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69 Episoden
31 Minuten
Zusammen mit Immobilien-Investor Christian Gérôme fragen wir: Wo in Berlin sollte man ein Einfamilienhaus zum Kauf suchen? Dass in unserer ständig wachsenden Stadt die Preise steigen, weiß jeder. Darum ist es auch kein Wunder, dass die Randlagen Berlins ebenfalls ständig teurer werden. Beispiele sind hier Buckow und Lichtenrade. Doch auch Spandau ist eine noch „preislich unterentwickelte“ Gegend, die momentan alles andere als hip ist, aber laut unserer beiden Profis das durchaus perspektivisch werden kann, ja werden muss. Eine weitere Krux im Berliner Markt ist, dass sich Familien zu sehr auf die eigenen vier Wände – also das freistehende Haus – fixieren und die Alternative der Eigentumswohnung in der Stadt oft nicht favorisiert wird – zu Unrecht? Trotz der allgemein beklagenswerten Lage aber räumt Herr Gérôme einen wichtigen Punkt ein, der dennoch wenig aufheitert: Dass Paare, die beide berufstätig sind, sich in Berlins Randlagen überhaupt noch ein Haus mit Garten kaufen können – das ist schon selten und im Zweifel eine gute Nachricht, denn in München, Frankfurt oder Hamburg ist sowas viel unwahrscheinlicher – wenn nicht ausgeschlossen. Doch ist es eigentlich wirklich so wichtig, ein eigenes Haus zu haben? Das scheint bei unseren Experten ein Stück weit aber auch eine Einstellungsfrage zu sein. Nicht umsonst entspringt eine lebendige Debatte zu dem bei IMMO.FM schon mehrfach thematisierten Konflikt zwischen Eigenheim und Geldanlage. Schon der Eishockey-Gigant Wayne Gretzky wusste: „Es ist egal, wo der Puck ist. Ich will dahin, wo der Puck sein wird“. Dementsprechend hat Herr Gérôme ein paar interessante Theorien, wie sich durch künftige Entwicklungen in Berlin die Lagen und ihre Wertigkeit ändern werden – Stichwort BER. Nicht nur Lagen treiben uns in unserer Erörterung um, auch Qualität. Wer sich bei Herrn Gérôme auf der Webseite umsieht, der findet meist schlüsselfertigen Luxus. Doch heißt das, dass man nur danach suchen sollte? Uns überrascht ein Plädoyer für Underdogs, für Mut und Querdenken bei der Immobiliensuche.
17 Minuten
Im dritten Teil zu den Verfahren zur Immobilienbewertung sprechen wir heute über das Vergleichswertverfahren. Das Vergleichswertfahren kommt vorwiegend bei Grundstücken und selbstgenutzten Häusern oder Wohnungen zur Anwendung. Meist nutzen wir es bei der Bewertung des Einfamilienhauses, aber auch Doppelhaushälften, Reihenhäusern und Eigentumswohnungen. Das Vergleichswertverfahren ist für den Normalverbraucher, insbesondere alle, die eine Immobilie kaufen wollen, eigentlich am leichtesten zu verstehen. Schließlich ist vom Fernseher über das Auto oder den PC jeder im Kapitalismus aufgewachsene Mensch an den Preisvergleich von Produkten und deren Merkmalen gewöhnt. Im Vergleichswertverfahren werden direkte Vergleiche zwischen Immobilien oder Grundstücken angestellt: Welche und wie viele Grundstücke wurden vor kurzem in der Nachbarschaft verkauft? Wie ähnlich sind diese Objekte dem zu bewertenden Grundstück? Je vergleichbarer die Merkmale der Immobilie, umso besser dient auch der Kaufpreis als Vergleichswert im Vergleichswertverfahren! Wer sich nach Immobilien umschaut, der bekommt rasch ein Gefühl dafür, was eine Wohnung in der Größe X im Viertel Y mit der Ausstattung Z ungefähr kosten müsste und kann beurteilen, wann ein Ausreißer nach oben oder unten vorliegt (und er im Idealfall zuschlägt und kauft). Als Immobiliensachverständige verfügen wir in Berlin über einen großen Schatz an Daten und haben hervorragende Möglichkeiten, einen präzisen Immobilienwert zu ermitteln. Dabei spielt auch wieder einmal der Gutachterausschuss eine Rolle, auf den wir ebenfalls zu sprechen kommen werden. Wenn Sie also in einer guten Viertelstunde mehr wissen, erheben sich vielleicht noch weitere Fragen: - Welches Verfahren ist das wichtigste? - Welches das Richtigste? - Welches ist das preiswerteste? Auch diese Fragen beantworten wir, und noch einige mehr. Wie immer bei IMMO.FM!
17 Minuten
Das Ertragswertverfahren ist das zweite der drei Verfahren, die unsere Sachverständigen Doreen Wolf und Mirko Otto in unsere Dreiteiler zu dem Wertermittlungsverfahren erklären. Nachdem wir nun schon in Folge 49 das Sachwertverfahren erläutert haben, besprechen wir heute, wie man den Wert einer Immobilie anhand des Ertrages feststellt. Im ersten Schritt stellen wir per Marktrecherche fest, wie hoch die ortsübliche Vergleichsmiete anzusetzen ist. Dabei spielen neben der Lage auch beispielsweise Wohnungsgrößen und deren Attraktivität eine Rolle. Dann werden alle erzielbaren Erträge hochgerechnet; Was bleibt, nennt man Rohertrag. Dieser Ertrag muss abschließend um die Bewirtschaftungskosten vermindert werden. Hausflure wollen gestrichen werden, Heizungen müssen getauscht werden und zumindest statistisch sind Mietausfälle ebenso zu berücksichtigen. Was dann bleibt, ist der Reinertrag. Nun kommt der Liegenschaftszinssatz ins Spiel, der – zusammengesetzt aus vielen Faktoren wie Restnutzungsdauer, Mieterwartung und Marktlage – die zu erwartende Verzinsung des Objekts ausdrückt. Unser Andi Karpinski jedenfalls hat beim Verständnis des Liegenschaftszinses seine liebe Not. Nicht ganz zu Unrecht, wie sich zeigen wird…
25 Minuten
Ein weiteres Mal haben wir das Vergnügen, bei Christian Gérôme zu Gast zu sein. Anlass war die Frage: Wie kommt ein redlicher Familienvater eigentlich an eine Wohnung für die Familie? Der Traum von den eigenen vier Wänden ist den Deutschen mit der Muttermilch mitgegeben und jahrzehntelang von der Finanzindustrie eingehämmert worden – aber trotzdem viel seltener Realität als in anderen Ländern Europas. In Deutschland lag die Eigentumsquote 2016 bei 51,7 Prozent – Platz 26. Überraschenderweise liegt Rumänien mit 96% vorn, das erste westeuropäische Land ist Spanien auf Platz 12 mit 77,8 Prozent. Der Eigentumsanteil kann sich nur erhöhen, wenn die Preise für Eigentum bezahlbar bleiben – oder werden? Das führt uns zum IMMO-FM-Dauerbrennerthema: Gibt es eine Preisblase? Was sagt unser Gast, Immobilienentwicklungs-Visionär Christian Gérôme dazu? Losgelöst von vielen extrem wohlhabenden Menschen, die nach Berlin kommen, sieht Gérôme das Problem in der mangelnden Kaufkraft. Es sind diese vergleichsweise wenigen reichen Marktteilnehmer, die durch ihre Nachfrage für Luxuswohnungen sorgen – daran ist zunächst nichts falsch. Doch was kann der klassische „Familienvater mit zwei Kindern“ ausrichten? Er kann vielleicht eine Summe von insgesamt 350 bis 400.000 Euro stemmen. Damit muss er gegen Investoren aus aller Welt, ja bis hin zu Singapur antreten. Das kann nicht leicht sein. Können sich unsere beiden Profis in die Lage versetzen, mit Frau und zwei Kindern dazustehen? Nur partiell, denn sie haben beide drei Kinder. Was sollen diese arbeitenden Paare mit Kindern nun tun? Müssen sie sich mit einem Mieterdasein abfinden? Gibt es Kompromisse? Oft gehörtes Stichwort: Speckgürtel. Wenn unser Familienvater aber nun in die bezahlbareren Außenbezirke abwandert, was dann? Wie lange braucht er zur Arbeit? Wie ist dort die Infrastruktur? Wo zahlt er dann seine Einkommensteuer? Wie sinnvoll ist es, als Pendler jeden Tag 80 Minuten im Auto zu sitzen? Es wundert nicht, dass die Ideen bei den Herren Gérôme und Otto nur so sprudeln. Es gäbe viele Ansätze, die die Situation spürbar verbessern könnten. Ideen, die – so finden wir - von Vernunft und Weitsicht getragen sind, allerdings die Politik zur Hilfe rufen. Konzepte, wie man die Mieter unserer wunderbaren Stadt mit Eigentum versorgen kann und vieles mehr gibt es in dieser Folge IMMO.FM.
43 Minuten
Zu unserer 50. Ausgabe wollten wir gerne etwas ganz Besonderes auf die Beine stellen und das ist uns auch gelungen. Wir treffen nämlich jemanden, der sich in der Berliner Immobilienszene durchaus einen Namen gemacht hat. Christian Gérôme ist als Geschäftsführer der „Allgemeinen Immobilien-Börse“ Gast in unserer 50. Ausgabe, allerdings kein „Stargast“ – das ist ihm wichtig. Ohnehin möchte er in keine Schublade gesteckt werden. Das wäre auch gar nicht leicht, angesichts seiner vielen Aktivitäten und seiner Art, über Immobilien und unsere Stadt Berlin zu denken. Da reichen wenige Worte nicht aus. Deshalb haben wir in unserer Jubiläumsfolge viele Worte gemacht. Christian Gérôme entwickelt Immobilien, das steht in jedem Fall fest. In einer Reportage wurde ihm nachgesagt, dass er jede Brachfläche und Baulücke in Berlin kennen würde. Und doch betont er im Gespräch immer wieder, dass er doch nur das tut, was jeder tun kann. Es gelingt ihm dabei, zu überzeugen. Wer schon länger bei uns ist, weiß, dass wir uns schon mit einem größeren Objekt an der Danziger Straße im Prenzlauer Berg befasst haben, unweit des Ernst-Thälmann-Parks, einem Gelände mit durchaus bewegter aber nicht durchgehend schöner Geschichte. Dieser Park grenzt an den S-Bahn Ring zwischen Prenzlauer Allee und Greifswalder Straße, wäre da nicht ein großes Gelände, und zwar der ehemalige Güterbahnhof Prenzlauer Berg, den Christian Gérôme 2010 gekauft hat und bis heute nicht bebauen kann bzw. darf bzw. soll. Ganze 600 Wohnungen sind geplant, sowohl zur Miete als auch zum Kauf, doch nach wie vor ist kein Spatenstich erfolgt. Wie kann das passieren in einer Stadt, die wenig so dringend braucht wie neuen Wohnraum? In einem Bezirk, der (ob nun zu Recht oder nicht) so unglaublich begehrt ist? In einem Bezirk, in dem sich Ur-Berliner die Mieten doch kaum noch leisten können? Woher rührt der ganze Widerstand? Wie kann so etwas passieren? Wer trägt die Verantwortung? Es ist nur allzu leicht, einem erfolgreichen Geschäftsmann seinen Erfolg vorzuwerfen. Es ist so einfach, sich angesichts der Objekte, mit denen sich Herr Gérôme umgibt, neidisch zu werden. Wir haben uns die Mühe gemacht, uns einmal die andere Seite anzuhören. Zur ausgerechnet 50-minütigen 50. Ausgabe Immo.FM laden wir Sie und Euch herzlich ein und wünschen gute Unterhaltung.
25 Minuten
Wertermittlungs-Praxis: Das Sachwertverfahren Wie bestimmt man eigentlich den Wert einer Immobilie? IMMO.FM erklärt die drei meist angewendeten Wertermittlungsarten und wie sie funktionieren. Teil eins ist das Sachwertverfahren. Es gibt nicht nur einen richtigen Weg oder Denkansatz, den Wert einer Immobilie zu ermitteln. Obwohl Manche denken mögen, dass es doch nur eine korrekte, quasi normierte Art und Weise geben sollte, den Wert einer Wohnung oder eines Hauses gibt es in der Tat gleich derer drei. a) Das Sachwertverfahren b) Das Ertragswertverfahren c) Das Vergleichswertverfahren Warum das so ist? Das liegt daran, um welche Art Immobilie es sich handelt – und wird natürlich in unserer Sendung erklärt. Den Anfang macht das Sachwertverfahren. Wie der Name sagt, versuchen wir, die Frage zu beantworten: Was ist der Sachwert dieser Immobilie? Das geschieht, indem wir uns vorstellen, wir müssten dieses Objekt neu erstellen, allerdings mit dem derzeitigen Zustand – also nicht brandneu. Insofern kann man den Sachwert auch „Wiederbeschaffungswert“ nennen oder zumindest als solchen verstehen. Im ersten Schritt wird ermittelt, zu welchem Preis ein Neubau möglich wäre. Danach wird ein Abnutzungsfaktor in Anrechnung gebracht, denn das Objekt ist ja eben nicht neu. Fertig? Keineswegs. Denn der bis hierher ermittelte Wert hat nichts mit den Kaufpreisen zu tun, die in der Umgebung tatsächlich gezahlt werden? Denn dieser erste Sachwert wird unabhängig davon ermittelt, wo die Immobilie steht. Nun muss natürlich noch der Bodenwert bzw. Bodenrichtwert hinzugerechnet werden. Klingt erst einmal abstrakt? Darum stehen Doreen Wolf und Mirko Otto mit der Kraft der Worte zur Verfügung, um Klarheit zu schaffen.
11 Minuten
Unser Hörer Dirk hat sich ein Thema gewünscht. Es geht um den Lastenausgleich und die Frage, ob er etwas mit der heutigen Zeit zu tun haben könnte. Wir freuen uns natürlich, wenn Hörer uns um Rat bitten. Dirk schrieb uns: „Im Kontext von Inflation, Staatsschuldenkrise etc. kommt immer wieder die Frage auf, was eigentlich geschieht, wenn es den Staaten nicht gelingt, sich durch schleichende Inflation zu entschulden. Eine These, die häufig zu lesen ist, lautet: Wenn der Staat wirklich klamm ist, dann erlegt er den Grundstücksbesitzern Sonderabgaben auf. Nach dem Krieg nannte man das Lastenausgleich. Weil die Immobilie ja nicht mobil ist, wäre man dem schutzlos ausgeliefert. Deshalb, so die These, würden Immobilien ein massives Risiko bergen, am Ende der Dumme zu sein, der vom Staat gemolken wird. Mich würde sehr interessieren, wie Sie diese Gefahr einschätzen und was sie insgesamt davon halten.“ Wie immer sind wir selbst verständlich um keinerlei Antwort verlegen. Die gibt es in dieser Ausgabe.
43 Minuten
Heute diskutieren wir unsere begründeten Vermutungen über eine Immobilien-Preisblase. Der Wirtschaftsverband ZIA (Zentraler Immobilien-Ausschuss) sieht ein Risiko zu erheblichen Preiskorrekturen in den großen deutschen Städten – und einigen Gegenwind bekommen. Die Quintessenz: - Es werden demnächst viele Wohnungen fertiggestellt, Dadurch steigt das Angebot - Die Zuwanderung lässt nach, was die Nachfrage zurück gehen lässt. Was sagen Sie? Wir haben da ganz andere Wahrnehmungen: - Von einer zurück gehenden Einwanderung können wir – gerade in Berlin – nichts erkennen. - Dass zu wenig gebaut wird, hört man eigentlich an jeder Ecke. - Seit Jahrzehnten sind Immobilien in Deutschland vergleichsweise preiswerter als in unseren Nachbarländern. Immerhin: Laut des Amtes für Statistik sind 2016 13 842 neue Wohnungen entstanden, 0,7 Prozent mehr als Ende 2015. Aber ist das wirklich ein Argument? Mirko Otto und Doreen Wolf diskutieren Eindrücke, Sichtweisen und Fakten und nähern sich einer gewohnt kompetenten Antwort. PS: Immo.FM ist kostenlos – allerdings nicht für uns. Wenn Sie Ihren nächsten Einkauf bei Amazon.de über unseren Link tätigen, werfen Sie uns als kleine Geste etwas Kleingeld in den Hut - das würde uns natürlich freuen.
41 Minuten
Der fünfte und letzte Teil unserer Reihe: „Doreen kauft eine Wohnung als Kapitalanlage“ ist endlich da. Der Notartermin ist gelaufen, die Verträge unterschrieben, das Geld bezahlt. Was gibt es denn jetzt eigentlich noch? Einiges. - Wie greifen Miete, Wohngeld und Kreditrate ineinander? - Welche Beträge fließen in die Steuer? - Wie wird der Kaufpreis steuerlich behandelt? - Wie kann Doreen mit der gleichen Wohnung mehr Geld verdienen? - Welche Kniffe gibt es, mehr Miete zu bekommen? - Was kann jetzt eigentlich noch schiefgehen? Wie sind denn die Risiken dieser „Geldanlage“? In diesem letzten, aber vielleicht wichtigsten Teil widmen wir uns intensiv der Frage, wie und warum sich eine solche Investition rechnet und (nicht nur) für Doreen genau das Richtige ist. PS: Immo.FM ist kostenlos – allerdings nicht für uns. Wenn Sie Ihren nächsten Einkauf bei Amazon.de über unseren Link tätigen, werfen Sie uns als kleine Geste etwas Kleingeld in den Hut - das würde uns natürlich freuen.
36 Minuten
Hier kommt bereits Teil 4 unserer Serie: „Doreen kauft eine Wohnung als Kapitalanlage“ und der Notartermin naht. Nach wie vor gibt es eine Menge Fragen… Wann ist der richtige Zeitpunkt, den Notartermin zu verabreden? Was muss man zu Grundschulden wissen? Was ist eine Auflassungsvormerkung? Was muss man zum Grundbuch wissen? Welche Kosten kommen zum Kaufpreis noch hinzu? In guten 30 Minuten kommen wir diesen Fragen entscheidend näher und freuen uns, dass Sie dabei sind! PS: Immo.FM ist kostenlos – allerdings nicht für uns. Wenn Sie Ihren nächsten Einkauf bei Amazon.de über unseren Link tätigen, werfen Sie uns als kleine Geste etwas Kleingeld in den Hut - das würde uns natürlich freuen.
34 Minuten
Willkommen zum dritten Teil unserer Reihe „Doreen kauft eine Wohnung als Kapitalanlage“. Wir haben nun erfahren, wie Sie Ihre zukünftige Wohnung gesucht und gefunden hat. Nun kommt das nächste Kapitel: Die Finanzierung. Zu welcher Bank geht Doreen jetzt? Geht Sie überhaupt zu einer Bank oder lässt sie die Bank zu sich kommen? Welche Unterlagen muss sie jetzt zusammensuchen und wie schwierig ist das? Wie kommt die Kreditentscheidung der Bank zustande? Wie funktioniert das mit Kreditsicherheiten? Wie blickt die Bank auf die Wohnung? Wie wichtig ist Eigenkapital? Wie geht die Finanzierung in zehn Jahren weiter? Eine Menge Fragen, aber zum Glück auch wie immer eine Menge Antworten, die Lust auf diese Ausgabe IMMO.FM machen – wir wünschen wie immer gute Unterhaltung! PS: Immo.FM ist kostenlos – allerdings nicht für uns. Wenn Sie Ihren nächsten Einkauf bei Amazon.de über unseren Link tätigen, werfen Sie uns als kleine Geste etwas Kleingeld in den Hut - das würde uns natürlich freuen.
24 Minuten
Doreen hat eine Wohnung gefunden, die ihr zusagt. Lage ist okay, Preis im Budget. Was jetzt? Sie lässt sich die wichtigsten Unterlagen zukommen, die wir nicht nur aufzählen, sondern natürlich auch ausführlich erklären. - Die Teilungserklärung: Warum ist sie wichtig, was muss man dazu wissen? - Was ist beim Grundbuch zu beachten, um sich vor unangenehmen Überraschungen zu schützen? Welche könnten das sein? - Der Grundriss. Wie zweckmäßig ist die Wohnung geschnitten? Schon jetzt, als sie Unterlagen vom Makler anfordert, hat Doreen einen Vertrag geschlossen, nämlich mit dem Makler. Den erklären wir natürlich auch ausführlich. Nachdem Doreen und Mirko nichts Auffälliges gefunden haben, kommt der nächste Schritt: Die Besichtigung. Sicherlich meist emotional, geht es dennoch weniger um Geschmack als um Vernunft. Doreen verrät natürlich auch, wie sie das gemacht hat. Wie ging es ihr nach der Besichtigung? Alles das wissen Sie und Ihr nach dieser Folge! Viel Spaß dabei!
40 Minuten
Heute beginnen wir mit einem neuen und ausführlichen Praxisthema: Wie kauft man eigentlich eine Wohnung zur Kapitalanlage für „später mal“? Das Besondere: Wir können das mit jemandem Schritt für Schritt durchgehen, der gerade genau das getan hat - in den kommenden fünf Ausgaben von IMMO.FM! Doreen Wolf, selbst Gutachterin und bei Otto & Kollegen „an der Quelle“ hat nach ihrer Hochzeit den Wunsch, sich nach und nach etwas anzusparen, selbstredend in Immobilien. Sie ist um die 30 Jahre alt und geht wie ihr Mann einer angestellten Tätigkeit nach. Was nun? Gerade mit Blick auf die dauernd steigenden Preisen möchte sie keine teuren Fehler machen. Zunächst die Grundüberlegungen: - Natürlich muss die Wohnung vermietet sein, schließlich braucht sie Mieteinnahmen - Wer soll die Zielgruppe sein? - Welche Faktoren im Umfeld wirken positiv auf die Nachfrage ein? - Wie hoch ist der Vervielfältiger und mit welchem Faktor kann ich leben? - Wie gut ist die Wohnung derzeit vermietet? - Welche Entwicklungen sind zu erwarten? - Auch nicht unwichtig: Wieviel Eigenkapital ist überhaupt da? Ein paar Aha-Momente sind schon für diesen ersten Teil versprochen, zum Beispiel die Antworten auf die Fragen: - Wie hat Doreen Ihre Wohnung gefunden? - Wie wichtig ist es, die „Ecke“ zuvor zu kennen, in der die Wohnung liegt? - Wie konnte Doreen eine Wohnung zu dem Preis finden? - Was ist der Schlüssel, das Geheimnis zum guten Deal? - Was hat Mirko Otto an Kritik? Doreen wird uns erzählen, wie sie von der Idee zur konkreten Wohnung gekommen ist. Doch das war erst der Anfang. Nun muss Doreen diese Wohnung auf Herz und Nieren prüfen. - Welche Unterlagen braucht sie, um alles Nötige zur Wohnung zu erfahren und wie liest man sie? - Welche Fragen muss sie stellen, um nichts Wichtiges zu verpassen? - Wer sind die Miteigentümer und wie funktioniert das eigentlich mit mehreren Eigentümern? Natürlich kann das nur ein Ausschnitt unserer guten halben Stunde sein, zu der wir Sie und Euch gern einladen – viel Spaß!
8 Minuten
Wir waren ja schon immer dagegen: Die Mietpreisbremse. Wir freuen uns allerdings, dass sich diese Erkenntnis auch anderswo durchsetzt. Den Auftakt macht ein Urteil aus Hamburg. Hier wird zwar die Mietpreisbremse in ihrer Funktionstauglichkeit nicht weiter hinterfragt, vielmehr habe die Stadt „die Vorgaben aus dem Gesetz in seiner Verordnung zur Mietpreisbremse nicht erfüllt“. Nun ja, das Urteil geht in die Revision, wir warten ab. In München hat ein Amtsrichter die Mietpreisbremse für nichtig erklärt. Die Staatsregierung habe „Fehler bei der Umsetzung des Bundesgesetzes“ gemacht. Das Justizministerium arbeitet bereits an einer Neufassung des Gesetzes, um mögliche Unsicherheiten künftig zu vermeiden. Auch nicht schlecht: Im verhandelten Fall klagten Mieter aus der feinen „Maxvorstadt“, die 20 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter zahlen - laut Mietspiegel liegt die ortsübliche Vergleichsmiete jedoch nur bei 13,78 Euro. Schon irre, wie die Mietpreisbremse ausgerechnet von denen zu Fall gebracht wird, die sie gar nicht brauchen… Also stimmte unser Immo.FM Cover von damals doch. In Nordrhein-Westfalen will die Koalition die Mietpreisbremse direkt abschaffen. Sie habe „ihren Zweck nicht erfüllt“. Die Details, Meinungen unserer Experten und mehr wie immer in dieser Ausgabe IMMO.FM! Viel Spaß dabei!
14 Minuten
Seit dem 01.01.2017 ist sie auch in Berlin angekommen – die Rauchmelderpflicht. Doch diese einfache Aussage, wie man sie gerne mal in der Zeitung liest, ist etwas irritierend… Richtig ist, dass alle Neubauten ab dem 01.01.2017 mit Rauchmeldern in Aufenthaltsräumen ausgestattet werden müssen. Mit Neubauten sind allerdings nur die Bauten gemeint, die eben nach dem ersten Januar fertig gestellt werden, was also alle Immobilien, die vor dem 01.01.2017 fertig waren zu „Altbauten“ im Sinne dieser Regelung macht. Diese Pflicht trifft in erster Linie Vermieter und Eigennutzer. Erstere dürfen die Kosten allerdings auf den Mieter umlegen. - Welche Merkmale aber müssen diese Rauchmelder erfüllen? - Wann muss man die Batterien wechseln? - Wer kontrolliert das eigentlich? - Wie sinnvoll ist diese Regelung? Wir wünschen wie immer viel Spaß und Kurzweil!
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