Podcaster
Episoden
08.06.2026
25 Minuten
Chatbots helfen bei Hausübungen, unterstützen beim Schreiben von Bewerbungen und beantworten Fragen, die man früher vielleicht einer Beraterin oder einem Freund gestellt hätte. Wie verändert sich die Arbeit mit Jugendlichen dadurch? Können Chatbots echte Unterstützung bieten? Und wie viel von uns geben wir preis, wenn wir einer KI unsere Fragen, Sorgen und Zukunftspläne anvertrauen? Darum ging es bei den Workshops und Redebeiträgen bei den Jugendcoaching-Fachtagen von dabei-austria im April 2026. Ich habe mich mit drei Vortragenden getroffen und nachgefragt, was Künstliche Intelligenz für die Praxis im Coaching bedeutet.
Daniel Lohninger ist einer der beiden Geschäftsführer der Epicenter Academy, dem Bildungswerk der Non Government Organisation „epicenter works“ mit Sitz in Wien. Die NGO setzt sich für die Grund- und Freiheitsrechte im digitalen Zeitalter ein. Daniel Lohninger ist seit mehr als 15 Jahren dabei und vermittelt den Jugendlichen ein Gefühl dafür, welche Daten von ihnen gesammelt werden und vor allem, was damit passiert.
Unternehmen speichern die Daten ja nicht einfach nur, sondern versuchen, etwas über uns herauszufinden. Das nennt sich Profiling, das heißt, es werden Profile über alle Menschen erstellt und man versucht Eigenschaften herauszufinden über Menschen. Das sind hunderttausende Eigenschaften, sogenannte Datenkategorien, für ein paar Milliarden Menschen gespeichert bei diesen Datenhändlern und das macht uns halt sehr berechenbar. Und das mit Daten werden gehandelt.
94 Prozent der 11- bis 17-jährigen nutzt KI-Chatbots. Das zeigte eine Erhebung von Saferinternet im Februar 2026. 90 Prozent nutzen ChatGPT, knapp ein Viertel der Befragten sogar täglich. Stefan Kühne befasst sich beruflich viel mit Künstlicher Intelligenz. Er ist selbstständiger Lehrbeauftragter und Erwachsenenbildner für die Themen Online-Beratung, digitale soziale Arbeit und KI in der sozialen Arbeitet und unterrichtet an Hochschulen in Österreich und Deutschland.
Und dann sehen wir natürlich einerseits eine ganz starke Nutzung für schulische Zwecke, für Nachhilfe zum Lernen und so was. Aber, und das wäre meine Prognose für die kommenden Jahre, wir sehen eben schon einen hohen Anteil von Jugendlichen. Die diese KI-Chatbots auch zu Themen des persönlichen Lebens fragen. Das sind zu Problemen in der Schule, mit den Eltern, in Beziehungen, in Freundschaften. Das heißt, Jugendliche fangen an, Klammer auf, Erwachsene machen das auch Klammer zu, diese KI Chatbots zu sehr privaten oder auch intimen Themen zu fragen. Und oftmals vertrauen sie diesen Antworten dann auch.
Was man beim Einsatz von KI bei Bewerbungsschreiben beachten sollte, darüber spreche ich mit Peter Marsch, Geschäftsführer von Jobsbutler, einem Unternehmen das Menschen bei der Jobsuche und beruflichen Weiterentwicklung unterstützt.
SERVICE:
Rainer Mühlhoff, „Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus, 2025 Reclam-Verlag
Emily Bender, Alex Hanna, The AI-Con – How to fight big techs hype and create the future we want, 2025 Harper Collins
Emily M. Engelhardt/Stefan Kühne, Künstliche Intelligenz in der Beratung. Ein Kompass für die systemische Praxis, 2025 V&R
Podcast:
Deutschland-Funk über Peter Thiel:Die Peter Thiel Story (1/6) - Willkommen im Thielverse
Deutschland Funk über OpenAI:Die OpenAI Story: Der große Verkäufer
Europäische Chatbot-Alternativen:
chat.mistral.ai
lumo.proton.me
LINKS:
dabei-austria.at
Home - Saferinternet.at
epicenter.works - epicenter.works
Home | epicenter.academy
Stefan Kühne Künstliche Intelligenz Onlineberatung TrainingStefan Kühne | Onlineberatung / Training / Jugendarbeit
jobsbutler.com
Daniel Lohninger ist einer der beiden Geschäftsführer der Epicenter Academy, dem Bildungswerk der Non Government Organisation „epicenter works“ mit Sitz in Wien. Die NGO setzt sich für die Grund- und Freiheitsrechte im digitalen Zeitalter ein. Daniel Lohninger ist seit mehr als 15 Jahren dabei und vermittelt den Jugendlichen ein Gefühl dafür, welche Daten von ihnen gesammelt werden und vor allem, was damit passiert.
Unternehmen speichern die Daten ja nicht einfach nur, sondern versuchen, etwas über uns herauszufinden. Das nennt sich Profiling, das heißt, es werden Profile über alle Menschen erstellt und man versucht Eigenschaften herauszufinden über Menschen. Das sind hunderttausende Eigenschaften, sogenannte Datenkategorien, für ein paar Milliarden Menschen gespeichert bei diesen Datenhändlern und das macht uns halt sehr berechenbar. Und das mit Daten werden gehandelt.
94 Prozent der 11- bis 17-jährigen nutzt KI-Chatbots. Das zeigte eine Erhebung von Saferinternet im Februar 2026. 90 Prozent nutzen ChatGPT, knapp ein Viertel der Befragten sogar täglich. Stefan Kühne befasst sich beruflich viel mit Künstlicher Intelligenz. Er ist selbstständiger Lehrbeauftragter und Erwachsenenbildner für die Themen Online-Beratung, digitale soziale Arbeit und KI in der sozialen Arbeitet und unterrichtet an Hochschulen in Österreich und Deutschland.
Und dann sehen wir natürlich einerseits eine ganz starke Nutzung für schulische Zwecke, für Nachhilfe zum Lernen und so was. Aber, und das wäre meine Prognose für die kommenden Jahre, wir sehen eben schon einen hohen Anteil von Jugendlichen. Die diese KI-Chatbots auch zu Themen des persönlichen Lebens fragen. Das sind zu Problemen in der Schule, mit den Eltern, in Beziehungen, in Freundschaften. Das heißt, Jugendliche fangen an, Klammer auf, Erwachsene machen das auch Klammer zu, diese KI Chatbots zu sehr privaten oder auch intimen Themen zu fragen. Und oftmals vertrauen sie diesen Antworten dann auch.
Was man beim Einsatz von KI bei Bewerbungsschreiben beachten sollte, darüber spreche ich mit Peter Marsch, Geschäftsführer von Jobsbutler, einem Unternehmen das Menschen bei der Jobsuche und beruflichen Weiterentwicklung unterstützt.
SERVICE:
Rainer Mühlhoff, „Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus, 2025 Reclam-Verlag
Emily Bender, Alex Hanna, The AI-Con – How to fight big techs hype and create the future we want, 2025 Harper Collins
Emily M. Engelhardt/Stefan Kühne, Künstliche Intelligenz in der Beratung. Ein Kompass für die systemische Praxis, 2025 V&R
Podcast:
Deutschland-Funk über Peter Thiel:Die Peter Thiel Story (1/6) - Willkommen im Thielverse
Deutschland Funk über OpenAI:Die OpenAI Story: Der große Verkäufer
Europäische Chatbot-Alternativen:
chat.mistral.ai
lumo.proton.me
LINKS:
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06.03.2026
21 Minuten
Wer sind eigentlich die Studierenden, die Unterstützung im Studium brauchen – und warum?
In dieser Folge sprechen wir mit Barbara darüber, welche Gruppen sich besonders häufig an Beratungsstellen wenden. Dabei zeigt sich: Viele Studierende bringen Herausforderungen mit, die im Hochschulalltag oft unsichtbar bleiben – etwa im Bereich Neurodivergenz oder psychischer Belastungen.
Ein Thema ist dabei auch die Frage, welche Barrieren es für Frauen mit Behinderung an Universitäten gibt - und warum viele ihre Diagnose, etwa im Bereich ADHS oder Autismus, erst an der Universität erhalten.
Doch auch Studierende mit Seh-, Hör- oder Bewegungsbehinderungen brauchen passende Rahmenbedingungen, um ihr Studium erfolgreich absolvieren zu können. Wir sprechen über die Bildungsbiografie von Barbara Levc, die als blinde Frau ihr Hochschulstudium hart erkämpft hat, über Hürden im Schulsystem und darüber, was es braucht, damit mehr Menschen mit Behinderung den Weg an die Hochschule finden und dort erfolgreich studieren können.
In dieser Folge sprechen wir mit Barbara darüber, welche Gruppen sich besonders häufig an Beratungsstellen wenden. Dabei zeigt sich: Viele Studierende bringen Herausforderungen mit, die im Hochschulalltag oft unsichtbar bleiben – etwa im Bereich Neurodivergenz oder psychischer Belastungen.
Ein Thema ist dabei auch die Frage, welche Barrieren es für Frauen mit Behinderung an Universitäten gibt - und warum viele ihre Diagnose, etwa im Bereich ADHS oder Autismus, erst an der Universität erhalten.
Doch auch Studierende mit Seh-, Hör- oder Bewegungsbehinderungen brauchen passende Rahmenbedingungen, um ihr Studium erfolgreich absolvieren zu können. Wir sprechen über die Bildungsbiografie von Barbara Levc, die als blinde Frau ihr Hochschulstudium hart erkämpft hat, über Hürden im Schulsystem und darüber, was es braucht, damit mehr Menschen mit Behinderung den Weg an die Hochschule finden und dort erfolgreich studieren können.
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06.03.2026
25 Minuten
Wirtschaftliche Unsicherheit, Aufnahmestopps, steigender Druck in Unternehmen – und trotzdem braucht es Perspektiven für Mädchen und Frauen mit Behinderungen. Wie kann das gelingen?
Gerda Reiter, Projektleiterin des NEBA-Betriebsservice Key Account Tirol und Vorstandsmitglied von dabei-austria, berät Unternehmen zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen, chronischen und psychischen Erkrankungen. Christina Spanner, Projektleiterin von „Jobfit für Mädels“ bei Innovia in Innsbruck, begleitet junge Frauen mit Beeinträchtigungen am Übergang von Schule in Beruf – in kleinen Gruppen, mit viel Empowerment und klarer Perspektive auf den ersten Arbeitsmarkt.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Praktikumsplätze schwerer zu bekommen sind, weshalb Lehrstellen aktuell teils bessere Chancen bieten – und warum gerade jetzt mutige Unternehmen gefragt sind.
Gerda und Christina bringen auch konkrete Beispiele mit: Eine junge Frau, die sich eigentlich „nur“ beworben hatte – und schließlich über einen kreativen Jobdesign-Prozess eine Teilqualifizierung in einer Bankzentrale begann. Und eine zweite, die gleich mit zwei Stereotypen brach – und ihren Weg zur Berufskraftfahrerin einschlug.
Eine Folge über Selbstvertrauen, neue Blickwinkel, offene Betriebe – und darüber, wie aus Chancen echte berufliche Wege werden.
Fotocredit Gerda Reiter: Lisi Lehner für dabei Austria
Christiana Spanner: Innovia
Gerda Reiter, Projektleiterin des NEBA-Betriebsservice Key Account Tirol und Vorstandsmitglied von dabei-austria, berät Unternehmen zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen, chronischen und psychischen Erkrankungen. Christina Spanner, Projektleiterin von „Jobfit für Mädels“ bei Innovia in Innsbruck, begleitet junge Frauen mit Beeinträchtigungen am Übergang von Schule in Beruf – in kleinen Gruppen, mit viel Empowerment und klarer Perspektive auf den ersten Arbeitsmarkt.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Praktikumsplätze schwerer zu bekommen sind, weshalb Lehrstellen aktuell teils bessere Chancen bieten – und warum gerade jetzt mutige Unternehmen gefragt sind.
Gerda und Christina bringen auch konkrete Beispiele mit: Eine junge Frau, die sich eigentlich „nur“ beworben hatte – und schließlich über einen kreativen Jobdesign-Prozess eine Teilqualifizierung in einer Bankzentrale begann. Und eine zweite, die gleich mit zwei Stereotypen brach – und ihren Weg zur Berufskraftfahrerin einschlug.
Eine Folge über Selbstvertrauen, neue Blickwinkel, offene Betriebe – und darüber, wie aus Chancen echte berufliche Wege werden.
Fotocredit Gerda Reiter: Lisi Lehner für dabei Austria
Christiana Spanner: Innovia
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06.03.2026
18 Minuten
Als Manuela Lanzinger im Jahr 2004 die Diagnose Multiple Sklerose bekam, war sie als Umweltberaterin bei den Wiener Volkshochschulen tätig. Sie hatte Glück: ein verständnisvoller Chef, ein Betriebsklima, in dem sie offen über ihre Erkrankung sprechen konnte. Kündigungsangst? Nein. Unterstützung? Ja.
Und trotzdem: Teilzeit bedeutete weniger Lohn – und später weniger Pension. Projekte wurden ihr zunächst nicht mehr zugetraut. Im Team brauchte es Sensibilisierungsarbeit. Lanzinger musste argumentieren, überzeugen, sich Zuständigkeiten zurückholen. Am Ende führte genau das zu besseren Strukturen für alle– etwa klar geregelten Stellvertretungen bei Projekten.
Heute ist sie Vizepräsidentin des Österreichischen Behindertenrates – und sieht die größeren Zusammenhänge. Die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung steigt massiv. Besonders Frauen mit Behinderung sind von Mehrfachdiskriminierung betroffen – viele scheinen in keiner Statistik auf.
Was es braucht, damit ihr Potenzial nicht verloren geht –darüber sprechen wir jetzt.
Und trotzdem: Teilzeit bedeutete weniger Lohn – und später weniger Pension. Projekte wurden ihr zunächst nicht mehr zugetraut. Im Team brauchte es Sensibilisierungsarbeit. Lanzinger musste argumentieren, überzeugen, sich Zuständigkeiten zurückholen. Am Ende führte genau das zu besseren Strukturen für alle– etwa klar geregelten Stellvertretungen bei Projekten.
Heute ist sie Vizepräsidentin des Österreichischen Behindertenrates – und sieht die größeren Zusammenhänge. Die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung steigt massiv. Besonders Frauen mit Behinderung sind von Mehrfachdiskriminierung betroffen – viele scheinen in keiner Statistik auf.
Was es braucht, damit ihr Potenzial nicht verloren geht –darüber sprechen wir jetzt.
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05.03.2026
20 Minuten
In den kommenden vier Podcastfolgen stelle ich Ihnen Frauen mit Behinderungen vor, die andere dabei unterstützen ihren eigenen beruflichen Weg zu finden. Sie erzählen von ihrem Lebensweg, wie sie Barrieren überwunden haben und wie sie wurden, was sie sind. Wir sprechen darüber, welche Rahmenbedingungen es braucht, damit mehr Frauen mit Behinderung einen Job finden und warum es gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten einen inklusiven Fokus braucht.
Sie ist Dame in einem Ritterorden, sie wurde vor kurzem mit dem Bregenzer Frauenpreis ausgezeichnet– und sie hat sich das Autofahren nicht ausreden lassen. Viele hätten ihr das aufgrund ihrer Körpergröße nicht zugetraut. Karin Stöckler ist seit 2009 Präsidentin des ÖZIV-Vorarlberg. Im Gespräch, das wir auf der ZERO-Conference 2026, in der UNO-City aufgenommen haben, erzählt sie von ihrem Aufwachsen im "Ländle" und wie sie Inklusion in der Schulzeit erlebt hat, wie es dazu kam, dass sie an der Spitze einer Interessensvertretung steht und wie sie sich nach einem schweren Unfall wieder zurück kämpfte. Wir sprechen darüber, warum Selbstbestimmung kein Luxus ist, weshalb Sparmaßnahmen sie auf die Barrikaden bringen – und warum man Frauen mit Behinderung niemals unterschätzen sollte.
Sie ist Dame in einem Ritterorden, sie wurde vor kurzem mit dem Bregenzer Frauenpreis ausgezeichnet– und sie hat sich das Autofahren nicht ausreden lassen. Viele hätten ihr das aufgrund ihrer Körpergröße nicht zugetraut. Karin Stöckler ist seit 2009 Präsidentin des ÖZIV-Vorarlberg. Im Gespräch, das wir auf der ZERO-Conference 2026, in der UNO-City aufgenommen haben, erzählt sie von ihrem Aufwachsen im "Ländle" und wie sie Inklusion in der Schulzeit erlebt hat, wie es dazu kam, dass sie an der Spitze einer Interessensvertretung steht und wie sie sich nach einem schweren Unfall wieder zurück kämpfte. Wir sprechen darüber, warum Selbstbestimmung kein Luxus ist, weshalb Sparmaßnahmen sie auf die Barrikaden bringen – und warum man Frauen mit Behinderung niemals unterschätzen sollte.
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Über diesen Podcast
Der Podcast „dabei sein im Arbeitsleben-Chancen für alle“ zeigt
auf, wie ein inklusiver Arbeitsmarkt funktionieren kann. Der
Dachverband dabei-austria vertritt derzeit bundesweit knapp 200
Projekte, die von 90 Organisationen umgesetzt werden. In unseren
Podcast-Episoden blicken wir hinter die Kulissen der dabei-austria
Mitgliedsorganisationen in ganz Österreich, die es sich zum Ziel
gesetzt haben Menschen mit Behinderungen und
Vermittlungseinschränkungen beim Einstieg ins Berufsleben zu
begleiten und zu unterstützen. In unseren Audiobeiträgen erzählen
unterschiedlichste Menschen ihre Geschichte. Bei uns geht es darum
zu zeigen, wozu sie mit gezielter Förderung in der Lage sind, warum
ein fairer Job für alle Menschen wichtig ist – und wie es möglich
ist seine Kindheitsträume wahr zu machen.
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