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SpielStudio - Der Glücksspiel-Podcast von WestLotto
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Beschreibung
vor 4 Tagen
48. Folge des WestLotto SpielStudios – mit Gastgeber Axel Weber und
einem Gast, der die Glücksspielbranche wie kaum ein anderer als
Gesellschaftsfrage denkt: Manfred Stoffers, stellvertretender
Vorstandssprecher der MERKUR Group. Stoffers spricht über seinen
ungewöhnlichen Karriereweg – über Jugendschutz, die Uhrenindustrie
und den Profifußball beim TSV 1860 München, bis ihn die
Vorurteilsforschung zu seinem Lebensthema führte: dem Schutz der
Freiheit. Kein gesellschaftlicher Bereich, so seine These, ist so
„durchsäuert von moralinsauren Vorurteilen" wie das Glücksspiel –
abbauen lässt sich das nur durch validiertes Wissen und
evidenzbasierte Entscheidungen, nicht durch den erhobenen
Zeigefinger. Er äußert sich klar zum Verhältnis von staatlichem und
gewerblichem Spiel: warum Lotto als kluges, eigenständiges Konzept
zu Recht anders reguliert ist – gewerbliches Glücksspiel aber aus
dem Ordnungsrecht heraus ins Wirtschaftsrecht gehört. Stoffers
erklärt, dass der Schwarzmarkt kein Zufall ist, sondern das
Ergebnis ignorierter Marktgesetze. Außerdem: warum „Spielen macht
süchtig" ein Vorurteil ist, weshalb die GGL mehr Autonomie braucht
– und warum es statt Spielkompetenz eine Risikokompetenz nach
australischem Vorbild bräuchte. Ein Gespräch über Zufall und
Vorurteile, Evidenz und Regulierung, Föderalismus und
Digitalisierung – und die Überzeugung eines Verfassungspatrioten,
dass Freiheit im Zweifel schwerer wiegt als jedes Verbot. Mehr
Informationen zu WestLotto: https://www.westlotto.de/newsroom
https://www.linkedin.com/company/westdeutsche-lotterie/ Vernetzung
mit Axel Weber: https://www.linkedin.com/in/herraxelweber
Sozialstiftung NRW: https://sozialstiftung.nrw/ Hinweis: Ein
Zuspieler in diesem Podcast wurde mit einer künstlichen Stimme
erzeugt, die von einem KI-System erstellt wurde.
einem Gast, der die Glücksspielbranche wie kaum ein anderer als
Gesellschaftsfrage denkt: Manfred Stoffers, stellvertretender
Vorstandssprecher der MERKUR Group. Stoffers spricht über seinen
ungewöhnlichen Karriereweg – über Jugendschutz, die Uhrenindustrie
und den Profifußball beim TSV 1860 München, bis ihn die
Vorurteilsforschung zu seinem Lebensthema führte: dem Schutz der
Freiheit. Kein gesellschaftlicher Bereich, so seine These, ist so
„durchsäuert von moralinsauren Vorurteilen" wie das Glücksspiel –
abbauen lässt sich das nur durch validiertes Wissen und
evidenzbasierte Entscheidungen, nicht durch den erhobenen
Zeigefinger. Er äußert sich klar zum Verhältnis von staatlichem und
gewerblichem Spiel: warum Lotto als kluges, eigenständiges Konzept
zu Recht anders reguliert ist – gewerbliches Glücksspiel aber aus
dem Ordnungsrecht heraus ins Wirtschaftsrecht gehört. Stoffers
erklärt, dass der Schwarzmarkt kein Zufall ist, sondern das
Ergebnis ignorierter Marktgesetze. Außerdem: warum „Spielen macht
süchtig" ein Vorurteil ist, weshalb die GGL mehr Autonomie braucht
– und warum es statt Spielkompetenz eine Risikokompetenz nach
australischem Vorbild bräuchte. Ein Gespräch über Zufall und
Vorurteile, Evidenz und Regulierung, Föderalismus und
Digitalisierung – und die Überzeugung eines Verfassungspatrioten,
dass Freiheit im Zweifel schwerer wiegt als jedes Verbot. Mehr
Informationen zu WestLotto: https://www.westlotto.de/newsroom
https://www.linkedin.com/company/westdeutsche-lotterie/ Vernetzung
mit Axel Weber: https://www.linkedin.com/in/herraxelweber
Sozialstiftung NRW: https://sozialstiftung.nrw/ Hinweis: Ein
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erzeugt, die von einem KI-System erstellt wurde.
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