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Tätowiererinnen & Tätowierer
AUGEN ZU UND DURCH - Tattoo Podcast
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Beschreibung
vor 4 Tagen
Episode 96: Moona Autumn Moona Autumn ist Tätowiererin in Leipzig
und zeichnet schon deutlich länger, als sie tätowiert. Mit vierzehn
entwarf sie erste Tattoovorlagen, später arbeitete sie im Patentamt
und absolvierte parallel ihre Tattoo-Ausbildung. Irgendwann wurde
aus dem vermeintlich sicheren Nebenweg ihr Beruf. In dieser Folge
sprechen wir mit Moona über ihren Weg in die Tattoo-Szene und die
Entwicklung ihrer eigenen Bildsprache. Ihre Arbeiten bewegen sich
zwischen Illustration, Blackwork, Sketch und Realismus, oft dunkel,
organisch und körperbezogen. Wir sprechen darüber, warum sie sich
heute weniger an klaren Stilbezeichnungen orientiert, wie sich ihr
technisches Verständnis über die Jahre verändert hat und weshalb
sie inzwischen besonders gern größere, zusammenhängende Konzepte
entwickelt. Es geht auch um Perfektionismus, Ungeduld und den
Anspruch an die eigene Arbeit. Moona erzählt von ihrer ersten
Convention bei Gods of Ink, von ihrer Beschäftigung mit
Tattoo-Maschinen und Nadeln und davon, warum sie sich gerade
intensiver mit der Geschichte und Technik ihres Handwerks
auseinandersetzt. Außerdem sprechen wir über die aktuelle
wirtschaftliche Situation der Tattoo-Szene, weniger Buchungen und
die Frage, wie man damit umgeht, wenn ein Beruf, den man liebt,
gleichzeitig die eigene Existenz sichern muss. Moona hat sich dafür
bereits einen ziemlich pragmatischen Plan B geschaffen und eine
Trainerlizenz gemacht. Und weil wir mit Moona sehr schnell von
einem Thema ins nächste gekommen sind, geht es zwischendurch auch
um Kraftsport, ihre frühere Zeit als Model, Ölgemälde und
Miniaturen, ihre beiden Chihuahuas und einen Leipziger
Schrebergarten inklusive bemerkenswert ausführlicher Hecken- und
Zaungeschichte.
und zeichnet schon deutlich länger, als sie tätowiert. Mit vierzehn
entwarf sie erste Tattoovorlagen, später arbeitete sie im Patentamt
und absolvierte parallel ihre Tattoo-Ausbildung. Irgendwann wurde
aus dem vermeintlich sicheren Nebenweg ihr Beruf. In dieser Folge
sprechen wir mit Moona über ihren Weg in die Tattoo-Szene und die
Entwicklung ihrer eigenen Bildsprache. Ihre Arbeiten bewegen sich
zwischen Illustration, Blackwork, Sketch und Realismus, oft dunkel,
organisch und körperbezogen. Wir sprechen darüber, warum sie sich
heute weniger an klaren Stilbezeichnungen orientiert, wie sich ihr
technisches Verständnis über die Jahre verändert hat und weshalb
sie inzwischen besonders gern größere, zusammenhängende Konzepte
entwickelt. Es geht auch um Perfektionismus, Ungeduld und den
Anspruch an die eigene Arbeit. Moona erzählt von ihrer ersten
Convention bei Gods of Ink, von ihrer Beschäftigung mit
Tattoo-Maschinen und Nadeln und davon, warum sie sich gerade
intensiver mit der Geschichte und Technik ihres Handwerks
auseinandersetzt. Außerdem sprechen wir über die aktuelle
wirtschaftliche Situation der Tattoo-Szene, weniger Buchungen und
die Frage, wie man damit umgeht, wenn ein Beruf, den man liebt,
gleichzeitig die eigene Existenz sichern muss. Moona hat sich dafür
bereits einen ziemlich pragmatischen Plan B geschaffen und eine
Trainerlizenz gemacht. Und weil wir mit Moona sehr schnell von
einem Thema ins nächste gekommen sind, geht es zwischendurch auch
um Kraftsport, ihre frühere Zeit als Model, Ölgemälde und
Miniaturen, ihre beiden Chihuahuas und einen Leipziger
Schrebergarten inklusive bemerkenswert ausführlicher Hecken- und
Zaungeschichte.
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