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  3. Tanja. Die Mentorin. Der Podcast Podcast

Episoden

42 Minuten
Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Nathalie Hoffmann gehen wir noch tiefer. Wir sprechen über die Momente, in denen Lösungsorientierung allein nicht mehr reicht. Außerdem über PMDS, tiefe emotionale Phasen, eine späte ADHS-Diagnose und darüber, warum eine Diagnose manchmal nicht zum Etikett, sondern zum Hebel werden kann. Nathalie erzählt sehr offen davon, wie schwer es sein kann, sich selbst zu verstehen, wenn sich das eigene Erleben immer wieder verändert und wie befreiend es sein kann, endlich ein Vokabular dafür zu haben.

00:00 - Nathalies größte Stolpersteine

01:07 - PMDS: Zwei gute und zwei miserable Wochen

03:44 - Lernen, die eigenen Phasen anzunehmen

04:55 - Warum die ADHS-Diagnose eine Erleichterung war

08:54 - ADHS verstehen: Bin ich nur „27 Symptome im Trenchcoat“?

10:11 - Strategien statt Ausreden

13:00 - Selbstreflexion und der Umgang mit den eigenen Mustern

18:52 - Medikamente: Kosten, Nutzen und Eigenverantwortung

20:39 - Wenn Ärzte keine Antworten geben

22:24 - Die Menschen, die Nathalies Weg verändert haben

26:07 - Nathalies größte Learnings über sich selbst

30:50 - Nathalies Entwicklung und ihr Blick auf sich selbst

32:20 - Selbstständigkeit: Freiheit oder die nächste Überforderung?

36:06 - Den eigenen Weg statt den perfekten Weg finden

37:39 - Die Entscheidung mit dem größten Impact

38:03 - „Ich darf einfache Wege gehen“

38:31 - Dankbarkeit und ein persönlicher Abschluss

39:14 - Warum Sichtbarkeit für Neurodivergenz so wichtig ist

39:48 - Meine neue Community „Let's Elevate“

40:20 - Nathalies letzte Botschaft

Wir sprechen darüber, wie viel Eigenverantwortung es braucht, den eigenen Weg zwischen Diagnosen, Medikamenten, Ärzten und persönlichen Strategien zu finden. Aber auch darüber, was passiert, wenn aus Selbstreflexion irgendwann permanente Selbstoptimierung wird. Muss ich wirklich jedes Problem lösen? Muss ich immer funktionieren? Oder darf ein „Kartoffeltag“ manchmal einfach ein Kartoffeltag sein? Nathalies vielleicht wichtigste Erkenntnis: Nicht immer liegt die Lösung im nächsten Schritt, sondern manchmal liegt sie darin, innezuhalten, zu fühlen und einfach zu sein.

Und wir schauen darauf, welche Menschen Nathalie auf ihrem Weg geprägt haben, warum Vertrauen so viel verändern kann und weshalb sie heute auch in ihrer Arbeit Menschen vor allem ermutigen möchte, ihren eigenen Weg zu finden. Dabei geht es auch um Selbstständigkeit, Sicherheit und die Freiheit, nicht jede Lebensentscheidung in Schwarz oder Weiß treffen zu müssen. Manchmal darf der richtige Weg auch der sein, der gerade leichter ist.

Diese Folge ist eine Einladung an dich, dein eigenes Anderssein nicht als fertiges Etikett zu betrachten, sondern als etwas, das du immer besser verstehen lernen darfst. Und vielleicht nimmst du Nathalies letzten Gedanken mit: Du musst nicht immer den kompliziertesten Weg wählen. Du darfst auch den leichten Weg nehmen. Wenn dich solche tiefen Gespräche über Hochbegabung, Neurodivergenz und persönliches Wachstum begleiten, abonniere meinen Kanal und wenn du deinen eigenen Weg nicht länger allein sortieren möchtest, begleite ich dich gerne im Coaching oder Mentoring.

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Du willst mehr über Nathalie und ihre Angebote erfahren? https://probierwerk.com

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Mehr über meine Arbeit: https://www.tanja-die-mentorin.de

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49 Minuten
Was passiert, wenn du aufhörst, dich in Strukturen zu pressen, die nie für dich gemacht waren? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich mit Nathalie Hoffmann über Neurodivergenz, ADHS und die Frage, wie wir ein Leben gestalten können, das zu unserer tatsächlichen Art zu denken und zu fühlen passt. Nathalie erzählt sehr offen von ihrem eigenen Weg zur Diagnose und davon, wie befreiend es sein kann, das eigene Anderssein nicht ausschließlich als Problem zu betrachten, sondern endlich zu verstehen, wie man eigentlich funktioniert.

00:00 – Vorstellung: Nathalie, Neurodivergenz und der Wunsch nach Austausch

05:00 – Hochbegabung, ADHS und die Suche nach der eigenen Einordnung

06:10 – Der lange Weg zur ADHS-Diagnose

09:33 – Diagnose, Selbstbeobachtung und erste Antworten

11:58 – Journaling als Werkzeug für einen neurodivergenten Alltag

14:19 – ADHS nicht nur als Problem betrachten

15:30 – PMDS, Hormone und Neurodivergenz

17:50 – Die eigene „Alien-Kolonie“ finden statt sich anzupassen

20:17 – Sowohl als auch: Beziehungen jenseits klassischer Modelle

24:38 – Offen über das eigene Anderssein sprechen

26:41 – Neurodivergenz im Arbeitsumfeld sichtbar machen

28:41 – Warum Sichtbarkeit anderen Mut machen kann

31:36 – Neurodivergenz als Schwerpunkt in der Gründungsberatung

32:30 – Nathalies Weg in die Wirtschaftsförderung

37:28 – Sind besonders viele Gründer neurodivergent?

39:02 – Startup oder Solo-Selbstständigkeit: Wo liegen die Unterschiede?

41:56 – Wenn der klassische Job nicht zum eigenen Denken passt

42:18 – Gründungsberatung ohne Schubladen und Diagnosen

44:32 – Kommt Neurodivergenz inzwischen in Unternehmen an?

46:20 – Stärken erkennen und passende Arbeitsbedingungen schaffen

Wir sprechen darüber, warum gerade Frauen lange kompensieren und maskieren können, welche Rolle das eigene Umfeld dabei spielt und weshalb es manchmal nicht darum geht, sich noch besser anzupassen, sondern seine eigene „Alien-Kolonie“ zu finden: Menschen und Räume, in denen wir nicht permanent versuchen müssen, jemand anderes zu sein. Nathalie zeigt dabei etwas, das ich unglaublich spannend finde: dieses konsequente Sowohl-als-auch. Nicht immer entscheiden zu müssen, welche Seite von uns richtig ist, sondern unterschiedliche Facetten selbstverständlich miteinander leben zu dürfen.

Und genau diese Haltung zieht sich auch durch Nathalies berufliche Arbeit in der Gründungsberatung. Wir sprechen darüber, warum Selbstständigkeit für neurodivergente Menschen besonders reizvoll sein kann, warum ein Geschäftsmodell nicht nur wirtschaftlich funktionieren, sondern auch zum Menschen dahinter passen muss und wie Unternehmen davon profitieren können, nicht jeden Menschen in denselben Arbeitsrahmen zu pressen. Manchmal braucht es eben nicht mehr Disziplin, sondern andere Bedingungen, damit jemand sein Potenzial wirklich entfalten kann.

Diese Folge ist für mich deshalb auch ein Plädoyer für mehr Sichtbarkeit. Denn je selbstverständlicher wir über unterschiedliche Arten zu denken, zu arbeiten und zu leben sprechen, desto leichter machen wir es auch den Menschen, die sich heute noch nicht trauen, sich zu zeigen. Wenn du dich darin wiedererkennst, dann abonniere den Kanal und begleite mich weiter. Und wenn du herausfinden möchtest, wie dein Leben zu deinem Anderssein passen kann, statt andersherum, dann freue ich mich, dich in meinem Coaching oder Mentoring ein Stück auf diesem Weg zu begleiten.

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19 Minuten
Dein Verstand ist wahrscheinlich eines deiner stärksten Werkzeuge. Du erkennst Muster, findest Lösungen, argumentierst messerscharf und kannst Zusammenhänge erfassen, die andere vielleicht noch gar nicht sehen. Aber was passiert, wenn genau diese Stärke irgendwann zur Falle wird? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich darüber, warum gerade hochbegabte Menschen sich in ihren eigenen, scheinbar absolut logischen Gedankenkonstrukten festfahren können und weshalb sich das irgendwann anfühlen kann, als wäre im eigenen Leben keine Bewegung mehr möglich.

00:00 – Wenn dein stärkstes Instrument zum größten Problem wird

01:47 – Warum Hochbegabte so früh lernen, ihrem Verstand zu vertrauen

03:35 – Anpassung: Mit Denken Zugehörigkeit sichern

05:11 – Der Verstand als Schweizer Taschenmesser des Lebens

07:17 – Wenn Denkmuster immer enger und starrer werden

08:22 – Metakognition: Die eigenen Gedanken beobachten

09:28 – Kluge Fragen als Ausweg aus festgefahrenen Denkschleifen

11:42 – Warum der Verstand an Sicherheit festhält

12:44 – Intuition zulassen und neue Möglichkeiten öffnen

14:03 – Das Zusammenspiel von Verstand, Fantasie und Intuition

15:28 – Neue Informationen dürfen zu neuen Entscheidungen führen

16:24 – Selbstführung: Du bist mehr als deine Gedanken

Viele von uns haben schon sehr früh gelernt, ihren Verstand wie ein Schweizer Taschenmesser für nahezu alles einzusetzen: um Situationen vorherzusagen, sich anzupassen, dazuzugehören und Sicherheit zu schaffen. Das funktioniert erstaunlich gut... bis unser Denken beginnt, nur noch das zu bestätigen, was wir ohnehin schon für wahr halten. Plötzlich wird aus unserer Fähigkeit, komplex und weit zu denken, ein immer enger werdender Raum. Und aus „So ist es nun einmal“ wird eine Wahrheit, die wir selbst kaum noch hinterfragen.

Ich zeige dir in dieser Folge, wie du mithilfe von Metakognition und der sogenannten Adlerposition wieder Abstand zu deinen eigenen Gedanken gewinnen kannst. Dabei geht es nicht darum, deinen Verstand auszuschalten – ganz im Gegenteil. Wir geben ihm einen starken Partner an die Seite: deine Intuition. Mit einfachen Fragen wie „Ist das wirklich so?“, „Könnte es auch anders sein?“ oder „Was wäre möglich, wenn...?“ kannst du einen kleinen Spalt in vermeintlich unumstößliche Wahrheiten bringen. Und manchmal reicht genau dieser Spalt, damit eine völlig neue Wirklichkeit überhaupt wieder denkbar wird.

Denn Selbstführung bedeutet für mich nicht, weniger zu denken. Es bedeutet, zu erkennen, dass du nicht deine Gedanken bist, sondern diejenige oder derjenige, der sie beobachten und steuern kann. Wenn du lernen möchtest, deine Hochbegabung nicht gegen dich, sondern bewusst für dich einzusetzen, dann abonniere diesen Kanal und begleite mich weiter. Und wenn du merkst, dass dein eigener Verstand dich gerade nicht weiterkommen lässt, dann lade ich dich herzlich zu einem Perspektivgespräch mit mir ein. Vielleicht braucht es nicht noch mehr Nachdenken, sondern einfach eine neue Perspektive.

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31 Minuten
Sichtbarkeit klingt oft nach Social Media, Bühne oder Business; dabei beginnt sie viel früher. In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich darüber, was es wirklich bedeutet, sich zu zeigen. Gerade wenn du später erkannt hast, dass du hochbegabt, hochsensibel oder neurodivergent bist, taucht irgendwann die Frage auf: Wie viel davon zeige ich meinem Umfeld? Wie positioniere ich mich neu, ohne mich wieder anzupassen oder erklären zu müssen?

00:00 – Sichtbarkeit: Der Wunsch, gesehen zu werden

04:25 – Impostor-Gefühl und die Angst vor Bewertung

06:00 – Mein großes Ziel: Zu Gast bei einem bekannten Podcaster

08:59 – Sichtbar werden und plötzlich Kritik aushalten müssen

12:18 – Projektionen, Rechtfertigung und der Umgang mit Ablehnung

15:52 – Warum Sichtbarkeit für Hochbegabte so wichtig ist

17:58 – Frauen, Hochbegabung und die Reaktionen auf klare Positionierung

19:54 – Die Metaebene: Beobachten statt sich selbst infrage stellen

21:00 – Zu sich selbst stehen, auch wenn andere einen nicht mögen

23:13 – Hochbegabung sichtbar machen: Verstanden werden ist keine Garantie

24:44 – Veränderung verändert immer auch Beziehungen

25:52 – Die zwei Seiten der Sichtbarkeit

26:19 – Wenn plötzlich zu viel Sichtbarkeit entsteht

27:17 – Du entscheidest, was du von dir zeigen möchtest

28:26 – Sichtbarkeit als Werkzeug für deine eigene Wirksamkeit

29:05 – Ein geschützter Raum, um Sichtbarkeit zu üben

Ich nehme dich mit in eine sehr persönliche Erfahrung: meine Einladung in den Podcast von Philipp Fleiter und das, was danach passiert ist. Neben unglaublich wertschätzenden Rückmeldungen gab es auch harte Kritik, persönliche Angriffe und sogar Ferndiagnosen. Und genau dort wurde mir etwas Entscheidendes bewusst: Sichtbarkeit bedeutet immer auch, Projektionsfläche zu werden. Die Frage ist nicht, ob andere dich bewerten werden, sondern ob ihre Bewertung darüber entscheidet, wie du über dich selbst denkst.

Hier geht's zum Podcast: https://open.spotify.com/episode/4E7FUuGH9pHghlPiQqFF7R?si=Wp20ZS-MSLyyZOD_Q-Aecw

Wir sprechen deshalb darüber, warum Rechtfertigung so viel Energie kostet, weshalb Veränderung immer auch Beziehungen verändert und warum du nicht erwarten kannst, dich endlich vollkommen authentisch zu zeigen, während gleichzeitig alles um dich herum exakt gleich bleibt. Sichtbarkeit bedeutet Kante. Und wenn du Kante zeigst, wird sich jemand daran stoßen. Das darf sein. Entscheidend ist, dass du weißt, wofür du stehst, wer du sein möchtest und welche Menschen du mit deiner Botschaft wirklich erreichen willst.

Wenn du lernen möchtest, dich Schritt für Schritt sicherer zu zeigen, dann such dir Räume, in denen du dich ausprobieren kannst; unter Menschen, die ähnlich denken, fühlen und wahrnehmen. Genau dafür habe ich Let's Elevate geschaffen. Und natürlich freue ich mich auch, wenn du diesen Kanal abonnierst und mich auf meinem Weg weiter begleitest. Denn wenn du etwas zu sagen hast, eine Vision oder eine Mission in dir trägst, dann darfst du sichtbar werden.

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26 Minuten
Kennst du diesen inneren Konflikt? Der Wunsch, ganz du selbst zu sein und gleichzeitig dazuzugehören? Genau darüber spreche ich in dieser ganz besonderen Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“. Denn für viele späterkannte Hochbegabte, Hochsensible und neurodivergente Menschen fühlt es sich an, als müssten sie sich entscheiden: Entweder sie passen sich an und gehören dazu oder sie leben ihre Wahrheit und stehen alleine da. Ich kenne diesen Konflikt nur zu gut. Und ich möchte dir heute zeigen, warum dieses Entweder-oder eine Illusion sein kann.

00:00 – Der Grundkonflikt vieler Hochbegabter: Autonomie vs. Zugehörigkeit

01:09 – Rebell oder Anpasser? Die zwei Wege der Zugehörigkeit

03:17 – Warum ich dachte, selbstbestimmt zu leben

03:56 – Der radikale Schritt in die Autonomie

05:11 – Warum beides gleichzeitig möglich ist

06:50 – Ein starkes Wir braucht ein starkes Ich

07:37 – Den eigenen Platz in der Welt finden

09:20 – Warum ich diese Erfahrung weitergeben möchte

10:25 – Persönliche Entwicklung und Business lassen sich nicht trennen

11:30 – Vom Perfektionismus zur Selbstannahme

13:06 – Zugehörigkeit ohne Anpassung

13:39 – Die Entstehung der Let's Elevate Community

15:06 – Warum diese Community anders sein soll

16:12 – Austausch auf Augenhöhe für neurodivergente Professionals

17:15 – Ein Raum für Wachstum, Resonanz und Wahrhaftigkeit

18:30 – Mehr als eine Community: Eine Alien-Kolonie mit Wirkung

19:51 – Season-Finale und Ausblick auf die Sommerpause

21:00 – Warum wir ein starkes Wir für ein starkes Ich brauchen

22:58 – Gelebte Hochbegabung statt perfekter Leistung

23:58 – Der nächste große Schritt: Zwischen Respekt und Vorfreude

25:00 – Abschluss & Einladung für den Sommer

In dieser Folge nehme ich dich mit auf meine eigene Reise - von der Anpassung über die radikale Autonomie bis hin zu einer Erkenntnis, die mein Leben verändert hat: Ein starkes Ich und ein starkes Wir schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Erst wenn wir uns selbst wirklich erlauben, so zu sein, wie wir sind, können wir echte Verbundenheit erleben. Nicht durch Maskierung, nicht durch Anpassung, sondern durch Authentizität. Und genau das wünsche ich mir für viel mehr Menschen, die sich lange als „anders“ erlebt haben.

Außerdem teile ich mit dir ein Herzensprojekt, das aus genau diesem Wunsch entstanden ist: einen Raum für Menschen zu schaffen, die sich nicht länger zwischen Zugehörigkeit und Selbstbestimmung entscheiden möchten. Einen Ort für Austausch auf Augenhöhe, für Wachstum, für Resonanz und für echte Verbindung. Einen Ort, an dem wir unsere Besonderheiten nicht verstecken müssen, sondern gemeinsam lernen können, sie zu leben.

Diese Folge ist gleichzeitig der Abschluss dieser Podcast-Season und ein Blick nach vorne. Ich danke dir von Herzen, dass du mich auf dieser Reise begleitet hast. Wenn dich die Themen Hochbegabung, Neurodivergenz, Persönlichkeitsentwicklung und gelebte Authentizität bewegen, dann abonniere den Kanal und bleib mit mir verbunden. Und vielleicht sehen wir uns schon ganz bald in einem Perspektivgespräch oder in meiner neuen Community. Denn ich bin überzeugt: Ein starkes Wir bringt starke Ichs hervor.

#hochbegabung #neurodivergenz #hochsensibel #persönlichkeitsentwicklung #authentizität #community #selbstbestimmung #zugehörigkeit #coaching #hochbegabtvollnormalnuranders
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Über diesen Podcast

Dieser Podcast richtet sich an hochbegabte Persönlichkeiten mit hochsensiblem Temperament und an alle die das Thema anspricht. Er will Mut machen und inspirieren. Mit Leichtigkeit und Tiefe, mit Lebensfreude und unkaputtbarem Optimismus will er Brücken bauen und Türen öffnen. Dort wo Unsicherheit, Angst, Missverständnisse und Vorurteile den Zugang zu Stärken und Ressourcen dieser besonderen Geschenke des Lebens verhindern. Und gerade, wenn du diese besonderen Fähigkeiten im Denken und Fühlen noch nicht als solche an-nehmen kannst, dann würde ich mich freuen, wenn du dich auf meine etwas andere Perspektive aufs Thema einlassen kannst. Ja! Auch als hochbegabter und hochsensibler Mensch ist es möglich, glücklich und zufrieden den ganz eigenen Platz im Leben zu finden. Die eigene Hochbegabung und Hochsensibilität können sogar der Motor für Glück und ein erfülltes Leben sein. Unser reizoffenes Nervensystem mit allem was das mit sich bringt, hat schon so seine Vorteile, wenn man den Mut hat, sich drauf einzulassen. Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin ihn gegangen, den Weg vom ungeliebten 'anders-sein' zum selbstbewußten 'so-sein'. Jede Woche gibt es eine neue Folge. Schreibe mir gerne, was dich bewegt, welche Fragen du hast. Gehe mit mir in den Austausch. Ich nehme alles mit in die nächsten Folgen. Ich freue mich darauf! Deine Mail an: podcast@tanja-die-mentorin.de Tanja
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„Tanja. Die Mentorin. Der Podcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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