der Mitarbeiter konkret von Ihnen? Arbeitszeiten, Schichtmodell, Weiterbildung, Entwicklung. Genau das differenziert Sie von den 50 anderen Anzeigen im Umkreis. Jetzt reinschauen.

Key Learnings:

Nicht zu eng suchen. Verwandte Berufsbezeichnungen und Suchbegriffe bringen deutlich mehr passende Fachkräfte.

Gehalt transparent nennen. Ein konkreter Rahmen schafft Vertrauen und filtert unpassende Bewerber automatisch heraus.

Aus Sicht des Bewerbers schreiben. Nicht nur Anforderungen listen, sondern erklären, warum sich der Wechsel lohnt.

Timestamps:

00:00 Intro

00:42 Fachkräftemangel und Wettbewerb

02:00 Warum wenig Bewerber zurückkommen

02:46 Fehler 1: Nur eine Berufsbezeichnung

03:41 Veraltete Begriffe vermeiden

04:49 Fehler 2: Gehalt transparent nennen

06:33 Gehalt validieren über Gehalt.de

07:37 Fehler 3: Aus Bewerbersicht schreiben

09:34 Zu viele Anforderungen schrecken ab

12:06 Die drei Tipps zusammengefasst

Keywords:

Stellenanzeige, Bewerber gewinnen, Fachkräftemangel, Recruiting Industrie, Mitarbeitergewinnung, Industriemechaniker, Berufsbezeichnung, Gehalt transparent, Stellenausschreibung, Bewerberperspektive, Zerspanungsmechaniker, CNC-Dreher, Mittelstand, Fachkräfte, Schichtmodell

Reinhören lohnt sich!

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https://www.socialmedia-schwaben.de/
16 Minuten
Komme ich wirklich weiter oder produziere ich nur immer neue Varianten derselben Gedanken? Diese Frage steht am Anfang der heutigen Folge, und vielleicht kennst du sie auch. Du drehst dich seit Wochen, Monaten, manchmal Jahren mit einem Thema im Kreis, denkst nach, analysierst, betrachtest es aus zehn Richtungen und kommst trotzdem nicht weiter. Und dann kommt dieser leise Vorwurf an dich selbst. Warum bekomme ich das nicht hin?

Ich erzähle dir dazu die Geschichte vom toten Winkel. Du sitzt im Auto, schaust in den Rückspiegel, in den Seitenspiegel, setzt den Blinker, willst die Spur wechseln, und plötzlich hupt es. Da war ein Auto, das du nicht gesehen hast. Nicht, weil du unaufmerksam warst oder dich nicht angestrengt hast, sondern weil es in deinem toten Winkel war. Und egal wie oft und wie konzentriert du in denselben Spiegel schaust, es gibt einen Bereich, den du von deiner Position aus nicht sehen kannst. Genauso ist es mit unseren blinden Flecken im Leben.

Ich spreche darüber, warum gerade wir hochsensiblen Scannerpersönlichkeiten uns so hervorragend im Kreis drehen können. Wir denken schnell, nehmen viel wahr, stellen Zusammenhänge her, reflektieren aus fünf, zehn, zwanzig Perspektiven. Das ist eine riesige Stärke, und genau die kann uns täuschen. Denn wenn die Annahme, die dich festhält, außerhalb dessen liegt, was du gerade hinterfragst, findest du sie mit noch mehr Denken nicht. Du stellst hunderte kluge Fragen, nur eben nicht die eine, auf die du selbst nicht kommst.

Und genau da kann ein anderer Mensch wertvoll sein. Nicht, weil er dein Leben besser kennt als du oder dir sagt, was du tun sollst. Sondern weil er dich von außen betrachten kann, eine Frage stellt, auf die du selbst nie gekommen wärst, oder bemerkt, dass du einem bestimmten Punkt jedes Mal ausweichst. Ich rede auch darüber, warum alleine überhaupt nicht der Maßstab sein muss. Beim Sport holen wir uns einen Trainer, beim Instrument nehmen wir Unterricht, beim Unternehmensaufbau eine Expertise. Nur bei unserer inneren Entwicklung entsteht plötzlich diese merkwürdige Erwartung, das müsse man mit sich selbst ausmachen.

Wichtig ist mir dabei: Unterstützung nimmt dir deine Eigenverantwortung nicht ab. Du bleibst die Person, die entscheidet, ausprobiert, Grenzen setzt und ihren Weg geht. Und Unterstützung heißt nicht immer Coaching. Manchmal reicht ein Gespräch mit einer Freundin, ein gutes Buch, eine gute Frage oder ein langer Spaziergang. Bei ernsthaften psychischen Belastungen ist unbedingt eine Psychotherapie oder medizinische Unterstützung der richtige Weg.

Nimm diese Folge als Einladung, dir eine Frage zu stellen. Muss ich wirklich alles alleine schaffen, oder darf es auch leichter gehen?

Reinhören lohnt sich!

Wenn du selbst gerade an so einem Punkt hängst und mit einem Thema seit Längerem nicht weiterkommst, dann unterstütze ich dich gerne dabei, deinen toten Winkel sichtbar zu machen.

Buche dir gleich ein kostenfreies Erstgespräch unter:

www.bettinareuss.de

Gemeinsam schauen wir, wo dein blinder Fleck liegt und was du tun kannst, um ihn klarer zu sehen.

Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like, abonniere den Podcast und teile die Folge mit einem Menschen, der gerade in einer Sackgasse steckt. Thanks

Hier erreichst du mich persönlich:

info@bettinareuss.de

www.bettinareuss.de

Mentioned in this episode:

Berufsklarheitscheck

https://bettinareuss.de/berufsklarheits-check
13 Minuten
Kann KI erkennen, wie du auf Beobachter wirkst?

Eine KI kann Bewegungen zählen, Sprechpausen messen und sprachliche Muster erkennen. Aber kann sie wirklich beurteilen, ob du souverän, authentisch und führungsstark bist, und wie dich Beobachterinnen und Beobachter im Assessment Center wahrnehmen werden?

Gabriele Trachsel zeigt anhand einer kleinen Szene mit großer Wirkung, warum deine Wirkung im Assessment Center mehr ist als die Summe von Blickkontakt, Stimme und Körperhaltung. Denn Glaubwürdigkeit entsteht dann, wenn Inhalt und Auftreten zusammenpassen, und Souveränität bedeutet nicht Perfektion, sondern handlungsfähig zu bleiben, auch wenn es kritisch wird.

In dieser Folge erfährst du:

• was eine KI an deiner Wirkung messen kann und wo ihre Grenzen liegen

• warum kleine Widersprüche zwischen Aussage und Auftreten deine Glaubwürdigkeit beeinflussen

• weshalb Nervosität normal ist und es auf deine Handlungsfähigkeit ankommt

• wie du mit dem Smartphone-Test in wenigen Minuten prüfst, ob Worte, Stimme und Auftreten zusammenpassen

• warum deine Selbsteinschätzung allein nicht genügt und wann qualifizierte Rückmeldung nötig wird

Außerdem erklärt Gabriele, warum sich Führungskompetenz nicht seriös in eine Zahl wie 82 Prozent übersetzen lässt, weshalb eine einstudierte Haltung wenig hilft, wenn du bei der ersten kritischen Frage den Faden verlierst, und wie KI zu einer nützlichen Trainingspartnerin wird, ohne eine echte Beobachterkonferenz zu ersetzen.

Eine praxisnahe Folge für alle, die KI klug in ihre Vorbereitung einbinden und ihre echte Wirkung im Assessment Center schärfen möchten.

Hören Sie unbedingt rein, es lohnt sich!

Wenn Sie demnächst ein Assessment-Center vor sich haben und gerne professionell vorbereitet in dieses Auswahlverfahren gehen wollen, dann vereinbaren Sie gleich ein kostenloses Erstgespräch unter: www.calendly.com/trachsel.

Dieser Podcast wird betreut und produziert von Florian Schartner von Podmark:

www.florianschartner.de
32 Minuten
MINDSET MOVERS

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Wir freuen uns von dir zu hören.

Liebe Grüße,

Jörg & Arne
40 Minuten
Kann man auf den Zufall hinarbeiten? Und braucht Kreativität eigentlich Vorbereitung oder gerade den Freiraum, in dem nichts festgelegt ist?

In dieser Folge von Mit Brille und Bart haben Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld wieder einmal einen Gast dabei: Christin Hoppe, Integrated Designerin.

Als Gestalterin geht Christin in Kontexte hinein, beobachtet, nimmt wahr, stellt sehr viele Fragen und macht Zusammenhänge sichtbar, die vorher noch nicht zu sehen waren. Genau daraus entwickelt sie Lösungen.

Gemeinsam tauchen die drei ein in das Spannungsfeld zwischen Vorbereitung und Kreativität.

Kreativität, so Christin, ist eine Art Tanz zwischen Vorbereitung und ergebnisoffenem Arbeiten. Vorbereitung kann helfen, das Gehirn in eine Richtung zu lenken. Eine innere Haltung hilft gleichzeitig, nicht schon auf ein bestimmtes Ergebnis hinarbeiten zu wollen.

Und damit entsteht eine spannende Frage:

Kann man den kreativen Zufall bewusst einladen oder entzieht er sich jeder Vorbereitung?

Armin, Thomas und Christin sprechen darüber, welche Rahmenbedingungen einen Kreativprozess tragen, welche Rolle Haltung dabei spielt und warum es oft weniger die Vorbereitung ist, die Widerstand erzeugt, sondern die Form, in der kreativ gearbeitet werden soll.

Denn Kreativität entsteht selten auf Knopfdruck. Sie braucht Räume, in denen Menschen sich sicher fühlen, in denen Ideen weitergedacht statt sofort verworfen werden und in denen auch das rebellische, neugierige Kind auf ein Problem schauen darf.

Dabei geht es unter anderem um:

• Kreativität als Tanz zwischen Vorbereitung und ergebnisoffenem Arbeiten

• die Rolle von Rahmenbedingungen und Haltung im Kreativprozess

• wie man das eigene Denken bewusst lenkt und auf den Zufall hinarbeitet

• psychologische Sicherheit als Boden für kreative Prozesse

• das Erweitern von Bezugsrahmen und geistige Freiheit für Entwicklung

• die kindlich neugierige und die rebellische Haltung als Zugang zu Lösungen

• Ko-Kreation und der Co-Klaton als Format für komplexe Themen

• den Mut, sich als Unternehmen die Freiheit zum Gestalten zu nehmen

Besonders spannend wird es dort, wo es um den Umgang mit den eigenen Ideen geht.

Verwerfe ich einen Gedanken sofort, weil er auf den ersten Blick doof erscheint?

Oder bleibe ich dran und lasse mich an einen Ort führen, der viel wertvoller ist, als es zunächst den Anschein hat?

Denn wer Ideen zu früh abschneidet, verliert genau die Wege, die erst beim Weiterdenken sichtbar werden. Manchmal ist es weniger die Vorbereitung, die Kreativität blockiert, sondern die Art und Weise, wie wir sie zulassen. Sanfter, weicher und einladender kreativ zu werden, kann mehr möglich machen als jeder perfekt geplante Rahmen.

Wie gelingt es, den Raum so zu gestalten, dass Menschen auch ohne kreative Profession ins Gestalten kommen?

Reinhören lohnt sich!

Wenn dir diese Episode von Mit Brille und Bart gefallen hat, dann zeig uns das mit deinem Like und abonniere jetzt den Kanal, damit du keine Folge verpasst.

Wir sind verfügbar in Deutschland, Österreich, der Schweiz und natürlich remote, wenn du Orientierung und Begleitung für deine Veränderungsprozesse suchst.

Teile diesen Podcast mit Menschen, die davon profitieren können, und hinterlasse uns deine Gedanken und deine Rezension.

Folge uns auf:

Instagram: @mitbrilleundbart

LinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart

Zu Christin Hoppe

Integrated Designerin

https://kommitment.works/people/christin-hoppe/

linkedin.com/in/christinhoppe-integrateddesign

Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge?

Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com

Zu Armin Ziesemer

Organisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys

LinkedIn

info@synop-sys.at

Zu Thomas Böhlefeld

kommitment – Entwicklung wirksamer Zusammenarbeit

LinkedIn

thomas.boehlefeld@kommitment.works
28 Minuten
Im letzten Teil der Hartman Summer Edition schließen wir Robert S. Hartmans Buch Freiheit zu leben ab.

Im Mittelpunkt steht seine Hoffnung, dass Frieden, Menschlichkeit und moralische Urteilsfähigkeit nicht dem Zufall überlassen bleiben dürfen. Hartman beschreibt, warum wir Werte bewusst lernen und anwenden müssen, um Gut und Böse unterscheiden zu können. Er plädiert für langfristiges Denken, internationale Zusammenarbeit und die Entwicklung einer Wissenschaft der Werte, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt.

Im zweiten Teil der Folge werfen wir einen Blick auf Hartmans Vermächtnis: seine wissenschaftliche Arbeit, die Entstehung des Hartman Value Profile, sein Engagement für den Weltfrieden und seinen Einfluss auf die moderne Wertetheorie.

Eine Folge über Verantwortung, Hoffnung und die Frage, wie das Gute nicht nur erkannt, sondern auch organisiert werden kann.

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profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/

Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com

Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/

Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Hartman Summer Edition, Wertetheorie, formale Axiologie, Hartman Value Profile, Gut und Böse, Frieden, Verantwortung, Menschenwürde, moralische Führung, Wertewissenschaft, Profilingvalues, Weltfrieden
29 Minuten
Knut spricht mit Aaron, einem 19-jährigen Auszubildenden zum Veranstaltungskaufmann im Westhouse Augsburg.

Seine Verbindung zum Unternehmen begann bereits 2022 mit einem Schülerpraktikum. Es folgten weitere Praktika, Probearbeit und schließlich die Ausbildung. Heute betreut Aaron Veranstaltungen, bereitet Räume vor, arbeitet mit Kundinnen und Kunden und übernimmt Schritt für Schritt mehr Verantwortung.

Im Gespräch erzählt er, warum die Werte des Westhouse entscheidend für seine Berufswahl waren, was er aus zehn Jahren Montessori-Schule mitgenommen hat und wie er gelernt hat, auch unangenehme Kundengespräche zu führen.

Außerdem geht es um Vorurteile gegenüber der Generation Z, flexible Arbeitszeiten, den sinnvollen Einsatz künstlicher Intelligenz und Aarons Wunsch, später selbst Verantwortung zu übernehmen und anderen etwas zurückzugeben.

Kapitelmarken:

[00:00] Warum Aaron persönlichen Kundenkontakt nicht durch KI ersetzen will

[01:00] Vom Schülerpraktikum zur Ausbildung im Westhouse

[02:41] Was macht ein Veranstaltungskaufmann?

[04:09] Zehn Jahre Montessori-Schule und Lernen ohne Notendruck

[06:04] Warum die Werte des Westhouse den Ausschlag gaben

[09:06] Flexible Arbeitszeiten und der Alltag in der Veranstaltungsbranche

[10:44] Konflikte lösen und Kritik nicht persönlich nehmen

[14:11] Welche Fähigkeiten Aaron während der Ausbildung entdeckt hat

[17:18] Verantwortung, eigene Ideen und eine Stimme im Unternehmen

[21:32] KI als Lernassistenz – und warum der Mensch im Mittelpunkt bleiben muss
26 Minuten
MINDSET MOVERS

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Wir freuen uns von dir zu hören.

Liebe Grüße,

Jörg & Arne
28 Minuten
Ein Drehteilhersteller, 90 Jahre am Markt, IATF 16949 zertifiziert, DAX-Konzerne als Referenzkunden. Bei Google rankt er sauber. Fragt ein Einkäufer aber eine KI nach passenden deutschen Herstellern, taucht das Unternehmen in keinem einzigen System auf. Nicht bei ChatGPT, nicht bei Gemini, nicht bei Perplexity, nicht bei Copilot. Sichtbarkeit 0%.

Robert Kirs zeigt in dieser Folge, warum das kein Einzelfall ist, sondern zur Regel wird. 42% der geprüften Mittelständler sind in KI-Systemen komplett unsichtbar, unabhängig von Größe, Alter und Zertifizierung. Gleichzeitig nutzen 94% der B2B-Einkaufsgruppen genau diese Systeme, bevor sie überhaupt mit dem Vertrieb sprechen. Das ist kein Ranking-Problem, das ist ein Kanal, in dem Sie schlicht nicht vorkommen. Die gute Nachricht: In über der Hälfte aller Themenfelder ist noch nicht entschieden, welcher Anbieter genannt wird. Der Platz ist frei. Jetzt reinschauen.

Key Learnings

42% der geprüften Mittelständler sind in KI-Systemen vollständig unsichtbar, unabhängig von Größe, Alter und Zertifizierung. Ein gutes Google-Ranking schützt Sie dabei nicht.

94% der B2B-Einkaufsgruppen nutzen ChatGPT und Co., bevor sie mit dem Vertrieb sprechen. Wer dort nicht genannt wird, verliert Aufträge, ohne es je zu erfahren.

In über der Hälfte aller Themenfelder ist noch nicht entschieden, welcher Anbieter empfohlen wird. Der Platz ist frei, und Sie haben die Referenzen und technischen Daten dafür längst.

Timestamps

00:00 Der Einkäufer fragt die KI, Sie sind nicht dabei

00:49 Fachkräftemangel und härterer Wettbewerb

02:06 Der Fall aus Baden-Württemberg, 0% Sichtbarkeit

04:46 Was ist KI-Sichtbarkeit und GEO?

06:00 Die Zahlen der Geo-Studie Mittelstand 2026

07:05 94% der Einkäufer nutzen KI vor dem Vertrieb

10:14 Warum ein gutes Google-Ranking nicht mehr schützt

13:28 Der gute Teil, das Rennen ist offen

15:10 Konkrete Punkte für Ihre IT und Website

22:48 Machen Sie heute den 10-Minuten-Test

10 Keywords

KI-Sichtbarkeit, GEO, Generative Engine Optimization, B2B Neukundengewinnung, Mittelstand, ChatGPT Einkäufer, KI Marketing Industrie, SEO Alternative, digitale Sichtbarkeit, Leadgenerierung produzierende Unternehmen

Reinhören lohnt sich!

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10 Minuten
Florian Schartner produziert für einzelne Kunden heute 100 Reels im Monat aus deren Podcast-Folgen. In dieser Folge erzählt er, warum Ads jahrelang sein blinder Fleck waren und wie er sich das Thema in zwei Tagen selbst erarbeitet hat. Du erfährst, wie er Google Ads, Meta Ads und seine Pixel in einen eigenen KI-Agenten gezogen hat, und was bei Podcast-Reels wirklich Views bringt.

Florian Schartner nennt Ads seine Achillesferse. Er hat das Thema viele Jahre an eine Agentur delegiert und die alten Zahlen zusätzlich durch KI ausgewertet. Sein Fazit: Es kam Geld rein, es ging Geld raus, am Ende stand eine absolute Nullnummer ohne Gewinn. Danach hat er zwei Tage investiert, Kunden aus dem Agenturgeschäft ausgefragt und seinen Google-Ads-Account, seinen Meta-Ads-Account sowie die Pixel seiner Webseite und Landingpages über Schnittstellen zusammengeführt. Darauf sitzt ein Agent, der auswertet, welche Podcast-Folgen, Reels und YouTube-Videos bei ihm laufen, und daraus Vorschläge für Anzeigen und für Keywords mit hoher Kaufabsicht macht.

Der zweite Teil geht um das Reels-System. Florian Schartner erklärt, was bei einer Podcast-Auskopplung dazugehört und warum ein Dienstleister, der nur einen Teil der Kette abdeckt, dich Zeit und Geld kostet.

Die wichtigsten Aussagen aus dieser Folge:

Florian Schartner produziert für einzelne Kunden heute 100 Reels im Monat aus deren Podcast-Folgen.

Florian Schartner hat viele Jahre eine Ads-Agentur bezahlt und daraus keinen Gewinn gezogen, sondern eine absolute Nullnummer.

Florian Schartner hat Google Ads, Meta Ads und seine Pixel in einen eigenen KI-Agenten gezogen, der Vorschläge für Anzeigen und Keywords liefert.

Im Office von Florian Schartner laufen fünf Macs rund um die Uhr mit lokalen Modellen und standardisierten Workflows.

Florian Schartner testet jeden Tag ein bis zwei Reels und sagt, dass nur Inhalte mit einem klaren Trigger Views bringen.

Fragen, die diese Folge beantwortet:

Frage: Was passiert, wenn eine Agentur das Ads-Budget verwaltet und kein Ergebnis liefert?

Antwort: Florian Schartner hat das Thema viele Jahre delegiert und beschreibt das Ergebnis als absolute Nullnummer. Es kam Geld rein und es ging Geld raus, Gewinn blieb keiner. Seine Konsequenz ist, Ads selbst zu verstehen, statt weiter zu delegieren.

Frage: Wie viele Reels lassen sich aus einem Podcast pro Monat produzieren?

Antwort: Florian Schartner produziert für einzelne Kunden heute 100 Reels im Monat. Enthalten sind Schnitt, Untertitel, Hook, Startbild, Caption mit Keywords, der erste Kommentar, das Publishing auf allen Plattformen und ein Dashboard mit der Auswertung.

Frage: Was macht ein Podcast-Reel erfolgreich?

Antwort: Florian Schartner testet täglich ein bis zwei Reels und sieht sofort, was Reichweite bringt. Es braucht einen Trigger. Ruhige Wohlfühl-Reels und Interviews, in denen sich jemand nur vorstellt, interessieren niemanden.

Frage: Warum arbeitet sich Florian Schartner selbst in Google Ads und Meta Ads ein?

Antwort: Ads sind für ihn der letzte fehlende Baustein, um die komplette Customer Journey für einen Kunden abzubilden. So muss er sich nicht mit Agenturen auseinandersetzen, die ihre eigene Funnel-Strategie fahren, statt ein Video zu bewerben, das bereits läuft.

Frage: Wer ist Florian Schartner?

Antwort: Florian Schartner ist Host von Der geile Podcast und arbeitet von Barcelona aus an Podcast-Produktion, Content-Repurposing und Social-Media-Publishing für Unternehmer. Über florianschartner.de sind Workshops und die Zusammenarbeit buchbar.

Kapitel:

00:00 Zurück nach der stillen Woche

00:18 Zwei Workshops, auf Wunsch am Wochenende in Barcelona

01:00 Ads als Achillesferse und was die Agentur gebracht hat

02:04 Google Ads, Meta Ads und Pixel in einem KI-Agenten

03:08 Keywords mit Kaufabsicht statt teurer Klicks

03:46 Erste Kampagnen live, Conversion-Tracking fehlt noch

03:58 Was die grossen Häuser beim Tracking wirklich nutzen

04:26 Warum Ads der letzte fehlende Baustein sind

05:01 Agentur fährt ihren Funnel, das gute Video bleibt liegen

05:20 Post-Production, Repurposing und LLM-Sichtbarkeit

05:48 Das Reels-System für Podcast-Auskopplungen

06:19 Wann eine eigene Reels-Agentur sinnvoll ist

06:45 100 Reels im Monat und was enthalten ist

07:25 Comment-to-DM über die Schnittstelle

07:53 Was Views bringt und was niemanden interessiert

08:40 Viele bieten nur einen Teil der Lösung

09:17 Fünf Macs, die rund um die Uhr laufen

09:35 Melde dich

Wer spricht:

Florian Schartner: Host von Der geile Podcast, Barcelona, florianschartner.de

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