Franz-Maria Sonner: Leibniz oder Die Einsamkeit der Monaden

Franz-Maria Sonner: Leibniz oder Die Einsamkeit der Monaden

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag
Eigentlich hatte er sich alles anders vorgestellt: Gottfried
Wilhelm Leibniz träumt vom Ruf an einen großen europäischen Hof.
Aber: Pustekuchen. Sein Landesherr, der König von England, Georg
Ludwig, will, dass Leibniz seine aufwändigen Projekte zu Ende
bringt, dazu gehört zum Beispiel die lang ersehnte
Rechenmaschine.

Wer aber war der außergewöhnliche Universalgelehrte, der als
Vordenker der frühen Aufklärung in die Geschichte eingegangen ist,
die Welt mit Infinitesimalrechnung und binärem System
revolutionierte, viele Dinge erfand, die den Alltag bequemer und
praktischer machten, ein Mann, der davon überzeugt war, dass aus
den kleinsten unteilbaren Einheiten, den Monaden, das Materielle
erwächst?

Franz-Maria Sonner porträtiert Gottfried Wilhelm Leibniz und
zeichnet ein berührendes Porträt vor allem seiner letzten
Lebensjahre in Hannover. Zu Gast bei NDR Kultur à la carte spricht
er mit Annemarie Stoltenberg über die Novelle "Leibniz oder Die
Einsamkeit der Monaden", die Faszination für historische Gestalten,
deren Wirkmacht bis in die Gegenwart reicht.
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Franz-Maria Sonner: Leibniz oder Die Einsamkeit der Monaden
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