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Beschreibung
vor 4 Tagen
Wir leben in der vermutlich informiertesten Gesellschaft aller
Zeiten.
Wir wissen, wie wichtig Schlaf ist.
Dass Alkohol unserer Gesundheit schadet. Dass Social Media unsere
Zeit "frisst".
Dass Regeneration genauso wichtig ist wie Leistung - trotzdem
handeln wir oft genau anders.
Warum eigentlich?
Wissen allein ändert unser Verhalten selten.
Gewohnheiten, Emotionen und unser Umfeld sind oft stärker
als jede noch so gute Erkenntnis.
Let's dive deep:
Warum Regeneration in meiner Ironman-Vorbereitung genauso wichtig
ist wie das Training selbst
Warum Wissen ohne HANDELN wertlos bleibt
️ Warum gesunde Beziehungen bedeuten, den eigenen Wert zu kennen
und liebevoll Grenzen zu setzen
Warum Alkohol gesellschaftlich so normalisiert ist – obwohl wir
WISSEN, dass wir uns damit schaden
Warum Social Media, Binge Watching und ständiges Scrollen unser
Gehirn austricksen
Was Fast Fashion mit kurzfristiger Belohnung und langfristigen
Konsequenzen zu tun hat
Und warum der Satz „Ich weiß das doch
eigentlich…“ oft der Anfang, aber noch lange nicht
die Lösung ist.
Angelehnt an die Botschaft des Songs „Wissen schützt
vor Dummheit nicht“ von Alligatoah sprechen wir
darüber, warum zwischen Erkenntnis und Veränderung oft eine
riesige Lücke liegt - und wie wir sie schließen können.
Die Frage dieser Folge lautet:
Wenn du eigentlich schon weißt, was dir guttut – was hält dich
dann noch davon ab, genau danach zu handeln?
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