Podcaster
Episoden
30.04.2026
33 Minuten
Endlich wieder eine neue Podcast-Folge. Diesmal mit Barbara Massing, Intendantin der Deutschen Welle! Wir sprechen darüber, warum internationaler Journalismus heute wichtiger denn je ist – gerade in Zeiten von Desinformation, KI, schwindender Pressefreiheit und globalen Machtverschiebungen. Und wir sprechen darüber, wie die Deutsche Welle sich mit den Leitmotiven Freiheit, Innovation und Dialog für die kommenden Jahre aufstellt. Was ich gelernt habe:
Verlässliche Informationen brauchen verlässliche Marken. Pressefreiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Innovation bedeutet nicht nur neue Technologien, sondern auch neue Formen der Zusammenarbeit. Guter Journalismus braucht Handwerk, Neugier, Kreativität – und manchmal sehr viel Mut.
Ich bin sooo beeindruckt, wie klar Barbara Massing die Rolle der Deutschen Welle beschreibt: als unabhängige journalistische Stimme, die deutsche und europäische Perspektiven weltweit sichtbar macht – besonders dort, wo Pressefreiheit eingeschränkt ist oder Desinformation gezielt eingesetzt wird. Some key takeaways:
Die Deutsche Welle berichtet in 32 Sprachen und erreicht Menschen in vielen Ländern, in denen unabhängige Informationen unter Druck stehen. Faktencheck-Kompetenz ist ein zentraler Baustein im Kampf gegen Desinformation – auch mithilfe von KI-Tools wie Truly Media. KI ist für Barbara Massing nicht nur Risiko, sondern auch Chance: Entscheidend bleibt der „Human in the Loop“. Internationale Medien sind laut Barbara wichtiger denn je, weil andere Akteure gezielt Informationsräume besetzen. Multiperspektivität ist ein entscheidender Vorteil der Deutschen Welle – gerade in polarisierten Medienmärkten. Junge Zielgruppen interessieren sich sehr wohl für Politik und Journalismus, wenn Inhalte plattformspezifisch und relevant aufbereitet werden. Verlässlichkeit von Medienmarken wird in digitalen Informationsräumen immer wichtiger – User suchen aktiv nach glaubwürdigen Quellen. Pressefreiheit hat einen Preis: Der Fall des inhaftierten DW-Korrespondenten Alican Uludag zeigt, welchen Risiken Journalist*innen ausgesetzt sein können. Für angehende Journalist*innen braucht es neben journalistischem Handwerk vor allem Neugier, Kreativität, Lernbereitschaft und Lust am Gespräch mit Menschen. Die neue Aufgabenplanung der Deutschen Welle für 2026 bis 2029 steht unter den Schwerpunkten Freiheit, Innovation und Dialog.
Tipps von Barbara für angehende Journalist*innen:
Seid neugierig! Geht Dingen wirklich auf den Grund. Unterscheidet klar zwischen Journalismus und Aktivismus. Sprecht mit Menschen und baut Vertrauen auf. Bleibt kreativ und habt Lust, immer wieder Neues zu lernen.
More links:
Aufgabenplanung der Deutschen Welle 2026–2029 Global Media Forum Pressefreiheit weltweit / Reporter ohne Grenzen Zum Fall Alican Uludag
Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. Credits:
Produziert von Linda Rath Foto Barbara Massing: Mit freundlicher Erlaubnis Deutsche Welle // Copyrights Julia Nohr Fotografie Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos Podcast Cover: Nicole Koppe Musik/Jingles: Mara Niese
Verlässliche Informationen brauchen verlässliche Marken. Pressefreiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Innovation bedeutet nicht nur neue Technologien, sondern auch neue Formen der Zusammenarbeit. Guter Journalismus braucht Handwerk, Neugier, Kreativität – und manchmal sehr viel Mut.
Ich bin sooo beeindruckt, wie klar Barbara Massing die Rolle der Deutschen Welle beschreibt: als unabhängige journalistische Stimme, die deutsche und europäische Perspektiven weltweit sichtbar macht – besonders dort, wo Pressefreiheit eingeschränkt ist oder Desinformation gezielt eingesetzt wird. Some key takeaways:
Die Deutsche Welle berichtet in 32 Sprachen und erreicht Menschen in vielen Ländern, in denen unabhängige Informationen unter Druck stehen. Faktencheck-Kompetenz ist ein zentraler Baustein im Kampf gegen Desinformation – auch mithilfe von KI-Tools wie Truly Media. KI ist für Barbara Massing nicht nur Risiko, sondern auch Chance: Entscheidend bleibt der „Human in the Loop“. Internationale Medien sind laut Barbara wichtiger denn je, weil andere Akteure gezielt Informationsräume besetzen. Multiperspektivität ist ein entscheidender Vorteil der Deutschen Welle – gerade in polarisierten Medienmärkten. Junge Zielgruppen interessieren sich sehr wohl für Politik und Journalismus, wenn Inhalte plattformspezifisch und relevant aufbereitet werden. Verlässlichkeit von Medienmarken wird in digitalen Informationsräumen immer wichtiger – User suchen aktiv nach glaubwürdigen Quellen. Pressefreiheit hat einen Preis: Der Fall des inhaftierten DW-Korrespondenten Alican Uludag zeigt, welchen Risiken Journalist*innen ausgesetzt sein können. Für angehende Journalist*innen braucht es neben journalistischem Handwerk vor allem Neugier, Kreativität, Lernbereitschaft und Lust am Gespräch mit Menschen. Die neue Aufgabenplanung der Deutschen Welle für 2026 bis 2029 steht unter den Schwerpunkten Freiheit, Innovation und Dialog.
Tipps von Barbara für angehende Journalist*innen:
Seid neugierig! Geht Dingen wirklich auf den Grund. Unterscheidet klar zwischen Journalismus und Aktivismus. Sprecht mit Menschen und baut Vertrauen auf. Bleibt kreativ und habt Lust, immer wieder Neues zu lernen.
More links:
Aufgabenplanung der Deutschen Welle 2026–2029 Global Media Forum Pressefreiheit weltweit / Reporter ohne Grenzen Zum Fall Alican Uludag
Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. Credits:
Produziert von Linda Rath Foto Barbara Massing: Mit freundlicher Erlaubnis Deutsche Welle // Copyrights Julia Nohr Fotografie Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos Podcast Cover: Nicole Koppe Musik/Jingles: Mara Niese
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09.12.2025
45 Minuten
Mein heutiger Gast ist Dr. Claudia Nicolai, seit zehn Jahren Academic Director der HPI School of Design Thinking in Potsdam, Mitglied im Beirat der Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes sowie im Digitalisierungsrat der Stadt Potsdam. In der heutigen Episode beschäftigen wir uns mit den Fragen: Was unterscheidet Design Thinking von anderen Konzepten? Warum ist das Mindset besonders wichtig? Und was hat es mit den so-genannten Future Skills auf sich? Some key takeaways:
Design Thinking ist keine Methode, sondern vielmehr eine Kombination aus multidisziplinären Teams, verschiedenen Prozessen und dem Willen, etwas neues zu erschaffen. Mindset ist essenziell! Kreativität muss wieder erlernt werden.
Tipps für Studierende & Innovator*innen:
Klein anfangen, ausprobieren, machen! Nutzerforschung beginnt beim Mut, Menschen anzusprechen. Scheitern willkommen heißen!
More links: HPI School of Design Thinking Team HPI LinkedIn: hpi-d-school Instagram: hpi.dschool TikTok: hpi.dschool Angebotsseite zum Zusatzstudium
Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. Credits:
Produziert von Linda Rath Foto Claudia Nicolai: Mit freundlicher Erlaubnis von Claudia Nicolai Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos Podcast Cover: Nicole Koppe Musik/Jingles: Mara Niese
Design Thinking ist keine Methode, sondern vielmehr eine Kombination aus multidisziplinären Teams, verschiedenen Prozessen und dem Willen, etwas neues zu erschaffen. Mindset ist essenziell! Kreativität muss wieder erlernt werden.
Tipps für Studierende & Innovator*innen:
Klein anfangen, ausprobieren, machen! Nutzerforschung beginnt beim Mut, Menschen anzusprechen. Scheitern willkommen heißen!
More links: HPI School of Design Thinking Team HPI LinkedIn: hpi-d-school Instagram: hpi.dschool TikTok: hpi.dschool Angebotsseite zum Zusatzstudium
Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. Credits:
Produziert von Linda Rath Foto Claudia Nicolai: Mit freundlicher Erlaubnis von Claudia Nicolai Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos Podcast Cover: Nicole Koppe Musik/Jingles: Mara Niese
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22.09.2025
48 Minuten
Mein heutiger Gast ist Kai Gniffke, Intendant des SWR, zuvor ARD-Vorsitzender und seit 2019 Honorarprofessor an der Fakultät Medien der Hochschule Mittweida. Er prägt seit Jahrzehnten den öffentlich-rechtlichen Journalismus in Deutschland und denkt ihn konsequent weiter: Wie können Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit gesichert werden? Welche Rolle spielen Tech-Plattformen und KI? Und wie gelingt es, Medienhäuser zukunftsfähig aufzustellen? Darüber haben wir gesprochen. Some key takeaways:
Glaubwürdigkeit ist die Basis: Ohne Vertrauen in die Unabhängigkeit der Berichterstattung verliert Journalismus seine Legitimation. Plattformmacht hinterfragen: Die großen Tech-Konzerne sind die neuen Gatekeeper – Prof. Gniffke plädiert für eine gemeinsame Plattform deutscher Qualitätsmedien mit transparenten Algorithmen. Kooperation statt Doppelstrukturen: Zentralisierung von Kompetenzzentren (z. B. Gesundheit) und gemeinsame Technikeinheiten schaffen Effizienz und Spielraum für Innovation. Innovation erfordert Mut zum Loslassen: Neue Formate und KI-Anwendungen entstehen nur, wenn alte Angebote eingestellt werden – ein schmerzhafter, aber notwendiger Prozess. KI als Chance: Vom Büroalltag über Wetter- und Verkehrsmeldungen bis hin zu automatisierten Inhalten – KI verändert den Journalismus grundlegend.
Tipps von Kai Gniffke für angehende Journalist*innen:
Folgt euren Interessen – nur so könnt ihr wirklich gut werden. Seht Veränderungen als Chancen und gestaltet sie aktiv mit. Haltet am journalistischen Handwerk fest, aber vergesst digitale und KI-Kompetenzen nicht.
More links:
SWR Medien-Masterstudium an der Hochschule Mittweida
Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. Credits:
Produziert von Linda Rath Foto Kai Gniffke: Mit freundlicher Erlaubnis vom SWR Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos Podcast Cover: Nicole Koppe Musik/Jingles: Mara Niese
Glaubwürdigkeit ist die Basis: Ohne Vertrauen in die Unabhängigkeit der Berichterstattung verliert Journalismus seine Legitimation. Plattformmacht hinterfragen: Die großen Tech-Konzerne sind die neuen Gatekeeper – Prof. Gniffke plädiert für eine gemeinsame Plattform deutscher Qualitätsmedien mit transparenten Algorithmen. Kooperation statt Doppelstrukturen: Zentralisierung von Kompetenzzentren (z. B. Gesundheit) und gemeinsame Technikeinheiten schaffen Effizienz und Spielraum für Innovation. Innovation erfordert Mut zum Loslassen: Neue Formate und KI-Anwendungen entstehen nur, wenn alte Angebote eingestellt werden – ein schmerzhafter, aber notwendiger Prozess. KI als Chance: Vom Büroalltag über Wetter- und Verkehrsmeldungen bis hin zu automatisierten Inhalten – KI verändert den Journalismus grundlegend.
Tipps von Kai Gniffke für angehende Journalist*innen:
Folgt euren Interessen – nur so könnt ihr wirklich gut werden. Seht Veränderungen als Chancen und gestaltet sie aktiv mit. Haltet am journalistischen Handwerk fest, aber vergesst digitale und KI-Kompetenzen nicht.
More links:
SWR Medien-Masterstudium an der Hochschule Mittweida
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Produziert von Linda Rath Foto Kai Gniffke: Mit freundlicher Erlaubnis vom SWR Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos Podcast Cover: Nicole Koppe Musik/Jingles: Mara Niese
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15.08.2025
48 Minuten
Mein heutiger Gast ist Christian Heise, Präsident und CEO der Hamburg Media School. Zuvor hat er viele Jahre bei Google gearbeitet, war dort u.a. AI Ambassador und Manager für den DNI Fund, der Digital News Initiative. Heute verfolgt er als CEO der Hamburg Media School unter anderem das Ziel, Medien als Treiber von Innovation zu manifestieren. Wir sprechen über Resilienz, Leadership und Feedbackkultur. Some key takeaways:
Transparenz ist für Christian ein zentrales Führungsprinzip – u.a. durch wöchentliche Updates an das gesamte Team und die Möglichkeit zu anonymem Feedback. Neun Jahre Google haben seinen Führungsstil geprägt: Feedbackkultur, Resilienz und die Förderung individueller Weiterentwicklung sind Schlüssel zum Erfolg. Führung beginnt für ihn damit, eigene Stärken, Schwächen und Grenzen zu kennen. Die Hamburg Media School bildet Fach- und Führungskräfte praxisnah aus und versteht sich als „Community of Innovators“. Praxisbezug entsteht durch enge Kooperation mit Unternehmenspartnern und Hochschulen – für aktuelles Branchenwissen und Netzwerkaufbau. Journalismus steht laut Christian vor einem „goldenen Zeitalter“ – auch wenn sich Definition und Berufsfeld stark wandeln werden. Resilienz bedeutet für ihn, Belastendes bewusst zu parken, mentale Freiräume zu schaffen und private Interessen zu pflegen. Motivation schöpft Christian aus dem Gestaltungswillen, auch schwierige Situationen als Möglichkeitsräume zu begreifen.
Tipps von Christian für angehende Journalist*innen:
Macht Fehler! Nutzt die Studienzeit, um euch selbst und die Welt besser zu verstehen. Seht die Welt als Möglichkeitsraum und probiert euch aus. Netzwerken – sprecht mit Menschen, teilt Ideen, lernt von anderen.
More links:
Hamburg Media School Studienangebote Journalismus an der HMS
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Produziert von Linda Rath Foto Christian Heise: Mit freundlicher Erlaubnis von Christian Heise. Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos Podcast Cover: Nicole Koppe Musik/Jingles: Mara Niese
Transparenz ist für Christian ein zentrales Führungsprinzip – u.a. durch wöchentliche Updates an das gesamte Team und die Möglichkeit zu anonymem Feedback. Neun Jahre Google haben seinen Führungsstil geprägt: Feedbackkultur, Resilienz und die Förderung individueller Weiterentwicklung sind Schlüssel zum Erfolg. Führung beginnt für ihn damit, eigene Stärken, Schwächen und Grenzen zu kennen. Die Hamburg Media School bildet Fach- und Führungskräfte praxisnah aus und versteht sich als „Community of Innovators“. Praxisbezug entsteht durch enge Kooperation mit Unternehmenspartnern und Hochschulen – für aktuelles Branchenwissen und Netzwerkaufbau. Journalismus steht laut Christian vor einem „goldenen Zeitalter“ – auch wenn sich Definition und Berufsfeld stark wandeln werden. Resilienz bedeutet für ihn, Belastendes bewusst zu parken, mentale Freiräume zu schaffen und private Interessen zu pflegen. Motivation schöpft Christian aus dem Gestaltungswillen, auch schwierige Situationen als Möglichkeitsräume zu begreifen.
Tipps von Christian für angehende Journalist*innen:
Macht Fehler! Nutzt die Studienzeit, um euch selbst und die Welt besser zu verstehen. Seht die Welt als Möglichkeitsraum und probiert euch aus. Netzwerken – sprecht mit Menschen, teilt Ideen, lernt von anderen.
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Hamburg Media School Studienangebote Journalismus an der HMS
Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. Credits:
Produziert von Linda Rath Foto Christian Heise: Mit freundlicher Erlaubnis von Christian Heise. Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos Podcast Cover: Nicole Koppe Musik/Jingles: Mara Niese
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01.08.2025
47 Minuten
Mein heutiger Gast ist Martin Hoffmann, Geschäftsführer der Leipziger Innovations- und Digitalagentur ida. Martin hat als Online-Journalist u.a. Social-Media-Teams aufgebaut, Strategieentwicklung für Community-Management betrieben und 2016 das Start-Up Resi für Conversational Journalism gegründet. Heute berät er mit ida sowohl öffentlich-rechtliche als auch privatrechtliche Medienhäuser in ganz Deutschland zu Strategie, Innovation, Technologie und digitalen Formaten. Some key takeaways:
ida ist eine Agentur, spezialisiert auf die digitale Transformation von Medienhäusern. Kooperation und Austausch mit Redaktionen sind zentral, um digitale Produkte erfolgreich und zielgruppengerecht zu entwickeln. Datensouveränität und Unabhängigkeit von Plattformen wie Meta oder TikTok werden zunehmend wichtig – nicht ohne interne Konflikte in Medienhäusern. Es gibt kein „One-size-fits-all“-Tool zur Wirkungsmessung medialer Inhalte – wichtig ist der Mix aus qualitativen und quantitativen Methoden. Das Team arbeitet nutzerzentriert, z.B. mit Design-Sprints, Interviews, A/B-Tests und Prototyping. Häufig fehlt es weniger an digitalen Skills, sondern eher an klassischem journalistischen Handwerk, einen durchdachten Umgang mit Populismus und Medienrecht. ida setzt stark auf remote work und flexible Arbeitsmodelle – aber auch auf gezielte Offline-Treffen zur Pflege der Unternehmenskultur. Im Recruiting spielt der Purpose „We shape democracy, we shape society“ eine zentrale Rolle – gerade für Entwickler*innen und Tech-Talente ein attraktiver USP. Karriere wird durch Remote-Arbeit demokratischer – nicht mehr Sichtbarkeit im Büro, sondern Outcomes zählen.
Tipps von Martin für angehende Journalist*innen:
Experimentieren – ausprobieren, was man (noch) nicht kann. Netzwerken – Konferenzen, Studi-Tickets nutzen, Menschen ansprechen. Ein Thema setzen – technologische, inhaltliche oder methodische Expertise entwickeln und sichtbar machen.
More links:
ida Martins Substack Abos bei ida bewerben
Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach. Ich bin Linda Rath und wir hören uns in der nächsten Folge wieder. Credits:
Produziert von Linda Rath Foto Martin Hoffmann: mit freundlicher Erlaubnis von Martin Hoffmann Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos Podcast Cover: Nicole Koppe Musik/Jingles: Mara Niese
ida ist eine Agentur, spezialisiert auf die digitale Transformation von Medienhäusern. Kooperation und Austausch mit Redaktionen sind zentral, um digitale Produkte erfolgreich und zielgruppengerecht zu entwickeln. Datensouveränität und Unabhängigkeit von Plattformen wie Meta oder TikTok werden zunehmend wichtig – nicht ohne interne Konflikte in Medienhäusern. Es gibt kein „One-size-fits-all“-Tool zur Wirkungsmessung medialer Inhalte – wichtig ist der Mix aus qualitativen und quantitativen Methoden. Das Team arbeitet nutzerzentriert, z.B. mit Design-Sprints, Interviews, A/B-Tests und Prototyping. Häufig fehlt es weniger an digitalen Skills, sondern eher an klassischem journalistischen Handwerk, einen durchdachten Umgang mit Populismus und Medienrecht. ida setzt stark auf remote work und flexible Arbeitsmodelle – aber auch auf gezielte Offline-Treffen zur Pflege der Unternehmenskultur. Im Recruiting spielt der Purpose „We shape democracy, we shape society“ eine zentrale Rolle – gerade für Entwickler*innen und Tech-Talente ein attraktiver USP. Karriere wird durch Remote-Arbeit demokratischer – nicht mehr Sichtbarkeit im Büro, sondern Outcomes zählen.
Tipps von Martin für angehende Journalist*innen:
Experimentieren – ausprobieren, was man (noch) nicht kann. Netzwerken – Konferenzen, Studi-Tickets nutzen, Menschen ansprechen. Ein Thema setzen – technologische, inhaltliche oder methodische Expertise entwickeln und sichtbar machen.
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ida Martins Substack Abos bei ida bewerben
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Produziert von Linda Rath Foto Martin Hoffmann: mit freundlicher Erlaubnis von Martin Hoffmann Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos Podcast Cover: Nicole Koppe Musik/Jingles: Mara Niese
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Über diesen Podcast
Ich bin Linda Rath und ich interviewe Startup-Gründer*innen um zu
verstehen, wie sie ticken, was sie ausmacht und was wir von ihnen
lernen können. Zum Gründen braucht man Mut, Fleiß und Glück … und
was man sonst noch braucht, das finden wir hier gemeinsam heraus.
Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt mir einfach via
Twitter. Mein Handle ist @Lynda420.
Dieser Podcast wird unterstützt vom Medieninnovationszentrum
Babelsberg (MIZ). Das MIZ fördert innovative Projekte mit
Rundfunkbezug und organisiert Veranstaltungen und
Vernetzungsangebote für kreative Medienschaffende. Ich war an
zwei vom MIZ geförderten Projekten beteiligt und kann deren
Angebote nur weiterempfehlen. Wer mehr erfahren möchte, geht zu
https://www.miz-babelsberg.de/. Reicht dort eure Idee ein und
erhaltet Innovationsförderung für euer Startup.
Der Podcast wird auch vom Media Tech Hub Potsdam unterstützt. Der
MediaTech Hub Potsdam bündelt die lokale Expertise von
Spezialisten und Visionären und umfasst ein Lab, einen
Accelerator und eine jährliche Konferenz. Wir haben mit unserem
Startup Vragments Büroräume im Lab in der Medienstadt Babelsberg
gemietet und ich kann auch hier ihre Angebote weiterempfehlen.
Weitere Informationen findet ihr unter
https://www.mth-potsdam.de/.
Credits:
Konzipiert und produziert von Linda Rath mit Unterstützung
von Stephan Gensch
Foto Linda Rath: Stefan Walter für Causalux Fotos
Podcast Cover: Nicole Koppe
Musik/Jingles: Mara Niese
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