Tanja. Die Mentorin. Der Podcast
Für Persönlichkeiten, die alles sind. Außer. Gewöhnlich. Hochbegabt und Hochsensibel
Für Persönlichkeiten, die alles sind. Außer. Gewöhnlich. Hochbegabt und Hochsensibel
Podcaster
Episoden
03.07.2026
26 Minuten
Kennst du diesen inneren Konflikt? Der Wunsch, ganz du selbst zu sein und gleichzeitig dazuzugehören? Genau darüber spreche ich in dieser ganz besonderen Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“. Denn für viele späterkannte Hochbegabte, Hochsensible und neurodivergente Menschen fühlt es sich an, als müssten sie sich entscheiden: Entweder sie passen sich an und gehören dazu oder sie leben ihre Wahrheit und stehen alleine da. Ich kenne diesen Konflikt nur zu gut. Und ich möchte dir heute zeigen, warum dieses Entweder-oder eine Illusion sein kann.
00:00 – Der Grundkonflikt vieler Hochbegabter: Autonomie vs. Zugehörigkeit
01:09 – Rebell oder Anpasser? Die zwei Wege der Zugehörigkeit
03:17 – Warum ich dachte, selbstbestimmt zu leben
03:56 – Der radikale Schritt in die Autonomie
05:11 – Warum beides gleichzeitig möglich ist
06:50 – Ein starkes Wir braucht ein starkes Ich
07:37 – Den eigenen Platz in der Welt finden
09:20 – Warum ich diese Erfahrung weitergeben möchte
10:25 – Persönliche Entwicklung und Business lassen sich nicht trennen
11:30 – Vom Perfektionismus zur Selbstannahme
13:06 – Zugehörigkeit ohne Anpassung
13:39 – Die Entstehung der Let's Elevate Community
15:06 – Warum diese Community anders sein soll
16:12 – Austausch auf Augenhöhe für neurodivergente Professionals
17:15 – Ein Raum für Wachstum, Resonanz und Wahrhaftigkeit
18:30 – Mehr als eine Community: Eine Alien-Kolonie mit Wirkung
19:51 – Season-Finale und Ausblick auf die Sommerpause
21:00 – Warum wir ein starkes Wir für ein starkes Ich brauchen
22:58 – Gelebte Hochbegabung statt perfekter Leistung
23:58 – Der nächste große Schritt: Zwischen Respekt und Vorfreude
25:00 – Abschluss & Einladung für den Sommer
In dieser Folge nehme ich dich mit auf meine eigene Reise - von der Anpassung über die radikale Autonomie bis hin zu einer Erkenntnis, die mein Leben verändert hat: Ein starkes Ich und ein starkes Wir schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Erst wenn wir uns selbst wirklich erlauben, so zu sein, wie wir sind, können wir echte Verbundenheit erleben. Nicht durch Maskierung, nicht durch Anpassung, sondern durch Authentizität. Und genau das wünsche ich mir für viel mehr Menschen, die sich lange als „anders“ erlebt haben.
Außerdem teile ich mit dir ein Herzensprojekt, das aus genau diesem Wunsch entstanden ist: einen Raum für Menschen zu schaffen, die sich nicht länger zwischen Zugehörigkeit und Selbstbestimmung entscheiden möchten. Einen Ort für Austausch auf Augenhöhe, für Wachstum, für Resonanz und für echte Verbindung. Einen Ort, an dem wir unsere Besonderheiten nicht verstecken müssen, sondern gemeinsam lernen können, sie zu leben.
Diese Folge ist gleichzeitig der Abschluss dieser Podcast-Season und ein Blick nach vorne. Ich danke dir von Herzen, dass du mich auf dieser Reise begleitet hast. Wenn dich die Themen Hochbegabung, Neurodivergenz, Persönlichkeitsentwicklung und gelebte Authentizität bewegen, dann abonniere den Kanal und bleib mit mir verbunden. Und vielleicht sehen wir uns schon ganz bald in einem Perspektivgespräch oder in meiner neuen Community. Denn ich bin überzeugt: Ein starkes Wir bringt starke Ichs hervor.
#hochbegabung #neurodivergenz #hochsensibel #persönlichkeitsentwicklung #authentizität #community #selbstbestimmung #zugehörigkeit #coaching #hochbegabtvollnormalnuranders
00:00 – Der Grundkonflikt vieler Hochbegabter: Autonomie vs. Zugehörigkeit
01:09 – Rebell oder Anpasser? Die zwei Wege der Zugehörigkeit
03:17 – Warum ich dachte, selbstbestimmt zu leben
03:56 – Der radikale Schritt in die Autonomie
05:11 – Warum beides gleichzeitig möglich ist
06:50 – Ein starkes Wir braucht ein starkes Ich
07:37 – Den eigenen Platz in der Welt finden
09:20 – Warum ich diese Erfahrung weitergeben möchte
10:25 – Persönliche Entwicklung und Business lassen sich nicht trennen
11:30 – Vom Perfektionismus zur Selbstannahme
13:06 – Zugehörigkeit ohne Anpassung
13:39 – Die Entstehung der Let's Elevate Community
15:06 – Warum diese Community anders sein soll
16:12 – Austausch auf Augenhöhe für neurodivergente Professionals
17:15 – Ein Raum für Wachstum, Resonanz und Wahrhaftigkeit
18:30 – Mehr als eine Community: Eine Alien-Kolonie mit Wirkung
19:51 – Season-Finale und Ausblick auf die Sommerpause
21:00 – Warum wir ein starkes Wir für ein starkes Ich brauchen
22:58 – Gelebte Hochbegabung statt perfekter Leistung
23:58 – Der nächste große Schritt: Zwischen Respekt und Vorfreude
25:00 – Abschluss & Einladung für den Sommer
In dieser Folge nehme ich dich mit auf meine eigene Reise - von der Anpassung über die radikale Autonomie bis hin zu einer Erkenntnis, die mein Leben verändert hat: Ein starkes Ich und ein starkes Wir schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Erst wenn wir uns selbst wirklich erlauben, so zu sein, wie wir sind, können wir echte Verbundenheit erleben. Nicht durch Maskierung, nicht durch Anpassung, sondern durch Authentizität. Und genau das wünsche ich mir für viel mehr Menschen, die sich lange als „anders“ erlebt haben.
Außerdem teile ich mit dir ein Herzensprojekt, das aus genau diesem Wunsch entstanden ist: einen Raum für Menschen zu schaffen, die sich nicht länger zwischen Zugehörigkeit und Selbstbestimmung entscheiden möchten. Einen Ort für Austausch auf Augenhöhe, für Wachstum, für Resonanz und für echte Verbindung. Einen Ort, an dem wir unsere Besonderheiten nicht verstecken müssen, sondern gemeinsam lernen können, sie zu leben.
Diese Folge ist gleichzeitig der Abschluss dieser Podcast-Season und ein Blick nach vorne. Ich danke dir von Herzen, dass du mich auf dieser Reise begleitet hast. Wenn dich die Themen Hochbegabung, Neurodivergenz, Persönlichkeitsentwicklung und gelebte Authentizität bewegen, dann abonniere den Kanal und bleib mit mir verbunden. Und vielleicht sehen wir uns schon ganz bald in einem Perspektivgespräch oder in meiner neuen Community. Denn ich bin überzeugt: Ein starkes Wir bringt starke Ichs hervor.
#hochbegabung #neurodivergenz #hochsensibel #persönlichkeitsentwicklung #authentizität #community #selbstbestimmung #zugehörigkeit #coaching #hochbegabtvollnormalnuranders
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26.06.2026
29 Minuten
Kennst du das Gefühl, für alles verantwortlich zu sein? Zu Hause, im Beruf, in der Familie oder in deiner Selbstständigkeit? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich über eine Erkenntnis, die mein Leben und mein Business nachhaltig verändert hat: Es ist oft nicht die Menge der Aufgaben, die uns erschöpft, sondern die fehlende Klarheit darüber, in welcher Rolle wir gerade unterwegs sind. Denn viele hochbegabte und neurodivergente Menschen sind wahre Multitalente. Das Problem ist nicht, dass wir viel können. Das Problem beginnt dort, wo wir alles gleichzeitig sein wollen.
00:00 – Mädchen für alles: Warum wir uns ständig überfordern
01:23 – Teilselbstständig seit Jahrzehnten – meine wichtigste Erkenntnis
03:02 – Rollenklarheit statt Aufgabenchaos
05:23 – Die vielen Rollen im Privatleben verstehen
06:38 – Solo-Selbstständigkeit: Wenn du alles selbst machen musst
09:32 – Warum Zeitmanagement allein nicht ausreicht
11:03 – Gute Arbeit reicht nicht für ein erfolgreiches Business
13:39 – Angestellt vs. selbstständig: Der unterschätzte Unterschied
15:14 – Die wahre Verantwortung in der Selbstständigkeit
16:04 – Warum ich nicht mehr alles alleine machen will
17:53 – Der Wendepunkt: Unterstützung ins Boot holen
20:58 – Führung beginnt, wenn andere von dir abhängig werden
21:54 – Unternehmerin, Managerin oder Fachkraft?
23:16 – Die Kraft bewusster Rollenwechsel
24:03 – Warum Selbstständigkeit mit Rollenklarheit leichter wird
25:26 – Supervision, Coaching und Sparring als Erfolgsfaktor
26:58 – Du bist Mädchen für alles – aber bitte im richtigen Gewand
27:26 – Welche Rollen lebst du bewusst – und welche nicht?
Ich nehme dich mit in meinen eigenen Weg als Angestellte, Unternehmerin, Mentorin und Selbstständige. Dabei wurde mir klar, dass jede Rolle ihre eigenen Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Bedürfnisse mitbringt. Die Unternehmerin trifft andere Entscheidungen als die Managerin. Die Managerin arbeitet anders als die Mentorin. Und genau diese Unterscheidung hat bei mir für deutlich mehr Klarheit, weniger Überforderung und bessere Ergebnisse gesorgt.
Besonders spannend wird es, wenn wir auf die Selbstständigkeit schauen. Denn viele von uns glauben, sie müssten alles alleine schaffen. Buchhaltung, Marketing, Social Media, Produktentwicklung, Kundenbetreuung und natürlich die eigentliche Arbeit, für die sie angetreten sind. Ich teile offen meine Erfahrungen mit dem Delegieren, dem Aufbau von Unterstützung und den inneren Widerständen, die mich lange davon abgehalten haben, Hilfe anzunehmen. Vielleicht erkennst du dich in diesen Gedanken wieder.
Diese Folge ist eine Einladung, deine eigenen Rollen einmal bewusst zu betrachten. Wo fehlt dir Klarheit? Wo versuchst du vielleicht gerade, mit dem falschen „Hut“ ein Problem zu lösen? Und welche Aufgaben würden leichter werden, wenn du sie bewusst einer Rolle zuordnest? Wenn du tiefer in diese Themen eintauchen möchtest, dann abonniere den Kanal. Und wenn du dir Unterstützung bei deiner persönlichen oder beruflichen Entwicklung wünschst, begleite ich dich gerne in meinem Coaching oder Mentoring.
___
Weiterführende Links & Angebot:
Du willst tiefer eintauchen? Dann sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir:
https://zeeg.me/tanjanepute/20min
Mehr über meine Arbeit: www.tanja-die-mentorin.de
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LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/tanjanepute
00:00 – Mädchen für alles: Warum wir uns ständig überfordern
01:23 – Teilselbstständig seit Jahrzehnten – meine wichtigste Erkenntnis
03:02 – Rollenklarheit statt Aufgabenchaos
05:23 – Die vielen Rollen im Privatleben verstehen
06:38 – Solo-Selbstständigkeit: Wenn du alles selbst machen musst
09:32 – Warum Zeitmanagement allein nicht ausreicht
11:03 – Gute Arbeit reicht nicht für ein erfolgreiches Business
13:39 – Angestellt vs. selbstständig: Der unterschätzte Unterschied
15:14 – Die wahre Verantwortung in der Selbstständigkeit
16:04 – Warum ich nicht mehr alles alleine machen will
17:53 – Der Wendepunkt: Unterstützung ins Boot holen
20:58 – Führung beginnt, wenn andere von dir abhängig werden
21:54 – Unternehmerin, Managerin oder Fachkraft?
23:16 – Die Kraft bewusster Rollenwechsel
24:03 – Warum Selbstständigkeit mit Rollenklarheit leichter wird
25:26 – Supervision, Coaching und Sparring als Erfolgsfaktor
26:58 – Du bist Mädchen für alles – aber bitte im richtigen Gewand
27:26 – Welche Rollen lebst du bewusst – und welche nicht?
Ich nehme dich mit in meinen eigenen Weg als Angestellte, Unternehmerin, Mentorin und Selbstständige. Dabei wurde mir klar, dass jede Rolle ihre eigenen Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Bedürfnisse mitbringt. Die Unternehmerin trifft andere Entscheidungen als die Managerin. Die Managerin arbeitet anders als die Mentorin. Und genau diese Unterscheidung hat bei mir für deutlich mehr Klarheit, weniger Überforderung und bessere Ergebnisse gesorgt.
Besonders spannend wird es, wenn wir auf die Selbstständigkeit schauen. Denn viele von uns glauben, sie müssten alles alleine schaffen. Buchhaltung, Marketing, Social Media, Produktentwicklung, Kundenbetreuung und natürlich die eigentliche Arbeit, für die sie angetreten sind. Ich teile offen meine Erfahrungen mit dem Delegieren, dem Aufbau von Unterstützung und den inneren Widerständen, die mich lange davon abgehalten haben, Hilfe anzunehmen. Vielleicht erkennst du dich in diesen Gedanken wieder.
Diese Folge ist eine Einladung, deine eigenen Rollen einmal bewusst zu betrachten. Wo fehlt dir Klarheit? Wo versuchst du vielleicht gerade, mit dem falschen „Hut“ ein Problem zu lösen? Und welche Aufgaben würden leichter werden, wenn du sie bewusst einer Rolle zuordnest? Wenn du tiefer in diese Themen eintauchen möchtest, dann abonniere den Kanal. Und wenn du dir Unterstützung bei deiner persönlichen oder beruflichen Entwicklung wünschst, begleite ich dich gerne in meinem Coaching oder Mentoring.
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19.06.2026
32 Minuten
Manifestierst du noch oder handelst du schon? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ wage ich mich an ein Thema, das mich viele Jahre meines Lebens begleitet hat: Manifestation. Vision Boards, Affirmationen, Journaling, Bestellungen beim Universum, The Secret, Joe Dispenza und all die anderen Methoden. Ich habe sie ausprobiert. Viele davon. Und irgendwann musste ich mir eine unbequeme Frage stellen: Warum funktionieren sie bei mir nicht so, wie sie angeblich funktionieren sollten?
00:00 – Manifestation: Warum sie bei mir nie wirklich funktioniert hat
01:11 – The Secret, Vision Boards und die Suche nach dem richtigen System
03:11 – Warum klassische Manifestation für Hochbegabte oft scheitert
06:11 – Ziele erreicht? Ja. Aber nicht durch Manifestieren
07:03 – Manifestation durch Handeln statt durch Wünschen
08:30 – Wenn Manifestationsrituale den Mangel verstärken
10:18 – Die unbequeme Wahrheit: Du gehst dir selbst aus dem Weg
11:06 – Meine großen Visionen und warum sie lange unerreichbar blieben
13:11 – Was ich aus zehn Jahren Manifestationskursen wirklich gelernt habe
17:14 – Fokus, Wahrnehmung und was Manifestation tatsächlich bewirkt
20:42 – Die entscheidende Frage: Warum klappt es bei mir nicht?
22:00 – Die Angst hinter dem Wunsch erkennen
24:53 – Wählen und Entscheiden sind nicht dasselbe
27:00 – Manifestation für Erwachsene: Verantwortung übernehmen
28:27 – Theorie U: Von der Zukunft her denken und handeln
30:06 – Sein, Tun, Haben: Die Reihenfolge, die wirklich funktioniert
31:07 – Warum echte Manifestation Freiheit schafft
Gemeinsam schauen wir darauf, warum klassische Manifestationstechniken gerade für hochbegabte, hochsensible und neurodivergente Menschen oft an ihre Grenzen stoßen. Nicht weil wir „falsch manifestieren“, sondern weil unser Verstand zu klug ist, um sich selbst dauerhaft etwas vorzumachen. Wir sprechen über Selbsttäuschung, Wunschdenken, selektive Wahrnehmung, Quantenphysik, Spiritualität und die Frage, was tatsächlich passiert, wenn Menschen ihre Ziele erreichen. Spoiler: Es hat weniger mit Wünschen zu tun als viele denken.
Für mich beginnt echte Manifestation dort, wo Ehrlichkeit beginnt. Dort, wo wir uns fragen: Wovor habe ich eigentlich Angst? Wer müsste ich werden, wenn mein Wunsch tatsächlich wahr wird? Und will ich dieser Mensch überhaupt sein? In dieser Folge teile ich meinen persönlichen Weg von der Manifestationsqueen zur Entscheidungsträgerin und warum für mich heute Wahl, Entscheidung und Handlung die eigentlichen Werkzeuge der Veränderung sind.
Wenn du das Gefühl hast, dass du schon alles gelesen, gelernt und visualisiert hast, aber trotzdem nicht dort bist, wo du sein möchtest, dann ist diese Folge für dich. Abonniere den Kanal und begleite mich auf dieser Reise. Und wenn du bereit bist, deine Wünsche in echte Bewegung zu verwandeln, dann lass uns in einem Perspektivgespräch gemeinsam schauen, welcher nächste Schritt für dich wirklich dran ist.
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#manifestation #hochbegabung #hochsensibel #neurodivergenz #persönlichkeitsentwicklung #selbstführung #mindset #coaching #mentoring #hochbegabtvollnormalnuranders
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01:11 – The Secret, Vision Boards und die Suche nach dem richtigen System
03:11 – Warum klassische Manifestation für Hochbegabte oft scheitert
06:11 – Ziele erreicht? Ja. Aber nicht durch Manifestieren
07:03 – Manifestation durch Handeln statt durch Wünschen
08:30 – Wenn Manifestationsrituale den Mangel verstärken
10:18 – Die unbequeme Wahrheit: Du gehst dir selbst aus dem Weg
11:06 – Meine großen Visionen und warum sie lange unerreichbar blieben
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17:14 – Fokus, Wahrnehmung und was Manifestation tatsächlich bewirkt
20:42 – Die entscheidende Frage: Warum klappt es bei mir nicht?
22:00 – Die Angst hinter dem Wunsch erkennen
24:53 – Wählen und Entscheiden sind nicht dasselbe
27:00 – Manifestation für Erwachsene: Verantwortung übernehmen
28:27 – Theorie U: Von der Zukunft her denken und handeln
30:06 – Sein, Tun, Haben: Die Reihenfolge, die wirklich funktioniert
31:07 – Warum echte Manifestation Freiheit schafft
Gemeinsam schauen wir darauf, warum klassische Manifestationstechniken gerade für hochbegabte, hochsensible und neurodivergente Menschen oft an ihre Grenzen stoßen. Nicht weil wir „falsch manifestieren“, sondern weil unser Verstand zu klug ist, um sich selbst dauerhaft etwas vorzumachen. Wir sprechen über Selbsttäuschung, Wunschdenken, selektive Wahrnehmung, Quantenphysik, Spiritualität und die Frage, was tatsächlich passiert, wenn Menschen ihre Ziele erreichen. Spoiler: Es hat weniger mit Wünschen zu tun als viele denken.
Für mich beginnt echte Manifestation dort, wo Ehrlichkeit beginnt. Dort, wo wir uns fragen: Wovor habe ich eigentlich Angst? Wer müsste ich werden, wenn mein Wunsch tatsächlich wahr wird? Und will ich dieser Mensch überhaupt sein? In dieser Folge teile ich meinen persönlichen Weg von der Manifestationsqueen zur Entscheidungsträgerin und warum für mich heute Wahl, Entscheidung und Handlung die eigentlichen Werkzeuge der Veränderung sind.
Wenn du das Gefühl hast, dass du schon alles gelesen, gelernt und visualisiert hast, aber trotzdem nicht dort bist, wo du sein möchtest, dann ist diese Folge für dich. Abonniere den Kanal und begleite mich auf dieser Reise. Und wenn du bereit bist, deine Wünsche in echte Bewegung zu verwandeln, dann lass uns in einem Perspektivgespräch gemeinsam schauen, welcher nächste Schritt für dich wirklich dran ist.
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12.06.2026
19 Minuten
Hast du manchmal das Gefühl, dass in deinem Kopf gleichzeitig 50 Browserfenster geöffnet sind? Ideen, Projekte, Aufgaben, Erinnerungen, neue Pläne – alles läuft parallel und nichts scheint wirklich abgeschlossen zu sein. In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich über ein Thema, das viele hochbegabte, hochsensible und neurodivergente Menschen nur zu gut kennen: mentale Überlastung durch zu viele offene Tabs. Und ich teile mit dir eine einfache Methode, die mein eigenes System nachhaltig entlastet hat.
00:00 – Zu viele offene Tabs im Kopf?
00:46 – Warum klassische To-Do-Listen oft nicht helfen
02:03 – Das Bullet Journal: Einfach, aber wirkungsvoll
03:03 – Der erste Schritt: Alles aus dem Kopf aufs Papier
04:22 – Vom Gedankenchaos zur ersten Struktur
05:10 – Prioritäten setzen statt nur sammeln
05:56 – Warum dein Gehirn Entlastung braucht
06:33 – Arbeitsspeicher freimachen für bessere Entscheidungen
07:26 – Von der To-Do-Liste zur „Umseli“
09:16 – Nicht die Menge überfordert uns, sondern fehlende Struktur
11:32 – Warum neurodivergente Menschen Leitplanken brauchen
12:56 – Struktur schafft Freiheit und bringt PS auf die Straße
14:10 – Standardmethoden an die eigene Denkweise anpassen
14:59 – Die 3 Schritte des Bullet Journals
16:23 – Vier Wochen testen statt sofort bewerten
17:25 – Methoden zu deinen eigenen machen
17:49 – Welche Tools verändern wirklich dein Leben?
18:22 – Die Einladung: Starte heute mit deinem Bullet Journal
Wir sprechen darüber, warum das eigentliche Problem oft nicht die Menge an Aufgaben ist, sondern die fehlende Struktur für unser vernetztes Denken. Denn die meisten klassischen Zeitmanagement- und Selbstorganisationstools wurden für Menschen entwickelt, die anders denken als wir. Viele von uns können hervorragend mehrere Projekte gleichzeitig bewegen, kreative Zusammenhänge erkennen und parallel arbeiten, aber genau deshalb brauchen wir Systeme, die zu unserer Denkweise passen und nicht gegen sie arbeiten.
Ich stelle dir mein persönliches Bullet-Journal-System vor und zeige, warum es für mich weit mehr ist als ein Notizbuch. Es geht darum, den Kopf zu entlasten, Gedanken sichtbar zu machen und dadurch wieder handlungsfähig zu werden. Außerdem verrate ich dir, warum ich keine To-do-Listen mehr habe – sondern eine „Umseli“ – und weshalb dieser kleine Perspektivwechsel einen erstaunlich großen Unterschied machen kann.
Wenn du das Gefühl hast, dass dein Verstand ständig auf Hochtouren läuft und du dir mehr Klarheit, Fokus und Leichtigkeit wünschst, dann ist diese Folge genau für dich. Abonniere den Kanal und begleite mich auf dieser Reise. Und wenn du lernen möchtest, wie du deine besonderen Fähigkeiten nicht nur verstehst, sondern auch gezielt für dich nutzen kannst, dann freue ich mich darauf, dich in meinem Coaching oder Mentoring zu begleiten.
___
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00:46 – Warum klassische To-Do-Listen oft nicht helfen
02:03 – Das Bullet Journal: Einfach, aber wirkungsvoll
03:03 – Der erste Schritt: Alles aus dem Kopf aufs Papier
04:22 – Vom Gedankenchaos zur ersten Struktur
05:10 – Prioritäten setzen statt nur sammeln
05:56 – Warum dein Gehirn Entlastung braucht
06:33 – Arbeitsspeicher freimachen für bessere Entscheidungen
07:26 – Von der To-Do-Liste zur „Umseli“
09:16 – Nicht die Menge überfordert uns, sondern fehlende Struktur
11:32 – Warum neurodivergente Menschen Leitplanken brauchen
12:56 – Struktur schafft Freiheit und bringt PS auf die Straße
14:10 – Standardmethoden an die eigene Denkweise anpassen
14:59 – Die 3 Schritte des Bullet Journals
16:23 – Vier Wochen testen statt sofort bewerten
17:25 – Methoden zu deinen eigenen machen
17:49 – Welche Tools verändern wirklich dein Leben?
18:22 – Die Einladung: Starte heute mit deinem Bullet Journal
Wir sprechen darüber, warum das eigentliche Problem oft nicht die Menge an Aufgaben ist, sondern die fehlende Struktur für unser vernetztes Denken. Denn die meisten klassischen Zeitmanagement- und Selbstorganisationstools wurden für Menschen entwickelt, die anders denken als wir. Viele von uns können hervorragend mehrere Projekte gleichzeitig bewegen, kreative Zusammenhänge erkennen und parallel arbeiten, aber genau deshalb brauchen wir Systeme, die zu unserer Denkweise passen und nicht gegen sie arbeiten.
Ich stelle dir mein persönliches Bullet-Journal-System vor und zeige, warum es für mich weit mehr ist als ein Notizbuch. Es geht darum, den Kopf zu entlasten, Gedanken sichtbar zu machen und dadurch wieder handlungsfähig zu werden. Außerdem verrate ich dir, warum ich keine To-do-Listen mehr habe – sondern eine „Umseli“ – und weshalb dieser kleine Perspektivwechsel einen erstaunlich großen Unterschied machen kann.
Wenn du das Gefühl hast, dass dein Verstand ständig auf Hochtouren läuft und du dir mehr Klarheit, Fokus und Leichtigkeit wünschst, dann ist diese Folge genau für dich. Abonniere den Kanal und begleite mich auf dieser Reise. Und wenn du lernen möchtest, wie du deine besonderen Fähigkeiten nicht nur verstehst, sondern auch gezielt für dich nutzen kannst, dann freue ich mich darauf, dich in meinem Coaching oder Mentoring zu begleiten.
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#hochbegabung #hochsensibel #neurodivergenz #bulletjournal #selbstorganisation #produktivität #persönlichkeitsentwicklung #selbstführung #coaching #hochbegabtvollnormalnuranders
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05.06.2026
31 Minuten
Kennst du das Gefühl, dass du eigentlich genau weißt, was du verändern möchtest und trotzdem kommst du nicht ins Handeln? Du analysierst, vergleichst, reflektierst und denkst noch eine Runde darüber nach. Und noch eine. In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich über eine der größten Herausforderungen vieler hochbegabter, hochsensibler und neurodivergenter Menschen: Wenn aus einer Stärke plötzlich ein Stolperstein wird. Denn oft sind wir nicht zu wenig reflektiert, sondern so reflektiert, dass wir uns selbst im Weg stehen.
00:00 – Zu klug für Entscheidungen? Wenn Denken zur Endlosschleife wird
01:01 – Die Stärke hochbegabter Menschen: Muster erkennen und Zusammenhänge verstehen
03:09 – Warum unser Denken oft gegen uns arbeitet
04:46 – Analyse statt Handlung: Die Angst vor Fehlentscheidungen
06:17 – Metakognition: Dem eigenen Denken zuschauen lernen
08:05 – Möglichkeiten, Risiken und die Kunst des Sortierens
10:37 – Du hast kein Wissensproblem, sondern ein Umsetzungsproblem
13:00 – Verstehen reicht nicht: Warum Integration der entscheidende Schritt ist
15:21 – Veränderung beginnt nicht im Außen, sondern bei dir
17:05 – Die Kraft der Beobachterperspektive nutzen
19:16 – Fallbeispiel: Wenn Selbstreflexion nicht mehr weiterhilft
22:12 – Vom Kopf ins Herz: Der Wendepunkt echter Veränderung
24:18 – Warum dein Verstand nicht alles lösen kann
25:56 – Der innere Beobachter: Die dritte Instanz in dir
27:22 – Mehr vom Weniger: Veränderung durch Zulassen statt Tun
28:53 – Denken als Trittstein statt Stolperstein
Wir schauen gemeinsam darauf, warum unser Verstand zwar großartig darin ist, Muster zu erkennen, Risiken abzuschätzen und komplexe Zusammenhänge zu verstehen, aber warum genau diese Fähigkeiten uns manchmal in Endlosschleifen festhalten. Ich zeige dir, weshalb du wahrscheinlich kein Wissensproblem hast, sondern eher ein Umsetzungsproblem. Und warum die Lösung nicht darin liegt, noch mehr Bücher zu lesen, noch mehr Podcasts zu hören oder noch mehr Methoden zu sammeln.
Besonders wichtig ist mir in dieser Folge ein Gedanke: Du bist nicht dein Denken. Du bist auch nicht deine Gedanken. Du bist die Instanz, die all das beobachten kann. Und genau dort beginnt echte Selbstführung. Ich teile eine berührende Coaching-Geschichte aus meiner Praxis, die zeigt, was passieren kann, wenn wir aufhören, jede Leerstelle sofort mit Denken zu füllen und stattdessen wieder lernen, unserem Herzen, unserer Intuition und unserem inneren Wissen zuzuhören.
Wenn du dich häufig in Gedankenschleifen verlierst, wenn du das Gefühl hast, dass dein Verstand ständig auf Hochtouren läuft und du endlich lernen möchtest, deine besondere Denkweise als Stärke zu nutzen, dann ist diese Folge für dich. Abonniere den Kanal und begleite mich auf dieser Reise. Und wenn du dabei Unterstützung möchtest, begleite ich dich gerne in meinem Coaching und Mentoring dabei, deine PS endlich auf die Straße zu bringen.
___
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06:17 – Metakognition: Dem eigenen Denken zuschauen lernen
08:05 – Möglichkeiten, Risiken und die Kunst des Sortierens
10:37 – Du hast kein Wissensproblem, sondern ein Umsetzungsproblem
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15:21 – Veränderung beginnt nicht im Außen, sondern bei dir
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19:16 – Fallbeispiel: Wenn Selbstreflexion nicht mehr weiterhilft
22:12 – Vom Kopf ins Herz: Der Wendepunkt echter Veränderung
24:18 – Warum dein Verstand nicht alles lösen kann
25:56 – Der innere Beobachter: Die dritte Instanz in dir
27:22 – Mehr vom Weniger: Veränderung durch Zulassen statt Tun
28:53 – Denken als Trittstein statt Stolperstein
Wir schauen gemeinsam darauf, warum unser Verstand zwar großartig darin ist, Muster zu erkennen, Risiken abzuschätzen und komplexe Zusammenhänge zu verstehen, aber warum genau diese Fähigkeiten uns manchmal in Endlosschleifen festhalten. Ich zeige dir, weshalb du wahrscheinlich kein Wissensproblem hast, sondern eher ein Umsetzungsproblem. Und warum die Lösung nicht darin liegt, noch mehr Bücher zu lesen, noch mehr Podcasts zu hören oder noch mehr Methoden zu sammeln.
Besonders wichtig ist mir in dieser Folge ein Gedanke: Du bist nicht dein Denken. Du bist auch nicht deine Gedanken. Du bist die Instanz, die all das beobachten kann. Und genau dort beginnt echte Selbstführung. Ich teile eine berührende Coaching-Geschichte aus meiner Praxis, die zeigt, was passieren kann, wenn wir aufhören, jede Leerstelle sofort mit Denken zu füllen und stattdessen wieder lernen, unserem Herzen, unserer Intuition und unserem inneren Wissen zuzuhören.
Wenn du dich häufig in Gedankenschleifen verlierst, wenn du das Gefühl hast, dass dein Verstand ständig auf Hochtouren läuft und du endlich lernen möchtest, deine besondere Denkweise als Stärke zu nutzen, dann ist diese Folge für dich. Abonniere den Kanal und begleite mich auf dieser Reise. Und wenn du dabei Unterstützung möchtest, begleite ich dich gerne in meinem Coaching und Mentoring dabei, deine PS endlich auf die Straße zu bringen.
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Über diesen Podcast
Dieser Podcast richtet sich an hochbegabte Persönlichkeiten mit
hochsensiblem Temperament und an alle die das Thema anspricht. Er
will Mut machen und inspirieren. Mit Leichtigkeit und Tiefe, mit
Lebensfreude und unkaputtbarem Optimismus will er Brücken bauen und
Türen öffnen. Dort wo Unsicherheit, Angst, Missverständnisse und
Vorurteile den Zugang zu Stärken und Ressourcen dieser besonderen
Geschenke des Lebens verhindern. Und gerade, wenn du diese
besonderen Fähigkeiten im Denken und Fühlen noch nicht als solche
an-nehmen kannst, dann würde ich mich freuen, wenn du dich auf
meine etwas andere Perspektive aufs Thema einlassen kannst. Ja!
Auch als hochbegabter und hochsensibler Mensch ist es möglich,
glücklich und zufrieden den ganz eigenen Platz im Leben zu finden.
Die eigene Hochbegabung und Hochsensibilität können sogar der Motor
für Glück und ein erfülltes Leben sein. Unser reizoffenes
Nervensystem mit allem was das mit sich bringt, hat schon so seine
Vorteile, wenn man den Mut hat, sich drauf einzulassen. Ich weiß
wovon ich rede, denn ich bin ihn gegangen, den Weg vom ungeliebten
'anders-sein' zum selbstbewußten 'so-sein'. Jede Woche gibt es eine
neue Folge. Schreibe mir gerne, was dich bewegt, welche Fragen du
hast. Gehe mit mir in den Austausch. Ich nehme alles mit in die
nächsten Folgen. Ich freue mich darauf! Deine Mail an:
podcast@tanja-die-mentorin.de Tanja
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