Hitzesommer und Iran-Krieg: Wie steht es um die Hotellerie?

Hitzesommer und Iran-Krieg: Wie steht es um die Hotellerie?

vor 4 Tagen
Viele inländische Gäste machen Kurztrips in die Berge, viele ausländische Gäste bleiben wegen des Nahostkonflikts fern: Die Schweizer Hotellerie erlebt einen aussergewöhnlichen Sommer.
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Eco Talk

Beschreibung

vor 4 Tagen
Viele inländische Gäste machen Kurztrips in die Berge, viele
ausländische Gäste bleiben wegen des Nahostkonflikts fern: Die
Schweizer Hotellerie erlebt einen aussergewöhnlichen Sommer. Fast
44 Millionen Logiernächte verzeichnete die Schweizer Hotellerie im
letzten Jahr – ein neuer Rekord. Doch das erste Halbjahr 2026 ist
durchzogen, vor allem wegen des Iran-Kriegs und lange
eingeschränkter Flugrouten. Gleichzeitig verändert der Hitzesommer
das Geschäft mit inländischen Gästen. Wer profitiert, wer leidet
unter der aktuellen Situation? Warum stehen viele Betriebe trotz
hoher Besucherzahlen wirtschaftlich unter Druck? Und weshalb fehlt
es gerade in der Hotellerie-Hochburg Schweiz weiterhin an
Fachkräften? Darüber spricht Eveline Kobler mit Michael Böhler
(Präsident Zürcher Hotellerie-Verein) und Carole Hauser
(Co-Direktorin Hotel Belvedere Grindelwald) im «Eco Talk».
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Hitzesommer und Iran-Krieg: Wie steht es um die Hotellerie?
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