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KPMG on air
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Beschreibung
vor 1 Woche
Diese Folge zeigt, wann steuerliche Entlastungsmöglichkeiten für
Unternehmensvermögen nicht mehr greifen – und warum genau das bei
Erbschaften und Schenkungen schnell teuer werden kann. Wer zu spät
strukturiert, die falsche Verschonungsvariante wählt oder die
Grenzen des Verwaltungsvermögens unterschätzt, riskiert, dass die
Steuerlast deutlich steigt. Die KPMG-Steuerexpert:innen Dr.
Olaf Siegmund, Dr. Sabrina Hanshans und Stefan Bethlehem sprechen
darüber, an welchen Stellen Begünstigungen kippen können und welche
Entscheidungen darüber in der Praxis den Ausschlag geben. Im
Mittelpunkt stehen die Regel- und Optionsverschonung, die
Lohnsummenregelung und die Frage, wann Vermögensbestandteile nicht
mehr begünstigt sind. Auch die 26-Millionen-Grenze wird nicht nur
erläutert, sondern in ihrer Konsequenz sichtbar: Sie entscheidet
darüber, ob größere Unternehmensübertragungen tragfähig gestaltet
sind oder steuerlich angreifbar werden. Die Folge macht damit
nicht nur gesetzliche Vorgaben verständlich, sondern zeigt, wo
Gestaltungen in der Nachfolge scheitern können – und warum
belastbare Planung früher beginnen sollte, als viele annehmen. Die
Folge im Überblick: Unterschiede zwischen Regel- und
Optionsverschonung Auswirkungen der Lohnsummenregelung
Bedeutung des Verwaltungsvermögens Einordnung der
26-Millionen-Grenze
Unternehmensvermögen nicht mehr greifen – und warum genau das bei
Erbschaften und Schenkungen schnell teuer werden kann. Wer zu spät
strukturiert, die falsche Verschonungsvariante wählt oder die
Grenzen des Verwaltungsvermögens unterschätzt, riskiert, dass die
Steuerlast deutlich steigt. Die KPMG-Steuerexpert:innen Dr.
Olaf Siegmund, Dr. Sabrina Hanshans und Stefan Bethlehem sprechen
darüber, an welchen Stellen Begünstigungen kippen können und welche
Entscheidungen darüber in der Praxis den Ausschlag geben. Im
Mittelpunkt stehen die Regel- und Optionsverschonung, die
Lohnsummenregelung und die Frage, wann Vermögensbestandteile nicht
mehr begünstigt sind. Auch die 26-Millionen-Grenze wird nicht nur
erläutert, sondern in ihrer Konsequenz sichtbar: Sie entscheidet
darüber, ob größere Unternehmensübertragungen tragfähig gestaltet
sind oder steuerlich angreifbar werden. Die Folge macht damit
nicht nur gesetzliche Vorgaben verständlich, sondern zeigt, wo
Gestaltungen in der Nachfolge scheitern können – und warum
belastbare Planung früher beginnen sollte, als viele annehmen. Die
Folge im Überblick: Unterschiede zwischen Regel- und
Optionsverschonung Auswirkungen der Lohnsummenregelung
Bedeutung des Verwaltungsvermögens Einordnung der
26-Millionen-Grenze
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