Kevin allein im Marketing

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Der Podcast für Werbung, Marketing, Social Media
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Episoden

Bist Du nicht digital, bist Du am Arsch! Mit Markus Milz - #272
21.03.2026
56 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Markus Milz darüber, warum die Welt den Digitalen gehört und was das konkret für uns alle bedeutet. Markus war vor einem Jahr schon einmal mein Gast und seitdem hat sich nicht nur die Technologie, sondern auch unser Arbeitsalltag rasant weiterentwickelt. Wir diskutieren, warum KI kein Hype, sondern gekommen ist, um zu bleiben, und wie schnell sich Innovationen heute durchsetzen – von der Elektrizität bis zu ChatGPT. Markus berichtet offen, wie sich seine Arbeit als Berater und Speaker komplett verändert hat, welche KI-Tools er täglich nutzt und warum er mittlerweile fast alles mit Sprachmodulen erledigt.


Wir nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn es um die digitale Trägheit in Deutschland geht: Von der Digitalisierung in Unternehmen, absurden Papierprozessen und Angst vor Fehlern, bis hin zu den Chancen, die gerade jetzt im KI- und Robotikbereich entstehen. Es geht um Mindset, Mut und die Notwendigkeit, Fehler zuzulassen, um wirklich voranzukommen. Markus erklärt, wie Unternehmen durch KI und Social Listening neue Wege im Vertrieb und Marketing gehen können – und warum viele trotzdem lieber am Status quo festhalten.


Zum Schluss blicken wir in die Zukunft: Was passiert, wenn wir in Deutschland so weitermachen wie bisher? Markus findet klare Worte und zeigt, dass Veränderung möglich ist – aber nur, wenn wir wirklich bereit sind, sie anzupacken.


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SPONSORED-SPECIAL: Meetergo Updates. Mit Dominik Rapacki - #271.5
18.03.2026
1 Minute
WERBEFOLGE! Ich spreche in dieser Folge mit Dominik Rapacki von meetergo – und ja: Das ist eine Werbefolge. Dominik stellt mir das Tool zur Verfügung, und wenn etwas wirklich gut funktioniert, darf man es auch bewerben. Inhaltlich wird’s trotzdem komplett praxisnah: Wir reden darüber, warum Terminbuchungstools 2026 immer noch ein massiver Produktivitätshebel sind, wieso dieses Meeting-Pingpong per E-Mail einfach nur Zeit frisst und wie du mit Buchungslink und Verschiebelink in Minuten einen Termin sauber fixierst, statt 20 Mails hin und her zu schicken.


Dominik erzählt, was sich seit unserem letzten Gespräch bei meetergo getan hat: Es gibt seit fast einem Jahr wöchentliche Updates, ein klarer Fokus auf echte Kundenanforderungen und der Ausbau von meetergo vom reinen Terminlink hin zu einem „Meetings-Ökosystem“ – also alles vor dem Meeting, während des Meetings und danach. Besonders spannend: meetergo Lock, eine Transkriptions-App, die du lokal auf deinem Rechner installierst und die System-Audio plus Mikrofon transkribiert, ohne dass die Daten bei meetergo auf dem Server landen. Du kannst damit nicht nur Calls transkribieren, sondern auch Teams, Google Meet oder sogar ein YouTube-Video. Sprechererkennung ist angekündigt und soll folgen.


Außerdem sprechen wir über den nächsten großen Schritt: einen KI-Telefonassistenten, der Termine buchen kann, Zugriff auf Kalender (auch im Team) hat und in Deutschland gehostet werden soll. Auf Wunsch kannst du dafür sogar deine eigene Stimme nutzen. Dazu kommen Themen wie digitale Souveränität, DSGVO und warum bei vielen KI-Telefonlösungen die Frage „Wo landen die Daten wirklich?“ nicht sauber beantwortet ist. Und wir gehen in den Sales-Teil rein: Speed to Lead, Vertrauen und warum es oft gewinnt, wer schneller und einfacher den nächsten Schritt möglich macht.


Was ich an Dominik schätze: Er redet nicht nur über Erfolg, sondern auch über die harten Phasen. Er sagt offen, dass meetergo nach zwei Jahren fast insolvent war, weil zu viel gebaut wurde, was keiner braucht – und dass der Turnaround erst kam, als sie konsequent auf Kundenfeedback gehört haben. Genau diese Ehrlichkeit ist für mich ein Vertrauensfaktor, den du bei Tools nicht oft bekommst.


Zum Schluss wird’s noch herrlich schräg: Dominik erzählt den verwirrendsten Feature-Wunsch des Jahres – Terminbuchung „ohne Verfügbarkeiten, ohne Kalender, ohne Zugriff“. Genau solche Momente zeigen, warum Prozesse erst zu Ende gedacht werden müssen, bevor man ein Tool einfach „weil die anderen es auch haben“ einkauft.


Wie sieht’s bei dir aus: Nutzt du ein Kalendertool? Wenn ja, welches – und was müsste passieren, damit du wechselst? Schreib mir deinen Take in die Kommentare auf Spotify, YouTube oder podcaster.de oder per Mail an kevin@kevinalleinimmarketing.de.


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Lovestory LinkedIn. Mit Katy Stone - #271
14.03.2026
1 Minute
Ich spreche in dieser Folge mit Katy Stone über Storytelling auf LinkedIn – warum es längst ein Must-have ist, warum „echt“ dort besser funktioniert als jedes inszenierte Social-Media-Gedöns und wie du es schaffst, dass Menschen nicht nach zwei Zeilen weiterwischen, sondern bis zum letzten Satz dranbleiben. Katy ist studierte Wirtschaftspsychologin, LinkedIn-Strategin und lebt Storytelling nicht nur in ihren Posts, sondern als klare Haltung – inklusive Wiedererkennungswert, Schleife und Rockabilly-Vibe. Und ja: Wir klären auch, was handgetuftete Teppiche aus der Schweiz damit zu tun haben.


Wir reden darüber, warum LinkedIn für viele gerade der Gegenpol zu Instagram und TikTok ist, weshalb Authentizität nicht heißt „einfach alles rausballern“, sondern bewusst zu entscheiden, wie man wahrgenommen werden will, und warum schlechtes Storytelling meistens daran scheitert, dass zu viele Details und zu viel Expertenbrille im Text landen. Es geht um die Frage, welche Kennzahlen wirklich zählen (Spoiler: nicht nur Reichweite), warum Kommentare oft mehr wert sind als Likes, und wie du Storytelling so vereinfachst, dass es für Nicht-Experten funktioniert, ohne dass du dich verbiegst oder zur Kunstfigur wirst.


Katy erzählt außerdem, wie sie sich selbst neu „geframet“ hat, warum sie ihren alten LinkedIn-Account gelöscht und komplett neu gestartet hat, wie Vision Boards und „die eigene Wahrheit“ beim Positionieren helfen und weshalb Mut, Fehler und echte Kanten oft der Stoff sind, aus dem starke Posts gemacht sind. Und als Bonus wird’s kurz sehr persönlich: Die Folge endet tatsächlich mit einer LinkedIn-Love-Story – wie Katy und Tim Kramis sich über LinkedIn kennengelernt haben, warum das erste Date im Europa-Park war und wieso Storytelling manchmal einfach passiert, wenn man es richtig macht.


Meine Frage an dich: Wie sieht’s bei dir aus – willst du auf LinkedIn mehr Storytelling wagen, oder hängst du noch im reinen Feature-Modus fest? Schreib mir deine Meinung in die Kommentare auf Spotify, YouTube oder podcaster.de oder schick mir eine Mail an kevin@kevinalleinimmarketing.de.


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LinkedIn-Profil von Katy: https://www.linkedin.com/in/katy-stone1/ -- Werbung: Buche dir jetzt deine 5 Minuten Demo bei Copla! https://copla.com/try-copla-registry/?utm_source=kevin_marketing&utm_medium=podcast&utm_campaign=registry_spring&utm_content=producer Unterstütze mich mit einem "Buch": https://buymeacoffee.com/kevinaim Oder unterstütze mich mit einem Merchandise-Kauf! https://kevin-allein-im-marketing.myspreadshop.de/ Folge mir auf LinkedIn! https://www.linkedin.com/in/kevingruendling/
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SPECIAL: Back to the (Sales-)Future I. Mit Holger Weser und Thomas Böhme - #270.5
11.03.2026
1 Minute
Ich nehme dich mit in ein dreiteiliges Special „Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft“ im Vertrieb – und wir starten in Teil 1 mit einer Zeitreise von 2026 zurück nach 1996. Dazu habe ich Holger Weser (FLYMINT) und Thomas Böhme (ALLFORCLIENTS) zu Gast. Wir sprechen darüber, wie Vertrieb damals wirklich aussah: mit Musterkoffern, Fax, Durchschlagpapier, Vor-Ort-Terminen, Zeit beim Kunden und einer völlig anderen Taktung. Holger erzählt aus seiner Vertriebsrealität 1996, als Produktverkauf noch extrem haptisch war und man wortwörtlich „zeigen“ musste, was man verkauft. Thomas bringt seine Perspektive aus Studium, Philips-Akademie und den ersten eigenen Vertriebsversuchen mit – inklusive der Erkenntnis, wie anders es damals war, überhaupt an Entscheider ranzukommen.


Von dort spannen wir den Bogen ins Heute: Warum Vertrieb sich für viele nach mehr Druck, mehr Geschwindigkeit und mehr „Staccato“ anfühlt, was Tools, Automatisierung und KI damit zu tun haben und weshalb viele potenzielle Kunden inzwischen in einen Abwehrreflex gehen, sobald nur irgendetwas nach Pitch riecht. Wir diskutieren, ob wir durch die Überfüllung digitaler Kanäle eine Renaissance von Telefon, Post und echten Treffen erleben werden, warum Beziehung als Verkaufsfaktor gleichzeitig wichtiger und seltener wird und wie sich die Logik in Unternehmen verändert hat – von Zeit für Kunden hin zu Dashboards, Effizienz und ABC-Klassifizierung. Am Ende landen wir bei der Kernfrage: Ist es heute leichter, den ersten Kontakt herzustellen, aber schwerer, echte Beziehung aufzubauen – und was bedeutet das für Vertrieb, der nicht Produkte, sondern Lösungen verkaufen muss?


Teil 2 wartet schon: Dann reisen wir weiter und schauen nach vorn – was passiert, wenn KI, Hyperpersonalisierung, Managementdruck und „Solution Sales“ endgültig aufeinanderprallen und wohin dieser Zug am Ende fährt.


Wie war das bei dir: Wenn du schon vor 30 Jahren im Berufsleben warst – wie hast du Vertrieb damals erlebt? Schreib mir deine Eindrücke als Kommentar auf Spotify, YouTube oder podcaster.de oder schick mir eine Mail an kevin@kevinalleinimmarketing.de


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Kundenverbunden 2.0: Kundenzentrierung in der Krise – warum Service, Transparenz und echte Lösungen jetzt entscheiden. Mit Mathias Weber - #270
07.03.2026
51 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Matthias Weber, dem Autor von „Kundenverbunden“, darüber, wie Unternehmen kundenverbunden bleiben, wenn gefühlt alles gleichzeitig wackelt: Krise reiht sich an Krise, Preise steigen, die Stimmung ist im Keller und trotzdem sollen Marken bitte „kundenzentriert“ liefern. Wir schauen uns an, warum ein „bestes Produkt“ mit immer mehr Features häufig am Bedarf vorbeigeht, weshalb das Kundenerlebnis im Service, in der Hotline oder vor Ort das Markenbild viel stärker prägt als jede Kampagne und warum kleine, konsequent gemachte Basics oft mehr verändern als teure Maßnahmen.


Wir reden über echte Beispiele und das, was man daraus ableiten kann: von Community-nahem Support, der Probleme schnell löst und Vertrauen gewinnt, bis hin zu Erlebnissen, bei denen Kommunikation nach dem Motto „friss oder stirb“ läuft und am Ende genau das kaputtmacht, was Kunden eigentlich halten würde. Matthias ordnet außerdem ein, wie Erwartungen von Kundinnen und Kunden eher stetig steigen, warum Unternehmen in Krisen dazu neigen, den Kopf einzuziehen, und wieso gerade jetzt „Flucht nach vorne“ ein Wettbewerbsvorteil sein kann. Auch KI im Kundenservice kommt auf den Tisch: wann sie wirklich hilft und wann automatisierte Antworten die Marke eher beschädigen, weil sie Probleme nicht löst, sondern Frust verstärkt.


Am Ende geht’s auch um einen Punkt, den viele liegen lassen: Bestandskunden. Denn Kundenverbundenheit ist nicht nur Neukundengewinnung, sondern vor allem das, was nach dem Kauf passiert. Genau da entscheidet sich Loyalität, Weiterempfehlung und damit im Zweifel auch Umsatz – ohne dass du dafür noch mehr Geld in Reichweite pumpen musst.


Meine Frage an dich: Wann warst du das letzte Mal als Kunde wirklich begeistert, und was genau hat den Unterschied gemacht? Schreib mir dein Beispiel in die Kommentare auf Spotify, YouTube oder podcaster.de oder per Mail an kevin@kevinalleinimmarketing.de. Wenn dein Beispiel passt, nehme ich es vielleicht mit in unsere geplante Kundenverbunden-Serie und wir sprechen gemeinsam darüber.


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LinkedIn-Profil von Mathias: https://www.linkedin.com/in/mathiasweber24/ -- Werbung: Buche dir jetzt deine 5 Minuten Demo bei Copla! https://copla.com/try-copla-registry/?utm_source=kevin_marketing&utm_medium=podcast&utm_campaign=registry_spring&utm_content=producer Unterstütze mich mit einem "Buch": https://buymeacoffee.com/kevinaim Oder unterstütze mich mit einem Merchandise-Kauf! https://kevin-allein-im-marketing.myspreadshop.de/ Folge mir auf LinkedIn! https://www.linkedin.com/in/kevingruendling/
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Über diesen Podcast

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