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Ist das Leben nicht komisch?
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Warum wir aufhören dürfen, der Dunkelheit unsere Energie zu geben –
und anfangen, uns an unsere eigene Kraft zu erinnern. Es gibt
Menschen, die andere ausnutzen, manipulieren, belügen oder
kleinhalten. Wir können unsere ganze Aufmerksamkeit auf sie
richten, ihre Taten analysieren und immer wieder auf das zeigen,
was in dieser Welt falsch läuft. Oder wir stellen eine andere
Frage: Was wollen wir stattdessen? In dieser Folge von Ist das
Leben nicht komisch? spreche ich darüber, warum ich glaube, dass
Veränderung nicht dort beginnt, wo wir die Dunkelheit bekämpfen,
sondern dort, wo wir uns wieder an unser eigenes Licht erinnern.
Denn wer seine eigene Stimme kennt, seine Grenzen spürt und seiner
Wahrnehmung vertraut, wird schwerer manipulierbar. Nicht weil es
plötzlich keine Menschen mehr gibt, die andere benutzen wollen –
sondern weil wir ihnen nicht länger die Macht überlassen, die wir
selbst in uns tragen. Es geht dabei nicht darum, Menschen die
Schuld dafür zu geben, wenn ihnen Unrecht widerfahren ist. Es geht
um die viel kraftvollere Frage: Wo liegt heute meine
Handlungsmacht? Warum habe ich etwas toleriert, obwohl es sich für
mich nicht richtig angefühlt hat? Wo habe ich meiner eigenen Stimme
nicht vertraut? Wo habe ich meine Grenzen verlassen? Und was
verändert sich, wenn ich beginne, mich wieder an meine Klarheit,
meine Kraft und mein Licht zu erinnern? Vielleicht müssen wir auch
als Gesellschaft aufhören, unsere gesamte Energie darauf zu
verwenden, immer wieder zu beschreiben, was wir nicht wollen. Wir
wissen, was falsch läuft. Die spannendere Frage ist: Welche Welt
wollen wir stattdessen erschaffen? Eine Welt mit mehr Freiheit.
Mehr Würde. Mehr Wahrheit. Mehr Freude. Mehr Liebe. Denn vielleicht
verändern wir die Welt nicht dadurch, dass wir der Dunkelheit immer
mehr Aufmerksamkeit schenken. Vielleicht verändern wir sie, indem
wir anfangen, das zu nähren, was wir an ihrer Stelle sehen wollen.
und anfangen, uns an unsere eigene Kraft zu erinnern. Es gibt
Menschen, die andere ausnutzen, manipulieren, belügen oder
kleinhalten. Wir können unsere ganze Aufmerksamkeit auf sie
richten, ihre Taten analysieren und immer wieder auf das zeigen,
was in dieser Welt falsch läuft. Oder wir stellen eine andere
Frage: Was wollen wir stattdessen? In dieser Folge von Ist das
Leben nicht komisch? spreche ich darüber, warum ich glaube, dass
Veränderung nicht dort beginnt, wo wir die Dunkelheit bekämpfen,
sondern dort, wo wir uns wieder an unser eigenes Licht erinnern.
Denn wer seine eigene Stimme kennt, seine Grenzen spürt und seiner
Wahrnehmung vertraut, wird schwerer manipulierbar. Nicht weil es
plötzlich keine Menschen mehr gibt, die andere benutzen wollen –
sondern weil wir ihnen nicht länger die Macht überlassen, die wir
selbst in uns tragen. Es geht dabei nicht darum, Menschen die
Schuld dafür zu geben, wenn ihnen Unrecht widerfahren ist. Es geht
um die viel kraftvollere Frage: Wo liegt heute meine
Handlungsmacht? Warum habe ich etwas toleriert, obwohl es sich für
mich nicht richtig angefühlt hat? Wo habe ich meiner eigenen Stimme
nicht vertraut? Wo habe ich meine Grenzen verlassen? Und was
verändert sich, wenn ich beginne, mich wieder an meine Klarheit,
meine Kraft und mein Licht zu erinnern? Vielleicht müssen wir auch
als Gesellschaft aufhören, unsere gesamte Energie darauf zu
verwenden, immer wieder zu beschreiben, was wir nicht wollen. Wir
wissen, was falsch läuft. Die spannendere Frage ist: Welche Welt
wollen wir stattdessen erschaffen? Eine Welt mit mehr Freiheit.
Mehr Würde. Mehr Wahrheit. Mehr Freude. Mehr Liebe. Denn vielleicht
verändern wir die Welt nicht dadurch, dass wir der Dunkelheit immer
mehr Aufmerksamkeit schenken. Vielleicht verändern wir sie, indem
wir anfangen, das zu nähren, was wir an ihrer Stelle sehen wollen.
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