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Was'n Kinderkram
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Beschreibung
vor 19 Stunden
Die meisten Eltern kennen den Moment, wenn sich bei den
Hausaufgaben die eigene Geduld verabschiedet und man sich von
Matheaufgabe zu Matheaufgabe immer weiter in die eigene „Red Zone“
bewegt. Das ist der Moment, den wir alle hassen und doch eigentlich
unbedingt vermeiden wollen. Denn wir werden laut, sind genervt,
unser Kind weint und macht vermutlich anschließend komplett dicht.
Und danach geht es uns allen mies. Uns Eltern, weil das mit
Sicherheit nicht unser Ziel war, und vor allem unseren Kindern,
weil wir sie in diesem Moment weder begleitet noch unterstützt
haben. Im Gegenteil. Wir wollen ihr Safe Space sein – und schaffen
es in diesen Momenten einfach nicht. Dieses Gefühl kennen viele
nicht nur von den Hausaufgaben. Im Alltag kommen wir immer wieder
an einen Punkt, an dem wir in Verhaltensmuster fallen, die wir
selbst an uns nicht mögen. Verhaltensmuster, die wir keineswegs
aktiv wählen oder für die wir uns bewusst entscheiden. Wir sind
ihnen vielmehr irgendwie ausgeliefert. Wir schlittern ohne Halt in
dieses emotionale Chaos, das wir so sehr vermeiden möchten. Kurz
gesagt: Wir stehen unseren Triggerpunkten gegenüber.
Triggerpunkten, die wir seit unserer Kindheit mit uns herumtragen
und die jetzt auf einmal immer wieder auftauchen. Aber warum tappen
wir immer wieder in diese Falle? Warum fällt es uns so schwer,
anders zu reagieren? Genau darüber rede ich mit Dr. Martina Stotz.
Es geht um die Frage, wie es uns gelingt, solche Trigger zu
erkennen. Und vor allem darum, wie wir lernen können, mit ihnen
umzugehen. Ich hoffe, die Tipps helfen euch – auch wenn wir im
Podcast leider nie so ausführlich über Themen sprechen können, wie
es eigentlich notwendig wäre. Habt viel Spaß bei der Folge und
meldet euch, wenn wir etwas ausgelassen haben. Eure Elli
Hausaufgaben die eigene Geduld verabschiedet und man sich von
Matheaufgabe zu Matheaufgabe immer weiter in die eigene „Red Zone“
bewegt. Das ist der Moment, den wir alle hassen und doch eigentlich
unbedingt vermeiden wollen. Denn wir werden laut, sind genervt,
unser Kind weint und macht vermutlich anschließend komplett dicht.
Und danach geht es uns allen mies. Uns Eltern, weil das mit
Sicherheit nicht unser Ziel war, und vor allem unseren Kindern,
weil wir sie in diesem Moment weder begleitet noch unterstützt
haben. Im Gegenteil. Wir wollen ihr Safe Space sein – und schaffen
es in diesen Momenten einfach nicht. Dieses Gefühl kennen viele
nicht nur von den Hausaufgaben. Im Alltag kommen wir immer wieder
an einen Punkt, an dem wir in Verhaltensmuster fallen, die wir
selbst an uns nicht mögen. Verhaltensmuster, die wir keineswegs
aktiv wählen oder für die wir uns bewusst entscheiden. Wir sind
ihnen vielmehr irgendwie ausgeliefert. Wir schlittern ohne Halt in
dieses emotionale Chaos, das wir so sehr vermeiden möchten. Kurz
gesagt: Wir stehen unseren Triggerpunkten gegenüber.
Triggerpunkten, die wir seit unserer Kindheit mit uns herumtragen
und die jetzt auf einmal immer wieder auftauchen. Aber warum tappen
wir immer wieder in diese Falle? Warum fällt es uns so schwer,
anders zu reagieren? Genau darüber rede ich mit Dr. Martina Stotz.
Es geht um die Frage, wie es uns gelingt, solche Trigger zu
erkennen. Und vor allem darum, wie wir lernen können, mit ihnen
umzugehen. Ich hoffe, die Tipps helfen euch – auch wenn wir im
Podcast leider nie so ausführlich über Themen sprechen können, wie
es eigentlich notwendig wäre. Habt viel Spaß bei der Folge und
meldet euch, wenn wir etwas ausgelassen haben. Eure Elli
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