DigiKompetenz Podcast Archiv
189 Episoden
45 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Kim Höra, Digitalization Strategy Professional im Bereich Strategische Digitalisierung im Team Digital Competencies bei der Schaeffler AG.
„Für jede Firma bedeutet digitale Transformation sicherlich in Nuancen etwas Anderes. Deswegen ist bei einem Training der Bezug zum Unternehmen, wo ich arbeite, das ‚in den Kontext Setzen‘ für das Verständnis, aber auch für die Mitarbeitenden, die das Training machen, extrem wichtig.“
Was genau ist Digitalisierung? Fragt man 10 Menschen erhält man oft 15 verschiedene Antworten. Deshalb ist ein gemeinsames Verständnis von der digitalen Transformation in jedem Unternehmen für die stetige Weiterbildung unverzichtbar und oft wettbewerbsentscheidend. Um ein gemeinsames Verständnis zu erreichen ist deshalb eine hohe Identifikation in Schulungsmaßnahmen entscheidend. In diesem inspirierenden Gespräch gibt Kim uns spannende Einblicke in das Mindset, das hinter den Trainingsmaßnahmen für die Digitalisierung steckt und auch ein kontinuierliches Lernen unterstützt. Mit der weltweiten, unternehmensweite Peer-to-Peer Video-Lernserie „Go Digital – Our Digital Story at Schaeffler“ hat Kim und Schaeffler nicht nur eine Identifikation mit dem Training geschafft, sondern zusammen mit dem Lernpartner i40 weltweite Mitarbeitende zu Stars der Transformation á la Hollywood gemacht und dafür den deutschen eLearning Award erhalten.
Vom Zusammenspiel von Mindset und Unternehmenskultur und der wichtigen Rolle einer klaren und transparenten Digitalisierungsstrategie über die Unsicherheit als größte Angst und Hemmnis bis hin zur realistisch-positiven Betrachtung der Digitalisierung. Eines bleibt sicher: Die digitale Transformation ist nicht nur eine Aneinanderreihung von Strategien, die es zu befolgen gilt. Es geht darum, Mythen abzubauen und mit dem richtigen Mindset gemeinsam verschiedene kleine Hügel zu überwinden.
Ach ja, was haben die Seattle Seahawks mit der digitalen Transformation zu tun? – Einfach mal reinhören!
„Für jede Firma bedeutet digitale Transformation sicherlich in Nuancen etwas Anderes. Deswegen ist bei einem Training der Bezug zum Unternehmen, wo ich arbeite, das ‚in den Kontext Setzen‘ für das Verständnis, aber auch für die Mitarbeitenden, die das Training machen, extrem wichtig.“
Was genau ist Digitalisierung? Fragt man 10 Menschen erhält man oft 15 verschiedene Antworten. Deshalb ist ein gemeinsames Verständnis von der digitalen Transformation in jedem Unternehmen für die stetige Weiterbildung unverzichtbar und oft wettbewerbsentscheidend. Um ein gemeinsames Verständnis zu erreichen ist deshalb eine hohe Identifikation in Schulungsmaßnahmen entscheidend. In diesem inspirierenden Gespräch gibt Kim uns spannende Einblicke in das Mindset, das hinter den Trainingsmaßnahmen für die Digitalisierung steckt und auch ein kontinuierliches Lernen unterstützt. Mit der weltweiten, unternehmensweite Peer-to-Peer Video-Lernserie „Go Digital – Our Digital Story at Schaeffler“ hat Kim und Schaeffler nicht nur eine Identifikation mit dem Training geschafft, sondern zusammen mit dem Lernpartner i40 weltweite Mitarbeitende zu Stars der Transformation á la Hollywood gemacht und dafür den deutschen eLearning Award erhalten.
Vom Zusammenspiel von Mindset und Unternehmenskultur und der wichtigen Rolle einer klaren und transparenten Digitalisierungsstrategie über die Unsicherheit als größte Angst und Hemmnis bis hin zur realistisch-positiven Betrachtung der Digitalisierung. Eines bleibt sicher: Die digitale Transformation ist nicht nur eine Aneinanderreihung von Strategien, die es zu befolgen gilt. Es geht darum, Mythen abzubauen und mit dem richtigen Mindset gemeinsam verschiedene kleine Hügel zu überwinden.
Ach ja, was haben die Seattle Seahawks mit der digitalen Transformation zu tun? – Einfach mal reinhören!
55 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist die mehrfach ausgezeichnete, gebürtige Britin Anne Koark, Expertin für Fehlerkultur, Resilienz und digitale Kompetenzen, Keynote-Speakerin, Bestseller-Autorin und Co-Host des Digikompetenz Podcasts von i40 – the future skills company.
„Es muss im Innovationsbereich innerhalb von Unternehmen und auch innerhalb von Start-ups in unserem Interesse sein, dass das Lernen aus dem Scheitern schneller umgesetzt wird, in neuen Unterfangen untergebracht wird, damit wir ebenso schnell sind wie in der Welt draußen. Wir verlieren immer mehr Fahrtwind mit der Innovation, weil unsere Einstellung zum Scheitern so brutal ist.“
Resilienz ist eine Fähigkeit, die wir alle in der digitalen Transformation, aber auch im privaten Leben brauchen. Fehlt die Fähigkeit zur Resilienz neigt man zur „Nicht-Bewegung“, was das Unternehmen Milliarden kostet und zum Verlust der Wettbewerbsfähigkeit führt, während man als Person damit seine Gesundheit gefährdet. In diesem ehrlichen und eindrucksvollen Gespräch gibt Anne uns wertvolle Einblicke in die Themen Fehlerkultur und Resilienz, nicht nur aus Sicht einer Engländerin, die in Deutschland wohnt, sondern auch als jemand, der das Scheitern durchlebt und erfolgreich wieder heraus, zurück in den Erfolg gefunden hat. Heute hilft sie Unternehmen, eine authentische Fehlerkultur zu leben.
Von den einzigartigen deutschen Skills und den Eigenschaften, die man zum erfolgreichen Scheitern braucht, über die Notwendigkeit schneller Schlüsse aus dem Scheitern zu ziehen, damit die Transformation und Innovation an Fahrtwind gewinnen, über das Finden eines guten Mittelwegs für den Fortschritt, bis hin zum englischen Umgang mit dem Scheitern und dem Glücklichsein, sowie die Wichtigkeit von Verständnis und Transparenz in der Teamarbeit, um aus den Fehlern anderer lernen zu können. Eines bleibt sicher: Es liegt in der Natur des Menschen zu Scheitern. Wichtig ist, dass wir daraus lernen, zu unseren zu Fehlern stehen und sie als das sehen, was sie sind – ein Lernprozess und kein Makel.
Ach ja, was haben Gedichte und die Digitalisierung gemeinsam? – Einfach mal reinhören!
„Es muss im Innovationsbereich innerhalb von Unternehmen und auch innerhalb von Start-ups in unserem Interesse sein, dass das Lernen aus dem Scheitern schneller umgesetzt wird, in neuen Unterfangen untergebracht wird, damit wir ebenso schnell sind wie in der Welt draußen. Wir verlieren immer mehr Fahrtwind mit der Innovation, weil unsere Einstellung zum Scheitern so brutal ist.“
Resilienz ist eine Fähigkeit, die wir alle in der digitalen Transformation, aber auch im privaten Leben brauchen. Fehlt die Fähigkeit zur Resilienz neigt man zur „Nicht-Bewegung“, was das Unternehmen Milliarden kostet und zum Verlust der Wettbewerbsfähigkeit führt, während man als Person damit seine Gesundheit gefährdet. In diesem ehrlichen und eindrucksvollen Gespräch gibt Anne uns wertvolle Einblicke in die Themen Fehlerkultur und Resilienz, nicht nur aus Sicht einer Engländerin, die in Deutschland wohnt, sondern auch als jemand, der das Scheitern durchlebt und erfolgreich wieder heraus, zurück in den Erfolg gefunden hat. Heute hilft sie Unternehmen, eine authentische Fehlerkultur zu leben.
Von den einzigartigen deutschen Skills und den Eigenschaften, die man zum erfolgreichen Scheitern braucht, über die Notwendigkeit schneller Schlüsse aus dem Scheitern zu ziehen, damit die Transformation und Innovation an Fahrtwind gewinnen, über das Finden eines guten Mittelwegs für den Fortschritt, bis hin zum englischen Umgang mit dem Scheitern und dem Glücklichsein, sowie die Wichtigkeit von Verständnis und Transparenz in der Teamarbeit, um aus den Fehlern anderer lernen zu können. Eines bleibt sicher: Es liegt in der Natur des Menschen zu Scheitern. Wichtig ist, dass wir daraus lernen, zu unseren zu Fehlern stehen und sie als das sehen, was sie sind – ein Lernprozess und kein Makel.
Ach ja, was haben Gedichte und die Digitalisierung gemeinsam? – Einfach mal reinhören!
47 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Patrick Rövekamp, Co-Founder und Geschäftsführer von Crafts Unfolded.
„Die Kern- und die Hauptzutat [der Digitalisierung], was sowohl bei Oetker, als auch beim ganzen Thema bei etablierten Unternehmen unterschätzt wird, ist das, was wir oft Soft Skills nennen – die Fähigkeit, die digitalen Technologien einzusetzen.“
Brot ist eines der ältesten vom Menschen zubereiteten Nahrungsmittel. Bereits die alten Ägypter kannten die Funktionsweise von Sauerteig. Durch das Wachstum der Städte bildete sich im 10. Jahrhundert der Bäckerberuf in Deutschland als „freier“ Berufsstand heraus. Seitdem haben der Bäckerberuf und die Bäckereien viele Veränderungen erfahren und gemeistert. Aktuell stehen die Bäckereien vor der Herausforderung die Digitalisierung sinnvoll, effizient und gewinnbringend umzusetzen. In diesem aufschlussreichen Gespräch gibt Patrick uns spannende und wertvolle Einblicke in die Zukunft des Bäckerhandwerks, wie die Digitalisierung mehr Flexibilität, Individualität, noch mehr Nachhaltigkeit, den Beruf des Bäckers für junge Talente wieder attraktiver machen und große und kleinere Bäckereien zukunftsfähiger machen kann.
Von der Hauptzutat der Digitalisierung und den verschiedenen Möglichkeiten der Digitalisierung von Bäckereien groß und klein, wie das Bäckerhandwerk durch die Digitalisierung neue Mitarbeitende finden kann über die tiefe Verwurzelung von Bäckereien mit der Nachhaltigkeit bis hin zu den Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz, um diese weiterzuentwickeln. Eines bleibt sicher: Für eine erfolgreiche Digitalisierung braucht es die gleiche Leidenschaft wie fürs Brotbacken.
Ach ja, wer will alle 28 Hauptstädte besuchen, bevor er 28 wird? – Einfach mal reinhören!
„Die Kern- und die Hauptzutat [der Digitalisierung], was sowohl bei Oetker, als auch beim ganzen Thema bei etablierten Unternehmen unterschätzt wird, ist das, was wir oft Soft Skills nennen – die Fähigkeit, die digitalen Technologien einzusetzen.“
Brot ist eines der ältesten vom Menschen zubereiteten Nahrungsmittel. Bereits die alten Ägypter kannten die Funktionsweise von Sauerteig. Durch das Wachstum der Städte bildete sich im 10. Jahrhundert der Bäckerberuf in Deutschland als „freier“ Berufsstand heraus. Seitdem haben der Bäckerberuf und die Bäckereien viele Veränderungen erfahren und gemeistert. Aktuell stehen die Bäckereien vor der Herausforderung die Digitalisierung sinnvoll, effizient und gewinnbringend umzusetzen. In diesem aufschlussreichen Gespräch gibt Patrick uns spannende und wertvolle Einblicke in die Zukunft des Bäckerhandwerks, wie die Digitalisierung mehr Flexibilität, Individualität, noch mehr Nachhaltigkeit, den Beruf des Bäckers für junge Talente wieder attraktiver machen und große und kleinere Bäckereien zukunftsfähiger machen kann.
Von der Hauptzutat der Digitalisierung und den verschiedenen Möglichkeiten der Digitalisierung von Bäckereien groß und klein, wie das Bäckerhandwerk durch die Digitalisierung neue Mitarbeitende finden kann über die tiefe Verwurzelung von Bäckereien mit der Nachhaltigkeit bis hin zu den Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz, um diese weiterzuentwickeln. Eines bleibt sicher: Für eine erfolgreiche Digitalisierung braucht es die gleiche Leidenschaft wie fürs Brotbacken.
Ach ja, wer will alle 28 Hauptstädte besuchen, bevor er 28 wird? – Einfach mal reinhören!
48 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Nina Michahelles, Director Large Customer Sales bei Google.
„Google wird nie eine Firma sein, die im Status quo sitzt oder das veralten lässt, was sie eben gerade an Produkten hat. Google wird immer nach 10x Wachstumskandidaten gucken und immer interessiert sein der Vorreiter, gerade bei technologischen Trends zu sein, anstatt eben der Nachreiter. Ein gutes Beispiel dafür ist künstliche Intelligenz. 2016 hat unser CEO Sundar Pichai bereits gesagt ‚Google ist eine AI-first-Company und we are moving into an AI-first-World’. Das ist mittlerweile sieben Jahre her.“
Mit der meistgenutzten Suchmaschine, das sogar mit „Googlen“ den Einzug im Duden gefunden hat, hat sich Google längst einen weltweiten Namen gemacht. Doch verharrt das Technologieunternehmen nicht gerne im Status-quo. Mit dem eigens entwickelten KI-basierten Chatbot „Bard“ gehört Google zu den Vorreitern im Bereich künstliche Intelligenz und auch der Vertrieb des Unternehmens wandelt sich in eine neue Richtung. In diesem aufschlussreichen Gespräch gibt Nina uns wertvolle Einblicke in die Welt eines Vertriebs, der die Business Challenges und Opportunities seiner Kunden nicht nur ermittelt, sondern auch dabei hilft.
Vom WHAT und HOW des ‚perfekt seins‘ und wie viel Beratung im Sales bei Google steckt, über die Entmystifizierung des Digitalen durch die Pandemie und den nächsten großen Shift durch Artificial Intelligence über YouTube als relevantes Medium für Unternehmen die digitale Zielgruppe authentisch zu erreichen, die Unterschiede zwischen internationalen und deutschen Vertriebskanälen, sowie die Führungskraft als Enabler, um Chancen zu erkennen bis hin zum Growth Mindset und die Google-ness als wichtige Eigenschaft von Mitarbeitenden. Eines bleibt sicher: Um nicht im Status Quo hängen zu bleiben, muss man manchmal uncomfortably excited sein, neue Wege gehen und Wachstumschancen wahrnehmen.
Ach ja, wer war früher einmal Test-Diebin und welche Skills sind dafür nötig? – Einfach mal reinhören!
„Google wird nie eine Firma sein, die im Status quo sitzt oder das veralten lässt, was sie eben gerade an Produkten hat. Google wird immer nach 10x Wachstumskandidaten gucken und immer interessiert sein der Vorreiter, gerade bei technologischen Trends zu sein, anstatt eben der Nachreiter. Ein gutes Beispiel dafür ist künstliche Intelligenz. 2016 hat unser CEO Sundar Pichai bereits gesagt ‚Google ist eine AI-first-Company und we are moving into an AI-first-World’. Das ist mittlerweile sieben Jahre her.“
Mit der meistgenutzten Suchmaschine, das sogar mit „Googlen“ den Einzug im Duden gefunden hat, hat sich Google längst einen weltweiten Namen gemacht. Doch verharrt das Technologieunternehmen nicht gerne im Status-quo. Mit dem eigens entwickelten KI-basierten Chatbot „Bard“ gehört Google zu den Vorreitern im Bereich künstliche Intelligenz und auch der Vertrieb des Unternehmens wandelt sich in eine neue Richtung. In diesem aufschlussreichen Gespräch gibt Nina uns wertvolle Einblicke in die Welt eines Vertriebs, der die Business Challenges und Opportunities seiner Kunden nicht nur ermittelt, sondern auch dabei hilft.
Vom WHAT und HOW des ‚perfekt seins‘ und wie viel Beratung im Sales bei Google steckt, über die Entmystifizierung des Digitalen durch die Pandemie und den nächsten großen Shift durch Artificial Intelligence über YouTube als relevantes Medium für Unternehmen die digitale Zielgruppe authentisch zu erreichen, die Unterschiede zwischen internationalen und deutschen Vertriebskanälen, sowie die Führungskraft als Enabler, um Chancen zu erkennen bis hin zum Growth Mindset und die Google-ness als wichtige Eigenschaft von Mitarbeitenden. Eines bleibt sicher: Um nicht im Status Quo hängen zu bleiben, muss man manchmal uncomfortably excited sein, neue Wege gehen und Wachstumschancen wahrnehmen.
Ach ja, wer war früher einmal Test-Diebin und welche Skills sind dafür nötig? – Einfach mal reinhören!
47 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Mina Saidze, mehrfach ausgezeichnete Gründerin, Thought Leader in Data und AI und Autorin des soeben erschienenen Buches "FairTech: Digitalisierung neu denken für eine gerechte Gesellschaft". „Wenn wir uns die KI-Forschung anschauen, sind wir durchaus konkurrenzfähig mit Ländern wie den USA oder China, worauf wir in Deutschland auch stolz sein können, dass wir in der KI-Forschung auch eine Spitzenposition weltweit einnehmen. Wo es allerdings bröckelt, ist dann der Transfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft.“ Gerade - so scheint es - ist ein Wettrennen losgetreten worden, wer am schnellsten die beste KI-Strategie auf die Beine stellen kann. Doch wie sieht es aus mit der KI-Ethik-Strategie? Sind wir wirklich so weit, dass wir bereit sind, Geld da hineinzuinvestieren? In diesem zukunftsorientierten Gespräch gibt Mina uns wertvolle Einblicke in die Zukunft von Big Data und künstlicher Intelligenz, welche aktuellen Hindernisse noch bewältigt werden müssen, welche Veränderungen es zukünftig für eine Demokratisierung von Big Data und KI braucht und wie die Welt in Zukunft mit FairTech aussehen kann. Von den Stärken und dem Potenzial Deutschlands im Bereich KI-Forschung und dem Grund, warum mehr Wissenschaftler und Forscher im Unternehmertum gebraucht werden, über die Wichtigkeit einer frühen Ausbildung im Umgang mit Daten ab der 3. Klasse und wie praxisorientierte Aus- und Weiterbildungen dem Fachkräftemangel entgegenwirken können, bis hin zu dem Grund, warum KI-Ethik und Strategie zukünftig zusammen gedacht werden müssen und warum künstliche Intelligenz mehr als eine Veränderung im privaten und beruflichen Alltag ist. Eines bleibt sicher: Wenn wir mit KI wettbewerbsfähig bleiben wollen, dann müssen wir jetzt konkrete Schritte in der Bildung, in der Wirtschaft und in der Politik unternehmen. Diese beschreibt Mina auch in diesem Gespräch. Ach ja, was haben die Rap-Szene und die Tech-Szene gemeinsam? – Einfach mal reinhören!
44 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Fried Große-Dunker, Co-Founder und Partner der Dark Horse GmbH Co-Founder des Coca-Cola Founders Network in Berlin, Serial Entrepreneur, Innovationsberater und einer der Dark Horse-Autoren des Buches „Future Organization Playbook: Die unverzichtbare Anleitung für innovative Unternehmen in der Transformation“.
„Was wir in der Transformation eigentlich bräuchten, ist eine andere Strategie, Antworten zu finden, die das Gegenteil von perfektionistisch ist. Iteratives Vorgehen, in Experimenten denken, den Perfektionismus so ein bisschen unterdrücken, gucken, was können wir denn lernen, im Zweifel irgendwas machen, statt gar nichts, und daraus zu lernen und dann den nächsten Schritt zu gehen.“
Organisationsformen, wie wir sie heute kennen und leben, existieren seit über 100 Jahren. Nur natürlich ist es also, dass sich dieses System verändert. Die Überlebens- und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hängt direkt von seiner Innovations- und Transformationsfähigkeit ab. Future Organizations müssen schnell lernen, sich an kontinuierlich verändernde Kundenbedürfnisse anzupassen. In diesem aufschlussreichen Gespräch gibt Fried uns wertvolle Einblicke in die notwendige Denk- und Handlungsweise, um adaptive Strategie, Innovations- und Transformationsfähigkeit im Unternehmen zu fördern und mit Leben zu füllen.
Von der Crux der Nachhaltigkeit und wie sie die Innovationsbereitschaft trüben kann und das Lernen vom Start-Up Mindset, über wie pragmatisch sein oft mehr Erfolg bringt als Perfektionismus, die Macht der kleinen Schritte und wie Unternehmen und Kunden Komplizen sein können bis hin zur Co-Kreativität und dem heiligen Gral der Innovationsarbeit. Eines bleibt sicher: Manchmal muss man einen Schritt zurück machen, das große Ganze betrachten und in kleinen Schritten Richtung Erfolg gehen, anstatt auf den perfekten Moment für die große Transformation zu warten.
Ach ja, was steckt hinter dem wochenendlichen Rasenmähen mit den Kindern und was hat ein Kaffeequiz mit Nachhaltigkeitsperspektiven zu tun? – Einfach mal reinhören!
„Was wir in der Transformation eigentlich bräuchten, ist eine andere Strategie, Antworten zu finden, die das Gegenteil von perfektionistisch ist. Iteratives Vorgehen, in Experimenten denken, den Perfektionismus so ein bisschen unterdrücken, gucken, was können wir denn lernen, im Zweifel irgendwas machen, statt gar nichts, und daraus zu lernen und dann den nächsten Schritt zu gehen.“
Organisationsformen, wie wir sie heute kennen und leben, existieren seit über 100 Jahren. Nur natürlich ist es also, dass sich dieses System verändert. Die Überlebens- und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hängt direkt von seiner Innovations- und Transformationsfähigkeit ab. Future Organizations müssen schnell lernen, sich an kontinuierlich verändernde Kundenbedürfnisse anzupassen. In diesem aufschlussreichen Gespräch gibt Fried uns wertvolle Einblicke in die notwendige Denk- und Handlungsweise, um adaptive Strategie, Innovations- und Transformationsfähigkeit im Unternehmen zu fördern und mit Leben zu füllen.
Von der Crux der Nachhaltigkeit und wie sie die Innovationsbereitschaft trüben kann und das Lernen vom Start-Up Mindset, über wie pragmatisch sein oft mehr Erfolg bringt als Perfektionismus, die Macht der kleinen Schritte und wie Unternehmen und Kunden Komplizen sein können bis hin zur Co-Kreativität und dem heiligen Gral der Innovationsarbeit. Eines bleibt sicher: Manchmal muss man einen Schritt zurück machen, das große Ganze betrachten und in kleinen Schritten Richtung Erfolg gehen, anstatt auf den perfekten Moment für die große Transformation zu warten.
Ach ja, was steckt hinter dem wochenendlichen Rasenmähen mit den Kindern und was hat ein Kaffeequiz mit Nachhaltigkeitsperspektiven zu tun? – Einfach mal reinhören!
45 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Martin Limbeck, CEO der Limbeck Group, mehrfach ausgezeichneter Vertriebsexperte und Bestsellerautor.
„Wir wollen alles automatisieren und digitalisieren, doch wie es so schön heißt: „you can't e-mail a handshake“. Das Persönliche wird am Ende bei erklärungsbedürftigen Investitionen bleiben, aber wie es genau wird, das kann heute noch keiner so richtig voraussagen.“
Egal ob Vertriebsmitarbeitende, Salesmanager und -managerin, oder Start-up Gründer und Gründerin, sie alle stehen unter dem immer größer werdenden Druck der wachsenden Konkurrenz durch die Digitalisierung und der ständigen technischen Veränderungen. Wie verändert sich diese Branche, wie schafft man es mit den Veränderungen Schritt zu halten und wer macht sich diese Veränderungen zunutze? In diesem hochaktuellen Gespräch gibt uns Martin einen wertvollen Einblick in die Welt des Sales mit all seinen Facetten, zukünftigen Veränderungen und Herausforderungen.
Von der Lächle-Mehr-Als-Andere-Haltung als Verkaufsskill, warum Social Selling und Remote Sales die Zukunft sind, über die Grenzen der Automatisierung und wie wichtig eine maßgeschneiderte Zielgruppe für den Vertriebserfolg ist, bis hin zum größten Erfolgsverhinderer und wie die mentale Einstellung mit dem Doing zusammenhängt. Eines bleibt sicher: Künstlich intelligente Programme dienen für Sales sehr wohl als Unterstützung, aber das Handwerk beherrscht nach wie vor der Mensch und so braucht es eine gewisse Individualität und Persönlichkeit, um hervorzustechen und erfolgreich zu sein.
Ach ja, wer fängt beim Angeln nicht nur Fische und was hat Kaffeesatzlesen mit Sales zu tun? – Einfach mal reinhören!
„Wir wollen alles automatisieren und digitalisieren, doch wie es so schön heißt: „you can't e-mail a handshake“. Das Persönliche wird am Ende bei erklärungsbedürftigen Investitionen bleiben, aber wie es genau wird, das kann heute noch keiner so richtig voraussagen.“
Egal ob Vertriebsmitarbeitende, Salesmanager und -managerin, oder Start-up Gründer und Gründerin, sie alle stehen unter dem immer größer werdenden Druck der wachsenden Konkurrenz durch die Digitalisierung und der ständigen technischen Veränderungen. Wie verändert sich diese Branche, wie schafft man es mit den Veränderungen Schritt zu halten und wer macht sich diese Veränderungen zunutze? In diesem hochaktuellen Gespräch gibt uns Martin einen wertvollen Einblick in die Welt des Sales mit all seinen Facetten, zukünftigen Veränderungen und Herausforderungen.
Von der Lächle-Mehr-Als-Andere-Haltung als Verkaufsskill, warum Social Selling und Remote Sales die Zukunft sind, über die Grenzen der Automatisierung und wie wichtig eine maßgeschneiderte Zielgruppe für den Vertriebserfolg ist, bis hin zum größten Erfolgsverhinderer und wie die mentale Einstellung mit dem Doing zusammenhängt. Eines bleibt sicher: Künstlich intelligente Programme dienen für Sales sehr wohl als Unterstützung, aber das Handwerk beherrscht nach wie vor der Mensch und so braucht es eine gewisse Individualität und Persönlichkeit, um hervorzustechen und erfolgreich zu sein.
Ach ja, wer fängt beim Angeln nicht nur Fische und was hat Kaffeesatzlesen mit Sales zu tun? – Einfach mal reinhören!
48 Minuten
Unsere Gäste in dieser Folge sind Alexander Witt, Senior Community Manager, Commerzbank und Krischan Portz, Community Manager, Commerzbank.
„Wir haben ganz viele Tech Communities, die nachweislich einen richtig großen Impact geschaffen haben, was der Bank richtig viel Zeit und Geld gespart hat, und das sichtbar. Auch geben sie den Leuten diesen Spaß, um aus der hinteren Schulbankreihe herauszukommen. Das ist auch unsere Aufgabe, zu schauen, die Augen offen zu halten. Da sind richtige Diamanten im Unternehmen, die sieht man noch gar nicht.“
„Grundsätzlich haben wir, und auch viele andere Konzerne, mit denen wir gesprochen haben, die Erfahrung gemacht, dass das Commitment des Top-Managements entscheidend ist. Communities oder Tech-Communities haben eine Relevanz für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.“
Der Austausch und die Weitergabe von Wissen zählt zu den wichtigsten Faktoren für den Fortbestand eines Unternehmens. Communitys bieten dafür den idealen Raum. In diesem eindrucksvollen Gespräch zeigen Alexander und Krischan uns wie wertvoll Communitys für den Erfolg des Einzelnen, aber auch für den nachhaltigen Erfolg der Unternehmen sind.
Vom Sinn und Zweck von Tech Communitys und wie sie einen nachweislichen Impact für Unternehmen schaffen, über ihre Wichtigkeit für Future Skills bis hin zu wie bestehende Organisationsstrukturen und Community-Strukturen koexistieren und sich gegenseitig fördern können. Eines bleibt sicher: Tech Communitys sind ein Motor für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.
Ach ja, was hat Gärtnern mit Tech Communitys zu tun und was hat Justin Bieber mit der Bewegung von Techi-Wäldern zu tun? – Einfach mal reinhören!
„Wir haben ganz viele Tech Communities, die nachweislich einen richtig großen Impact geschaffen haben, was der Bank richtig viel Zeit und Geld gespart hat, und das sichtbar. Auch geben sie den Leuten diesen Spaß, um aus der hinteren Schulbankreihe herauszukommen. Das ist auch unsere Aufgabe, zu schauen, die Augen offen zu halten. Da sind richtige Diamanten im Unternehmen, die sieht man noch gar nicht.“
„Grundsätzlich haben wir, und auch viele andere Konzerne, mit denen wir gesprochen haben, die Erfahrung gemacht, dass das Commitment des Top-Managements entscheidend ist. Communities oder Tech-Communities haben eine Relevanz für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.“
Der Austausch und die Weitergabe von Wissen zählt zu den wichtigsten Faktoren für den Fortbestand eines Unternehmens. Communitys bieten dafür den idealen Raum. In diesem eindrucksvollen Gespräch zeigen Alexander und Krischan uns wie wertvoll Communitys für den Erfolg des Einzelnen, aber auch für den nachhaltigen Erfolg der Unternehmen sind.
Vom Sinn und Zweck von Tech Communitys und wie sie einen nachweislichen Impact für Unternehmen schaffen, über ihre Wichtigkeit für Future Skills bis hin zu wie bestehende Organisationsstrukturen und Community-Strukturen koexistieren und sich gegenseitig fördern können. Eines bleibt sicher: Tech Communitys sind ein Motor für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.
Ach ja, was hat Gärtnern mit Tech Communitys zu tun und was hat Justin Bieber mit der Bewegung von Techi-Wäldern zu tun? – Einfach mal reinhören!
52 Minuten
Unsere Gäste in dieser Folge sind Thomas Hellerich und Annemarie Zink-Kunnert, Vorstände von der Samhammer AG. „ChatGPT hat 340 Milliarden Synapsen. ChatGPT-4 wird über 400 haben. Und momentan führend ist eigentlich NVIDIA mit Megatron. Sie haben über 540 Milliarden Synapsen. Also seit einem Jahr ist erstmalig durch die Anzahl der Verbindungen eine KI in der Lage das menschliche Gehirn zu toppen. Wir sprechen über die Analyse, also das Finden von Wissen. Das Anwenden von Wissen, insbesondere die kognitive Handlung und das richtige Interpretieren mit Sinn – das ist zum Glück noch ein Stück uns Menschen vorbehalten.“ „Was wir antreffen, ist, dass es viel mehr Daten gibt, als wir alle brauchen. Daten werden gesammelt, teilweise in einer Art und Weise, die aber leider nicht zielführend strukturiert ist. Das heißt, es gibt viele Daten, die eigentlich nicht für den Prozess anwendbar sind. Es ist nicht die Masse an Daten, die wir haben, die Grundlage, um einen guten Service zu leisten oder die Prozesse auszurichten, sondern daraus auch das Richtige zu extrahieren und passend anzureichern.“ Bei Service Excellence kommt es nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität der Antworten an. Wie schafft man es als Serviceorganisation das existierende Fachwissen so aufzubereiten, dass es dem Kunden schnell und in hoher Qualität maßgeschneidert geliefert werden kann? In diesem aufschlussreichen Gespräch geben Thomas und Annemarie uns einen wertvollen Einblick in die Tiefen der Kundenzentriertheit und die Wichtigkeit einer gelungenen Wissenslogistik. Vom Zauberwort Kundenzentrierung, was eine ausgezeichnete Serviceorganisation wirklich ausmacht, und wie sich eine Aufbau- und Ablauforganisation zur Wissensorganisation entwickeln kann, über die Transformation von Daten zu Informationen und zu Wissen und Wissenslogistik als Basis für die digitale Umsetzung kognitiver Prozesse, bis hin zur Evolution von KI von der schwierigen Technologie hin zum alltäglichen Wissensportal – auch für Unternehmen. Eines bleibt sicher: Ein klares Verständnis der tatsächlichen Probleme und eine sinnvolle Aufbereitung der entsprechenden Daten sind die Voraussetzung für Service Excellence. Ach ja, welcher Bergführer führt Leute zur künstlichen Intelligenz und was haben Monster mit der technologischen Entwicklung von Service-Konzepten für Firmen zu tun? – Einfach mal reinhören!
39 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist der „Deutschlandchef für Unternehmerkunden“ Guido Groß, Bereichsvorstand für Unternehmerkunden bei der Commerzbank.
„Wir haben Puzzle Talks ins Leben gerufen. Sie sind überall ein bisschen anders – mal sind wir in einer Fintech-Basis, mal sind wir in einem Coworking Space. Wir sind auch häufig bei Unternehmerinnen und Unternehmern vor Ort, laden andere Unternehmen mit einer Idee ein. Das ist eben dieses Puzzle – Unternehmen, Ideen, Anregungen, Menschen zusammenzubringen, und zwar wirklich Unternehmen mit anderen Unternehmern und Unternehmerinnen, weil wir durch unsere tolle breite Kundenbasis, einen Beitrag dazu leisten wollen.“
Die Rolle der Banken wandelt sich immer mehr zum strategischen Partner ihrer Kunden. Nicht nur das alltägliche Bankgeschäft, sondern auch Nachhaltigkeit und Networking gehören dabei zu den Top-Themen. In diesem inspirierenden Gespräch gibt uns Guido wertvolle Einblicke in das Unternehmerkundensegment der Bankenbranche, die neuesten Studien der Commerzbank zu Unternehmerperspektiven und Cybersicherheit in Unternehmen und die wichtige Funktion einer Bank als Brückenbauer, regionaler und überregionaler Enabler oder „Puzzler“, die die Bank beim Aufbau, der Entwicklung und dem Austausch von Start-ups und Unternehmen einnimmt. All dies trägt auch zu einem gesunden Mix zwischen Digitalisierung und vor Ort sein bei, die den Bedürfnissen eines modernen Unternehmens gerechter wird.
Von den Lessons Learned, der Wichtigkeit eines funktionierenden regionalen Netzwerks für Unternehmerinnen und Unternehmer und die strategische Begegnung mit den Top-Herausforderungen der nächsten Jahre – Fachkräftemangel und Social Media, über die Notwendigkeit mehr in Cybersecurity zu investieren, und die Verknüpfung von Digitalisierung, Technologie und dem Geschäftsmodell bis hin zur gesellschaftlichen Verantwortung der Unternehmen im Bereich der Nachhaltigkeit. Eines bleibt sicher: die Unternehmerbank der Zukunft muss seine Kunden verstehen und da „puzzeln“, wo es notwendig ist.
Ach ja, was hat der Zivil- und Katastrophenschutz, die Love Parade und die Backstreet Boys mit der digitalen Transformation des Unternehmersegmentes einer Bank zu tun? – Einfach mal reinhören!
„Wir haben Puzzle Talks ins Leben gerufen. Sie sind überall ein bisschen anders – mal sind wir in einer Fintech-Basis, mal sind wir in einem Coworking Space. Wir sind auch häufig bei Unternehmerinnen und Unternehmern vor Ort, laden andere Unternehmen mit einer Idee ein. Das ist eben dieses Puzzle – Unternehmen, Ideen, Anregungen, Menschen zusammenzubringen, und zwar wirklich Unternehmen mit anderen Unternehmern und Unternehmerinnen, weil wir durch unsere tolle breite Kundenbasis, einen Beitrag dazu leisten wollen.“
Die Rolle der Banken wandelt sich immer mehr zum strategischen Partner ihrer Kunden. Nicht nur das alltägliche Bankgeschäft, sondern auch Nachhaltigkeit und Networking gehören dabei zu den Top-Themen. In diesem inspirierenden Gespräch gibt uns Guido wertvolle Einblicke in das Unternehmerkundensegment der Bankenbranche, die neuesten Studien der Commerzbank zu Unternehmerperspektiven und Cybersicherheit in Unternehmen und die wichtige Funktion einer Bank als Brückenbauer, regionaler und überregionaler Enabler oder „Puzzler“, die die Bank beim Aufbau, der Entwicklung und dem Austausch von Start-ups und Unternehmen einnimmt. All dies trägt auch zu einem gesunden Mix zwischen Digitalisierung und vor Ort sein bei, die den Bedürfnissen eines modernen Unternehmens gerechter wird.
Von den Lessons Learned, der Wichtigkeit eines funktionierenden regionalen Netzwerks für Unternehmerinnen und Unternehmer und die strategische Begegnung mit den Top-Herausforderungen der nächsten Jahre – Fachkräftemangel und Social Media, über die Notwendigkeit mehr in Cybersecurity zu investieren, und die Verknüpfung von Digitalisierung, Technologie und dem Geschäftsmodell bis hin zur gesellschaftlichen Verantwortung der Unternehmen im Bereich der Nachhaltigkeit. Eines bleibt sicher: die Unternehmerbank der Zukunft muss seine Kunden verstehen und da „puzzeln“, wo es notwendig ist.
Ach ja, was hat der Zivil- und Katastrophenschutz, die Love Parade und die Backstreet Boys mit der digitalen Transformation des Unternehmersegmentes einer Bank zu tun? – Einfach mal reinhören!
46 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Wilhelm Pfister, Geschäftsführer und Inhaber des Hotels Neue Post Mayrhofen, sowie Vorstand und Vize-Obmann vom Tourismusverband Mayrhofen in Österreich. „Was definieren wir als Future Skills, was braucht ein Mitarbeiter für die Zukunft? Digitalisierung verfolgt dich den ganzen Tag, auch in deinem Berufsleben. Jetzt ist die Frage im Tourismus, will der Gast auch dann vor Ort immer digital bespielt werden oder freut er sich auch mal loszulassen? Diese Themen müssen wir in Zukunft angehen und schauen, wo der Zug hinfährt.“ Neben seiner Leidenschaft für Menschen, gute Weine und die Hotellerie setzt Willi Pfister sich auch sehr stark für die sinnvolle Digitalisierung ein. Sein Hotel hat eine eigene gut sortierte App, mit der man sich rundum mit Informationen innerhalb und außerhalb des Hotels versorgen kann. Aber Willi Pfister hat sich auch in seiner Funktion im Tourismusverband mit Verbandskollegen sehr frühzeitig für die Entwicklung einer myZillertal App eingesetzt – ein Riesenprojekt, das auch umgesetzt und unterwegs ständig verbessert wurde, dass immer mehr Teilnehmenden und Unterstützer findet und sehr erfolgreich im ganzen Zillertal genutzt wird. In diesem authentischen und inspirierenden Gespräch gibt Willi uns einen wertvollen Einblick in die digitale Welt der Hotellerie und des Tourismus im beliebten Skigebiet Zillertal und auch weit darüber hinaus, denn Willi lernt auch von seinen eigenen Reisen. Von der idealen Mischung aus physischen und digitalen Angeboten in der Hotellerie und der wirklichen Bedeutung der Digitalisierung für die Tourismus-Branche und für die Gastfreundschaft, über die große Wirkung einer kleinen Gruppe von Zukunftsmachern für das ganze Zillertal bis hin zu dem Einsatz von digitalen Lernmethoden in der Hotelbranche und die wichtige Frage, welche Skills in Zukunft für den Tourismus entscheidend sein werden. Eines bleibt sicher: Ohne die Digitalisierung geht es nicht mehr in der Tourismusbranche. Ach ja, was haben FIFA spielen mit der Hotellerie und ein Rooftop Pool, eine Solaranlage, ein 5-Gänge Menü sowie ein gut sortierter Weinkeller mit der Digitalisierung zu tun und von welchem Land kann man vieles für die Digitalisierung in der Tourismusbranche lernen? – Einfach mal reinhören!
45 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Dr. Salima Douven, Corporate Vice President Open Innovation and Incubation bei Henkel. „Wie führe ich Leute, die ganz andere Skills brauchen, wenn ich jetzt das Neue neben dem Alten sehe? Diese Ambidextrie, finde ich, ist ein ganz spannender Punkt, bei dem ich auch noch nicht viele Organisationen gesehen habe, die das jetzt in einem wirklich vereinen können.“ Der strategische Nutzen von Open Innovation liegt auf der Hand. Unternehmen können auf ein breites Spektrum an Ideen, Kompetenzen und Erfahrungen außerhalb der eigenen Organisation zugreifen, um neue Perspektiven und Lösungsansätze in Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse zu integrieren. Dadurch wird die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit verbessert und der Innovationszyklus beschleunigt, während Risiken reduziert, die Kundenorientierung gestärkt und Partnerschaften und Kooperationen aufgebaut werden. In diesem aufschlussreichen Gespräch gibt Salima Douven uns wertvolle Einblicke aus ihrem reichen Schatz als langjährige Innovationstreiberin in die wichtigsten Parameter für Open Innovation, das erfolgreiche Paralleldenken beim Verheiraten von Altem und Neuen und in die wichtigsten Skills der Open Innovation. Von der Wichtigkeit eines Perspektivenwechsels und die Ambidextrie als Zukunftsskill der Innovation über die Normalität und der Re-Start des Digitalisierungszyklus bis hin zur Schlüsselrolle von Resilienz bei der gelungenen Innovationskultur und nebenbei auch zur Rolle von Diversität im Innovationsprozess und die Wichtigkeit von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für heutige und künftige Arbeitskräfte. Eines bleibt sicher: für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens kann die Verankerung von Open Innovation entscheidend sein. Ach ja, was hat ein Flummi mit Innovation zu tun? – Einfach mal reinhören!
41 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Dr. Wolfgang Hildesheim, Head of Watson, Data Science & Artificial Intelligence, IBM und Autor des Buches „Künstliche Intelligenz managen und verstehen - Der Praxis-Wegweiser für Entscheidungsträger, Entwickler und Regulierer“. „Aus der Praxis für die Praxis gibt es natürlich Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung. Also Führungskräfte sollen offen sein, ihre Unternehmen, Geschäftsmodelle weiter zu digitalisieren und eben auch dem Reifegrad der Digitalisierung fortzuschreiten. Da sollte man eine Kultur schaffen, wo eben die Menschen im Unternehmen, die IT-Leute, die Fachleute gerne zusammenarbeiten und Schritt für Schritt weiter vorankommen.“ Es braucht einen guten Kompromiss zwischen Innovationsfreundlichkeit und Förderung, damit man KI entwickeln und erfolgreich anwenden kann. In diesem zweiten hochaktuellen Gespräch gibt uns Dr. Wolfgang Hildesheim einen Einblick in die hinter die Kulissen der Normungsroadmap des Deutschen Instituts für Normung und wie durch eine Art TÜV für künstliche Intelligenz, KI sicher, transparent und verständlich gemacht werden soll. Weiter gibt er Einblicke in den EU AI Act, wichtige Investitionsüberlegungen zu KI und die wichtigen Erfolgsfaktoren für die digitale Transformation. Von den vier Erfolgsfaktoren für ein erfolgreiches KI-Ökosystem und wie Deutschland die digitale Zukunft selbstbestimmt und souverän beschreiten kann, die Bedeutung junger Talente für die digitale Transformation und wie Chat GPT unser Suchverhalten revolutionieren wird sowie die Notwendigkeit einer innovationsfreundlichen Kultur. Eines bleibt sicher: Eine ausgewogene Innovationsförderung, klare KI-Normen und der Fokus auf junge Talente sind entscheidend für eine souveräne digitale Zukunft Deutschlands. Ach ja, wer hat in Frankreich gelebt und später an einem deutschen Regierungsprojekt mitgearbeitet? – Einfach mal reinhören!
48 Minuten
Unsere Gäste in dieser Folge sind Steffi Michailowa, zum Zeitpunkt der Aufnahme Teamlead Learning ABB und Vera Baum, Geschäftsführerin Quality Minds GmbH.
„Kommunikation ist wichtig. Nicht nur Kommunikation für Führungskräfte, sondern wirklich in allen Ebenen, denn es ist ja immer von zwei Seiten Kommunikation und es könnte ganz viel an Konflikten, sozusagen an Konflikten vermieden werden, wenn einfach beide Seiten mehr dazu wissen, also mehr Wissen dazu haben und Kompetenzen dazu haben.“
„Das agile Lernen selber haben wir festgestellt, geht sehr gut in Unternehmen einzuführen. Also damit haben wir viel, viel bessere Erfahrungen. Wir unterscheiden ein bisschen zwischen Lernen und Lehren. Agiles Lernen ist, wenn der Lernende oder die Lernende im Mittelpunkt steht.“
Agile Methoden können erheblich zum Projekt-Erfolg beitragen. Das setzt allerdings voraus, dass Agilität auch im Unternehmen wirklich gelebt wird. Agilität gehört daher längst zu den unverzichtbaren Future Skills. Dabei ist es besonders wichtig, Lernprozesse flexibel, adaptiv und kollaborativ zu gestalten und die Entwicklung von Fähigkeiten wie Selbstorganisation, Kommunikation und Problemlösung aktiv zu unterstützen. In diesem spannenden Gespräch geben Steffi und Vera uns einen wertvollen Einblick in der Planung und Umsetzung von Lern- und Unterstützungsmaßnahmen zur echten Agilität, wie sie bei ABB umgesetzt worden sind.
Von dem immerwährenden Prozess der Agilität und der Bedeutung des Aufbaus von betriebsinternen Agility Coaches über die Digitalisierung und Herausforderungen der Transformation bis hin zur Bedeutung von Diversität und wie Vielfalt Innovation und Wachstum fördert. Eines bleibt sicher: Wer agil lernt kann und agil kommuniziert, kann auch das agile Handeln im Unternehmen stärken.
Ach ja, was haben Comics mit dem Lernen zu tun und wer hat trotz vollendetem Studium nie seine Bachelorarbeit abgegeben? – Einfach mal reinhören!
„Kommunikation ist wichtig. Nicht nur Kommunikation für Führungskräfte, sondern wirklich in allen Ebenen, denn es ist ja immer von zwei Seiten Kommunikation und es könnte ganz viel an Konflikten, sozusagen an Konflikten vermieden werden, wenn einfach beide Seiten mehr dazu wissen, also mehr Wissen dazu haben und Kompetenzen dazu haben.“
„Das agile Lernen selber haben wir festgestellt, geht sehr gut in Unternehmen einzuführen. Also damit haben wir viel, viel bessere Erfahrungen. Wir unterscheiden ein bisschen zwischen Lernen und Lehren. Agiles Lernen ist, wenn der Lernende oder die Lernende im Mittelpunkt steht.“
Agile Methoden können erheblich zum Projekt-Erfolg beitragen. Das setzt allerdings voraus, dass Agilität auch im Unternehmen wirklich gelebt wird. Agilität gehört daher längst zu den unverzichtbaren Future Skills. Dabei ist es besonders wichtig, Lernprozesse flexibel, adaptiv und kollaborativ zu gestalten und die Entwicklung von Fähigkeiten wie Selbstorganisation, Kommunikation und Problemlösung aktiv zu unterstützen. In diesem spannenden Gespräch geben Steffi und Vera uns einen wertvollen Einblick in der Planung und Umsetzung von Lern- und Unterstützungsmaßnahmen zur echten Agilität, wie sie bei ABB umgesetzt worden sind.
Von dem immerwährenden Prozess der Agilität und der Bedeutung des Aufbaus von betriebsinternen Agility Coaches über die Digitalisierung und Herausforderungen der Transformation bis hin zur Bedeutung von Diversität und wie Vielfalt Innovation und Wachstum fördert. Eines bleibt sicher: Wer agil lernt kann und agil kommuniziert, kann auch das agile Handeln im Unternehmen stärken.
Ach ja, was haben Comics mit dem Lernen zu tun und wer hat trotz vollendetem Studium nie seine Bachelorarbeit abgegeben? – Einfach mal reinhören!
50 Minuten
Unser Gast in dieser Folge ist Dr. Michael Müller-Wünsch, Bereichsvorstand Technologie und CIO bei OTTO, nicht nur bei den Mitarbeitenden bekannt als Mü-Wü. Michael wurde vom CIO-Magazin mit „CIO des Jahres 2022“ ausgezeichnet.
„Es geht nicht um die Selbstverliebtheit in Innovation und Technologie per se, sondern es muss aus meiner festen Überzeugung einer Sache, einem Thema dienen und das kann man am besten, wenn man sich auskennt und das ist aus meiner Sicht auch das große Manko, was wir in vielen Organisationen sehen, dass sie diese digitale Kompetenz eben nicht so kennen, dass sie es aktiv gestalten können.“
CIO-Magazin schrieb über Michael Müller-Wünsch: „Der CIO von Otto beweist eindrucksvoll, wie man einen klassischen Handelskonzern Schritt für Schritt transformieren kann, ohne die alten Stärken aufzugeben“. In diesem zukunftsweisenden Gespräch gibt uns Michael spannende Einblicke in seine vielschichtige Philosophie und Strategie für eine erfolgreiche digitale Transformation. Besonders am Herzen liegt ihm dabei der Aufbau von digitalen Kompetenzen in der gesamten Gesellschaft und auf allen Unternehmensebenen.
Von der Gefahr der Technikverliebtheit über die Verantwortung im Umgang mit Technologie und spannende Ideen zur Verbesserung der digitalen Bildung bis hin zur Digitalisierung als Vehikel und nicht als Selbstzweck. Eines ist sicher: Digitalisierung sollte ein verantwortungsvolles übergeordnetes Ziel verfolgen. Dabei ist der Auf- und Ausbau digitaler Kompetenzen auf allen Ebenen der Unternehmen und der Gesellschaft unabdingbar, wenn alle an diesen Entwicklungen teilhaben sollen.
Ach ja, was hat Sportmedizin mit einem Vollblut-IT-ler zu tun, wer hat das Ritsch-Ratsch der Registrierkasse eines Textilunternehmens gegen IT eingetauscht und was ist der Digital Cleaning Day? – Einfach reinhören!
„Es geht nicht um die Selbstverliebtheit in Innovation und Technologie per se, sondern es muss aus meiner festen Überzeugung einer Sache, einem Thema dienen und das kann man am besten, wenn man sich auskennt und das ist aus meiner Sicht auch das große Manko, was wir in vielen Organisationen sehen, dass sie diese digitale Kompetenz eben nicht so kennen, dass sie es aktiv gestalten können.“
CIO-Magazin schrieb über Michael Müller-Wünsch: „Der CIO von Otto beweist eindrucksvoll, wie man einen klassischen Handelskonzern Schritt für Schritt transformieren kann, ohne die alten Stärken aufzugeben“. In diesem zukunftsweisenden Gespräch gibt uns Michael spannende Einblicke in seine vielschichtige Philosophie und Strategie für eine erfolgreiche digitale Transformation. Besonders am Herzen liegt ihm dabei der Aufbau von digitalen Kompetenzen in der gesamten Gesellschaft und auf allen Unternehmensebenen.
Von der Gefahr der Technikverliebtheit über die Verantwortung im Umgang mit Technologie und spannende Ideen zur Verbesserung der digitalen Bildung bis hin zur Digitalisierung als Vehikel und nicht als Selbstzweck. Eines ist sicher: Digitalisierung sollte ein verantwortungsvolles übergeordnetes Ziel verfolgen. Dabei ist der Auf- und Ausbau digitaler Kompetenzen auf allen Ebenen der Unternehmen und der Gesellschaft unabdingbar, wenn alle an diesen Entwicklungen teilhaben sollen.
Ach ja, was hat Sportmedizin mit einem Vollblut-IT-ler zu tun, wer hat das Ritsch-Ratsch der Registrierkasse eines Textilunternehmens gegen IT eingetauscht und was ist der Digital Cleaning Day? – Einfach reinhören!