Go Global! Bremen Business Talks

Go Global! Bremen Business Talks

Wirtschaft, Handel und Technologien aus Bremen
0
Der Go Global! Bremen Business Talks Podcast kommt (Senatorin Kristina Vogt, Dr. Matthias Fonger, Andreas Heyer)
26. März 2021
Wirtschaft, Handel und Technologien aus Bremen
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Der Go Global! Bremen Business Talks Podcast kommt (Senatorin Kristina Vogt, Dr. Matthias Fonger, Andreas Heyer)
26. März 2021

Episoden

1,35 Milliarden: Wie sich die Bremer Häfen jetzt für das nächste Jahrhundert rüsten (mit Robert Howe, bremenports)
06.07.2026
53 Minuten
Jahrelang hieß es über die bremischen Häfen: riesiges Potenzial, aber es fehlt das Geld für die nötigen Investitionen. Doch jetzt dreht sich das Blatt dramatisch. 1,35 Milliarden Euro Bundesmittel für den Ausbau Bremerhavens zur NATO-Logistikdrehscheibe, dazu 94 Millionen pro Jahr aus dem Infrastrukturpaket und Milliardeninvestitionen der Terminalbetreiber Maersk und Eurogate. Ein historischer Wendepunkt, wie ihn Bremen und Bremerhaven laut Robert Howe „überhaupt nicht größer haben können". In dieser Folge des Go Global! Bremen Business Talks Podcasts spricht Host Boris Felgendreher mit Robert Howe, Geschäftsführer von bremenports, der Hafenmanagementgesellschaft des Landes Bremen, die Entwicklung und Instandhaltung der Hafeninfrastruktur in Bremen und Bremerhaven verantwortet. Es geht um die einmalige Lage Bremerhavens als nachhaltigster Hafen Nordwesteuropas, um verpasste Chancen bei der Automatisierung und vor allem um die Frage, ob es diesmal gelingt, das Geld auch wirklich auf den Hafen zu bringen. Denn die eigentliche Herausforderung, so Howe, ist nicht das Budget, sondern das „All-hands-on-deck-Manöver“, das es jetzt braucht. Unter anderem geht es um folgende Themen: - Der Unterschied zwischen Hafenmanagementgesellschaft und Hafenbetreiber - Warum Bremerhaven durch die Ebbstrombestimmung der Weser der nachhaltigste Hafen der Region ist - Positionierung gegenüber Hamburg, Rotterdam und Antwerpen und die verpasste Automatisierung - Der Standortvorteil der Hinterlandanbindung: in zwei Stunden auf Bahn und Autobahn - Das IHK-Nord-Konjunkturbarometer und die Frage: temporäre Delle oder struktureller Abwärtstrend? - Verschiebung der Autoindustrie: vom Export- zum Importhafen? - Bremerhaven als Host Port der NATO und die neue Dual-Use-Funktion - Der „Sechser im Lotto“: 1,35 Milliarden Euro Bundesmittel und 94 Millionen pro Jahr für die Häfen - Milliardeninvestitionen von Maersk (APMT) und Eurogate - Warum Genehmigungsverfahren die eigentliche Herausforderung sind. Stichwort Weseranpassung - Fachkräfte, Ausbildung und die Alterspyramide: Warum der Mensch im Mittelpunkt steht Hilfreiche Links: bremenports: https://www.bremenports.de/ Handelskammer für Bremen und Bremerhaven: https://www.ihk.de/bremen-bremerhaven/ Wirtschaftsförderung Bremen: https://www.wfb-bremen.de/de/page/startseite Bremer Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation: https://www.wirtschaft.bremen.de/ Robert Howe auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/robert-howe-500172128 Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/
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Ganz Deutschland zu Gast: So plant Bremen als Gastgeber den Tag der Deutschen Einheit 2026
09.06.2026
36 Minuten
Ein Großereignis, das Bremen nur alle 16 Jahre erlebt, wirft seine Schatten voraus. Das Bundesland Bremen ist 2026 Gastgeber vom Tag der Deutschen Einheit. Und damit landet für zweieinhalb Tage gefühlt ein „Raumschiff“ in der Stadt: Hunderttausende Besucher, eine riesige Fläche vom Bahnhof bis zum Weserstadion und ein Programm, das Deutschland in Bremen erlebbar machen soll. Heute zu Gast im Go Global! Bremen Business Talks Podcast ist Lars Ehlers, der das Bürgerfest inhaltlich und organisatorisch mit seinem Team verantwortet. Wir sprechen darüber, wie so ein Mega-Event geplant wird, was Besucher erwartet, welche „Bremen-Welten“ entstehen und warum das Ganze weit mehr ist als nur eine Ländermeile. Unter anderem geht es um folgende Themen: - Der Countdown läuft: Weniger als fünf Monate vor dem Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit. Lars Ehlers als Projektleiter im Kontext eines großen Teams. - Wie sich der TDE verändert hat: Nicht „pompöser“, sondern größer und vielfältiger, plus längere Verweildauer der Besucher (mehr „ich komme morgen wieder“). - Ziel als Zuschauermagnet: Besucher aus ganz Deutschland, „Stammgäste“, die jedes Jahr wiederkommen, und warum Bremen für viele ein Fixpunkt ist. - Organisation und Vorlauf: Wie Projektstrukturen entstehen (Agenturen, Planungsstart ~1–2 Jahre vorher), Learnings aus Saarbrücken und der Flächen-„Boost“ in Bremen. - Flächenkonzept & Auslastung: Deutlich größere Fläche als 2010, starke Nachfrage, praktisch „ausverkauft“, keine freien Flächen in der Innenstadt. - Beteiligung aus Bremen: Run von Vereinen/Verbänden/Künstlern, starke Rückmeldungen aus der regionalen Wirtschaft, Erwartung von ca. 400–450k Besuchern in 2,5 Tagen. - Motto „Viele stärken ein Land“: Bedeutung für Bremen/Bremerhaven und für die Republik, Verbindung zu den Stadtmusikanten als Bremer Markenzeichen. - Zeitplan & Rahmen: Start Freitagnachmittag, Abschluss Sonntagabend; verkaufsoffener Sonntag, Programm über die gesamten zweieinhalb Tage. - Wo findet was statt: Strecke Bahnhof Wall Innenstadtplätze Schlachte Osterdeich Weserstadion, plus Weserstadion-Programm mit Bühne vor der Ostkurve. - Bühnen & Acts:** Neun Bühnen/Aktionsflächen, Kulturmeile, Abendprogramm; große Acts werden bewusst noch nicht verraten, Crowd-Management bei vollen Bereichen. - „Bremen-Welten“ als Besonderheit: Themenwelten mit Partnern (u. a. Luft- & Raumfahrt/City of Space, Mobilität, maritime Wirtschaft/Logistik, Wissenschaft, Kultur, Tourismus) als kuratierte Erlebnisformate statt „Roll-up & Klapptisch“. - Grenzen der Größe: Diskussion, warum „noch größer“ kaum mehr sinnvoll/managbar ist und wie trotzdem möglichst wenige enttäuscht werden sollen. - Bürgerfest vs. Staatsakt: Protokollarische Veranstaltungen (Dom/Glocke etc.) liegen bewusst nah am Bürgerfest; Koordination und Bilderwirkung, ohne dass Lars den Protokollteil im Lead hat. - Sicherheit & Balance: Sicherheits- und Verkehrskonzept als Dauerarbeit (Behörden, Polizei, Feuerwehr, Rettung), Ziel: sicher, aber beweglich und angenehm für Besucher und Aussteller. - Wirtschaftlicher Blick: Kein Gewinnfestival; Senatsbudget im Rahmen anderer Städte, zusätzliche Möglichkeiten durch Wirtschaftspartner; Wert vor allem über Standortwirkung, Übernachtungen, Konsum und nachhaltige Wahrnehmung. - ÖPNV „ticketlos“ im VBN: Kostenloser ÖPNV/SPNV im gesamten VBN-Gebiet als große Einladung an die Region („Auto stehen lassen“). - und vieles mehr Hilfreiche Links: https://www.bremen.de/veranstaltung/tag-der-deutschen-einheit-2026-in-bremen#/
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Keine VCs, keine Kochbeutel, keine Kompromisse: Wie Reishunger aus Bremen seine eigene Erfolgsgeschichte schreibt
25.03.2026
52 Minuten
Heute zu Gast im Gespräch mit unserem Host Boris Felgendreher ist Sohrab Mohammad, Mitgründer von Reishunger. Reishunger ist eine bootstrapped E-Commerce-Marke aus Bremen, die Reis von der Beilage zum Mittelpunkt der Küche machen will. Mit Premium-Reissorten, Zutaten und eigenem Zubehör. Sohrab erzählt, wie aus einem Telefonat zwischen zwei Bremer Wirtschaftsingenieuren eine Marke mit rund 80 Mitarbeitern und eigenem Fulfillment Center wurde. Komplett ohne Investoren. Es geht um die Anfänge an der Uni Bremen, einen Auftritt in der Höhle der Löwen, den Aufbau einer globalen Lieferkette vom italienischen Reisbauern bis zum chinesischen Reiskocher-Hersteller und darum, warum Reis in Deutschland immer noch unterschätzt wird. Außerdem verrät Sohrab, wie Reishunger mit bis zu 50 neuen Produkten pro Jahr wachsen will und welche Märkte als nächstes auf der Liste stehen. Unter anderem geht es folgende Themen: - Vom Startup zum jungen Mittelständler – warum das Label Startup nicht mehr passt - Die Gründungsstory: Zwei Wirtschaftsingenieure an der Uni Bremen, viele verworfene Ideen und eine iranische Reisinspiration - Die Mission: Reis vom Beilagen-Dasein zum Mittelpunkt der Küche machen - Bootstrapping statt Venture Capital – warum Reishunger bewusst auf Investoren verzichtet hat - Höhle der Löwen (Staffel 3) als größter PR-Coup – und warum der Deal mit Frank Thelen nicht zustande kam - Reishunger heute: ca. 80 Mitarbeiter, eigenes Fulfillment Center in Bremen, bis zu 10.000 Pakete am Tag - Das Produktportfolio in drei Kreisen: Reis, Zutaten & Gewürze, Zubehör wie Reiskocher und Geschirr - Der Weg zum eigenen Reiskocher: Vom White-Label-Reseller zur Eigenentwicklung mit Herstellern in China - Sourcing weltweit: Direktbeziehungen zu Reisbauern in Italien, Indien, Japan und Pakistan – und warum Fairtrade qualitativ nicht überzeugte - Qualitätssicherung entlang der Lieferkette: Vor-Ort-Besuche, Auditoren und Checks vor dem Versand - Nur 5–10 % Umsatz über den Handel (Rewe, Alnatura) – aber strategisch wichtig für die Markenwahrnehmung - Wachstumsstrategie: bis zu 50 neue Produkte pro Jahr, von Quick-Currys bis Blumenkohlreis - Internationalisierung: DACH als Basis, UK und Skandinavien als nächste Zielmärkte – KI als Enabler für schnellere Lokalisierung Hilfreiche Links: Reishunger: https://www.reishunger.de/ Handelskammer für Bremen und Bremerhaven: https://www.ihk.de/bremen-bremerhaven/ Wirtschaftsförderung Bremen: https://www.wfb-bremen.de/de/page/startseite Bremer Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation: https://www.wirtschaft.bremen.de/ Sohrab Mohammad auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sohrab-mohammad-440846158/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/
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Die Zukunft der Bremer Innenstadt und des neuen Balgequartiers (mit Dr. Joh. Christian Jacobs)
23.02.2026
43 Minuten
Häufig wird in Deutschland das große “Aussterben” der Innenstädte prophezeit. Dr. Joh. Christian Jacobs hingegen ist super optimistisch, was die Zukunft der Bremer City angeht. Dem Geburtsort des legendären Kaffee-Imperiums seiner Familie Jacobs. Unser Host Boris Felgendreher hat Christian Jacobs im Johann Jacobs Haus, dem Stammhaus der Familie in der Bremer Innenstadt, getroffen. Anlass ist ein sehr interessantes Stadtentwicklungsprojekt, das Christian in Bremen gerade mit Herzblut vorantreibt: Das Balgequartier. “Am Handlauf zur Weser” entsteht mitten in der City gerade ein neues Quartier mit einer interessanten Mischung aus Geschichte, Handel, Gastronomie und neuen Ideen, die das Zentrum von Bremen mit neuem Leben erwecken soll und sicherlich Vorzeigecharakter für ganz Deutschland haben wird. Unter anderem geht es in dieser Go Global! Bremen Podcast Episode um folgende Themen: - Das Johann Jacobs Haus: Christian Jacobs erzählt von seiner persönlichen Verbindung zur Bremer Innenstadt, Kindheitserinnerungen und warum das Stammhaus der Familie Jacobs für ihn ein emotionaler Ort ist. - Bremen als prägender Lebensort: Warum ihn Bremen trotz internationaler Stationen immer wieder zurückzieht und weshalb er in Bremen große Zukunftschancen als Handels- und Hafenstandort sieht. - Was die Innenstadt verloren hat und was neu entsteht: Rückblick auf verschwundene Strukturen (Werften, alte Handelswelt) und ein optimistischer Blick auf neue Stärken wie Innovation, Wissenschaft und Stadtentwicklung. Innenstadt im Wandel: Warum klassische Einkaufslogik nicht mehr reicht und weshalb Erlebnis, Aufenthaltsqualität, Gastronomie und ein echtes Stadtgefühl künftig entscheidend sind. - Die Kraft von Geschichte und Identität: Wie historische Orte, der Marktplatz, der Roland und Bremer Geschichten (z. B. der „Kahn Karl“) helfen können, die Innenstadt neu erlebbar zu machen. - Der persönliche Auslöser für das Balgequartier: Wie aus dem Familienerbe (Johann Jacobs Haus) Schritt für Schritt ein größeres Innenstadtprojekt wurde. Ohne Masterplan, aber mit wachsender Überzeugung. - Inspiration und Positionierung Bremens: Welche Städte als Vorbild dienen und warum Bremen sich stärker als Metropole mit großem Einzugsgebiet verstehen und kommunizieren sollte. - Warum Bremer wieder in die Innenstadt kommen sollen: Diskussion über E-Commerce, Einkaufszentren und die zentrale Frage, wie man für Bremer und Gäste wieder echte Besuchsanlässe schafft. - Balgequartier konkret erklärt: Vorstellung des Konzepts mit Querverbindungen zur Weser, neuen öffentlichen Räumen, mehr Gastronomie, Aufenthaltsqualität und der Entwicklung von vier zentralen Gebäuden. - Stand des Projekts und Meilensteine: Wo das Balgequartier aktuell steht, welche Verzögerungen es gab und warum der Tag der Deutschen Einheit 2027 ein wichtiger Zeitpunkt für Sichtbarkeit ist. - Zusammenarbeit mit Stadt und Behörden: Wie Quartiersentwicklung in Bremen funktioniert, was am „Rahmenvertrag“-Ansatz innovativ war. Und warum das Zusammenspiel von privatem Investor und öffentlicher Hand entscheidend ist. - Bürokratie, Regulierung und Baustellenrealität: Konkrete Beispiele, wo Regulatorik (Brandschutz, Archäologie) Projekte ausbremst und was das über Deutschland insgesamt sagt. - Vision, Nutzungsmix und Wirtschaftlichkeit: Warum das Balgequartier auf die Mischung aus Arbeiten, Gastronomie, Aufenthalt und Short-Stay setzt, inklusive neuer Arbeitsplätze, Bettenkapazitäten und wirtschaftlicher Logik. - Zielgruppen und Generationenfrage: Wie man auch junge Menschen für die Innenstadt gewinnt. Über Sicherheit, Sauberkeit, Atmosphäre und ein lebendiges Umfeld statt nur über Historie. - Blick nach vorn für Bremen: Warum Christian an die Zukunft der Innenstädte glaubt, welche Rolle Studierende und neue Wohnformen spielen – und weshalb Bremen aus seiner Sicht gerade auf einem sehr guten Weg ist. Hilfreiche Links: Das Balgequartier: https://balgequartier.de/
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Langfristig statt schneller Exit: Was Family Offices anders machen als Venture Capital
27.01.2026
45 Minuten
In dieser Folge des Go Global! Bremen Business Talks Podcasts spricht Host Boris Felgendreher mit Dr. Heinz Kierchhoff, Geschäftsführer von D2D4 – der Private-Equity-Gesellschaft des Bremer Family Offices von Klaus Meier – und Tobias Döpkens, geschäftsführender Gesellschafter von Adler Solar. Im Mittelpunkt stehen nachhaltige Unternehmensfinanzierung, langfristige Investorenpartnerschaften und der Umgang mit Krisen in volatilen Märkten. Unter anderem geht es um folgende Themen: - Entwicklung von Adler Solar und Wandel der Solarbranche - Finanzierung nach der Start-up-Phase: Family Offices vs. Venture Capital - Die Investmentphilosophie von D2D4 und Klaus Meier - Umgang mit Marktkrisen, politischen Eingriffen und Corona - Strategischer Neustart, Wachstum und Diversifizierung - Bedeutung von Vertrauen und Austausch zwischen Investor und Management - Nachhaltigkeit als Leitmotiv für Investments - Nutzung von Netzwerken, Synergien und politischen Kontakten - Herausforderungen und Chancen im deutschen Mittelstand - Wie Unternehmen passende Investoren finden Hilfreiche Links: D2D4: https://www.d2d4.de/ Adler Solar: https://adlersolar.de/ Handelskammer für Bremen und Bremerhaven: https://www.ihk.de/bremen-bremerhaven/ Wirtschaftsförderung Bremen: https://www.wfb-bremen.de/de/page/startseite Bremer Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation: https://www.wirtschaft.bremen.de/ Heinz Kierchhoff auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-heinz-kierchhoff-b45b37224/ Tobias Döpkens auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tobias-d%C3%B6pkens-670ba415a/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/
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Über diesen Podcast

1.200 Jahre Geschichte und gleichzeitig hochinnovativ: Wirtschaft, Handel und Technologien aus Bremen. Podcast mit führenden Köpfen aus Industrie, Politik, Start-ups und mehr. Moderiert von Boris Felgendreher. English: More than the famous Town Musicians: Business, trade and technologies from Bremen, Germany. Podcast with leading minds from industry, politics, start-ups and more, hosted by Boris Felgendreher.
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Langfristig statt schneller Exit: Was Family Offices anders machen als Venture Capital
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