HRM-Podcast - Der HR Business Podcast I Coaching I Digitalisierung I New Work I HR I Recruiting Archiv
2725 Episoden
29 Minuten
Müssen Kinder heute noch coden lernen, wenn KI längst selbst Code schreibt? Und welche Verantwortung tragen Unternehmen, wenn digitale Bildung zur Voraussetzung für echte Teilhabe wird? In dieser Folge des BildungsBooster Podcasts sprechen Jana, Julia und Stefan über die Frage, welche Kompetenzen junge Menschen in einer Welt brauchen, in der Künstliche Intelligenz immer mehr Aufgaben übernimmt.
16 Minuten
In dieser Episode von Gewaltfreie Kommunikation – bewusst und intelligent kommunizieren, lade ich dich dazu ein, deine Bewertungen über andere Menschen bewusster wahrzunehmen und zu hinterfragen. Erfahre, warum alte Erfahrungen unsere heutige Wahrnehmung beeinflussen und wie schnell aus einer Bewertung eine vermeintliche Wahrheit über einen Menschen werden kann.
Wir sprechen über:
Warum unverarbeitete Bewertungen unsere Beziehungen beeinflussen.
Wie alte Erfahrungen unsere Wahrnehmung verzerren.
Weshalb wir häufig nach Bestätigung für bestehende Bewertungen suchen.
Welche Auswirkungen ungelöste Bewertungen im Berufsalltag haben können.
Wie gewaltfreie Kommunikation hilft, Beobachtung und Bewertung voneinander zu trennen.
Begleite mich auf einer Reise zu mehr Präsenz, echter Verbindung und der Freiheit, Menschen neu zu begegnen, ohne sie auf ihre Vergangenheit zu reduzieren.
Hör rein und lerne, wie du bewusster und intelligenter kommunizieren kannst.
Entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, von Firmencoachings und Team-Coachings bis hin zur individuellen Online-Begleitung. Tauche mit uns ein in die Welt der Gewaltfreien Kommunikation und lerne, wie du empathisch und achtsam kommunizieren kannst.
Website: https://empathie-werkstatt.ch/
Kontakt: https://empathie-werkstatt.ch/ueber-uns/kontakt/
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Warum unverarbeitete Bewertungen unsere Beziehungen beeinflussen.
Wie alte Erfahrungen unsere Wahrnehmung verzerren.
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Hör rein und lerne, wie du bewusster und intelligenter kommunizieren kannst.
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31 Minuten
Knut sitzt im Westhouse in Augsburg, gleich neben dem Uniklinikum, und spricht mit Patrick Katerlöh über ein Haus, das mitten in Corona eröffnet wurde. Alle haben damals den Kopf geschüttelt. Fünf Jahre später zeigt sich, dass die Entscheidung richtig war.
Im Westhouse treffen Veranstaltungszentrum, Catering, Sporthalle und ein Hotel aufeinander, das eine besondere Geschichte erzählt. Das Hotel Einsmehr wird vom gleichnamigen Verein betrieben und ist einer der wenigen Inklusionsbetriebe in Deutschland, der wirklich funktioniert. Menschen mit und ohne Beeinträchtigung arbeiten hier gemeinsam.
Patrick erzählt, wie sich die Veranstaltungsbranche verändert hat. Früher wurden Kongresse drei bis vier Jahre im Voraus geplant, heute kommen Anfragen für 200 Personen mit wenigen Wochen Vorlauf. Die Branche ist ein Frühindikator für die Konjunktur, wirtschaftliche Unsicherheit spürt sie als erste.
Dazu geht es um den Standort Augsburg, der einmal ein großer Textil- und Siemens-Standort war und sich gerade rund um die Universitätsmedizin neu erfindet. Und es geht um Ausbildung: Warum Soft Skills, Neugier und Konfliktmanagement wichtiger werden als Fachwissen, warum Azubis ins kalte Wasser dürfen, aber nie ins offene Messer laufen sollen, und warum die duale Ausbildung ein unterschätzter Weg in die Unternehmensnachfolge ist.
Kapitelmarken
[00:00] Warum Fachwissen und Noten allein nicht reichen
[00:57] Patrick Katerlöh und das Westhouse Augsburg
[03:01] Inklusion im Hotel einsmehr
[04:53] Die Transformation der Veranstaltungsbranche
[06:14] Das Universitätsklinikum als Chance für Augsburg
[10:02] Warum sich Arbeitsprozesse immer schneller verändern
[12:24] Diese Kompetenzen brauchen Azubis in Zukunft
[15:03] Wie KI mehr Raum für Menschlichkeit schaffen kann
[17:26] Verantwortung, Feedback und Konfliktmanagement in der Ausbildung
[28:59] Die Vision für das Westhouse in zehn Jahren
Im Westhouse treffen Veranstaltungszentrum, Catering, Sporthalle und ein Hotel aufeinander, das eine besondere Geschichte erzählt. Das Hotel Einsmehr wird vom gleichnamigen Verein betrieben und ist einer der wenigen Inklusionsbetriebe in Deutschland, der wirklich funktioniert. Menschen mit und ohne Beeinträchtigung arbeiten hier gemeinsam.
Patrick erzählt, wie sich die Veranstaltungsbranche verändert hat. Früher wurden Kongresse drei bis vier Jahre im Voraus geplant, heute kommen Anfragen für 200 Personen mit wenigen Wochen Vorlauf. Die Branche ist ein Frühindikator für die Konjunktur, wirtschaftliche Unsicherheit spürt sie als erste.
Dazu geht es um den Standort Augsburg, der einmal ein großer Textil- und Siemens-Standort war und sich gerade rund um die Universitätsmedizin neu erfindet. Und es geht um Ausbildung: Warum Soft Skills, Neugier und Konfliktmanagement wichtiger werden als Fachwissen, warum Azubis ins kalte Wasser dürfen, aber nie ins offene Messer laufen sollen, und warum die duale Ausbildung ein unterschätzter Weg in die Unternehmensnachfolge ist.
Kapitelmarken
[00:00] Warum Fachwissen und Noten allein nicht reichen
[00:57] Patrick Katerlöh und das Westhouse Augsburg
[03:01] Inklusion im Hotel einsmehr
[04:53] Die Transformation der Veranstaltungsbranche
[06:14] Das Universitätsklinikum als Chance für Augsburg
[10:02] Warum sich Arbeitsprozesse immer schneller verändern
[12:24] Diese Kompetenzen brauchen Azubis in Zukunft
[15:03] Wie KI mehr Raum für Menschlichkeit schaffen kann
[17:26] Verantwortung, Feedback und Konfliktmanagement in der Ausbildung
[28:59] Die Vision für das Westhouse in zehn Jahren
13 Minuten
Dein Podcast ist eine Kopie einer Kopie einer Kopie
Content-Produktion ist in den letzten Jahren spineless geworden. Standardfloskeln, Standardformate, alles schon mal gesagt. Und keiner gibt sich mehr Mühe.
In dieser Folge geht es darum, warum Agentur-Schablonen für 30.000 Euro im Jahr bei den meisten nicht funktionieren, und was stattdessen wirklich über Erfolg entscheidet: du.
Ich erzähle dir von zwei Fotoläden in Barcelona, 20 Meter auseinander, gleiche Preise, gleicher Stock. Und warum ich seit Jahren nur bei einem von beiden kaufe. Die Antwort ist dieselbe, die auch deinen Podcast trägt.
Außerdem: warum Charisma nichts mit Talent zu tun hat, sondern mit Folge 1 bis 30. Warum abgelesene ChatGPT-Skripte hörbar sind. Und warum Kante zeigen die günstigste Positionierung ist, die du bekommen kannst.
Timestamps
00:00 Woher das Thema kam und warum Content spineless geworden ist
00:49 Die eigentliche Challenge: keine Klarheit beim Start
01:17 Wie dich Coachings und Agenturen in ein fremdes Format quetschen
01:46 30.000 bis 40.000 Euro für 20 PDF-Vorlagen
02:12 Funktionieren Fließband-Konzepte? Die ehrliche Antwort
02:32 Der wichtigste Erfolgsfaktor bist du
02:45 Was findet deine Zielgruppe eigentlich geil an dir?
03:10 Themen finden ist easy, Persönlichkeit ist die Arbeit
03:44 Warum ich selbst drei Jahre keinen Podcast hatte
04:33 Die ersten 20 bis 30 Folgen musst du dich hinprügeln
05:21 ChatGPT-Skripte und VA-Texte: man hört es
05:46 Warum auch eine Folge übers Kochen legitim ist
06:24 Charisma ist verkaufsentscheidend
06:47 Niemand trifft eine logische Kaufentscheidung
06:57 Zwei Fotoläden in Barcelona, 20 Meter auseinander
07:24 Photokar, WhatsApp und Lieferung in 30 Minuten
08:19 Albert von Casanova Foto und was er anders macht
08:58 Der denkt an mich, bevor ich frage
09:56 Der Moment, in dem mich der andere Laden nicht erkennt
10:19 Gleiches Angebot, gleicher Preis, andere Entscheidung
10:29 Warum ich rede, wie ich rede
10:52 Wofür ich nicht zur Verfügung stehe, inklusive politischer Podcasts
11:34 Kante zeigen: warum es die günstigste Positionierung ist
12:04 Wie wir dir helfen können
Du willst starten oder umbauen?
Du willst einen Podcast starten, hast schon einen, oder willst von Audio auf Video umswitchen? Buch dir einen Strategiecall, komplett unverbindlich. Wir sprechen darüber, welche Konzepte für dich Sinn machen und wo wir dich unterstützen können. Wenn es zwischenmenschlich und vom Angebot passt, finden wir eine Lösung. Wenn nicht, hast du trotzdem Klarheit.
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In dieser Folge geht es darum, warum Agentur-Schablonen für 30.000 Euro im Jahr bei den meisten nicht funktionieren, und was stattdessen wirklich über Erfolg entscheidet: du.
Ich erzähle dir von zwei Fotoläden in Barcelona, 20 Meter auseinander, gleiche Preise, gleicher Stock. Und warum ich seit Jahren nur bei einem von beiden kaufe. Die Antwort ist dieselbe, die auch deinen Podcast trägt.
Außerdem: warum Charisma nichts mit Talent zu tun hat, sondern mit Folge 1 bis 30. Warum abgelesene ChatGPT-Skripte hörbar sind. Und warum Kante zeigen die günstigste Positionierung ist, die du bekommen kannst.
Timestamps
00:00 Woher das Thema kam und warum Content spineless geworden ist
00:49 Die eigentliche Challenge: keine Klarheit beim Start
01:17 Wie dich Coachings und Agenturen in ein fremdes Format quetschen
01:46 30.000 bis 40.000 Euro für 20 PDF-Vorlagen
02:12 Funktionieren Fließband-Konzepte? Die ehrliche Antwort
02:32 Der wichtigste Erfolgsfaktor bist du
02:45 Was findet deine Zielgruppe eigentlich geil an dir?
03:10 Themen finden ist easy, Persönlichkeit ist die Arbeit
03:44 Warum ich selbst drei Jahre keinen Podcast hatte
04:33 Die ersten 20 bis 30 Folgen musst du dich hinprügeln
05:21 ChatGPT-Skripte und VA-Texte: man hört es
05:46 Warum auch eine Folge übers Kochen legitim ist
06:24 Charisma ist verkaufsentscheidend
06:47 Niemand trifft eine logische Kaufentscheidung
06:57 Zwei Fotoläden in Barcelona, 20 Meter auseinander
07:24 Photokar, WhatsApp und Lieferung in 30 Minuten
08:19 Albert von Casanova Foto und was er anders macht
08:58 Der denkt an mich, bevor ich frage
09:56 Der Moment, in dem mich der andere Laden nicht erkennt
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10:29 Warum ich rede, wie ich rede
10:52 Wofür ich nicht zur Verfügung stehe, inklusive politischer Podcasts
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25 Minuten
MINDSET MOVERS
Entrepreneurial success follows personal growth
Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.
---
Hier der Community beitreten:
https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41
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REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team Jetzt anmelden!
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Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen?
Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.
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Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:
https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/
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Alles über MINDSET MOVERS:
https://linktr.ee/mindsetmovers
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Hast du Fragen oder willst die Leadership-Kultur in deinem Unternehmen gezielt verbessern?
Schreib uns:
arne@mindsetmovers.de
joerg@mindsetmovers.de
Wir freuen uns von dir zu hören.
Liebe Grüße,
Jörg & Arne
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Liebe Grüße,
Jörg & Arne
13 Minuten
Seit 2017 hat sich an einer Sache nichts geändert. Die Menschen, die einen Podcast wirklich wollen, machen einen und werden damit erfolgreich. Die, die einen machen, weil ihre Zielgruppe sagt "macht mal Podcast", hören wieder auf. Die Technik ist heute billig, die Mikrofone sind gut, YouTube kostet nichts. Am Werkzeug liegt es also nicht.
Ich habe auf LinkedIn einen Post gelesen, in dem stand, Podcasts scheitern am Sprachfluss und an schlechten Schnitten in der Postproduktion. Das kann beim Hören nerven, aber daran scheitert kein Podcast. Was fehlt, ist Klarheit, Wille und konstanter Fokus.
Ich erzähle in dieser Folge auch von mir. Sechs Uhr Fitnessstudio, Urlaub, Kinder, die schlecht schlafen. Es braucht wenig, um eine Routine zu zerlegen, und das zieht sich dann durch alles. Die Motivation kommt nicht vor der Arbeit, sie kommt bei der Arbeit. Genau wie der Hunger beim Essen kommt.
Dazu ein Einspieler von Steve Jobs aus dem Jahr 1997 über Werte und darüber, was Nike eigentlich verkauft. Und ein Beispiel aus unserem Betrieb: 20 Prozent der Kunden machen 80 Prozent der Arbeit. Die anderen 80 Prozent liefern einfach und sind erfolgreich damit.
Was du aus dieser Folge mitnimmst:
Warum die Entscheidung vor dem Thema, vor der Technik und vor dem Konzept kommt
Weshalb Disziplin im Podcast mehr wert ist als Talent oder Reichweite
Wie du erkennst, ob du gerade aus eigenem Antrieb sendest oder aus Pflichtgefühl
Warum fast 800 Folgen nur mit Routine entstehen und nie mit Motivation
Wann ich einen Podcast ablehne, obwohl der Kunde zahlen würde
Konkret aus der Folge: Ein Unternehmer stellt ein Geschäft mit vier Millionen Umsatz zur Seite, um sich auf seinen Podcast zu konzentrieren, und fährt zwei Folgen pro Woche. Ein anderer aus dem Netzwerk geht nach Jahren Selbstständigkeit zurück in die Anstellung, nicht wegen des Geldes, sondern weil seine Kunden nicht arbeiten wollten. Beides sind Entscheidungen. Nur die fehlende Entscheidung führt zu nichts.
00:00 Balkon-Folge, neues Mikrofon, worum es heute geht
00:34 Seit 2017 unverändert: wer startet und aus welchem Grund
00:52 Wer selbst will, zieht durch. Wer getrieben wird, hört auf
01:43 Der LinkedIn-Post über Schnittfehler und warum das Unsinn ist
02:03 Was wirklich fehlt: Klarheit, Wille, Fokus
02:24 Urlaub, Kinder, sechs Uhr Fitnessstudio: wie Routine kippt
03:15 Die Motivation kommt bei der Arbeit, nicht davor
03:57 Talent, ADHS, Dyslexie und warum Durchziehen gewinnt
04:57 Business ist Routine, nicht Strand und Work-Life-Balance
05:20 Klarheit über dein Ziel und über das, was ankommen soll
05:55 Einspieler Steve Jobs: Marketing is about values
08:52 Ein Unternehmer stellt vier Millionen Umsatz zur Seite
10:04 Der Kollege, der zurück in die Anstellung geht
11:03 20 Prozent der Kunden machen 80 Prozent der Arbeit
11:57 Ziehst du es durch? Wenn ich dich schleifen muss, mache ich es nicht
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Ich habe auf LinkedIn einen Post gelesen, in dem stand, Podcasts scheitern am Sprachfluss und an schlechten Schnitten in der Postproduktion. Das kann beim Hören nerven, aber daran scheitert kein Podcast. Was fehlt, ist Klarheit, Wille und konstanter Fokus.
Ich erzähle in dieser Folge auch von mir. Sechs Uhr Fitnessstudio, Urlaub, Kinder, die schlecht schlafen. Es braucht wenig, um eine Routine zu zerlegen, und das zieht sich dann durch alles. Die Motivation kommt nicht vor der Arbeit, sie kommt bei der Arbeit. Genau wie der Hunger beim Essen kommt.
Dazu ein Einspieler von Steve Jobs aus dem Jahr 1997 über Werte und darüber, was Nike eigentlich verkauft. Und ein Beispiel aus unserem Betrieb: 20 Prozent der Kunden machen 80 Prozent der Arbeit. Die anderen 80 Prozent liefern einfach und sind erfolgreich damit.
Was du aus dieser Folge mitnimmst:
Warum die Entscheidung vor dem Thema, vor der Technik und vor dem Konzept kommt
Weshalb Disziplin im Podcast mehr wert ist als Talent oder Reichweite
Wie du erkennst, ob du gerade aus eigenem Antrieb sendest oder aus Pflichtgefühl
Warum fast 800 Folgen nur mit Routine entstehen und nie mit Motivation
Wann ich einen Podcast ablehne, obwohl der Kunde zahlen würde
Konkret aus der Folge: Ein Unternehmer stellt ein Geschäft mit vier Millionen Umsatz zur Seite, um sich auf seinen Podcast zu konzentrieren, und fährt zwei Folgen pro Woche. Ein anderer aus dem Netzwerk geht nach Jahren Selbstständigkeit zurück in die Anstellung, nicht wegen des Geldes, sondern weil seine Kunden nicht arbeiten wollten. Beides sind Entscheidungen. Nur die fehlende Entscheidung führt zu nichts.
00:00 Balkon-Folge, neues Mikrofon, worum es heute geht
00:34 Seit 2017 unverändert: wer startet und aus welchem Grund
00:52 Wer selbst will, zieht durch. Wer getrieben wird, hört auf
01:43 Der LinkedIn-Post über Schnittfehler und warum das Unsinn ist
02:03 Was wirklich fehlt: Klarheit, Wille, Fokus
02:24 Urlaub, Kinder, sechs Uhr Fitnessstudio: wie Routine kippt
03:15 Die Motivation kommt bei der Arbeit, nicht davor
03:57 Talent, ADHS, Dyslexie und warum Durchziehen gewinnt
04:57 Business ist Routine, nicht Strand und Work-Life-Balance
05:20 Klarheit über dein Ziel und über das, was ankommen soll
05:55 Einspieler Steve Jobs: Marketing is about values
08:52 Ein Unternehmer stellt vier Millionen Umsatz zur Seite
10:04 Der Kollege, der zurück in die Anstellung geht
11:03 20 Prozent der Kunden machen 80 Prozent der Arbeit
11:57 Ziehst du es durch? Wenn ich dich schleifen muss, mache ich es nicht
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10 Minuten
Ich habe mir ein Mikrofon für fast 2.000 Euro gekauft, um darüber zu reden, dass ich Kaffee trinke.
Ein Sennheiser MKH 8018. Absoluter Overkill. Wiegt weniger als 100 Gramm (glaube ich zumindest), kann Mid-Side und macht meinen Balkon zu einem Konzertsaal für vorbeifahrende Transporter.
Brauche ich das für einen Podcast? Nein. Unter gar keinen Umständen.
Habe ich es trotzdem gekauft, weil ich im Urlaub YouTube-Videos über Ambient-Sound-Recording geschaut habe? Selbstverständlich.
Das Beste an der ganzen Sache: In der Folge passiert inhaltlich fast nichts. Ein Nachbar tauscht seine Klimaanlage. Jemand schiebt einen Einkaufswagen vorbei. Ich fummle 4 Minuten an meinem Pegel herum. Und ich finde es großartig.
Manchmal ist das teuerste Werkzeug einfach nur ein sehr gut klingendes Argument dafür, dass man ein Nerd ist.
Made in Germany, by the way. Sennheiser, Neumann, wir können das hier. Chapeau.
Neue Folge ist raus. Kopfhörer auf, sonst verpasst du den Transporter.
[00:00] Intro und das neue Mikrofon (Sennheiser MKH 8018)
[00:18] Warum ein fast 2.000 Euro Mikro absoluter Overkill für Podcasts ist
[00:30] Mid-Side erklärt: Monokanal plus Links-Rechts separat
[00:42] Das Problem mit trockenen Mono-Aufnahmen im Vlog
[01:00] Premium-Lösung vs. günstigere Alternativen ab 200 bis 300 Euro
[01:26] Florians Sennheiser-Sammlung: plötzlich fünf Mikrofone
[01:42] Made in Germany: Sennheiser, Neumann und Boutique-Marken
[02:03] Der Blick über den Tellerrand: AKG, Austrian Audio, DPA
[02:41] Design und Gewicht: unter 100 Gramm, perfekt für den Rucksack
[03:20] Einsatzmöglichkeiten: Dialog, Ambient, Stereo
[03:52] Aufnahme in 32 Bit Float: Signal lässt sich nachträglich retten
[04:04] Live am Setup: Pegel einstellen und Einstellungen checken
[05:04] Ambient-Test: Stereo-Sound zum Reinhören (Kopfhörer empfohlen)
[08:07] Geräusche aus dem echten Leben: Transporter, Klimaanlage, Einkaufswagen
[08:45] Fazit zum Mikrofon und Ausblick auf die nächste Folge
[09:16] Podcast im Real-Life-Format: einfach ein Gespräch auf dem Balkon
[09:43] Ideen: Podcast in der Natur oder am Strand aufnehmen
[09:56] Test mit Kundinnen im September und Oktober geplant
[10:05] Verabschiedung
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Ein Sennheiser MKH 8018. Absoluter Overkill. Wiegt weniger als 100 Gramm (glaube ich zumindest), kann Mid-Side und macht meinen Balkon zu einem Konzertsaal für vorbeifahrende Transporter.
Brauche ich das für einen Podcast? Nein. Unter gar keinen Umständen.
Habe ich es trotzdem gekauft, weil ich im Urlaub YouTube-Videos über Ambient-Sound-Recording geschaut habe? Selbstverständlich.
Das Beste an der ganzen Sache: In der Folge passiert inhaltlich fast nichts. Ein Nachbar tauscht seine Klimaanlage. Jemand schiebt einen Einkaufswagen vorbei. Ich fummle 4 Minuten an meinem Pegel herum. Und ich finde es großartig.
Manchmal ist das teuerste Werkzeug einfach nur ein sehr gut klingendes Argument dafür, dass man ein Nerd ist.
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Neue Folge ist raus. Kopfhörer auf, sonst verpasst du den Transporter.
[00:00] Intro und das neue Mikrofon (Sennheiser MKH 8018)
[00:18] Warum ein fast 2.000 Euro Mikro absoluter Overkill für Podcasts ist
[00:30] Mid-Side erklärt: Monokanal plus Links-Rechts separat
[00:42] Das Problem mit trockenen Mono-Aufnahmen im Vlog
[01:00] Premium-Lösung vs. günstigere Alternativen ab 200 bis 300 Euro
[01:26] Florians Sennheiser-Sammlung: plötzlich fünf Mikrofone
[01:42] Made in Germany: Sennheiser, Neumann und Boutique-Marken
[02:03] Der Blick über den Tellerrand: AKG, Austrian Audio, DPA
[02:41] Design und Gewicht: unter 100 Gramm, perfekt für den Rucksack
[03:20] Einsatzmöglichkeiten: Dialog, Ambient, Stereo
[03:52] Aufnahme in 32 Bit Float: Signal lässt sich nachträglich retten
[04:04] Live am Setup: Pegel einstellen und Einstellungen checken
[05:04] Ambient-Test: Stereo-Sound zum Reinhören (Kopfhörer empfohlen)
[08:07] Geräusche aus dem echten Leben: Transporter, Klimaanlage, Einkaufswagen
[08:45] Fazit zum Mikrofon und Ausblick auf die nächste Folge
[09:16] Podcast im Real-Life-Format: einfach ein Gespräch auf dem Balkon
[09:43] Ideen: Podcast in der Natur oder am Strand aufnehmen
[09:56] Test mit Kundinnen im September und Oktober geplant
[10:05] Verabschiedung
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17 Minuten
Sie stellen vier neue Fachkräfte ein und verlieren gleichzeitig drei. Netto gewachsen sind Sie um eine Stelle, bezahlt haben Sie aber für vier. Genau hier liegt das Problem, über das kaum jemand spricht.
In dieser Folge nimmt Anes Cavka das Thema Mitarbeiterbindung auseinander. Er zeigt, warum Sie oft nicht mehr Bewerber brauchen, sondern weniger Kündigungen, und warum gutes Recruiting schlechte Führung jahrelang überdecken kann, ohne sie wirtschaftlich zu machen.
Es geht um die wahren Kündigungsgründe jenseits vom Gehalt, um fehlende Perspektive und Wertschätzung, und darum, warum die ersten 90 Tage über die Bindung entscheiden. Dazu die Kennzahlen, die Sie wirklich messen sollten, und die fünf Fragen, die sich jede Geschäftsführung stellen muss.
Die teuerste Einstellung ist nicht die falsche. Es ist die gute, die Sie ein Jahr später noch einmal machen müssen. Jetzt reinschauen.
Key Learnings
Vier Einstellungen, drei Kündigungen: Wer den löchrigen Eimer nicht stopft, kauft mit Recruiting nur einen Dauerauftrag.
Gehalt ist selten der eigentliche Auslöser. Menschen gehen wegen fehlender Führung, Perspektive und Wertschätzung.
Die ersten 90 Tage entscheiden über die Bindung. Recruiting endet nicht mit der Unterschrift, danach beginnt erst die Bewährung.
Timestamps
00:00 Intro
00:44 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb
02:01 Der löchrige Eimer erklärt
02:43 Warum reden alle nur über Neueinstellungen
03:39 Wachstumsbedarf oder Bindungsproblem
04:36 Die wahren Kündigungsgründe
05:17 Fehlende Perspektive im Mittelstand
06:00 Wertschätzung ist kein Obstkorb
07:39 Die teuerste Einstellung
10:08 Die ersten 90 Tage entscheiden
Keywords
Mitarbeiterbindung, Fachkräftemangel, Recruiting Mittelstand, Fluktuation reduzieren, Mitarbeitergewinnung, Onboarding, Führungskräfte, Kündigungsgründe, Personalgewinnung, Social Media Schwaben
Reinhören lohnt sich!
Wollen Sie diesen Prozess beschleunigen und schneller Erfolge verzeichnen? Klicken Sie jetzt auf den Link, buchen Sie sich ein kostenloses Erstgespräch und finden Sie mit uns gemeinsam heraus, wie wir Ihnen helfen können.
https://www.socialmedia-schwaben.de/
In dieser Folge nimmt Anes Cavka das Thema Mitarbeiterbindung auseinander. Er zeigt, warum Sie oft nicht mehr Bewerber brauchen, sondern weniger Kündigungen, und warum gutes Recruiting schlechte Führung jahrelang überdecken kann, ohne sie wirtschaftlich zu machen.
Es geht um die wahren Kündigungsgründe jenseits vom Gehalt, um fehlende Perspektive und Wertschätzung, und darum, warum die ersten 90 Tage über die Bindung entscheiden. Dazu die Kennzahlen, die Sie wirklich messen sollten, und die fünf Fragen, die sich jede Geschäftsführung stellen muss.
Die teuerste Einstellung ist nicht die falsche. Es ist die gute, die Sie ein Jahr später noch einmal machen müssen. Jetzt reinschauen.
Key Learnings
Vier Einstellungen, drei Kündigungen: Wer den löchrigen Eimer nicht stopft, kauft mit Recruiting nur einen Dauerauftrag.
Gehalt ist selten der eigentliche Auslöser. Menschen gehen wegen fehlender Führung, Perspektive und Wertschätzung.
Die ersten 90 Tage entscheiden über die Bindung. Recruiting endet nicht mit der Unterschrift, danach beginnt erst die Bewährung.
Timestamps
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00:44 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb
02:01 Der löchrige Eimer erklärt
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03:39 Wachstumsbedarf oder Bindungsproblem
04:36 Die wahren Kündigungsgründe
05:17 Fehlende Perspektive im Mittelstand
06:00 Wertschätzung ist kein Obstkorb
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17 Minuten
Es gibt eine Frage, die in fast jeder Selbstständigkeit irgendwann auftaucht. Und im Angestelltenverhältnis genauso. Sie kommt leise, meistens mitten in der Routine, und sie lautet: War es das schon?
Ich kenne diese Frage sehr gut, weil ich sie mir selbst gestellt habe. 2024 gab es bei mir eine einschneidende private Veränderung. Und wer glaubt, dass sich so etwas nicht auf das eigene Business auswirkt, täuscht sich. Bis dahin lief mein Business richtig gut, ich habe irgendwann gar nicht mehr hinterfragt, ob ich noch auf Kurs bin.
Eine Freundin, viele Jahre selbstständig als professionelle Tänzerin, hat es damals auf den Punkt gebracht. Sie sagte: Bettina, du bist schlicht und ergreifend aus deinem Business rausgewachsen. Du machst seit fünf Jahren dasselbe. In Coaching eins erzählst du dasselbe wie in Coaching zwei.
Das sass. Und dann kam die eigentliche Frage: Was mache ich jetzt mit dieser Erkenntnis?
In dieser Folge nehme ich dich mit durch genau diesen Prozess. Ich erzähle offen, dass ich mir selbst einen Business Coach genommen habe und trotzdem nicht weiterkam, dass 2025 noch ein zweiter dazukam, und wie lange solche Neuorientierungen wirklich dauern können. Bei mir hat es sich bis Ende des letzten Jahres hingezogen.
Wir schauen uns an, wo du ansetzen kannst: beim eigenen Wertesystem, das man ohnehin alle ein bis zwei Jahre neu prüfen sollte. Welche Erwartungen habe ich? Welche Erfahrungen möchte ich in Zukunft machen? Welchen Impact möchte ich setzen? Welche Talente möchte ich endlich leben?
Ich spreche auch eine provokante Frage an, die ich meinen Kundinnen gerne stelle: Was möchtest du mit deinen ganzen Ideen eigentlich kompensieren? Denn wer sich in vielen Ideen verzettelt, hat im eigenen Hauptbusiness meist den Fokus verloren. Man muss nicht wie eine Biene auf jede Blume springen.
Und ich erzähle, was bei mir konkret daraus geworden ist: der Schwerpunkt weg von der reinen Karriereberatung, hin zu Gründung und zu bereits Selbstständigen, die sich neu ausrichten wollen. Und die Hochbegabung viel stärker integriert.
Das Wichtigste zum Schluss: Die Frage „war es das schon" ist keine Katastrophe. Sie ist der Hinweis auf eine innere Sehnsucht, dass es weitergehen darf. Sie zeigt dir, dass du bereit bist für das nächste Level.
Reinhören lohnt sich!
Stehst du gerade an genau diesem Punkt und weisst nicht, wie es weitergehen soll? Dann unterstütze ich dich gerne dabei, deine Neuausrichtung zu finden und richtig gut zu planen.
Buche dir gleich ein kostenfreies Erstgespräch unter:
www.bettinareuss.de
Gemeinsam schauen wir nach deinen Möglichkeiten.
Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like, abonniere den Podcast und teile die Folge mit einem Menschen, der gerade an diesem Punkt steht. Thanks
Hier erreichst du mich persönlich:
info@bettinareuss.de
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Ich kenne diese Frage sehr gut, weil ich sie mir selbst gestellt habe. 2024 gab es bei mir eine einschneidende private Veränderung. Und wer glaubt, dass sich so etwas nicht auf das eigene Business auswirkt, täuscht sich. Bis dahin lief mein Business richtig gut, ich habe irgendwann gar nicht mehr hinterfragt, ob ich noch auf Kurs bin.
Eine Freundin, viele Jahre selbstständig als professionelle Tänzerin, hat es damals auf den Punkt gebracht. Sie sagte: Bettina, du bist schlicht und ergreifend aus deinem Business rausgewachsen. Du machst seit fünf Jahren dasselbe. In Coaching eins erzählst du dasselbe wie in Coaching zwei.
Das sass. Und dann kam die eigentliche Frage: Was mache ich jetzt mit dieser Erkenntnis?
In dieser Folge nehme ich dich mit durch genau diesen Prozess. Ich erzähle offen, dass ich mir selbst einen Business Coach genommen habe und trotzdem nicht weiterkam, dass 2025 noch ein zweiter dazukam, und wie lange solche Neuorientierungen wirklich dauern können. Bei mir hat es sich bis Ende des letzten Jahres hingezogen.
Wir schauen uns an, wo du ansetzen kannst: beim eigenen Wertesystem, das man ohnehin alle ein bis zwei Jahre neu prüfen sollte. Welche Erwartungen habe ich? Welche Erfahrungen möchte ich in Zukunft machen? Welchen Impact möchte ich setzen? Welche Talente möchte ich endlich leben?
Ich spreche auch eine provokante Frage an, die ich meinen Kundinnen gerne stelle: Was möchtest du mit deinen ganzen Ideen eigentlich kompensieren? Denn wer sich in vielen Ideen verzettelt, hat im eigenen Hauptbusiness meist den Fokus verloren. Man muss nicht wie eine Biene auf jede Blume springen.
Und ich erzähle, was bei mir konkret daraus geworden ist: der Schwerpunkt weg von der reinen Karriereberatung, hin zu Gründung und zu bereits Selbstständigen, die sich neu ausrichten wollen. Und die Hochbegabung viel stärker integriert.
Das Wichtigste zum Schluss: Die Frage „war es das schon" ist keine Katastrophe. Sie ist der Hinweis auf eine innere Sehnsucht, dass es weitergehen darf. Sie zeigt dir, dass du bereit bist für das nächste Level.
Reinhören lohnt sich!
Stehst du gerade an genau diesem Punkt und weisst nicht, wie es weitergehen soll? Dann unterstütze ich dich gerne dabei, deine Neuausrichtung zu finden und richtig gut zu planen.
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Gemeinsam schauen wir nach deinen Möglichkeiten.
Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like, abonniere den Podcast und teile die Folge mit einem Menschen, der gerade an diesem Punkt steht. Thanks
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25 Minuten
MINDSET MOVERS
Entrepreneurial success follows personal growth
Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.
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Hast du Fragen oder willst die Leadership-Kultur in deinem Unternehmen gezielt verbessern?
Schreib uns:
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Wir freuen uns von dir zu hören.
Liebe Grüße,
Jörg & Arne
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24 Minuten
In Teil 6 der Hartman Summer Edition setzen wir Kapitel 5 von Freiheit zu leben fort.
Robert S. Hartman geht der Frage nach, warum vernünftige Menschen innerhalb eines Systems Dinge tun können, die sie als Einzelne niemals tun würden. Dabei spricht er über Krieg, Staat, Gesetz und Militär ebenso wie über die Verbindung von Kirche und Staat seit Konstantin. Im Mittelpunkt steht jedoch eine grundsätzliche Erkenntnis: Systeme sind weder gut noch böse.
Sie bekommen ihre moralische Richtung erst durch die Menschen, die sie gestalten. Hartman zeigt, wie leicht wir dazu neigen, Systeme über den Menschen zu stellen – und warum genau darin eine der größten Gefahren unserer Zeit liegt.
Eine Folge über Systemdenken, Menschlichkeit und die Frage, wem unsere Organisationen eigentlich dienen sollten.
Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues
profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com
Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/
Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company
profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com
Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Hartman Summer Edition, Systeme, Systemdenken, Menschlichkeit, Staat, Krieg, Kirche und Staat, Konstantin, Aristoteles, Wertewissenschaft, intrinsische Werte, systemische Werte, Organisationskultur
Robert S. Hartman geht der Frage nach, warum vernünftige Menschen innerhalb eines Systems Dinge tun können, die sie als Einzelne niemals tun würden. Dabei spricht er über Krieg, Staat, Gesetz und Militär ebenso wie über die Verbindung von Kirche und Staat seit Konstantin. Im Mittelpunkt steht jedoch eine grundsätzliche Erkenntnis: Systeme sind weder gut noch böse.
Sie bekommen ihre moralische Richtung erst durch die Menschen, die sie gestalten. Hartman zeigt, wie leicht wir dazu neigen, Systeme über den Menschen zu stellen – und warum genau darin eine der größten Gefahren unserer Zeit liegt.
Eine Folge über Systemdenken, Menschlichkeit und die Frage, wem unsere Organisationen eigentlich dienen sollten.
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Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
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14 Minuten
Woher weisst du eigentlich, dass die letzte Entscheidung, die du getroffen hast, wirklich deine war? Denk kurz an heute zurück. Was du zum Frühstück gegessen hast, welchen Weg du zur Arbeit genommen hast, wie du auf eine E-Mail reagiert hast. In jedem dieser Momente hattest du das Gefühl: ich wähle, es liegt bei mir. Aber was, wenn dieses Gefühl täuscht? Was, wenn die Entscheidung schon gefallen war, bevor du überhaupt gemerkt hast, dass du entscheidest? In dieser Folge stelle ich die Frage nach dem freien Willen so offen, wie sie ist. Ich schaue auf das, was Benjamin Libet in den frühen 80er Jahren gemessen hat: ein Bereitschaftspotenzial im Gehirn, das eine Bewegung vorbereitet, deutlich bevor die Person angibt, den Entschluss gefasst zu haben. Und auf den Iowa Gambling Task, bei dem der Körper die riskanten Kartenstapel längst erkannt hat, während der Kopf noch rätselt. Die Haut wird feuchter, die Herzrate reagiert, und erst danach kommt das Verstehen. Ich bleibe dabei fair. Beide Experimente sind umstritten, und ich sage auch, warum. Trotzdem bleibt ein Rest, der sich nicht wegdiskutieren lässt. Dann kommt die zweite Seite, die philosophische. Arthur Schopenhauer hat sie in einen Satz gefasst, der bis heute nachhallt: Der Mensch kann zwar das tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will. Deine Wünsche hast du dir nicht ausgesucht. Sie sind dir gewachsen, geprägt von Genen, Erziehung und Biografie, und dazu kommt die Tagesform, in der du gerade steckst. Ich beantworte diese Frage heute bewusst nicht. Das wäre unredlich. Ich lade dich stattdessen ein, sie einen Moment auszuhalten, ohne sofort nach einer beruhigenden Antwort zu greifen. Denn ich glaube: gute Entscheidungen beginnen oft damit, dass man eine ehrliche Frage nicht einfach wegdrückt. Am Ende steht ein Bild. Ein Kind sitzt hinten im Auto, ein kleines Spielzeuglenkrad in der Hand, und ist vollkommen überzeugt, dass es das Auto lenkt. Bei jeder Kurve dreht es mit. Sind wir manchmal genau dieses Kind? Das ist Teil 1 von zwei. In der nächsten Folge geht es darum, was wir mit dieser Unsicherheit anfangen, und um einen Mann, der unter den extremsten Bedingungen über Freiheit nachgedacht hat. Meine Einladung an dich: Beobachte dich in den nächsten Tagen einmal bei einer kleinen Entscheidung und frag dich ehrlich, wann genau dein Entschluss gefallen ist. Vielleicht früher, als du denkst. Mehr zum Entscheidungsnavigator: ️ ZUM PODCAST: https://entscheidungsnavigator.com/podcast/ BUCH „Neue Wege der Führung": https://www.amazon.de/dp/1960004956/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ckoudela/ Facebook: https://www.facebook.com/entscheidungsnavigator/ Instagram: https://www.instagram.com/entscheidungsnavigator/
21 Minuten
Rüstungsaufträge für den Mittelstand. Chance oder teure Illusion? Robert Kirs macht den Realitätscheck. Der Auslöser war eine Werbeanzeige, die verspricht, dass jeder Maschinenbauer oder Lohnfertiger locker im Defense-Markt Aufträge gewinnt. Warum das so nicht stimmt, erklärt er anhand echter Einblicke von einem Kunden, der die Rüstungsindustrie beliefert. Der Markteintritt läuft selten über Ausschreibungen, sondern über die Integration in bestehende Strukturen, Zertifizierungen wie EN 9100, Exportkontrolle und langjährige Loyalität zwischen Herstellern und Zulieferern. Wer heute startet, gibt vielleicht 2028 die ersten Angebote ab und macht frühestens 2029 oder 2030 Profit. Dazu das oft verschwiegene Beschleunigungsgesetz, das die Losvergabe bis Ende 2030 aussetzt und große Pakete an die Großen gehen lässt. Ein ehrlicher Blick auf Hürden, Zeithorizonte und die richtige Selbstprüfung. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Der Rüstungsboom ist für den Mittelstand kein Vertriebsproblem, sondern ein Zulassungs- und Beziehungsproblem. Beides kauft man nicht, beides baut man über Jahre auf.
Wer heute startet, verkauft frühestens 2028. Zertifizierungen, Dokumentation und Vertrauen brauchen zwei bis drei Jahre, bevor der erste Auftrag kommt.
Prüfe jeden Anbieter, der den Markt als schnelle Lösung verkauft, mit einer Frage. Erklärt er dir die ausgesetzte Losvergabe und das Beschleunigungsgesetz. Wenn nicht, kennt er den Markt nicht.
Timestamps:
00:00 Chance oder teure Illusion
02:58 Die Werbeanzeige und der Realitätscheck
03:47 Warum Defense so verlockend ist
05:31 Markteintritt über bestehende Strukturen
06:28 Zwei bis drei Jahre bis zum Auftrag
07:16 Loyalität statt reiner Preiskampf
08:40 Lebenslange Dokumentation und Haftung
11:08 Das verschwiegene Beschleunigungsgesetz
13:55 Wer schafft den Einstieg wirklich
17:13 Die ehrliche Selbstprüfung
Keywords:
Rüstungsindustrie Mittelstand, Defense Markt, Verteidigungsindustrie Zulieferer, Lohnfertigung Rüstung, EN 9100 Zertifizierung, Beschleunigungsgesetz, Losvergabe, Maschinenbau Neukunden, Automotive Umorientierung, Social Media B2B Vertrieb
Reinhören lohnt sich!
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https://www.socialmedia-schwaben.de/
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32 Minuten
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00:00 – Kündigung als Führungsaufgabe verstehen
Warum Kündigungen für Führungskräfte dazugehören und welche zwei Hauptgründe es für Trennungen gibt: veränderte Rahmenbedingungen oder mangelnde Leistung bzw. kulturelle Passung. Du bekommst Klarheit, wann Trennung Verantwortung ist – nicht Versagen.
03:00 – Das größte Hindernis: dein schlechtes Gewissen
Viele Führungskräfte gehen mit Schuldgefühlen ins Kündigungsgespräch und verlieren dadurch Souveränität. Hier lernst du, warum Rechtfertigungen und lange Erklärungen die Situation verschlimmern – und wie du innere Klarheit gewinnst.
06:30 – Kündigung ist keine Feedback- oder Konsensrunde
Ein Kündigungsgespräch ist eine klare Mitteilung, keine Diskussion. Du erfährst, warum zu viele Gründe rechtlich und kommunikativ riskant sind und wie kurze, klare Gespräche Sicherheit für alle schaffen.
13:20 – Reaktionstyp 1: Der Aggressive
Beschuldigungen, Lautstärke, Konfrontation: Wie du ruhig bleibst, Emotionen zulässt, ohne einzusteigen, und das Gespräch sauber beendest. Ein wichtiger Hebel für deine Selbstführung.
16:20 – Reaktionstyp 2: Der Verhandler
„Warum ich?“ oder „Was ist mit Abfindung?“ – wie du dich nicht in Rechtfertigungen oder Verhandlungen ziehen lässt und trotzdem professionell bleibst. Besonders relevant für Führungskräfte mit starkem Harmoniebedürfnis.
21:00 – Reaktionstyp 3: Der Emotionale
Tränen, Zusammenbruch, Stille aushalten: Du lernst, wie du empathisch reagierst, ohne die Entscheidung aufzuweichen – und wie du sicherstellst, dass die Botschaft wirklich angekommen ist.
️ 26:45 – Reaktionstyp 4: Der Schockgelähmte
Wenn dein Gegenüber komplett zumacht, braucht es Wiederholung und Klarheit. Hier bekommst du konkrete Formulierungen, um Orientierung zu geben und das Gespräch sauber abzuschließen.
28:00 – Der optimale Ablauf eines Kündigungsgesprächs
Von der emotionalen Vorbereitung über die ersten Sätze bis zum Offboarding: Warum kein Smalltalk, klare Botschaften und ein definierter Abschluss essenziell für gute Führung und saubere Teamkommunikation sind.
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Hast du Fragen oder willst die Leadership-Kultur in deinem Unternehmen gezielt verbessern?
Schreib uns:
arne@mindsetmovers.de
joerg@mindsetmovers.de
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Liebe Grüße,
Jörg & Arne
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