Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

Für Persönlichkeiten, die alles sind. Außer. Gewöhnlich. Hochbegabt und Hochsensibel
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Für Persönlichkeiten, die alles sind. Außer. Gewöhnlich. Hochbegabt und Hochsensibel
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Episoden

Autonomie oder Zugehörigkeit? Warum du endlich beides haben darfst | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast
03.07.2026
26 Minuten
Kennst du diesen inneren Konflikt? Der Wunsch, ganz du selbst zu sein und gleichzeitig dazuzugehören? Genau darüber spreche ich in dieser ganz besonderen Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“. Denn für viele späterkannte Hochbegabte, Hochsensible und neurodivergente Menschen fühlt es sich an, als müssten sie sich entscheiden: Entweder sie passen sich an und gehören dazu oder sie leben ihre Wahrheit und stehen alleine da. Ich kenne diesen Konflikt nur zu gut. Und ich möchte dir heute zeigen, warum dieses Entweder-oder eine Illusion sein kann.


00:00 – Der Grundkonflikt vieler Hochbegabter: Autonomie vs. Zugehörigkeit


01:09 – Rebell oder Anpasser? Die zwei Wege der Zugehörigkeit


03:17 – Warum ich dachte, selbstbestimmt zu leben


03:56 – Der radikale Schritt in die Autonomie


05:11 – Warum beides gleichzeitig möglich ist


06:50 – Ein starkes Wir braucht ein starkes Ich


07:37 – Den eigenen Platz in der Welt finden


09:20 – Warum ich diese Erfahrung weitergeben möchte


10:25 – Persönliche Entwicklung und Business lassen sich nicht trennen


11:30 – Vom Perfektionismus zur Selbstannahme


13:06 – Zugehörigkeit ohne Anpassung


13:39 – Die Entstehung der Let's Elevate Community


15:06 – Warum diese Community anders sein soll


16:12 – Austausch auf Augenhöhe für neurodivergente Professionals


17:15 – Ein Raum für Wachstum, Resonanz und Wahrhaftigkeit


18:30 – Mehr als eine Community: Eine Alien-Kolonie mit Wirkung


19:51 – Season-Finale und Ausblick auf die Sommerpause


21:00 – Warum wir ein starkes Wir für ein starkes Ich brauchen


22:58 – Gelebte Hochbegabung statt perfekter Leistung


23:58 – Der nächste große Schritt: Zwischen Respekt und Vorfreude


25:00 – Abschluss & Einladung für den Sommer


In dieser Folge nehme ich dich mit auf meine eigene Reise - von der Anpassung über die radikale Autonomie bis hin zu einer Erkenntnis, die mein Leben verändert hat: Ein starkes Ich und ein starkes Wir schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Erst wenn wir uns selbst wirklich erlauben, so zu sein, wie wir sind, können wir echte Verbundenheit erleben. Nicht durch Maskierung, nicht durch Anpassung, sondern durch Authentizität. Und genau das wünsche ich mir für viel mehr Menschen, die sich lange als „anders“ erlebt haben.


Außerdem teile ich mit dir ein Herzensprojekt, das aus genau diesem Wunsch entstanden ist: einen Raum für Menschen zu schaffen, die sich nicht länger zwischen Zugehörigkeit und Selbstbestimmung entscheiden möchten. Einen Ort für Austausch auf Augenhöhe, für Wachstum, für Resonanz und für echte Verbindung. Einen Ort, an dem wir unsere Besonderheiten nicht verstecken müssen, sondern gemeinsam lernen können, sie zu leben.


Diese Folge ist gleichzeitig der Abschluss dieser Podcast-Season und ein Blick nach vorne. Ich danke dir von Herzen, dass du mich auf dieser Reise begleitet hast. Wenn dich die Themen Hochbegabung, Neurodivergenz, Persönlichkeitsentwicklung und gelebte Authentizität bewegen, dann abonniere den Kanal und bleib mit mir verbunden. Und vielleicht sehen wir uns schon ganz bald in einem Perspektivgespräch oder in meiner neuen Community. Denn ich bin überzeugt: Ein starkes Wir bringt starke Ichs hervor.


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Mädchen für alles? Warum Rollenklarheit der Schlüssel zu weniger Stress und mehr Erfolg ist | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast
26.06.2026
29 Minuten
Kennst du das Gefühl, für alles verantwortlich zu sein? Zu Hause, im Beruf, in der Familie oder in deiner Selbstständigkeit? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich über eine Erkenntnis, die mein Leben und mein Business nachhaltig verändert hat: Es ist oft nicht die Menge der Aufgaben, die uns erschöpft, sondern die fehlende Klarheit darüber, in welcher Rolle wir gerade unterwegs sind. Denn viele hochbegabte und neurodivergente Menschen sind wahre Multitalente. Das Problem ist nicht, dass wir viel können. Das Problem beginnt dort, wo wir alles gleichzeitig sein wollen.


00:00 – Mädchen für alles: Warum wir uns ständig überfordern


01:23 – Teilselbstständig seit Jahrzehnten – meine wichtigste Erkenntnis


03:02 – Rollenklarheit statt Aufgabenchaos


05:23 – Die vielen Rollen im Privatleben verstehen


06:38 – Solo-Selbstständigkeit: Wenn du alles selbst machen musst


09:32 – Warum Zeitmanagement allein nicht ausreicht


11:03 – Gute Arbeit reicht nicht für ein erfolgreiches Business


13:39 – Angestellt vs. selbstständig: Der unterschätzte Unterschied


15:14 – Die wahre Verantwortung in der Selbstständigkeit


16:04 – Warum ich nicht mehr alles alleine machen will


17:53 – Der Wendepunkt: Unterstützung ins Boot holen


20:58 – Führung beginnt, wenn andere von dir abhängig werden


21:54 – Unternehmerin, Managerin oder Fachkraft?


23:16 – Die Kraft bewusster Rollenwechsel


24:03 – Warum Selbstständigkeit mit Rollenklarheit leichter wird


25:26 – Supervision, Coaching und Sparring als Erfolgsfaktor


26:58 – Du bist Mädchen für alles – aber bitte im richtigen Gewand


27:26 – Welche Rollen lebst du bewusst – und welche nicht?


Ich nehme dich mit in meinen eigenen Weg als Angestellte, Unternehmerin, Mentorin und Selbstständige. Dabei wurde mir klar, dass jede Rolle ihre eigenen Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Bedürfnisse mitbringt. Die Unternehmerin trifft andere Entscheidungen als die Managerin. Die Managerin arbeitet anders als die Mentorin. Und genau diese Unterscheidung hat bei mir für deutlich mehr Klarheit, weniger Überforderung und bessere Ergebnisse gesorgt.


Besonders spannend wird es, wenn wir auf die Selbstständigkeit schauen. Denn viele von uns glauben, sie müssten alles alleine schaffen. Buchhaltung, Marketing, Social Media, Produktentwicklung, Kundenbetreuung und natürlich die eigentliche Arbeit, für die sie angetreten sind. Ich teile offen meine Erfahrungen mit dem Delegieren, dem Aufbau von Unterstützung und den inneren Widerständen, die mich lange davon abgehalten haben, Hilfe anzunehmen. Vielleicht erkennst du dich in diesen Gedanken wieder.


Diese Folge ist eine Einladung, deine eigenen Rollen einmal bewusst zu betrachten. Wo fehlt dir Klarheit? Wo versuchst du vielleicht gerade, mit dem falschen „Hut“ ein Problem zu lösen? Und welche Aufgaben würden leichter werden, wenn du sie bewusst einer Rolle zuordnest? Wenn du tiefer in diese Themen eintauchen möchtest, dann abonniere den Kanal. Und wenn du dir Unterstützung bei deiner persönlichen oder beruflichen Entwicklung wünschst, begleite ich dich gerne in meinem Coaching oder Mentoring.


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Manifestation für Erwachsene – Warum Wünschen nicht reicht | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast
19.06.2026
32 Minuten
Manifestierst du noch oder handelst du schon? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ wage ich mich an ein Thema, das mich viele Jahre meines Lebens begleitet hat: Manifestation. Vision Boards, Affirmationen, Journaling, Bestellungen beim Universum, The Secret, Joe Dispenza und all die anderen Methoden. Ich habe sie ausprobiert. Viele davon. Und irgendwann musste ich mir eine unbequeme Frage stellen: Warum funktionieren sie bei mir nicht so, wie sie angeblich funktionieren sollten?


00:00 – Manifestation: Warum sie bei mir nie wirklich funktioniert hat


01:11 – The Secret, Vision Boards und die Suche nach dem richtigen System


03:11 – Warum klassische Manifestation für Hochbegabte oft scheitert


06:11 – Ziele erreicht? Ja. Aber nicht durch Manifestieren


07:03 – Manifestation durch Handeln statt durch Wünschen


08:30 – Wenn Manifestationsrituale den Mangel verstärken


10:18 – Die unbequeme Wahrheit: Du gehst dir selbst aus dem Weg


11:06 – Meine großen Visionen und warum sie lange unerreichbar blieben


13:11 – Was ich aus zehn Jahren Manifestationskursen wirklich gelernt habe


17:14 – Fokus, Wahrnehmung und was Manifestation tatsächlich bewirkt


20:42 – Die entscheidende Frage: Warum klappt es bei mir nicht?


22:00 – Die Angst hinter dem Wunsch erkennen


24:53 – Wählen und Entscheiden sind nicht dasselbe


27:00 – Manifestation für Erwachsene: Verantwortung übernehmen


28:27 – Theorie U: Von der Zukunft her denken und handeln


30:06 – Sein, Tun, Haben: Die Reihenfolge, die wirklich funktioniert


31:07 – Warum echte Manifestation Freiheit schafft


Gemeinsam schauen wir darauf, warum klassische Manifestationstechniken gerade für hochbegabte, hochsensible und neurodivergente Menschen oft an ihre Grenzen stoßen. Nicht weil wir „falsch manifestieren“, sondern weil unser Verstand zu klug ist, um sich selbst dauerhaft etwas vorzumachen. Wir sprechen über Selbsttäuschung, Wunschdenken, selektive Wahrnehmung, Quantenphysik, Spiritualität und die Frage, was tatsächlich passiert, wenn Menschen ihre Ziele erreichen. Spoiler: Es hat weniger mit Wünschen zu tun als viele denken.


Für mich beginnt echte Manifestation dort, wo Ehrlichkeit beginnt. Dort, wo wir uns fragen: Wovor habe ich eigentlich Angst? Wer müsste ich werden, wenn mein Wunsch tatsächlich wahr wird? Und will ich dieser Mensch überhaupt sein? In dieser Folge teile ich meinen persönlichen Weg von der Manifestationsqueen zur Entscheidungsträgerin und warum für mich heute Wahl, Entscheidung und Handlung die eigentlichen Werkzeuge der Veränderung sind.


Wenn du das Gefühl hast, dass du schon alles gelesen, gelernt und visualisiert hast, aber trotzdem nicht dort bist, wo du sein möchtest, dann ist diese Folge für dich. Abonniere den Kanal und begleite mich auf dieser Reise. Und wenn du bereit bist, deine Wünsche in echte Bewegung zu verwandeln, dann lass uns in einem Perspektivgespräch gemeinsam schauen, welcher nächste Schritt für dich wirklich dran ist.


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Zu viele Tabs im Kopf? Wie du endlich Ordnung in dein Gedankenchaos bringst | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast
12.06.2026
19 Minuten
Hast du manchmal das Gefühl, dass in deinem Kopf gleichzeitig 50 Browserfenster geöffnet sind? Ideen, Projekte, Aufgaben, Erinnerungen, neue Pläne – alles läuft parallel und nichts scheint wirklich abgeschlossen zu sein. In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich über ein Thema, das viele hochbegabte, hochsensible und neurodivergente Menschen nur zu gut kennen: mentale Überlastung durch zu viele offene Tabs. Und ich teile mit dir eine einfache Methode, die mein eigenes System nachhaltig entlastet hat.


00:00 – Zu viele offene Tabs im Kopf?


00:46 – Warum klassische To-Do-Listen oft nicht helfen


02:03 – Das Bullet Journal: Einfach, aber wirkungsvoll


03:03 – Der erste Schritt: Alles aus dem Kopf aufs Papier


04:22 – Vom Gedankenchaos zur ersten Struktur


05:10 – Prioritäten setzen statt nur sammeln


05:56 – Warum dein Gehirn Entlastung braucht


06:33 – Arbeitsspeicher freimachen für bessere Entscheidungen


07:26 – Von der To-Do-Liste zur „Umseli“


09:16 – Nicht die Menge überfordert uns, sondern fehlende Struktur


11:32 – Warum neurodivergente Menschen Leitplanken brauchen


12:56 – Struktur schafft Freiheit und bringt PS auf die Straße


14:10 – Standardmethoden an die eigene Denkweise anpassen


14:59 – Die 3 Schritte des Bullet Journals


16:23 – Vier Wochen testen statt sofort bewerten


17:25 – Methoden zu deinen eigenen machen


17:49 – Welche Tools verändern wirklich dein Leben?


18:22 – Die Einladung: Starte heute mit deinem Bullet Journal


Wir sprechen darüber, warum das eigentliche Problem oft nicht die Menge an Aufgaben ist, sondern die fehlende Struktur für unser vernetztes Denken. Denn die meisten klassischen Zeitmanagement- und Selbstorganisationstools wurden für Menschen entwickelt, die anders denken als wir. Viele von uns können hervorragend mehrere Projekte gleichzeitig bewegen, kreative Zusammenhänge erkennen und parallel arbeiten, aber genau deshalb brauchen wir Systeme, die zu unserer Denkweise passen und nicht gegen sie arbeiten.


Ich stelle dir mein persönliches Bullet-Journal-System vor und zeige, warum es für mich weit mehr ist als ein Notizbuch. Es geht darum, den Kopf zu entlasten, Gedanken sichtbar zu machen und dadurch wieder handlungsfähig zu werden. Außerdem verrate ich dir, warum ich keine To-do-Listen mehr habe – sondern eine „Umseli“ – und weshalb dieser kleine Perspektivwechsel einen erstaunlich großen Unterschied machen kann.


Wenn du das Gefühl hast, dass dein Verstand ständig auf Hochtouren läuft und du dir mehr Klarheit, Fokus und Leichtigkeit wünschst, dann ist diese Folge genau für dich. Abonniere den Kanal und begleite mich auf dieser Reise. Und wenn du lernen möchtest, wie du deine besonderen Fähigkeiten nicht nur verstehst, sondern auch gezielt für dich nutzen kannst, dann freue ich mich darauf, dich in meinem Coaching oder Mentoring zu begleiten.


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Zu klug für Veränderung? Warum dein Denken dich im Kreis drehen lässt | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast
05.06.2026
31 Minuten
Kennst du das Gefühl, dass du eigentlich genau weißt, was du verändern möchtest und trotzdem kommst du nicht ins Handeln? Du analysierst, vergleichst, reflektierst und denkst noch eine Runde darüber nach. Und noch eine. In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich über eine der größten Herausforderungen vieler hochbegabter, hochsensibler und neurodivergenter Menschen: Wenn aus einer Stärke plötzlich ein Stolperstein wird. Denn oft sind wir nicht zu wenig reflektiert, sondern so reflektiert, dass wir uns selbst im Weg stehen.


00:00 – Zu klug für Entscheidungen? Wenn Denken zur Endlosschleife wird


01:01 – Die Stärke hochbegabter Menschen: Muster erkennen und Zusammenhänge verstehen


03:09 – Warum unser Denken oft gegen uns arbeitet


04:46 – Analyse statt Handlung: Die Angst vor Fehlentscheidungen


06:17 – Metakognition: Dem eigenen Denken zuschauen lernen


08:05 – Möglichkeiten, Risiken und die Kunst des Sortierens


10:37 – Du hast kein Wissensproblem, sondern ein Umsetzungsproblem


13:00 – Verstehen reicht nicht: Warum Integration der entscheidende Schritt ist


15:21 – Veränderung beginnt nicht im Außen, sondern bei dir


17:05 – Die Kraft der Beobachterperspektive nutzen


19:16 – Fallbeispiel: Wenn Selbstreflexion nicht mehr weiterhilft


22:12 – Vom Kopf ins Herz: Der Wendepunkt echter Veränderung


24:18 – Warum dein Verstand nicht alles lösen kann


25:56 – Der innere Beobachter: Die dritte Instanz in dir


27:22 – Mehr vom Weniger: Veränderung durch Zulassen statt Tun


28:53 – Denken als Trittstein statt Stolperstein


Wir schauen gemeinsam darauf, warum unser Verstand zwar großartig darin ist, Muster zu erkennen, Risiken abzuschätzen und komplexe Zusammenhänge zu verstehen, aber warum genau diese Fähigkeiten uns manchmal in Endlosschleifen festhalten. Ich zeige dir, weshalb du wahrscheinlich kein Wissensproblem hast, sondern eher ein Umsetzungsproblem. Und warum die Lösung nicht darin liegt, noch mehr Bücher zu lesen, noch mehr Podcasts zu hören oder noch mehr Methoden zu sammeln.


Besonders wichtig ist mir in dieser Folge ein Gedanke: Du bist nicht dein Denken. Du bist auch nicht deine Gedanken. Du bist die Instanz, die all das beobachten kann. Und genau dort beginnt echte Selbstführung. Ich teile eine berührende Coaching-Geschichte aus meiner Praxis, die zeigt, was passieren kann, wenn wir aufhören, jede Leerstelle sofort mit Denken zu füllen und stattdessen wieder lernen, unserem Herzen, unserer Intuition und unserem inneren Wissen zuzuhören.


Wenn du dich häufig in Gedankenschleifen verlierst, wenn du das Gefühl hast, dass dein Verstand ständig auf Hochtouren läuft und du endlich lernen möchtest, deine besondere Denkweise als Stärke zu nutzen, dann ist diese Folge für dich. Abonniere den Kanal und begleite mich auf dieser Reise. Und wenn du dabei Unterstützung möchtest, begleite ich dich gerne in meinem Coaching und Mentoring dabei, deine PS endlich auf die Straße zu bringen.


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Über diesen Podcast

Dieser Podcast richtet sich an hochbegabte Persönlichkeiten mit hochsensiblem Temperament und an alle die das Thema anspricht. Er will Mut machen und inspirieren. Mit Leichtigkeit und Tiefe, mit Lebensfreude und unkaputtbarem Optimismus will er Brücken bauen und Türen öffnen. Dort wo Unsicherheit, Angst, Missverständnisse und Vorurteile den Zugang zu Stärken und Ressourcen dieser besonderen Geschenke des Lebens verhindern. Und gerade, wenn du diese besonderen Fähigkeiten im Denken und Fühlen noch nicht als solche an-nehmen kannst, dann würde ich mich freuen, wenn du dich auf meine etwas andere Perspektive aufs Thema einlassen kannst. Ja! Auch als hochbegabter und hochsensibler Mensch ist es möglich, glücklich und zufrieden den ganz eigenen Platz im Leben zu finden. Die eigene Hochbegabung und Hochsensibilität können sogar der Motor für Glück und ein erfülltes Leben sein. Unser reizoffenes Nervensystem mit allem was das mit sich bringt, hat schon so seine Vorteile, wenn man den Mut hat, sich drauf einzulassen. Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin ihn gegangen, den Weg vom ungeliebten 'anders-sein' zum selbstbewußten 'so-sein'. Jede Woche gibt es eine neue Folge. Schreibe mir gerne, was dich bewegt, welche Fragen du hast. Gehe mit mir in den Austausch. Ich nehme alles mit in die nächsten Folgen. Ich freue mich darauf! Deine Mail an: podcast@tanja-die-mentorin.de Tanja
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Zu klug für Veränderung? Warum dein Denken dich im Kreis drehen lässt | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast
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