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Wer nichts weiß, muss alles glauben.
Science Busters Podcast
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Beschreibung
vor 11 Stunden
Ausgabe 139 des Science Busters Podcasts ist Teil 6 unserer
Sommerserie. Halbzeit. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science
Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio
FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel
besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die
laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es
vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin
Puntigam, Barbara Laa, Verkehrswissenschaftlerun (TU-Wien), Claudia
Frick, Meteorologin & Prof. für Wisskomm an TH Köln &
Florian Freistetter, Astronon besprechen u.a. was "Wasch mich, aber
mach mich nicht nass" beim Scheinklimaschutz bedeutet, wieso es
noch kein Landeverbot für Privatjets gibt, was Suffragetten gemacht
haben, wie man eine radikale Flanke schlägt, warum davon auch
Politiker:innen profitieren könnten, wieso die Beschimpfung
Klimaterrorist erfunden worden ist, was der Rechnungshof an
Österreichs Klimachutz-Bemühungen kritisiert, wieso man fast gar
nichts können muss, um auf den Straßen das Tempolimit zu ändern,
und dass das sogar ein Alkolenker konnte, wann Bürgermeister:innen
Tempo 30 verfügen dürfen, was der VCÖ damit zu tun hat, wie
Reichtum und Klimaschädlichkeit zusammenhängen, warum solche wie
wir zum reichen Teil der Weltbevölkerung gehören, was man unter
einem Zustrombegrenzungsgesetz versteht, wieso Rechtsradikale
Klimaschutz eigentlich lieben müssten, weshalb Autofahren noch
immer viel zu billig ist, warum ein Autokilometer 11 Cent kostet,
während ein zu Fuß gegangener der Gesellschaft einen Mehrwert
zwischen 18 und 37 Cent bringt, wieso man sich bei den
wahrgenommenen Kosten so gerne selber täuscht, weshalb das
Dieselprivileg tatsächlich eines ist, warum Atomstrom doch eher
keine „Grüne Energie“ ist, dass Flüsse überhitzen, wenn Klimakrise
und Kernkraftwerke zusammenhelfen, weshalb Atomstrom, wenn die sog.
Kostenwahrheit ins Spiel kommt, unfassbar teuer ist, dass es
überhaupt nicht einfach ist, einen Standort für ein neues
Kernkraftwerk zu finden, warum Übergangstechnologien oft gar keine
mehr sind & weshalb der Wolf nicht nur in Schottland gut fürs
Klima sein kann.
Sommerserie. Halbzeit. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science
Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio
FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel
besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die
laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es
vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin
Puntigam, Barbara Laa, Verkehrswissenschaftlerun (TU-Wien), Claudia
Frick, Meteorologin & Prof. für Wisskomm an TH Köln &
Florian Freistetter, Astronon besprechen u.a. was "Wasch mich, aber
mach mich nicht nass" beim Scheinklimaschutz bedeutet, wieso es
noch kein Landeverbot für Privatjets gibt, was Suffragetten gemacht
haben, wie man eine radikale Flanke schlägt, warum davon auch
Politiker:innen profitieren könnten, wieso die Beschimpfung
Klimaterrorist erfunden worden ist, was der Rechnungshof an
Österreichs Klimachutz-Bemühungen kritisiert, wieso man fast gar
nichts können muss, um auf den Straßen das Tempolimit zu ändern,
und dass das sogar ein Alkolenker konnte, wann Bürgermeister:innen
Tempo 30 verfügen dürfen, was der VCÖ damit zu tun hat, wie
Reichtum und Klimaschädlichkeit zusammenhängen, warum solche wie
wir zum reichen Teil der Weltbevölkerung gehören, was man unter
einem Zustrombegrenzungsgesetz versteht, wieso Rechtsradikale
Klimaschutz eigentlich lieben müssten, weshalb Autofahren noch
immer viel zu billig ist, warum ein Autokilometer 11 Cent kostet,
während ein zu Fuß gegangener der Gesellschaft einen Mehrwert
zwischen 18 und 37 Cent bringt, wieso man sich bei den
wahrgenommenen Kosten so gerne selber täuscht, weshalb das
Dieselprivileg tatsächlich eines ist, warum Atomstrom doch eher
keine „Grüne Energie“ ist, dass Flüsse überhitzen, wenn Klimakrise
und Kernkraftwerke zusammenhelfen, weshalb Atomstrom, wenn die sog.
Kostenwahrheit ins Spiel kommt, unfassbar teuer ist, dass es
überhaupt nicht einfach ist, einen Standort für ein neues
Kernkraftwerk zu finden, warum Übergangstechnologien oft gar keine
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