In Teil 7 der Hartman Summer Edition setzen wir Kapitel 5 von
Freiheit zu leben fort.
Robert S. Hartman untersucht, warum Systeme ursprünglich dem
Menschen dienen sollen, mit der Zeit aber oft ein Eigenleben
entwickeln. Anhand der Geschichte des Römischen Reiches
beschreibt er, wie militärische und politische Macht schrittweise
die bürgerliche Gesellschaft verdrängten und schließlich das
zerstörten, was sie eigentlich schützen sollten.
Außerdem geht es um die Verbindung von Staat und Kirche unter
Konstantin sowie um die Frage, weshalb Organisationen, Staaten
und Institutionen immer wieder dazu neigen, sich selbst wichtiger
zu nehmen als die Menschen, für die sie geschaffen wurden.
Eine Folge über Macht, Systeme und die zeitlose Herausforderung,
den Menschen im Mittelpunkt zu behalten.
Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel:
https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues
profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com
Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/
Linkedin Profil profilingvalues:
https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company
profilingvalues Blog:
https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com
Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman:
https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Hartman Summer
Edition, Systeme, Systemdenken, Römisches Reich, Konstantin,
Staat, Kirche, Macht, Militär, Organisationen, Menschlichkeit,
Wertetheorie, intrinsische Werte
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.