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  3. Tanja. Die Mentorin. Der Podcast Podcast

Episoden

20 Minuten
Manchmal braucht es keine große Strategie, keinen perfekten Plan und kein konkretes Ziel. Manchmal braucht es einfach die richtigen Menschen und einen Raum, in dem wir sein dürfen, wie wir sind. Genau aus einem solchen Raum ist etwas Neues entstanden: unser Podcast „HB Smalltalk – Zwischen Lakritz und Weltschmerz“. Vier neurodivergente Frauen, vier völlig unterschiedliche Persönlichkeiten, und Gespräche, die innerhalb weniger Minuten von völlig banal zu tiefgründig, von lautem Lachen zu echtem Weltschmerz springen können.

00:00 – Wenn Zugehörigkeit plötzlich ganz leicht wird

01:22 – Wie aus einer Begegnung eine besondere Verbindung entstand

03:03 – Vier neurodivergente Frauen auf einer Wellenlänge

05:09 – „Zwischen Lakritz und Weltschmerz“: Unser neues Projekt

05:59 – Warum es Mut kostet, nicht immer die Führung zu übernehmen

07:08 – Gemeinsam wachsen und neue Seiten an sich entdecken

09:22 – Warum echte Verbindung keinen ständigen Kontakt braucht

10:20 – Ein Raum, in dem unser Anderssein willkommen ist

11:19 – Die wichtigste Botschaft: Du musst dich nicht anpassen

12:08 – Was Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung bewirken können

14:49 – Warum wir andere Menschen brauchen, um uns selbst zu erkennen

17:25 – Neurodivergenz zwischen Begeisterung und Weltschmerz

18:14 – Zwei Einladungen: Unser neuer Podcast und deine eigene Community

19:16 – Finde Menschen, bei denen du einfach du selbst sein kannst

In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ erzähle ich dir, wie aus einer kleinen Gruppe von Frauen plötzlich ein gemeinsames Projekt entstanden ist und warum diese Geschichte für mich für so viel mehr steht als für einen neuen Podcast. Denn wenn wir Menschen finden, bei denen wir uns nicht regulieren, erklären oder kleiner machen müssen, können wir Seiten an uns entdecken, die vorher vielleicht gar keinen Raum hatten. Wir lernen uns selbst noch einmal ganz anders kennen.

Gerade als hochbegabter, hochsensibler oder neurodivergenter Mensch kennst du vielleicht dieses Gefühl, manchmal „zu viel“ zu sein: zu schnell, zu intensiv, zu emotional, zu laut, zu leise, zu tief. Ich möchte dich mit dieser Folge daran erinnern, dass genau all das seinen Platz haben darf. Und ich wünsche dir deine eigene kleine „Alienkolonie“: Menschen, bei denen du auftanken kannst und bei denen dein So-Sein nicht erklärt werden muss. Genau einen solchen Raum möchte ich auch mit meiner Community „Let’s Elevate“ schaffen und natürlich in meinem Coaching und Mentoring.

Wenn du dich in diesen Gedanken wiederfindest, abonniere meinen Kanal und begleite mich auch in den kommenden Folgen. Und schreib mir unbedingt in die Kommentare: Welche Themen rund um Hochbegabung, Hochsensibilität und Neurodivergenz wünschst du dir noch von mir? Und kennst du „HB Smalltalk – Zwischen Lakritz und Weltschmerz“ schon? Ich freue mich auf deine Gedanken.

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Weiterführende Links & Angebot:

Du willst tiefer eintauchen? Dann sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir:

https://zeeg.me/tanjanepute/20min

Mehr über meine Arbeit: www.tanja-die-mentorin.de

Folge mir auch auf:

Instagram https://www.instagram.com/tanja.die.mentorin/

LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/tanjanepute

#Hochbegabung #Hochsensibilität #Neurodivergenz #Persönlichkeitsentwicklung #Selbstakzeptanz #Selbstfindung #MentalHealth #Coaching #Mentoring #PersönlicheEntwicklung
28 Minuten
Was hat die DSGVO mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun? Erstaunlich viel! In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ nehme ich dich mit in eine Erkenntnis, die bei mir ausgerechnet durch das vermeintlich trockene Thema Datenschutz entstanden ist. Seit ich mit meiner Community und einem kleinen Team arbeite, trage ich plötzlich nicht mehr nur Verantwortung für mich selbst. Und dabei wurde mir schlagartig bewusst: Mein gesamtes Business steckte bisher vor allem an einem Ort... in meinem Kopf.

00:00 Intro – Datenschutz, Selbstständigkeit & Verantwortung

00:53 Eine eigene Community und plötzlich ein Team

02:06 Warum ich mich selbst zur Datenschutz-Fachkraft weitergebildet habe

03:43 Mein Business existierte hauptsächlich in meinem Kopf

05:56 Warum klare Prozesse für Wachstum entscheidend sind

06:31 Du musst verstehen, wie dein Business wirklich funktioniert

08:00 Prozesse sichtbar machen und dokumentieren

10:00 Vom Solo-Business zur Unternehmerrolle

13:00 Fachkraft, Managerin und Unternehmerin – deine verschiedenen Rollen

16:00 Warum Wachstum neue Rollen und Verantwortung mit sich bringt

20:14 Wenn Führung bedeutet, auch unangenehme Dinge zu tun

21:27 Wenn du selbst zum Bottleneck deines Business wirst

23:13 Prozesse schaffen Zeit für das, was du wirklich tun willst

23:55 Delegieren: Freelancer & virtuelle Assistenz

25:40 Was Datenschutz mir über mein eigenes Business gezeigt hat

26:21 Verstehst du eigentlich dein eigenes Business?

27:38 Fazit & Abschluss

Gerade wenn du schnell, komplex und vernetzt denkst, kannst du fehlende Strukturen erstaunlich lange kompensieren. Du weißt einfach, wo etwas liegt, wie etwas funktioniert und was als Nächstes getan werden muss. Doch irgendwann wird genau diese Stärke zum Flaschenhals: Alles hängt an dir. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Prozesse und Strukturen keine langweiligen Business-Themen sind, sondern dir Freiheit schaffen können und weshalb du erst verstehen solltest, wie dein Business tatsächlich funktioniert, bevor du Aufgaben automatisierst, delegierst oder an KI abgibst.

Für mich steckt dahinter aber noch eine viel größere Erkenntnis: Businessentwicklung ist Persönlichkeitsentwicklung. Wenn dein Unternehmen wächst, musst auch du bereit sein, in eine neue Version deiner selbst hineinzuwachsen. Von der Fachkraft über die Managerin bis zur Unternehmerin brauchen unterschiedliche Rollen unterschiedliche Fähigkeiten, Entscheidungen und Perspektiven. Es reicht nicht, fachlich richtig gut zu sein, sondern du darfst lernen, Prozesse zu führen, Menschen zu führen, Verantwortung zu tragen und dir selbst zu erlauben, größer zu denken.

Wenn du selbstständig bist, darüber nachdenkst, dich selbstständig zu machen oder beruflich dein nächstes Level erreichen möchtest, dann lade ich dich ein, einmal genauer hinzuschauen: Arbeitest du noch hauptsächlich in deinem System oder beginnst du bereits, an ihm zu arbeiten? Abonniere den Kanal, wenn du Hochbegabung nicht nur verstehen, sondern bewusst für deine persönliche und berufliche Entwicklung nutzen möchtest. Und wenn du dabei merkst, dass dein nächster Entwicklungsschritt größer ist als eine neue Strategie oder Checkliste, dann begleite ich dich gerne im Coaching oder Mentoring.

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21 Minuten
Anpassung hat in der Persönlichkeitsentwicklung keinen besonders guten Ruf. Gerade als hochbegabte, hochsensible oder neurodivergente Frau hörst du vielleicht immer wieder: „Hör auf, dich anzupassen. Sei endlich du selbst!“ Aber ist Anpassung wirklich das Problem? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ möchte ich diesen Gedanken einmal auf den Kopf stellen. Denn ich glaube heute: Meine enorme Anpassungsfähigkeit ist eine meiner größten Stärken. Problematisch wurde sie erst dort, wo ich nicht mehr gemerkt habe, dass ich mich anpasse, und meine Fähigkeit mit meiner Identität verwechselt habe.

00:00 – Anpassung als Superpower: Hatte Darwin doch recht?

00:40 – Überanpassung und Neurodivergenz

01:49 – Evolutionäre vs. psychologische Anpassung

02:13 – Warum Hochbegabte sich besonders gut anpassen können

03:28 – Wenn Anpassung unbemerkt zur Identität wird

05:31 – Die Erkenntnis: Wer ich geworden bin, will ich nicht sein

06:42 – Anpassung ja, Selbstaufgabe nein

10:03 – Der Weg zurück zur eigenen Identität

12:14 – Anpassung bewusst als Fähigkeit einsetzen

15:31 – Anpassung neu bewerten: Von der Belastung zur Superpower

17:04 – Gesellschaft braucht Anpassung und Kompromisse

18:35 – Anpassungsfähigkeit gezielt statt automatisch einsetzen

18:55 – Selbstbeobachtung: Wo hilft dir deine Anpassung?

19:45 – Überanpassung in ein hilfreiches Instrument verwandeln

20:19 – Wochenimpuls: Beobachte deine eigene Anpassungsfähigkeit

20:32 – Fazit: Darwin hatte recht – Anpassung ist ein starkes Instrument

Ich erzähle dir sehr persönlich, wie ich über Jahrzehnte gelernt habe, mich nahezu reibungslos in Rollen, Gruppen und Erwartungen einzufügen. Als Ehefrau, Mutter, Kollegin... als die Tanja, die eben funktioniert. Erst als Hochbegabung und Neurodivergenz in meiner Familie sichtbar wurden, begann auch mein eigenes Selbstbild zu bröckeln. Plötzlich stand eine verdammt schwierige Frage im Raum: Wer bin ich eigentlich, wenn ich nicht mehr diejenige bin, zu der ich mich über all die Jahre gemacht habe? Und was passiert, wenn ich erkenne, dass das Leben, das ich führe, vielleicht gar nicht wirklich meines ist?

Heute unterscheide ich deshalb sehr klar zwischen Anpassung und Selbstaufgabe. Anpassungsfähigkeit ermöglicht mir, Menschen zu verstehen, mich auf völlig unterschiedliche Persönlichkeiten einzustellen, Brücken zu bauen und Beziehungen zu gestalten. Sie ist in meinem Beruf und meinem Leben Gold wert. Aber ich muss wissen, wann ich sie bewusst einsetze, und wann ich beginne, mich selbst darin aufzulösen. Genau dieser Unterschied entscheidet darüber, ob Anpassung eine Ressource ist oder mich daran hindert, die Person zu werden, die ich wirklich sein möchte.

Wenn du dieses diffuse Gefühl kennst, dass dein Leben eigentlich funktioniert und sich trotzdem nicht mehr richtig nach dir anfühlt, dann ist diese Folge für dich. Und du musst diesen Prozess nicht alleine durchlaufen. Abonniere den Kanal, wenn du dich intensiver mit Hochbegabung, Neurodivergenz und einem selbstbestimmten Leben beschäftigen möchtest. Und wenn du herausfinden möchtest, wo du dich noch anpasst und wo du längst anfangen darfst, dich selbst zu leben, begleite ich dich gerne in meinem Coaching oder Mentoring.

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#hochbegabung #hochsensibilität #neurodivergenz #anpassung #selbstfindung #selbstbestimmung #persönlichkeitsentwicklung #authentizität #coaching #mentoring
24 Minuten
Gehörst du dazu oder fühlst du dich auch wirklich zugehörig? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ wird es ein bisschen „gefühlsduselig“. Denn durch ein ganz besonderes Buchprojekt durfte ich mich intensiv mit einem Wort beschäftigen, das mich schon mein ganzes Leben begleitet: "zugehörig".

Hier geht's zum Buch: https://vision2art.de/produkt/buch-gefuehlsduselei/

Gerade als hochbegabter oder hochsensibler Mensch kannst du formal Teil einer Gruppe, eines Teams oder einer Gemeinschaft sein und trotzdem dieses leise Gefühl kennen: Irgendwie spreche ich eine andere Sprache. Irgendwie bin ich trotzdem nicht wirklich verbunden.

00:00 – Gefühlsduselei: Warum Gefühle eine Stärke sein können

01:24 – Mein Begriff: Zugehörig

01:56 – 250 Worte über ein großes Lebensthema

03:20 – Dazugehören und sich zugehörig fühlen sind nicht dasselbe

04:29 – Das lebenslange Gefühl, nirgendwo wirklich dazuzugehören

05:26 – Warum formale Zugehörigkeit keine Verbindung garantiert

07:01 – Der Moment, in dem ich echte Zugehörigkeit gespürt habe

12:08 – Anderssein, Anpassung und die Suche nach den richtigen Menschen

14:05 – Verbindung entsteht durch Gemeinsamkeiten statt Gleichheit

17:04 – Hochsensibilität und Empathie als verbindende Fähigkeiten

20:24 – Position beziehen statt Mauern bauen

21:16 – Den eigenen Raum einnehmen und trotzdem verbunden bleiben

22:19 – Gefühlsduselei, Menschlichkeit und die Kraft von Worten

22:45 – Wofür ich wirklich stehe: Brücken bauen statt Grenzen ziehen

Ich erzähle dir von einer Erfahrung bei der Buchhochzeit des Projekts "Gefühlsduselei", die mir diesen Unterschied noch einmal auf eine ganz neue Weise bewusst gemacht hat. Zwischen rund 100 Menschen habe ich plötzlich gespürt: Ich gehöre nicht nur dazu, ich fühle mich zugehörig. Und genau daraus entstand für mich eine wichtige Erkenntnis: Vielleicht finden wir Verbindung nicht dadurch, dass wir immer stärker darauf schauen, was uns von anderen unterscheidet. Vielleicht entsteht sie dort, wo wir wieder entdecken, was uns miteinander verbindet.

Dabei spreche ich auch über Hochsensibilität und Empathie und darüber, warum Eigenschaften, die wir manchmal als „zu viel“ erleben, gleichzeitig unsere größte Fähigkeit zur Verbindung sein können. Und ich hinterfrage einen Gedanken, der uns in Coaching und Persönlichkeitsentwicklung immer wieder begegnet: Müssen wir wirklich ständig lernen, uns abzugrenzen? Für mich liegt eine andere Möglichkeit darin, Position zu beziehen statt Mauern zu bauen. Zu wissen, wer ich bin, meinen Raum einzunehmen und klar zu kommunizieren, was ich brauche – ohne deshalb die Verbindung zu anderen Menschen aufzugeben.

Wenn du dich oft anders, unverstanden oder nirgendwo wirklich zugehörig fühlst, möchte ich dir mit dieser Folge Mut machen: Du bist nicht allein. Vielleicht geht es weniger darum, einen Ort zu finden, an dem alle genauso sind wie du, sondern vielmehr darum, dich selbst so klar zu leben, dass echte Verbindung möglich wird. Wenn du solche Perspektiven weiter mit mir entdecken möchtest, abonniere den Kanal. Und wenn du deine Hochbegabung, Hochsensibilität und dein Anderssein nicht nur verstehen, sondern wirklich leben möchtest, begleite ich dich gerne in meinem Coaching oder Mentoring.

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#hochbegabung #zugehörigkeit #verbundenheit #neurodivergenz #persönlichkeitsentwicklung
26 Minuten
„Du musst dein Ego loslassen.“ Diesen Satz hören wir in Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität immer wieder. Ich sehe das inzwischen ganz anders. In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ möchte ich deshalb eine Lanze für unser Ego brechen. Denn wenn du etwas zu sagen hast, eine Vision in dir trägst, etwas verändern oder einfach deinen eigenen Platz in dieser Welt einnehmen möchtest, brauchst du genau dieses Ego. Nicht, um dich über andere zu stellen, sondern um dir selbst zu erlauben, sichtbar und wirksam zu sein.

00:00 – Warum du dein Ego nicht loslassen solltest

00:51 – Eine Keynote und der Impuls für diese Folge

01:32 – Warum das Ego zu Unrecht verteufelt wird

02:27 – Wirksamkeit braucht ein gesundes Ego

04:00 – Gesundes Ego oder Kompensation von innerem Mangel?

05:29 – Entscheidend ist, wie du dein Ego nutzt

07:08 – Egozentrisch oder egoistisch: Der entscheidende Unterschied

09:02 – Warum gerade Hochbegabte ihr Ego oft kleinhalten

11:14 – Anpassung, Zugehörigkeit und die Angst, zu viel zu sein

13:34 – Wenn Selbstbewusstsein als Arroganz wahrgenommen wird

15:39 – Dein Ego braucht Führung statt Ablehnung

17:24 – Sichtbarkeit bedeutet auch, Kante zu zeigen

18:43 – Gemeinschaft als Rückhalt für das eigene Anderssein

20:04 – Den eigenen Erfahrungen einen Sinn geben

21:02 – Deine Bühne braucht Präsenz und Kontur

22:07 – Führe dein Ego und nimm deinen Raum ein

22:52 – Innere Sicherheit: Wissen, wer du bist und wofür du stehst

23:18 – Vision, Intention und Ego als Grundlage für Wirksamkeit

24:18 – Wie du ein stabiles inneres Selbst entwickelst

25:04 – Deinen eigenen Weg und die richtige Begleitung finden

Wir schauen uns an, wo der Unterschied zwischen einem gesunden Ego und Egozentrik liegt und warum es problematisch wird, wenn wir unseren Selbstwert von Applaus, Anerkennung oder der Zustimmung anderer abhängig machen. Gerade wenn du lange gelernt hast, dich anzupassen, dich zurückzunehmen oder es anderen recht zu machen, kann sich das Einnehmen des eigenen Raumes zunächst verdammt egoistisch anfühlen. Dabei kann genau das ein wichtiger Schritt deiner Persönlichkeitsentwicklung sein: zu wissen, wer du bist, wofür du stehst und wer du sein möchtest, und danach auch zu handeln.

Und ja: Wenn du dich veränderst, verändert sich auch dein Umfeld. Nicht jeder Mensch wird mit deiner neuen Klarheit umgehen können. Vielleicht wirst du plötzlich als egoistisch, abgehoben oder schwierig wahrgenommen, obwohl du lediglich begonnen hast, deine Bedürfnisse auszusprechen und deine Position einzunehmen. Genau dann ist die Versuchung groß, wieder in alte Muster zurückzufallen. Wir sprechen deshalb auch darüber, warum Menschen, die dich wirklich verstehen, so wichtig sind, und welche Kraft darin liegt, Gleichgesinnte zu finden, bei denen du dich nicht permanent erklären musst.

Ein gesundes Ego gibt dir Präsenz, Kraft und den Mut, deine Vision tatsächlich nach außen zu tragen. Wenn du lernen möchtest, dein Anderssein nicht länger kleinzumachen, sondern deinen Platz selbstbewusst einzunehmen, dann abonniere den Kanal und begleite mich weiter. Und wenn du diesen Weg nicht alleine gehen möchtest, dann freue ich mich, dich in meinem Mentoring oder in meiner Community dabei zu unterstützen. Denn vielleicht musst du dein Ego gar nicht loswerden. Vielleicht darfst du endlich lernen, es richtig gut zu führen.

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Über diesen Podcast

Dieser Podcast richtet sich an hochbegabte Persönlichkeiten mit hochsensiblem Temperament und an alle die das Thema anspricht. Er will Mut machen und inspirieren. Mit Leichtigkeit und Tiefe, mit Lebensfreude und unkaputtbarem Optimismus will er Brücken bauen und Türen öffnen. Dort wo Unsicherheit, Angst, Missverständnisse und Vorurteile den Zugang zu Stärken und Ressourcen dieser besonderen Geschenke des Lebens verhindern. Und gerade, wenn du diese besonderen Fähigkeiten im Denken und Fühlen noch nicht als solche an-nehmen kannst, dann würde ich mich freuen, wenn du dich auf meine etwas andere Perspektive aufs Thema einlassen kannst. Ja! Auch als hochbegabter und hochsensibler Mensch ist es möglich, glücklich und zufrieden den ganz eigenen Platz im Leben zu finden. Die eigene Hochbegabung und Hochsensibilität können sogar der Motor für Glück und ein erfülltes Leben sein. Unser reizoffenes Nervensystem mit allem was das mit sich bringt, hat schon so seine Vorteile, wenn man den Mut hat, sich drauf einzulassen. Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin ihn gegangen, den Weg vom ungeliebten 'anders-sein' zum selbstbewußten 'so-sein'. Jede Woche gibt es eine neue Folge. Schreibe mir gerne, was dich bewegt, welche Fragen du hast. Gehe mit mir in den Austausch. Ich nehme alles mit in die nächsten Folgen. Ich freue mich darauf! Deine Mail an: podcast@tanja-die-mentorin.de Tanja
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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