DigiKompetenz Podcast Archiv
189 Episoden
48 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Dr. Günther Welsch, CIO und Leiter der Abteilung Krypotechnologie beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
„Gerade wenn wir jetzt über Robustheit und Resilienz reden, ist das aus meiner Sicht immer ein ganz gefährlicher, vorschneller Fehler, wenn man dann sagt, okay, dann lass uns doch nur mal die IT-Systeme angucken und dann sind wir fertig. Dabei geht es eigentlich um etwas anderes, dass wir IT als Stützprozess, als unterstützende Technologie sehen für das, was der darüber liegende Wert eigentlich ist, den wir dort veredeln wollen.“
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist die zentrale Stelle für Fragen der IT-Sicherheit in Deutschland. Es hat die Aufgabe, die Informationssicherheit in Regierungsbehörden, kritischen Infrastrukturen und Unternehmen zu gewährleisten. In diesem hochaktuellen Gespräch gibt Günther uns einen wertvollen Einblick in die Zukunft der Informationstechnik und Cybersicherheit aus den unterschiedlichsten Perspektiven.
Von den steigenden Bedrohungen der Cyberkriminalität und wie Bedeutung von IT-Sicherheit für Unternehmen und Behörden, bis hin zur Notwendigkeit einer ganzheitlichen Sicherheitsstrategie sowie die Notwendigkeit einer proaktiven Sicherheitskultur und die Rolle der Zusammenarbeit zwischen Regierungsbehörden, Unternehmen und der Gesellschaft insgesamt. Eines bleibt sicher: Der Mensch kann technische Defizite nicht kompensieren. Für technische Probleme braucht es künftig technische Lösungen.
Ach ja, wer war mit einer bis heute unentdeckten klugen Erfindung in der Abwehr bei „High-Noon“ in den späten 70er Jahren erfolgreich? – Einfach mal reinhören!
„Gerade wenn wir jetzt über Robustheit und Resilienz reden, ist das aus meiner Sicht immer ein ganz gefährlicher, vorschneller Fehler, wenn man dann sagt, okay, dann lass uns doch nur mal die IT-Systeme angucken und dann sind wir fertig. Dabei geht es eigentlich um etwas anderes, dass wir IT als Stützprozess, als unterstützende Technologie sehen für das, was der darüber liegende Wert eigentlich ist, den wir dort veredeln wollen.“
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist die zentrale Stelle für Fragen der IT-Sicherheit in Deutschland. Es hat die Aufgabe, die Informationssicherheit in Regierungsbehörden, kritischen Infrastrukturen und Unternehmen zu gewährleisten. In diesem hochaktuellen Gespräch gibt Günther uns einen wertvollen Einblick in die Zukunft der Informationstechnik und Cybersicherheit aus den unterschiedlichsten Perspektiven.
Von den steigenden Bedrohungen der Cyberkriminalität und wie Bedeutung von IT-Sicherheit für Unternehmen und Behörden, bis hin zur Notwendigkeit einer ganzheitlichen Sicherheitsstrategie sowie die Notwendigkeit einer proaktiven Sicherheitskultur und die Rolle der Zusammenarbeit zwischen Regierungsbehörden, Unternehmen und der Gesellschaft insgesamt. Eines bleibt sicher: Der Mensch kann technische Defizite nicht kompensieren. Für technische Probleme braucht es künftig technische Lösungen.
Ach ja, wer war mit einer bis heute unentdeckten klugen Erfindung in der Abwehr bei „High-Noon“ in den späten 70er Jahren erfolgreich? – Einfach mal reinhören!
47 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Ralf Anderhofstadt, Head of Center of Competence Additive Manufacturing, Daimler Trucks and Buses und Autor der Bücher Disruptiver 3D-Druck- Neue Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten (Hanser Verlag 2022) und Disruptive 3D Printing (Hanser Verlag, 2023). „Der 3D-Druck (Additive Fertigung) ist zu mindestens 85 Prozent ein digitales Business und der 3D-Druck ist und wird auch weiterhin ein totaler Enabler von der Digitalisierung sein.“ „Es heißt - super digitale Zwilling, muss man unbedingt machen, super. - Und sobald man ins Doing kommt, spürt man, jetzt habe ich von meinen Teilen, die eigentlich relevant sind, von sage ich mal 80 Prozent gar keine Daten. Wer erzeugt mir denn die Daten? Muss ich alle Teile einscannen? Kann ich aus 2D Daten, aus alten Tuschezeichnungen 3D Daten generieren? Welcher Dienstleister ist denn dafür da?“ Additive Manufacturing, auch bekannt unter 3D-Druck, hat längst Einzug in der Industrie gefunden. Dabei handelt es sich um hochkomplexe, industrielle Geräte, die gerade in bestimmten Bereichen die Produktion revolutionieren. Ralf Anderhofstadt ist seit vielen Jahren mit dieser Technologie befasst und leitet das Kompetenzzentrum für Additive Manufacturing bei Daimler Trucks and Buses. In diesem wirklich mitreißenden Gespräch gibt uns Ralf Anderhofstadt einen spannenden und inspirierenden tiefen Einblick in seine Erkenntnisse zu dieser Technologie, zur jetzigen Umsetzung und zur Zukunft der additiven Fertigung als Schlüsseltechnologie. Hierbei wird klar, wie wichtig der Vermittlung des Verständnisses dieses Themas – nicht nur für den Einsatz der Technologie, sondern für alle entlang der Wertschöpfungskette und Führungskräfte der Zukunft. Von erheblichem Sparpotential über die Vorteile additiver Fertigung im Bereich der Nachhaltigkeit, die effiziente, dezentrale On-Demand-Produktion und die Bedeutung der digitalen Zwillinge bis hin zu den Herausforderungen der Umsetzung der additiven Fertigung. Eines bleibt sicher: Die fortschrittliche Anwendung von 3D-Drucktechnologie birgt enormes Potenzial für verschiedene Branchen und ist ein wesentlicher Treiber der digitalen Transformation. Ach ja, was hat James Bond mit 3D-Druck zu tun, und wer geht nur mit seinem Herzen in den Garten? – Einfach mal reinhören!
47 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Christoph Kull, Vice President & Managing Director Central Europe, Adobe und verantwortlich für die strategische und operative Geschäftsleitung von Adobe in der gesamten DACH-Region sowie in Osteuropa.
„Wir haben wahrscheinlich alle den Höhepunkt unseres kreativen Schaffensprozesses im Alter von fünf Jahren erreicht. Und dann merken wir so mit sechs bis neun Jahren, dass es Leute gibt, die das viel besser können. Ich kann meiner Kreativität nicht Ausdruck verleihen, weil ich nicht die Fähigkeit habe, das zu Papier zu bringen. Das lösen wir jetzt auf, weil jeder durch Prompts, durch diesen Co-Pilot, seine Kreativität, seine Ideen, schnell zu Content umwandeln kann.“
Digitale Erlebnisse und Erfahrungen verändern die Welt rasant. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im visuellen Bereich ist eine dieser wichtigen digitalen Erlebnisse. Mit Artificial Intelligence haben Kreative einen wichtigen Co-Piloten an die Hand bekommen, der nicht nur die Welt der Bild- und Videoerstellung und -bearbeitung zu revolutionieren, sondern auch die Kreativität zu demokratisieren verspricht. In diesem facettenreichen und inspirierenden Gespräch gibt uns Christoph einen spannenden Einblick in die historische Betrachtung der Entwicklung von KI im visuellen Bereich, die aktuellen und zu erwartenden Entwicklungen von generativer KI im Content-, Editier- und Kreationsprozess sowie wichtige Vorkehrungen gegen Fake Images und seine Vision der zukünftigen Kompetenzen.
Von der Bedeutung von datengetriebenen Betriebsmodellen, „Experience-led Growth“ und dem Geschäftsmodell in der Cloud über die Content Authenticity Initiative, „Don’t train tags“ und die Vorteile eines mit Stock Content trainierten KI-Modells bis hin zu Prompts in 100 Sprachen und der Philosophie hinter Firefly. Eines ist sicher: Kreativität ist die neue Produktivität. Unternehmen, die es verstehen, KI und AI effektiv mit der Kreativität ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verbinden, werden in Zukunft einen beachtlichen Wettbewerbsvorteil erlangen.
Ach ja, was haben Billy Joel und Piano Man, Borussia Dortmund und FC Bayern München mit der digitalen Transformation der Bildbearbeitung zu tun? – Einfach mal reinhören!
„Wir haben wahrscheinlich alle den Höhepunkt unseres kreativen Schaffensprozesses im Alter von fünf Jahren erreicht. Und dann merken wir so mit sechs bis neun Jahren, dass es Leute gibt, die das viel besser können. Ich kann meiner Kreativität nicht Ausdruck verleihen, weil ich nicht die Fähigkeit habe, das zu Papier zu bringen. Das lösen wir jetzt auf, weil jeder durch Prompts, durch diesen Co-Pilot, seine Kreativität, seine Ideen, schnell zu Content umwandeln kann.“
Digitale Erlebnisse und Erfahrungen verändern die Welt rasant. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im visuellen Bereich ist eine dieser wichtigen digitalen Erlebnisse. Mit Artificial Intelligence haben Kreative einen wichtigen Co-Piloten an die Hand bekommen, der nicht nur die Welt der Bild- und Videoerstellung und -bearbeitung zu revolutionieren, sondern auch die Kreativität zu demokratisieren verspricht. In diesem facettenreichen und inspirierenden Gespräch gibt uns Christoph einen spannenden Einblick in die historische Betrachtung der Entwicklung von KI im visuellen Bereich, die aktuellen und zu erwartenden Entwicklungen von generativer KI im Content-, Editier- und Kreationsprozess sowie wichtige Vorkehrungen gegen Fake Images und seine Vision der zukünftigen Kompetenzen.
Von der Bedeutung von datengetriebenen Betriebsmodellen, „Experience-led Growth“ und dem Geschäftsmodell in der Cloud über die Content Authenticity Initiative, „Don’t train tags“ und die Vorteile eines mit Stock Content trainierten KI-Modells bis hin zu Prompts in 100 Sprachen und der Philosophie hinter Firefly. Eines ist sicher: Kreativität ist die neue Produktivität. Unternehmen, die es verstehen, KI und AI effektiv mit der Kreativität ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verbinden, werden in Zukunft einen beachtlichen Wettbewerbsvorteil erlangen.
Ach ja, was haben Billy Joel und Piano Man, Borussia Dortmund und FC Bayern München mit der digitalen Transformation der Bildbearbeitung zu tun? – Einfach mal reinhören!
44 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Benedikt Dirscherl, COO und Head of Content der i40 – the future skills company, die bereits zwei Jahre hintereinander mit dem eLearning Award „Projekt des Jahres“ ausgezeichnet wurde.
„Der typische Fehler bei Lernarchitekturen ist tatsächlich immer, vom Thema und nicht von den Menschen auszugehen. Für wen baue ich eine Lernarchitektur auf? Baue ich sie für Themen oder baue ich sie für meine MitarbeiterInnen auf?“
Das Lernen der Zukunft ist ein dynamischer Prozess, der darauf abzielt, Menschen zu inspirieren, Wissen zu erwerben und ihre Skills zu entwickeln. Anstelle eines starren und einheitlichen Bildungsansatzes sollte Lernen vom Staub befreit, innovativ und auf die Lernenden zugeschnitten sein, um die Aufmerksamkeit und das Interesse der Lernenden so zu entfachen, dass sie mehr lernen wollen und sie mit ihrer Lust auf Lernen andere anstecken. In diesem inspirierenden und facettenreichen Gespräch gibt uns Benedikt tiefe Einblicke in die Welt des Lernens aus der Sicht eines Lernexperten, für den die Menschen im Mittelpunkt stehen.
Von der Bedeutung unkonventioneller Ansätze beim Lernen über die Rolle von Präsenzveranstaltungen, Lernshows und digitalen Lerninhalten bis hin zu den Herausforderungen bei der Entwicklung individueller Lernarchitekturen und der Notwendigkeit, Weiterbildung neu zu denken. Eines bleibt sicher: Eine lernende Organisation entsteht erst dann, wenn das Lernen so cool und interessant ist, dass Lernende zu Lernbotschaftern und Lernbotschafterinnen im Unternehmen werden und wenn Lernen wirklich alle erreicht.
Ach ja, warum ist ein LKW-Führerschein für Future Skills wichtig und wer hat in der bayerischen Oberpfalz ein Baumhaus in acht Meter Höhe gebaut? – Einfach mal reinhören!
„Der typische Fehler bei Lernarchitekturen ist tatsächlich immer, vom Thema und nicht von den Menschen auszugehen. Für wen baue ich eine Lernarchitektur auf? Baue ich sie für Themen oder baue ich sie für meine MitarbeiterInnen auf?“
Das Lernen der Zukunft ist ein dynamischer Prozess, der darauf abzielt, Menschen zu inspirieren, Wissen zu erwerben und ihre Skills zu entwickeln. Anstelle eines starren und einheitlichen Bildungsansatzes sollte Lernen vom Staub befreit, innovativ und auf die Lernenden zugeschnitten sein, um die Aufmerksamkeit und das Interesse der Lernenden so zu entfachen, dass sie mehr lernen wollen und sie mit ihrer Lust auf Lernen andere anstecken. In diesem inspirierenden und facettenreichen Gespräch gibt uns Benedikt tiefe Einblicke in die Welt des Lernens aus der Sicht eines Lernexperten, für den die Menschen im Mittelpunkt stehen.
Von der Bedeutung unkonventioneller Ansätze beim Lernen über die Rolle von Präsenzveranstaltungen, Lernshows und digitalen Lerninhalten bis hin zu den Herausforderungen bei der Entwicklung individueller Lernarchitekturen und der Notwendigkeit, Weiterbildung neu zu denken. Eines bleibt sicher: Eine lernende Organisation entsteht erst dann, wenn das Lernen so cool und interessant ist, dass Lernende zu Lernbotschaftern und Lernbotschafterinnen im Unternehmen werden und wenn Lernen wirklich alle erreicht.
Ach ja, warum ist ein LKW-Führerschein für Future Skills wichtig und wer hat in der bayerischen Oberpfalz ein Baumhaus in acht Meter Höhe gebaut? – Einfach mal reinhören!
43 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Dr. Jörg Storm, Global Head of IT Infrastructure bei Mercedes-Benz Mobility AG. „Ich glaube, der Wettbewerb wird immer intensiver werden und man darf China nicht unterschätzen. Ich habe eine Statistik gesehen und auf LinkedIn gepostet: Wie viele wichtige neue Technologien (Spitzentechnologien) gibt es? Das waren etwa 50. Und ich glaube bei 40 plus war China führend.“ Jörg verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz in der Welt der digitalen Transformation in Deutschland und auch in China, wo er mehrere Jahre gelebt und gearbeitet hat. Darüber hinaus ist Jörg - neben seinem Hauptberuf - Deutschlands größter Influencer auf LinkedIn mit mehr als einer halben Million Followern. In diesem zukunftsorientierten Gespräch gibt uns Jörg einen beeindruckenden Einblick in die IT-Blackbox und die Welt der digitalen Transformation hier in Deutschland und in China und teilt mit uns wertvolle Einblicke in den erfolgreichen Umgang mit LinkedIn. Von der Bedeutung des voneinander Lernens und wie man die Komplexität des Themas IT vereinfachen kann, über die Wichtigkeit Prozesse effizienter und schlanker zu gestalten, um sich besser positionieren zu können, bis hin zum signifikanten Mehrwert einer guten Kommunikation von IT-Verantwortlichen Richtung Management. Eines bleibt sicher: Der lösungsorientierte Blick nach außen, um von anderen zu lernen, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft. Ach ja, wie wird man zum größten LinkedIn Influencer Deutschlands und wer durfte schon mal der Queen vorsingen? – Einfach mal reinhören!
45 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Jan Rodig. Jan ist Partner bei Struktur Management Partner und Leiter des Competence Centers Digital Performance & Analytics. Darüber hinaus engagiert er sich in der Plattform Industrie 4.0 des BMWi und beim VDMA als Lehrbeauftragter und ist Autor und Jurymitglied des bayerischen Businessplanwettbewerbs. „Wer sozusagen gleich am Anfang den Business-Case rechnen will bei Innovationen, der hat einfach die Digitalisierung da nicht verstanden.?“ Ob Start-Up, mittelständische Unternehmen, oder Großkonzerne, sie alle stehen gerade vor der Herausforderung die Digitalisierung für sich zu gestalten. So unterschiedlich wie diese Unternehmen, so unterschiedlich sollten auch die Strategien sein. Es gibt keine One-Size-Fits-All-Lösung für die digitale Transformation. In diesem zukunftsorientieren Gespräch teilt Jan Rodig mit uns seine spannenden Einblicke aus seiner Arbeit in den verschiedensten Unternehmen. Dabei wird klar, wie wichtig ein klarer Use-Case und ein klares Verständnis für das Warum hinter der Transformation ist. Von der digitalen Strategieentwicklung und Bedeutung von Unternehmenskultur über die wertorientierte Betrachtung der Digitalisierung und ihrer Geschäftsmodelle sowie die unterschiedlichen Kompetenzen für erfolgreiche Digitalisierung bis hin zur Bedeutung einer ganzheitlichen Digitalstrategie und deren Umsetzung. Eines bleibt sicher: Eine Digitalisierungsstrategie ist nichts, was man einfach so nebenbei erstellt. Sie braucht auch Zeit zum Wirken. Ach ja, wer hatte trotz verpasster Anmeldefrist für das Gymnasium den drittbesten Abschluss im Abi und wer hatte noch nie ein eigenes Auto? – Einfach mal reinhören!
43 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Arno Schäfer, CEO von VONQ, einem weltweit führenden Anbieter für Job Distribution und datenbasiertes Personalmarketing.
„In Zukunft wird das Thema ESG ganz wichtig sein - Environmental Social Governance. Wie geht ein Unternehmen mit diesen Themen um? Ich bin davon überzeugt, dass dies ein ganz entscheidendes Kriterium für Bewerber ist und wird, die sich für Unternehmen entscheiden wollen.
Viele Unternehmen werden sich in diesem Bereich neu aufstellen.“
Der Faktor Mensch spielt eine Schlüsselrolle bei der Digitalisierung. Auch der Bereich des Recruitings bleibt nicht vom Wandel unberührt. In diesem vielseitigen Gespräch gibt Arno uns einen wertvollen Einblick in die Zukunft des Recruitings und zeigt auf, dass neben den toolbasierten Skills auch Soft Skills ein wichtiges Zukunftsthema sind.
Von dem Potenzial von datengetriebenem Recruiting und wie Unternehmen mithilfe von Daten effektive Stellenanzeigen schalten können, die Bedeutung des Verständnisses der Bedürfnisse potenzieller Bewerber und wie Stellenanzeigen an ihre spezifische Zielgruppe angepasst werden sollten und die Bedeutung von Kreativität und Innovation im Recruiting ein sowie die Notwendigkeit der kontinuierlichen Optimierung von Stellenanzeigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Eines bleibt sicher: Datengetriebenes Recruiting und die gezielte Anpassung von Stellenanzeigen an die Bedürfnisse der Bewerber sind entscheidende Faktoren für den Erfolg im modernen Recruiting.
Ach ja, was hat der Burning Man mit Marketing zu tun? – Einfach mal reinhören!
„In Zukunft wird das Thema ESG ganz wichtig sein - Environmental Social Governance. Wie geht ein Unternehmen mit diesen Themen um? Ich bin davon überzeugt, dass dies ein ganz entscheidendes Kriterium für Bewerber ist und wird, die sich für Unternehmen entscheiden wollen.
Viele Unternehmen werden sich in diesem Bereich neu aufstellen.“
Der Faktor Mensch spielt eine Schlüsselrolle bei der Digitalisierung. Auch der Bereich des Recruitings bleibt nicht vom Wandel unberührt. In diesem vielseitigen Gespräch gibt Arno uns einen wertvollen Einblick in die Zukunft des Recruitings und zeigt auf, dass neben den toolbasierten Skills auch Soft Skills ein wichtiges Zukunftsthema sind.
Von dem Potenzial von datengetriebenem Recruiting und wie Unternehmen mithilfe von Daten effektive Stellenanzeigen schalten können, die Bedeutung des Verständnisses der Bedürfnisse potenzieller Bewerber und wie Stellenanzeigen an ihre spezifische Zielgruppe angepasst werden sollten und die Bedeutung von Kreativität und Innovation im Recruiting ein sowie die Notwendigkeit der kontinuierlichen Optimierung von Stellenanzeigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Eines bleibt sicher: Datengetriebenes Recruiting und die gezielte Anpassung von Stellenanzeigen an die Bedürfnisse der Bewerber sind entscheidende Faktoren für den Erfolg im modernen Recruiting.
Ach ja, was hat der Burning Man mit Marketing zu tun? – Einfach mal reinhören!
46 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Dr. Katrin Krömer, Vorständin Ressourcen bei der Bundesagentur für Arbeit und Beisitzerin im Vorstand vom Bundesverband der Personalmanager.
„Die Aufgabe der BA für die Gesellschaft ist, die Transformation am Arbeitsmarkt zu begleiten. Das können wir nur gut, wenn wir auch selbst unsere KollegInnen so mitnehmen, dass sie praktisch eine solche Veränderung eigentlich möglichst vorbildhaft auch erleben.“
Die Bundesagentur für Arbeit spielt eine zentrale Rolle bei der Begleitung der Transformation auf dem Arbeitsmarkt. Dazu gehört nicht nur alle KundInnen der Bundesagentur für Arbeit mit neuen Lernmöglichkeiten und Beratung für den dynamischen Wandel am Arbeitsmarkt gut vorzubereiten, sondern auch mit den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Umgang mit diesen Veränderungen engagiert selbst vorzuleben, Prozesse zu hinterfragen, Automatisierungspotenziale zu nutzen und Weiterbildungsprogramme auf die Bedürfnisse der Zukunft abzustimmen. In diesem facettenreichen Gespräch gibt uns Katrin Krömer spannende Einblicke in die Transformationsprogramme und aber in den Fokus auch auf ökologische Nachhaltigkeit – auch im Bereich HR.
Von der Transformation am Arbeitsmarkt und der Begleitung der Mitarbeitenden, ökologische Nachhaltigkeit und Green HR über die Lernwelt und digitale Lernangebote zur Unterstützung individueller Lernbedarfe bis hin zu Ambidextrie der Führungskräfte und überzeugt
den Frauen in Führungspositionen und Chancengleichheit und den Mitarbeitenden für digitale Angebote schulen und beraten. Eines ist sicher: Durch den Wandel am Arbeitsmarkt hat die Bundesagentur für Arbeit naturgemäß immer mit Wandel und der Attraktivität von Arbeitgebern zu tun und sitzt somit an der Quelle, um daraus wichtige Schlüsse für die eigenen Qualifizierungsmaßnahmen und Veränderungen zu ziehen.
Ach ja, was haben ein Chor und die digitale Transformation gemeinsam und welche Bedeutung hat die Sonnenallee für Nachhaltigkeit der Bundesagentur für Arbeit? – Einfach reinhören!
„Die Aufgabe der BA für die Gesellschaft ist, die Transformation am Arbeitsmarkt zu begleiten. Das können wir nur gut, wenn wir auch selbst unsere KollegInnen so mitnehmen, dass sie praktisch eine solche Veränderung eigentlich möglichst vorbildhaft auch erleben.“
Die Bundesagentur für Arbeit spielt eine zentrale Rolle bei der Begleitung der Transformation auf dem Arbeitsmarkt. Dazu gehört nicht nur alle KundInnen der Bundesagentur für Arbeit mit neuen Lernmöglichkeiten und Beratung für den dynamischen Wandel am Arbeitsmarkt gut vorzubereiten, sondern auch mit den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Umgang mit diesen Veränderungen engagiert selbst vorzuleben, Prozesse zu hinterfragen, Automatisierungspotenziale zu nutzen und Weiterbildungsprogramme auf die Bedürfnisse der Zukunft abzustimmen. In diesem facettenreichen Gespräch gibt uns Katrin Krömer spannende Einblicke in die Transformationsprogramme und aber in den Fokus auch auf ökologische Nachhaltigkeit – auch im Bereich HR.
Von der Transformation am Arbeitsmarkt und der Begleitung der Mitarbeitenden, ökologische Nachhaltigkeit und Green HR über die Lernwelt und digitale Lernangebote zur Unterstützung individueller Lernbedarfe bis hin zu Ambidextrie der Führungskräfte und überzeugt
den Frauen in Führungspositionen und Chancengleichheit und den Mitarbeitenden für digitale Angebote schulen und beraten. Eines ist sicher: Durch den Wandel am Arbeitsmarkt hat die Bundesagentur für Arbeit naturgemäß immer mit Wandel und der Attraktivität von Arbeitgebern zu tun und sitzt somit an der Quelle, um daraus wichtige Schlüsse für die eigenen Qualifizierungsmaßnahmen und Veränderungen zu ziehen.
Ach ja, was haben ein Chor und die digitale Transformation gemeinsam und welche Bedeutung hat die Sonnenallee für Nachhaltigkeit der Bundesagentur für Arbeit? – Einfach reinhören!
45 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Frank Siepmann, Institute Director und CEO beim IFBB- Institut für Betriebliche Bildung GmbH und Gründer der Siepmann Media, deren E-Learning Journal eine renommierte Publikation für Corporate Learning und Development im deutschsprachigen Raum ist. Frank ist mit dem eLearning Journal auch seit 2008 Herausgeber des angesehenen eLearning Journal Awards. „Bei zwei Drittel der Unternehmen, die wir mit unserer Benchmarking-Studie seit Jahren messen, gibt es weder eine verschriftliche Trainingsstrategie noch gibt es eine Betriebsvereinbarung dazu.“ Siepmann Media ist ein Verlag mit Fokus auf digitale Transformation und betriebliche Bildung, Herausgeber des renommierten eLearning Awards und veröffentlicht Artikel rund um das Thema Learning & Development und mit zahlreichen Think Tanks beobachtet und misst IFFB seit Jahren die Entwicklungen am Lernmarkt. Das Geheimnis des Lernens liegt nicht nur in der angewandten Technik, sondern vor allem in der Lernfreude und der Motivation, die innovative Lernprogramme erzeugen. In diesem aufschlussreichen Gespräch gibt Frank Siepmann uns interessante Einblicke in die Dynamik der betrieblichen Weiterbildung im DACH-Bereich und seine jahrelange Erfahrung mit der Weiterbildungscommunity, sowie in die zu erwartende Trends und Entwicklungen in Talententwicklung und Upskilling der Zukunft. Von der Bedeutung von Compliance-Trainings in der betrieblichen Weiterbildung über die Verzahnung von informellem, non-formellem und formellem Lernen bis hin zu den Veränderungen in der Arbeitswelt, die die die digitale Transformation vorantreiben und den Wandel von Anbieter- zu Anwendermarkt. Eines ist sicher: Die digitale Transformation der betrieblichen Bildung erfordert ein Umdenken in Bezug auf strategisches Bewusstsein. Ach ja, was ist ein Musen-Maximierer und was hat ein Dirigentenstab mit einem Verleger zum Thema Corporate Learning zu tun? – Einfach reinhören!
37 Minuten
Our guest on this episode is Andy Etches, Founder & Sports Director of Rezzil. Andy has had many very interesting stops in his career, working at Apple, working as Head of Sport at Stream AMG, which was used by Matchroom, DAZN and BBC. But Andy was also a senior manager at Manchester City Football club - responsible for innovation in performance and media.
„The top football teams in Germany are all incredibly clever, incredibly talented and really understand how to manipulate data to their advantage. And that's why they’re the top teams. So, you do tend to find a direct correlation between success on the pitch and the success of embracing technology.”
Forbes Magazine noted “Sports Tech Comes Of Age With VR Training, Coaching Apps And Smart Gear”, when talking about sports technology and technology used by Rezzil with top football and basketball clubs worldwide. Rezzil is the world’s leading platform for developing elite athletes and particularly soccer players. It is used from academy level to European League and World Cup winners.
In this unique and fascinating conversation with Andy, we learn what exactly leading players are looking for in terms of resilience, focus and the ability to make decisions when surrounded by chaos. What is it that truly makes the great players stand out from the rest? Like business scenarios, it's all about building mechanisms to help you cope with difficult circumstances. It's not just about making decisions or reading what's happening. It's about the core structure, the core physiology underneath you that makes those decisions and about subconsciously building good habits. The underlying skill behind that decision making process is perception-action coupling.
From being able to take in parts of the pitch, whilst making decisions at the same time as scanning via controlling the ball at the same time as scanning and finding the player, whose body shape suggests they're ready to receive a pass right through to subconsciously building good habits. One thing is for sure: There are so many parallels to the business world. With so many unpredictable things happening around us that have to be measured, bringing everyone together to reach a common goal can only be done with excellent teamwork, leadership, oversight, resilience and motivation - all things we can apply to the continually evolving business world in times of digital transformation and equally to the world of football and other sports.
BTW, what does a true Mancunian have to do with worldwide VR sports innovation and why is listening to the janitor of particular importance for digital transformation? – tune in!
„The top football teams in Germany are all incredibly clever, incredibly talented and really understand how to manipulate data to their advantage. And that's why they’re the top teams. So, you do tend to find a direct correlation between success on the pitch and the success of embracing technology.”
Forbes Magazine noted “Sports Tech Comes Of Age With VR Training, Coaching Apps And Smart Gear”, when talking about sports technology and technology used by Rezzil with top football and basketball clubs worldwide. Rezzil is the world’s leading platform for developing elite athletes and particularly soccer players. It is used from academy level to European League and World Cup winners.
In this unique and fascinating conversation with Andy, we learn what exactly leading players are looking for in terms of resilience, focus and the ability to make decisions when surrounded by chaos. What is it that truly makes the great players stand out from the rest? Like business scenarios, it's all about building mechanisms to help you cope with difficult circumstances. It's not just about making decisions or reading what's happening. It's about the core structure, the core physiology underneath you that makes those decisions and about subconsciously building good habits. The underlying skill behind that decision making process is perception-action coupling.
From being able to take in parts of the pitch, whilst making decisions at the same time as scanning via controlling the ball at the same time as scanning and finding the player, whose body shape suggests they're ready to receive a pass right through to subconsciously building good habits. One thing is for sure: There are so many parallels to the business world. With so many unpredictable things happening around us that have to be measured, bringing everyone together to reach a common goal can only be done with excellent teamwork, leadership, oversight, resilience and motivation - all things we can apply to the continually evolving business world in times of digital transformation and equally to the world of football and other sports.
BTW, what does a true Mancunian have to do with worldwide VR sports innovation and why is listening to the janitor of particular importance for digital transformation? – tune in!
52 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Heinrich Vaske. Heinrich ist Editorial Director Europe bei Foundry, redaktionell verantwortlich für die Online Publikationen CIO-Magazin, CSO und Computerwoche. International ist er in Europa auch für die entsprechenden B2B-Titel in Schweden, Polen, Spanien und Portugal zuständig. Foundry hat im vergangenen Jahr weltweit 60 Awards gewonnen.
„In nächster Zeit wird es wichtig sein, dass die Unternehmen verstehen, es geht jetzt um Geschwindigkeit, also die Schnelligkeit des digitalen Umbaus. Diese wird jetzt ganz wichtig und dazu müssen sich die Firmen wirklich damit beschäftigen, wie sie den digitalen Umbau als Ganzes gestalten.“
Die Computerwoche ist das deutsche Pendant zur weltweiten Marke Computerworld. Die größten Redaktionen von Computerwoche, CIO und CSO befinden sich in den USA. Einige Artikel aus den USA landen übersetzt auch in den europäischen Publikationen und andersherum landen auch einige deutschsprachige Artikel übersetzt in den internationalen Ausgaben. Somit ist Heinrich Vaskes Überblick über die wichtigsten Entwicklungen in der IT-Welt international geschärft. In diesem vielseitigen Gespräch hat Heinrich Vaske mit uns seine spannenden Einblicke bezüglich Trends, Technologien, Transformation und Upskilling geteilt - sowohl aus Sicht eines führenden IT-Journalisten als auch aus Sicht von jemandem, der durch die Auszeichnung von CIOs und den ständigen Umgang mit Verantwortlichen in Unternehmen am Puls der digitalen Transformation ist.
Von CIOs als Botschafter in Unternehmen über die Geschwindigkeit, mit der eine erfolgreiche Transformation gelingen muss und wie Google KI-generierten Inhalt in den Suchmaschinenergebnissen bewerten könnte bis hin zu den Möglichkeiten, wie Künstliche Intelligenz sowohl die Welt der Programmierung als auch der Cyberangriffe revolutionieren könnte und vieles mehr. Eines bleibt sicher: vor der digitalen Transformation kann sich nicht nur niemand mehr verschließen, sondern wir müssen uns jetzt auf dem Weg machen und mit der digitalen Transformation Fahrt aufnehmen, wenn wir international wettbewerbsfähig bleiben wollen.
Ach ja, was hat die Geflügelpest mit IT-Journalismus zu tun und welche Rolle spielte ein Wimpel des SV Werder Bremens bei der Verleihung zum CIO des Jahres? – Einfach mal reinhören!
„In nächster Zeit wird es wichtig sein, dass die Unternehmen verstehen, es geht jetzt um Geschwindigkeit, also die Schnelligkeit des digitalen Umbaus. Diese wird jetzt ganz wichtig und dazu müssen sich die Firmen wirklich damit beschäftigen, wie sie den digitalen Umbau als Ganzes gestalten.“
Die Computerwoche ist das deutsche Pendant zur weltweiten Marke Computerworld. Die größten Redaktionen von Computerwoche, CIO und CSO befinden sich in den USA. Einige Artikel aus den USA landen übersetzt auch in den europäischen Publikationen und andersherum landen auch einige deutschsprachige Artikel übersetzt in den internationalen Ausgaben. Somit ist Heinrich Vaskes Überblick über die wichtigsten Entwicklungen in der IT-Welt international geschärft. In diesem vielseitigen Gespräch hat Heinrich Vaske mit uns seine spannenden Einblicke bezüglich Trends, Technologien, Transformation und Upskilling geteilt - sowohl aus Sicht eines führenden IT-Journalisten als auch aus Sicht von jemandem, der durch die Auszeichnung von CIOs und den ständigen Umgang mit Verantwortlichen in Unternehmen am Puls der digitalen Transformation ist.
Von CIOs als Botschafter in Unternehmen über die Geschwindigkeit, mit der eine erfolgreiche Transformation gelingen muss und wie Google KI-generierten Inhalt in den Suchmaschinenergebnissen bewerten könnte bis hin zu den Möglichkeiten, wie Künstliche Intelligenz sowohl die Welt der Programmierung als auch der Cyberangriffe revolutionieren könnte und vieles mehr. Eines bleibt sicher: vor der digitalen Transformation kann sich nicht nur niemand mehr verschließen, sondern wir müssen uns jetzt auf dem Weg machen und mit der digitalen Transformation Fahrt aufnehmen, wenn wir international wettbewerbsfähig bleiben wollen.
Ach ja, was hat die Geflügelpest mit IT-Journalismus zu tun und welche Rolle spielte ein Wimpel des SV Werder Bremens bei der Verleihung zum CIO des Jahres? – Einfach mal reinhören!
50 Minuten
Unsere Gäste in dieser Folge sind Luise Ortloff und Katharina Winkler. Beide sind Senior Strategist / HR & Future Work und waren zum Zeitpunkt der Aufnahme bei der acatech – Deutsche Akademie für Technikwissenschaften beschäftigt.
„Wenn wir das Thema Lernen, Weiterbildung ansprechen, dann ist ein großes Thema, dass man eine Just-in-Time-Weiterbildung ermöglichen muss. Wenn wir einen neuen Bedarf haben oder eine Entwicklung, eine technologische Veränderung, bis es sich im Curriculum niederschlägt und dann auch in der Weiterbildung ankommt und verinnerlicht wird, ist diese Entwicklung vielleicht schon wieder überholt.“
„Das Stichwort Green HR ist wichtig: Wie kann auch HR unterstützen, dass Unternehmen Nachhaltigkeitsziele erreichen können und ihren Beitrag eben in der Klimakrise leisten können. Hier ist HR auch ein entscheidender Dreh- und Angelpunkt.“
Digitalisierung und Digitaltransformation sind kein Luxus, den man sich gönnt und nebenbei macht, wenn es gerade passt. Sie sind so dringlich, dass sie für alle Unternehmen – ob groß oder klein - überlebenswichtig sind. Deshalb steht das Thema der „Compressed“ Transformation im Fokus, bei der die große Herausforderung des dynamischen Kompetenzmanagements in seiner Komplexität strategisch und zukunftsorientiert gesteuert wird. In diesem vielseitigen Gespräch geben uns Katharina und Luise einen tiefen Einblick in die Erkenntnisses eines HR-Kreises, in dem Personaler aus verschiedenen Unternehmen ihre Erfahrung bei diesen wichtigen Themen austauschen.
Von Just-in-Time-Weiterbildung und Transformationsenablern, Digital Culture als Enabler für New Work und die Zukunft des Arbeitens, über die ständige Nachjustierung von Lerninhalten bis hin zu Nachhaltigkeit in HR und Personalvorstände in strategischen Rollen. Eines bleibt sicher: HR ist ständig im Wandel und spielt eine wichtige Rolle im strategischen, zukunftsorientierten Kompetenzaufbau und -erweiterung.
Ach ja, was hat „kärchern“ mit silofreier Weiterbildung zu tun? Warum ist Musik das Gegenstück zur Digitalisierung und zu welchem Kreis gehört „Fit for Future Work“ und warum hat das nichts mit Sport zu tun? – Einfach mal reinhören!
„Wenn wir das Thema Lernen, Weiterbildung ansprechen, dann ist ein großes Thema, dass man eine Just-in-Time-Weiterbildung ermöglichen muss. Wenn wir einen neuen Bedarf haben oder eine Entwicklung, eine technologische Veränderung, bis es sich im Curriculum niederschlägt und dann auch in der Weiterbildung ankommt und verinnerlicht wird, ist diese Entwicklung vielleicht schon wieder überholt.“
„Das Stichwort Green HR ist wichtig: Wie kann auch HR unterstützen, dass Unternehmen Nachhaltigkeitsziele erreichen können und ihren Beitrag eben in der Klimakrise leisten können. Hier ist HR auch ein entscheidender Dreh- und Angelpunkt.“
Digitalisierung und Digitaltransformation sind kein Luxus, den man sich gönnt und nebenbei macht, wenn es gerade passt. Sie sind so dringlich, dass sie für alle Unternehmen – ob groß oder klein - überlebenswichtig sind. Deshalb steht das Thema der „Compressed“ Transformation im Fokus, bei der die große Herausforderung des dynamischen Kompetenzmanagements in seiner Komplexität strategisch und zukunftsorientiert gesteuert wird. In diesem vielseitigen Gespräch geben uns Katharina und Luise einen tiefen Einblick in die Erkenntnisses eines HR-Kreises, in dem Personaler aus verschiedenen Unternehmen ihre Erfahrung bei diesen wichtigen Themen austauschen.
Von Just-in-Time-Weiterbildung und Transformationsenablern, Digital Culture als Enabler für New Work und die Zukunft des Arbeitens, über die ständige Nachjustierung von Lerninhalten bis hin zu Nachhaltigkeit in HR und Personalvorstände in strategischen Rollen. Eines bleibt sicher: HR ist ständig im Wandel und spielt eine wichtige Rolle im strategischen, zukunftsorientierten Kompetenzaufbau und -erweiterung.
Ach ja, was hat „kärchern“ mit silofreier Weiterbildung zu tun? Warum ist Musik das Gegenstück zur Digitalisierung und zu welchem Kreis gehört „Fit for Future Work“ und warum hat das nichts mit Sport zu tun? – Einfach mal reinhören!
1 Stunde 3 Minuten
Our guest in this episode is Dr. Vivienne Ming, a US-neuroscientist, technologist, artificial intelligence specialist, author and serial entrepreneur, who Forbes Magazine described as “A Force In AI Unlike Any We Have Seen Before: My conversation with one of the most influential, inspirational and brilliant minds of our times” in its 10-part series on inspirational women leaders in AI shaping the 21st century, who was named one of the BBC’s Top 100 women and who describes herself as a “mad scientist”. Vivienne builds machine learning to study the brain and studies the brain to come up with better machine learning.
Vivienne Ming’s research and inventions are frequently featured in The Financial Times, The Atlantic, Quartz Magazine and the New York Times. Vivienne advises world leaders on global policy and leading companies and organizations and the photo that Vivienne took of Barack Obama during her visit to the White House explaining her AI program for diabetics is reportedly the only portrait of the President of the United States of America taken with Google Glass.
„People talk about artificial general intelligence, but even one of the most sophisticated systems in the world – GPT-4, just as the current gold standard, it understands nothing about what it's talking about. It's not lying to us when it gets it back wrong. It has no concept of lying. It has no concepts whatsoever. It is quite literally the world's most sophisticated autocomplete. And what is amazing is how powerful that is.
In this truly fascinating, inspiring and humorous conversation with Vivienne Ming, Vivienne gives us deep insights into where she thinks artificial intelligence is going, how she sees Chat-GPT, what this means for future skills, society and humans in general, what she is currently working on and what Barack Obama thought of this “mad scientist” when he met her.
From the power of ChatGPT as the world’s most sophisticated autocomplete via enabling people to be in a position in 30 years to be able to figure out for themselves which skills they need to learn next, to the tipping point in human innovation with exponential increases in information and the importance of creativity and resilience. One thing is for sure, Vivienne has a lot of the right questions we should be asking ourselves with respect to artificial intelligence, society and technology, how we can utilize AI to leverage human potential and what science actually is and quite a lot of the right answers too.
BTW: What does a mad scientist actually do and why might the White House have had to rethink security policies after her visit? – tune in!
Vivienne Ming’s research and inventions are frequently featured in The Financial Times, The Atlantic, Quartz Magazine and the New York Times. Vivienne advises world leaders on global policy and leading companies and organizations and the photo that Vivienne took of Barack Obama during her visit to the White House explaining her AI program for diabetics is reportedly the only portrait of the President of the United States of America taken with Google Glass.
„People talk about artificial general intelligence, but even one of the most sophisticated systems in the world – GPT-4, just as the current gold standard, it understands nothing about what it's talking about. It's not lying to us when it gets it back wrong. It has no concept of lying. It has no concepts whatsoever. It is quite literally the world's most sophisticated autocomplete. And what is amazing is how powerful that is.
In this truly fascinating, inspiring and humorous conversation with Vivienne Ming, Vivienne gives us deep insights into where she thinks artificial intelligence is going, how she sees Chat-GPT, what this means for future skills, society and humans in general, what she is currently working on and what Barack Obama thought of this “mad scientist” when he met her.
From the power of ChatGPT as the world’s most sophisticated autocomplete via enabling people to be in a position in 30 years to be able to figure out for themselves which skills they need to learn next, to the tipping point in human innovation with exponential increases in information and the importance of creativity and resilience. One thing is for sure, Vivienne has a lot of the right questions we should be asking ourselves with respect to artificial intelligence, society and technology, how we can utilize AI to leverage human potential and what science actually is and quite a lot of the right answers too.
BTW: What does a mad scientist actually do and why might the White House have had to rethink security policies after her visit? – tune in!
46 Minuten
Wir feiern heute unsere 100. Folge des Digikompetenz Podcast. Unser Gast in dieser Folge ist Christoph Kunz, Global Head of Vocational Education und Training bei Siemens Energy.
„Wertschöpfungskette öffnen, Freiräume schaffen, Ressourcen gewinnen und Alleinstellungsmerkmale finden, Plattformstrategien implementieren und Geschäftsmodelle hinterfragen: das sind alles Dinge, die die digitalen Giganten sehr, sehr gut machen. Aber das alles kann ich nur tun, wenn ich vom Mindset so unterwegs bin und wirklich knallhart mich selbst challenge.“
Corporate Learning verändert sich in einer unglaublichen Geschwindigkeit – vielleicht sogar radikal und ist schon längst ein strategisches Haupthema in den meisten Unternehmen. Trainings jeglicher Art müssen begeistern, müssen mit neuesten Technologien Schritt halten, um rechtzeitig Ausbilder und Ausbilderinnen fit für das Schulen von eben diesen zu machen und müssen Mindset verändern. Allein betrachtet schon keine triviale Aufgabe. Sie müssen aber auch junge Menschen auf Augenhöhe lernen lassen und ein optimales Verhältnis von Online- und Präsenztrainings ermöglichen. Auch muss im Digital Age Mindset, Deep Trust zu Kolleginnen, zu Kollegen und zu Mitarbeitenden aufgebaut werden, so dass Leadership sich von einer Aufgabenorientierung weg hin zu einer Menschenorientierung entwickeln kann, um Kollaboration zu fördern und eine stetige Motivation für die Lernkultur zu liefern, die zukunftsentscheidend ist. In diesem facettenreichen und sehr inspirierenden Gespräch gibt uns Christoph einen tiefen Einblick in die Lern– und Führungsphilosophie von Siemens Energy und in das Weiterbildungsprogramm mit dem Namen #edu4energy und den vielversprechenden Slogan „We energize learning“
Von der Hinterfragung der Wertschöpfungskette auf der Suche nach Alleinstellungsmerkmalen über das knallharte Challengen der eigenen Person bis hin zu agilen Formationen, die das Thema Innovationsmanagement treiben. Eines bleibt sicher: das was erfolgreiche Unternehmen und digitale Giganten unterscheidet, ist das Leben einer beeindruckenden Kultur und eines guten und innovationsfördernden Mindsets, denn alle haben die neuste Technologien – die Frage ist, wie man mit ihnen umgeht. Diese und viele andere beeindruckenden Gedanken stellt Siemens Energy bei allen Weiterbildungsmaßnahmen im Mittelpunkt.
Ach ja, wer hat vor vielen Jahren mit Dirk Nowitzki Basketball gedribbelt, was für eine Rolle spielt das Dribbeln im Dschungel der digitalen Transformation und warum sind die Auszubildenden bei Siemens Energy schwer nach Hause zu bekommen? – Einfach mal reinhören!
„Wertschöpfungskette öffnen, Freiräume schaffen, Ressourcen gewinnen und Alleinstellungsmerkmale finden, Plattformstrategien implementieren und Geschäftsmodelle hinterfragen: das sind alles Dinge, die die digitalen Giganten sehr, sehr gut machen. Aber das alles kann ich nur tun, wenn ich vom Mindset so unterwegs bin und wirklich knallhart mich selbst challenge.“
Corporate Learning verändert sich in einer unglaublichen Geschwindigkeit – vielleicht sogar radikal und ist schon längst ein strategisches Haupthema in den meisten Unternehmen. Trainings jeglicher Art müssen begeistern, müssen mit neuesten Technologien Schritt halten, um rechtzeitig Ausbilder und Ausbilderinnen fit für das Schulen von eben diesen zu machen und müssen Mindset verändern. Allein betrachtet schon keine triviale Aufgabe. Sie müssen aber auch junge Menschen auf Augenhöhe lernen lassen und ein optimales Verhältnis von Online- und Präsenztrainings ermöglichen. Auch muss im Digital Age Mindset, Deep Trust zu Kolleginnen, zu Kollegen und zu Mitarbeitenden aufgebaut werden, so dass Leadership sich von einer Aufgabenorientierung weg hin zu einer Menschenorientierung entwickeln kann, um Kollaboration zu fördern und eine stetige Motivation für die Lernkultur zu liefern, die zukunftsentscheidend ist. In diesem facettenreichen und sehr inspirierenden Gespräch gibt uns Christoph einen tiefen Einblick in die Lern– und Führungsphilosophie von Siemens Energy und in das Weiterbildungsprogramm mit dem Namen #edu4energy und den vielversprechenden Slogan „We energize learning“
Von der Hinterfragung der Wertschöpfungskette auf der Suche nach Alleinstellungsmerkmalen über das knallharte Challengen der eigenen Person bis hin zu agilen Formationen, die das Thema Innovationsmanagement treiben. Eines bleibt sicher: das was erfolgreiche Unternehmen und digitale Giganten unterscheidet, ist das Leben einer beeindruckenden Kultur und eines guten und innovationsfördernden Mindsets, denn alle haben die neuste Technologien – die Frage ist, wie man mit ihnen umgeht. Diese und viele andere beeindruckenden Gedanken stellt Siemens Energy bei allen Weiterbildungsmaßnahmen im Mittelpunkt.
Ach ja, wer hat vor vielen Jahren mit Dirk Nowitzki Basketball gedribbelt, was für eine Rolle spielt das Dribbeln im Dschungel der digitalen Transformation und warum sind die Auszubildenden bei Siemens Energy schwer nach Hause zu bekommen? – Einfach mal reinhören!
41 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Dagmar Hirche, Vorständin von Wege aus der Einsamkeit e.V., bekannt aus Fernsehsendungen wie „Sag die Wahrheit“ und der „NDR Talkshow“. Dagmar ist Expertin für Silver-Surfer oder, wie sie sie nennt, „die Versilberten“. Mit ihrem Verein, der sich über Spenden finanziert, verhilft Dagmar Hirche Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren zu mehr digitalem Wissen und setzt sich für die digitale Teilhabe aller bis zum Lebensende ein. Ihr neues Buch – bereits auf der Spiegel-Bestsellerliste: „Wir versilbern das Netz - Das neue Erklärbuch“ erklärt mit viel Humor Begriffe der digitalen Fachsprache von „Account“ bis Zwischenablage und macht mit Cartoons und anschaulichen Vergleichen das Erlernen der digitalen Notwendigkeiten des Alltags, den Umgang mit Smartphone, Zoom und Internet für Seniorinnen und Senioren leichter.
„Die digitale Infrastruktur in Alten- und Pflegeheimen ist noch schlechter als in Schulen.“
Wie viele alltägliche Dinge, angefangen von Arztrechnungen per App einreichen, Fahrkarten kaufen, Informationen aus dem Internet abrufen sowie das eigene Smartphone nutzen, sind ohne entsprechende digitale Kenntnisse gar nicht möglich? Hier sind viele ältere Menschen aufgrund fehlender Kenntnisse immer noch ausgeschlossen. Dagmar Hirche hält kostenlose digitale Bildung für Seniorinnen und Senioren für unverzichtbar und fordert kostenloses WLAN möglichst überall, unter anderem in Seniorenheimen, auf Bahnhöfen und in jeder Wohnung. In diesem bereichernden und humorvollen Gespräch gibt uns Dagmar einen tiefen Einblick darin, was alles passieren muss, damit wir die digitale Altersdiskriminierung abbauen und digitale Teilhabe bis ans Lebensende ermöglichen.
Von kostenlosen Kursen zum Erlernen der digitalen Notwendigkeiten für alle Seniorinnen und Senioren bis ans Lebensende, über die Integration von bildungsungewohnten Menschen, bis hin zur Verbesserung der digitalen Infrastruktur in Alten- und Pflegeheimen und kostenfreiem WLAN überall. Eines bleibt sicher: Wir müssen uns fragen, für wen die digitalen Lösungen, die wir entwickeln, gedacht sind und diese Menschen müssen wir alle mitnehmen.
Ach ja, was hat eine riesige Schreibmaschinensammlung mit Silver-Surfer zu tun und was macht eine Digitalisierungswadenbeißerin politisch? – Einfach mal reinhören!
„Die digitale Infrastruktur in Alten- und Pflegeheimen ist noch schlechter als in Schulen.“
Wie viele alltägliche Dinge, angefangen von Arztrechnungen per App einreichen, Fahrkarten kaufen, Informationen aus dem Internet abrufen sowie das eigene Smartphone nutzen, sind ohne entsprechende digitale Kenntnisse gar nicht möglich? Hier sind viele ältere Menschen aufgrund fehlender Kenntnisse immer noch ausgeschlossen. Dagmar Hirche hält kostenlose digitale Bildung für Seniorinnen und Senioren für unverzichtbar und fordert kostenloses WLAN möglichst überall, unter anderem in Seniorenheimen, auf Bahnhöfen und in jeder Wohnung. In diesem bereichernden und humorvollen Gespräch gibt uns Dagmar einen tiefen Einblick darin, was alles passieren muss, damit wir die digitale Altersdiskriminierung abbauen und digitale Teilhabe bis ans Lebensende ermöglichen.
Von kostenlosen Kursen zum Erlernen der digitalen Notwendigkeiten für alle Seniorinnen und Senioren bis ans Lebensende, über die Integration von bildungsungewohnten Menschen, bis hin zur Verbesserung der digitalen Infrastruktur in Alten- und Pflegeheimen und kostenfreiem WLAN überall. Eines bleibt sicher: Wir müssen uns fragen, für wen die digitalen Lösungen, die wir entwickeln, gedacht sind und diese Menschen müssen wir alle mitnehmen.
Ach ja, was hat eine riesige Schreibmaschinensammlung mit Silver-Surfer zu tun und was macht eine Digitalisierungswadenbeißerin politisch? – Einfach mal reinhören!