Podcaster
Episoden
22.06.2026
24 Minuten
Viele denken bei Meal Prep sofort an stundenlanges Vorkochen und eintönige Tupperdosen mit Reis und Hähnchen. Doch genau hier liegt der Denkfehler: Erfolgreiches Meal Prep beginnt nicht mit Rezepten, sondern mit einem Plan.
In dieser Folge zeige ich dir, warum du zuerst verstehen solltest, was dein Körper überhaupt braucht, bevor du den Kochlöffel in die Hand nimmst. Wir sprechen darüber, wie du deinen Energiebedarf einschätzt, deine Mahlzeiten sinnvoll über den Tag verteilst und deine Ernährung an deinen Alltag anpasst – statt deinen Alltag an deine Ernährung.
Außerdem erfährst du, warum das Baukasten-Prinzip Meal Prep deutlich einfacher macht und weshalb weniger Entscheidungen im Alltag oft der Schlüssel zu einer langfristig gesunden Ernährung sind.
Key Takeaways
Warum Meal Prep nicht in der Küche, sondern mit einer guten Planung beginnt. Wie sich dein Kalorienbedarf aus Grund- und Leistungsumsatz zusammensetzt. Weshalb deine Mahlzeiten zu deinem Alltag passen müssen – nicht umgekehrt. Warum es keine perfekte Anzahl an Mahlzeiten pro Tag gibt. Wie du Lebensmittel auswählst, die gesund sind und dir schmecken. Das Baukasten-Prinzip: Protein, Kohlenhydrate und Gemüse flexibel kombinieren statt sieben Gerichte vorkochen. Warum Meal Prep vor allem mentale Energie spart und gesunde Entscheidungen leichter macht. Weshalb du lieber klein startest, statt alles perfekt machen zu wollen.
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Außerdem erfährst du, warum das Baukasten-Prinzip Meal Prep deutlich einfacher macht und weshalb weniger Entscheidungen im Alltag oft der Schlüssel zu einer langfristig gesunden Ernährung sind.
Key Takeaways
Warum Meal Prep nicht in der Küche, sondern mit einer guten Planung beginnt. Wie sich dein Kalorienbedarf aus Grund- und Leistungsumsatz zusammensetzt. Weshalb deine Mahlzeiten zu deinem Alltag passen müssen – nicht umgekehrt. Warum es keine perfekte Anzahl an Mahlzeiten pro Tag gibt. Wie du Lebensmittel auswählst, die gesund sind und dir schmecken. Das Baukasten-Prinzip: Protein, Kohlenhydrate und Gemüse flexibel kombinieren statt sieben Gerichte vorkochen. Warum Meal Prep vor allem mentale Energie spart und gesunde Entscheidungen leichter macht. Weshalb du lieber klein startest, statt alles perfekt machen zu wollen.
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09.06.2026
42 Minuten
In dieser Folge gehe ich zehn klassische Fitness-Duellen durch, die mir im Alltag ständig begegnen, und ordne sie wissenschaftlich und praxisnah ein. Dabei wird schnell deutlich: Trainingshäufigkeit ist selten der limitierende Faktor. Viel entscheidender ist, wie nah ein Satz wirklich an die Leistungsgrenze gebracht wird und ob genug mechanische Spannung entsteht, damit der Körper überhaupt einen Anpassungsreiz bekommt.
Ich spreche darüber, warum ich in der Praxis oft sehe, dass Menschen zwar regelmäßig trainieren, aber systematisch zu weit vom Muskelversagen entfernt bleiben. Warum mehr Sätze nicht automatisch mehr Fortschritt bedeuten. Und weshalb auch leichte Gewichte sehr effektiv sein können – aber nur, wenn sie wirklich intensiv eingesetzt werden.
Außerdem geht es darum, warum Technik wichtig ist, aber nicht zum Stillstand führen darf, warum Variation oft überschätzt wird und Wiederholung einer der wichtigsten Faktoren für Progression ist. Ich gehe auch auf die Rolle von Schlaf, Ernährung, Cardio und Motivation ein und zeige, wie stark diese Faktoren den Trainingserfolg tatsächlich beeinflussen.
Mein zentrales Learning aus vielen Jahren Coaching: Fortschritt entsteht nicht durch bloße Anwesenheit im Training, sondern durch konsequent ausreichend harte Reize über Zeit.
Key Takeaways:
Nicht die Trainingshäufigkeit ist der limitierende Faktor, sondern die Trainingsintensität Viele Trainierende sind zu weit vom Muskelversagen entfernt Muskelwachstum entsteht nur bei ausreichender mechanischer Spannung Mehr Volumen bringt nur etwas, wenn die Qualität der Sätze stimmt Leichte Gewichte funktionieren nur bei hoher Anstrengung Technik ist wichtig, darf aber Progression nicht ersetzen Wiederholung ist oft effektiver als ständige Variation Schlaf ist ein zentraler Hebel für Anpassung und Regeneration Training setzt den Reiz, Ernährung unterstützt die Anpassung Konstanz schlägt Motivation auf lange Sicht
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Außerdem geht es darum, warum Technik wichtig ist, aber nicht zum Stillstand führen darf, warum Variation oft überschätzt wird und Wiederholung einer der wichtigsten Faktoren für Progression ist. Ich gehe auch auf die Rolle von Schlaf, Ernährung, Cardio und Motivation ein und zeige, wie stark diese Faktoren den Trainingserfolg tatsächlich beeinflussen.
Mein zentrales Learning aus vielen Jahren Coaching: Fortschritt entsteht nicht durch bloße Anwesenheit im Training, sondern durch konsequent ausreichend harte Reize über Zeit.
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Nicht die Trainingshäufigkeit ist der limitierende Faktor, sondern die Trainingsintensität Viele Trainierende sind zu weit vom Muskelversagen entfernt Muskelwachstum entsteht nur bei ausreichender mechanischer Spannung Mehr Volumen bringt nur etwas, wenn die Qualität der Sätze stimmt Leichte Gewichte funktionieren nur bei hoher Anstrengung Technik ist wichtig, darf aber Progression nicht ersetzen Wiederholung ist oft effektiver als ständige Variation Schlaf ist ein zentraler Hebel für Anpassung und Regeneration Training setzt den Reiz, Ernährung unterstützt die Anpassung Konstanz schlägt Motivation auf lange Sicht
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02.06.2026
28 Minuten
Viele Menschen sind überzeugt davon, sich gesund zu ernähren. Ich erlebe das regelmäßig im Coaching und im Alltag: „Ich esse eigentlich ziemlich clean“, „Ich achte auf meine Ernährung“, „Ich kaufe viel Bio“. Trotzdem zeigt der Körper bei vielen eine andere Realität – zu hoher Körperfettanteil, zu wenig Muskelmasse, niedrige Energie oder erste metabolische Probleme.
In dieser Episode geht es darum, warum diese Diskrepanz so häufig entsteht und warum „gesunde Ernährung“ oft eher ein Gefühl als ein messbares Ergebnis ist.
Im Zentrum steht die Frage: Welche Stellschrauben bestimmen tatsächlich Körperkomposition, Gesundheit und Leistungsfähigkeit?
Ich spreche über die Rolle der Energiebilanz, die Bedeutung von Protein für Muskelaufbau und Sättigung, den Einfluss ultra-verarbeiteter Lebensmittel auf Essverhalten, die Funktion von Ballaststoffen und dem Mikrobiom, den oft überschätzten Effekt von Mahlzeiten-Timing und die begrenzte Rolle von Supplements im Gesamtsystem Ernährung.
Key Takeaways
Gesunde Ernährung sollte nicht über Lebensmittel definiert werden, sondern über messbare Ergebnisse im Körper Der Körper ist ein langfristiges Feedback-System für Ernährung, Bewegung und Lebensstil Die Energiebilanz ist der wichtigste Hebel für Körpergewicht und Körperfett Protein ist entscheidend für Muskelmasse, Sättigung und metabolische Gesundheit Ultra-verarbeitete Lebensmittel beeinflussen Kalorienaufnahme stark, auch bei gleichen Makros Ballaststoffe und das Mikrobiom spielen eine wichtige Rolle für Stoffwechsel und Entzündungsprozesse Mahlzeiten-Timing hat deutlich weniger Einfluss als Kalorien und Protein Supplements sind der kleinste Hebel in der Ernährungshierarchie
Wenn ich Ernährung wirklich verbessern will, dann nicht über Details oder Trends – sondern über die großen Hebel, die langfristig den größten Unterschied machen.
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Ich spreche über die Rolle der Energiebilanz, die Bedeutung von Protein für Muskelaufbau und Sättigung, den Einfluss ultra-verarbeiteter Lebensmittel auf Essverhalten, die Funktion von Ballaststoffen und dem Mikrobiom, den oft überschätzten Effekt von Mahlzeiten-Timing und die begrenzte Rolle von Supplements im Gesamtsystem Ernährung.
Key Takeaways
Gesunde Ernährung sollte nicht über Lebensmittel definiert werden, sondern über messbare Ergebnisse im Körper Der Körper ist ein langfristiges Feedback-System für Ernährung, Bewegung und Lebensstil Die Energiebilanz ist der wichtigste Hebel für Körpergewicht und Körperfett Protein ist entscheidend für Muskelmasse, Sättigung und metabolische Gesundheit Ultra-verarbeitete Lebensmittel beeinflussen Kalorienaufnahme stark, auch bei gleichen Makros Ballaststoffe und das Mikrobiom spielen eine wichtige Rolle für Stoffwechsel und Entzündungsprozesse Mahlzeiten-Timing hat deutlich weniger Einfluss als Kalorien und Protein Supplements sind der kleinste Hebel in der Ernährungshierarchie
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18.05.2026
19 Minuten
In dieser Folge spreche ich über eines der größten Missverständnisse im Krafttraining: Trainingsintensität.
Ich erlebe im Alltag als Coach ständig, dass Menschen regelmäßig trainieren, sich Mühe geben und trotzdem kaum stärker werden. Nicht, weil sie unmotiviert sind — sondern weil sie nie gelernt haben, wie sich effektives Krafttraining eigentlich anfühlen sollte.
Gerade Menschen ab 40 trainieren häufig viel zu vorsichtig. Viele denken: Hauptsache bewegen. Doch der Körper verändert sich nicht einfach nur, weil wir Gewichte bewegen oder ins Schwitzen kommen. Er verändert sich nur dann, wenn der Trainingsreiz stark genug ist.
In dieser Folge erkläre ich:
warum „anstrengend“ nicht automatisch gefährlich bedeutet, weshalb die letzten Wiederholungen oft die wichtigsten sind, warum viele ihre eigene Leistungsfähigkeit unterschätzen, und wie man erkennt, ob ein Gewicht wirklich sinnvoll gewählt ist.
Außerdem spreche ich darüber, warum Krafttraining mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird — für Muskulatur, Stabilität, Gesundheit und langfristige Selbstständigkeit im Alltag.
Eine Folge für alle, die Krafttraining endlich wirklich verstehen möchten.
Key Takeaways
Bewegung allein ist noch kein effektives Krafttraining. Der Körper baut nur Muskulatur auf, wenn der Reiz stark genug ist. Viele Menschen trainieren dauerhaft mit zu leichten Gewichten. Effektives Krafttraining darf sich anstrengend anfühlen — kontrolliert, aber fordernd. Muskelkater oder Schwitzen sind keine guten Erfolgsmarker. Die letzten Wiederholungen eines Satzes sind oft die wichtigsten. Krafttraining wird mit zunehmendem Alter wichtiger, nicht gefährlicher. Gute Technik und ausreichend Intensität gehören immer zusammen.
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Gerade Menschen ab 40 trainieren häufig viel zu vorsichtig. Viele denken: Hauptsache bewegen. Doch der Körper verändert sich nicht einfach nur, weil wir Gewichte bewegen oder ins Schwitzen kommen. Er verändert sich nur dann, wenn der Trainingsreiz stark genug ist.
In dieser Folge erkläre ich:
warum „anstrengend“ nicht automatisch gefährlich bedeutet, weshalb die letzten Wiederholungen oft die wichtigsten sind, warum viele ihre eigene Leistungsfähigkeit unterschätzen, und wie man erkennt, ob ein Gewicht wirklich sinnvoll gewählt ist.
Außerdem spreche ich darüber, warum Krafttraining mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird — für Muskulatur, Stabilität, Gesundheit und langfristige Selbstständigkeit im Alltag.
Eine Folge für alle, die Krafttraining endlich wirklich verstehen möchten.
Key Takeaways
Bewegung allein ist noch kein effektives Krafttraining. Der Körper baut nur Muskulatur auf, wenn der Reiz stark genug ist. Viele Menschen trainieren dauerhaft mit zu leichten Gewichten. Effektives Krafttraining darf sich anstrengend anfühlen — kontrolliert, aber fordernd. Muskelkater oder Schwitzen sind keine guten Erfolgsmarker. Die letzten Wiederholungen eines Satzes sind oft die wichtigsten. Krafttraining wird mit zunehmendem Alter wichtiger, nicht gefährlicher. Gute Technik und ausreichend Intensität gehören immer zusammen.
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04.05.2026
22 Minuten
In dieser Folge geht es um eines der wichtigsten, aber am häufigsten missverstandenen Themen in der Ernährungswissenschaft: deinen Grundumsatz und Leistungsumsatz – also deinen täglichen Kalorienverbrauch.
Viele Menschen haben ein grobes Verständnis davon, wie viel sie „angeblich“ verbrennen, aber die Realität sieht oft anders aus. Genau daraus entstehen typische Probleme wie: „Ich esse wenig, nehme aber nicht ab“ oder „Ich trainiere viel, aber sehe keine Veränderung“.
In dieser Episode bekommst du eine klare, wissenschaftlich fundierte Einordnung und 5 zentrale Missverständnisse, die deinen Blick auf Ernährung komplett verändern können:
Wir klären zunächst, was Grundumsatz (BMR) und Leistungsumsatz (NEAT, Training, Verdauung) wirklich sind und wie dein Gesamtenergieverbrauch (TDEE) aufgebaut ist.
Danach gehen wir tief in die Praxis: Warum Alltagsbewegung (NEAT) massiv überschätzt wirdWarum Training oft weniger Kalorien beeinflusst als gedachtWarum dein Aktivitätslevel stark von deiner Alltagsstruktur abhängtWarum Menschen ihre Kalorienzufuhr systematisch unterschätzenWarum dein Energieverbrauch kein fixer Wert, sondern ein adaptives System ist
Du lernst, warum Schrittzahlen, Alltag, Training und Ernährung zusammenhängen – und warum dein Gefühl über „ich bewege mich viel“ oder „ich esse wenig“ oft nicht mit der Realität übereinstimmt.
Am Ende bekommst du ein klareres Verständnis dafür, wie dein Körper wirklich Energie verbraucht – und welche Stellschrauben im Alltag tatsächlich den größten Unterschied machen.
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Wir klären zunächst, was Grundumsatz (BMR) und Leistungsumsatz (NEAT, Training, Verdauung) wirklich sind und wie dein Gesamtenergieverbrauch (TDEE) aufgebaut ist.
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Über diesen Podcast
Ich bin Felix und teile hier im feal fit podcast meine Erfahrungen
aus 15 Jahren Training und Coaching. Es geht um das, was wirklich
funktioniert: praxisnah, reflektiert und ohne unnötige Komplexität.
Für Menschen, die langfristig leistungsfähig bleiben wollen – im
Training, im Alltag und im Leben.
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