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Beschreibung
vor 11 Stunden
Ausgabe 137 des Science Busters Podcasts ist Teil 4 unserer
Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters",
unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4,
wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser
unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende
Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben
und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam, Lydia
Lienhart, Klimaökonomin an der Uni Graz & Reinhard Steurer,
Klimaökonomin besprechen u.a. wie man Radwege finanziert, indem man
sie baut, warum knapp 3 Grad Erhitzung mehr bereits ein
Katastrophenszenario ist, wieso wir mit drei Grad Erderhitzung mehr
viele Demokratien zerstören werden, wann wir das 1,5 Grad -Limit
hinter uns gelassen haben, was Klima-Feedback ist, arum wir so
veränderungsresistent sind, wieso die COP 29 in Baku alle
Erwartungen erfüllt hat, weshalb es aktuell sinnlos ist,
Klimapolitik tagesaktuell zu kommentieren, warum es spätestens ab 3
Grad mehr keine Insel der Seligen mehr gibt, wieso die
Temperaturerhöhung in Binnenländern immer doppelt so viel bedeutet,
dass Demokratien nicht besonders krisenresistent sind, wieso Carbon
Capturing zwar faszinierend ist, aber kurzfristig keine Lösung für
irgendwas, dass zwischen der letzten Eiszeit und heute auch nur 3
Grad Unterschied waren, weshalb KI bei der Grünen Transformation
helfen kann, dabei aber dieselbe torpediert, indem sie durch
Wahlmanipulation ihre Feinde an die Macht bringt, warum nicht ein
Mangel an Wissen das Problem ist, sondern der Unwille es zu
glauben, wieso Bäume ihrem guten Ruf langsam nicht mehr gerecht
werden können, warum uns Anpassung nicht vor der Katastrophe
schützen kann und wie man mit dem Slogan „Extrem, kriminell,
Abflug“ Wahlen gewinnt, obwohl es sich um eine Selbstbeschreibung
handelt.
Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters",
unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4,
wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser
unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende
Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben
und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam, Lydia
Lienhart, Klimaökonomin an der Uni Graz & Reinhard Steurer,
Klimaökonomin besprechen u.a. wie man Radwege finanziert, indem man
sie baut, warum knapp 3 Grad Erhitzung mehr bereits ein
Katastrophenszenario ist, wieso wir mit drei Grad Erderhitzung mehr
viele Demokratien zerstören werden, wann wir das 1,5 Grad -Limit
hinter uns gelassen haben, was Klima-Feedback ist, arum wir so
veränderungsresistent sind, wieso die COP 29 in Baku alle
Erwartungen erfüllt hat, weshalb es aktuell sinnlos ist,
Klimapolitik tagesaktuell zu kommentieren, warum es spätestens ab 3
Grad mehr keine Insel der Seligen mehr gibt, wieso die
Temperaturerhöhung in Binnenländern immer doppelt so viel bedeutet,
dass Demokratien nicht besonders krisenresistent sind, wieso Carbon
Capturing zwar faszinierend ist, aber kurzfristig keine Lösung für
irgendwas, dass zwischen der letzten Eiszeit und heute auch nur 3
Grad Unterschied waren, weshalb KI bei der Grünen Transformation
helfen kann, dabei aber dieselbe torpediert, indem sie durch
Wahlmanipulation ihre Feinde an die Macht bringt, warum nicht ein
Mangel an Wissen das Problem ist, sondern der Unwille es zu
glauben, wieso Bäume ihrem guten Ruf langsam nicht mehr gerecht
werden können, warum uns Anpassung nicht vor der Katastrophe
schützen kann und wie man mit dem Slogan „Extrem, kriminell,
Abflug“ Wahlen gewinnt, obwohl es sich um eine Selbstbeschreibung
handelt.
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