Podcaster
Episoden
04.05.2026
22 Minuten
In dieser Folge geht es um eines der wichtigsten, aber am häufigsten missverstandenen Themen in der Ernährungswissenschaft: deinen Grundumsatz und Leistungsumsatz – also deinen täglichen Kalorienverbrauch.
Viele Menschen haben ein grobes Verständnis davon, wie viel sie „angeblich“ verbrennen, aber die Realität sieht oft anders aus. Genau daraus entstehen typische Probleme wie: „Ich esse wenig, nehme aber nicht ab“ oder „Ich trainiere viel, aber sehe keine Veränderung“.
In dieser Episode bekommst du eine klare, wissenschaftlich fundierte Einordnung und 5 zentrale Missverständnisse, die deinen Blick auf Ernährung komplett verändern können:
Wir klären zunächst, was Grundumsatz (BMR) und Leistungsumsatz (NEAT, Training, Verdauung) wirklich sind und wie dein Gesamtenergieverbrauch (TDEE) aufgebaut ist.
Danach gehen wir tief in die Praxis: Warum Alltagsbewegung (NEAT) massiv überschätzt wirdWarum Training oft weniger Kalorien beeinflusst als gedachtWarum dein Aktivitätslevel stark von deiner Alltagsstruktur abhängtWarum Menschen ihre Kalorienzufuhr systematisch unterschätzenWarum dein Energieverbrauch kein fixer Wert, sondern ein adaptives System ist
Du lernst, warum Schrittzahlen, Alltag, Training und Ernährung zusammenhängen – und warum dein Gefühl über „ich bewege mich viel“ oder „ich esse wenig“ oft nicht mit der Realität übereinstimmt.
Am Ende bekommst du ein klareres Verständnis dafür, wie dein Körper wirklich Energie verbraucht – und welche Stellschrauben im Alltag tatsächlich den größten Unterschied machen.
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Viele Menschen haben ein grobes Verständnis davon, wie viel sie „angeblich“ verbrennen, aber die Realität sieht oft anders aus. Genau daraus entstehen typische Probleme wie: „Ich esse wenig, nehme aber nicht ab“ oder „Ich trainiere viel, aber sehe keine Veränderung“.
In dieser Episode bekommst du eine klare, wissenschaftlich fundierte Einordnung und 5 zentrale Missverständnisse, die deinen Blick auf Ernährung komplett verändern können:
Wir klären zunächst, was Grundumsatz (BMR) und Leistungsumsatz (NEAT, Training, Verdauung) wirklich sind und wie dein Gesamtenergieverbrauch (TDEE) aufgebaut ist.
Danach gehen wir tief in die Praxis: Warum Alltagsbewegung (NEAT) massiv überschätzt wirdWarum Training oft weniger Kalorien beeinflusst als gedachtWarum dein Aktivitätslevel stark von deiner Alltagsstruktur abhängtWarum Menschen ihre Kalorienzufuhr systematisch unterschätzenWarum dein Energieverbrauch kein fixer Wert, sondern ein adaptives System ist
Du lernst, warum Schrittzahlen, Alltag, Training und Ernährung zusammenhängen – und warum dein Gefühl über „ich bewege mich viel“ oder „ich esse wenig“ oft nicht mit der Realität übereinstimmt.
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27.04.2026
29 Minuten
In dieser Folge spreche ich über sechs typische Aussagen rund um Krafttraining, die sich logisch anhören – aber viele Menschen davon abhalten, wirklich Fortschritte zu machen.
Denn der Körper passt sich nicht einfach an Bewegung an, sondern an gezielte, progressive Reize. Genau hier liegt der Unterschied zwischen Training und Alltag. Wir schauen uns an, warum körperlich anstrengende Jobs kein Ersatz für strukturiertes Training sind und was hinter dem Physical Activity Paradox steckt.
Außerdem geht es um die Frage, warum Krafttraining keine saisonale Sache ist. Muskelmasse baut sich ohne regelmäßige Reize schnell ab (Stichwort: Muskelatrophie) – und beeinflusst weit mehr als nur Kraft, nämlich auch Stoffwechsel und Gesundheit.
Ein weiterer Punkt ist die Angst vor „zu viel Muskel“. Wir klären, warum Muskelaufbau ein langsamer Prozess ist und welche Rolle Hormone wie Testosteron dabei spielen.
Zusätzlich schauen wir auf den Unterschied zwischen Kraft- und Ausdauertraining und warum Krafttraining essenziell für Prävention ist – unter anderem bei Osteoporose und Typ-2-Diabetes.
Auch das Thema Alter wird beleuchtet: Muskelabbau (Sarkopenie) ist kein Schicksal, sondern beeinflussbar.
Zum Schluss geht es um Zeit – und warum effektives Training oft weniger braucht, als viele denken.
Key Takeaways
Krafttraining ist die Grundlage für langfristige Gesundheit und Leistungsfähigkeit Körperliche Arbeit ersetzt kein strukturiertes Training Muskelmasse beeinflusst Stoffwechsel, Stabilität und Gesundheit Krafttraining sollte ganzjährig stattfinden Muskelaufbau passiert nicht „aus Versehen“ Cardio ergänzt Krafttraining, ersetzt es aber nicht Muskelabbau im Alter ist vermeidbar Effektives Training braucht weniger Zeit als gedacht
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Denn der Körper passt sich nicht einfach an Bewegung an, sondern an gezielte, progressive Reize. Genau hier liegt der Unterschied zwischen Training und Alltag. Wir schauen uns an, warum körperlich anstrengende Jobs kein Ersatz für strukturiertes Training sind und was hinter dem Physical Activity Paradox steckt.
Außerdem geht es um die Frage, warum Krafttraining keine saisonale Sache ist. Muskelmasse baut sich ohne regelmäßige Reize schnell ab (Stichwort: Muskelatrophie) – und beeinflusst weit mehr als nur Kraft, nämlich auch Stoffwechsel und Gesundheit.
Ein weiterer Punkt ist die Angst vor „zu viel Muskel“. Wir klären, warum Muskelaufbau ein langsamer Prozess ist und welche Rolle Hormone wie Testosteron dabei spielen.
Zusätzlich schauen wir auf den Unterschied zwischen Kraft- und Ausdauertraining und warum Krafttraining essenziell für Prävention ist – unter anderem bei Osteoporose und Typ-2-Diabetes.
Auch das Thema Alter wird beleuchtet: Muskelabbau (Sarkopenie) ist kein Schicksal, sondern beeinflussbar.
Zum Schluss geht es um Zeit – und warum effektives Training oft weniger braucht, als viele denken.
Key Takeaways
Krafttraining ist die Grundlage für langfristige Gesundheit und Leistungsfähigkeit Körperliche Arbeit ersetzt kein strukturiertes Training Muskelmasse beeinflusst Stoffwechsel, Stabilität und Gesundheit Krafttraining sollte ganzjährig stattfinden Muskelaufbau passiert nicht „aus Versehen“ Cardio ergänzt Krafttraining, ersetzt es aber nicht Muskelabbau im Alter ist vermeidbar Effektives Training braucht weniger Zeit als gedacht
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20.04.2026
23 Minuten
In dieser Folge spreche ich darüber, warum hartes Training kein Gegensatz zu Gesundheit oder gesundem Altern ist, sondern ein wichtiger Teil davon sein kann. Denn der Körper passt sich nicht an Komfort an, sondern an Anforderungen. Und manche der wertvollsten Anpassungen entstehen erst dann, wenn Training wirklich fordernd wird.
Wir schauen uns an, warum hohe Intensitäten nicht nur Muskelaufbau und Kraft fördern, sondern auch die VO2max verbessern, Stressresistenz erhöhen und biologische Signale gegen altersbedingten Abbau setzen können. Außerdem geht es um einen Punkt, der selten diskutiert wird: Warum hartes Training nicht nur physiologisch wirkt, sondern auch mentale Stärke und Identität formt.
Dabei geht es nicht um „immer mehr“ oder dauerhaftes Training am Limit. Es geht um intelligent dosierte, regelmäßige Spitzenbelastungen – schwere Sätze, harte Intervalle, Sprints oder Einheiten nahe der eigenen Grenze. Nicht ständig, aber bewusst integriert.
Wenn Training nur noch darauf ausgerichtet ist, möglichst wenig Stress zu erzeugen, könnte genau das fehlen, was langfristig Leistungsfähigkeit erhält.
Diese Folge ist ein Plädoyer dafür, Gesundheit nicht nur als Vermeidung von Krankheit zu verstehen, sondern auch als Erhalt von Kapazität, Belastbarkeit und Performance.
Key Takeaways
Anpassung braucht Reiz – ohne Intensität bleibt Entwicklung begrenzt. Hartes Training kann Muskelmasse, Kraft und funktionale Leistungsfähigkeit erhalten. Hohe Intensitäten verbessern die VO2max und fördern Herz-Kreislauf-Gesundheit. Intensive Belastung wirkt als positiver Stressor und kann Resilienz erhöhen. Leistungsfähigkeit ist mehr als nur Gesundheit – sie schafft Reserve für Alltag und Alter. Hartes Training sendet wichtige Signale gegen biologischen Verfall. Nicht jede Einheit muss hart sein – aber dauerhaft ohne Intensität fehlt oft ein entscheidender Trainingsreiz.
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Wir schauen uns an, warum hohe Intensitäten nicht nur Muskelaufbau und Kraft fördern, sondern auch die VO2max verbessern, Stressresistenz erhöhen und biologische Signale gegen altersbedingten Abbau setzen können. Außerdem geht es um einen Punkt, der selten diskutiert wird: Warum hartes Training nicht nur physiologisch wirkt, sondern auch mentale Stärke und Identität formt.
Dabei geht es nicht um „immer mehr“ oder dauerhaftes Training am Limit. Es geht um intelligent dosierte, regelmäßige Spitzenbelastungen – schwere Sätze, harte Intervalle, Sprints oder Einheiten nahe der eigenen Grenze. Nicht ständig, aber bewusst integriert.
Wenn Training nur noch darauf ausgerichtet ist, möglichst wenig Stress zu erzeugen, könnte genau das fehlen, was langfristig Leistungsfähigkeit erhält.
Diese Folge ist ein Plädoyer dafür, Gesundheit nicht nur als Vermeidung von Krankheit zu verstehen, sondern auch als Erhalt von Kapazität, Belastbarkeit und Performance.
Key Takeaways
Anpassung braucht Reiz – ohne Intensität bleibt Entwicklung begrenzt. Hartes Training kann Muskelmasse, Kraft und funktionale Leistungsfähigkeit erhalten. Hohe Intensitäten verbessern die VO2max und fördern Herz-Kreislauf-Gesundheit. Intensive Belastung wirkt als positiver Stressor und kann Resilienz erhöhen. Leistungsfähigkeit ist mehr als nur Gesundheit – sie schafft Reserve für Alltag und Alter. Hartes Training sendet wichtige Signale gegen biologischen Verfall. Nicht jede Einheit muss hart sein – aber dauerhaft ohne Intensität fehlt oft ein entscheidender Trainingsreiz.
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09.04.2026
28 Minuten
Viele Menschen glauben, sie essen „eigentlich ganz gesund“ – und wundern sich trotzdem, warum sich auf der Waage nichts verändert. In dieser Folge geht es genau um dieses Problem: fehlende Klarheit.
Du erfährst, warum Ernährungstracking einer der entscheidendsten Hebel für Fettverlust und Muskelaufbau ist und was wissenschaftlich hinter dem sogenannten Self-Monitoring steckt. Gleichzeitig sprechen wir über einen häufig übersehenen Punkt: Viele essen langfristig zu wenig und bringen dadurch ihren Stoffwechsel in eine Art Sparmodus. Das führt dazu, dass Fortschritt ausbleibt – obwohl subjektiv „alles richtig gemacht wird“.
Ich zeige dir, warum Tracking nicht nur hilft, zu viel Essen zu erkennen, sondern vor allem auch sichtbar macht, wenn du deinem Körper dauerhaft zu wenig Energie zuführst – teilweise sogar unter deinem Grundumsatz.
Außerdem gehen wir auf die Schattenseiten ein: Wann Tracking in Stress, Zwang oder Kontrollverlust kippen kann und wie du es sinnvoll und entspannt einsetzt.
Im zweiten Teil wird es konkret: Du bekommst eine einfache, alltagstaugliche Strategie, wie du mit ChatGPT deine Ernährung tracken kannst – ganz ohne komplizierte Apps oder Tabellen. Per Spracheingabe, schnell und effizient.
Diese Folge gibt dir nicht nur Wissen, sondern ein direkt umsetzbares System an die Hand, mit dem du endlich Klarheit über deine Ernährung bekommst.
Key Takeaways:
Die meisten Menschen unterschätzen ihre Kalorienzufuhr um 20–50 % Tracking schafft Bewusstsein, Kontrolle und messbares Feedback Fettverlust und Muskelaufbau basieren auf klaren Energiebilanzen Viele Menschen essen dauerhaft zu wenig und verlangsamen ihren Stoffwechsel Unter dem Grundumsatz zu essen kann Fortschritt blockieren Self-Monitoring ist einer der stärksten Hebel für Verhaltensänderung Tracking kann problematisch werden, wenn es zwanghaft oder stressig wird ChatGPT ermöglicht einfaches Ernährungstracking per Sprache Perfekte Genauigkeit ist nicht nötig – Konsistenz ist entscheidend Tracking ist kein Dauerzustand, sondern ein Werkzeug für mehr Verständnis
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Du erfährst, warum Ernährungstracking einer der entscheidendsten Hebel für Fettverlust und Muskelaufbau ist und was wissenschaftlich hinter dem sogenannten Self-Monitoring steckt. Gleichzeitig sprechen wir über einen häufig übersehenen Punkt: Viele essen langfristig zu wenig und bringen dadurch ihren Stoffwechsel in eine Art Sparmodus. Das führt dazu, dass Fortschritt ausbleibt – obwohl subjektiv „alles richtig gemacht wird“.
Ich zeige dir, warum Tracking nicht nur hilft, zu viel Essen zu erkennen, sondern vor allem auch sichtbar macht, wenn du deinem Körper dauerhaft zu wenig Energie zuführst – teilweise sogar unter deinem Grundumsatz.
Außerdem gehen wir auf die Schattenseiten ein: Wann Tracking in Stress, Zwang oder Kontrollverlust kippen kann und wie du es sinnvoll und entspannt einsetzt.
Im zweiten Teil wird es konkret: Du bekommst eine einfache, alltagstaugliche Strategie, wie du mit ChatGPT deine Ernährung tracken kannst – ganz ohne komplizierte Apps oder Tabellen. Per Spracheingabe, schnell und effizient.
Diese Folge gibt dir nicht nur Wissen, sondern ein direkt umsetzbares System an die Hand, mit dem du endlich Klarheit über deine Ernährung bekommst.
Key Takeaways:
Die meisten Menschen unterschätzen ihre Kalorienzufuhr um 20–50 % Tracking schafft Bewusstsein, Kontrolle und messbares Feedback Fettverlust und Muskelaufbau basieren auf klaren Energiebilanzen Viele Menschen essen dauerhaft zu wenig und verlangsamen ihren Stoffwechsel Unter dem Grundumsatz zu essen kann Fortschritt blockieren Self-Monitoring ist einer der stärksten Hebel für Verhaltensänderung Tracking kann problematisch werden, wenn es zwanghaft oder stressig wird ChatGPT ermöglicht einfaches Ernährungstracking per Sprache Perfekte Genauigkeit ist nicht nötig – Konsistenz ist entscheidend Tracking ist kein Dauerzustand, sondern ein Werkzeug für mehr Verständnis
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26.03.2026
25 Minuten
Der Golferellenbogen gehört zu den häufigsten Überlastungsproblemen im Training – und wird trotzdem oft falsch behandelt. In dieser Folge schauen wir uns das Thema fundiert und praxisnah an.
Du erfährst, warum es sich dabei nicht um eine klassische Entzündung handelt, sondern um eine Tendinopathie – also eine strukturelle Anpassungsstörung der Sehne. Entscheidend ist das Verhältnis von Belastung und Belastbarkeit: Steigt die Last schneller als sich das Gewebe anpassen kann, entstehen Probleme.
Ich spreche darüber, wie sich ein Golferellenbogen bemerkbar macht, welche Rolle Schmerz wirklich spielt und warum er kein zuverlässiger Indikator für Gewebeschaden ist.
Ein zentraler Fokus liegt auf der richtigen Belastungssteuerung. Statt kompletter Pause geht es darum, die passende Dosis an Training zu finden. Du lernst, wie du dein Training gezielt anpasst und die Sehne durch progressive Belastung wieder aufbaust.
Außerdem gehen wir auf evidenzbasierte Trainingsansätze ein – von isometrischen Übungen über exzentrisches Training bis hin zu Heavy Slow Resistance.
Im Bereich Recovery räumen wir mit Mythen auf: Passive Maßnahmen können Symptome beeinflussen, lösen aber nicht die Ursache. Entscheidend ist aktive Regeneration und sinnvolles Load Management im Alltag.
Key Takeaways:
Golferellenbogen ist meist keine Entzündung, sondern eine Tendinopathie Ursache ist ein Missverhältnis aus Belastung und Belastbarkeit Schmerz bedeutet nicht automatisch strukturellen Schaden Komplette Pause verschlechtert oft die langfristige Belastbarkeit Progressives Krafttraining ist der wichtigste Therapieansatz Isometrisch, exzentrisch und Heavy Slow Resistance sind zentrale Bausteine Recovery unterstützt – ersetzt aber keine gezielte Belastung Frühes Eingreifen verkürzt die Heilungsdauer deutlich
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Du erfährst, warum es sich dabei nicht um eine klassische Entzündung handelt, sondern um eine Tendinopathie – also eine strukturelle Anpassungsstörung der Sehne. Entscheidend ist das Verhältnis von Belastung und Belastbarkeit: Steigt die Last schneller als sich das Gewebe anpassen kann, entstehen Probleme.
Ich spreche darüber, wie sich ein Golferellenbogen bemerkbar macht, welche Rolle Schmerz wirklich spielt und warum er kein zuverlässiger Indikator für Gewebeschaden ist.
Ein zentraler Fokus liegt auf der richtigen Belastungssteuerung. Statt kompletter Pause geht es darum, die passende Dosis an Training zu finden. Du lernst, wie du dein Training gezielt anpasst und die Sehne durch progressive Belastung wieder aufbaust.
Außerdem gehen wir auf evidenzbasierte Trainingsansätze ein – von isometrischen Übungen über exzentrisches Training bis hin zu Heavy Slow Resistance.
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Key Takeaways:
Golferellenbogen ist meist keine Entzündung, sondern eine Tendinopathie Ursache ist ein Missverhältnis aus Belastung und Belastbarkeit Schmerz bedeutet nicht automatisch strukturellen Schaden Komplette Pause verschlechtert oft die langfristige Belastbarkeit Progressives Krafttraining ist der wichtigste Therapieansatz Isometrisch, exzentrisch und Heavy Slow Resistance sind zentrale Bausteine Recovery unterstützt – ersetzt aber keine gezielte Belastung Frühes Eingreifen verkürzt die Heilungsdauer deutlich
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Über diesen Podcast
Ich bin Felix und teile hier im feal fit podcast meine Erfahrungen
aus 15 Jahren Training und Coaching. Es geht um das, was wirklich
funktioniert: praxisnah, reflektiert und ohne unnötige Komplexität.
Für Menschen, die langfristig leistungsfähig bleiben wollen – im
Training, im Alltag und im Leben.
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