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Amerika, wir müssen reden!
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Beschreibung
vor 1 Woche
Vor 57 Jahren hat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond
betreten. Jetzt wollen die Amerikaner zurück, womöglich schon 2028
- Hauptsache schneller als China. Ist dieses Ziel realistisch oder
greift der Präsident wieder nach den Sternen?
In dieser Folge sprechen die ehemaligen US-Korrespondentinnen
Claudia Sarre und Kerstin Klein über die Zukunft der US-Raumfahrt.
Kerstin war mehrfach am Kennedy Space Center in Florida und
erzählt, wie es ist, live dabei zu sein, wenn eine Rakete zum Mond
starten soll. Sie meint, dass die Mission für Donald Trump eine
reine Prestigefrage ist. Diesmal soll nicht nur eine Flagge gehisst
werden – das Ziel sei, "permanent auf dem Mond zu bleiben und den
Mond nie wieder aufzugeben". Ein Grund dafür: vermutete Rohstoffe
wie Seltene Erden. Und so will Trump auf jeden Fall vor China einen
Fuß auf den Mond setzen.
Außerdem sprechen die beiden über den boomenden, aber umstrittenen
Raumfahrttourismus. "Das Ganze ist auch wahnsinnig schlecht für die
Umwelt", sagt Kerstin Klein - aufhalten lasse sich der Trend
trotzdem kaum: "Es wird wahrscheinlich immer genug superreiche
Menschen geben, die nicht wissen, wohin sonst mit ihrem
Geld."
Wie fühlt es sich an, auf einem anderen Planeten unterwegs zu sein?
ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington hat es
ausprobiert. Sie reiste in den Westen des Landes zu einer
simulierten Mars Station. In der Wüste Utahs ist das Klima
tatsächlich ähnlich wie auf dem Mars – heiße Tage und kalte Nächte.
Hier betreibt die Mars Society eine kleine "Raumstation", in der
eine Gruppe Studierender eine Woche lang unter den Bedingungen
einer echten Mission lebt. Sarah war einen Tag lang dabei – im
schweren Raumanzug, mit Helm.
Warum der ganze Aufwand? Für Tech-Milliardär Elon Musk ist der Mars
mehr als ein Forschungsobjekt: "Er glaubt irgendwann wird es einen
Doomsday geben. Indem man andere Planeten besiedelt, minimiert man
das Risiko, dass wir auf einen Schlag ausgerottet werden", erklärt
Sarah.
Nach diesem Ausflug ins All geht's zurück auf die Erde: Nächste
Woche melden sich Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni aus ihrer
Sommerpause mit einer neuen Folge.
Ihr habt Fragen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns
an podcast@ndr.de!
Weltspiegel-Reportage von Sarah Schmidt: USA - Leben wie auf dem
Mars
https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zOWQ0ODhkOS1lNDMyLTRjNzctOWYzZC0wNmIxMThiMTk4MzQ
Mini-Labore im Weltall: Forscher untersuchen Zellen in der
Schwerelosigkeit
https://www.tagesschau.de/swr-mini-labore-im-weltall-forscher-untersuchen-zellen-in-der-schwerelosigkeit-und-koennen-krankheiten-so-besser-erforschen-100.html
Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"
https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html
Podcast-Tipp: REICH - Das Ende der Welt ist ein gutes
Geschäft
https://1.ard.de/REICH?pc=awr
Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer
abonnieren:
https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
betreten. Jetzt wollen die Amerikaner zurück, womöglich schon 2028
- Hauptsache schneller als China. Ist dieses Ziel realistisch oder
greift der Präsident wieder nach den Sternen?
In dieser Folge sprechen die ehemaligen US-Korrespondentinnen
Claudia Sarre und Kerstin Klein über die Zukunft der US-Raumfahrt.
Kerstin war mehrfach am Kennedy Space Center in Florida und
erzählt, wie es ist, live dabei zu sein, wenn eine Rakete zum Mond
starten soll. Sie meint, dass die Mission für Donald Trump eine
reine Prestigefrage ist. Diesmal soll nicht nur eine Flagge gehisst
werden – das Ziel sei, "permanent auf dem Mond zu bleiben und den
Mond nie wieder aufzugeben". Ein Grund dafür: vermutete Rohstoffe
wie Seltene Erden. Und so will Trump auf jeden Fall vor China einen
Fuß auf den Mond setzen.
Außerdem sprechen die beiden über den boomenden, aber umstrittenen
Raumfahrttourismus. "Das Ganze ist auch wahnsinnig schlecht für die
Umwelt", sagt Kerstin Klein - aufhalten lasse sich der Trend
trotzdem kaum: "Es wird wahrscheinlich immer genug superreiche
Menschen geben, die nicht wissen, wohin sonst mit ihrem
Geld."
Wie fühlt es sich an, auf einem anderen Planeten unterwegs zu sein?
ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington hat es
ausprobiert. Sie reiste in den Westen des Landes zu einer
simulierten Mars Station. In der Wüste Utahs ist das Klima
tatsächlich ähnlich wie auf dem Mars – heiße Tage und kalte Nächte.
Hier betreibt die Mars Society eine kleine "Raumstation", in der
eine Gruppe Studierender eine Woche lang unter den Bedingungen
einer echten Mission lebt. Sarah war einen Tag lang dabei – im
schweren Raumanzug, mit Helm.
Warum der ganze Aufwand? Für Tech-Milliardär Elon Musk ist der Mars
mehr als ein Forschungsobjekt: "Er glaubt irgendwann wird es einen
Doomsday geben. Indem man andere Planeten besiedelt, minimiert man
das Risiko, dass wir auf einen Schlag ausgerottet werden", erklärt
Sarah.
Nach diesem Ausflug ins All geht's zurück auf die Erde: Nächste
Woche melden sich Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni aus ihrer
Sommerpause mit einer neuen Folge.
Ihr habt Fragen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns
an podcast@ndr.de!
Weltspiegel-Reportage von Sarah Schmidt: USA - Leben wie auf dem
Mars
https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zOWQ0ODhkOS1lNDMyLTRjNzctOWYzZC0wNmIxMThiMTk4MzQ
Mini-Labore im Weltall: Forscher untersuchen Zellen in der
Schwerelosigkeit
https://www.tagesschau.de/swr-mini-labore-im-weltall-forscher-untersuchen-zellen-in-der-schwerelosigkeit-und-koennen-krankheiten-so-besser-erforschen-100.html
Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"
https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html
Podcast-Tipp: REICH - Das Ende der Welt ist ein gutes
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